Die Neue Teil 2

Juni 15, 2017

Die Neue Teil 2

Nachdem wir uns etwas entspannt hatten, gingen wir zum Abkühlen ins Wasser. Ich achtete darauf, dass Vera immer schön vor mir lief. So konnte ich ausgiebig ihre schaukelnden Arschbacken betrachten. Es war einfach zu herrlich diese prallen, fetten Halbkugeln zu beobachten.
Wir schwammen eine kleine Runde und paddelten ins flachere Wasser zurück. Vera kam ganz nah an mich heran geschwommen und richtete sich, als sie Boden unter den Füßen verspürte, auf.
Ihre prallen Titten streiften meinen Oberkörper. Trotz des kalten Wassers regte sich mein, eben entleerter, Freudenspender wieder. Ich drückte sie an mich. Sie spürte meinen halb-harten Schwanz mit Sicherheit an ihrem weichen Bauch.
„Na, da ist aber einer wieder aktiv“, kommentierte sie die Aktion. Ihre Hand glitt zwischen uns und umfaßte meine Eier. Ganz leicht massierte sie meinen Sack.
Nicht ohne Wirkung. Meine Spermaspritze richtete sich zur vollen, harten Größe auf.
Ich umfaßte ihre prallen Schenkel, die sie willig öffnete und hob sie etwas an. Mein Schwanz schob sich zwischen ihre heißen Schenkel. Ich spürte wie sie ihren Spalt an meinem Pimmel rieb.
Plötzlich wurde das Wasser fühlbar wärmer um meinen Riemen. Ich schaute sie erstaunt an.
Vera grinste: „Sorry, ich mußte mal dringend pissen.“
Hatte die Geilsau mir doch wahrhaftig auf den Schwanz gepisst!
Aber da war sie an den richtigen geraten. Ich drückte ihr wortlos meinen, eben noch aufgewärmten, Prügel in ihre weiche Fotze. Nur zu willig schob mir die geile Sau ihr Becken entgegen. Sie wartete jetzt sicherlich auf meine ersten Stöße. Statt dessen ließ ich es jetzt laufen.
Jawohl, ich pisste ihr in die Fotze!
In dem Moment war mir alles egal. Ich dachte mir nur, wenn sie das klaglos mit sich machen läßt, dann habe ich endlich die Traumsau schlechthin gefunden.
Sie schaute auch etwas verdutzt im ersten Moment. Dann grinste sie nur noch geil und begann ihre Fotze auf meinem pissenden Schwanz zu bewegen. „Ich glaube, wir haben uns gefunden“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Ich liebe versaute Spielchen. Bei Gelegenheit darfst du mir gern deinen Sekt auch mal zu trinken geben“.
Das Ganze machte mich so scharf, das ich, kaum fertig gepisst, fast übergangslos eine weitere Ladung Sperma in ihren pisseüberfluteten Liebestunnel pumpte.
Vera merkte meine Zuckungen. Sie lächelt mich glücklich an.
„Komm, lass uns zu mir fahren. Den nächsten Abgang will ich gemütlich im Trockenen erleben.“
Ich stimmte ihr zu. „Ich hoffe das einzig trockene ist dann die Umgebung“, antwortete ich verschmitzt. „Keine Angst, für eine nasse Fotze garantiere ich“, kam ihre Antwort prompt.
Ich war selig. Endlich mal eine Frau die das Wort Fotze ohne Probleme, mit der größten Selbstverständlichkeit in den Mund nahm.
Wir gingen dann, nachdem wir unsere paar Klamotten geschnappt hatten zum Auto.
„Lass uns gleich mit deinem Auto zu mir fahren. Meins können wir Morgen noch holen. Ich will so schnell wie möglich heim“, schlug Vera vor.
Mir sollte es nur allzu recht sein.
Während der Fahrt sorgte sie dafür, dass ich nicht aus der Stimmung kam. Ihren BH und das Höschen hatte sie vorhin gar nicht erst angezogen. Kaum saßen wir im Auto, holte sie ihre Titten aus dem Kleid und legte den rechten Fuß aufs Armaturenbrett. So fuhren wir los. Ich war froh, dass um diese Uhrzeit nur noch wenig Verkehr war. Die prallen Euter, die aus ihrem Ausschnitt heraushingen und die blanke, schon wieder feucht glänzende Speckpussy, lenkten mich gehörig ab.
In diesem Moment war ich wieder mal heilfroh einen Automatikwagen zu fahren. Meine Hand glitt, sowie wir die Landstraße erreicht hatten, zwischen ihre Schenkel. Ich massierte ihren harten, hervorstehenden Kitzler, bis sie lustvoll stöhnte. Dann ließ ich meinen Mittelfinger in das nasse, heiße Loch gleiten. Vera massierte sich dabei ihre Euter. Mit zwei Fingern zwirbelte sie ihre Nippel.
Dieses heiße, weiche Fotzenfleisch, in dem ich genüßlich herumwühlen konnte, machte mich schon wieder grenzenlos geil. Ich zog meinen, von ihren klebrigen Lustsäften, verschmierten Finger aus dem Loch und verschmierte den Schleim auf ihren Nippeln. „Jetzt flutscht es besser beim Nippel zwirbeln“, kommentierte ich die Aktion. „Oder ich hab was zu naschen“, kam es von Vera. Sie hob ihre Euter an und leckte lasziv den eigenen Fotzenschleim von ihren steifen Nippeln. Ich hatte das Gefühl, ich müßte mir jeden Moment in die Hose rotzen, so geil machte mich der Anblick.
Um etwas Entspannung zu bekommen, öffnete ich meine Hose und ließ den Prallstab heraus.
Kaum war er an der frischen Luft, beugte sich Vera herüber und nahm ihn fast bis zum Anschlag in den Mund. Ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. Sie zerrte meine Eier auch noch aus der Hose und knetete sie gekonnt. Es viel mir immer schwerer mich auf die Straße zu konzentrieren. Da sie sich zum Blasen zu mir gebeugt hatte, quetschten sich ihre prallen Fett-Titten auf meinem Oberschenkel. Ich griff fest hinein in das weiche, geile Tittenfleisch und knetete sie ordentlich durch. Aus ihrem vollen Mund kam ein wohliges Stöhnen.
Gott sei Danke war ich ja erst gekommen, sonst hätte ich bei dieser Behandlung ihre gierige Maulfotze mit einer fetten Ladung gefüllt.
So erreichten wir, lutschend und knetend, ihr Haus.
Wir verpackten uns auf die Schnelle züchtig und stiegen aus.
„Na prima, Marc ist nicht zu Hause. Das passt ja. Bestimmt ist er bei einem Freund.“, stellte Vera fest.
Wir gingen ins Haus. Es war ein kleiner Bungalow im typischen Winkelstiel erbaut. Vom Flur kam man direkt ins Wohnzimmer mit angrenzender, überdachter Terasse. Ich konnte im Garten auch einen kleinen Pool erblicken.
Schon im Flur, kaum war die Haustür geschlossen, ließ Vera ihr Kleid fallen. Splitternackt, nur mit ihren hochhackigen Sandalen ging sie voran ins Wohnzimmer und öffnete die Terassentür. Dann stöckelte sie in die Küche, entnahm dem Kühlschrank einen Rosé und schenkte in zwei Gläser ein.
Ich stand die ganze Zeit nur so da und konnte mich an ihr nicht satt sehen. Alles an ihr wippte und schaukelte. Die fetten Euter schwangen bei jedem Schritt hin und her. Ihre prallen Arschbacken wackelten dazu im Takt. Wenn sie sich vorbeugte bildete ihr kleiner Speckbauch herrliche Röllchen über die ihre dicken Titten schwangen.
Wie ich sie noch so in Gedanken versunken betrachtete, kam sie mit den zwei Gläsern Rosé auf mich zu.
„Willst du dich gar nicht ausziehen? Ich will mich auch an dem Anblick deines Schwanzes aufgeilen wenn du mir schon die ganze Zeit auf Arsch, Titten und Möse starrst“.
Schnell entledigte ich mich meiner Klamotten.
Kaum hatte ich alles aus, nahm sie ihr Weinglas und tauchte meinen, noch leicht hängenden, Schwanz darin ein. Dann ging sie auf die Knie und lutschte den kühlen Rosé von meiner Fleischstange. „Lecker! So wollte ich schon immer mal Wein trinken.“, kam es von unten.
Ich ließ es mir gut gehen, stand entspannte, splitternackt in ihrem Wohnzimmer. Ein Glas Wein in der Hand und ließ mir meinen Schwanz blasen. So machte das Leben Spaß. Sie wiederholte die Eintauchprozedur noch ein paar mal. Es wurde aber zunehmend schwieriger, da mein so angenehm verwöhnter Freudenspender sich immer weniger nach unten verbiegen wollte.
Vera stellte deshalb das Glas neben sich. „Mach die Beine breiter auseinander“, bat sie mich. Ich tat wie gewünscht. Sie rutschte direkt unter mich zwischen meine gespreizten Beine. Ich spürte wie ihre heiße, feuchte Zunge auf Wanderschaft ging. Sie leckte mir die Eier. Ihre Zunge glitt langsam weiter nach hinten in meine Arschritze. Ich spürte wie sie mir die Arschbacken auseinander zog. Ihre Zunge umspielte jetzt mein kleines Arschloch. Es war ein derart geiles Gefühl zu spüren wie die feuchte Spitze ihrer Zunge sich immer weiter in meine Rosette vorarbeitete. Ich konnte nicht anders, ich fing an mir parallel dazu langsam und genüßlich den Schwanz zu wichsen.
Als ich nach vorn schaute sah ich auf einmal eine Bewegung an der Wohnzimmertür.
Sie ging einen Spalt auf. Es mußte Marc sein. Ich sah einen blonden, dicklichen Jungen der völlig fasziniert auf uns starrte.
Wie im Reflex hob ich den Zeigefinger an den Mund und bedeutete ihm zu schweigen. Er hatte mich auch sofort verstanden.
Wie gebannt beobachtete er wie seine nackte Mutter einem Fremden den Arsch leckte.
Es mußte ihn ziemlich aufgeilen. Ich sah wie sich seine Shorts ausbeulten. Während ich genüsslich weiter meinen Schwanz polierte, gab ich ihm durch Zeichen zu verstehen, er solle es auch tun.
Gehorsam ließ Marc seine Shorts fallen. Ich erblickte einen haarlosen, mittelgroßen Prügel über einem, zugegeben, sehr dicken Sack.
Marc wichste sich jetzt ungehindert ebenfalls seinen Schwanz.
Vera war immer noch an meinem Arschloch beschäftigt. Sie hatte mit viel Spucke und Geduld ihre Zunge schon ein gutes Stück in meinen engen Kanal hinein geschoben.
„Steck mir zwei Finger rein und blas mich noch ein bisschen“, bat ich sie.
Einerseits wollte ich ihren Mund wieder an meiner Eichel spüren, andererseits war ich gespannt darauf was passiert wenn sie ihren wichsenden Sohn sieht.
Vera kam unter mir vorgekrochen. Dabei erblickte sie Marc.
Es war ein herrliches Bild, welches sich mir bot. Die nackte Mutter auf allen Vieren mit hochrotem Gesicht und baumelnden Titten starrt mit offenem Mund auf ihren wild wichsenden Sohn.
Als ob das nicht gereicht hätte, kam es Marc in diesem Moment. Er schoß eine riesige Ladung Sperma in unsere Richtung. Der weiße Schleim klatschte vor uns auf das Parkett.
Vera gewann so langsam ihr Fassung zurück. „Das glaub ich jetzt nicht. Mein eigener Sohn wichst sich beim Anblick seiner Mutter einen ab“.
„Oh Mamma, ich hab dich schon so oft heimlich beobachtet. Besonders wenn du nackt am Pool liegst. Da hab ich mir regelmäßig einen runter geholt. Du machst mich immer total geil.
Selbst wenn ich mir Pornos im Internet anschaue, suche ich immer solche wo die Frauen ähnlich wie du aussehen“.
Vera starrte ihn sprachlos an. „O.k., mein Sohn ist also eine kleine, verdorbene Drecksau. Schön das ich das jetzt weiß“, kam es dann doch noch von ihr.
Um die Situation etwas zu entspannen, warf ich ein: „Da ahne ich ja, von wem er das hat.“
Dabei grinste ich Vera breit an.
Ich sah wie es in Vera arbeitete. Sie schluckte…grinste mich an und drehte sich wieder zu ihrem Sohn. “ Gut mein Junge, dann ist es eben so. Ich kann es ja auch als Kompliment betrachten, wenn ich meinen eigenen Sohn noch so geil mache, dass er regelmäßig seine Mutter als Wichsvorlage benutzt. Dann wollen wir das Ganze mal auf eine andere Ebene bringen.
Jetzt will ich mich an dir aufgeilen, mein süßer kleiner Specki.
Zieh dich komplett aus!“, wies sie ihn an.
Marc befolgte umgehend ihren Befehl.
Er sah wirklich ein bisschen wie ein frisches, junges Ferkel aus. Komplett haarlos, rosige Haut und einen strammen Speckbauch mit einem fetten Hintern.
Sein Schwanz begann sich schon wieder zu versteifen.
Vera kommandierte ihn weiter: „Jetzt auf alle Viere und schön mit der Zunge deine Wichse vom Parkett auf lecken!“
Brav folgte Marc. Er kroch zu den Schleimspuren und begann sie auf zu lecken.
Vera grinste mich geil an.
Während wir das Schauspiel beobachteten spielte sie sich mit einer Hand selbst an ihrem Kitzler, mit der anderen war sie wichsend an meinem Pimmel zu Gange.
So betrachteten wir eine Weile vergnügt, wie das kleine rosa Schweinchen seinen eigenen Lustsaft vom Boden schleckte.
Als alles wieder sauber war, kam das nächste Kommando von Vera: „Jetzt auf allen Vieren auf den Küchentisch, den Arsch schön in die Höhe und die Knie weit auseinander“!
Wortlos führte Marc den Befehl aus.
Vera stand auf und trat hinter ihren Sohn. Sie zog seinen Schwanz nach hinten und begann ihn regelrecht zu melken. Marc stöhnte auf. „Na mein kleines Schweinchen, gefällt dir das, von Mama gemolken zu werden. Das hast du dir doch bestimmt schon lange gewünscht. Einmal zu fühlen, wenn die Mutterhand den versauten Jungschwein-Pimmel rubbelt. Aber, weil ich mein perverses Söhnchen so lieb hab, sollst du es noch besser haben.“ Mit diesen Worten beugte sie sich zu ihm runter und saugte seinen prallen, rosigen Pimmel in ihre Maulfotze. Marc stöhnte immer lauter.
Ich konnte nicht länger unbeteiligt zusehen, trat neben Vera, leckte meinen Zeigefinger feucht und drückte ihn genüßlich zwischen die fetten Arschbacken in die enge, jungfräuliche Rosette. Der Kleine quietsche wie ein Schweinchen. Ich fickte das enge Arschloch mit meinem Finger. Das war dann wohl zu viel für ihn. Ich sah Vera heftig schlucken, als er ohne Vorwarnung sein Bubensperma in ihren Rachen pumpte.
Sie erhob sich erfaßte meinen Kopf und gab mir einen innigen Zungenkuss. Dabei schob sie einen Teil des weißen Schleims in meinen Mund. Das war mein erster Kontakt mit fremdem Sperma. Es schmeckte mir. Ich schob meine Zunge tief in ihren Mund und holte mir einen Nachschlag.
Vera grinste. „Das scheint dir ja zu schmecken. Dann hol es dir jetzt direkt aus der Quelle.“, bat sie mich.
Ich sollte dem rosa Jungschwein also einen blasen. Irgendwie machte mich der Gedanke ziemlich geil. Da gerade erst abgemolkene hing Marcˋs Pimmel allerdings schlaff an ihm herunter.
Vera schien meine Gedanken erraten zu haben.
„Warte mal, der ist gleich wieder soweit. Ich helfe ein bisschen nach.“
Sie hieß Marc auf die Couch legen.
Da lag das kleine Dickerchen nun mit, vor Geilheit, hochrotem Kopf. Vera stellte sich direkt neben seinen Kopf und stellt einen Fuß auf die Lehne der Couch. Somit hatte ihr Sohn die mütterliche Fotze direkt über seinem Gesicht.
Jetzt fing sie an sich selber zu wichsen. Marc konnte aus nächster Nähe beobachten, wie die Finger seiner Mutter immer schnelleren der nassen, glänzenden, haarlosen Speckfotze einen ab rubbelten. Als sie so richtig schön schleimig war, drückte Vera sie direkt auf den Mund ihres Sohnes. „Leck deiner Mammi die Fotze. Ich brauch jetzt deine Zunge in meinem schleimigen Loch.“
An Veras Reaktionen erkannte ich, dass er das wohl sehr ordentlich machen musste. Sie stöhnte und schrie wie am Spieß.
Das Ganze hatte auf Mark die gewünschte Wirkung. Ich sah, dass sich sein Schwanz wieder erholte. Ich griff unterstützend an seinen schweren, dicken Sack und knetete ihm gefühlvoll die Eier. Mit der Zungenspitze umkreiste ich seine Eichel. Sein Schwanz richtete sich zur vollen Größe auf. Ich öffnete meine Lippen und ließ ihn dazwischen gleiten.
Eine Premiere. Das erste Mal ein Schwanz in meinem Mund. Ich wichste ihn langsam und genüsslich mit meiner Maulfotze.
Es war ein sehr angenehmes Gefühl diesen heißen, von meinem Speichel glänzenden, pulsierenden Fleischstab zwischen meinen
Lippen rein und raus gleiten zu spüren. Ich genoß es ausgiebig. Mit der Zunge bearbeitete ich dabei seine Eichel und schleckte die austretenden ersten Tropfen ab.
Wenn ich den Blick hob, bot sich mir ein fantastischer Anblick. Veras herrliche fette Arschhälften und dazwischen, gut sichtbar, der Kopf ihres Sohnes. Hochrot und von ihrem reichlich auslaufenden Mösenschleim völlig verschmiert. Der Kleine leckte die mütterliche Fotze wie ein Besessener. Es konnte bei Vera nicht mehr lange dauern, so wie sie schrie und stöhnte.
Auch ich wollte jetzt endlich das erste Mal Sperma aus der Quelle trinken.
Da ich von vorhin wußte, es hilft, trieb ich ihm wieder meinen Finger ins Arschloch.
Ein paar massierende Fickbewegungen und ich spürte wie der heiße Luststab zwischen meinen Lippen zu zucken begann. Das kleine rosa Schweinchen pumpte mir seinen Saft in den Mund!
Vera kam zeitgleich zuckend auf seinem Gesicht.
Mutter und Sohn waren fix und fertig. Nur ich hatte, seit wir hier angekommen waren noch nicht einmal abgespritzt. So langsam wurde es Zeit, dass ich auch mal an meinen Samenstau dachte.
Ehe Vera von ihrem Sohn runter kam, stand ich hinter ihr, zog ihre Arschbacken soweit auseinander, dass ihre nasse, haarlose Fotze aufklaffte und schob ihr meinen zum Bersten gefüllten Prügel in den pitschnassen Fickkanal. Ich rammelte sie wie ein Besessener.
Vera stöhnte nur dumpf. Aber ich wollte mehr. Ihre völlig verschleimte Fotze bot mir momentan nicht mehr die nötige Reibung. Also – Schwanz raus – Arsch auseinander und an der Rosette angesetzt. Ich spürte wie die geile Sau ihr Arschloch entspannte. Mit einem Ruck war meine gut geschmierte Eichel in ihr drin. Ich schob nach. Gott, war das Arschloch eng. Mit Kraft drückte ich den Rest hinterher. Ich fühlte wie sich der Schließmuskel weitete. Vera hielt kräftig gegen.
Langsam fickte ich ihre Rosette ein. Es schien ihr zu gefallen. „Ja, komm, fick meine enge Arschfotze! Das ist so geil…Marc penn nicht ein….Leck uns gefälligst….ohhh ich bin so geil…“
Sie schrie, stammelte, stöhnte. Marc kam ihrer Aufforderung nach. Er leckte nicht nur ihre Fotze, nein ich spürte seine Zunge auch an meinen Eiern.
Der Junge hatte Talent. Aus dem konnten wir bestimmt unser perfektes Fickschweinchen machen.
Während ich weiter in Veras Arschloch hämmerte, merkte ich, dass es der geilen Sau schon wieder kam. Die Kombination aus meinem Schwanz in ihrem Arsch und der Zunge ihres Sohnes in ihrer Fotze konnte sie nicht lange Stand halten. Ich griff um sie und quetschte brutal ihre Titten.
Das wars dann für sie. Laut schreiend schüttelte sie ein mächtiger Orgasmus. Ich spürte wie sich ihr Arschmuskel immer wieder um meinen Fickprügel zusammenzog. Ich war auch kurz davor, hatte jetzt aber einen anderen Plan.
Kaum hatte Vera halbwegs aufgehört zu kommen, reiß ich mit einem
Plopp meinen Schwanz aus ihrem Arsch.
Ich trat einen Schritt zurück, erfaßte die fetten Schenkel des rosa Fickschweinchens und drückte sie nach oben.
Die kleine Sau hatte schon wieder eine Latte! Gnade der Jugend.
Sein fetter Arsch lag einladend vor mir. Ich setzte meinen verschmierten Schwanz an und drückte kräftig gegen die Knabenrosette. Millimeter um Millimeter kämpfte ich mich durch den jungfräulichen Schließmuskel. Marc entspannte sich zusehends. Die kleine Fettsau
wollte gefickt werden! Mich machte das Ganze so geil, dass ich meinen Saft kaum noch halten konnte. Ich pausierte kurz, nachdem ich die Eichel komplett in seinem Arsch hatte. Er wichste sich in der Zeit wieder.
Als ich anfing seinen super engen Scheißkanal zu ficken, war es auch schon vorbei. Mein Sack zog sich zusammen, ich konnte nur noch einen heftigen Stoß ausführen. Meine heiße Ladung schoß in den Darm der kleinen Sau. Er merkte es, beschleunigte seine eigenen Wichsbewegungen und spritzte sich seine eigene Suppe auf den prallen Bauch. Ein Spritzer ging sogar bis in seine, fickschleimige Fresse.
Völlig erschöpft zog ich meine ausgepumpte Samenspritze aus seinem Arsch und mußte mich erst mal setzen.
Auch Vera war fix und fertig.
„Kommt mit ihr zwei geilen Ferkel, wir gehen erst mal in den Garten. Ich muss dringend meine glühende Fotze im Pool abkühlen und eine kleine Erfrischung könnte ich auch gebrauchen“.

Fortsetzung folgt….

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