Emma Watson – 20 Shades of Red (Teil 7)

Juni 27, 2017

*** Nachdem Emma bei einer Party in Oxford Mike ihrem Vater vorgestellt hat, kam es zu einer Klärung des Verhältnisses der beiden. Als Mike zurück nach London fährt, hält Emma den Wagen auf und fährt mit…. ***

The Ritz Hotel, London Piccadilly
nach 3 Uhr früh

„Es ist schön, bei Dir zu sein…..“ Emma schlang ihre Arme um Mikes Hals und küßte ihn zärtlich.

„Und um zu dieser Erkenntnis zu kommen mußte ich Dich derartig prüfen?“ fragte Mike und schloß die Türe seiner Hotelsuite hinter sich.

„Ich weiß. Ich bin jung und wahrscheinlich auch ein bisserl dumm…..“ maulte Emma und sah sich in der Suite, in der Mike wohnte, um.

„Nein, bist Du nicht. Du bist noch nicht einmal 30, also bist Du noch in der Lage, Erfahrungen zu sammeln und Deinen Weg zu bestimmen. Dummerweise bist Du halt auf mich gekommen und wir beide müssen daraus jetzt das Beste machen….“

„War mein Dad sehr überrascht?“

„Nein, im Gegenteil. Ich denke, er kennt dich sehr gut. Du warst wohl ein sehr behütetes Kind….“

„Ja und nein. Je nachdem. Als ich mit der Filmerei anfing, mußte ich sehr schnell erwachsen werden. Ich war viel allein……“

„Und vorher? War er sehr streng?“

„Naja, er war sehr genau und korrekt und ungemein nüchtern in seiner Erziehung.. Ich habe mich eigentlich mehr vor meiner Mama gefürchtet. Die konnte eine richtige Furie werden, wenn etwas nicht nach ihrem Kopf ging. Als ich damals mit diesem verkoksten Rocksänger was anfangen wollte, hat sie mich zum letzten Mal übers Knie gelegt….“

„Du machst Witze….. Da warst du 17 oder 18….“

„Ja. Im Hause Watson wurde altenglische Erziehungspädagogik angewandt. Auch ein Rohrstock hing immer in der Besenkammer. Benutzt hat sie ihn nie aber…. vielleicht bin ich deshalb heute einem BDSM-Spielchen nicht abgeneigt…..“

„Ja, ich habe schon festgestellt, daß Du heute einiges nachholst. In jeder Hinsicht….“

Emma grinste. „Warum nicht? Macht doch Spaß…..“

Sie ging in den Schlafraum, in dem ein großes Doppelbett stand.

„Whow, in dem Bett kann man gemeinsam übernachten, ohne einander zu begegnen…“ feixte sie.

„Ja, das wäre auch möglich!“ sagte Mike und schloß die Schiebetüren.

Er trat hinter Emma und legte seine Hände um ihre Hüften. Er spürte, wie ein leichter Schauer durch ihren Körper ging.

„Du bist das ultimativ Schöne, was ein Mann erreichen kann…..“ sagte er sehr zärtlich und drückte sie an sich. Emma gab ihm nach und schob ihren wunderschönen Arsch mit sanftem Druck gegen sein Becken. Sie spürte, daß sein Glied steif war und gegen ihre linke Pobacke drückte.

Er drehte die kleine Schönheit langsam um und sah ihr tief in die nußbraunen Augen. Es fiel kein Wort, denn die Blicke der beiden sagten eigentlich alles, was es zu sagen gab.

Langsam ließ sich Mike auf das Bett nieder, immer noch beide Hände von Emma in den seinen haltend. Sie sah ihn fragend an. Dann zog er sie zu sich herunter, bis sie über seinem Schoß zu liegen kam. Ihr Atem ging schneller, als er langsam den Saum des Rockes anhob und ihre herrlichen Schenkel und ihren Po freilegte. Mike ließ sich Zeit, ganz langsam nur rutschte der Stoff über Emmas weiße Haut nach oben, bis alles für seine Betrachtung frei lag.

Sanft glitten seine Hände über ihre Pobacken und fühlten die kleinen Härchen, die wie ein goldener Flaum ihren Arsch bedeckten.

Emmas Atmen ging schnell. Sie wußte nicht, was Mike vorhatte, sie kannte ihn gut genug um zu wissen, daß sie jetzt alles erwarten sollte – ein ordentliches Spanking genauso wie zärtliches Verwöhnen ihrer Muschi und ihrer Rosette. Sie tauchte in ein wohlig-warmes, entspanntes Gefühl ein und es war ihr eigentlich gleichgültig, was er mit ihr anstellen würde.

Mikes Hände glitten langsam über ihre Schenkel bis hin zum Ende ihrer halterlosen Strümpfe. Auch dieses Gefühl war sensationell; ihre warme Haut unter der Seide zu spüren und entlang des gestickten oberen Endes der Strümpfe ihre wunderschönen Beine zu liebkosen, war für Mike sehr anregend.

Seine Finger fuhren, die Fingernägel ganz leicht einsetzend, wieder über ihre Beine nach oben. Sie suchten und fanden das Bändchen des G-Strings, den sie trug. Emma wußte, was er wollte, also hob sie ihr Becken leicht an und Mike konnte das Stückchen Stoff nach unten ziehen.

Betörender Duft stieg ihm in die Nase; Emmas natürliche Pheromone machten ihn verrückt, er sog den Duft ihrer Muschi und ihrer Haut ein und konnte wieder einmal nicht glauben, daß diese herrliche Frau, dieses Zauberwesen aus einer anderen Welt, hier bei ihm war.

Seine Finger fuhren zwischen ihre Arschbacken und erkundeten sanft die Region, die Mike an Emma so liebte und die durch ihre Hitze kundtat, das ihr sehr recht war, was er tat. Sie fühlte seine Berührungen und seufzte leise. Mike schien heute das zärtliche Programm zu fahren, was nach den Geschehnissen in ihrem alten Jugendzimmer vielleicht verständlich war. Mike war auch nicht nach BDSM zu Mute; sie hatten sich ihre Liebe gestanden und er wollte jetzt alles tun, ihr diese Liebe auch zu zeigen.

Er fühlte die etwas faltige Haut, die Emmas Rosette umschloß und kratzte mit dem Fingernagel leicht darüber. Er wußte, diese Berührungen versetzten sie in Hitze und er wollte dieses exquisite Gefühl einfach auch genießen. Er konnte sich hinstellen und sagen: Ich war mit meinem Finger an Emma Watsons Hintereingang (in seinen Gedanken verwendete Mike zuerst das Wort Arschloch, aber das kam ihm dann unpassend vulgär vor). Seine kratzenden Bewegungen schienen die richtige Wirkung zu haben, denn Emma begann, leise zu stöhnen. Es war auch eine Sache, die er an der kleinen englischen Schauspielerin so liebte. Wenn sie erregt war, dann ließ sie ihre puritanisch-britische Erziehung sausen und war einfach eine unsagbar geile 27jährige junge Frau, die danach schrie, einen Schwanz in ihre Muschi zu bekommen.

Emma bewegte ihre Beine etwas, so daß er jetzt auch leichten Zugang zu ihrer Muschi hatte. Dieses Meisterwerk der Natur war so ebenmäßig gearbeitet, daß es ein Vorbild hätte sein können für Mutter Natur. Wunderschöne Schamlippen, ein delikater kleiner Kitzler, der bei richtiger Berührung Schockwellen der Lust durch Emmas Körper jagte. Die Öffnung, durch die man mit Finger oder Penis in sie eindringen konnte, sie besitzen konnte!

Mike fühlte ihre Muschi, fühlte ihr Hitze und ihre Nässe. Seine Fingerspitze verschwand in ihr, und es wurde ihm erstmals so richtig bewußt, welch großes Vertrauen und welch große Gefühle doch notwendig sein mußten, um einen anderen Menschen IN seinen Körper zu lassen. Er streichelte sie sanft, drückt dann und wann auf ihren Kitzler und erfreute sich an ihren Reaktionen, die sowohl verbal als auch durch steigende Nässe zwischen ihren Beinen zum Ausdruck kamen.

Er verharrte mit seinem Finger in ihrer Weiblichkeit und genoß den Augenblick. Sie war weich, warm und ihr Duft…….. Vorsichtig schob er einen zweiten Finger in ihre Muschi und er begann, mit kreisenden Bewegungen Emma bereit zu machen.

„Oh Mike, daß ist….. Du tust mir so gut…..“ stöhnte Emma und Mike sah, daß sich ihre Finger in das Bettlaken krallten.

„Für jeden Moment, mein Engel, in dem ich Dich lieben darf, bin ich Gott dankbar….“ antwortete er und seine beiden Finger verschwanden ganz in ihr. Dann zog er einen davon wieder heraus; naß und über und über mit ihren Säften bedeckt war er in genau der richtigen Verfassung, um in Emmas Rektum geschoben zu werden. Als sie spürte, was er vor hatte, drückte sie wie im Reflex sanft dagegen und sein Finger verschwand durch ihre Rosette……

„Ich liebe Dich, Mike Bay…..“ stöhnte sie und als er begann, ihre beiden Löcher mit rhythmischen Bewegungen zu fingern, sagte sie nichts mehr. Sie ließ wieder jene kleinen Lustlaute hören, die sie ihr Unterbewußtsein immer ausstoßen ließ, wenn die Erregung stieg.

Mike wollte sie an diesem Abend nicht schlagen. Er hatte sich kurz überlegt, die Streicheleinheiten abzubrechen und zu einem zärtlich-liebevollen Spanking überzugehen. Aber die Situation schien ihm nicht passen und er mochte es, eine Frau allein durch zwei Finger zu dominieren.

„Ich liebe Dich auch, Emma Watson…..“ antwortete er, beugte sich nieder und begann, ihre Pobacken zu küssen. Wie sehr hatte er diese intimen Momente in der Vergangenheit vermißt, diese Zärtlichkeiten ohne zeitliches Ablaufdatum…..

Seine Bewegungen wurden langsamer und er hörte auf ihren schnell gehenden Atem. Er hatte die schönste aller Frauen für sich erobert, er hatte erreicht, was er nie zu erreichen gewagt hatte….

Mike zog seine Finger langsam aus Emma heraus und schleckte sie genüßlich ab. Sie war so lecker….. Mit ganz langsamen Bewegungen drehte er seine Geliebte von seinem Schoß herunter auf das Bett. Sie trug noch immer das Abendkleid, aber Mike sorgte dafür, daß er freien Zugang zu ihrer Muschi und Rosette hatte.

Er begann, sie zu lecken. Langsam, mit unendlich viel Zeit und Gefühl ließ er seine Zunge über ihre Schamlippen wandern, über den Damm, rund um ihre Rosette. Mit zwei Fingern half er nach, seiner Zunge Einlaß in ihr Rektum zu gewähren. Emma, die Augen geschlossen, suchte mit ihren Händen seinen Kopf und presste ihn an sich. Ihre Rosette hatte schon nachgegeben, seine Zunge steckte tief in ihr und die Gefühle, die sie verursachten, machten Emma wahnsinnig.

„Mein Gott, als ich sie als Hermione in den Filmen sah, nie hätte ich gedacht, daß ich dieses feengleiche Geschöpf einmal so berühren darf…..“ dachte sich Mike und spürte, wie Emmas Rosette rund im seine Zunge zuckte.

Er sog mit seiner Nase den Duft ein, der ihrer Muschi entströmte und er konnte nicht aufhören. Irgendwann einmal hatte er den Tagtraum gehabt, zwischen ihren Schenkeln zu wohnen und nicht aufzuhören, sich an ihr zu delektieren. Er hatte diesen Tagtraum verwirklicht und die stöhnende und wimmernde Emma war der Beweis dafür, daß er nicht träumte.

Seine Zunge wanderte zurück über den Damm und versank tief zwischen ihren Schamlippen in ihrer Muschi. Seine Hände suchten und fanden ihre Schenkel und er beschloß, nicht mehr von Emma zu lassen. Seine Zunge fuhr hinein und heraus, hinauf und hinunter und er vermeinte, den puckernden Kitzler seiner Angebeteten zu spüren.

Emma begann, lauter zu werden. Zwischen ihren Beinen tobten die Nerven und schickten stoßweise Lustimpulse ins Gehirn. Die vermischten sich dort mit den Gefühlen, die sie für Mike hatte und steigerten ihr Verlangen und ihre Bereitschaft, sich ihm ganz zu öffnen.

„Mike, bitte…….“ wimmerte sie und er unterbrach sein züngelndes Spiel.

„Was, mein Engel?“

„Ich möchte Dich in mir spüren. Komm zu mir, Geliebter……“

Mike, der immer noch Hemd und Smokinghose trug, sah zu ihr hoch.

„Sollten wir uns nicht vorher ausziehen?“

Emma richtete sich mit einem Ruck auf und entledigte sich in wieselflinker Geschwindigkeit ihres Kleides. Sie war nun nackt, trug nur mehr die halterlosen Strümpfe, die ihre Beine so umwerfend betonten.

Mike entledigte sich seiner Kleider und zog die nackte Emma an sich.

„Danke Dir für alles, mein Engel. Ich habe Dich nicht verdient……“

Sie fielen auf das Bett zurück und fanden wie von selbst in die Missionarsstellung. Emma preßte sich an ihn und Mike begann, ihr liebes Gesicht mit Küssen zu bedecken.

Da spürte er ihre Hand, die sich sanft um seinen Penis legte. Er war hart wie Stein, denn nicht nur die Geschehnisse in Emmas altem Zimmer, sondern auch das zärtliche Kuscheln im Auto hatte ihn in Dauererregung versetzt. Und der Geschmack ihres Arsches und ihrer Muschi gaben ihm ohnehin den Rest.

Emma steuerte seinen Schwanz genau dorthin, wo sie ihn haben wollte. Er spürte, wie er in ihr versank. Sie war so naß, er brauchte nichts weiter tun, als sie noch fester in seinen Arm zu nehmen und dann mit seinem Becken zuzustoßen. Schnell fanden die beiden zu einem Rhythmus und Mike, der jetzt auch langsam in einen sensationellen Orgasmus eintauchte, sah im bezaubernden Gesicht seiner über alles geliebten Emma auch ihren Höhepunkt herankommen.

Kurz dachte er daran, daß noch vor wenigen Stunden Emmas eigener Bruder sein Sperma dorthin abgeschossen hatte, wo das Produkt seiner Lenden nun gleich landen würde. Die Vorstellung, die beiden vögeln zu sehen, hatte ihn über alle Maßen erregt. Emma schien es zu spüren, denn als der Gedanke in Mikes Hirn aufflackerte, schien sein Penis noch einmal zu wachsen….

„Aaaaaaaah, Mike, bitte…… ich sterbe…..“ schrie Emma und Mike verschloß ihr den Mund mit einem Kuß.

Dann kamen beide zur gleichen Zeit. Mikes Stöße wurden etwas fester und er spürte, wie sein Penis ganz von ihr aufgenommen wurde. Sie zuckte und wandt sich unter ihm, aber er konnte die zierlich gebaute Emma allein mit seinem Körper unter sich unter Kontrolle halten.

Ihre langen und schönen Beinen schlossen sich hinter seinem Rücken und sie war ihm jetzt im Sex so nah wie nie zuvor.

Als seine erste Ladung Sperma in sie drängte, schrie Mike auf. Sein ganzer Unterkörper tobte, sein steinharter Schwanz gab die schabenden Empfindungen an Emmas Scheidenwänden so stark wieder wie nie zuvor. Emma klammerte sich an ihn und holte tief Luft, dann schrie auch sie ihren Orgasmus in die Welt, ihre Liebe zu diesem viel älteren Mann, der sie doch mit Haut und Haaren vereinnahmt hatte.

So kämpften die beiden am Bett, aneinandergeklammert und ineinander verwoben. Mike füllte Emma komplett aus und sie wünschte sich, daß es niemals enden würde. Jeder Stoß von ihm brachte nun eine neue Ladung heißer Lava aus seinen Hoden in sie, und sie vermeinte, es in jedem Winkel ihrer Vagina, ja selbst in ihrer Gebärmutter, zu spüren.

Langsam ließen die durch beider Körper rasenden Gefühle nach. Eine nie gekannte Wärme und Geborgenheit bemächtige sich der beiden und sie verharrten in dieser Geborgenheit, ohne zu sprechen. Ihr Atem ging schnell und Mike mußte sich dazu zwingen, langsam aus Emma zu gleiten. Sie blieb dicht bei ihm, kein Blatt Papier hätte zwischen die beiden gepaßt.

„Ich liebe Dich so……“ flüsterte Emma und Mike sah, daß Tränen aus ihren braunen Augen über ihre Wangen rannen.

„Warum weinst Du?“ fragte er.

„Weil ich so glücklich bin. Jetzt weiß ich, daß ich vom ersten Moment an richtig gefühlt habe…….“ Sie bedeckte seinen Oberkörper mit Küssen. Mike fuhr mit seinen Händen durch ihre Haare und brachte sie dazu, ihn wieder anzusehen.

„Du bist die Liebe meines Lebens. Laß uns gemeinsam schauen, was das Schicksal uns zugedacht hat …..“ sagte er.

Emma nickte stumm und ließ ihren Kopf auf seinen Brustkorb sinken. Mike suchte noch nach Worten, da bemerkte er, daß die schöne junge Frau auf ihm eingeschlafen war.

Jetzt ließ auch Mike seinen Tränen freien Lauf. Womit hatte er soviel Glück nur verdient……..

…ooo000ooo…

Als Emma am nächsten Morgen die Augen aufschlug, lag sie nackt quer über das große Doppelbett. Sie war allein. Suchend schaute sie sich um, aber Mike war nicht im Raum. Allerdings hörte sie irgendwo in der Suite Wasser rauschen. Also stand sie auf und ging, so wie der liebe Gott sie erschaffen hatte, dem Geräusch nach.

Mike war im Bad.

Genauer gesagt saß er in dem großen Whirlpool, der neben einer großen Badewanne und Dusche zur Einrichtung der Luxussuite gehörte.

„Guten Morgen!“ sagte Emma und schenkte ihm ihr strahlendstes Lächeln.

„Guten Morgen, Darling, hast Du gut geschlafen?“ fragte Mike und stellte das Glas Champagner, an dem er gerade genippt hatte, wieder auf die kleine Anrichte neben dem Pool.

„Ja, wie ein Baby…..“ sagte Emma und fühlte einen natürlichen Drang in sich aufsteigen. Sollte sie…..

„Du hast doch nichts dagegen…..“ sagte sie fröhlich und setzte sich ohne auf eine Antwort zu warten auf die WC-Muschel.

Mike schmunzelte. Er hörte, wie Emma ihr Wasser ließ.

„Ich habe nichts dagegen. Es sieht wunderschön aus und gehört mit zu den intimsten Dingen, wenn zwei Liebende voreinander….. abschlacken.“ Es fiel ihm kein anderes Wort ein. Außerdem hatte er damals, als er Emma in der ersten Nacht in seinem Hotel in New York erzogen hatte, auch ihren Urin über seine Hand laufen lassen.

„Danke….“ sagte Emma leicht gequält, was Mike zur belustigten Frage veranlaßte: „Du wirst doch nicht….“

Emma betätigte die Spülung.

„Schon passiert. Sorry….“ lachte sie und suchte nach dem Toilettenpapier.

„Hey, wo hast Du denn das Papier versteckt?“ fragte sie.

Mike grinste. „Es ist wie in ‚Zurück in die Zukunft‘: Wo wir hinkacken, brauchen wir kein Papier. Drück einfach auf den kleinen blauen Knopf…..“

Emma tat, wie ihr geheißen und im nächsten Moment stieß sie einen kleinen Schrei aus.

„Waaaaaah, das kitzelt………“

„Eine japanische Toilette. Reinigt mit warmen Wasser….. Hat mich auch etwas überrascht!““ sagte Mike und sah seiner Geliebten zu, wie sie die warmen Wasserspiele zwischen ihren Beinen genoß. Bei Emma hatte diese in europäischen Breiten relativ unbekannte WC-Kultur auch eine andere Auswirkung. Der massierende Strahl des Wassers regte ihre Nerven zwischen den Beinen an. Sie wurde geil.

„Ich glaub es nicht…..“ kicherte sie haltlos. „sein Geschäft erledigen und dann geil vom Pott aufstehen, daß hatte ich lange nicht mehr…..“

Und ihr Kichern steigerte sich zu einem befreienden Lachen, in das auch Mike einstimmte.

„Kommst Du zu mir in den Whirlpool?“ fragte Mike, obwohl er die Antwort natürlich kannte.

„Gleich. Wenn das Programm hier fertig ist. Du weißt, der heutige Tag gehört nur uns beiden…….“

„Tag ist gut….“ lachte Mike. „Es ist vier Uhr am Nachmittag……“

„Haben wir so lange geschlafen?“ fragte Emma erstaunt.

„Ja, die letzte Nacht war doch etwas…. zehrend….“ grinste Mike und fuhr fort: „Möchtest Du auch etwas Champagner….?“

„Ja, gerne!“

Das Reinigungsprogramm des WCs schien zu Ende zu sein, denn der warme Wasserstrahl versiegte. Emma stand auf…..

„Darf ich?“ fragte sie und stieg mit ihren endlos scheinenden Beinen über den Rand in die Wanne. Die Kurven ihrs Körpers waren einfach ein Wahnsinn.

„Gerne. Aber bevor Du es Dir richtig bequem machst, bitte eine Doggy-Style-Position für mich…..“

„Alles was Du willst, Geliebter….“ lachte sie und ließ sich auf allen Vieren im warmen Wasser nieder.

„Andere Seite…..“ sagte Mike. Sie drehte sich von ihm weg und präsentierte ihm ihren schönen Arsch.

„Wollen doch mal sehen…..“ sagte Mike und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander.

„Tatsächlich. Perfekt sauber. Ich bin beeindruckt…..“ sagte er und gab Emma einen Klaps auf ihre beiden Pobacken. Die schöne Schauspielerin setzte sich hin.

„Und mein Getränk?“ fragte sie.

Schon da!“ antwortete Mike und reichte ihr ein Glas. Sie prosteten einander zu.

„Auf unsere Liebe…..“ sagte Mike zärtlich und die Gefühle, die er für Emma empfand, überwältigten ihn wieder.

Sie tranken, dann saßen sie in dem warmen blubbernden Wasser und sahen sich einfach an.

„Du bist so schön…..“ sagte Mike und machte eine hilflose Geste. „Eigentlich weiß ich nicht, warum ich Dich verdiene…..“

„Das ist schon in Ordnung, Mike. Es war wohl immer in Ordnung……“

„Ja, manchmal denke ich, es ist alles irgendwie Bestimmung. Ich meine, wenn ich damals nur 5 Minuten später in den Pornoladen gegangen wäre oder es nicht zu regnen begonnen hätte – wären wir uns nie begegnet….“

„Ja, richtig. Oder wenn ich in eine andere Straße abgebogen wäre. Es hat alles irgendwie mit Schicksal zu tun, findest Du nicht…..“

Mike spürte Emmas kleine Füße, wie sie sich an seinem Penis zu schaffen machten. Er sagte nichts, sondern ließ sie gewähren. Sein im warmen Wasser halbsteifes Glied begann, hart zu werden.

„Du bist aber auch leicht geil zu kriegen!“ platzte es aus Emma heraus, als sie fühlte, daß sein Freudenspender anschwoll….

„Ja, wir Männer sind furchtbar. Aber, weil es mir gerade einfällt: würdest Du mir einen Deiner Füße kurz ausliehen?“

Ohne auf eine Antwort zu warten, holte er sich Emmas Fuß aus dem Wasser. Sie hatte ungemein schlanke Fesseln, perfekte Waden und kleine, unlackierte Zehen.

„Das wollte ich schon immer mal machen…..“ sagte Mike und im nächsten Augenblick hatte er begonnen, an den Zehen zu saugen und sie mit seiner Zunge zu umspielen. Er dachte kurz daran, wie Emma in High Heels aussah und es erregte ihn noch mehr.

„Das ist schön…..“ hauchte Emma, legte sich zurück und schloß die Augen. Mike hatte immer wieder neue Ideen. Keiner ihrer vorherigen Freunde oder Liebhaber war auf die Idee gekommen, ihre Füße oder Zehen mit der Zunge oder den Lippen zu liebkosen. Die meisten hatten sie einfach auf den Rücken geworfen und waren auf sie gesprungen….. Das hier war anders. Er war doppelt so alt wie sie, aber, verdammt noch mal, er wußte, wie man eine Frau glücklich machte.

Mike sah zu ihr hinauf. Sie war so schön, so umwerfend schön. Was für ein Glück er doch hatte……. Seine Augen glitten über ihr Bein bis dorthin, wo ihr runder, leckerer Oberschenkel im Wasser verschwand.

„Bitte den anderen auch!“ sagte Emma und Mike wechselte zum anderen Fuß.

„Scheint Dir zu gefallen, meine Liebe!“ sagte er und erkundete auch diesen Fuß mit seinen Lippen und seiner Zunge. Er wußte nicht warum, aber er fand es extrem geil, mit der Zunge in die Zehenzwischenräume zu fahren und mit seinen Zähnen sanft an den kleinen Zehen zu knabbern. Ihre kleine Zehe war eine Miniaturausgabe; kein Vergleich zu der seinen…… Er begann an den Zehen zu saugen und sein Penis reagierte. Es war so geil!

So spielte und liebkoste er seine junge Geliebte eine Zeit lang. Vergessen schienen der Ungemach und der Streit der vergangenen Wochen; Mike war sich sicher, das Richtige getan zu haben und Emma war es auch. Sie hatte sich immer nach Geborgenheit und Nähe gesehnt, etwas was ihr weder ihr Vater noch ihre Mutter hatten geben können. Obwohl die beiden sich über den Erfolg ihrer Tochter freuten, hatte sie es abgelehnt, die eigene Karriere dafür sausen zu lassen. Und während Daniel oder Rupert immer einen Elternteil in der Nähe hatten, stand sie seit ihrem 10. Lebensjahr im Rampenlicht, hatte Chauffeur, Masseur, Privatlehrer, Nannies, PR-Leute und Assistenten der Produktion um sich gehabt, aber keine Eltern. Eine Schulter zum Anlehnen, eine Person, die ihr Geborgenheit vermittelte, die hatte sie während der ganzen Zeit ihrer Pubertät nicht gehabt. Nie hatte sie mit ihrer Mutter über die Wandlung vom Kind zur Frau reden können und nur einmal hatten sich ihre Eltern wirklich für ihre Freunde interessiert. Diese elternlose Pubertät war vielleicht mit ein Grund, daß sie Mike……

„Hey, das kitzelt!“ – Sie wurde durch sanfte massierende Bewegungen von Mikes Händen an ihrem Fuß aus ihren Gedanken gerissen.

„Entschuldige, ich wußte nicht, daß Du an Deinen Fußsohlen kitzlig bist…..“ lächelte Mike und ließ ihren Fuß wieder frei.

„Sag Emma…..“

„Ja, mein Schatz?“

„Sorry das ich da jetzt auf etwas zurückkomme, was Du mir gestern gesagt hast, aber……“

„Ja? Heraus mit der Sprache!“

„Hat Dich Deine Mutter wirklich übers Knie gelegt? So richtig?“

Emma grinste.

„Das beschäftigt Dich wohl sehr….:“

„Ja, das Bild vor meinem inneren Auge ist – interessant!“

„Soso. Aber ja, sie hat mich und auch Alex übers Knie gelegt, wenn wir uns total daneben benommen hatten oder ihr irgendwas überhaupt nicht paßte….“

„Auf den nackten Arsch?“

„Ja, auch. Das variierte sie. Nur ich durfte, nachdem meine Periode eingesetzt hatte, mein Höschen anbehalten……“

„Ich glaube es nicht…. ich meine…..“

„So wollten es halt richtig machen. Wenn sie einmal da waren und sich um uns kümmerten, wollten sie es richtig machen. Auf ihre Weise……“

Mike schüttelte den Kopf.

„Ich hab‘ Dich gerade vor Augen, wie Du so 16 oder 17 warst. Gerade erblüht, eine wahnsinnige Schönheit…….“

„Ach, und das ist jetzt nicht mehr so?“ fragte Emma spitz.

„Doch, natürlich. Aber wenn ich mir vorstelle, daß Du da über dem Schoß Deiner Mutter lagst, sie Dir die Jeans auszog und Deinen jugendlichen Arsch versohlte……“

„Tja, so was das eben. Englische Erziehung. Alex hatte es ja auch nicht besser. Bei dem flog dann auch noch die Boxershorts……“

Emma hielt einen Moment inne.

„Sag, warum erregt Dich das so? Denkst Du gerade an meinen Bruder?“

Mike hatte in der Tat sich kurz vorgestellt, wie es wohl sein müßte, Alex übers Knie zu legen und seinen muskulösen Arsch zu versohlen. Dieser Gedanke, einen Mann in seine Spiele einzubeziehen, er war nicht aus dem Hirn zu kriegen….

„Ich gestehe, seitdem es in Hawaii fast zu dieser Nacht mit der Erziehung von Andrej gekommen wäre, geht mir der Gedanke, einen Mann abzurichten, nicht mehr aus dem Schädel. Ich schäme mich auch dafür…….“

Emma rutschte nahe an ihn heran und nahm seinen Kopf in ihre Hände.

„Armer Mike. Dein Kopfkino spielt für Dich einen Blockbuster nach dem anderen……..“ Und sie küßte ihn zärtlich.

„Ja, mein Engel, das ist verrückt. Aber ich werde den Gedanken nicht los, mir vorzustellen, einen Mann in meine Finger zu kriegen. Gestern, als Alex dich gevögelt hat…..“

„Ja?“

„… da saß ich im Kasten und stellte mir vor, ihn gleichzeitig mit der Peitsche zu bestrafen. Ein Stoß – ein Hieb……“

„Das klingt geil…..“

„Meinst Du?“

„Ja, auch die Sache mit Andrej hätte geil werden können. Gut, die Strafe, die Du Sophie hast angedeihen lassen, war auch nicht ohne, aber……. ja, ich kann Deinen Gedanken folgen, mein Schatz!“

„Ja, es war äußerst anregend, ihren Hintern zu versohlen!“ sagte Mike und dachte zurück an die Szene im Penthouse seines Hotels auf Hawaii.

„Wir können uns ja diese kleine Eskapade in der Hinterhand halten. Ganz sehe ich es noch nicht so wie Du, Mike, aber wer weiß….. Allerdings denke ich nicht, daß Alex ein passender Partner für so was wäre….“

„Ja, bei Watson-Geschwister abzurichten, daß würde ich wohl nur schwer schaffen…..“ lachte Mike.

„Ich meine, er war damals bei unserem Dreier mit Sophie wirklich spitze, aber…… wir sollten es nicht übertreiben….“

„Nein, natürlich nicht. Wenn man so was zu sehr ausreizt, dann……“ sagte Mike und trank einen Schluck.

„Darf ich Dich auch was fragen, Mike?“

„Aber natürlich, mein Engel. Immer!“

„Sag, hast Du eigentlich jemals über ein Bild von mir onaniert? Ich meine, als wir uns noch nicht kannten. Ich finde im Netz immer wieder diese Cum-tribute Bilder und ich checke einfach nicht, was Männer daran geil finden, auf ein Bild von mir abzuspritzen…..“

Mike schmunzelte versonnen vor sich hin.

„Nun, Du hast anscheinend irgendwas an Dir, was in uns Männern den Fortpflanzungstrieb auslöst. Ich meine, Du bist eine absolute Schönheit und da Du bisher mit nackten Auftritten extrem geizig warst, wird halt die Fantasie der Männer angeregt. Auch die vielen Fakes, die es von Dir gibt, sind doch eigentlich nur ein Ausdruck männlicher Fantasie. Und, nicht zu vergessen, irgendwie ja auch ein Kompliment. Denn, ehrlich, wer würde über eine Frau fantasieren, die er nicht attraktiv findet?“

„Du hast meine Frage nicht beantwortet, Mike…..“ sagte sie lächelnd.

„Nein, ich habe nie mein Sperma auf ein Bild von Dir vergossen. Was ich allerdings getan habe, war meine tiefsten Wünsche und Phantasien, Dich betreffend aufzuschreiben…..“

„Aufzuschreiben?“

„Ja, in den Briefen, die Dir mein Vater damals in Hamburg überreicht hat. Du hast sie doch gelesen, oder?

Emma zögert. „Nein, ich brachte es nicht übers Herz…..“

„Schade. In diesen Briefen war ich sehr offen. Sie sind fast wie ein erotischer Roman über Dich und mich, und einiges, womit ich Dir meine Liebe zeigen wollte, ist ja auch schon passiert….“

„Es scheint mir, als ob Du literarisches Talent hast…..“

Kann sein, aber ich hatte nur unglaubliche Sehnsucht nach Dir. Die Jahre ohne Dich waren ausgefüllt mit irrealen Gedanken über eine Beziehung zu Dir, über Liebe und Strenge, über Deine Karriere und mich. Und da war dann dieser Gedanken, daß wir nie wieder zusammenkommen würden…..“

Mike drehte die Massagedüsen des Whirlpools hoch und beiden versanken und einen wohligen Tagtraum inmitten des blubbernden Wassers.

Nach einer Weile stand Emma auf. Ihre fast komplett rasierte Muschi, die nur ein kleiner Haaransatz zierte, war genau vor Mikes Gesicht. Er schob seinen Kopf leicht nach vor, seine Lippen spürten ihre Haut und er begann sie sanft dort zu küssen. Emma schob ihren Unterkörper ihm entgegen und Mike war ganz in dieser einfachen Zärtlichkeit gefangen.

„Du trimmst Deine Schamhaare ja ordentlich…“ sagte er sanft, als er von ihr abließ.

„Ja, muß ich wohl. Bei Shootings kommt das nicht so gut…..“

„Schade. Ich fand Deinen Busch an Deinem 18. Geburtstag so geil. So …. natürlich!“

Emma versetzte ihm einen Klaps auf den Kopf.

„Du Lustmolch, Du. Der dämliche Fotograf lag vor mir am Boden, um dieses Foto zu machen…….“

„Ja, kann sein. Aber Du, meine Liebe, hattest an dem Tag ein durchsichtiges Höschen an….“

„Ja, ich wollt‘ halt hinterher noch ficken….“ sagte sie kleinlaut.

„Soso. Na, aus Schaden wird man klug…..“

„Gefällt Dir meine Muschi überhaupt?“ fragte sie.

„Ich liebe sie…… Sie ist perfekt und so einladend…:“ und Mike fuhr fort, sie mit kleinen Komplimenten zu überschütten, während beide aus dem Pool stiegen und sich mit den großen Badetüchern abtrockneten.

Als Mike einmal Luft holen mußte, hatte Emma endlich Gelegenheit, auch wieder mal was zu sagen.

„Darf ich mich Deiner würdig erweisen und Dir mit meinem Mund Befriedigung verschaffen, mein Gebieter?“ Emma verwendete wieder ihren Upperclass-Akzent und Mike grinste, überrascht und erfreut.

Er setzte sich breitbeinig auf einen der Badehocker, die herumstanden und sah Emma einfach nur an.

„Bitte, hier……“

Sein Penis, der ohnehin schon seit einiger Zeit auf „Alarmstufe 3“ gestanden hatte, wechselte ohne sein Zutun in Stufe 2.

Emma schnappte sich zwei dicke Badetücher, legte sie vor Mike auf den Boden und kniete sich darauf. Er sah zu ihr hinunter.

„Dieses Bild….. wenn ich daran denke, daß nur wenige Männer eine nackte Emma Watson vor sich auf den Knien erleben dürfen…..“

Sie fixierte ihn mit ihren braunen Augen und rückte etwas näher. Ohne ihre Hände zu benutzen suchten ihre Lippen die Spitze seines Schwanzes und nahmen ihn in ihren Mund auf. Sie begann einen blowjob ohne Hände, und Mike war hin und weg….

Sie verschränkte ihre Hände auf dem Rücken und begann, seinen Penis fester mit den Lippen zu umfassen. Sie ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, so tief, bis sie spürte, daß ihr Körper sich dagegen wehrte. Emma hatte beim Blasen und vor allem bei „deep throat“ Fortschritte gemacht, aber einen Männerschwanz so richtig tief in ihren Mund eindringen lassen, das konnte sie noch immer nicht. Ihr Mund war auch für Mikes relativ ansehnlichen Freudenspender fast zu klein, obwohl sie sich Mühe gab….

Mike gefielen ihre wippenden Brüste und die nackte Gestalt als Ganzes. Emma war kleiner als Mike und irgendwann hatte er auch mit der Fantasie gespielt, sie als noch nicht volljährigen Teenager zu sehen….. Vielleicht würde er daraus noch einmal ein Rollenspiel machen, wer weiß.

Momentan jedenfalls genoß er die intime Zärtlichkeit ihres Mundes und ihrer Lippen, die seinen Schwanz fest im Griff hatten.

Ihr langen, schlanken Finger spielten mir seinen Hoden und Mike fühlte, daß Emmas Bemühungen und das warme Wasser ihn bald kommen lassen würden. Er fühlte ihre Zunge an seiner Eichel und schloß die Augen. „Emma Watson hat Deinen Schwanz im Mund, denk daran, EMMA WATSON!“ schien ihm sein Unterbewußtsein laut zuzurufen. Es gab immer wieder Momente, da realisierte Mike ganz nüchtern, WEN er da erobert hatte. Und das machte ihn dann noch geiler.

„Paß auf, mein Engel, ich komme gleich….“ sagte er und Emma hielt inne.

„Will mein Herr mir alles ins Gesicht spritzen oder darf ich kosten?“ fragte sie und verwendete dabei wieder ihren unnachahmlichen snobistischen Akzent der britischen Upperclass.

„Ich überlasse es Dir, was Du tust…..“ sagte er, „aber bitte benutz nicht Deinen Akzent. Sonst muß ich so sehr lachen, daß…..“

„Danke, Herr!“ antwortete Emma. Mike war über den Gesinnungswandel seiner Freundin sehr erfreut. Das konnten noch schöne Zeiten werden!

Emma verwöhnte ihn noch eine Zeit mit ihren Lippen und ihrem Mund, dann kam er. Heftig ergoß sich sein heißes Sperma in ihren Mund und sie ließ die zweite und dritte Ladung direkt in ihr Gesicht kommen. Ihre Zunge leckte neckisch jeden Tropfen von seiner Eichel, während Mike, der ob der geilen Sensation tanzende Sterne vor Augen hatte, langsam wieder zu sich kam.

„Sag mir, wenn ich es abwischen darf…..“ ließ sich Emma vernehmen. Er sah in ihr wunderschönes, von seinem Sperma kunstvoll verziertes Gesicht.

„Das, Geliebte, ist schöner als jeder „Cum-Tribute“ im Internet…..“ sagte er.

Emma schluckte seinen warmen Brei hinunter. „Ja, und es gibt keinen Mann, der mir mir wirklich ins Gesicht spritzen durfte. Bisher……“

„Von daher bin ich ein glücklicher Mann. Komm, mein Engel, wasch dein Gesicht…..“

Emma ging zum Waschbecken und Mike versuchte, seinen in die Höhe gefahrenen Kreislauf wieder in ruhigere Bahnen zu bringen….

„Wollen wir noch was essen?“ fragte Mike.

„Gern, mein Schatz. Ich werde so gegen 7 abgeholt werden…..“

„Oh, von meiner Freundin Denise?“ fragte Mike, leicht ätzend.

„Ja. Sei vorsichtig. Sie war früher Cop in der Bronx von New York. Ich wette, die kennt mehrere Arten, Dich spurlos verschwinden zu lassen….“

„Huuuuh, Angst!“ spottete Mike.

Emma lächelte. „Aber ich würde Dich nie hergeben, Geliebter……“ sagte sie dann und die beiden küßten sich wieder lang und unendlich zärtlich.

„Wo essen wir?“ fragte Emma dann. „Ich hatte heute bisher nur Proteine, jetzt will ich was Handfestes….“

„Wir können hinunter in den Grillroom gehen oder hier essen…..“

„Ich würde gerne mit Dir runtergehen, aber ich hab ja nur mein Abendkleid von letzter Nacht hier. Das wäre wohl nicht ganz passend……“

„Kein Problem!“ sagte Mike und ging zurück in das Schlafzimmer. Er entnahm einem der Schränke eine große Schachtel.

„Hier, ein Tagesoutfit in Deiner Größe…:“ sagte er und reichte Emma das Paket.

„Wieso……“ begann Emma. Dann holte sie tief Luft. „Du Gauner hast das alles geplant. Verflixt noch mal, Du hast alles schon im Vorhinein gewußt…….“

„Ich war nur vorbereitet, mein Engel. Wenn es daneben gegangen wäre, hätte ich Vicky zum Umtauschen schicken müssen…:“

„Vicky?“

„Meine Sekretärin von Working Title. Sie ist ein großer Fan von Dir und Du hättest das Leuchten in ihren Augen sehen sollen, als ich sie für Dich einkaufen schickte……“

„Und kann jetzt von sich behaupten, Emma Watson ausstaffiert zu haben…..“ lachte Emma.

„Ja, ist doch toll……“ sagte Mike und fuhr fort: „Komm, probier es an….“

Mike hatte sich schnell was sportlich-cooles übergezogen und als er sich umdrehte, stand auch Emma in den neuen Klamotten da.

„Sehr schon, mein Engel. Vicky scheint eine Hand für stylische Klamotten zu haben…..“

„Ja, finde ich auch. Gefällt mir….“

„Vielleicht rufst Du sie mal an und sagst ihr das. Würde dem Mädel sicher gefallen….“ sagte Mike und schob Emma auf den Gang hinaus. Jetzt war auch er richtig hungrig geworden….

Die beiden gingen hinunter in den „Grill-Room“, das kleine, verschwiegene Restaurant des Ritz, in dem man auch während des Tages kleine Köstlichkeiten bekam. Mike sah mit Freunde, daß seine kleine Freundin einen ordentlichen Appetit entwickelte und sich nicht unbedingt an ihren straffen Ernährungsplan hielt. Das Gespräch war belanglos, aber da man in einer netten Nische saß, wurde man auch nicht gestört.

Als Emma dann zum Schluß noch eine große Portion Vanilleeis mit heißen Himbeeren bestellte ging eine wirklich schöne Zeit für die beiden zu Ende.

Nachdem Emma den Eisbecher verputzt hatte, meinte Mike:

„Weißt Du, mein Schatz, wie dieser Eisbecher in meiner Heimat heißt?“

„Nein, keine Idee!“

„Heiße Liebe!“

„Oooooh….“ machte Emma, beugte sich über den Tisch und küßte ihren Freund. In dem Moment waren ihr Fotografen egal; es waren auch keine da…….

„Emma!“ – eine vorwurfsvolle weibliche Stimme unterbrach ihren Kuß.

Denise.

„Oh, hi Denise, Du bist schon da. Ist es schon so spät?“ sagte Emma und Mike bemerkte zu seiner großen Verwunderung, daß seine schöne Freundin augenblicklich in ein kindliches Gehabe zurückfiel. Er hatte schon länger den Verdacht, daß einige von Emmas Leuten sie schamlos zum eigenen Vorteil manipulierten. Es mußte ja seinen Grund haben, daß sich Fans über ihre Unnahbarkeit beklagten und wenn Mike in den Jahren zuvor in Foren über Emma gestöbert hatte und las, wie sich Fans über sie beschwerten, dann konnte er es nicht verstehen. Sie war doch alles andere als eine Unperson. Etwas reserviert Fremden gegenüber, aber das war auf Grund ihrer Berühmtheit und des Job wohl selbstverständlich.

„Ja, Emma, es ist viertel vor sieben. Wir müssen los……“

„Denise, würden Sie sich bitte kurz zu uns setzen?“

Die so streng wirkende Frau, die einst als Cop einer Sondereinheit Drogendealer in der Bronx gejagt hatte, setzte sich an den Tisch.

Mike holte tief Luft.

„Denise, ich möchte Sie gerne als Verbündete gewinnen. Emma und ich sind, sagen wir, seit der Party bei ihrem Dad wohl das, was man ein Paar nennt. Ich möchte ihrer Karriere nicht im Weg stehen, bitte Sie aber, etwas flexibler zu sein, wenn es um meine Treffen mit Emma geht. Ich denke nicht, daß wir zu diesem Zeitpunkt unsere Beziehung in der Öffentlichkeit breittreten wollen und auch im Filmgeschäft braucht es nicht jeder zu wissen. Kann ich auf Sie zählen?

Denise brauchte eine Sekunde, um die Bedeutung seiner Worte zu verstehen. Ihre kleine Emma war…..

„Ja, natürlich. Aber bitte verstehen Sie….. Emmas Karriere hat Vorrang.“

„Das ist mir klar. Allerdings stelle ich klar, daß ich so ein Verhalten, wie es Emmas Team und auch Sie in den letzten Wochen mir gegenüber gezeigt haben, nicht länger toleriere. Ich bin Besitzer von Working Title und habe genug Geld, ein anderes Team für Emma aufzustellen und zwar innerhalb von ein paar Stunden, wenn es sein muß. PR-Gurus, Visagisten und – sorry – Bodyguards gibt es wie Sand am Meer. Ich möchte auch mit Emmas Leuten gut auskommen, aber das darf keine Einbahnstraße sein……“

Denise war von Mike auf dem falschen Fuß erwischt worden.

„Und was sagst Du dazu, Emma?“ fragte Denise.

„Ich hätte es nicht besser ausdrücken können. Mike war nur schneller…..“ antwortete die kleine englische Schauspielerin und warf Mike einen anhimmelnden Blick zu.

Mike und Denise war klar, daß Emma das nie so direkt formuliert hätte.

„Also, Denise. Sind wir uns einig, daß wir miteinander arbeiten wollen, zum Vorteil UNSERER Emma?“

Denise nickte. Was hätte sie auch anderes tun sollen…..

„Gut. Eventuell, Emma, könntest Du mir mal Deine Leute vorstellen, damit ich sie kennenlerne und sie mich. Ein Lunch vielleicht, in einer der Gondeln vom ‚London Eye‘?“

Emma nickte. „Perfekt. Aber jetzt, Mike, müssen wir los. Ich hab‘ heute noch Kostümprobe und morgen…..“

„Schon recht, mein Engel. Aber Du meldest Dich morgen, ja?“

Emma wollte in einem natürlichen Reflex „Ja, Herr!“ antworten, aber der Anblick von Denise ließ ihre Worte ungesagt bleiben.

„Klar doch. Hab‘ Dich lieb…..“ Sie drückte ihm einen Kuß auf die Wange und die beiden Frauen verschwanden durch die große Türe aus dem Lokal.

Der Kellner näherte sich.

„War alles in Ordnung, Sir?“

Mike war in Hochstimmung. Es war alles genau gelaufen wie er es sich vorgestellt hatte.

„Perfekt. Besser ging es gar nicht. Ich bin sehr glücklich….“

Der Kellner strahlte ihn an. „Das freut mich…..“

Mike griff in seine Rocktasche.

„Sind Sie verheiratet?“

„Yes, Sir. Seit zwei Jahren……“

„Na, dann wird es Zeit, mit Ihrer Frau mal richtig schön Urlaub zu machen. Hier meine Karte. Rufen Sie morgen nachmittag die untere Nummer an, verlangen Sie Vicky und sagen sie ihr, Mike läßt schön grüßen aus dem Grillroom. Dann organisiert sie für Sie und Ihre Frau einen Flug nach Hawaii und sagen wir einen ein-, ach nein, zweiwöchigen Aufenthalt in meinem Hotel…..Ich lade Sie ein.“

Der Kellner starrte ihn sprachlos an.

„Danke, Sir. Aber wie komme ich zu der Ehre?“ Er nahm die Visitenkarte, die Mike ihm hinhielt.

„Mein Freund, ich habe die tollste Frau der Welt erobert, da muß man sich doch mit anderen darüber freuen. Schönen Urlaub, genießen Sie Hawaii!“

Er ließ den immer noch verdattert dastehenden Kellner hinter sich und ging beschwingten Schritts in die Lobby. Mann, das war ein gutes Gefühl….

…ooo000ooo…

Mike fuhr mit dem Lift zurück in den dritten Stock, wo seine Suite lag. Als er den Gang entlang ging, kam ihm ein Stubenmädchen entgegen. Als sie auf seiner Höhe war, sprach sie ihn an:

„Verzeihen Sie, Sir, ich wollte Ihnen nur sagen, ich habe die Dame gerade in Ihr Zimmer gelassen….“

„Welche Dame?“ fragte Mike erstaunt.

„Die Dame, die Sie erwarten…..“

Mike schüttelte den Kopf.

„Merkwürdig, ich erwarte niemanden….“

Das Stubenmädchen wurde unruhig. „Oh, das ist…… soll ich den Sicherheitsdienst rufen?“

Mike machte eine abwehrende Bewegung mit der Hand.

„Nein, nicht notwendig. Ich schau gleich mal nach. Wird entweder eine Verwechslung sein oder eine Überraschung…..“

Das Stubenmädchen nickte und ging weiter.

„Eine Frau in meinem Zimmer? Emma wird doch nicht ausgerissen sein…. Das würde Denise überhaupt nicht gefallen…..“

Er schloß seine Zimmertür auf und trat ein. Das Licht im Vorraum brannte, nur der Wohnraum war schummrig beleuchtet.

„Ist da jemand?“ fragte Mike, ziemlich überflüssig, denn im gleichen Augenblick erspähte er zwei lange weibliche Beine. Sie saß in einem der großen Ohrlehnensessel.

„Hallo Mike……“ vernahm er eine vertraute Stimme.

Mike riß die Augen auf. Mit IHR hatte er eigentlich nicht gerechnet. Sie trug eine dunkle Leinenhose und eine fast durchsichtige Bluse, unter der sich ihr Brüste mehr als schemenhaft abzeichneten.

„Hallo Natalie. Was für eine Überraschung…..“

„Ich hoffe, ich überfalle Dich nicht……“ sagte sie mit einem mitreißenden Lächeln.

„Nein. Aber Emma ist gerade weg….“

„Ich weiß!“

„Sie sagte, ihr hättet heute noch Kostümproben….“

„Ich weiß!“

„Und ich bin seit gestern fix mit ihr zusammen. Also so richtig…..“

„Ich weiß!“

„Wenn Du es sowieso weißt, wieso bist Du dann hier?“

Es platzte förmlich aus ihr heraus. „Ich möchte, daß Du mich bestrafst. Ich war so unartig……“ sagte Natalie und es klang aus ihrem Mund so natürlich und unkompliziert.

„Sorry, daß ich mich wiederholen muß, aber: Wie bitte?“ Mike war verwirrt.

„Seit ich weiß, daß Du Emmas Meister bist, geistert diese Idee in mir herum. Hast Du nicht noch Platz für eine weitere kleine Sub? Ich fand das so geil wie Du mir Emma einfach so angeboten hast und sie ohne Widerrede meine Zunge in ihre Muschi ließ. Ich will auch so gehorsam sein. Es erregt mich. So hin und wieder wenigstens…..“

Mike setzte sich. Das stellte ihn vor ein Problem.

„Natalie, natürlich ehrt mich Dein Angebot, aber leider habe ich mit Emma noch in keiner Weise darüber gesprochen, wie frei ich in Zukunft in diesen Dingen sein werde. Ich meine, bisher waren wir nur lose befreundet, wenn da eine andere Frau kam, war es für mich kein Problem, auch emotional nicht. Aber jetzt? Ich meine, was würde passieren, wenn ich Dich hier einmal richtig mit einer kleinen Reitpeitsche bekannt mache und auf einmal steht Emma in der Türe? Das könnte echt problematisch werden……“

Mike war hin- und hergerissen. Natürlich wäre Natalie Portman eine sensationelle Ergänzung seiner „Sammlung“ von willigen und schönen Frauen gewesen, aber er hatte wirklich Angst, einen Fehler zu machen. Gut, er fickte auch mit Sophie, sogar in Emmas Anwesenheit, aber das war was anderes. Die beiden waren gute Freundinnen und „teilten“ sich seine Liebe. Eine dritte Frau, auch wenn sie Natalie Portman hieß, konnte Probleme bereiten, die er keineswegs am Anfang einer festen Beziehung zu Emma riskieren wollte.

Auf der anderen Seite reizte es ihn natürlich, diesen Körper zu besitzen. Ihre Brüste waren voll und rund, ihr Arsch und die Schenkel eine wahre Augenweide. Sie war wie Emma eine Schönheit, nur älter und reifer.

„Was sagt überhaupt Dein Mann dazu?“ fragte Mike, wohl auch, um eine bequeme Ausrede zur Hand zu haben.

„Der ist in LA und muß nicht alles wissen……“ sagte Natalie und schlug lasziv die Beine übereinander.

„Das ist ein gefährliches Spiel, das Du da spielst……“

„Ich weiß!“

Mike stand auf und trat an die Hausbar.

„Auch einen Scotch?“ fragte er.

„Danke, ja!“ ließ sich Natalie vernehmen.

Er füllte zwei Gläser mit der goldgelben Flüssigkeit und reichte ihr eines.

„Trinken wir erst mal……“

Er sah ihr zu, wie sie das Glas in einem Zug leerte. Mikes Hirn arbeitete. Einerseits wollte er es sich nicht mit Emma verderben, andererseits…. war eine kleine erotische Phantasie mit der kleinen Königin aus „Star Wars“ auch nicht ohne. Er überlegte, wie er die Kurve kriegen konnte. Da fiel ihm etwas ein…..

„Natalie, ich kann Dich nicht richtig erziehen, weil ich mit Emma nicht darüber gesprochen habe. Allerdings wird sie mir sicher nicht verbieten, Dir bei einem gesundheitlichen Problem zu helfen…..“

„Wie soll ich das verstehen?“ fragte Natalie überrascht.

„Wirst Du gleich sehen. Zuerst die Regeln. Bei solchen erotischen Spielen gibt es bei mir immer ein Safeword. Wenn Du es benutzt, ist alles innerhalb einer Sekunde vorbei, das Spiel als auch unsere persönliche Freundschaft. In Deinem Fall blieben wir dann professionelle Kollegen im Sinne des Filmbusineß, aber es gäbe keine privaten Kontakte mehr…..“

„Du bist sehr streng….“

„Ja, derartige Spiele erfordern Vertrauen und Freundschaft. Ich gehe nie über eine gewisse Grenze hinaus, außer die Frau fordert es oder hat selbst die Idee…..“

„Ok, ich bin schon geil, verdammt. Mein Safeword ist…. „ – sie überlegte eine Weile – „Luke ist nicht mein Vater!“ sagte sie dann.

„Gut. Wie gesagt, ich kann heute Dir nur bei einem medizinischen Problem helfen….“ sagte Mike und seine Stimme bekam wieder jene Klangfarbe, mit der er bei Emma allerlei auslöste.

„Und das wäre?“ fragte Natalie.

„Verdauungsprobleme. Du hast Verdauungsprobleme. Und dagegen hilft immer noch am Besten ein schönes, warmes Klistier!“

Sie sah ihn mit großen Augen an.

„Ernsthaft jetzt?“

„Ja, ernsthaft!“ donnerte Mike ihr entgegen und sie wußte, sie war im Spiel.

Er deutete auf den Platz neben dem Sessel.

„Doggystyle hier neben dem Sessel, sofort! Wenn ich wiederkomme, ist Deine Hose unten und Dein Arsch für mich frei zugänglich…..“

„Ja, Herr!“ sagte Natalie und während Mike in’s Bad ging, tat sie, wie er ihr befohlen hatte.

Mike freute sich. Er hatte den Klistierapparat am Tag vorher in einem der Badezimmerschränke entdeckt und sich gefragt, ob er ihn wohl irgendwann würde einsetzen können. Daß das so schnell der Fall sein würde, damit hatte er allerdings nicht gerechnet. Das Ritz dachte an alles…..

Er nahm den Wasserbehälter aus dem Kasten, die Zuleitung samt dem Applikator. Auch an Vaseline hatte das Hotel gedacht, ein kleiner Tiegel stand daneben.

Mike füllte den Behälter mit gut 1,5 l warmen Wasser. Ein Klistier als erotische Bestrafung einzusetzen, war neu für ihn. Aber er konnte seinen Horizont ja erweitern…..

Als er in den Wohnraum zurückkam, kniete Natalie tatsächlich auf allen Vieren neben dem Ohrensessel. Ihre Leinenhose samt Panty war in ihren Kniekehlen.

„Sehr brav, Mädchen. Sehr brav. Ich denke, wir werden Deine Verdauungsprobleme schnell behoben haben…..“

Er setzte sich in den Sessel, öffnete die Vaseline und nahm einen Klecks auf seinen Zeigefinger. Dann fuhr er zwischen ihre Beine, fand ihre Rosette und schmierte die Vaseline darüber. Als er zum Test sein erstes Fingerglied in ihren Arsch stecke, zuckte sie zusammen.

„Halt still, Mädel. Das tut doch nicht weh. Wird ja nicht der erste Finger in Deinem Arsch sein….“

„Nein, Herr. Es kam nur so…. überraschend!“

„Na gut, dann wollen wir mal…..:“ sagte Mike und nahm die Zuleitung. Nachdem er ihr den Applikator mit sanftem Druck tief durch die Rosette geschoben hatte, schloß er den Wasserbehälter an.

„Runterbeugen und Arsch in die Höhe, es geht los!“ befahl er und während Natalie ihren runden Hintern hinausstreckte, öffnete Mike die Zuleitung.

„Aaaaaah, das ist……“ entfuhr es Natalie, dann aber hielt sie es für besser, die Klappe zu halten.

Mike ließ in aller Seelenruhe die eineinhalb Liter Wasser in Natalies Darm rinnen. Er beobachtete amüsiert, wie ihre Rosette zuckte und sie erfolgreich ihre Kommentare unterdrückte.

Nachdem der letzte Tropfen in sie geronnen war, zog Mike den Applikator wieder aus ihr heraus.

„Sehr brav. Bleib in der Position….“ sagte er. Er legte die Utensilien weg uns fuhr mit seiner Hand zwischen Natalies Beine. Er ertastete ihre Muschi und stellte fest, daß sie naß war.

„He, diese Nässe kommt aber nicht von meinem Klistier……“

„Nein, das bin ich. Das hier ist so geil……“ stöhnte Natalie.

„Das freut mich. Du fühlst Dich gut an. Ich muß wirklich mit Emma reden…..“ sagte er dann und gab ihr einen Klaps auf den Po.

„So, Hose rauf, aufstehen und hinsetzen….“ befahl er und Natalie kam langsam wieder hoch. Das Wasser in ihrem Darm tat seine Wirkung und sehr vorsichtig setzte sie sich hin.
„Es geht doch nichts über warmes Wasser am Abend….“ sagte Mike und nahm einen Schluck Scotch. Dann stand er auf und trat an ihren Sessel.

„Komm hoch, Mädchen, aber flott….“

Natalie erhob sich. Ohne Vorwarnung zog er sie an sich und drückte seine Lippen auf die ihren. Da war keine Gegenwehr. Ihre Zunge kam ihm gierig entgegen. Er stieß sie von sich.

„Das hättest Du wohl gerne. Soweit sind wir noch lange nicht. Los, fünf Kniebeugen für diese Regelverletzung…..“

Die Kniebeugen fielen ihr nicht leicht. Als sie fertig war, trat Mike hinter sie und fuhr mit seiner Hand in ihre Bluse. Ihre Brüste waren größer als die von Emma. Ihre Brustwarzen standen aufrecht.

Er zog an einer von ihnen und Natalie quickte.

„Was ist los?“

„Ich, uhm, ich müßte dringend…..“

„Was?“

„Auf die Toilette….. Das Wasser…..“ ächzte Natalie. Sie spürte, daß die eineinhalb Liter wieder aus ihr heraus wollten.

„Nichts da. Hinsetzen!“

Er schubste sie zurück in den Sessel und setzte sich ihr wortlos gegenüber. Jeder von uns kennt das Gefühl, wenn „es“ dringend nötig wäre und man wegen der Umstände nicht kann.

Nach fünf Minuten hatte Natalie ein hochrotes Gesicht und rutschte verzweifelt auf dem Sessel hin und her.

„Mike, Herr, bitte……“ stöhnte sie.

Mike sah, daß sie genug hatte.

„Ok, raus ins Bad. Laß die Tür offen, ich will es hören……“

Natalie stürzte hinaus,.

Die Geräuschkulisse war imposant und Mike saß grinsend in seinem Sessel und nippte am Scotch. Frauen! Würde er sie wirklich jemals richtig verstehen?

Er hörte die Spülung. Dann kurze Pause, obwohl er wußte, was gleich kommen würde.

„He, wo ist das Papier…….“ ließ sich Natalie vernehmen…..

…ooo000ooo…

Nachdem Natalie gegangen war, lag Mike noch eine Weile wach. Das Bett roch immer noch herrlich nach Emma und er schnüffelte eine Zeitlang am Laken wie ein junger Hund.

Sein Handy biepste.

Emma.

„Denkst Du an mich?“

Mike hatte fast ein schlechtes Gewissen, als er „Immer!“ zurücktextete.

„Kleine, liebe, unvergleichliche Emma…..“ dachte er bei sich, doch auch das Bild von Natalies Arsch mit dem Applikator darin war noch vor seinem inneren Auge.

„Keine Fehler, Mike. Jetzt nur keine Fehler……“ Dann schlief er ein.

Hätte Mike allerdings gewußt, was ihn in seinem neuen Haus erwarten würde, dann hätte er sicher nicht so ein schlechtes Gewissen gehabt. Aber darüber mehr in der nächsten Fortsetzung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.