Die neue Azubine

Juni 27, 2017

„Hast du schon unsere neue Azubine gesehen?“, fragte mich mein Kollege als wir uns mittags in der Kaffeeküche trafen. „Stimmt die hat ja heute ihren ersten Tag. Nein die hab ich noch nicht gesehen, Chef hat sie noch nicht bei mir vorgestellt.“, antwortete ich. „Die ist echt geil die Kleine. Und jetzt mal unter uns, der würde ich gerne mal meinen Schwanz in ihr junges Loch schieben. Die ist bestimmt noch sau eng. Warte ab bis du sie siehst, dann bekommst du direkt eine Beule in der Hose und Kopfkino in der Birne.“, flüsterte er.
Dass mein Kollege mit mir so versaut und offenherzig über Sex redet ist bei uns ganz normal. Schließlich gehen wir beide auch zusammen in Swingerclubs, auf Gangbangpartys oder ficken auch mal eine Nutte zusammen durch. Wir sind nicht schwul oder bi, aber wir sind „Fickbuddys“, wie er immer so gerne sagt. Schon oft haben wir eine Frau zusammen gevögelt und kennen uns und unsere Vorlieben. Zum Beispiel teilen wir beide unsere Vorliebe für „junge Dinger“ wie wir sie nennen. Junge Mädels, so gerade erst in das Alter gekommen, wo es legal ist. Einfach diese kleinen heißen Mädels, wo sich jeder Kerl vorstellt wie es wohl wäre in deren jungen, engen, unverbrauchten Mösen einzudringen und denen man sexuell noch so einiges zeigen kann.
Es war mittlerweile 15:00 Uhr als es an meiner Bürotür klopfte. Mein Chef trat herein und stellte sie mir vor. Da war sie nun, ein wunderhübsches Mädchen, super Figur, nicht zu dick, nicht zu dünn, eben genau richtig, lange braune Haare, süßes unschuldiges Gesicht und geile, junge, runde Brüste. Mein Chef stellte uns vor, schüchtern gab sie mir die Hand. Ich erzählte kurz, was ich hier so mache und wünschte ihr einen guten Start, dann waren die beiden wieder weg. „Wow, “ dachte ich „jetzt weißt du warum der Chef die kleine eingestellt hat.“ Die nun unverkennbare Beule in der Hose bestätigte das. Auf dem Weg nachhause musste ich immer wieder an sie denken und bekam beim Autofahren ständig einen steifen. Ich konnte nicht anders, ich musste mir zuhause erstmal einen wichsen, bevor ich wieder klar denken konnte.
Am nächsten Tag traf ich meinen Kollegen wieder. „Und, hab ich dir zu viel versprochen? Ist sie nicht geil?“ „Oh ja, du hattest recht. Ich kam gestern gar nicht mehr klar. Nachdem ich sie gesehen hatte hat sich mein Schwanz permanent gemeldet. Ich musste zuhause erstmal auf sie wichsen bevor er damit aufgehört hat. Und wenn ich jetzt wieder daran denke, bekomme ich schon wieder eine Latte in der Hose.“, antwortete ich. „Junge wir MÜSSEN die kleine einfach ficken. Ich hätte so Bock, dass wir sie mal schön zusammen bearbeiten, aber ich glaube die ist zu schüchtern, die macht sowas nicht mit, die hat da noch viel zu viel Angst vor. Der kleinen schüchternen Sau muss man erstmal zeigen, dass es mehr gibt als Blümchensex.“, sagte er.
Die Zeit verging, sie machte sich ganz gut bei uns und lebte sich schnell ein. Dann war die Zeit gekommen, dass sie zu mir kommen sollte. „Sie wird ca. drei Monate bei ihnen bleiben. Zeigen Sie ihr was Sie so machen und geben Sie ihr ein paar Aufgaben. Hinterher möchte ich dann noch eine Beurteilung von Ihnen hören.“, gab mir mein Chef auf.
Am Anfang lief auch alles gut. Erstaunlicherweise hatte ich es ganz gut im Griff, sie nicht permanent anzugaffen oder dauernd einen steifen zu bekommen. Doch dann änderte sich etwas. Ungefähr in der dritten Woche fing sie an dauernd zu spät zu kommen. Auch ihre Leistungen waren nicht mehr so wie am Anfang. Sie wirkte zunehmend abwesend, ihre Freundlichkeit wirkte teilweise aufgesetzt. Zwei Wochen machte ich das Spiel mit, dann fragte ich sie. „Sag mal, ist eigentlich etwas?“ „Wieso?“, fragte sie. „Na schau mal du kommst dauernd zu spät, du wirkst unkonzentriert und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass dich was bedrückt.“ „Mmmhmm. Nee alles gut.“, erwiderte sie. „Komm schon, was ist los. Du warst doch sonst nicht so. Du kannst es mir ruhig erzählen. Ich versuche nur zu verstehen was da los ist. Ich meine ich muss dem Chef später noch eine Beurteilung schreiben, aber wenn das hier nicht besser wird, muss ich das in die Beurteilung schreiben. Und da ich weiß, dass du es besser kannst, frage ich dich.“ „Nun jaaa,“ begann sie „mein Freund hat mich betrogen. Wir hatten einen riesen Streit, dann hat er sich getrennt. Ist auch gut so, aber irgendwie kann ich ihn doch nicht vergessen und es zieht mich irgendwie runter.“ „Okay, verständlich. Das tut mir leid für dich. Aber hey, das wird wieder glaub mir. Wirst sehen schon bald vergisst du ihn. Sowas ist völlig normal in deinem Alter. Wie alt warst du nochmal?“ „Achtzehn, endlich. Seit drei Monaten.“, antwortete sie. „Okay pass auf, wir machen einen Deal: Wenn du es schaffst ab jetzt pünktlich zu sein und gute Arbeit ablieferst wird der Chef davon nichts in der Beurteilung lesen.“ Wir besiegelten diesen Deal mit einem Handschlag.
Eine Woche lang ging es gut, dann ging es wieder los mit der Unpünktlichkeit. Nachdem sie nun schon wieder dreimal zu spät war, stellte ich sie kurz vor Feierabend wieder zur Rede. „Weißt du ich bin echt sauer. Ich mag es nicht, wenn man sich nicht an Absprachen hält. Du bist jetzt schon wieder dreimal zu spät gekommen. Wir hatten einen Deal, erinnerst du dich?“ „Ja ich weiß, sorry aber mein Freund…“ „Dein Freund interessiert mich nicht. Du musst lernen deinen privaten Kram nicht mit auf die Arbeit zu nehmen. Nun ich mag dich wirklich, aber im Gegensatz zu dir halte ich mich an Absprachen und deshalb muss ich das leider in deine Beurteilung schreiben.“, sagte ich in einem erbosten Ton. „Nein bitte nicht. Ich möchte doch so gern später übernommen werden. Bitte ich komme ab jetzt auch pünktlich, versprochen.“ „Das hast du schonmal gesagt und nicht gehalten.“ „Bitte, was soll ich denn sonst tun, damit du das nicht in die Beurteilung schreibst?“ Da war er, dieser Moment. Dieser Moment in dem einem kurz bewusst wird, was man gleich sagen oder machen wird und dass es einem schaden könnte, aber man es ignoriert und trotzdem tut. Ich ging zur Tür, schloss ab, ging zu ihr und sagte: “Blas mir einen.“ „Was?“, fragte sie. „Du hast schon verstanden. Blas mir einen.“ „Was? Ich…aber…“ „Nun stell dich nicht dumm. Hol meinen Schwanz raus und dann schön lutschen. Wenn du es gut machst, vergesse ich das mit zum zu-spät-kommen.“ Mein Schwanz, schon richtig steif von dem Adrenalin welches gerade durch meinen Körper pumpt, drückte schon gegen die Hose. Sie blickte mich mit großem Erstaunen an. Sie dachte wohl ich mache einen Scherz, doch dann merkte sie, dass ich es ernst meinte.
Im ersten Moment dachte ich, sie würde gehen und mich dem Chef wegen sexueller Belästigung melden. Zu meinem Erstaunen jedoch, griff sie an meine Hose, öffnete sie und machte große Augen als ihr mein praller Schwanz entgegen sprang. Mein Schwanz pulsierte richtig und stand wie eine eins. Fasst so als würde er sich danach strecken in dieses süße kleine Fickmaul einzufahren. Mein Schwanz berührte nun ganz leicht ihre Lippen und sie fing an ihn zaghaft in den Mund zu nehmen. Ich schaute mir das kurz an, entschied dann aber wieder alles auf eine Karte zu setzen. Ich packte sie mit beiden Händen am Hinterkopf und schob ihr meinen Schwanz mit Nachdruck in den Mund. Ich schob ihn ein paarmal sanfter rein und raus, dann sagte ich zu ihr: „Los lutsch du kleine geile Schlampe.“ Mit diesen Worten rammte ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Dabei röchelte sie und ich zog ihn wieder raus. Schließlich wollte ich nicht, dass sie kotzen muss. „Bitte das ist zu hart für mich. Ich kann das nicht.“, flehte sie. „Na gut. Dann komm hoch, zieh dein Höschen aus und leg dich über den Tisch.“, forderte ich sie auf. „Bitte, was? Nein das geht zu weit.“ „Zu weit? Mädchen du hast gerade meinen Schwanz in deinem Maul gehabt. Da kannst du mich jetzt auch in deine Muschi lassen. Du kannst es dir aussuchen. Entweder knall ich dir meinen Schwanz nochmal tief ins Maul oder tief in die Fotze. Was hättest du gerne?“, erwiderte ich, noch völlig aufgegeilt von der Situation. Sie stand also auf, zog ihre Hose und das Höschen runter, lehnte sich über den Tisch und gewährte mir so einen Blick auf ihren kleinen, knackigen Arsch und ihre süße Pflaume. „Ja das ist geil.“, sagte ich, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn an ihre Muschi. Jetzt war es soweit, langsam schob ich meinen steifen Pimmel in ihr Loch, welches erstaunlich feucht war. „Scheint sie also doch ziemlich geil zu sein. Diese kleine Schlampe, die steht drauf benutzt zu werden.“, schoss es mir durch den Kopf. „Scheiße bist du eng. Fuck ist das geil.“, stöhnte ich während ich meine ersten Stöße machte. Jetzt flutsche es so langsam und ich hörte diesen unverwechselbaren Klang, wenn ein Schwanz in eine feuchte Möse reingeschoben wird. Sie stöhnte leise und murmelte etwas, dass ich zu nächst nicht verstand doch dann wurde sie deutlicher. „Ja…fick mich.“ „Was?“ „FICK MICH!“, stöhnte sie dann lauter. Zum Glück war kaum noch einer da, daher machte ich mir keine großen Sorgen, dass es einer mitbekommen würde. Und selbst wenn, es wäre mir in dem Moment egal gewesen. Ich hatte es geschafft. Mein Schwanz steckte in unserer Azubine. Genau daran habe ich gedacht, jedes verdammte mal wenn ich auf sie gewichst habe.
Von ihrer Forderung angestachelt, griff ich unter ihre Bluse und fasste von hinten an ihre Titten, während ich sie heftig von hinten nahm. „Ohhh ja du bist eine kleine Dreckschlampe gibs zu. Darauf hast du schon lange gewartet, dass dir mal einer zeigt wo es lang geht.“, stöhnte ich ihr voller Inbrunst ins Ohr. „Jaaa das ist geil, das hat noch keiner gemacht…..Ohhhh Gott, jaaaaa!“, stöhnte sie daraufhin. Ihre Muschi war so eng, ich konnte es kaum glauben. Würde ich nicht sehen, dass ich in ihrer Muschi stecke, hätte ich glatt vermutet ich würde sie in den Arsch ficken. Das liebe ich so an diesen jungen Dingern. Ich stieß noch ein paarmal heftig zu, dann war es soweit. „FUCK!“, rief ich, denn jetzt bemerkte ich, dass ich in all der Geilheit vergessen hatte mir ein Gummi drüber zu ziehen. Nun war es jedoch zu spät, denn genau in dem Augenblick wo mir das klar wurde, spürte ich wie mein Schwanz pulsierte. „FUUUUUUUCK. AHHHHHHHH!“, brüllte ich und pumpte ihr eine gewaltige Ladung Sperma in ihr junges, enges Fötzchen. „AHHHHHH JAAAAAA!“, stöhnte sie nun sehr laut und ich spürte wie sie zuckte und ihre Muschi noch enger wurde, fast so, als würde sie meinen Schwanz nie wieder gehen lassen wollen. Noch zuckend, zog ich ihn raus. Sofort kam ein dicker Schwall Wichse hinterher. „Scheiße. Oh nein. Scheiße. Was?!“, sagte sie und griff sich an die vollgewichste Fotze. „Scheiße, scheiße, scheiße nein. Hast du etwa in mich rein gespritzt?“, fragte sie. „Ja klar, wer denn sonst? Sorry ich hab total vergessen mir ein Gummi über zu ziehen. Ich war total geil und hab da gar nicht dran gedacht.“, antwortete ich. „Scheiße. Oh Mann…das kann doch nicht…fuck…das hat noch nie jemand gemacht.“ „Bin ich etwa der erste der in dir abgespritzt hat?“ „Ja verdammt. Oh scheiße was mache ich denn jetzt? Ich darf nicht schwanger werden.“, sagte sie in einem leicht panischen Ton. „Keine Bange, Mädchen. Du nimmst doch sicher die Pille oder?“, fragte ich und versuchte sie zu beruhigen. Sie bejahte das. „Na und machst du eine Pillenpause?“ Dies verneinte sie. „Na dann ist doch alles gut. Da passiert schon nichts. und jetzt denk da nicht dran. Hier hast du ein paar Tücher, damit kannst du dir deine Muschi saubermachen. Aber spreiz schön die Beine, ich will sehen wie es aus dir rausläuft.“, sagte ich zu ihr. „Du bist ganz schön pervers, weißt du das?“ „Ja ich weiß, aber wenn ich so ein junges Ding wie dich sehe kann ich nicht anders.“ Ich schaute noch dabei zu, wie sich die Muschi abwischte, aber ich merkte, dass ihr das unangenehm war. Wir zogen uns beide wieder an und machten dann Feierabend. Als ich später ins Bett ging, lag ich noch lange wach, denn ich konnte es nicht glauben, dass ich es tatsächlich getan hatte. Dann wurde mir jedoch bewusst, dass sie auch durchaus immer noch zum Chef rennen könnte um ihm zu erzählen ich hätte sie sexuell Belästigt. „Fuck!“, dachte ich, doch inzwischen machte sich mein Schwanz wieder bemerkbar und ich musste wichsen um einschlafen zu können.

to be continued…

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