Erfahrungsbericht einer fistgeilen Sissy – Selbstb

Juni 27, 2017
in Anal

95% meines Lebens fröhne ich als normaler Hetero-Mann. Wenn ich geil bin, habe ich entweder das Glück und habe Sex mit meiner Freundin oder sitze wie viele andere Männer vor einem Pornofilm und wichse mich bis es mir kommt und ich abspritze. Anders ist es in den 5%, die ich als kleine versaute Sissy mit einer nimmersatten Arschfotze erlebe. Da funktionieren meine Geilmach-Mechanismen vollkommen anders, Zeit ist da relativ, mein Schwanz nicht der Mittelpunkt der Befriedigung und irgendwie funktioniere ich da anders „gepolt“. Darüber möchte ich heute hier schreiben.

Wie läuft nun so eine Session bei mir fistgeilen Sissy ab?
Sie ist in erster Linie terminlich geplant, logisch wenn man Familienleben hat. Ich finde so ca. alle 14 Tage Zeit fürs Fisting. Das geilste an dieser Fremdbestimmung ist aber auch die Enthaltsamkeit und das Kopfkino vorab. Diese Vorfreude beginnt bei mir schon meistens eine Woche vorher und steigert sich nun langsam. Ich male mir schonmal aus, was ich anziehen will, oder vielleicht bestelle ich mir noch was aufreizendes und bin dann stundenlang am Shoppen, wie eine kleine Sissy eben :-). Da ich bei Fisting-Sessions zur Inhalation von Poppers und zum Konsum von Kanna neige, sorge ich natürlich auch für gefüllte Lagerbestände. Über diese Dinge berichte ich gern ein anderes mal.
Dann ein paar Tage vor der Session werde ich enthaltsam. Normaler weise befriedige ich mich täglich außer ich hatte Sex mit meiner Freundin. Und so lasse ich 2 – 3 Tage vor dem geplanten Happening von mir ab, gucke keine Pornos mehr und versuche auch meine Aktivität bei xhamster herunterzufahren. Klappt auch meistens. Eine ausgiebige Ganzkörperrasur gehört natürlich auch dazu. Da ich mich gern bei so einer Session filme, überlege ich mir genau wie ich die Kamera ausrichten werde und in welchen Stellungen ich es mir selbst besorgen werde und wie geil dieses Gefühl des punchen und ausgefüllt sein werden wird. So steigert sich die Vorfreude nochmal und die letzte Nacht vor der Session bin ich schon regelrecht aufgekratzt und naja schlaf nicht mehr ganz so ruhig, weil mir durch meine selbst auferlegte Keuschheit bei jedem erotischen Gedanken gleich eine Latte wächst. Kurzum, ich ficke mich eigentlich schon seit ein paar Tagen fleissig selbst mit meinem Kopfkino und das liebe ich.

Der Tag ist da und ich bin ganz vorfreudig und aufgeregt. Ich habe nun entweder sturmfrei oder reise in ein Hotel oder eine Ferienwohnung. Ich beginne mit dem Aufbau des Video-Equipments und beginne mir meine Spielwiese aufzubauen. Eine dicke gemusterte Decke, die auch mal den ein oder andere Pisseschwall und Fickschleim während der Session auffängt, Küchen- und Taschentücher, Wasser, Vaseline und Kerbl-Schleim als Gleitmittel der Wahl, Dildos und Gummihände und natürlich hole ich die Poppersfläschchen aus dem Tiefkühlfach, damit sie sich langsam erwärmen können. Ich gehe mich nochmal ausgiebig erleichtern und dusche danach gründlich. Auf Darmspülungen und Abführmittel stehe ich nicht so und vertrage sie auch nicht sehr gut. Allerdings begünstigt meine Aufregung ungemein meine Darmaktivität und so entleere ich mich ganz normal von selbst ohne viel Aufwand. Meistens dehne ich mich danach mit meinem schwarzen Gummi-Dildo (30 x 5,5 cm) vor und danach bin ich im Normalfall anal für die nächsten Stunden sauber.
Nun ziehe ich mir zuerst die Nylonstrümpfe über und lege die Strapsen an. Dann noch den BH mit den Sissy-Tittchen als Einlage und anschließend Halskette und Perücke. Fertig ausstaffiert begutachte ich mich erstmal im Spiegel und kontrolliere ob alles ordentlich sitzt. Meistens erstaunt mich die Verwandlung selbst so sehr dass ich schon ein angesteiften Schwanz habe. Nun wird es Zeit die Pornosammlung auszuwählen und Playlists für beide Monitore zu machen. Ich stehe auf eine Mischung aus Solo-Spielereien von Frauen und Sissys für den Anfang und später Analsex Frau-Mann mit viel Deepthroat, Lesben-Fisting, Sissys die ordentlich von großen Schwänzen gefickt werden und sich selbst anal fistende Frauen.
Gemütlich auf einen Schreibtischstuhl hingesetzt kann es jetzt also losgehen. Wenn ich lust habe, nehme ich jetzt meistens eine Nase Kanna. Kurz erklärt, fermentiertes Kanna ist vollkommen legal in Deutschland im Internet zu erwerben und hat am Anfang eine euphorisierende und später für bis 2 Stunden sehr entspannende Wirkung. Einfach mal googeln wen es interessiert. Nun starte ich den ersten Porno und fange an meinen Schwanz zu wichsen, der mir das anwachsend dankt. Langsam setzt dann auch die Wirkung von Kanna ein und ich passe mit steigender Geilheit genau auf, schön die Start-Stopp-Methode beim Wichsen einzuhalten. Ich will noch lange nicht kommen. Die ganze geile Sahne bleibt schön in mir und wird nicht rausgewichst. Während ich die Pornos gucke, stelle ich mir vor, anstelle der Frau oder der Sissy zu sein. So geht das eine Weile bis ich es nicht mehr aushalte und mich auf meine Spielwiese begebe. Zu Hause kann ich da wunderbar den Fernseher beobachten und mache mir ein passenden Porno an. Am liebsten positioniere ich mich seitlich liegend und die Beine angewinkelt auf die Decke und prüfe nochmal schnell auf dem Monitor der Videoausrüstung, ob der Kamerawinkel und die Ausleuchtuing stimmen. Nun greife ich mir meistens einen dicken Dildo oder die kleinere Gummihand und schmiere sie mit Vaseline ein. Der Rest an den Händen wird auf der Rosette großzügig verteilt und ich fange langsam an meine Arschfotze zu bearbeiten. Die Gummihand wird an der Rosette angesetzt und langsam öffnend verschlingt sie Zentimeter für Zentimeter die Gummihand bis zu ihrer größten Ausdehnung. Ich halte inne und spiele erstmal an diesem Punkt mit meiner Rosette indem ich die Hand zurückziehe und wieder bis zum Maximaldurchmesser in die Arschfotze lasse. Nach ein paar Spielrunden gebe ich mehr Druck auf die Hand und spüre wie sie jetzt weiter und tiefer schmatzend in meinem Arsch versinkt. Ein geiles Gefühl. Unbeschreiblich!!!
Nebenbei läuft der Porno auf dem TV. Wenn ich fiste auch ein Fistporno und wenn es dort auch schon zur Sache geht, passe ich meine Rythmik der des Filmes an. Mein Schwanz ist meistens halb steif zwischen meinen Schenkeln und erste Sissy-Glit-Tropfen sind auf dem Video-Monitor erkennbar.
Nun will ich das noch weiter steigern und nehme mir entweder die nächst größere Gummihand und dehne meine Arschfotze sachte weiter auf oder ich bin schon zu geil und beginne gleich mit meiner Poppers-Session.
Ich belasse die Gummihand in meiner gedehnten Sissy-Fotze und starte die Videoaufnahme. Ich öffne mir die 2 Poppersfläschchen (ja ich kombiniere die Sorten) und sniffe vorsichtig dran. Den Porno im TV starte ich kurz vorher auch meistens neu. Das Timing muss hier für mich stimmen. Nach ein paar Sekunden merke ich wie mein Herz anfängt schneller zu schlagen und eine angenehme Wärme in mir hochsteigt. Kurz darauf bin ich total entspannt und meine willige Arschfotze will jetzt gefordert werden. Ich greife mir die Gummihand, welche immernoch in meinem Arsch steckt, starre auf den TV und beginne mich langsam und genussvoll, im Tempo steigernd zu fisten. Umso mehr habe ich gerade das Gefühl mitten in der Filmszene zu sein. Mittlerweile hat das Poppers seine volle Wirkung entfaltet und ich fiste mich mit höherem Tempo energisch in meine willenlose Arschfotze. Schneller und schneller wandert die Hand rein und wieder raus. Jetzt überkommt mich ein Schauer der totalen Hingabe, der schwer zu beschreiben ist. Meine Fotze ist dabei maximal gedehnt, die Hand wird aus ihr rausgedrückt und ich pisse laut stöhnend einen Schwall auf die Decke. Erster Organsmus? Kurz innegehalten fiste ich mich nun energisch weiter bis mich der zweite Schauer überkommt. Danach bleibt die Gumminhand wieder im Arsch stecken und ich sniffe wieder etwas Poppers nach. Wenn nicht vorhher schon geschehen wechsel ich jetzt auf größere Gummihände. Die ganze intensive Session geht jetzt so zwischen 10 – 20 minuten. Porno schauend fiste und punche ich mich von einem Schauer zum nächsten und bearbeite meine Rosette bis ich das Gefühl habe erstmal anal befriedigt zu sein. Die ganze Zeit war mein Schwanz halb errigiert und es tropfte entweder Sissy-Glit oder es schoß schwallweise Pisse aus ihm raus. Ansonsten ist mein Schwanz gerade Dekoration, denn nur meine dildo und gummihände verschlingende Arschfotze gibt hier den Ton an. Erschöpft und befriedigt stoppe ich den Porno auf dem TV. Ich muss mich ausruhen und genieße die innere Befriedigung. Meistens lasse ich frische Luft in den Raum und lege mich erstmal ein Weilchen hin. Trinke etwas und es ist mir auch schon passiert dass ich ein kurzesn Schläfchen eingelegt habe.
Nach ca. ner halben Stunde merke ich, wie die Geilheit in mir wieder hochsteigt. Ich rappel mich dann auf und setze mich wieder vor die Monitore, schaue wieder Filmchen und beginne an mir rum zuspielen. Das ganze steigert sich dann wieder wie oben schon beschrieben. Ich variiere natürlich in Stellung und dem Material, welches ich in meine nimmersatte Sissy-Fotze stopfe. Ich mag es auch mich hinzusetzen, den Arsch mit einem Kissen leicht nach oben gebockt, die Beine so breit es geht und mich dann mit allen möglichen Toys in den Arsch verwöhnen. Dabei klafft meine Arschfotze immer schön auseinander. Da ich die Stellung eh erst bei einer späteren Poppersrunde verwende, sieht meine Fotze dann eh schon immer schon benutzt und gedehnt aus. Meistens bei der dritten Runde erlaube ich mir am Schluss auf einem Dildo oder einer Gummihand sitzend meinen halb-steifen Popperspimmel abzuwichsen bis ich komme. Das kombiniere ich meistens durch kurzes hochwichsen und auf der Gummihand reiten, so dass ich ohne wichsen schonmal einen Schwall Sissysahne rausspritze. Irgendwann wichse ich mich bis ich endgültig abspritze und befriedigt auf meiner Spielwiese liegen bleibe. So habe ich nach ca. 3 Runden 3 – 4 Stunden meinen Arsch gedehnt und mich mehrfach befriedigt.

Das sind meine Erfahrungen als Crossdresser/Sissy wenn ich es mir selbst besorge. Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick geben. Ich hoffe so kommt man unkomplizierter ins Gespräch und die Chats fangen nicht mit „Hallo wie gehts“ an. 🙂
Da dies mein erster Text ist, den ich zu diesem Thema geschrieben und auch veröffentlicht habe, möge man mir Ausdrucks- und Grammatikfehler nachsehen. Zu den Themen Poppers und Kanna werde ich nochmal gesondert schreiben.

Lustvolle Grüße Maxi.

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