Ein Reales Erlebnis mit einer Shemale

Juni 27, 2017

Schon lange geisterte in meinem Kopf rum einmal sexuelle Erfahrungen mit einer Shemal zu erleben. Der Geist war willig, aber das Fleisch war dann doch immer wieder schwach. Stundenlang surfte ich durch das Internet über zahlreiche einschlägige Seiten und betrachtete diese mit wachsender (im wahrsten Sinne des Wortes) Begeisterung. Irgendwann fand ich sogar Seiten mit kleinen Clips die ich mit einem Funkeln in den Augen und etwas strammen in der Hose betrachtete.. Nun muss man wissen, dass ich weder schwule Ambitionen habe noch mit irgendwelchen Erfahrungen auf diesem Gebiet (mit Geschlechtsgenossen) aufwarten kann. Im Gegenteil, bisher hatte ich ausschließlich Hetroerfahrungen und war dem weiblichen Geschlecht bisher sehr zugetan. Neben einigen, ok zahlreichen, Affären mit der ein oder anderen jungen Dame (auf knackige junge Dinger zwischen 18 und 30 Jahren stehe ich mit meinen 44 Jahren halt besonders) lebe ich auch mit einer Partnerin zusammen. Ich will damit zum Ausdruck bringen, dass ich durchaus im punkto Sex ein völlig normales Leben hatte. Aus dem Internet hatte ich bereits seit längere Zeit eine TS rausgesucht die auf den Bildern wirklich sehr weiblich aussah. Auch wenn es verrückt klingt, der Gedanke mal einen fremden Schwanz zu fühlen, zu spüren und zu schmecken raubte mir fast, warum auch immer, den Verstand. Diese Erfahrungen aber mit einem „reinen“ Mann zu machen entzog sich völlig meiner Vorstellungskraft. Es muss schon eine „ FRAU“ sein, eine wirklich Gutaussehende Frau die einen Schwanz hat….sprich eine TS / Shemal. Eines Tages hatte ich beruflich in München zu tun und war voller Tatendrang, wollte meine Fantasie, meinen Traum endlich in die Tat umsetzten. Der Geschäftstermin war Gott sei Dank früh zu ende und so konnte ich mein Vorhaben in Angriff nehmen. Etwas nervös und mit zitternden fingern wählte ich die Rufnummer der auserwählten an. Tut…tut…tut…ups, keine Antwort. Etwas gefrustet steuerte ich die Adresse an die ich aus dem Internet raus geschrieben hatte. Das Haus lag in einem Industriegebiet, ich parkte etwas abseits. Nun, ich bin kein Bordellgänger und hatte schon ein flaues Gefühl in der Magengegend. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder würde mir ansehen was ich gerade vorhabe. (Bekloppt was?) Ich näherte mich dem Haus, schlich erstmal um den Eingang rum und lass, möglichst unauffällig die Namen auf den Türsc***dern. Plötzlich ging die Eingangstür auf und ich machte mir vor Schreck fast in die Hose. Ein Typ kam aus dem Haus und hatte wahrscheinlich bereits das hinter sich was ich noch vorhatte. Unsicher schlich ich durch den Flur nach oben und kam mir reichlich blöde vor. Dann stand ich vor der Tür auf der groß mehrere Namen standen. Oh Gott dachte ich mir, wenn ich da jetzt klingel’’ und eine andere Tussi macht auf bleiben mir vor Peinlichkeit die Worte im Hals stecken. Ich war so aufgeregt wie ein 16 jähriger vor seinem ersten Sexdate, war völlig neben der Spur. Ich zögerte, dann drückte ich auf den Klingelknopf auf dem „ STELLA“ stand. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich spürte förmlich meine Schamröte im Gesicht. Plötzlich wurde die Tür geöffnet und eine Frau stand vor mir die mir das Blut in den Adern gefrieren lies. Ein Traum von einer Frau von mindestens 185 oder größer, knapper Minirock, Beine die endlos lang waren und einfach Göttlich. Ihre Füße steckten in hochhackigen High hells, Sie hatte Schulterlange, dunkle Haare, Superaugen, Sie war einfach der Hammer. Ich stammelte verlegen: Ich…ichhh… ähh..ich möchte zu STELLA! Sie verzog kaum eine Mine und meinte kurz.. ja das bin ich, komm rein. Uff, das war der erste Streich, eine Premiere, denn mit meinen 44 war ich das erste Mal im Bordell. In der großen Wohnung waren wohl mehrere TS oder Frauen (richte meine ich) tätig. Stella bat mich in Ihr Zimmer und ich machte bestimmt einen total bescheuerten Eindruck. Wie gebannt betrachtete ich dieses Kunstwerk, unmöglich dass hinter diesem Aussehen ein Mann stecken soll, dachte ich mir. Stella setzte sich aufs Bett, kreuzte Ihre langen Beine und fragte unverblümt: WAS MÖCHTEST DU HABEN? Äh.. hummm, es war als hätte ich einen Kloß im Hals… zögerlich und kleinlaut brach es aus mir raus: Ich .. ich möchte Dir gerne einen blasen, sagte ich mit zum platzen roten Kopf. Stella schaute mich etwas fragend an, so was war Sie wohl nicht gewohnt. Wahrscheinlich ist eher Sie diejenige die zum blasen aufgefordert wird. Nach kurzem Zögern fügte ich schüchtern und verlegen an: Du, ich war noch nie bei einer Transe, weis nicht so richtig wie das jetzt so alles geht, ich würde halt gerne mal einen Schwanz pur schmecken, fühlen, lutschen. Stella musste etwas grinsen, meinte dann: Ok, 70,00 €. Keine Ahnung ob der Preis normal war, ich wollte es wissen, war jetzt schon so weit gegangen, egal was es kostet. Ich zückte die Euros raus, hatte aber nur 4 20er Scheine. Stella meinte: Ich kann Dir aber nicht rausgeben! Egal ist schon Ok, stammelte ich, denn ich wollte einfach dass es losgeht. Stella stand auf, bot mir etwas zu trinken an und meinte: Zieh Dich schon mal aus, ich mache mich noch etwas frisch, schon verschwand Sie. Mit zittrigen fingern streifte ich meine Hose ab, zog mich nackt bis auf die Unterhose aus. Stella kam zurück, sah mich an, musterte mich von oben bis unten ( war wahrscheinlich mit meinem leichten Übergewicht nicht Ihr Typ) , dann streifte Sie Ihr Top, Ihren BH und Ihren Minirock ab. Wauuuuu, umwerfend, eine Brust von der jede Frau nur träumen kann. Klar war die aus Silkonfüllung, aber malerisch schön. Stella hatte jetzt nur noch einen knappen String an und sah zum träumen schön aus. Vorn konnte man eine kleine Wölbung sehen, aber irgendwie sah das alles mehr nach Frau als nach Mann aus. Auge in Auge standen wir uns gegenüber und Stella begann meinen Körper zu streicheln. Wir umarmten uns wie ein Liebespaar, drücken unsere Körper aneinander. Ein komisches Gefühl einen Körper zu spüren der eigentlich zu einem Mann gehört. Aber alles war wie bei einer echten Frau, die Hüften, die weiche Haut, der Geruch, der Po, einfach der Hammer. Sanft spielte Sie an meinem noch in der Unterhose verpackten Schwanz, meinen Eiern rum, aber vor lauter Aufregung war da Flaute angesagt. Stell legte sich aufs Bett und zog mich an sich ran. Wie ein dummer Junge streichelte ich unsicher Ihre prallen Brüste, Ihren Bauch, küsste Ihre Schultern, saugte an Ihren Brustwarzen. Klar befummele ich Sie wie ein dummer Junge der vor Geilheit und Neugier völlig unkontrolliert an Ihr rumfingerte. Instinktiv wollte ich Sie auch knutschen, das wehrte sie aber ab. Irgendwann wanderte meine Hand tiefer und ich fühlte endlich Ihren Schwanz im Slip. Wauuuu was für ein Gefühl, unbekannt, ungewohnt, Wahnsinn, da fummelst du an einem fremden Schwanz rum. Ich war viel zu geil drauf um lange an dem verpackten Teil zu fingern. Schwups fuhr ich unter dem Slip und …. Ohhhh man… was ein Gefühl…unbeschreiblich. Wie oft habe ich meinen Schwanz schon in der Hand gehabt, aber das war was anderes, ein irres Gefühl. Ich wichste das gute Stück etwas und Stella streifte Ihren Slip nun ganz runter. Immer mehr näherte ich mich mit dem Mund dem guten stück, betrachtete mir ihn ganz genau. Er war nicht besonders groß und wurde auch ums verrecken nicht richtig hart. Egal dachte ich mir, du willst endlich einen Schwanz auf den Lippen, dem Gaumen fühlen. Sachte zog ich die Vorhaut zurück und leckte etwas an der Eichel. Der Schwanz, eher Schwänzchen wurde etwas härter. Mit spitzer Zunge streichelte ich über das kleine Bändchen, strich über die Eichel und genoss dieses Gefühl. Dann stülpte ich meine Lippen drüber und sog den Schwanz in meinen Mund. Ich lutschte und wichste ihn wie wild, aber irgendwie blieb er so lapperig, wurde nur halb steif. Eine ganze Zeit lang lutschte ich an dem Teil rum, aber es tat sich nicht mehr. Stella lag eher gelangweilt auf dem Bett und lies meine Bemühungen etwas teilnahmslos über sich ergehen. Irgendwann wurde es Ihr wohl zu blöde und Sie meinte…. Komm ich blas Dir jetzt einen. Schwupps zog sie mir einen Kondom drüber und schon nuckelte und wichste sie meinen Schwanz. Leider wurde auch dieser nicht richtig hart, zu aufgeregt war ich bei der ganzen Aktion. Stella gab sich schon reichlich Mühe, wichste mich wie verrückt bis ich endlich kam. Na, viel war das ja nicht, meinte Sie. Ok, ich hatte kaum gespritzt, wie gesagt das war einfach total aufregend für mich, da konnte ich meinen Gefühlen einfach keinen freien Lauf lassen. Stella stand auf, ging mit den Worten aus dem Zimmer: ich komme gleich wieder, kannst Dich ja schon mal anziehen. Ich kam mir reichlich bekleckert vor, zog mich an und wartete. Stella kam rein, fragte ob ich zufrieden war. Na, zufrieden war ich zwar nicht, aber was sollte ich denn sagen dazu. Ohne großen Kommentar begleiteten Sie mich zur Tür und verabschiedete mich. Ich eilte aus dem Haus und beeilte mich, möglichst ohne das ich jemandem auffalle, zu meinem in der Seitenstraße geparkten Auto zu kommen. Dort musste ich erstmal realisieren was ich eben in den etwa 15 vergangenen Minuten erlebt hatte. Du hast einen Schwanz im Mund gehabt, Du hast einen Schwanz geleckt, Wahnsinn … sagte ich mir ständig vor. Ich griff nach der Flasche Wasser auf dem Rücksitz und spülte meinen Mund aus. Irgendwie hatte ich einen bestimmten, nicht unangenehmen, Geschmack im Mund. Trotzdem spülte ich wie wild meinen Mund aus, keine Ahnung warum. Irgendwie stolz es gemacht zu haben, aber auch gefrustet über mein blödes Verhalten und diese erbärmliche Aktion war ich auch. Ich denke, ein praller Schwanz fühlt sich bestimmt viel geiler im Mund an. Am geilsten fände ich es, wenn eine Ts etwas dominanter wäre, wenn ich vor Ihr kniend Ihren Schwanz lutschen müsste, Sie meinen Kopf festhalten würde und mir in den Rachen ficken würde. Klar, ich würde mir auch gerne mal in den Mund spritzten lassen, aber da habe ich zuviel Angst vor ADIS. Nun habe ich wieder ne Kontaktadresse, mal sehen ob ich das noch mal bringe. Bestimmt werde ich da schon etwas fordernder sein wie bei ersten Mal, wenn ich den Mumm aufbringe überhaupt hinzufahren. In meinen geheimsten Träumen werde ich von zwei geilen Ts vergewaltigt, werde richtig vorgenommen. In den Träumen gibt es kein Adis, deshalb werde ich da von oben bis unten voll gespritzt, mein Mund regelrecht abgefüllt. Tja liebe Leser, dies war mal keine Story, sondern eine wahre Geschichte. Ich würde gerne Eure Meinung dazu lesen. Gruß an alle die ähnliche Träume haben.

Nicht von Mir…

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