Die Nymphomanin, Kapitel 1

Juni 20, 2017

Es gibt Momente im Leben wo man sich selber vergisst. Momente, wo man nicht mehr genau weiß, wer man eigentlich ist und was man sich vom Leben, vom Sex und der Liebe eigentlich erhoffen soll. In dieser Lage befand ich mich 2003 am Ende des Sommersemesters an der Uni Trier. Meine erste feste Freundin hatte mich gerade nach fast drei Jahren für einen anderen Mann verlassen, sie studierte damals in Freiburg, ich war in Trier und wir hatten nur zwei Tage alle zwei Wochen um uns zu sehen und uns zu lieben. Da wir beide noch bei unseren Eltern wohnten, war dieses Unterfangen alles andere als stressfrei. Mittlerweile hatte auch die Distanz spürbar ihre Spuren an unserer Beziehung hinterlassen und es war nicht verwunderlich, dass ein anderer Mann, den sie bei sich an der Uni kennengelernt hatte, von dieser Situation profitierte und sich in unser Leben einmischte. Mangel an Kommunikation und ein schlechtes Bauchgefühl, das sich bei mir manifestierte waren Grund genug dafür, dass die Situation schnell anfing zu eskalieren, bis unsere Beziehung, dann kurz vor dem Semesterende seinen tragischen Lauf nahm.

Ich war am Boden zerstört, ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ich so trauerte weil ich sie noch so sehr liebte, es war mehr der Vertrauensbruch dieser Person, die ich zu kennen glaubte und der ich blind vertraut hatte bis zu dem Zeitpunkt, der mich innerlich in Stücke zerlegte.

Aber statt mich monatelang zu isolieren, tat ich das was die meisten tun, wenn sie an der Uni sind und alles aus den Fugen gerät. Ich fing an mich zu betrinken, rauchte Kippen und Grünzeugs den ganzen Tag lang um den Schmerz zu verdrängen und ging nur noch mit meinen Freunden auf Unipartys. Aber nichts konnte mich aufmuntern. Ich saß meist einfach nur rum mit einem Gesichtsausdruck wie sieben Tage Regen, redete kaum mit jemandem und brütete vor mich hin. Das ging für eine Weile so bis zu dem einen fatalen Tag, an dem diese eine Frau sich in mein Leben einschlich.

Ich kannte sie schon eine Weile aber mehr als Smalltalk bei einer Zigarette vor der Unimensa und einigen gemeinsamen Vorlesungen, gab es da zwischen uns eigentlich nichts. Sie passte auch gar nicht in mein Beuteschema. Sie war das totale Gegenteil von mir und den Frauen mit denen ich bis dahin in Beziehungen gewesen war. Sie war selbstbewusst, über 1,80 groß mit einer sehr spotlichen Figur, mittelgroßen Brüsten, langes glattes dunkelbraunes Haar, einem relativ männlichen Humor, mit einem gewissen Hang zum Sarkasmus und ich wusste, dass sie in einer festen Beziehung war und schon alleine deswegen und der Tatsache, dass ich das Gefühl hatte, dass sie in einer ganz anderen Liga spielte als ich, hatte ich nie einen ernsthaften Gedanken an sie verschwendet.

Da saß ich nun in unserer Unikneipe mit meinen Freunden. Wir hatten schon einige „Tequila boom“ und ein paar Bierchen getrunken und ich spürte die Wirkung des Alkohols schon mehr als mir lieb war. Mein Blick war glasig, mein Gesichtsausdruck gequält und ich kaute gemütlich an meiner Selbstverachtung und dem Groll den ich zu dieser Zeit gegen mich selbst und alle anderen hegte.

„Was ist denn mit dir los? Du siehst aus als könntest du etwas Gesellschaft vertragen. Ist der Stuhl hier frei?“

Ich blickte zur ihr auf. Sie hielt ein Getränk in jeder Hand, war sichtlich leicht beschwipst und sie grinste mich merkwürdig an.

„Den Stuhl kannst du gerne haben, ich denke ich werde eh auch gleich gehen.“, raunte ich.

„Was ist denn nur los mit dir Mensch. Dass so ein süßer Kerl wie du hier so grimmig dreinschaut, das geht ja gar nicht. Du hast letztes Mal in der Vorlesung schon so traurig und geistesabwesend in die Wäsche geschaut.“, meinte sie.

„Ach nichts! Ich will nicht drüber reden…“

„Na komm schon, ich bin ja jetzt hier, du kannst mir alles erzählen, vielleicht kann ich dir ja behilflich sein.“, erwiderte sie.

Also erzählte ich ihr die ganze Geschichte im Detail. So bin ich eben, besser nicht nach Gefühlsdingen fragen, denn wenn ich bis anfange alles rauszulassen wird es den meisten Leuten oft zuviel. Normalerweise bin ich nämlich eine sehr offene Person, die über alles reden kann und mag, aber leider sind viele Menschen nicht in der Lage sich mir anzupassen. Doch Muriel schien das eher weniger zu beeindrucken. Sie war sehr liebevoll und zuvorkommend mit mir an dem Abend. Während meines Monologs nickte sie bloß mit dem Kopf und lächelte mich an, ab und zu versuchte sie sogar das Gespräch mit verspielten Seitenhieben und Späßen zu entschärfen.

Als ich dann endlich fertig war mit meinem Latein meinte sie nur:“Sei doch froh dass du die Alte los bist, so wie ich das sehe hatte sie dich gar nicht verdient. Ich habe sie ja auch schon mal gesehen und sonderlich attraktiv fand ich sie auch nicht. Ich weiß eh nicht, was du an der gefunden hast. Mit deinem Charakter und deinem Aussehen kannst du bestimmt jemand besseres finden. Vielleicht ergibt sich ja heute noch was? Wer weiß, der Abend ist noch jung. Du gehst nachher schön brav mit mir auf die Studihaus Party. Trinke weiter, mach dich mal locker und versuche dich wenigstens ein wenig zu amüsieren. So wie ich das sehe, hat es eh keinen Sinn einer solchen Person lange nachzutrauern. Und ich habe so den Eindruck, dass ich dich heute noch zum Lachen bringen werde und du sie ganz schnell vergessen wirst.“

Ich willigte unter Protest ein, wusste aber nicht genau was da gerade vor sich ging. Noch nie hatte mich eine so schöne Frau angesprochen oder mir vorgeschlagen sich um mich zu kümmern oder mich von meinen Problemen abzulenken. Da ich eh nix zu verlieren hatte und ich warten musste bis mein Nachbar bereit war zurückzufahren ergab ich mich halt meinem Schicksal. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass Muriel mich nicht intrigierte, meine Neugierde hatte es auch geschafft meine Trauer für eine Weile wegzusperren und das kam mir gerade recht.

Was dann passierte war mehr als surreal. Wir gingen gegen zwölf rüber zu der Studihaus Party, die war bekannt dafür, dass da gerne mal alles ganz schnell entgleist. Bei Wodka O für 2,50 (1,50 +1 euro Pfand) muss man sich da auch nicht wunderen. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich mich zu sich sagte mir ich solle uns beiden doch schon mal was zu trinken holen, sie würde schon mal auf die Tanzfläche gehen. Als ich wieder zu ihr kam, tanzte sie gerade mit einer besten Freundin. Ich reichte ihr den Becher, sie lächelte mich an kippte den Becher mit einem Schluck runter, drückte ihn mir in die Hand und sagte mir ich solle doch mal austrinken damit wir endlich tanzen könnten. Ich staunte nicht schlecht, diese Frau hatte was an sich, was mir bis dahin absolut fremd war. Sie strahlte eine unglaubliche Selbstsicherheit und Anziehungskraft aus, ich war mir immer noch nicht sicher worauf das alles hinauslaufen sollte, aber ich ließ mich nicht zweimal darum bitten. Sie hatte mich am Haken und sie wusste genau was sie wollte. Zielstrebig wie ein Löwe. Kein Mann konnte ihr widerstehen, sie war ein Maneater wie aus dem Bilderbuch. Leider war ich auf so etwas nicht vorbereitet und ich ließ mich von ihr einlullen. Ich war betrunken, meine vergessene Libido war urplötzlich wieder hellwach, mein Frust und meine Trauer wurden unterdrückt vom Alkohol und diesem a****lischen Verlangen, das ich nach dieser Frau verspürte. Mein Verstand hatte schon lange aufgegeben und die Alarmglocken hatte wohl auch jemand geklaut.

Sie legte ihre Arme um mich, ich ließ die Becher fallen und wollte meine Hände auf ihre Taille legen. Dann schaute sie mir in die Augen und sagte:“Nicht doch, die solltest du lieber weiter unten bewegen! Greif mir ruhig fest an den Hintern, ich mag es wenn man mich hart ran-nimmt!“

Wir tanzten eine ganze Weile, sie wurde immer wilder. Sie kam mir immer näher, drückte mich immer fester an sich, ließ mich los, drehte sich um und presste ihren Arsch in meinen Schritt rieb sich wie eine Schlange an mir, glitt an meinem sichtlich erregten Schwanz auf und ab und distanzierte sich manchmal wieder von mir, wenn ich versuchte sie festzuhalten und ihren Körper zu berühren. Ich wurde fast verrückt, sie rieb ihren Intimbereich immer wieder an meinem Bein, ich spürte ihre Wärme und die hormongeladene Feuchtigkeit die von ihr ausgingen. Ich konnte diesen Wahnsinn fast nicht mehr ertragen und als sie dann schlussendlich ihre Lippen auf meine presste und mir den gierigsten Kuss meines Lebens verpasste, mit der rechten Hand in meinen Schritt griff und meinte:“Dachte ich mir doch, dass du auf mich stehst. Denkst bestimmt gerade nicht an deine blöde Laura… Außerdem stimmt es anscheinend auch was man so über Männer mit großer Nase behauptet.“, kicherte sie mir ins Ohr, leckte und knabberte anschließend ganz frech an meinem Ohrläppchen. Dann küssten wir uns weiter, ihre Zunge war so energisch und wild, es war wunderbar. Ich küsste ihren Nacken, ließ meine Hände über ihren ganzen Körper gleiten. Ich steckte meine Hände in ihre Hose und bohrte meine lüsternen Finger in ihren samtigen Arsch. Sie war leidenschaftliche Reiterin und hatte einen durchtrainierten Knackarsch der seinesgleichen suchte, das war mit Abstand der festeste Po den ich jemals liebkosen durfte.

Kurz darauf reichte sie mir einen Autoschlüssel und sagte:“Du fährst, ich habe zuviel getrunken. Ich gehe mich jetzt noch schnell bei meiner Freundin verabschieden und sage ihr Bescheid, dass sie mit anderen Leuten fahren muss, denn du mein Guter, fährst mich jetzt zu dir und dann feiern wir beide in Ruhe weiter.“

Ich stand kurz davor mein erstes spontanes Sexabenteuer zu haben und geriet etwas ins Schwitzen, davon mal abgesehen war ich auch nicht gerade nüchtern. Ich sollte eigentlich mit einem Kumpel fahren, das war alles so nicht geplant gewesen. Aber es war mir egal, alles war mir egal, ich wollte nur noch weg hier, ihr die Kleider vom Leibe reißen und sie vögeln bis wir beide nicht mehr könnten. Als sie zurückkam verließen wir die Party, sie zog mich an der Hand zu ihrem Auto, ich setzte mich in ihren Leon und wollte den Sitz und Spiegel einstellen da spürte ich wieder eine Hand zwischen meinen Beinen.

Sie lachte:“Du solltest deinen Gesichtsausdruck sehen, beruhige dich mal, das Beste kommt ja erst noch.“ Dann stieg sie über die Handbremse setzte sich auf mich und küsste mich nochmal wild, dann sagte sie:“So jetzt fahr endlich los, ich will mit dir schlafen!“

An die Fahrt kann ich mich kaum noch erinnern, mir war schlecht vom Alkohol und zur gleichen Zeit hatte das Adrenalin, das diese Frau in mir zum Ausströmen gebracht hatte, mich so weit wieder hergestellt, dass ich zumindest keine Gefahr im Verkehr war.

Bei mir in der Wohnung angekommen, schmiss sie ihre Sachen auf meinen Küchentisch, warf ihren Mantel über einen Stuhl, nahm mich wieder bei der Hand und führte mich zu meiner Ledercouch. Ehe ich mich umsehen konnte stand sie in Unterwäsche vor mir, ich hatte noch nicht mal meinen Pullover ausgezogen. Muriel legte sich auf die Couch und zog mich zu sich runter schlang ihre Beine um meinen Rücken und küsste mich energisch, während ich Tollpatsch verzweifelt versuchte mich von meiner Hose zu trennen. Ich öffnete ihren BH, sie streckte ihre muskulösen Beine gegen meine rechte Schulter und deutete mir mit einem Blick und einem frechen Grinsen, dass ich die Gelegenheit nutzen sollte, ihr das Höschen abzustreifen. Ich war total überfordert, das ging alles so schnell. Ich war so elektrisierend! Wie lange hatte ich mich schon nicht mehr so gefühlt, ich wollte sie mehr als alles andere auf der Welt und konnte es kaum noch erwarten mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln zu versenken, jedoch war ich auch immer noch betrunken und nervös, weil das alles mir total surreal vorkam.

Als ich mich endlich von meiner Kleidung befreit hatte, massierte ich ihre Brüste mit beiden Händen. Ihre Nippel waren schön dunkel und wegen der verschwitzen Kleidung und ihrer Geilheit richtig schön hart. Ich konnte nicht widerstehen, sie lachten mich an, ich musste daran nuckelen und diese wunderbaren Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger langsam drehen und sie ab und zu etwas fester kneifen, was ihr scheinbar gefiel, denn jedesmal ging ein Schauer durch ihren Körper. Sie stöhnte immer intensiver während sie den Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten legte, mir mit beiden Händen durch die Haare strich um ihn dann langsam zwischen ihre Beine zu lenken. Ich leistete kaum Widerstand, ich wollte mir nur noch diesen wunderbaren salzigen Geschmack auf meiner Zunge zergehen lassen. Ich küsste sie zwischen ihren Brüste, ließ meine Hände an ihren Körper runtergleite, liebkoste ihren Bauch und ihren Nabel auf dem Weg nach unten, entzog ich mich ihrem Griff, spreizte ihre Beine und drückte sie sanft nach hinten damit sie mir ihre glänzende Scheide entgegenstrecken konnte. Ich küsste sie langsam zwischen den Schenkeln und arbeitete mich genüsslich näher in Richtung ihrer willigen Liebeshöhle. Ich küsste ihre Schamlippen erst ganz sanft, dann legte sie ihre Beine über meine Schultern, ihre Hand zwischen ihre Beine und öffnete ihre wundervollen rosa Schamlippen für mich. Ich konnte in ihr geiles pulsierendes Loch sehen und musste gleich einen Finger in diese samtig weiche Spalte gleiten lassen während meine Zunge sich an ihrer Klitoris zu schaffen machte. Muriels Stöhnen wurde immer intensiver, ich konnte spüren, dass sich bei ihr der erste Orgasmus anbahnte. Also wurde es Zeit mit den sanften Spielchen aufzuhören und das Tempo und die Intensität um so einiges zu erhöhen. Ich legte meine Hände unter ihren Po und drückte meine Lippen fest auf ihre Scham. Ihre Wollust trieb sie dazu an, sich auf meiner Couch aufzubäumen und zu zittern wie Laub im Wind. Ich fing an meinen Kopf zwischen ihren sportlichen Beinen kreiseln zu lassen, saugte und leckte als gäbe es keine andere Sache mehr auf der Welt während ich gleichzeitig so gut ich konnte versuchte mit meinen Fingern ihren G-Punkt zu bearbeiten.

Und dann war er auch endlich da, keine Minute später kam sie laut raunend wie eine rollige Katze. Ein gewaltiger Orgasmus fuhr ihr wie ein Blitz durch den ganzen Körper und sie presste meinen Kopf mit beiden Händen zwischen ihre Lenden. „Höre nicht jetzt auf keinen Fall auf! Mache weiter besorge es mir noch schneller und noch heftiger, hörst du, das tut so verdammt gut. Ich komme gleich nochmal wenn du so weitermachst!!!“

Ich gab mir Mühe und brauchte auch nicht lange um sie nochmal auf die Spitze zu treiben, ich hatte keine Ahnung, dass ich das in mir hatte. Ich fühlte mich wie ein wildes Tier konnte nicht aufhören. Der zweite Höhepunkt war noch heftiger als der Erste, sie bäumte sich auf und schrie, „Ich komme, oh mein Gott tut das gut!!!“

Scheinbar war das aber noch lange nicht genug sie befahl mir wortwörtlich sie auf der Stelle hart zu ficken. In dem Moment fiel mir ein, dass ich nicht einmal Gummis in meiner Wohnung hatte, sie hatte zwar eins dabei, meinte dann aber sie würde mir vertrauen und ohne würde es eh mehr Spaß machen.

Aber dann das große Entsetzen… Der Alkohol hatte mich anscheinend doch schlimmer angeschlagen als ich dachte und ich wurde nicht ganz steif und der Versuch miteinander zu schlafen endete in einer totalen Panne, als ich nach einigem hin un her in ihr erschlaffte. Die Nervosität, der Alkohol, die schiere Absurdität der ganzen Situation und die Angst zu versagen hatte mich meiner Manneskraft beraubt. Da lag sie die schönste Frau die sich mir jemals so hingegeben hatte und ich konnte ihr nicht das geben wonach sie verlangte. Ich dachte sie würde jetzt unter Umständen sauer werden, ihre Sachen packen und mich verlassen. Die eine Chance auf eine durchzechte Nacht mit so einer Wucht von einer Frau, verpatzt wegen Alkohol und irrationalen Gefühlen…

Aber sie nahm es ganz gelassen, lächelte mich wohlwollend an und meinte,: „Du bist nicht der Erste oder der Letzte dem sowas passiert. Davon mal abgesehen bin ich ja schon zweimal gekommen, die Nacht ist immer noch jung. Wir ziehen uns jetzt erst mal wieder an, denn mir so langsam kalt und dann gehen wir auf deinen Balkon eine rauchen damit du dich beruhigst.“

Wir hatten noch ein ziemlich intimes Gespräch über das was gerade passiert war und sie meinte nur, dass sie das vorher schon mal bei jemandem erlebt hatte. Eigentlich sollte es ihr schmeicheln meinte sie, denn das würde doch bloß bedeuten, dass sie für mich nicht bloß eine schnelle Nummer sei.

„Du bist echt sensibel, das ist sehr süß. Ich habe vorhin drinnen auch gespürt wie leidenschaftlich du bist. Du kannst es einer Frau ganz ordentlich besorgen, also kannst du getrost vergessen, was deine Ex dir bei der Trennung alles vorgeworfen hat. So einen wie dich findet die eh nie wieder, ihr Verlust…“, redete sie mir ein um mich wieder aufzubauen und mein Selbstbewusstsein wieder herzustellen. Auch wenn ich jetzt weiß, dass sie alle diese Dinge nur zu ihrem eigenen Nutzen gesagt hatte damals, halfen ihre Worte mir in dem Moment doch sehr. Welcher Mann wird schon nicht gerne für seine oralen Künste gelobt…

Dann klopfte es an meiner Tür, meine Freunde die im selben Gebäude als ich wohnten waren von der Party zurück und wollten mit mir noch eine rauchen. Die wussten nicht, dass ich Besuch hatte, aber da sie clevere Burschen sind, blieben sie nur auf ein Bierchen und eine Kippe und verabschiedeten sich dann ganz schnell wieder.

Es muss gegen drei Uhr gewesen sein als Muriel sich dann nach einem weiteren spannenden Gespräch schlafen legen wollte. Wir zogen uns beide aus und legten uns in mein Hochbett. Sie lag neben mir und schaute mir tief in die Augen: „Lass uns versuchen zu schlafen, morgen ist auch noch ein Tag und es hat keiner gesagt, dass diese Sache zwischen uns vorbei ist. Du bist mir noch einen ordentlichen Fick schuldig mein Lieber.“ Sie küsste mich ein letztes Mal, drehte sich zur Seite und schlief sofort ein.

Ich konnte jedoch nicht einschlafen, egal was ich auch tat, mein Versagen war für mich absolut inakzeptabel. Gegen vier Uhr als die Wirkung des Alkohols nachließ und sie so neben mir lag, mir einen Brust unter der Decke zuzwinkerte und Muriel gemütlich vor sich hin schlummerte traf es mich wie ein Blitz. Mein Penis war endlich wieder einsatzbereit! Statt sie vor Freude anzubrüllen um sie zu wecken, beschloss ich einfach meine Hand unter der Decke zwischen ihre Beine gleiten zu lassen. Nach wenigen Sekunden wurde sie wach und fragte mich was denn los sei.

Ohne ein Wort zu sagen hob ich die Decke an und schaute nach unten wo der verehrte Pinsel in seiner vollen Pracht zuckte. „Tadaaa!“ Bei dem Anblick musste ich nicht viel sagen. Sie warf die Bettdecke weg, drückte mich auf den Rücken, sprang über mich als wäre ich ihr Ross, nahm meinen zuckenden Pimmel in ihre Hand und rieb meine Eichel eine Weile an ihre Muschi, die sich anscheinend auch schon auf die Fortsetzung freute, denn keine Minute später war er auch schon ganz in ihr drin. Ich hoffte nur, dass ich nicht zu schnell kommen würde aber diese Position mag ich eh am liebsten, da kann ich mich am längsten zurückhalten. Mir war klar, dass diese Frau es faustdick hinter den Ohren hatte, sie wechselte ständig ab zwischen langsamem sich steigernden auf- und abgleiten, gefolgt von heftigen Beckenstößen und nach vorne und nach hinten rutschen. Sie stemmte dabei ihre Arme hinter sich in meine Oberschenkel und bohrte immer wieder ihre Klauen in meine Beine wenn sie von einer Welle der Lust übermannt wurde. Sie kam wahrscheinlich ein halbes Dutzend mal bevor sie sich über mich beugte mir, ihre Zunge tief in meinen Mund streckte und sich ein wenig von mir erhob damit auch ich endlich mal ein wenig was für sie tun konnte. Ich hämmerte meinen Prügel in ihr feuchtes Loch und nach kurzer Zeit wollte ich endlich auch kommen.

„Ich kann es nicht mehr aushalten Muriel, ich muss ihn aus dir rausnehmen denn sonst komme ich in dir…“, sagte ich ihr. Doch statt sich von mir zu lösen, lehnte sie sich weit zurück und übte noch mehr Druck auf meinen Schwanz aus. „Komm‘ in mir jetzt sofort ich will deinen ganzen Saft in mir spüren!“

Wir kamen fast simultan und sie legte sich auf meine Brust, hob langsam ihren strammen Arsch von meinem Schwanz und ich konnte spüren wie mein Sperma und ihr Mösensaft an meinem Schafft hinunterliefen. Ihr ganzer Körper vibrierte und ihre Muschi klemmte meine Eichel noch einmal kurz ein als wollte sie damit das letzte Tröpfchen Samen aus mir herausquetschen. Wir waren beide schweißgebadet und glücklich.

„Geht doch!“, meinte sie fröhlich. Als sie von mir runter glitt, ihren Kopf auf meine Brust legte, ihren Arm über mich legte und mir mit der Hand sanft durch dir Haare strich, “ War doch besser als alleine auf einer Party Trübsal zu blasen, oder? Deine Laura könnte übrigens nicht falscher liegen, wenn es um deine sexuelle Performance geht. Es gibt einfach Leute, die nicht wissen was sie an einem haben, die hat wohl einfach nicht zu dir gepasst. Vergesse das bitte nie und höre auf so sehr an dir zu zweifeln. Du wirst auch schon noch die Richtige finden.“

An diesem Morgen schliefen wir noch zweimal miteinander. Es war absolut traumhaft, ich wollte nie wieder aus diesem Bett aufstehen. Wie es sich gehörte, machten wir beide auch gleich in zwei Vorlesungen blau um noch ein wenig Spaß miteinander zu haben zu können, dann sprang sie in die Dusche und ging zur Uni. Sie küsste mich noch bevor sie verschwand, gab mir ihre Handynummer und sagte mir ich solle mich bei Gelegenheit melden, denn sie wäre noch lange nicht fertig mit mir.

Das war der Anfang vom Ende für mich, sie hatte ihre Klauen in mich gebohrt. Es war mir gar nicht klar was da überhaupt geschehen war, aber gut, im Nachhinein wird man ja immer schlauer… Zumindest war ich von diesem Tag an aus den Fesseln einer schrecklichen langjährigen Beziehung befreit, mein Selbstbewusstsein war wieder hergestellt und das war zu dem Zeitpunkt mehr als ich verlangen konnte…

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