Drei +

Juni 27, 2017

Die letzten Takte waren verklungen. Im Kopf dröhnte die Musik weiter. Ich hatte heute Tanja kennen gelernt. Ein Freund hatte sie mir vorgestellt und ich habe mit ihr den ganzen Abend verbracht. Wir wogen uns einfach weiter. Traumtänzerisch, in der Stille die uns nun umgab. Es war der klassische Rausschmeißer einer Disco, langsam, gefühlvoll, voller Poesie.
Meine Hände ruhten auf ihrem Hintern. Tanja schob ihre Lippen auf meine. Ihre Zunge suchte nach meiner, fand sie, stupste sie an, spielte mit ihr. „Komm“ flüsterte sie „die Nacht ist noch lang.“ Sie nahm meine Hand und führte mich an die frische Luft. Leicht angeheitert wanderten wir übers Feld. Ich spürte die Stoppeln des abgeernteten Korns nicht. Tanja quasselte wie aufgezogen, wie schön doch die Disco war. Unvermittelt blieb sie stehen. Unsere Blicke begegneten einander. Wir pressten unsere Lippen aufeinander, umarmten uns. Plötzlich glitten ihre Hände zwischen meine Beine. Spielerisch öffnete sie meine Hose und packte meinen Schwanz. Ihre warmen Finger brachten ihn sofort zum stehen. „Ich will dich, hier, heute, gleich, sofort. Nein, lass uns zu mir gehen. Die Nacht ist doch schon zu kalt.“ Die letzten hundert Meter rannten wir lachend bis zur Haustür. Hastig schloss sie auf, nur wenige Stufen bis zu ihrer Wohnung. Die Tür fiel krachend ins Schloss. Schnell drehte sie sich um und umarmte und küsste mich. Langsam zog ich meine Jacke aus. Neugierig schaute ich mich in der Wohnung um. Nichts ungewöhnliches, gemütlich und sauber. Sie bot mir ein Glas Wein an und verschwand im Bad. Ich nippte und schmeckte den lieblichen Rebensaft. Tanja kam herein, bekleidet mit einem einfachen Morgenmantel. Meine Gedanken überschlugen sich. Ich allein mit einem Mädchen. Das erste Mal in meinem Leben. Was kommt nun? Was soll ich jetzt tun? Wie sieht sie wohl nackt aus? Fragen über Fragen. Dabei regte sich schon wieder spürbar mein Schwanz in der Hose. „Na da wollen wir mal den kleinen an die frische Luft lassen.“ Tanja öffnete meine Hose während ich mein Shirt auszog. Sie streifte die Hose zum Boden, ebenso mein Slip. Sie betrachtete den Ständer. Langsam legte sie sich auf den Rücken. Erwartungsvoll schloss sie ihre Augen und spreizte leicht ihre Beine. Der Morgenmantel glitt zur Seite und ich konnte ihren nackten Körper sehen. Kleine Brüste mit zarten Nippeln, ein flacher Bauch und ein Dreieck schwarz wie die Nacht. Ein himmlischer Anblick. Mein Penis zuckte und erinnerte mich daran was ich hier eigentlich wollte. Ich stieg aus meinen Sachen und ging zu ihr, bevor sie es sich noch mal anders überlegen konnte. Ich legte mich auf sie und versuchte meinen Ständer in ihre Muschi zu schieben. Doch es gelang nicht gleich. Vorsichtig glitt ihre Hand zwischen unseren Körpern hindurch, griff sanft zu und half mir das Loch meiner Begierde zu finden. Ohne Widerstand glitt er sanft und tief hinein. Wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Gedanken schrien und jubelten: endlich, endlich.
Genau so schnell wie ich in sie eingedrungen war, entlud sich meine Gier. Ich spritzte das erste Mal in ein Mädchen hinein. Bis jetzt hatte ich mich nur selbst befriedigt und meinen Samen überall hin vergossen, wo es mich gerade überkam. Ich war überglücklich.
Sichtlich enttäuscht öffnete Tanja ihre Augen. „Sag das es nicht war ist.“
„Nun, es fehlt wohl noch an Übung, es war schließlich das erste Mal. Ich habe vorher noch nie mit einem Mädchen…“ Plötzlich lachte sie laut auf. „Eine männliche Jungfrau, ich fasse es nicht, in meinem Bett, hahaha.“ Ich wusste nicht ob ich es lustig oder beleidigend finden sollte. Doch sie umarmte mich erneut.
„Da werde ich dir wohl noch einiges beibringen müssen.“ Wir setzten uns auf. Der Wein feuchtete unsere Kehlen an und Tanja redete über Sex und Sex und nochmals Sex. Dabei streichelte sie meinen Körper und ganz besonders meine Schenkel und meinen Penis. Langsam zeigte der Wein Wirkung. Mir wurde immer heißer, ich stellte mir ihre Reden bildhaft vor und ließ meine Blicke immer wieder über diesen so wunderbaren Mädchenkörper gleiten. Ungeniert öffnete sie ihre Beine, die sie an ihren Bauch gezogen hatte. Feucht glänzend klaffte ihre Muschi auseinander. Das Sperma lief gerade ihren Damm herunter. Wie magisch angezogen steckte ich meinen Finger dahin. Sanft glitt er ins feuchte Element. Tanja schwieg plötzlich. Ich bohrte meinen Finger tiefer und tiefer. Sie genoss jede Bewegung. Mit zittrigem Finger spielt sie nun selbst an sich. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und dirigierte meinen Finger ans obere Ende ihrer Lustgrotte. „Und hier sitzt der Kitzler. Fast alle Mädchen sind an dieser Stelle besonders empfindlich. Reib daran, leck sie oder saug daran und jede geht ab wie eine Rakete.“ Ich konnte es kaum glauben, daran lecken? Ruckartig war Tanja nun über mir. „Ich zeige dir jetzt was, was ich sonst nicht gleich mit jedem Mann beim ersten Mal tun würde. Aber bei dir ist es etwas anderes. Du warst bis gerade eben noch Jungfrau.“ Sie lächelte verschmitzt. Sie nahm meinen Penis in ihre Hände und spielte mit ihm. Ich schloss meine Augen und spürte erneut die Kraft in mir aufsteigen. Tanja stülpte nun ihre Lippen über den leicht geschwollenen Schwanz. Sie nahm ihn tatsächlich in den Mund. Ich schaute zu ihre herunter. Sie drehte den Kopf zu Seite. Unsere Blicken trafen sich. Sie hielt mit ihren Lippen meine Eichel umschlossen und lächelte mir zu. Ihre Augen sagten: genieße es. Ich konnte nicht weg schauen, wollte mit ansehen wie sie an meinem Ding lutschte und ihn langsam wieder zum stehen brachte. Nebenbei bemerkte ich, dass sie ihre Hand an der Muschi hatte. Mein Saft stieg immer weiter nach oben. Unaufhaltsam drängte er nach draußen. Abrupt unterbrach sie dieses göttliche Spiel. Sie küsste mich und streckte mir ihre Finger entgegen, mit denen sie gerade noch in ihrer Muschi war. Vorsichtig steckte sie mir einen in den Mund. Ein leicht süßlicher Geschmack machte sich breit. Dann der nächste Finger und noch einer und noch einer. „Und nun leck mich. Lass deine Zunge tanzen wie beim Küssen. Steck sie mir so tief rein wie du kannst.“ Ja ich wollte es tun. Wollte an ihrer Muschi lecken. Ich wollte wissen, wie eine Muschi schmeckt, wie ein Mädchen zwischen den Beinen schmeckt und riecht. Diese Muschi hatte bestimmte schon viele Schwänze gesehen und gespürt, aber das war mir in diesem Moment egal. Hier und jetzt gehörte sie gerade mir. Mir allein und ich wollte sie kosten. Ihren Saft der Geilheit schlürfen. Tief vergrub ich mein Gesicht in ihrem Schoß und ließ meiner Zunge freien Lauf. Ich küsste die Schamlippen schmatzte an ihrem Kitzler und steckte meine Zunge in dieses Loch, was Männer um den Verstand bringt. Tanja Gab sich völlig hin. Sie stöhnte und jauchzte. „Ja…oh…tiefer…vergiss…den…Kitzler…nicht. Du…machst…das…klasse, gib es…mir…leck mich…fick mich…mit…deiner Zunge.“ Tanja war auf Hundertachtzig. Laut stöhnte sie ihre Lust heraus. Doch auch mir stand immer noch der Penis. Kurzerhand legte ich mich wieder auf sie und schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine. Diesmal fand ich das Loch ohne ihre Hilfe und drang fast etwas zu schroff in sie ein. Sie quittierte es mit einem lauten Schrei, schloss aber sofort ihre Beine um meinen Körper. Ich rieb meinen Schwanz an ihren Schamlippen, schneller und schneller. Jeden Stoß genießend trieben wir uns gegenseitig zum Höhepunkt. Heftig stöhnend schoss ich erneut in sie. Keuchend drängte sie mich, nicht aufzuhören. Fast explosionsartig kam auch sie. Sie biß mir dabei auf meine Lippe, dass es schmerzte. Nach einer Weile der Ruhe plapperte sie wieder los. „Sex macht doch wahnsinnig Spaß, lecken und lutschen macht mich total heiß. Oder auch gegenseitig lecken bis zum Orgasmus.“ Sie hatte zweifellos Recht. Doch im Moment war ich nur noch müde. Ich hatte endlich mit einem Mädchen geschlafen und war selig und wollte einfach davon träumen. In ihren Armen schlief ich ein. Vom Duft des Kaffees wurde ich geweckt. „Heute ist Sonntag und wir bleiben den ganzen Tag im Bett.“ Tanja roch frisch geduscht. Eingehüllt in ihren Morgenmantel gab sie mir einen Kuss. Wir frühstückten und auch ich ging mich frisch machen. Tanja telefonierte ein wenig herum, um einige Verabredungen ab zu sagen. Gleich danach stand sie auch schon neben mir unter der Dusche. Sie steckte mir ihre Zunge in den Mund und nahm meinen Penis in die Hand, um mit ihm zu spielen.
„Ich zeige dir noch ein paar geile Stellungen. Damit du recht lange durchhältst, darfst du mich nicht gleich beim ersten Mal vollspritzen.“ Das Wasser plätscherte auf unsere Körper, ihre Brüste und meinen steifer werdenden Penis. „Wenn es dir kommt, machen wir eine Pause und kühlen dich dann erst mal ab.“ Tanja rubbelte mich trocken. Meinen Schwanz leckte sie ab, er sollte ja feucht bleiben. Wir probierten viele verschiedene Stellungen aus. Von vorn, von hinten, sie oben, ich oben. Während einer kleinen Pause stand sie am offenen Fenster, um frische Luft zu schnappen. Leise kam ich von hinten auf sie zu. Sanft schob ich meine Hand zwischen ihre Beine. „Oh das ist gemein. Hier am Fenster, wo uns jeder sehen kann?“ Doch sie machte keine Anstalten weg zu gehen. Ich wurde mutiger und steckte meinen Schwanz in ihre Muschi. Meine Hände suchten und fanden ihre Brüste. Ich streichelte sie und wog in sanften Takt mit meinem Becken hin und her. Ihr Morgenmantel rutschte zur Seite. Die prallen Brüste wurden nun nur noch von meinen Händen verdeckt. Tanja warf ihren Kopf zurück, küsste mich und spannte ihre Beine zusammen. Neugierig schaute ein Pärchen zu uns. Sie blieben kurz stehen und schauten uns zu. Leise lächelnd gingen sie weiter. Was würden wohl zwei Mädchen mit mir anstellen? Diese Frage stellte ich auch Tanja. „Mit zwei Jungs macht es sicher mehr Spaß. Ein Schwanz mit zwei Muschis ist nicht so gut wie zwei Schwänze und drei Löcher.“ Tanja lachte schelmisch. „Ich lass mich auch mal gern in den Arsch ficken. Komm tu es doch einfach mal. Das macht Spaß.
Doch Vorsicht, dass Tempo bestimme diesmal ich.“ Ich legte mich auf den Rücken und Tanja setzte sich auf mich drauf. Sie brachte meinen Schwanz zum stehen und schob ihn sich erst mal in ihre Muschi. Mit etwas Butter macht sie ihr After gleitfähig. Langsam stopfte sie sich ihr Arschloch zu. Tief glitt mein Schwanz hinein. Eng und warm, ein stärkerer Reiz, er brachte mich schnell auf Touren. Nur wenige Stöße genügten und ich hatte einen Orgasmus. Tanja lachte. „Geil was?“ Oh ja das war es.
Tage und Wochen vergingen. Oft hatte ich mit Tanja einen Quickie oder ein schönes Wochenende. Wir trieben es immer und überall, wo es uns gerade überkam. Ob im Strandbad oder im Kino, wir hatten eine schöne und sexgeladene Zeit. Mein Wunsch nach Sex mit zwei Frauen wuchs, genau wie der von Tanja, mit zwei Kerlen zu schlafen. Manchmal ging meine Phantasie mit mir durch. Tanja lebte ihre Träume aus. Ich überraschte sie eines Tages mit zwei Jungs auf der Couch. Sie bemerkten mich zuerst gar nicht. Ich konnte ihnen beim Liebesspiel zusehen. Tanja leckte beide Schwänze knüppelhart. Ich konnte sehen, wie ihre Muschi tropfte. Genüsslich sog sie erst an dem einen und rubbelte den anderen mit der Hand. Dann wechselte sie die Seiten.
„Los, schieb ihn mir tief rein, deiner ist schön steif und so groß, zu dick für meinen Arsch.“ Den anderen nahm sie wieder in die Hand und brachte auch ihn zu voller Größe. Ihre Lippen berührten gleich darauf die glänzende Eichel. Der Anblick erregte mich auf eigenartige Weise. Unwillkürlich öffnete ich meine Hose und spielte mit meinem Penis, bis dieser fest und steif war. Tanja hatte sich inzwischen den einen von oben in ihren Arsch und den anderen von unten in ihre Muschi schieben lassen. Die Zeit war reif. „Du hast da noch ein Loch frei. Mein Schwanz passt da gerade rein.“ Ich ließ mir von Tanja einen blasen, dass mir hören und sehen verging. Sie befriedigte doch tatsächlich drei Kerle auf einmal und das mit einer Hingabe, als ob es das normalste der Welt wäre. Ich spritzte meinen ganzen Samen in ihren Mund. Die beiden anderen kamen nacheinander. Laut stöhnend verströmten sie sich in der Muschi sowie im Arsch von Tanja. „Und wer leckt mich jetzt sauber?“ Tanja legte sich auf den Rücken und spreizte provokatorisch ihre Beine. Einer begann ihre Muschi zu lecken. Der andere küsste und liebkoste ihre Brüste. Ich kniete mich über ihren Kopf. Ihre Zunge kitzelte an meinem Sack. Wir wechselten einander ab, so das jeder einmal an ihrer Muschi lecken konnte. Tanja stöhnte sich ihren Orgasmus herbei. Während ich sie leckte, wuchs mein Schwanz wieder an. Ich steckte ihn gleich darauf in die nasse Muschi. Mit jedem Stoß treibe ich sie dem Höhepunkt näher. Tanja hält nun in jeder Hand einen Schwanz und rubbelt an ihnen.
„Ihr seid so gut zu mir. Ich will eure harten Schwänze spüren. Füllt meine Löcher. Spritzt mich voll. Lasst mich den Samen schmecken.“ Abwechselnd beugte sie sich nach rechts und links um an den Schwänzen zu lecken. Ich hatte erneut einen Orgasmus. Ich spritzte meinen Samen ein letztes Mal in ihre Muschi. Tanja vergnügte sich noch eine Weile mit den anderen beiden. Für mich war der Abend gelaufen. Ich habe Tanja nie wieder gesehen.

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