Emma Watson – 20 Shades of Red (Teil 5)

Juni 27, 2017

*** Zum besseren Verständnis der Geschichte wird vorgeschlagen, zuerst die Teile 1-4 zu lesen ***

„Sie sind also der geile alte Herr, der Sophie und mir richtiges Vögeln beibringen will?“

Mikes Blick kroch unendlich langsam von den Ham und Eggs, die er gerade hatte verspeisen wollen über den Tisch hinüber zu dem jungen Mann, der sich, ohne zu fragen, zu ihm gesetzt hatte.

„Wie bitte?“

„Keine Angst, ich finde es cool. Sophie meint, wir könnten davon nur profitieren. Sie sollen ja ein atemberaubender Lover sein. Mit soviel Phantasie. Kann man sich gar nicht vorstellen, wenn man Sie so sieht…..“

„Sie müssen Andrej sein….“ sagte Mike, noch immer unendlich langsam, nach einer Strategie für diesen Überfall am frühen Morgen suchend.

„Stimmt. Und ich bin Ihnen auch nicht böse, wenn Sie Sophie vernaschen. Bei ihr ist genug für alle da……“

„Ist der auf Drogen oder verarscht er mich?“ dachte Mike, streckte aber trotzdem die Hand aus und sagte: „Hallo, ich bin Mike. Freut mich, Dich kennenzulernen….:“

„Freut mich auch. Tollen Schuppen hast Du hier. Da kann man sich schon ab und an was leisten, oder….?“

„Jaaaaaaa…..“ sagte Mike gedehnt. So früh am Morgen war er eigentlich nicht von der schlagfertigsten Truppe.

„Ich hab‘ gehört, Emma fährt auch auf Dich ab…… Crazy little chick. Konnte nie viel mit ihr anfangen. Viel zu abgehoben. Aber sie ist ein Star, you know, da muß man freundlich sein…..“

„Genau. Möchtest Du auch Frühstück?“ Mike winkte einem Keller.

„Klar, wäre nett. Bin hungrig. Sophie war unersättlich gestern. Erst nach dem dritten Fick ging ihr die Puste aus……“

„Er ist auf Drogen…..“ sagte sich Mike schmunzelnd.

Andrej bestellte sich sein Frühstück und Mike hatte Zeit, ihn genauer zu betrachten. Er mochte so um die 25 sein, ein schlankes, durchtrainiertes Bürschchen. Singen konnte er nach Mikes Meinung zwar nicht, aber sein Aussehen und sein ganzes Gehabe ließen darauf schließen, daß die jungen Frauen schon hinter ihm her waren. Über eine Intelligenz war sich Mike noch nicht ganz im Klaren; jedenfalls schien er die Sache mit Sophie und ihm nicht so ernst zu nehmen. Was Mike wieder gefiel. Ersparte das doch so manche Schwierigkeit.

Als der Kellner wieder gegangen war, grinste Andrej Mike an.

„Ich hätte ja noch können, aber die Kleine war einfach fertig…. Was machst Du mit ihr daß sie nach dem dritten Abspritzen schon schlapp macht?“

Mike war sprachlos. Er fühlte sich etwas überrumpelt.

„Nun, ich…..“ begann er.

„Macht ja nichts. Schau, da kommt unsere kleine Stute ja schon. Die Shorts passen ihr perfekt, oder?“

Mike sah Sophie durch den Speisesaal auf seinen Tisch zukommen.

„Guten Morgen Mike!“ sagte sie, als sie bei den beiden angekommen war und drückte Mike ein Küßchen auf die Wange.

„Ich sehe, ihr habt euch schon kennengelernt……“

„Ja, so quasi….“ sagte Mike mit ironischem Unterton, bot Sophie aber einen Platz an. Sein Blick wanderte unbewußt zwischen ihre Schenkel und er fragte sich, was Andrej mit ihr wohl angestellt hatte in der letzten Nacht.

„Ich habe Andrej alles erzählt und er findet es cool….“ sagte Sophie fröhlich und griff, ohne zu fragen nach Mikes Obstsalat. Wieder einmal.

„Da bin ich aber froh….“ grinste Mike und fuhr fort: „Bitte, bedien Dich……“

„Danke. Es war wirklich spitze gestern Nacht. Nachdem ich Dich angerufen hatte konnte ich so richtig aus mir rausgehen……“

„Genau! So geritten hat sie mich schon lange nicht mehr…..“

Mike sah die beiden ungläubig an. Wieder einmal wurden alle seine Vorstellungen und seine Weltbilder über den Haufen geworfen.

„Das freut mich. Ich hoffe, Du hast sie auch ordentlich besamt….“. Wenn schon, dann wollte Mike mitspielen.

„Ja. Zweimal in die Muschi und einmal in ihren Prachtarsch. Sie hat doch einen Prachtarsch, oder?“

„Allerdings, Andrej. Den hat sie. Und Du kannst ja anscheinend gut mit ihm umgehen….“

„Möglich. Aber ich lerne ja noch gerne was dazu……“

„Dann werden wir uns demnächst einem ausgiebigen Rosettentraining widmen. Aber Sophie hat Dir sicher auch erzählt, daß ich bei solchen Sachen immer der Boss bin. Kannst Du damit umgehen?“

„Na klar doch. Mein alter Herr war auch einer von der Boss – Sorte. Ich halte schon was aus – ich meine, der hat auch hin und wieder ordentlich hingelangt….“

Mike sah Sophie fragend an, aber die lächelte nur wissend.

„Sophie?“

„Er meint, er würde auch…… einer Bestrafung sehenden Auges begegnen….“ sagte sie bewußt langsam, als wollte sie die Reaktion von Mike auf ihre Worte genau mitbekommen.

„Soso. Nun ja, das wäre für mich auch Neuland, aber Dir würde ich gerne den Gefallen tun. Nach dem Frühstück allerdings…..“

Der Kellner brachte das große Tablett mit all den Sachen, die Andrej zuvor bestellt hatte. Der Tisch war fast zu klein. Trotzdem begannen die drei gemeinsam zu frühstücken und auch das Tischgespräch verlagerte sich weg von eindeutigen Zweideutigkeiten zu Themen wie Musik, Kunst, Konzerte und Fans. Mike betrachtete den jungen Mann immer wieder und er fragte sich, wie es wohl wäre, ihn über’s Knie zu legen. Mike hatte nie daran gedacht, einmal mit einem Mann intim zu werden und er konnte es sich momentan auch nicht wirklich vorstellen; doch wenn dieser Andrej darauf stand und Sophie mitspielte, konnte sich daraus ja was Geiles entwickeln. Mike beschloß, die Sache reifen zu lassen und die Geschehnisse einfach auf sich zukommen zu lassen.

Als sie endlich vom Tisch aufstanden, meinte Sophie: „Mike, können wir heute Abend mit einer Unterrichtsstunde rechnen? Andrej ist nur bis übermorgen da und ich…. will noch was lernen…!“

Mike nickte. „Ja, das läßt sich durchaus einrichten. Andrej, Sophie wird Dir die Bedingungen und Regeln erklären – es sind dieselben wie für unsere Spiele……“

„Mach ich, Mike. Und jetzt gehen wir schwimmen, nicht war?“

„Klar doch, Soph. Jetzt gehen wir endlich schwimmen….“ feixte Andrej, ließ eine seiner Hände auf eine von Sophies Arschbacken knallen und schob die Blondine durch den Raum, dem Ausgang zu.

„Ich denk, ich spinne…..“ dachte sich Mike, während er den beiden nachsah. Er schüttelte den Kopf. Warum waren diese jungen Leute so geil auf seine Art von Sex? Gut, bei Sophie verstand er es, sie hatte „Blut geleckt“ in ihrer ersten gemeinsamen Nacht, aber Andrej? War der Kerl bi, auf Drogen oder einfach…… Er fand für sich keine Antwort darauf, auch nicht auf die brennende Frage, ob er mit einem Mann überhaupt Sex in irgendeiner Form haben konnte. Aber er würde es herausfinden….

Er war gerade auf dem Weg durch die Lobby, als ihm ein unmöglicher Gedanke durch den Kopf schoß. DAS wäre natürlich ein ganz besonderes Highlight! Er drehte auf dem Absatz um und ging zurück zu den Panoramaliften. Er fuhr in den obersten Stock und betrat leise das Penthouse, in dem er Emma schlafend zurückgelassen hatte.

Die aber war schon auf und lag, einer Göttin gleich, nackt quer über dem großen Doppelbett.

„Guten Morgen, Ems. Schön geträumt?“ fragte er, setzte sich an den Bettrand und legte wie von selbst seine Hand sachte auf ihren Arsch.

„Wunderbar, Mike. Ich habe herrlich geschlafen. Du bist ein prima Schlafmittel….“

„Im positiven Sinn, hoffe ich!“

„Ja, was denn sonst. Komm, küß mich!“

Wieder einmal fanden ihre Lippen und Zungen zueinander. Er mochte den warmen Geschmack von Emmas Mund einfach und konnte nicht genug davon kriegen.

„Ems, ich……“

„Ja, Mike?“

„Ich hätte da eine kleine Rolle für Dich. Heute Abend. Möchtest Du spielen?“

„Was hast Du……? Wieso…..? Aber, ja!“

„Gut. Ich erkläre Dir alles auf dem Weg. Wir müssen nämlich unbedingt einkaufen gehen. Du solltest frühstücken und dann hole ich Dich im Restaurant ab. Und kein Wort zu Sophie, verstanden…..“

„Ich versteh‘ zwar überhaupt nix, aber bitte…..“ lächelte Emma und krabbelte über das Bett, ihren herrlichen Hintern Mike präsentierend.

„Du kleines liebes Luder. Machst mich schon wieder scharf…….“ sagte er mit milder Stimme.

„Entschuldige, das wollte ich nicht……“ grinste Emma von der anderen Seite des Bettes und schlüpfte in ihren Bademantel.

„Also, in einer dreiviertel Stunde im Restaurant, mein Engel…..“

„Wie du befiehlst, Herr….“ spottete sie ihm nach. Mike wollte darauf reagieren, aber er ließ es dann doch sein. Kommt Zeit, kommt Strafe. Jetzt hatte er anderes zu tun…….

…ooo000ooo…

Wie ausgemacht waren die beiden eine Stunde später losgefahren. Emma trug ein Safarihemd, eine dazupassende kurze Hose und Sneakers. Sie hatte ihre Haare zu einem Schweif zusammengebunden und nur ein ganz leichtes Make up aufgelegt, das die Sommersprossen in ihrem süßen Gesicht noch mehr betonte als sonst. Mike war freudig aufgeregt – sie war so ein schönes, bezauberndes Wesen und er hatte sie für sich……

Er war aus dem Zentrum von Honolulu hinausgefahren, in eine Gegend, in der Emma noch nie gewesen war. Sie hatte am Beginn der Fahrt fröhlich vor sich hingeplappert, aber da Mike sehr einsilbig war und sich eigentlich nicht an der Unterhaltung beteiligte, war auch Emma immer stiller geworden. Am Ende saßen sie beide stumm nebeneinander und Emma begnügte sich damit, die vorbeiziehende Landschaft zu betrachten.

Die Gegend, in die sie fuhren, bestand aus einem großen Teil aus uralten Häusern, die noch aus dem 19. Jahrhundert zu stammen schienen. Es waren sicher keine reichen Leute, die hier wohnten, und Emma fragte sich mehr und mehr, was Mike in dieser Ecke von Hawaii zu finden hoffte.

Mike aber wußte ganz genau, wohin er wollte. Mit gelassener Souveränität steuerte er seinen Oldtimer über die immer schlechter werdenden Straßen, bis er schließlich vor einem Haus mit einem großen Tor hielt.

„Hier?“ fragte Emma.

„Ja, hier!“ sagte Mike und stieg aus.

Emma verließ das Auto und sah sich um. Die Häuser machten einen abgewohnten, schäbigen Eindruck. Keine Spur vom Glanz und dem Glitter des Hotelressorts, in dem sie wohnte.

Mike schloß das Verdeck des Wagens und sperrte sorgfältig ab. Dann lächelte er Emma aufmunternd zu und ging zu dem großen Tor.

„Komm, Emma!“ sagte er zu seiner schönen Gespielin, die immer noch etwas unschlüssig am Auto stand.

Mike klopfte an das große Tor.

Eine Weile geschah überhaupt nichts.

Er klopfte erneut, dann hörte man, wie hinter dem Tor mit Schlüsseln hantiert wurde.

In dem großen Tor öffnete sich eine kleinere Tür. Eine alte, faltige und verwittert aussehende Hawaiianerin trat heraus.

„Mister Mike, endlich! Willkommen. So lange nicht mehr gesehen…..“ sagte sie in sehr gutem Englisch und Mike drückte ihr freundlich die Hand.

„Ich weiß, Rosa, ich weiß. Ich bin ein schrecklich unzuverlässiger Mensch!“

„Aber nicht doch, Mister Mike. Es ist nur schon Monate her, daß ich Sie begrüßen durfte……“

„Ja, Rosa. Aber dafür habe ich heute etwas ganz besonderes mitgebracht……“ Er machte eine halbe Drehung und zeigte mit seiner Hand auf Emma.

Rosa lächelte. „Sie haben Geschmack, Mike. Willkommen….:“

Emma trat näher.

„Emma“ sagte Mike, „das ist Rosa. Sie wird Dir für Deine Rolle heute Abend extrem hilfreich sein…..“

„Ja……….“ murmelte Emma. Die Alte war ihr irgendwie unheimlich.

Mike hatte ihr mit keinem Wort gesagt, worum es in der „Rolle“, die sie spielen sollte, eigentlich ging. Er war auch ihren diesbezüglichen Fragen elegant, aber konsequent, ausgewichen.

„Kommen Sie herein, bitte…..“ sagte Rosa und trat zurück hinter das Tor. Emma und Mike folgten ihr, wobei sich Mike beim Durchgehen durch die Türe bücken mußte, um sich nicht den Kopf zu stoßen.

Rosa verschloß die Türe wieder mit einem großen Schlüssel.

„Bitte, kommen Sie weiter…..“ sagte sie und deutete auf eine andere Türe, die auf der anderen Seite des kleinen Innenhofs lag, in dem sie standen. Emma war neugierig, aber auch nervös. Was hatte Mike vor?

Sie gingen über den kleinen Hof und Rosa öffnete eine andere Türe. Sie kamen in einen Raum, dessen einziger Einrichtungsgegenstand aus einem kleinen Podest bestand, das mitten in dem fensterlosen Raum stand und nur durch eine Öffnung an der Decke genau darüber Licht bekam.

Rosa schloß die Türe.

„Bitte, Miss, wollen Sie…… „ sagte sie zu Emma, nahm ihre Hand und führte sie zu dem Podest. Emma durchlief ein Schauer. Wenn es etwas gab, was sie nicht mochte, dann war es von fremden Menschen angefaßt zu werden.

Sie sah sich fragend nach Mike um. Der nickte nur sacht, daher legte sie ihre Tasche ab und stieg auf das Podest.

Mike blieb mit verschränkten Armen im Hintergrund stehen, während die Alte langsam mehrmals um Emma herum ging.

„Sie ist wunderbar, Mister Mike. Und sie wollen wirklich…..?“

„Ja, Rosa, ich will. Sie ist noch in der Ausbildung und ich möchte heute den nächsten Schritt setzen…..“

Emmas Gedanken rasten. „Ausbildung? Nächster Schritt? Rolle spielen am Abend?“ Sie verstand überhaupt nichts mehr und ein seltsames Gefühl bemächtigte sich ihrer. Wenigstens schien die Alte, die Mike Rosa nannte, sie nicht zu erkennen. Jedenfalls kam ihr das so vor.

Rosa ging noch einmal um Emma herum. Dann sah sie fragend zu Mike hinüber.

„Zieh Dich aus!“ sagte der zu Emma.

„Wie bitte?“

„Du sollst Dich ausziehen!“ donnerte Mike durch den Raum, und zwar in einem Tonfall und einer Lautstärke, die Emma binnen Sekunden klar machten, daß er es ernst meinte und sie nur die Wahl hatte, entweder zu gehorchen oder das Safewort zu nutzen. Er hatte es also nicht vergessen.

Zögernd begann sie, die Bluse aufzuknöpfen.

„Schneller, Mädchen. Das geht doch schneller….“ sagte er mit einem bedrohlichen Unterton und fügte, zu Rosa gewandt, entschuldigend hinzu: „Sie lernt noch…..“

Emma zog die Bluse aus und knöpfte die Hose auf. Die fiel zu Boden und Emma kickte sie vom Podest. Nun trug sie nur mehr ihr Höschen. Mike bemerkte mit wohligem Erstaunen, daß Emmas Brustwarzen hart wurden.

„Alles!“ sagte er.

Emma zögerte.

Er trat an das Podest, griff nach dem schmalen Seitenteil des Panties und riß es mit einer schnellen Bewegung entzwei. Es fiel, unbeachtet, zu Boden.

Emma war nun nackt und in einem natürlichen Reflex versuchte sie, Brüste und Scham mit ihren Händen zu bedecken. Die ganze Situation war ihr unheimlich.

„Hände hinter den Kopf, Beine etwas spreizen und ruhig stehen!“ sagte Mike und blickte ihr genau in die Augen. Sein Blick sagte mehr als 1000 Worte und Emmas Hände wanderten hinter ihren Kopf.

„Nun, Rosa, was denken Sie?“ fragte er.

Rosa ging langsam um die nun nackt im Lichtkegel des Oberlichtes stehende Emma herum.

„Sie ist wunderschön, Mister Mike. Sie haben aber auch ein Glück…….“

„Ja, Rosa. Und ich will diesem Glück alles Gute zukommen lassen, dessen ich habhaft werden kann. Was meinen Sie?“

„Ich denke, da wird sich was machen lassen. Es ist nur noch eine Frage der Größe. Moment……“

Sie trat an Emma heran und besah sich deren Körper ganz genau. Zu Emmas grenzenlosem Entsetzen betastete die Alte dann ihre Brüste, ließ die Hände über ihre Hüften gleiten und faßte ihren Arsch an.

„Wenn sie mir an die Muschi geht, schreie ich!“ dachte sich Emma, doch Rosa begnügte sich damit, noch sanft über Emmas Schenkel zu streichen und sich dann zu Mike umzudrehen.

„Preis egal?“ fragte sie.

„Nur das Beste, Rosa!“ antwortete Mike mit einem Lächeln.

„Dann warten Sie bitte einen Moment…..“ sagte Rosa und verließ schlurfend den Raum. Emma war, noch immer mit den Händen hinter dem Kopf, nun mit Mike allein.

Sie wagte nicht, ihre Position zu verändern. Mike ging langsam um sie herum.

„Ich habe Dir schon an unserem ersten Abend in New York gesagt, daß ich Dich für eine unvergleichliche Schönheit halte und ich danke dem lieben Gott dafür, daß ich mit Dir intim sein darf. Aber vergiß über all die Gefühle und Zärtlichkeiten nicht, daß ich Dein Meister bin……“

Er wollte ihr wie zur Bestätigung zwei Finger in die Muschi schieben, erinnerte sich aber daran, daß sie ja noch ihre Periode hatte und das vielleicht nicht so gut war. Daher begnügte er sich, ihr sanft auf den Arsch zu klopfen.

„Mike, ich…..“ begann Emma.

„Sei still. Ich erwarte von meiner Sub keine Rechtfertigungen oder Stellungnahmen, außer ich fordere sie. Du hast heute morgen selbst gesagt, daß ich Dein Herr bin. Also benimm Dich entsprechend. Du wirst rechtzeitig über alles informiert werden…….“

Rosa kam zurück. Sie trug einige Schachteln und einen kleinen Hocker, auf dem sie diese neben Emma abstellte.

„Fangen wir an……?“ fragte sie und Mike nickte wieder.

Die nächste Stunde wurde für Emma dann aber zu einem Einkaufserlebnis der besonderen Art. Rosa, die alte Hawaiianerin, war nämlich eine der selten gewordenen Spitzennäherinnen, und in den Schachteln, die sie gebracht hatte, waren Korsagen, Höschen, Strumpfhalter, Büstenhalter…….. Die schönsten Dessous, die Emma jemals gesehen und getragen hatte.

Mike hatte sich für den Abend, an dem er Sophie und Andrej unterweisen sollte, nämlich was ganz besonderes ausgedacht. Er wollte Emma als Domina auftreten lassen und Rosa sollte für das entsprechende Outfit sorgen. Er hatte Rosa als Geheimtip vermittelt bekommen, als er ganz am Anfang seines Aufenthaltes auf Hawaii einmal nach einer guten Adresse für Damenreizwäsche und erotisches Spielzeug gefragt hatte. Rosa lieferte alles was gewünscht wurde – die Dildos, die man bei ihr bekam, waren aus Elfenbein oder edlen Hölzern von Hand gefertigt und sie war auch für ihre eleganten und ausgefallenen Sonderanfertigungen bekannt. Sei es ein Arschplug mit Pferdeschweif, ein Kopfgeschirr oder ähnliches – Rosa lieferte alles, gefertigt aus edlen Materialien und nach Maß. Mike nannte sie einen „Erotikshop der anderen Art“, aber die Alte gefiel ihm und ihre Ware war vom Feinsten.

Nach einer Stunde stand eine prachtvoll ausstaffierte Emma in schwarzem Domina-Outfit mit High Heels, Strümpfen und Lack auf dem Podest.

Rosa und Mike traten einen Schritt zurück.

„Wunderbar…..“ sagte Mike, „genau was ich wollte…“

„Darf ich es auch sehen?“ fragte Emma. Mike nickte. Rosa ging in eine Ecke des Raumes und rollte einen hohen Spiegel herbei.

Als Emma ihr Spiegelbild erblickte, entschlüpfte ihr ein leises „Whow!“ – sie fand ihren eigenen Anblick extrem sexy und anregend.

„Wunderbar, Rosa. Ich nehme es so. Und dann – ich bräuchte noch zwei andere Dinge……“

„Ja, Mister Mike. Was soll es sein?“

„Uhm, ich bin Neuling auf dem Gebiet…..“ begann er.

Rosa lächelte. „Ist nicht wahr…..“ entschlüpfte es ihr.

„Ich bräuchte einen Penisring…. und eine kleine Schwanzpeitsche..“

Rosa sah ihn gleichmütig an.

„Ja, kein Problem. Soll der Ring anal stimulieren?“

„Gibt es denn so was?“ fragte Mike. Er hatte wirklich keine Ahnung.

„Natürlich. Moment……“ Sie drehte sich um und wollte gehen, als Mike noch etwas einfiel.

„Rosa, ich…..“ er trat näher und flüsterte ihr etwas ins Ohr.

Ihr Gesicht hellte sich auf.

„Natürlich. 18 oder 24 cm?“

„Na, wenn schon, dann 24….“ – Rosa verließ schlurfend den Raum, und Mike drehte sich nach Emma um.

„Komm mein Engel, zieh die schönen Sachen aus. Du darfst sie dann abends wieder tragen. Du spielst heute eine Doppelrolle, Für mich wirst Du eine Sub sein, für Andrej und Sophie eine wahre Dom…..“

Emma zog die feine Wäsche vorsichtig aus.

Sie sah Mike an.

„Danke!“ sagte sie dann schlicht.

Mike hielt ihr in einem Reflex eine Hand hin und Emma küßte sie.

„Du bist ein Rohdiamant, Emma. Und ich werde Dich schleifen, bis Du der schönste Stein in meiner Sammlung bist……“

Sie war jetzt wieder nackt und Mike küßte sie genießerisch, bevor er ihr die Straßenkleidung reichte, in der sie gekommen war.

„Emma Watson ohne Unterwäsche auf Hawaii unterwegs…:“ witzelte er, als er das zerrissene Höschen hochhob. Emma lächelte.

Rosa kam zurück. In der Hand hatte sie eine kleine, kurze Peitsche und einen metallenen Ring, von dem – wie Emma meinte – ein Miniatur-Arschhaken abstand.

Mike nahm das Ding in die Hand.

„Und das tut Mann gut?“ fragte er.

„Garantiert!“ antwortete Rosa und begann, Emmas Dessous sorgfältig einzupacken.

Während Mike die finanzielle Frage klärte, stand Emma im Innenhof des Hauses und fühlte sich seltsam erregt, aber auch verwirrt. Mike schaffte es immer wieder, ihre aufkeimenden Gefühle für ihn in die richtige Bahn zu lenken. Es war so schön, aber auch so verwirrend…..

Mike kam aus dem Haus, mit einer ganzen Reihe Schachteln bepackt.

„So, mein Engel. Laß uns fahren. Ich hoffe, die Teile gefallen Dir…..“

„Sie sind wunderschön, wenn auch der Einkaufsvorgang an sich etwas ….. neu für mich war!“

„Ich weiß, mein Engel. Aber Du mußt lernen, ohne viele Fragen zu gehorchen. Ich will Dich auf meine Art lieben und ehren, aber dazu mußt Du mir vertrauen. Ich werde Dich während unserer Rückfahrt über das Abendprogramm ins Bild setzen…..“

Und er beugte sich nieder und küßte sie wieder.

…ooo000ooo…

Emma war geil. Seitdem ihr Mike bei der Rückfahrt anvertraut hatte, was er alles mit Andrej und Sophie vor hatte, war ihre Muschi permanent naß. Wenn Mike seine Vorstellungen und Phantasien in die Tat umsetzte, würde das eine genauso geile Nacht werden wie damals, als sie mit Alex, ihrem Bruder, und Sophie in ihrem Appartement in New York Sex in allen Variationen gehabt hatte.

Gegen 16 Uhr hatte sie sich mit Andrej und Sophie in der Hotelbar getroffen und Mike hatte noch mal die Rahmenbedingungen für die zu erwartende heiße Nacht erläutert. Andrej schien erregt zu sein, jedenfalls fummelte er die ganze Zeit an Sophie herum und Mike schien es, als würde der junge Mann es kaum erwarten können.

Es war nach 19 Uhr, als Mike seine Vorbereitungen abgeschlossen hatte. Die Spielzeuge lagen bereit, Emma hatte sich zurückgezogen, um sich in ihr neues Outfit zu werfen und Mike durchfloß eine fast vergessene Erregung, wenn er daran dachte, heute zum ersten Mal einen Mann dominieren zu können. Sophie würde auch ihren Teil abbekommen, aber Andrej sollte doch die Hauptsache sein.

Sie waren für 19.30 Uhr verabredet gewesen, doch als bis kurz vor 8 noch immer niemand aufgetaucht war, wurde Mike langsam ungeduldig. Geduld war noch nie eine seiner besonderen Eigenschaften gewesen und in diesem speziellen Fall war es auch sein Kopfkino, daß ihm permanente Probleme bereitete. Er wollte endlich beginnen können, ein neues Kapitel seines erotischen Lebens aufschlagen zu können.
Es klopfte leise an der Türe.

„Ja, herein!“ rief er.

Die Türe öffnete sich langsam und Sophie steckte ihren Kopf durch den Türspalt.

„Hallo Mike….“

„Halllloooo Sophie….“ antwortete der so Angesprochene langsam und machte die paar Schritte bis zu Türe.

Die langbeinige Blondine betrat schüchtern den Raum. Zu schüchtern für Mikes Geschmack. Sein Sensorium für Schwierigkeiten, das ihm bei seinem Job als Kapitän immer so hilfreich zur Seite gestanden war, schlug aus. Etwas war faul…..

„Komm herein!“ sagte er und zog sie beinahe in das Zimmer. Der Gang hinter ihr war leer.

„Andrej?“ fragte er und sah in Sophies blaue Augen.

„Weg….“ sagte die und senkte ihren Blick.

„Was? Wie ‚weg‘?“ fragte Mike.

„Er ist fort…..“

„Wieso fort? Wo ist er denn hin?“ Mike verstand im Augenblick überhaupt nichts.

„Er hat kurz vor sieben seine Tasche gepackt und ist Hals über Kopf verschwunden…….“

„Verschwunden? Warum denn?“

„Keine Ahnung…. Wahrscheinlich hat er Angst bekommen, vor dem, was Du mit ihm anstellen könntest….“

„Blödsinn. Du wirst ihn doch wohl aufgehalten haben, von beruhigen brauche ich nicht zu reden. Also, wo ist er?“

„Es tut mir leid, Mike, er ist weg. Ich habe keine Ahnung, wo er hin ist…….“

In Mike stieg Wut auf. Unbefriedigte sexuelle Fantasien können zu massivem Ärger werden, vor allem dann, wenn deren Erfüllung so kurz bevorstand.

„Du willst mir also sagen, daß Du, die mir verpflichtet ist, den Inhalt unserer heutigen erotischen Nacht einfach so hast ziehen lassen…..“

Emma hätte den gefährlich ruhigen Unterton in Mikes Stimme wahrscheinlich schon erkannt und wäre alarmiert gewesen, Sophie aber war damit noch nicht so vertraut.

„Ja, leider. Ich wußte nicht, was ich tun sollte. Aber ich bin ja da. Und Emma……“

Die Ohrfeige, die sie Sekunden später erhielt, war nicht von schlechten Eltern. Mike war, ganz gegen sein Naturell, wirklich die Hand ausgerutscht.

„Willst Du kleine Sklavin mir damit sagen, daß Du meine Anordnungen und Abmachungen nicht einhältst. Was soll das? Wer, glaubst Du, bist Du?“

Sophie schossen die Tränen in die Augen.

„Entschuldige, ich……“

„Was meinst Du, glaubst Du einfach, uns den Abend so versauen zu können? Ich habe einen Tag lang geplant, Emma hat sich rausgeputzt und ist seit Mittag dauergeil, ich übrigens auch, und Du läßt ihn einfach davonrennen? Was hast Du Dir dabei gedacht….?“

„Ich dachte, daß…..“ begann Sophie wieder, aber Mike schnitt ihr das Wort ab.

„Halt die Klappe. Du dachtest gar nichts. Weil sonst wäre Andrej jetzt hier und ich würde ihn abrichten können; etwas, was ich bei Dir anscheinend auch noch zu wenig getan habe. Aber wir können das ändern. Komm her…..“

Er zog sie an ihren langen blonden Haaren durch den Raum.

„Emma!“ rief er laut, und die kleine britische Schönheit erschien in den atemberaubenden Dessous, die sie mit Mike am Vormittag gekauft hatte, in der Tür des Ankleidezimmers.

„Ja, Herr?“ fragte sie und sah sich suchend um.

„Diese kleine Schlampe hier hat Andrej weglaufen lassen. Nichts wird’s mit unserem erotischen Spiel. Sie hat ihn einfach laufen lassen. Hat sie nichts gelernt? Hast Du ihr nicht erklärt, wie es läuft?“

„Doch…..“ sagte Emma. Ihr inzwischen natürlicher Instinkt für Gefahr in Bezug auf Mike ließ sie vorsichtig sein. Sie hatte kein Interesse an einer Peitschen-Session oder Warzenklammern. Sie hatte sich den Abend eher als Domina vorgestellt.

„Aber nicht genug. Es scheint mir, als müßte ich Sophie noch einmal nachhaltig klar machen, daß sie meine Anordnungen auszuführen hat.“

Emma sah ihn fragend an.

„Sie soll sich auf das Bett legen. Hose und Panty runter, damit ich an ihren Arsch kann. Du setzt Dich auf ihren Rücken und hältst sie fest……“

In Sophies Augen machte sich Panik breit, was Mike durchaus gefiel. Er hatte zwar nicht vor gehabt, sich die blonde Maus so drastisch vorzunehmen, aber die Tatsache, daß er heute keinen Männerschwanz in der Hand halten würde, die kleine Schwanzpeitsche nicht würde nutzen können und vor allem Emma mit dem Strap-On nicht in Andrejs Arsch verschwinden sehen würde, machte ich unrund.
„Komm, Sophie…“ sagte Emma sanft.

„Dein Ton als Dom sollte etwas anders sein, Emma. Oder willst Du auch…..“ fauchte Mike und Emma riß ihre beste Freundin ziemlich unsanft auf das Bett. Die Short, die sie getragen hatte, war im Nu ausgezogen und auch das Panty flog durch den Raum. Sophies nackter, geiler Arsch stand im Nu auf dem Bett in die Höhe, denn Emma hatte ihr ein dickes Polster untergeschoben.

Mike stand vor dem Schrank mit seinen Spielzeugen und überlegte, mit welcher Gerätschaft er Sophie bestrafen sollte. Peitsche kam nicht in Frage, die würde sie nicht allzu lange aushalten. Rohrstock schied auch aus, genauso wie der Lederriemen. Blieb nur das Paddle; ein gutes altes Stück britischer Schultradition…… Er nahm es in die Hand und besah es sich. Er hatte es nicht oft verwendet, aber in diesem Fall würde es gute Dienste tun.

„Sophie, ich bin schwer enttäuscht von Dir. Ich hätte erwartet, daß Du weißt, was Du zu tun hast, wenn Probleme auftauchen. Du hättest mich sofort anrufen sollen, damit ich daß mit Andrej klären kann. Du hast mich – und Emma – um einen großen Spaß gebracht, bei dem auch Du nicht leer ausgegangen wärst. Du hast eingewilligt, mir zu dienen und wie Du sehr wohl weißt, werden Fehler bestraft. Emma, setz Dich auf ihren Rücken mit dem Gesicht zu ihrem Arsch…. Du zählst mit. Sie bekommt 48 Stück mit dem Paddle hier (Sophie kreischte auf, aber es half ihr nichts), und es ist Deine Aufgabe, dafür zu sorgen, daß sie die Strafe ordentlich entgegennimmt. Wenn sich Sophie wegdreht oder zu laut ist, bekommst Du auch 24. Ich habe von Dienerinnen, die nicht wissen, was sie zu tun haben, die Nase voll…..“

„Ja, Mike…“ sagte Emma leise und kletterte über ihre Freundin, um sie mit ihrem Gewicht am Bett zu halten. Sophie weinte in das Kissen, obwohl sie noch keinen einzigen Schlag erhalten hatte. Mike rechnete damit, daß sie jeden Moment ihr Safeword gebrauchen würde und die Sache damit zu Ende war; aber nichts dergleichen geschah.

Er brachte sich in die richtige Position und begann mit ihrer rechten Arschbacke. Der Hieb fiel und Emma zählte laut: „Eins!“ Sophie bäumte sich unter ihr auf aber Emma hielt sie gnadenlos nieder, denn sie war keineswegs erpicht darauf, auch mit dem Paddle und dem wütenden Mike Bekanntschaft zu machen.

„Zwei!“ – Sophie versuchte, sich zu befreien, aber Emma war jetzt gnadenlos…..

So ging es weiter. Mike schlug, präzise und seiner Meinung nach ohnehin nur mittelfest auf den schönen Arsch des Models, der mit fortschreitender Behandlung eine immer intensivere rote Farbe annahm. Sophie hatte sich in ihr Schicksal ergeben, weinte hemmungslos in das Kopfkissen, doch als Emma bei „dreißig“ angelangt war, wurde ihre Freundin ruhiger. Sie schien die Schmerzen nun zu ertragen und Mike beendete die Strafe ohne große weitere Probleme. Als Emma „achtundvierzig“ zählte, streifte er ein letztes Mal mit dem Paddle über Sophies nun feuerroten Arsch und wandte sich ab.

„Ich hoffe, daß ist Dir eine Lehre. Und Dir, Emma auch. Ich erwarte, daß bei unseren Spielen alle Vereinbarungen eingehalten werden oder ich informiert werde, wenn es Probleme gibt. Alles, was gesundheitlich oder körperlich Schwierigkeiten macht, werde ich immer entschuldigen, ich bin ja kein Unmensch. Aber wenn einer einfach wegläuft, obwohl er vorher so geil getan hat und eine meine Dienerinnen das nicht verhindert oder sogar fördert – da hört sich der Spaß auf.“

Mike verschloß den Schrank und sah auf die beiden jungen Frauen. Das Bild war nicht ohne Reiz. Emma, noch immer im Domina-Outfit von Rosa, hockte mit weit gespreizten Beinen auf Sophie, deren roter Arsch wie eine Leuchtmarke im Zimmer schien.

„Genug für heute. Und du, Sophie, kannst Andrej ausrichten, wir sind noch nicht fertig miteinander. Weglaufen bringt nichts. Er kommt schon in meine Gasse….. Wir sehen uns morgen um neun im Restaurant!“ sagte er unwillig und die Tür des Zimmers fiel mit einem lauten Knall ins Schloß.

Emma krabbelte von ihrer Freundin herunter und legte sich neben die verheulte und derangierte Sophie. Sie streichelte ihr sanft über den Kopf.

„Das ist Mike….. Und Andrej ist ein Arsch. Tut es sehr weh?“

Sophie nickte nur stumm und schniefte.

„Was wirst Du tun? Ich könnte mir vorstellen, daß Du genug hast. Dein Safeword…..“

Sophie schüttelte, noch immer unter Tränen, den Kopf.

„Ich bin doch nicht verrückt. Ich hatte während seiner Behandlung zwei der besten und intensivsten Orgasmen aller Zeiten. Hast Du das nicht bemerkt?“

„Nein!“

„Mein Arsch brennt zwar wie Feuer, aber um nichts in der Welt würde ich das missen wollen. Mike ist – außergewöhnlich und ich bin auch jetzt noch geil…..“

„Dann ist es gut…“ lächelte Emma und gab Sophie einen sanften Kuß.

Die Zimmertüre öffnete sich leise und Ay Lin, bewaffnet mit einer kleinen Schachtel voll mit ihren speziellen Cremes, huschte ins Zimmer.

„Guten Abend, Mister Mike meinte, ich……. oh, whow, das Paddle….“ entfuhr es der kleinen Asiatin, als sie Sophies rot leuchtenden Arsch angesichtig wurde. Emma sah sie an. „Kannst Du was tun, Ay Lin?“ fragte sie.

„Natürlich. Was hat sie denn bloß angestellt?“ fragte Ay Lin. Das Verhältnis der drei Frauen war über die Tage sehr freundschaftlich geworden.

„Sie hat einen Fehler gemacht und Mike war wütend!“ sagte Emma. Ay Lin, schon mit dem eincremen von Sophies Hintern beschäftigt, nickte. „Ja, nicht gut, Mike zu verärgern…..“ sagte sie wissend und erinnerte sich mit Schaudern an die Strafen, die Mike ihr hatte zu Teil werden lassen.

Die drei Frauen saßen noch eine Zeit still im Zimmer, dann zog sich Sophie wieder an und ging äußerst vorsichtig zurück in ihr Zimmer. Emma zog sich seufzend die tollen Dessous wieder aus. Sie nahm sich vor, Mike genau zu fragen, was sie damit anfangen sollte…….

…ooo000ooo…

Mike saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Balkon seiner Wohnung. Die kleine Hawaiianerin, die als Prostituierte arbeitete und die er auf dem Weg nach Hause mitgenommen hatte, kniete zwischen seinen Beinen und hatte seinen Schwanz beinahe bin zum Anschlag in ihrem Mund.

Sie würgte und röchelte, aber Mike war noch immer so voller Wut, daß er sich an der Kleinen abreagieren mußte. Immer wieder schob er seinen Schwanz in den Mund der jungen Frau, nicht viel darüber nachdenkend, was er da eigentlich tat. Er wollte den angestauten Druck der Fantasien, die er über den Tag gehabt hatte und die auf so rüde Art nicht erfüllt worden waren, irgendwo ablassen.

Erst als er die Tränen in den Augen seiner bezahlten Liebesdienerin sah, besann er sich.

„Es tut mir leid, Kleines. Ich bin heute nicht ganz ich selbst. Komm, hol mir einen runter und lächle wieder….“

Dankbar nahm sie die Anweisung entgegen und verwöhnte seinen harten Luststab mit ihren beiden kleinen Händen, bis Mike mit einem ziemlich tierischen Grunzen seine Ladung, die eigentlich Andrej und Sophie zugedacht gewesen war, ihr direkt ins Gesicht schoß.

Gedankenverloren hatte er sie danach gereinigt, ihr ein paar hundert Dollar-Scheine in die Hand gedrückt und aus der Wohnung gelassen. Der Tag hatte so schön begonnen und jetzt……

Er legte sich auf das große Bett und starrte an die Decke. Emma und Sophie – wie lange würden diese Spiele noch gut gehen? Er liebte Emma und mochte Sophie, aber er geriet mehr und mehr in den Strudel permanenten sexuellen Verlangens, und die beiden Schönheiten machten es ihm unmöglich, dieses Verlangen zu unterdrücken. Er schlief ein und war überhaupt nicht befriedigt. Was für ein Scheiß-Tag…….

…ooo000ooo…

Am nächsten Morgen saßen die beiden Frauen schon im Restaurant, als Mike bei der Türe herein kam. Sie lächelten ihm beide freundlich zu und nichts erinnerte an die Szene, die am Abend zuvor zwischen den dreien stattgefunden hatte.

„Wie geht es, Sophie?“ fragte er, durchaus mit leichtem Mitgefühl.

„Danke, Mike. Ich habe meine Lektion gelernt und verstanden. Ich möchte weiterhin Deine Dienerin sein und Ay Lin hat mir auch sehr geholfen….“

Mike lächelte.

„Das freut mich. Haben Deine beiden Orgasmen gestern Abend doch geholfen…..“

„Woher weißt Du?“

„Nun, beim Schlagen beobachtet man ja auch den Arsch und die Muschi. Und Deine hat zweimal ziemlich gezuckt und Du warst so still……“

„Man kann vor Dir aber auch nichts verheimlichen….“ lachte Sophie, obwohl ihr das Sitzen immer noch etwas schwer fiel.

Mike nahm sich Kaffee.

„Wir müssen Pläne machen, meine Damen. Ich muß in acht Tagen nach London, weil ich mir ja dort eine Filmfirma gekauft habe. Weiß eigentlich gar nicht, warum…..“

Er lächelte Emma an und die lächelte zurück.

„Wir könnten gemeinsam fliegen…“ sagte Emma. „Ich muß auch wieder mal nach Hause…..“

„Gut, mein Engel, das läßt sich arrangieren. Und Du Sophie?“

„Sobald mein Arsch wieder normal aussieht, fliege ich nach LA und dann nach Manila. Meine üblichen zwei Monate auf den Philippinen stehen an…..“

Mike nickte.

„Dann sollten wir uns so um den 10. Dezember in London wiedersehen. Ich habe bis dahin sicher schon meine neue Wohnung, und die wollen wir doch einweihen, oder?“

„Aber nur mit Spielzimmer!“ sagte Sophie frech.

„Mein Kind, mir scheint, Du findest Gefallen an gewissen Ritualen….“

„Ja, Mike. Mit Dir und Emma. Du hast übrigens megageil ausgesehen gestern….“ sagte sie, an ihre Freundin gewandt.

„Danke, Soph. Übrigens, was soll ich mit den Sachen machen, Mike?“ fragte Emma.

„Einpacken und griffbereit haben. Andrej bekommt, was ihm zugedacht war. Wenn nicht heute, dann eben ein anderes Mal…..“

„Du bist sehr optimistisch!“ sagte Sophie.

„Mir gehören seit letzter Nacht die Plattenfirma, bei der er unter Vertrag ist……“

„Im Ernst?“

„Ja, in der Portokasse war noch etwas Geld…..“ grinste Mike. In Wahrheit war die Plattenfirma Teil des Kaufpaketes von „Working Title“ gewesen…..

Die beiden sahen ihn lange an, und niemand sprach ein Wort.

„Ich liebe Dich, Mike…..“ sagte Emma dann und Sophie fügte hinzu: „Ich auch, fürchte ich……“

„Danke!“ antwortete Mike und sah auf die Uhr. Er mußte los……

Die letzten Ferientage auf Hawaii verliefen harmonisch und friedlich. Sophie und Emma erholten sich noch einmal richtig am Strand, Mike erledigte unaufschiebbare Büroarbeit und besprach sich mit seinen Finanzberatern. Er hatte ein gutes Geschäftsjahr gehabt und wie sich herausstellte, hatte sich alleine der Wert seiner Aktienpakete beinahe verdoppelt. So gesehen konnte er getrost nach London fliegen.

Emma und Sophie bekamen jede noch ein wunderschönes Halsband aus Platin, besetzt mit edlen Steinen. Sie waren das Zeichen ihrer Dienerschaft zu Mike und obwohl der Juwelier ob des anzubringenden Rings (für eine Leine oder Kette) etwas die Augenbrauen hochgezogen hatte – Geld machte Fragen überflüssig….

Den letzten Abend verbrachten sie gemeinsam am Strand und Mike liebte seine beiden schönen Freundinnen zärtlich und voll Hingabe. Als beide ob seiner in ihren Muschis steckenden Zeigefingern simultan kamen, war sich Mike sicher, daß sich Feen über seine Wiege gebeugt haben mußten…….

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22.000 Fuß über dem schottischen Städtchen Fort William

„Mr. Bay, ich darf Sie darüber informieren, daß wir für London City Airport die Landeerlaubnis erhalten haben. Wir werden in ca. 45 Minuten im Endanflug sein!“

Die Stimme des Piloten aus dem Lautsprecher hatte Mike aus seinem Halbschlaf geholt. Sie waren im Exekutive-Jet seiner EmsAir von Los Angeles nach London unterwegs. Die Passagierkabine im hinteren Teil der Maschine konnte in ein großes Bett umgebaut werden und da hatten sie geschlafen.

Sie, daß waren Mike und Emma Watson, jene junge britische Schauspielerin, die sein ganzes bisheriges Leben (noch einmal) auf den Kopf gestellt hatte. Nach dem gemeinsamen Urlaub mit Emmas Freundin Sophie Sumner auf Hawaii hatten sich die Wege der drei getrennt. Sophie war zu Fotoshootings in den USA geblieben und wollte dann weiter auf die Philippinen, wo sie jedes Jahr mehrere Monate mit Arbeit verbrachte. Emma mußte zurück nach London, um sich auf den nächsten Film vorzubereiten…..

Mike drehte sich nach seiner Gefährtin um. Emma lag friedlich da und schlief. Sie sah im Schlaf noch umwerfender aus; wie ein Engel lag sie da und Mike zögerte ein paar Sekunden, bevor er sie sanft wach rüttelte.

„Ems, Liebling, aufwachen……“

„Hm, ja, was……..“ murmelte sie schlaftrunken und schlug die Augen auf.

„Der Pilot könnte ja noch einige Runden über der Stadt drehen, aber ich denke, wir sollten langsam aufstehen….“

„London?“

„Ja. Wir werden pünktlich landen, mein Engel….“ sagte Mike.

„Oh, wie schade…..“ Sie kuschelte sich an Mike und schnurrte wie eine Katze. „Ich maaag aber nicht…..“ sagte sie dann.

„Ach komm, Emma. Du wirst doch erwartet. Denise wird schon ganz aufgeregt den Flughafen mit ihrer Schrotflinte nach Paparazzi absuchen und Luke wird sich schon mit Liegestützen aufwärmen, um dann Deine Koffer zu tragen…..“

„Sehr witzig, Mike. Komm, küß mich lieber…:“ sagte die Darstellerin der „klügsten Hexe ihrer Generation“ und drückte ihre Lippen auf die seinen. Ihre Zungen fanden sich und spielten miteinander. Verheißungsvoll, fordernd, gierig……

Mike schob Emma von sich.

„Du, mach das nicht. Sonst kann ich mich wieder nicht zurückhalten…..“

„Ja, ich weiß ja. Ich bin zu wenig unartig. Ich gebe Dir keinen Grund……“ sagte sie und lächelte.

„Grund wofür?“

„Mich wieder einmal zu bestrafen. Unsere gemeinsamen Nächte sind toll, aber ich wünschte mir bald wieder einmal was …. Handfesteres!“

„Wirklich?“ Mike war erstaunt. Emma war die erste Gespielin, die um die Peitsche zu betteln schien.

„Ja. Der Arschhaken in Hawaii war doch hoffentlich wohl nur der Beginn, oder?“

„Ja…. nur…. aber….“ Mike stotterte. Mit so einem Geständnis am frühen Morgen hatte er nicht gerechnet.

Emma schwang sich aus dem Bett und drehte sich zu ihm um. Mit wieselflinker Geschwindigkeit hatte sie die Pyjamahosen fallen lassen und den Oberteil über den Kopf gezogen. Sie stand nackt am Bettrand und präsentierte Mike ihren makellosen Körper.

„Du hast gesagt, daß das“ – sie deutete auf ihren Body – „Dir gehört, wenn wir zusammen sind. Also mach was draus, mein Junge……“

„Ok, wenn Du so scharf darauf bist……“

Mike wollte sie sich greifen, aber in dem Moment ertönte wieder die Stimme des Piloten aus dem Lautsprecher:

„Mister Bay, es wird im Landanflug ziemlich turbulent werden. Dürfte ich Sie und ihre Begleitung bitten, sich rasch anzuschnallen?“

„Scheiße!“

Der Fluch kam aus Emmas Mund, nicht aus dem von Mike.

Der sprang auch aus dem Bett.

„Komm, Ems, rasch anziehen und dann anschnallen…….“

„Anschnallen klingt gut…..“ spottete die und begann in ihre Kleider zu schlüpfen.

„Demnächst, mein Engel. Demnächst……“ sagte Mike.

Der Flieger machte eine stärkere Kurve und Emma fiel beinahe in seine Arme. Er nutzte die Gelegenheit und küßte sie noch einmal……..

Der Anflug auf den City-Airport von London war tatsächlich etwas holprig; die übliche Schlechtwetterfront lag über Südengland und Emma war froh, als sich das Flugzeug wieder am Boden befand. Es regnete.

„Na prima….:“ sagte sie, um dann trotzig hinzuzufügen: „Ich will wieder nach Hawaii…..“

Mike sah beim Fenster hinaus: „Nix Hawaii. London.“

Als das Flugzeug die Parkposition erreicht hatte, ging Mike mit Emma nach vor zu den Piloten, um sich für den Flug zu bedanken. Dann warteten sie auf den kleinen Transferbus, der sie zum Terminal bringen sollte.

„Ich fahre jetzt ich mein Haus und werde versuchen, meine Termine für die nächsten Tage zu checken. Dann ruf ich Dich an…..“

Mike nickte. „Und ich fahre in die City und hole meinen Makler ab. Er muß mir zeigen, wo ich ab heute in London wohne….“

„Oh, Du hast schon was gefunden?“

„Ja, ein nettes Reihenhaus irgendwo bei Earls Court. Eine alte Dame hat es verkaufen wollen. Es soll typisch britisch sein…..“

„Fein. Ich freue mich schon auf unsere erste……“ Emma stoppte, weil die Türe des Flugzeugs geöffnet wurde und sie in die nasse Londoner Realität hinaustreten konnten. Der Bus brachte sie zum Terminal.

Emma wurde von Denise, ihrer Reisebegleiterin und Bodyguard erwartet. Der bleiche Jüngling, der hinter ihr stand, entpuppte sich als Luke Windsor, ihr PR-Berater.

Nach einem kurzen Vorstellungsritual war Emma mit ihrer Entourage schneller verschwunden, als Mike „Ems“ sagen konnte. „Verdammt effizientes Team….“ dachte sich Mike und ging, nachdem er sich noch um die Nachsendung seiner beiden Koffer gekümmert hatte, zum Taxistand. Er sah in den trüben Londoner Himmel hinauf und sagte dann leise zu sich: „Das Abenteuer geht weiter!“

(Fortsetzung folgt)

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