Ein Au Pair zum verlieben – Kapitel 2 – Der erste

Juni 20, 2017

Teil 1
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Kapitel 2 – Der erste Morgen im neuen Heim

Die Sonne war noch nicht aufgegangen, doch Cathy war schon wach … eigentlich hatte sie diese Nacht kein Auge zugemacht.
Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie sich von der Tochter ihrer Arbeitgeber in den Mund hatte pissen lassen. Sie konnte nicht verstehen warum sie nicht einfach gegangen war … nunja … eigentlich wusste sie es. Es war das Geld das sie nach Ablauf ihres Vertrages erwarten würde.

Sie hatte in ihrem … wie sollte sie es anders nennen können … „Körbchen“ im Wohnzimmer ihrer Gastfamilie verbracht. Ihre Anweisung war es den Meister am Morgen neben seinem Bett zu erwarten.

Cathy wollte gerade aufstehen und zum Schlafzimmer des Meisters und seiner Frau gehen als ihr die Kameras, die sich überall im Haus befanden wieder einfielen … ebenso fiel ihr ein, dass es ihr nicht erlaubt war zu gehen … sie musste kriechen, sich auf ihren Armen und Beinen knieend fortbewegen. So ließ sie sich wieder zu Boden sinken und machte sich auf allen Vieren auf den Weg in in das zweite Obergeschoss des Hauses, das sie nur kurz gezeigt bekommen hatte nachdem sie Claudias Pissen bis zum letzten Tropfen aufgesogen hatte. Sie musste sogar den Boden ablecken weil ein paar Tropfen nicht in ihrem Mund gelandet waren.

Noch nie in ihrem Leben war sie so erniedrigt und gedemütigt worden.

Es dauerte eine Weile bis sie die breiten Stufen bis hinauf ins zweite Geschoss genommen hatte und schließlich vor dem Schlafzimmer des Meisters angekommen war. Es gab keine Tür … überhaupt gab es in diesem Haus keine Türen abgesehen von der großen schweren Eingangstür durch die sie bei ihrer Ankunft geschritten war.

Leise kroch Cathy direkt neben das Bett in dem der Meister schlief. Direkt neben ihm kniete sie sich hin und nahm ansonsten eine aufrechte Position mit ihrem Oberkörper ein. Hier und in dieser Position sollte sie warten bis der Meister erwachen würde. Sie sah den Wecker der neben dem Bett auf einem Nachttisch stand … es war 5 Uhr morgens. Der Meister hatte ihr gesagt, dass er um 7 Uhr geweckt werden wollte, wenn er nicht schon wach wäre und es ihre Aufgabe wäre ihn zu wecken.

So wartete Cathy … die Minuten schienen sich endlos hinzuziehen. Sie traute sich nicht sich anders zu positionieren als es ihr am Vorabend aufgetragen worden war. Gegen 6 Uhr sah sie wie Melanie, die Frau des Meisters sich erhob und wortlos, sie keines Blickes würdigend das Zimmer verließ.

Kurz nachdem Melanie das Zimmer verlassen hatte gegen 6:30 Uhr kam Claudia, die Tochter des Meisters vollkommen unvermittelt in das Schlafzimmer ihrer Eltern. Sie war nackt, ebenso wie Cathy.

Claudia krabbelte in das Ehebett ihrer Eltern und legte sich neben ihren Vater. Sie lag auf dem Rücken und ließ langsam ihre Beine auseinandergleiten. Cathy die immer noch neben dem Bett kniete erkannte im Spiegel, welcher direkt über dem Bett aufgehängt war wie Claudia langsam begann sich selbst zu berühren. Sie tat dies auf eine äußerst sanfte Art und Weise welche es Cathy unmöglich machte ihr nicht dabei zuzusehen wie sie im Bett direkt neben ihrem Vater masturbierte. Claudia ließ sich Zeit … Cathy nahm an, dass es Claudia ebenso wie ihr selbst nicht erlaubt war zu kommen, außer es wurde ihr erlaubt oder befohlen.

Um 6:57 Uhr hörte Cathy, welche immer noch gebannt zusah wie Claudia masturbierte ihren Meister sagen: „Setz dich, Sklavin.“ Der Meister deutete dabei auf sein Becken, was Cathy dazu veranlasste ebenso wie Claudia auf das Bett zu krabbeln und mit gespreitzen Beinen auf dem Becken des Meisters Platz zu nehmen.
Sie konnte fühlen wie sich sein härter werdender Schwanz gegen sie presste. Claudia ließ für einen kurzen Moment von ihr selbst ab und umfasste den Schwanz ihres Vaters nur um ihn in Cathy Muschi dirigieren zu können, die zu Cathys Entsetzen so feucht und willig war wie sie es sich selbst niemals hätte vorstellen können.

„Beweg dich!“ befahl der Meister Cathy, die sofort anfing ihr Becken zu bewegen und ihn sanft zu reiten. Sie konnte fühlen wie der inzwischen vollkommen erhärtete Schwanz immer tiefer in sie eindrang und ihre Schamlippen spaltete bei jedem Stoß den sie sich selbst durch ihr Reiten zufügte. Cathy konnte nicht anders als Claudia, die direkt daneben liegend so als wäre es nichts besonderes masturbierte zuzusehen.

„Gefällt dir was du siehst?“ fragte der Meister Cathy, die etwas zögerte, doch dann ein leises „Ja“ hervorzupressen vermochte.

„Küsste euch!“ befahl der Meister woraufhin sich Claudia sofort neben ihn und Cathy in eine knieende Position brachte. Ihre Beine hielt sie dabei gespreitzt. Sie beugte sich leicht nach vorne, sodass sie und Cathy küssen konnte während die linke Hand ihres Vaters ihren Weg zwischen ihre Beine fand und begann sie zu massiern. Immer wieder ließ er dabei seine Finger in ihre triefend nasse Spalte gleiten während sich Cathy und Claudia immer leidenschaftlicher küssten.
Cathy fing vollkommen unwillkürlich an das Tempo indem sie den Schwanz des Meisters ritt zu erhöhen … je mehr sie und Claudia sich küsten und je wilder ihre Küsse wurde desto wilder und hemmungsloser ritt sie auch den prallen Schwanz der sich immer und immer wieder tief in ihre nasse Fotze schob.

„Ich komme gleich“ sagte der Meister „Mach Platz für Claudia. Du hast mein Sperma noch nicht verdient.“ Da stieß er Cathy auch schon unsanft von sich sodass sie auf den Boden neben den Bett fiel während Claudia nicht lange zögerte und sofort den Schwanz ihres Vaters bestieg und ihn in ihre triefend nasse Fotze aufnahm. Cathy, die nicht wusste was sie sonst tun sollte war noch immer erregt und wollte versuchen so zu handeln, wie es von ihr erwartet wurde, so kniete sie sich einfach neben das Bett und legte ihren Kopf auf die Bettkante. Sie konnte das Auf und Ab von Claudias Ritt spüren während der Meister immer schneller in sie stieß bis er schließlich Cathys Kopf an ihren Haaren packte, sie nach oben zu sich zog ihr einen Kuss gab während er sein Sperma in die Fotze seiner Tochter pumpte. Dies alles dauerte nur kurze Zeit und genauso schnell wie er gekommen war ließ er auch schon wieder von Cathy ab, die sofort wieder ihre demütige Haltung einnahm.

„Leck sie sauber!“ befahl der Meister Cathy woraufhin er ein Stück nach links rückte, Claudia von seinem Schwanz stieg und sich mit weit gespreitzten Beinen auf die Kante des Bette setze.
Cathy zögerte nicht lange und begann umgehend Claudias Fotze sauber zu lecken. Sie konnte fühlen wie Claudia versuchte das Sperma ihres Vaters aus ihrer Muschi zu pressen und genauso inbrünstig wie Claudia presste leckte Cathy jeden Tropfen auf und ließ ihn ihre Kehle hinabgleiten. Die Blicke ihres Meisters entgingen ihr dabei vollkommen … so vertieft wie sie in Claudia war.

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