Eine Familiensaga Teil II (inc,bF,ws,s**t,impregn

Juni 27, 2017

Eine Familiensaga Teil II (inc,bF,ws,s**t,impregnation)

Darsteller Teil II :

Ich, Josh 11 Jahre
Meine Mutter, Melanie 35 Jahre

Was soll man da schon machen, ich stand also auf und folgte Mama in die
Küche, herrlich wie ihr Arsch hin und her schwang und meine Pisse in
kleinen gelben Tropfen an ihr herunter lief. Josh holst du uns mal zwei
Gläser aus dem Schrank, sagt sie lächelnd zu mir und stellt sich so vor
den Schrank das ich nicht anders kann als mich eng hinter sie zu stellen
um an den Schrank zu kommen. Nun kann man ja von nem hormongetriebenen
11 jährigen Bengel nicht erwaten das er sich sonderlich beherrscht…
Also tat ich was jeder vernünftige Mann macht und fasste Mama von hinten
erstmal an ihre schweren Euter, wogte sie in meinnen Händen hin und her
und leckte Mama meine Pisse vom Hals. Meinen steinharten Jungenschwanz
rieb ich dabei an ihren feuchten Arschbacken. Sie stöhnte leise auf und
ich konnte spüren wie ihre Nippel unter meinem Spiel immer fester
wurden. Erstmal wird gefrühstückt dann kommt der Nachtisch lachte sie
genau wissend wie geil mich das alles machte. Also ließ ich erstmal von
ihren geilen Eutern ab und nahm die zwei Gläser aus dem Schrank, stelle
sie auf den Tisch und setzte mich hin. Mama holte eine halb volle
Flasche O-Saft auf dem Kühlschrank und schenkte uns ein, leider reichte
es nur für halbe Gläser aber Mama wusste sich da schon gut zu helfen,
spreitzte die Beine und füllte den Rest einfach mit köstlicher
Morgenpisse auf! Für meinen kleinen Ficker hab ich nochwas ganz
besonderes sagt sie und fängt an sich ihr geiles dreckiges Loch zu
fingern bis ein schöner Schwall Geilsaft an ihren Fingern vorbei in mein
Glas läuft.
Prost mein Junge sagt sie und wir stoßen mit unserem Geilen Drink auf
die großen Ferien an. Ich kann mich noch erinnern als wäre es gestern
als ich das Glas an meine Lippen setze und mein Mund sich mit dem geilen
Saft füllt. Erst der Geschmack nach Orange dann kommt langsam das
salzige und leicht erdige der Morgenpisse und des Geilsafts durch. Ihr
fühlte wie mir die Vorfreude nur so aus dem kleinen Pissschlitz lief.
Mama bereitete derweil Rührei und Bratwürstchen zu, eigentlich wie jede
andere Mutter auch nur das meine sich die Würstchen vorher in den Arsch
steckte um das Aroma zu verfeinern wie sie sagte.
Was soll ich Euch sagen das Aroma war natürlich verfeinert denn keiner
von uns war bisher scheißen. So kam es auch das die Würstchen schon
leicht vorgebräunt waren als sie Mamas Arsch verließen. Nachdem alles
fertig gebrutzelt war servierte Mama alles schön auf einem Teller und
wichste mir noch einen schönen Schwall Geilsaft aus ihrer Fotze über
meine Rühreier. So saßen wir nun am Frühstückstisch, nackt, beide geil
bis in die Haarspitzen mit getrockneter Pisse auf unserer Haut.
Zum Glück war es ein schön schwüler Tag so blieben die Gerüche praktisch
endlos in der Luft, der Mix aus frischem Essen, alter Pisse und purer
Geilheit. Ich nahm also eine Gabel voll Rührei und packt sie mir in den
Mund, spürte wie Mamas schleimiger Geilsaft durch das Rührei langsam auf
meine Zunge sickerte und begann genüßlich zu kauen. Ein Stück Würstchen
dazu und da kam der Geschmack von Mamas Scheisse mit dazu, derbst herbe,
erdig, bitter zugegeben nicht der beste Geschmack aber alles was in
diesem Moment zählte war die Geilheit. Ich kaute auf einem Stück
Würstchen rum was vorher komplett im Arsch meine  Mama war, von
aussen schön mit ihrer Scheisse mariniert und hier saßen wir und aßen
das geil perverse Frühstück als wäre es das normalste von der Welt.
Als wir fertig mit Frühstücken waren räumte Mama den Tisch ab und legte
sich drauf, ihre dicken Euter drückte sie dabei mir ihren Armen zusammen
und sagte „Na Josh wie siehts aus, Du warst doch genau wie ich schon
seit zwei Tagen nicht scheissen, drückts nicht langsam von alleine
raus“. Ich grinste sie frech an und kniete mich über ihren Mund, mein
Schwanz  lag auf ihren Eutern und sabberte nur so vor sich hin,
Mama verstand sofort, zog meine Arschbacken auseinander und fing an
meine ungewaschene Rosette mit ihrer langen Zunge zu bearbeiten. „Ohja
Mama leck mir mein dreckiges Arschloch Du perverse Muttersau“ stöhnte
ich und merkte wie ich die Scheisse kaum noch zurück halten konnte. Ich
rutschte ein kleines Stück nach vorne und spürte wie meine Rosette
langsam dem Druck von zwei Tagen Scheisse nachgab. So langsam ich konnte
drückte ich die Scheisse aus meinem Arsch, mittelbraun und ohne
nennenswete Stücke, dazu schön weich und cremig, es fühlte sich an als
würde ich ewig auf Mamas Titten scheißen während sie sich ihr haariges
Fotzenloch rieb. Als ich fertig war kleterte ich vom Tisch und sah mir
die geile Bescherung an. Da lag Mutter, die Titten schön zusammen
gepresst und mit einem riesen Haufen cremiger Scheisse von ihrem eigenen
Sohn bedeckt.
„Oh Gott Josh, Du bist genauso pervers wie der Rest der Familie“ stöhnte
sie. „Reib Mama mit Deiner Scheisse ein Du perverser Junge“ Wie sollte
ich  da nein sagen ?
Also schob ich erstmal den größten Teil meiner Scheisse von ihren Eutern
auf ihren flachen Bauch, mit beiden Händen verschmierte ich meine
Scheiße gründlich auf Ihren Titten, nicht ohne zwischendurch mal von
ihren Nippeln zu knabbern. Mit beiden Händen schmierte ich meine
Scheisse über den geilen Körper meiner Mama bis sie komplett, ausser in
ihrem Gesicht mit meiner Scheiße bedeckt war. Der geile weiße Saft lief
Mama dabei in Strömen aus ihrer geilen Drecksfotze. Als ich fertig war
wechselten wir die Positionen und Mama erleichterte sich auf meine Brust
und meinen Bauch. Es war geil zu sehen wie die Rosette zuerst zuckte und
dann ein nicht enden wollender Schwall Scheiße ihr Arschloch verlies und
sich auf meinem Bauch und meiner Brust verteilte. „Oh Junge das macht
mich so geil“ stöhnte sie während Pisse aus ihrer Fotze schoß. Als Mama
ihre ganze Ladung rausgedrückt hatte nahm sie eine große Hand voll ihrer
Scheiße und begann mir die Beine und Füße einzuschmieren. Dann setzt
sich dieses Luder auf meinen steinharten Jungenschwanz beugt sich
hinunter und lässt ihre dicken Euter in ihre eigene Scheisse hängen. Sie
hält mir eine vollgeschissene Brust vor den Mund ich fange beginne an
ihrem Euter zu lutschen der Geschmack unserer gemeinsamen Scheisse
vermischte sich in meinem Mund und ich musste derbst würgen, was aber
keinen von uns beiden weiter störte. Sie beginnt mich wie einer
Meisterin zu reiten ich spüre wie ihr Geilsaft meine Eier runter läuft,
von Geilheit besessen nimmt Mama sich ein Stück Scheisse und packt es
sich ins Maul, kaut es mit offenem Maul so das Teile der Scheisse geil
an ihr herunter laufen. Sie beugte sich runter zu mir und begann mich zu
küssen, automatisch öffnete ich den Mund und der geile Mix aus Mamas
Rotze und der Scheisse füllte meinen Mund. Ich schluckte ohne weiter
nachzudenken, mein Schwanz kurz vorm platzen und enorm stolz darauf
Mamas perverse Sau zu sein. Sie beugte sich runter und raunte in mein
Ohr „Mama nimmt seit zwei Wochen nicht mehr die Pille, wenn Du Mama in
die Fotze spritzt schwängerst Du sie sicher Du perverser Junge“. Ich
spürte wie ein Stromschlag der totales Geilheit durch meinen Schwanz und
meine Eier ging als ich das hörte so das ich mein spritzen kaum noch
halten konnte. Das merkte natürlich auch Mama in ihrer erfahrenen Fotze
und begrub mein Gesicht komplett in ihren vollgeschissenen Titten. Das
war zuviel für mich ich stöhnte laut in diese geilen vollgeschissenen
Fleischberge und fühlte wie mein Schwanz das pumpen anfing. Bei jedem
pumpen versuchte ich den Schwanz noch tiefer in Mamas triefendes Loch zu
stoßen um meine Sackbrühe schön tief in ihren Bauch zu spritzen. „Gott
ja Josh spritz Mama deine Jungenbrühe in den fruchtbaren Bauch, fick
mich dick“ stöhnte sie und sackte auf mir zusammen. Als wir beide wieder
ein bisschen zu Atem kamen stiegen wir vom Tisch, Mama mahm mich an die
Hand und wir gingen zurück ins Schlafzimmer und machten erstmal ein
Nickerchen.

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