Die Tochter (1)

Juni 27, 2017

Hi- mein Name ist Rolf, das vorneweg. Nun zur Story:
Meine Tochter Maria feierte Geburtstag (welchen, das kann sich jeder Leser nach persönlichem Geschmack ausdenken).
Sie hatte ihre Freunde und Freundinnen eingeladen, alles wie üblich, nur dass diesmal Sarah dabei war. Sarah war eine Schwarze. Eine Negerin, eine Schokofotze – genauer: ein Schokofötzchen. Sie war die Tochter eines ehemaligen Soldaten der US-Army in Wiesbaden und einer deutschen Lehrerin. Ihre Haut war samt-hellbraun, und als sie zusammen mit meiner Tochter meinen Pimmel leckte und mein Finger in den Muschis beider Mädchen steckte, bekam ich Hunger nach mehr.
„Wo sind deine Eltern?“ fragte ich.
„Zu Hause“, antwortete Sarah und sah mich aus ihren dunklen Augen an. Ihre Zunge streichelte meine Eichel, während meine Tochter sich um meine Eier kümmerte.
„Ich hätte Bock auf deine Mama“, sagte ich.
„Und mein Papa?“ grinste sie.
„Auf den weniger“, antwortete ich, „aber der könnte doch Maria ficken… was hältst du davon, mein Zuckerfötzchen?“ Ich schob meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in meine Tochter hinein.
Maria nuckelte an meinen Eiern.
(Sie war meine Finger schon gewohnt, schließlich hatte ich sie entjungfert. Damals, vor einem Jahr; ich erinnere mich noch genau… meine Frau hatte gesagt: ,Du, unsere Kleine wird langsam erwachsen. Wir sollten sie aufklären.‘ Ich hatte geantwortet, dass heutzutage die jungen Dinger mit 14 mehr wüssten als wir früher mit 18, doch meine Frau hatte darauf beharrt, dass ich meine Tochter über das Thema Sex informierte.
Und das tat ich gründlich. Es war an einem Sonntagmorgen, unsere Tochter kroch wie üblich zu uns ins Bett, wie sie es seit ihrer frühen Kindheit getan hatte. Sie war es gewohnt, mir und meiner Frau beim Bumsen zuzusehen, und nach und nach hatten wir sie zusätzlich zum Sexualunterricht in der Schule über die Feinheiten der Erotik aufgeklärt. Eines Tages sagte sie dann: „Papa, ich möchte von dir gefickt werden.“ Wir waren zunächst schockiert über diese vulgäre Ausdrucksweise, die sie nur auf dem Schulhof gelernt haben konnte- doch dann zogen wir sie in unsere Mitte. Zwischen mir und meiner Frau liegend, spreizte sie ihre jugendlichen Schenkel und ließ sich von meinem Stab, an dem noch das Sperma klebte, das ich zuvor in meine Frau hineingepumpt hatte, das Jungfernhäutchen durchstoßen.
Sie war begeistert.
Meine Frau auch. Diese hatte nämlich eine leichte Bi-Neigung und massierte während des Geschlechtsakts das Arschloch unserer Tochter…)
Doch zurück zum Kindergeburtstag. Das heisst- Kindergeburtstag ist das falsche Wort; meine Tochter war kein Kind mehr- sie hatte schon kleine feste Brüste, eine saftige Muschi mit sogar ein paar spärlichen Härchen drumherum… kurz, sie war geschlechtsreif. Fickreif. Genau wie ihre Freundin Sarah, die jetzt mit ihr zusammen mit Zunge und Lippen meinen Steifen bearbeitete. Sarah, das Mulattenfötzchen. Gerne würde ich ein Foto von ihr einstellen, doch sie hat inzwischen einen gewissen Prominentenstatus erreicht und möchte nicht erkannt werden. Obwohl wir noch immer gelegentlich miteinander ficken.
Doch zurück zum Thema- Geburtstagsfeier. Sarahs Mutter war, wie gesagt, eine Deutsche. Lehrerin, Ende 30, blond, dicke Titten- wie man sich halt eine Frau vorstellt, wenn man abends im Bett liegt und wichst. Ihr Vater- ein GI, wie er im Buche steht, schwarz, schlank, muskulös, kein Gramm Fett am Körper, riesiger Schwanz (und ausdauernd, wie meine Frau mir berichtete), voluminöse Eier… Meine Tochter zog immer ihren Mini hoch, wenn bei uns zu Besuch war; und sie trug nichts drunter.
Auf jeden Fall bekomme ich schon einen Ständer, wenn ich nur daran zurückdenke…
…an diese Geburtstagsfeier…
ich glaube, ich muss mal kurz- äh-
(Fortsetzung folgt)

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