Eine glückliche Partnerschaft?

Juni 20, 2017

Ich bin mit meinem Freund bei dem schönen, warmen Wetter am Wochenende im Biergarten gewesen.
Es war ziemlich voll und wir fanden mit Mühe Platz an einem Tisch, an dem schon ein junges Pärchen saß. Wir nahmen in den zwei freien Liegestühlen gegenüber Platz.
Uns fiel auf, dass die beiden sehr verliebt taten, mit Händchenhalten und Küsschen hier und Küsschen da.
Das spornte mich und meinen Freund an. Also traten die Treuetester auf den Plan, lach.
Zunächst war er dran. Mein Sommerkleidchen war sehr gut geeignet, um ihm damit -ganz ladyunlike- mit leicht gespreizten Beinen einen Blick auf mein transparentes Höschen, in welchem sich ziemlich deutlich meine rasierte Pussy abzeichnete, zu gewähren.
Leicht amüsiert konnte ich ziemlich schnell seine hastigen Blicke auf mein Höschen und seine entstehende Unruhe beobachten.
Wie zufällig rieb ich dann auch meine Schenkel und leckte meine Lippen dabei. Sie war zum Glück mit ihrem Cocktail beschäftigt und bekam von meinen Avancen an ihren Freund nichts mit.
Irgendwann stand ich auf, sagte laut zu meinem Freund: „Ich gehe mal kurz aufs Klo,“ sah dem Typen auffordernd in die Augen und ging dann mit wippenden Hüften an ihm vorbei Richtung Klo.
Ich hatte mich nicht verrechnet, auf dem Weg zum Klo lief er an mir vorbei und raunte mir zu: „Hast du Lust?“
Ich schaute ihn nicht an sondern lief weiter und fragte: „Worauf denn?“
Er sagte geradeheraus: „Ficken?“
Ich lachte kurz auf und sagte: „Na, du bist ja mutig und traust dich was.“
Er: „Du hast es doch drauf angelegt!“
Ich: „Ok, geh dort um die Ecke, hinter dem Klo ist eine stille Ecke, da stehen leere Kisten. Ich komme dann nach. Wir wollen ja nicht, dass deine Freundin was mitbekommt, oder?“
Er: „Ja, wäre besser. Ok, ich warte auf dich, mein Schwanz möchte mit deiner Pussy spielen.“
Ich ging dann aufs Klo, machte noch mal kurz Pipi und ging dann nach dem Verlassen des Klogebäudes außen um dieses herum nach hinten, wo er schon mit offener Hose stand und seinen steifen Schwanz rieb. Ich hockte mich vor ihm hin und begann sein strammes Teil mit meinem Mund und meiner Zunge zu bearbeiten.
In der Zwischenzeit ging das Spiel weiter. Mein Freund kam ins Gespräch mit seiner Freundin. Ich kenne seine Art dabei, er kann ziemlich charmant sein und das weibl. Gegenüber sehr gut in die von ihm gewünschte Richtung manipulieren. Als er ihr ins Ohr flüsterte, dass er sie sehr attraktiv findet und er sich durchaus MEHR mit ihr -Wo? Im Auto-vorstellen würde, brachte sie nur noch als schwaches Gegenargument „Aber mein Freund!“ und „Was wird DEINE Freundin sagen?“ hervor.
Mein Freund grinste sie an und sagte: “ Mach dir mal DARUM keine Sorgen.“
Sie wusste gleich, worauf er anspielte und sagte: „Ah, du meinst, die beiden haben auch gerade ihren Spaß? Na dann, wo steht dein Auto.“
Wir hatten unseren Pkw, einen Kombi, wohlweislich am Ende des Parkplatzes abgestellt, unsere Erfolgsquote bei derartigen Spielen ist immer ziemlich hoch und wenn es mal nicht klappt, dann haben wir „als Trost“ eben noch uns, um im Auto Sex zu haben.
Mein Freund bat dann galant seine „Dame“ nach hinten auf die Ladefläche des Kombis, wenn die Sitze weggeklappt sind, ergibt sich darin eine schöne Liegefläche, ideal um Sex wie in einem Bett zu haben.
Mein Freund hatte mir eine kurze Whatsapp geschickt mit der Kurztext: „Bin im Auto.“
Ich ließ mir gerade vom meinem „Verehrer“ die Pussy lecken, hatte mich dazu breitbeinig auf einen Kistenstapel gesetzt.
Ich sagte jetzt zu ihm: „Wollen wir nicht lieber in mein Auto gehen, da ist es gemütlicher, da können wir im Liegen ficken.“
Er war gleich Feuer und Flamme. Auf dem Weg zum Auto sagte ich zu ihm: „Komm wir machen ein kleines Spiel, ich verbinde dir jetzt die Augen. Ich liebe es, von einem Mann gefickt zu werden, der eine Augenbinde dabei trägt. Und nicht mehr reden ab jetzt, bis ich es dir wieder erlaube.“ Er war damit einverstanden.
Als ich zum Auto kam, hatte mein Freund schon die Heckklappe geöffnet, seine „Beute“ lag breitbeinig auf dem Rücken, die Pussy war sichtbar nass, auch sie trug jetzt eine Augenbinde. Meinem „Verehrer“ flüsterte ich ins Ohr: „Ich liege gleich auf der Ladefläche, komm ich will dich dann in mir spüren – ganz tief.“
Mein Freund und ich grinsten uns in Erwartung dessen, was gleich kommen würde, an.
Mein „Verehrer“ platzierte sich dann zwischen den Schenkeln SEINER Freundin, schob seinen harten Schwanz in ihre bereitwillige, nasse Pussy und begann sie zu ficken. Beim Ficken leckte er auch ihre Brüste, ihre Warzen und sie küssten sich.
Wir schauten uns das Treiben von vor der geöffneten Ladeklappe an und streichelten uns dabei gegenseitig Pussy und Schwanz.
Na ja, nach ein paar Minuten hatte sie wohl das Spiel durchschaut, schob sich die Augenbinde von den Augen und sagte lachend: „Schön reingelegt, ihr miesen kleinen Spieler. Aber trotzdem sehr geil.“
Er jetzt, ebenfalls die Augenbinde abnehmend: „Dann ficke ich ja gerade meine Stamm-Pussy, also kein Seitensprung. Da bin ich ja froh.“ Und grinsend fügte er hinzu: “ Schatz, schön zu sehen, dass du mir treu bist und es nur mit mir treibst.“
Ich griff mir von hinten seine Eier, massierte diese mit festem Griff und sagte: „Aber das mit der Treue muss doch nicht so bleiben, oder?“
Mein Freund nahm neben ihrem Kopf Platz, so dass er ihr seinen harten Schwanz in den Mund schieben konnte und sagte: „Also meine Freundin mag zwei Schwänze gleichzeitig. Du auch?“
Sie sagte, leicht undeutlich, weil sie ja den Schwanz von meinem Freund bereits tief in ihrem Mund hatte und das sichtlich genoss: „Für misch issts dasch erschte Mal.“
„Oh, eine 2 Schwänze-Entjungferung“, lachte ich und spürte gleichzeitig, wie der Besitzer der Eier, die ich stramm rieb, offensichtlich zum Spritzen ansetzte.
„Aber, aber – nicht etwa alles in die Fotze deiner Freundin reinspritzen. Lass mich mal deinen Saft kosten. Er zog seinen Schwanz schnell aus der triefnassen Fotze seiner Freundin raus und spritzte mir im nahezu selben Moment schon auf die Titten. Die letzten Tropfen kostete ich dann direkt von seiner Eichel und sagte zu ihm: „Aber das war wohl nicht schon alles bei dir?“, mit einem Blick auf seinen schnell schlaff werdenden Schwanz.
Er, leicht außer Atem: „Nein, natürlich nicht, ich brauch nur eine Pause.“
„Und was ist mir mir?“, rief seine Freundin.
„Keine Angst, eine Geschlechtsgenossin lässt doch die andere nicht ohne anständigen Orgasmus zurück,“ nahm zwischen ihren Schenkeln Platz und startete an ihrer nassen Pussy und ihrer kleinen, geschwollenen Klit mein geübtes Zungenspiel, bis es ihr heftig kam.
Ziemlich gleichzeitig spritzte mein Freund ihr seine Ladung in den Mund, was sie stöhnend , kurz vor ihrem Orgasmus mit den Worten „ich wills in meinem Mund, ich wills schlucken“ gefordert hatte.
Als ich sie jetzt ziemlich intensiv küsste, konnte ich noch den Geschmack meines Freundes in ihrem Mund feststellen, schön geschluckt hatte sie.
Mein Freund, der immer noch hart und spritzfreudig drauf war -so kenne ich ihn, lach- zögerte jetzt nicht lange und nahm sich ihre Fotze mit seinem Schwanz vor. Ich nahm ihren Freund an seinem Schwanz, der auch wieder eine stattliche Größe erreicht hatte, nach vorn zum Beifahrersitz mit, wo er mich wieder lecken durfte. Ich sagte zu ihm fordernd: „Machs mir anständig, ich bin jetzt total geil und will kommen. Und wenns gut war, dann darfst du mich danach ficken.“
Er konnte zwar nicht so gut lecken wie mein Freund, hielt sich aber ziemlich tapfer. Ich war ja jetzt schließlich auch ein leichtes Opfer. Bei meinem Orgasmus beugte ich mich hoch, fasste an seinen Hinterkopf und drückte diesen nach vorn fest an meine Pussy, damit ihm mein leckerer Orgasmussaft schön in den Mund laufen konnte.
Und danach -ich hatte es ja versprochen- durfte er mich ficken. Ficken war jetzt nun gar nicht so seine Stärke, er hatte keinen Rhythmus, na ja, er hatte seinen Spaß. Als ich merkte, dass es ihm kommt, rief ich: „Komm zieh raus, ich wills sehen, spritz es mir auf den Bauch.“
Das tat er dann auch brav. Mit einem Ohr hatte ich während des Ficks auch auf die beiden anderen geachtet. Mein Freund hatte seine Fickpartnerin richtig eingeschätzt, eine Frau, die schluckt, ist auch für andere Sauereien zu haben und so hatte er inzwischen mit seinem harten Schwanz ihr kleines enges Arschloch in der Mangel und bedachte sie dabei mit den Worten: „Ja, du bist eine richtige Fickstute, du willst doch beim Ficken alle Löcher gefüllt bekommen, oder.“ Sie stöhnte: „Ja, besorgs mir in meinen engen Arsch, spritz in mich rein.“
Ihr Freund, der nach hinten zur geöffneten Heckklappe ging, konnte dann auch nur staunend bemerken: “ Bei mir hat sie immer gezickt, wenn ich mal nach einem Arschfick gefragt habe.“
Mein Freund zu ihm: „Dann komm, Partner, sie wills jetzt, besorgs ihr, dass bekommst du doch noch mal hin, spritz DU schön tief in ihrem Arsch ab.“
Mein Freund zog seinen dicken Schwanz aus ihrem Arsch, so dass kurzfristig eine schöne weite Arschöffnung zu sehen war. In diese schob ihr Freund seinen beim Anblick seiner arschgefickten Freundin wieder hart gewordenen Schwanz rein und stöhnte danach begeistert: „Oh, ist das geil und eng.“
Sie: „Ja Schatz, ich will dich, spritz in mich rein. Alles tief in meinen Arsch. Uh, ist das geil.“
Während die beiden mit sich beschäftigt waren, fickte mich mein Freund auf der Motorhaube durch, vorsorglich hatte er ein Kondom über seinen vom Arschfick nicht ganz sauberen Schwanz gezogen. Mir kams dann noch mal, ihm auch, was ich dann im Kondom hängend bewundern konnte. Für die 2. Ladung war es immer noch eine Prachtmenge.
Die beiden waren zwischenzeitlich auch fertig geworden, sie war beim Arschficken sogar ziemlich zeitgleich mit ihm gekommen. Sie wischte sich gerade sein Sperma vom Arschloch und den Schenkeln, an denen es schon entlanggelaufen war.
Wir brauchten gar nicht zu fragen, wie es ihnen gefallen hat – DAS konnte man an ihren erschöpften, aber glücklichen Gesichtern ablesen, dass sie beide SEHR großen Spaß hatten.
Sie bedankten sich dann auch bei uns für die Erweiterung ihres sexuellen Horizontes. Sie flüsterte dann zum Abschied noch meinem Freund was ins Ohr, was er mit einem breiten Grinsen bedachte.
Als die beiden weg waren, fragte ich neugierig mit Unschuldsmiene: „Na, will sich die Maus noch mal mit dir treffen? Nicht ohne mich, das sage ich dir gleich.“
Er: „Nein, nein, sie hat sich nur bei mir bedankt, dass ich sie sozusagen aus dem sexuellen Dornröschenschlaf geweckt habe und ihr klar geworden ist, was ihr Körper beim Sex wirklich braucht. Ihr war nämlich nicht bewusst, dass in ihr ein richtig nuttiges Luder wohnt, welches es geil findet, mit einem fremden Kerl einfach so zu vögeln, sich in den Hals spritzen und in den Arsch bummsen zu lassen.“
„Ja, tatsächlich, DAS hast du ihr gezeigt“, erwiderte ich lachend.

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