Ein frivoles Wochenende

Juni 27, 2017

Das frivole Wochenende

Es war an einem Wochenende im Januar als meine Frau Jenny und ich uns in Berlin aufhielten um die grüne Woche zu besuchen. Es sollte einfach mal eine Zeit nur für uns sein und wir wollten den Alltag mal etwas hinter uns lassen. Kaum in Berlin angekommen war die Frage nach dem Weg zur Messe erst einmal Vordergründig und nach einer Weile fanden wir uns im Gewirr von Fahrplänen und Karten zurecht. Da wir noch massig Zeit hatten um auf die Messe zu gehen und meine Frau eine sehr gute Freundin in Berlin hat kam ihr die Idee in den Sinn das wir diese doch besuchen könnten.

Nach kurzem Telefonat verabredeten wir uns mit ihr auf einen Kaffee bei ihr Zuhause und machten uns per U-Bahn auf den Weg.
Es gelang uns recht gut durch das Gedränge im öffentlichen Nahverkehr zu kämpfen.
Endlich standen wir vor Heikes Tür und bereits kurz nach dem klingeln öffnete sie uns freudestrahlend die Türe. Ich sah sie heute das erste Mal und was ich da sah, ließ mir gleich das Blut in den Schwanz fahren. Heike war mit ihren 42 Jahren recht jung und hübsch aussehend, von schlanker zierlicher Gestalt mit doch relativ grossen Brüsten. Meine Jenny ist da anders, mollig mit prallen Arsch und dicken Hängetitten aber trotzdem geil und echt versaut. Also nicht das ich Not leiden würde, jedoch war der Anblick von Heike sehr angenehm und ich malte mir in Gedanken aus, was die beiden wohl bei ihren Wochenenden an denen sie gemeinsam Unterwegs waren wohl so trieben. „Hallo, meine Hübsche.“ jubelte Jenny Heike entgegen und beide umarmten sich herzlich. „Lange nicht gesehen.“ erwiderte Heike und hatte grosse Mühe sich mir zuzuwenden. Nach der innigen Begrüßung fanden wir uns alsbald im Wohnzimmer wieder und tranken Kaffee, die Mädels quasselten in einer Tour und irgendwann entschied sich Heike uns zur grünen Woche zu begleiten.
Allerlei Leckerreien und die ein oder andere Weinverkostung ließen auf ihre Wirkung bei den Mädels nicht lange warten. Sie waren sichtlich angeheitert und meine Jenny hatte den für ihre Geilheit typischen Blick aufgelegt. Die Zeit bis zum Abend verflog im Handumdrehen und Heike machte uns das Angebot die Nacht doch bei ihr zu verbringen und eventuell noch auf die Piste zu gehen. „Ich kenne da einen guten Club in dem gibt es gute Musik und die Drinks sind preiswert. Also braucht ihr nicht unbedingt noch heute aufbrechen.“ Heike sagte dies mit einer für mich scheinbar außerordentlich freudigen Erwartung und ich wollte auch der Begeisterung meiner Frau nicht im Wege stehen. „Aber gerne doch würden wir mit dir um die Häuser ziehen. Ich habe bisher ja immer nur von dir gehört, und würde dich auch gerne mal näher kennen lernen. Schatz du hast doch sicherlich auch nichts dagegen?“ „Nein, nein,“ erwiderte Jenny “ Ist doch schon längst mal fällig.“
Ich sollte noch erleben wie nahe ich Heike an diesem Abend noch kennen lernen sollte. Kaum wieder bei Heike daheim führte die Frauen typischerweise ins Bad, so daß ich alleine im Wohnzimmer saß und wartete. Ihre Wohnung war irgendwie gar nicht so eingerichtet wie ich es für eine Frau erwartet hätte, eigentlich eher einem Mann hätte man eine solche Einrichtung zugeschrieben. TV und HIFI-ANLAGE vom feinsten, dafür recht spartanische Möbel und kaum für Frauen typische Accessoires. Ich suchte die Fernbedienungen um mir wenigstens etwas TV anzusehen denn so alleine wusste ich nun echt nichts anzufangen. Es lief aber nur Müll und umso besser ging es mir als die Mädels endlich wieder auftauchten. „Wollen wir noch etwas zum Vorglühen trinken?“fragte uns Heike und wir stimmten dem zu. Sie hatte einen guten Rotwein im Angebot und wir tranken und erzählten miteinander, ja und der Wein wirkte bei den immer noch leicht angeduselten Frauen recht schnell wieder. Es kam wie so oft im Fernsehen eine Castingshow und einige Minuten lang verfolgten wir das Programm etwas inniger.
Irgendwann dann griff meine Jenny wie so oft einfach in meine Hose und holte völlig unerwartet für mich meinen Schwanz heraus. Sie war schon so angetrunken das sie entweder nicht registrierte das wir nicht allein waren, oder sie wollte es genau so. Jedenfalls fing sie an ihn genüsslich mit der Zunge zu verwöhnen und spielte mit der Zunge in kreisenden Bewegungen an der Eichel. Heike störte sich daran nun garnicht und sah uns beiden nur still zu
ohne dabei ihre Geilheit zu verbergen. Mir fielen ihre Nippel auf die vor Erregung spitz durch das Shirt blitzten und wie sie mit der Zunge über ihre Lippen fuhr. Sie ließ eine Hand in ihre Hose gleiten und fing an es sich selbst zu machen ohne ihre Blicke von uns ab zu wenden. Mein Schwanz pochte härter werdend und das geile Gefühl dabei wenn meine Jenny ihn mit ihrer gepiercten Zunge hart verwöhnt, dabei mit dem Piercing ins Pissloch geht und dabei saugt, lässt meine Sinne förmlich explodieren. Mittlerweile hatte meine Ehesau ihre Kleidung abgestriffen und reckte mir ihren drallen Arsch ins Gesicht, den ich mit heißen Küssen langsam bis zur Rosette entlangfuhr. Geil anzusehen wie nass es aus der darunter liegenden Spalte glänzte und fing an meine Zunge gegen das Poloch zu drücken. Stöhnen und schmatzend quittierte Jenny meine Aktion und saugte zugleich kräftiger an meinem Ständer. Heike verlor dabei fast den Verstand und fragte leise: „Darf ich auch mal am Schwanz deines Mannes saugen? Der sieht so lecker aus und ich hatte schon länger keinen echten Schwanz mehr im Hause.“ Doch einer Antwort bedurfte es garnicht, schon hielt meine Frau ihr den Schaft hin und drückte mir kräftig den Arsch ins Gesicht. Meine Zunge steckte mittlerweile im Arschloch und fickte dieses versaute As und ihr gefiel es sehr mich dabei mit ihrer besten Freundin zu teilen. Wichste mich während Heike kräftig an der Eichel saugte und vor lauter Geilheit stöhnte. Ich ließ mir den Anblick von Heikes Arsch auch nicht entgehen und fingerte mittlerweile die klatschnasse Fotze meiner Jenny. Gleichzeitig erhob sich Heike und drängte zu mir vor um mir im nächsten Augenblick ihr heisse Spalte gegen den Mund zu drücken. Ich musste laut aufstöhnen und wurde total geil bei dem echt leckeren Duft dieser reiferen Fotze. Meine Jenny ist Mitte Dreißig also nicht viel jünger aber eine Ü40 hatte ich bisher auch noch nicht. Egal es schmeckte einfach herrlich die Geilsäfte von Heike zu lecken und dabei von Jennys Mundfotze verwöhnt zu werden. Langsam merkte sie das mir der Saft Aufstieg und ich bald spritzen würde und ließ etwas von ihm ab, drehte sich Heike und mir zu und beobachtete wie ich ihrer geilen Freundin das Fickfleisch leckte. Heike musste sich hinlegen um nicht umzufallen bei der Intensität mit der ich meinen Dienst verichtete. „Schau mal in der Kommode die im Flur steht, Jenny. Dort in der blauen Kiste befinden sich einige Spielzeuge, suche was nettes aus.“ Meine Frau ging hastig in den Flur, ich sah ihr hinterher und mir gefiel der Anblick meiner drallen Ficksau und ich fing wieder an meine Zunge tief in Heikes Spalte zu drücken die sich direkt wieder mit mehr Geilsaft dafür bedankte. Meine Frau hatte es sich neben uns mit einem echten Prachtstück von Vibrator gemütlich gemacht und schob sich diesen langsam ins nasse Fickloch. Brummend und schmatzend gleitete dieser rein und raus und ich wurde irgendwie etwas neidisch, da mein Schwanz gerade mal die Hälfte dessen war was dieser Vibrator zu bieten hatte, es meiner Ficksau offenbar sehr viel Spaß machte sich diesen Prügel einzuführen. Heike feuerte sie an: „Los Jenny, das kannst du doch besser. Ich habe dir doch beim letzten Mal gezeigt wie du ihn schön weit ins Fötzchen kriegst.“
Da staunte ich nicht schlecht, hatten es die beiden wohl schon öfter miteinander getrieben. Jenny drehte sich indes zur Doggy-Stellung und ließ sich den Kunstpimmel tief ins Loch gleiten, ich glaubte kaum das die möglich war, wurde aber eines besseren belehrt. „Los leg dich auf den Rücken, ich werde dich jetzt reiten. Du kannst deiner Jenny jetzt fein beim Fremdfick mit dem Dildo zusehen. Abspritzen wirst du heute in mir, und ich will das du nicht zu schnell schießt. Ich reite gerne länger.“
Wie sollte ich das nur aushalten? Ich war schon lange kurz vorm Abspritzen und dazu noch der Anblick meiner spielenden Ehesau und die recht harten Worte von Heike. Ehe ich meine Gedanken sammeln konnte steckte mein Schwanz schon in ihrer Fotze. Harte Fickbewegungen ließen Heikes Arschbacken auf meine Hüften klatschen, während ihr Titten im Takt wippten. Ich kann nicht sagen wie lange ich mich beherrschen konnte, jedoch konnte es nicht lange gewesen sein, als ich unter lautem Stöhnen heftig zuckend in die reife Fotze spritzte. Heike wirkte etwas enttäuscht:“Was soll das? Jetzt schon spritzen ist ja wohl der lacher. Los, jetzt leckst du mir das Loch sauber!“ Im Handumdrehen hielt sie mir das vollgespritzte Fickloch hin und ich sah meine Ladung herrlich weiss schimmern. Genüsslich fing ich an den leckeren Schleim raus zu saugen und bei dem Geruch von Sperma und Mösensaft kehrte schnell wieder Leben in meinen Schwanz zurück. Jenny ließ derweil den Schwanzersatz aus ihr Fotze gleiten und kam zu uns herüber. Sie steckte den Prügel von hinten in Heikes Spalte während ich geil den prallen Kitzler mit meiner Zunge verwöhnte. Dieses versaute Luder, wieso hatten wir nicht schon früher solch geile Spiele gemacht? Mir stand sofort wieder der Schwanz und ich hörte nur leise wie die Mädels etwas tuschelten. Ich verstand es nicht, jedoch ließ Jenny kurz ab und huschte in den Flur. Ich fickte Heike in der Zwischenzeit mit dem Kunstschwanz und spürte etwas kaltes an meiner Eichel. Es vibrierte und plötzlich reizte etwas meine Pissröhre. Irgendwie anders als sonst wenn Jenny spielt mit ihrer Zunge, aber trotzdem geil. Diese Miststücke hatten einen Dilator zum reizen der Harnröhre und dieser steckte nun etwas in meinem Schwanz. Geschmiert von meinem Saft und geil brennend und kribbelnd wurde dieser auf und ab bewegt. Ich schrie fast vor extase und ich wurde verrückt ob der lustvollen Reize. Bald schon musste ich erneut spritzen und diesmal zog mir Jenny genau mit dem ersten Schub den Dilator aus dem Schwanz. Ich habe glaub ich noch nie so heftig und weit gespritzt wie dieses mal, aber bereits den zweiten Strahl erwischte Heike und fing ihn mit ihrem Mund auf. Heiß küssten sich die beiden Schleckermäulchen und fielen geil nebeneinder zu Boden.

Fortsetzung folgt…

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