Die Praktikantin

Juni 20, 2017

Hallo liebe Lesefreunde. Heute möchte ich euch von einem Erlebnis, der besonderen Art erzählen.

Als Kapitän zur See ließ ich mich vor einigen Jahren außer Dienst stellen, um meinen Kindern ein guter Vater sein zu dürfen. Dennoch werde ich jedes Jahr von der NATO zu gewissen Einsätzen gerufen, sobald die Luft brennt. Meinen Spitznamen „der rote Korsar“ oder „Le corsaire rouge“ gaben mir die französischen Marineeinheiten, wegen meinen Seemanövern die ich zum Schutz unserer Nationen bereitete.

Nun allerdings zu meiner Geschichte:

Die Hausverwalterin Heike, der ich seit einem Jahr in ihrem Betrieb behilflich unterstütze, bat mich, ihr bei einer Eigentümerversammlung zu Seite zu stehen und als Protokollführer zu agieren.

Selbstverständlich war ich bereit für diese Aufgabe. Eine weitere Wohnanlage, welche Heike seit dem 01.01.2017 betreute, hatte ein Volumen von 157 Wohneinheiten und 247 Tiefgaragenstellplätzen. Wir hatten schon seit Wochen begonnen alles in die Programme einzupflegen und erhielten Mitte Januar 2017 noch Rechnungen, der vorherigen Hausverwaltung, in Höhe von fast 97.000 Euro, die noch nicht bezahlt waren, da die Konten nicht gedeckt waren. Misswirtschaft auf ganzer Linie. Rücklagenkonten wurden für die Bewirtschaftungen missbraucht, Gewährleistungsschäden wurden über Versicherungen abgewickelt. Ca. 779.000,00 € Schaden sind den Eigentümer somit entstanden.

Ich saß in ihrem Büro und hatte gerade mit der Buchhaltung eines kleinen Wohngeschäftshauses begonnen, als das Telefon klingelte und musste die Mieter welche die Umsatzsteuer optierten von den Anderen trennen. Es war eine junge Dame, am anderen Ende der Leitung, die einen Praktikumsplatz suchte. Wie folgt begann sie das Gespräch, nach dem ich mich meldete „guten Tag, mein Name ist Neema und suche eine Stelle als Praktikantin, dabei würde ich sehr gerne in der Immobilienwirtschaft, im Bereich der Hausverwaltungen, mein zukünftiges Ziel erkennen und bitte Sie um ein Vorstellungsgespräch“. Ich war etwas irritiert und musste mich zunächst wenige Sekunden sammeln, um ihr zu antworteten „guten Tag, ich hoffe, Sie wissen was auf Sie zukommt. Wir haben es mit verschiedenen Eigentümern und Mietern zu tun, bitte kommen Sie heute gegen 15:30 Uhr bei uns vorbei und stellen sich, mit Ihren Unterlagen, bei uns vor“. Die junge Frau bedankte sich höflichst, indem wir das kurze Gespräch beendeten.

Noch hatten wir keine Mittagspause gemacht. Heike, die Hausverwalterin und ich steckten noch in der Buchhaltung, als es an der Tür läutetete. Nach dem ich diese öffnete, sah ich vor mir stehend eine Afrikanerin die sich als Neema vorstellte. Sie war 42 Jahre alt und lebte seit 2 Jahren in Deutschland. Nach einem Deutschkurs für die Einbürgerung, sowie der Stattgabe ihrer Aufenthaltsgenehmigung, durfte Sie zunächst einen Praktikumsplatz annehmen, sofern sie diesen bekäme.

Ich bat die Dame herein und mir zu folgen. Nach dem ich ihr einen Stuhl, sowie eine Tasse hamburgischen Kaffee anbot, setzte sie sich, worauf wir unser Gespräch begannen.

Heike kam mit zu unserer Unterhaltung, da diese den Kopf voller Zahlen freibekommen musste und sagte zu uns „Arbeitsspeicher löschen“. Ich wusste was sie mir damit zum Ausdruck bringen wollte, jedoch schaute uns die junge Afrikanerin fragend an. So bat ich Neema mir kurz zu folgen, wenn sie wirklich allen Ernstes vorhatte bei der Hausverwalterin ein Praktikum zu beginnen.

Die junge Dame kam zu mir ins Büro, welches wie folgt ausgestattet ist. Jeder Arbeitsplatz verfügt über 2 Bildschirmen , drei Druckern und Scanner, Regalen und Schreibtischen. Eine Wand bestand aus einem Regal in dem 453 Ordner standen, welche ständig auf dem Laufenden gehalten werden mussten. Die Festplatten des Servers verfügen über ein Volumen von 16 TB, worauf sich unsere Buchhaltungsprogramme sowie das digitale Archiv befand.

Ja die Frau wollte, ihre Augen sprachen die eindeutige Sprache „ich will so sein wie ihr“, dabei schaute sie mir in die Augen und nickte.

In dem folgenden Gespräch gab sie uns bekannt „ich floh aus Dschibuti. In der Hoffnung hier in Hamburg ein besseres Leben führen zu können. Vater, Mutter und meine beiden jüngeren Brüder kamen, in den Wirren der Bürgerkriege, um. Ich schlug mich durch Städte und Länder, bis ich hier ankam. Nachts lief oder schwamm ich, tagsüber ruhte oder schlief ich versteckt, auf dass mich niemand finden möge. Zweimal wurde ich aufgegriffen und von muslimischen Regimegegnern sowie den Rebellen vergewaltigt und ausgepeitscht. Glücklicherweise wurde ich von ihnen nicht geschwängert. Hier und jetzt beginnt mein neues Leben, wenn Sie mir dieses ermöglichen“.

Heike hatte Tränen in den Augen, als sie diese Worte hörte. Für mich war es Alltag. Menschen aus den Ozeanen zu fischen, Waffen auf Feinde zu richten und Krieg für die Freiheit zu führen, schließlich trage ich drei Nationalitäten in mir wobei die französische ist mir am wichtigsten ist, „Liberté, Égalité, Fraternité“. Ja ich habe die deutsche, französische und britische Staatsangehörigkeit, aber als Marineoffizier bin ich meinem Geburtsland verbunden. Wir Korsaren sind Piraten, Freibeuter der Meere, die für ihr Volk eintreten, auch wenn ihr Eigenes verlangt wird.

Wir gaben der Afrikanerin die Chance sich zu beweisen, ob dieser Beruf für sie der Richtige wäre, schließlich stand die nächste Eigentümerversammlung an, bei der wir jede helfende Hand benötigen konnten. Neema verstand. Heike und ich stehen nie nebeneinander sondern Seite an Seite und ziehen das durch was wir uns vorgenommen haben, nur gemeinsam sind wir das Unternehmen.

Der Montag kam und Neema klingelte 10 Minuten vor 9:00 Uhr. In mich dachte ich „Pünktlichkeit kennt einen Namen, es ist der Tod, dieser kommt auf die Sekunde“, sie erschien die benannten Minuten vor Arbeitsbeginn. Ich öffnete die Tür und ließ unsere neue Praktikantin herein. Freudestrahlend freute sie sich auf ihre Arbeit und wollte ins Büro stürmen, allerdings bat ich sie zunächst in unseren Besprechungsraum zu gehen, um die Vorgehensweise des Tages abzustimmen. Wir sind Strategen, welche bewusst in ihrer Planung den Kriegsschauplatz und den Ausgang festlegen, damit wir das Schauspiels immer an vorderster Front bestimmend ausführen.

Heike frug „Neema, hast du einen schwarzen Hosenanzug und eine weiße Bluse. Wir müssen am Freitag zu einer ETV“. Die junge Frau konnte mit dem Kürzel nichts anfange, so übersetzte ich ihr dieses als Eigentümerversammlung. Die Afrikanerin schüttelte, mit den Worten, den Kopf „sowas habe ich noch nie getragen. Ich kann mir das nicht leisten.“

Somit bat mich die Hausverwalterin „Joona, würdest du bitte mit ihr einkaufen fahren und komme mit einer Lady zurück, schließlich weißt du was am Freitag für ein Tag ist“. Neema schaute mich entsetzt an, wobei ich sie an die Hand nahm, um sie zu meinem alten Millitärgeländewagen, eine alte G-Klasse, zu führen.

Wir fuhren in die City von Hamburg. Unsere Shoppingtour sollte schließlich von Erfolg gekrönt sein. Im Parkhaus angekommen, bat ich sie mir zu folgen. Im gehen berührten sich unsere Handflächen wobei sich nach mehrerer intensiven Berührung unsere Hände umschlossen.

Nach einer gefühlten halben Ewigkeit fanden wir nach dem Gesuchten. Ich schaute mir die junge Dame an und nahm einen sehr hellen fast weißen Hosenanzug sowie den passenden Rock aus der Auslage, hinzu fügte ich drei verschiedene Blusen, in dem ich sie bat diese Kleidung anzuprobieren. Etwas schüchtern schaute sie mich an, für sie war es ein Vermögen. In der Umkleidekabine frug sie mich „Joona, schau bitte mal, wie sehe ich aus, passt das. Darf ich so mein neues Leben beginnen?“ Mit diesen Worten schob sie den Vorhang zur Seite und stand in diesem neuen Gewand vor mir. Ich bat sie den nächsten marine-blauen Hosenanzug anzuprobieren, auch dieser passte wie angegossen, sie sah aus wie ein Model, auf dem Laufsteg. Zwei Anzüge mit Knie langen Röcken und Hosen, zuzüglich vier Oberteile waren unsere Ausbeute. Anschließend ging es in eines der Schuhgeschäfte, auch hier wurden wir fündig, vier Paar Pumps mit 11,5 cm hohen spitzen Pfennigabsätzen waren hier unsere Wahl.

Schnell wie die Winde der Ozeane fuhren wir in Richtung unseres Ausgangspunktes, wobei ich ihr sagte „Neema, wir gehen zuerst in mein Reich, dort ziehst du dich um und schminkst dich, anschließend überraschen wir Heike. Freudig ergriff sie meine Hand, dabei spürte ich ihre zarte Haut. Ihre Augen funkelten wie kleine Scheinwerfer, im Fernlichtmodus. Diese gestandene Frau mit ihren 42 Jahren begann ihr Leben zu verändern.

Nach dem wir bei uns ankamen sollte sie sich in meinem Schlafzimmer umkleiden, dabei verschloss sie selbstverständlich die dazu gehörende Tür. Ich selbst setzte mich wartend auf einen Hocker, in dem mir all meine Seegefechte durch den Kopf gingen, dabei stiegen mir die Tränen, meiner französischen Heimat, in die Augen und folgte den Bildern an der Wand. Seegefechte, abgeschossene Raketen und Torpedos, sinkende gegnerische Kriegsschiffe. Laute einschlagende Geräusche der riesigen Projektile, all das schwirrte in meinen Gedanken. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine Schönheit erschien. Neema kam mir entgegen. Bildschön in diesem Gewand, ihre zarter Leib wurde umspült von dem Hauch eines Stoffes, der es nicht einmal ansatzweise wert war, diese Person zu bedecken.

Ihre langen Rastazöpfe lagen zart auf ihren Schultern, die weiße Bluse ließ eine Spur ihren dunklen afrikanischen Körpers erahnen. In den Pumps überragte sie mich um einige Zentimeter. Schlank wie ein Model war sie bereit für diesen Job, dabei frug sie mich „wer hat das alles bezahlt, wem muss ich das Geld wiedergeben?“ Sie wunderte sich nur, dass ich zu den Verkäuferinnen sagte „Korsarenblut fordere ich heute und jetzt“ so erklärte ich ihr, dass die Söhne, der Inhaber beiden Unternehmen, in denen wir einkauften, unter meinem Kommando bei der Marine dienten und wir uns nie im Stich lassen. Ich geben bis heute mein Leben für meine Mannschaft, welche mit mir die Gefechte durchstand, dabei sagte ich lediglich zu ihr „wer ich bin wirst du am Freitag erfahren“.

Es war an der Zeit ins Büro zurück zu kehren, welches sich im Erdgeschoss meines Hauses, im rechten vorderen Seitenflügel, befindet.

Heike saß vor dem Rechner und transferierte gewisse Beträge, damit die Handwerker und Lieferanten ihre Gelder bekamen. Mit einem leichten Räuspern gab Neema unsere Wiederkehr bekannt. Die Hausverwalterin schaute zu uns und viel fast nach hinten über, als sie die Afrikanerin erblickte.

Die Verwalterin stand auf, damit sie unsere neue Praktikantin genauer betrachten konnte. Ein „wow“ drang über ihre Lippen. Anschließend bat ich die junge Anwärterin sich an meinen Schreibtisch zu begeben, damit ich ihr erklären konnte was auf sie zukommt.

Rasch begriff sie die grundlegenden Dinge, allerdings verstand sie nicht warum wir zusätzlich über einen Taschenrechner gewisse Beträge separat errechnen mussten, sie glaubte, dass die Programme das alleine machen würden. Dabei sagte ich zu ihr „Wasser muss auf Wasser gebucht werden, aber hier in der Rechnung befinden sich noch die Abschlagszahlungen für Abwasser, Strom für den Aufzug und Allgemeinstrom und musst sie trennen“. Ich begann ihr zu demonstrieren wie das funktioniert. Wobei ich erkannte, dass sie, in der Buchhaltung, nie mit „Soll an Haben“ oder „Aktiva und Passiva“ konfrontiert wurde. Dabei versuchte sie zu verstehen, was Aufwand- und Ertragskonten sind. Sie baute sich Eselsbrücken, in dem sie sagte „ich gehe zur Bank und bezahlte die Rechnung“. Wobei ich ihr bekannt gab, „bevor du los läufst, bekommst du doch erst einmal die Rechnung, Diese stellst du verbindlich „Bank an Verbindlichkeiten, nun gehst du mit der Rechnung zu Heike, sie ist die Bank und bittest sie diesen Betrag zu überweisen“. Neema stand auf und übergab ihr die Rechnung, welche sie dieser abnahm und ins Sfirm einpflegte, per Knopfdruck war die Rechnung bezahlt. Neema kam wieder zu mir und wollte nun die Buchung vornehmen. Doch was sah sie? Die Buchung war schon in unserem Programm eingepflegt, da das Sfirm mit unserem Buchhaltungsprogramm verknüpft ist. Dabei sah sie auf die beiden letzten Buchungen, wobei nun die Bank abnahm und im „Haben“ stand, als Heike den Betrag, an den Lieferanten überwies. Nur gewisse Stapel- oder Splittbuchungen mussten manuell nachträglich verbucht werden

Das war Kurs 1 Buchhaltung, aber ein weiterer musste folgen, als ich zu ihr sagte „bitte schreibe diese drei Mieter an, den Ersten eine Abmahnung wegen Ruhestörung, dem 2ten eine fristlose Kündigung, wegen ausstehenden Mietzahlungen und dem 3ten eine Mieterhöhung. Neema begann zu zweifeln. Gemeinsam machten wir uns ans Werk. Langsam verstand sie immer mehr unsere Arbeit und auf was es ankam. Gesetze mit ihren dazu gehörenden Paragraphen mussten mit in den Schreiben aufgenommen werden, so diktierte ich ihr die einzelnen Texte, welche sie recht schnell am Rechner schrieb. Nebenbei befand ich mich in der Küche und bereitete unser Mittagessen vor, meine laute Stimme diktierte ihr die weiteren Schreiben. Anschließend kam ich erneut ins Büro um ihr Werk zu begutachten, dabei schwiff mein Blick in ihren Ausschnitt, indem ich ihre Brustansätze erkannte.

Gegen 12:50 Uhr, kurz vor der Mittagspause war ihr Kopf voller Zahlen, Texten und Paragraphen, so bat ich Heike und Neema zu Tisch. Die junge Frau begann eher schüchtern ihre Mahlzeit einzunehmen, dabei sollte es an dem heutigen Tage nur ihre Vorstellung zum Praktikum werden, doch wir machen Nägel mit Köpfen. Sie sollte genau wissen was auf Immobilienkaufleute zukommt die sich an den Hausverwaltungen heran wagen und diese Arbeit den Eigentümern abnahmen.

Leider muss ich etwas in der Zeit springen:
So vergingen die Tage, was Neema nicht wusste war mein ganz spezielle Verhältnis zu der Hausverwalterin. Jedoch folgte am Donnerstag ein ganz neues Erlebnis für die junge Frau.

Wieder saßen wir drei gemeinsam im Büro und machten uns über die einzelnen Arbeiten her. Plötzlich klingelte das Telefon, so bat ich die Afrikanerin das Gespräch entgegen zu nehmen. Sie sagte zu mir „Joona, ich kann nicht glauben was Frau Müller aus der Sigmariner Str. 25a Wohnung 13 im 3. OG. rechts gerade berichtete. Von ihrem Balkon sah sie wie ein Pärchen in Park das am ficken war“. Heiß und kalt wurde ihr gleichzeitig, dabei stand der Schweiß auf ihrer schokoladenbraunen Stirn. Normalerweise gehen uns solche Angelegenheiten nichts an, doch in diesem Falle schon. Ich bat unsere Praktikantin mir zu folgen, schließlich waren es lediglich nur 5 Minuten in fußläufiger Erreichbarkeit. Schnell hatten wir das Stöhne des Paares ausfindig gemacht, wobei der Mann der Dame seinen dicken Fickprügel in den Unterleib rammte, welche sie ihm im doggy präsentierte. Im näheren Hinsehen, erkannten wir jedoch, dass die Frau auf einem weiteren Herren ritt und sein Schwanz in ihrer Möse steckte. Sie ließ sich in Fotze und Arsch gleichzeitig ficken. Zunächst wollten wir das muntere Treiben nicht stören und abwarten, bis die drei ihre Höhepunkte erlebten, allerdings kam mir die Anruferin wieder in den Sinn, schließlich mussten wir handeln. Worauf ich den Fickenden zurief „he da ihr Drei verschwindet aus der Wohnanlage“, dabei erkannte ich die Wohnungseigentümerin Frau Sonja Schimpanski sowie ihre beiden Nachbar Ingo Krause und Hermann Sczablinski, welche auseinander fuhren und das Weite suchten, wobei sie ihren gebrauchten Kondome ebenfalls mitnahmen. Frau Schimpanski war eigentlich, so kannte ich sie, eine resolute Ehefrau, ihr Gatte ein Unternehmer und die beiden Nachbarn eher durchschnittlich.

Ich bat Neema, sobald wir wieder im Büro wären, auf die TOP-Punkte, der nächsten Eigentümerversammlung, zu setzen, das das Ficken im parkähnlichen Gelände der Wohnanlage nicht gestattet ist. Dabei kamen wir, wie selbstverständlich, bei der Post vorbei und nahmen aus unserem Fach die angekommene Korrespondenz entgegen, welche aus zahlreichen Rechnungen bestand.

Auf dem Weg ins Büro ergriff ich ihre Hand mit den Worten „du weißt was morgen für ein Tag ist und was auf dich zukommt. Du bist keine Praktikantin mehr, sondern ab jetzt bei uns im Unternehmen der Hausverwaltung fest und unbefristet eingestellt. Deinen Arbeitsvertrag mache ich fertig sobald wir wieder im Büro sind“. Plötzlich blieb die Afrikanerin stehen und zog mich an ihrem linken Arm zu sich. Fast fliegend sprang sie mir um den Hals. Ihren Kuss empfing ich im Fluge, als wollte sie sich nie wieder von mir lösen. Dabei umfassten meine beiden Handflächen ihren kleinen knackigen Po, wobei sie ihre Beine um meine Hüften schlang, dabei versuchte sie in unserem Lippenbekenntnis zu murmeln „Joona, danke schön, hast du das mit Heike besprochen? Ist sie damit einverstanden?“ Dabei glitt meine linke Hand unter ihre Bluse auf ihre nackte Haut, wobei ich spürte, dass sie keinen BH trug. Ja, es war der Wunsch der Hausverwalterin, dieser Frau die Chance zu geben, hier und jetzt ins richtige Berufsleben einzusteigen. Neema legte ihren Kopf auf meine Schulter wobei ich ihre Lippen an meiner Halsschlagader spürte, welche sich begannen in mir festzusaugen.

Sie hatte mir ganz unbewusst einen Knutschfleck verabreicht. Als wir wieder zurück im Büro waren sprach mich Heike darauf an „sagt mal ihr zwei, so wie Joona´s Hals aussieht, habt ihr beide es neben den Anderen getrieben und ohne mich gefickt“. Neema war irritiert und sah erst jetzt ihr Werk, ihrer unbewussten Tätigkeit, wie sie meinen Hals bearbeitet hatte. Kleine Tränchen rannen über ihre Wangen, glaubend nun doch ihren Job aufs Spiel gesetzt zu haben. Ich nahm beide Damen in den Arm, um ihnen einen Kuss zu geben. Verwundert schmiegte sich die Afrikanerin an mich und spitzte ihre Lippen erneut, worauf ich meine Mund wieder auf den Ihren begab, damit ich das noch nicht begonnene besiegeln konnte. Anschließend gab sie ebenfalls der Hausverwalterin einen liebevollen Kuss.

Weiter ging unsere Arbeit, bis zum Mittag. Als Heike uns in die Küche rief, sie hatte dort am Laptop sitzend das Protokoll sowie die Abstimmtabelle für die morgige Eigentümerversammlung vorbereitet und gleichzeitig unser Essen zubereitet. Es gab Rinderrouladen mit Kartoffeln und Rotkohl, dabei erblickte die Afrikanerin, als sie aus dem Fenster sah, erblickte sie die Masten der bl**dy Mary, indem sie während der Mahlzeit sagte „auf dieses Schiff würde ich gerne mal gehen, ich habe gehört, dass es einem Hamburger Unternehmer gehören soll“. Heike und ich schwiegen, bewusst. Niemand kennt das Schiff so wie ich, es ist eine Dreimaster Bark aus dem Jahr 1823, ihr Rupf ist schwarz wie die Nacht, die Segel blutrot, mit ihren 4023 m². Länge über alles 75 m, sie macht 23 Knoten bei Vollsegel, mit den zusätzlichen Leesegeln bringt es die alte Bark auf eine Geschwindigkeit von 30 Knoten, bis sich die Balken biegen und der Rupf sich leicht verzieht schwebt sie über die See. Aber dazu später.

Nach unserem eingenommenen Mahl bat ich meine beiden Damen mir etwas Auszeit zu genehmigen und legte mich ins Heikes Bett, im Schlafzimmer.

Es dauerte wohl keine 20 Minuten, da spürte ich zwei nackte kalte Leiber, welche sich an mich schmiegten. Noch glaubte ich zu träumen, doch da war ich auf See, wieder gefangen in einem meiner alten Seegefechte. Dabei spürte ich Neemas Atem, die mir flüsternd bekannt gab „Joona, wärme und liebe uns“. Zunächst dachte ich „kann nicht sein, hier vor Somalia, hast du nur die Fregatten Le Surprise sowie die La Liberté kommantiert“. Schweiß nass öffnete ich die Augen und sah, wie sich Heike auf meine Lenden begab. Neema steuerte meinen steifen Schwanz an den Fotzeneingang der Hausverwalterin und genoss es sichtlich wie sie ihr meinen Ficklanze in die Möse einführte.

Heike ritt auf meinen Lenden, wobei sie mir ihre gepiercten Titten entgegenstreckte und hielt die Afrikanerin mit im Arm. Der gemeinsame Kuss besiegelte das soeben begonnene. Dabei bat ich, dass sich unsere Praktikantin mit ihrer Fotze über mein Gesicht begab, damit ich sie lecken konnte, was sie bereitwillig tat.

Gemeinsam hielten sich die Damen im Arm, als ich die Eine leckend und die Anderen fickend stieß. Meine Hände berührten zart die Hüften unserer neuen Angestellten, wobei meine Zunge ihre Schamlippen teilten, um ihre Liebesperle, mit meiner Zunge, zu streicheln. Dabei geriet Heike zu ihrem ersten Höhepunkt, wissend, dass sie unter 5 Orgasmen nie zur Ruhe kommt. Nur musste sie mich an diesem Tag mit einer weiteren Frau teilen. So versuchte ich meinen Unterleib unter Kontrolle zu behalten.

Heike bat mich um einen Stellungswechsel, wobei sie von mir abstieg und sich drei dicke Kissen unter ihren Po legte. In dieser Kerzenstellung trieb ich erneut meine Ficklanze in ihren Unterleib, indem sie, nach 18 weiteren Stößen einen weiteren Höhepunkt erhielt und dabei die Möse unseren Gespielen leckend zum zweiten Höhepunkt brachte. Dabei spritzte sie mir ihren Fotzensaft gegen meine Oberschenkel.

Neema bat „ich habe noch nie einen deutschen Mann gehabt, darf ich mit dir ficken“. Welch eine Frage. So zog ich meinen Liebesspeer aus der Scheide meiner Fickpartnerin, wobei sich die Afrikanerin in den Doggy begab und ich mich zwischen ihren Schenkeln hinter sie. Ich setzte meine Fickharpune an die Fotze der dunkelhäutigen Frau an und versenkte diesen Millimeter für Millimeter und meine Samentanks stets gegen ihren Lustknopf prallten.

Haltend umfassten meine Hände ihre Taille, wobei sie mir bei jedem meiner Stöße, versuchte entgegen zu kommen. Ihre Hände begab sie hinter ihren Kopf und stütze sich auf ihren Ellbogen ab, dabei vergrub sie ihr Gesicht in dem Kissen, welches vor ihr lag. Sie stöhnte immer lauter, selbst die Kopfauflage konnte ihre Geräusche nicht mehr dämpfen, indes erhielt sie von mir einen weiteren Höhepunkt, dabei pulsierte ihre Scheidenmuskulatur und zog sich eng um meinen Schwanz zusammen, als wollte sie diesen erwürgen. Weiter stieß ich in ihre enge Fotze die mir ihren Saft entgegen spritze. Das Laken, auf dem wir knieten, war bereits mit unseren Körperflüssigkeiten benetzt und durchnässt, dabei rann ihr der Fotzesaft von den Schamlippen an den Oberschenkeln herab auf das Laken, worauf sie sagte „très cher me tuer avec votre piqûre d’amour“ übersetzt „Liebster töte mich, mit deinem Liebestachel“. Weder wollte ich ihr das Leben nehmen, noch den Atem aus ihren Lungen lassen, ganz im Gegenteil. Ich begann ihr meine Liebe zu offenbaren, die Frau die ich erst seit wenigen Tagen kannte, in dem ich sagte „mon trésor, l’amour souffre“ übersetzt „meine Schatz, Lieben ist leiden“ und stieß drei weitere Male in ihre Fotze, in dem sie einen weiteren Höhepunkt erlebte und ich ihr meinen Saft, aus dem Leben entsteht, in den Unterleib katapultierte. Eng umschlungen begaben wir drei uns unter der wärmenden Decke um auszuruhen.

Heike die unsere französischen Sprache nicht verstand, mussten wir sie übersetzen, die uns schmunzelnd ansah. Dabei musste ich Neema erklären woher ich diese Sprache beherrsche „Ich bin ein Seemann in der Gascogne im Ort Arcachon geboren“ anschließend frug mich beide Damen wie aus einem Munde „aber warum trägst du den schottischen Nachnamen MacLeod“, auch dieses versuchte ich ihnen zu verstehen zu geben „Mein Vater ist ein MacLeod vom Clan der MacLeod, seine Mutter ist eine MacDonald vermischt mit dem Blut der Camaron und MacLean. Dabei verliebte er sich nach dem Krieg in meine französische Mutter, sie ist eine geborene de Batz de Castelmore, dessen Namen ich ebenfalls trage“. Keine der beiden Frauen wollte glauben, was ich soeben sagte, da sie mich nur mit dem schottischen Namen kannten, so bat ich Neema aus meiner Hosentasche mir meine Geldbörse zu reichen, was sie tat. Nun zeigte ich ihnen meine drei Dokumente, der oben genannten Nationen, sowie meinen Dienstausweise der Marine und der NATO.

Neema las mit aufgerissenen Augen meinen vollen Namen „Comte de Chevalier Joona Louis-Pascale Jacques-Yves de Batz de Castelmore d´Artagnan MacLeod“. Lieber hieße ich Schmidt, Müller oder Meier, leider konnte ich mir meine Eltern nicht aussuchen. Ja ein Comte ist ein Graf, jedoch nicht mehr in Frankreich und ich legte nie Werte auf solche Dinge. Ich stehe für unser Volk, mein lieber Leser, für das Volk Europas ein, egal ob es Frankreich, Schottland, Schweiz, Österreich, Deutschland oder das Lummerland ist. Meinen vollständigen Namen kannten bis zu diesem Tage lediglich meine Frau Marikit und meine Kinder, sowie meine engste Familie. Dabei vermied ich ihnen zu sagen, dass ich lediglich Berufsoffizier im Sinne eines Piraten bin, da alle meine männlichen Familienangehörigen, mütterlicherseits, bis auf mein Zwillingsbruder in diesem Beruf tätig sind oder waren.

Wir suchen anschließend den Schlaf des gerechten Weges, dabei spürte ich wie Neema im Schlaf ständig die Beine bewegte, dabei lag sie halb über mir. Sie versuchte zu rennen und stammelte etwas nicht verständliches. Heike drehte sich von uns, wobei ihr Körper Kontakt zu den Unseren suchte. So hielt ich beide Damen, wie Hilfesuchende in meinen Armen. Neemas Atem wurde ruhiger, Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust, ihr Hauch bedeckte meine Haut. Meine rechte Hand weilte auf ihrem zarten Rücken, zu Ansatz ihres knackigen Po´s.

Kein Landei kann sich vorstellen, warum wir Seeleute so dankbar sind, solch eine Harmonie zu erleben und zu spüren. Niemand, weder du lieber Leser oder Leserin kann sich vorstellen wie es ist, wenn uns unsere Mutter die See und ihre Schwester der Wind rufen und doch immer wieder Heim zu kehren, damit wir auch hier, an Land, den Menschen eine Chance geben die sie benötigen, wie Neema. Wir Korsaren haben schon lange unseren Hass abgelegt, ihn in ein unser Grab begeben, damit unsere Sinne frei sind für den rechten Weg, Menschen zu helfen. Nicht ich zähle, nicht ich bin wichtig, nicht ich bin der um den sich die Sonne dreht. Es sind Die, besonders die Menschen die uns brauchen. Schau in dein Herz, ob du so eine Person bist.

Wir schliefen bis 14:30 Uhr, als ich Neema´s Hand an meinem Schwanz spürte, die verkehrt herum im Bett lag und meinen Fickharpune begann in den Mund zu nehmen. Dabei spreizte sie ihre Beine über Heikes und meinem Kopf, damit ich sie lecken konnte. Liebe ist diese zu geben, nicht um sie zu nehmen.

Heike schaute auf die Möse der Afrikanerin, als ich meinen Kopf senkte und begab ihren Mund auf Neemas Schamlippen, die in weniger als 5 Sekunden einen weiteren Höhepunkt erlebte. Dabei bat ich die Afrikanerin meinen Schwanz in die Freiheit zu entlassen, was sie nicht sehr bereitwillig tat. Doch hatte ich etwas schönes mit den beiden Damen vor, worauf sie begann Heikes Fickfotze zu lecken und ich mich aus dem Bett begab, damit ich hinter unsere Praktikantin Stellung beziehen konnte.

Es sah geil aus, wie Heike die Möse unserer Angestellten leckte und ich meinen Liebesdiener an ihre Fotze platzierte. Langsam drang ich in die Scheide der Dame ein. Heike leckte indes weiter, wobei sie stets über meinen Schwanz und Hodensack leckte. Neema war völlig außer sich, als mein Kindermacher fast aus ihrer Möse glitt, um im nächsten Moment erneut wieder in sie hinein zu stoßen. In einer Urgewalt, welche mir nicht bekannt war, brach sie im nächsten Höhepunkt über der Hausverwalterin zusammen, dabei zuckte ihre Fotze noch mehrere Minuten.

Anschließend drehten sich die Damen ebenfalls wieder in der 69er jedoch lag die Afrikanerin unten und ich konnten meine Ficklanze in Heikes Fotze schieben. Uns rann der Schweiß von Stirn und Körper. Neema versuchte meine salzige Körperflüssigkeit von meinem Hodensack abzulecken und aufzufangen, dabei stieß sie nasale Laute aus und saugte sich ab dabei an Heikes Schamhügel fest. Dabei hatte die Hausverwalterin ihr, zwei Finger in den Arsch geschoben und fingerte sie gleichzeitig mit weiteren drei Fingern in der Fotze.

Nochmals nahm ich mir die Afrikanerin vor. Der ich meinen Liebesdiener erneut in die nasse auslaufende Fotze schob, sie quiekte und litt, als wollte sie sich mir entziehen, dabei hielt ich sie an ihrer Taille. Ihre pulsierende Scheidenmuskulatur umrahmte meinen Schwanz, wobei sie mir, nach wenigen Stößen, entgegen kam und den Wiederstand aufgab. Dabei sagte sie zu mir „los fick mich du geiler Schwanzträger, ich bin deine Dreilochstute. Fick mich so hart du kannst“. Es schien dass sie meinen Schwanz auf der Zunge spürte so tief steckte dieser in ihrem Unterleib. Weiter trieb ich mein perfides Spiel und spießte sie regelrecht auf. Ihr Schweiß rann von ihren Titten und tropfte von ihren Nippeln auf das Laken als ihr Höhepunkt sie nach vorne riss und mein Schwanz aus ihrer Fotze glitt.

Heike begab sich an ihre Position, doch stieß ich dieser meinen Fickharpune in den Arsch. Sie kam mir bei allen Stößen entgegen und verschränkte ihren Hände hinter dem Kopf, dabei stöhnte sie wilde Laute, als wenn ich ihr den Arsch bis zu ihren Ohren aufreißen wollte. Sie hob, nach ca. 3 Minuten, in einen analen Orgasmus ab der sich gewaschen hatte. Ich spürte das pulsieren ihres Höhepunktes, in dem sich ihre Schließmuskeln um meinen Schwanz zwängten wie ein Schraubstock. Weiter trieb ich mein Unwesen im Unterleib der Hausverwalterin. Sie bekommt nie genug. 8 anale Höhepunkte schaffte sie locker, weiter ging unsere Fickerei, bis sie bei der vorbenannten Anzahl ihrer Orgasmen war und bat mich „Joona mach weiter fick mich, ich bin deine Schlampe fick mich tief und hart, dabei schob ihr Neema drei Finger in die Fotze. Nach dem sie ihren 10 Höhepunkt erlebte spritzte ich ihr meinen Saft in den Arsch, sie entzog sich mir wie vorher die Afrikanerin. Heike drehte sich herum und lutschte meinen Schwanz sauber.

Anschließend gingen wir zu dritt in den Aquabereich und wuschen uns gegenseitig die Fickspuren von unseren Leibern. Sauber und gereinigt bekleideten wir uns und betraten erneut das Büro.

Ich hoffe die kleine Geschichte hat euch gefallen. Über einen Daumen hoch und netten Kommentaren würden wir uns sehr freuen.

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