Erlebte Träume

Juni 27, 2017

Weitergabe und Vervielfältigung ist nicht gestattet!

Ein neuer Anfang. Ein neues Leben. 200km von zu Haus. Mir fehlt nur noch eine eigene Wohnung zu meinem Glück. Aber bis dahin konnte ich bei meinen Onkel und meiner Tante unterkommen. Nur für die ersten Wochen, maximal fürs erste Semester. Sie richteten mir ein Zimmer in der zweiten, leer stehenden, Garage ein. Die Doppelgaragen lagen ein wenig Abseits vom Haus. Einziger Nachteil war, dass ich, wenn ich ins Bad wollte, das im Keller nutzen musste. Nicht gerade komfortable, vor allem nicht um 6 in der früh. Aber so hatte ich wenigstens ein wenig Abstand und Ruhe und mein eigenes kleines Domizil.
In den ersten Wochen hielt mich mein Studium ganz schön auf trab und als ich ein wenig Zeit hatte für die Wohnungssuche, musste ich schnell feststellen, dass es gar nicht so einfach war eine bezahlbare Bleibe in der Nähe meiner Uni zu finden. So liefen die Tage ins Land. Das Leben bei meinen Onkel und meiner Tante war eigentlich recht luxuriös. Meine Tante kochte regelmäßig und vor allem gut. Und mit meinen Onkel verstand ich mich auch sehr gut. Einzig ihre 14 jährige Tochter trübte das Bild. Sie war ein richtig verwöhntes kleines Gör. Was sie wollte bekam sie. Sie war sehr herrisch und mir gegenüber sehr schnippisch. Aber gut, es war nur ein kleiner Wermutstropfen und diesen versuchte ich so gut wie möglich aus den Weg zu gehen.
Als die Prüfungen sich ankündigten verlängerten sich auch meine Nächte, aber nicht Parties hielten mich wach, sondern die Nötigkeit zu lernen. Mein größter Freund in jener Zeit war meine Kaffeemaschine. Leider Gottes erhöhen sich mit dem Kaffeekonsum auch die Besuche des Bades. Und so stapfte ich eines Nachts, es mag 2 oder 3 gewesen sein, durch den Schnee Richtung Haus. Im Keller angekommen hielt ich schon die Klinke der Toilettentür in der Hand als mir die Geräusche gewahr wurden. Kleine abgehackte „aa´s!“ kamen aus den Partyraum im Keller. Im Nu war meine Müdigkeit verflogen und meine Neugier verdrängte den Drang auf Toilette zu gehen. Langsam näherte ich mich dem Zimmer. Meine Phantasie ging schon vorher mit mir durch. Meine Tante reizte mich schon seit Ewigkeiten, sie eventuell nackt zu sehen oder gar beim Sex, erregte mich schon auf den Weg zur Zimmertür. Langsam beugte ich mich Richtung Schlüsselloch und als mein erster Blick in den Raum flog, flog auch ein Lächeln über mein Gesicht. Sie hatten in den Partyraum schon seit ewigen Zeiten einen Bock, wie aus Turnhallen zu stehen. Ich habe mich immer gefragt wieso. Ab jetzt wusste ich es. Anscheinend war ein Überzug aus weichem rotem Stoff über ihn gespannt, wahrscheinlich Samt. Auf den Bock saß meine Tante, die Beine angewinkelt und gespreizt, und dazwischen war der Kopf meines Onkels vergraben. Doch mein erfreutes Lächeln wich schnell einen eher ungläubigen Schauens. Das merkwürdige war, dass mein Onkel und meine Tante identisch angezogen waren. Beide trugen halterlose schwarze Strümpfe und eine schwarze Coursage. Mein Onkel trug dazu noch eine Perücke die die gleiche Frisur hatte wie meine Tante, schwarze kurze gelockte Haare. Man könnte meinen zwei Schwestern vor sich zu haben. Am Anfang war ich schon perplex, aber der Anblick meiner Tante machte mich unendlich geil. Sie war schon angezogen eine schöne Frau, aber in diesen Dessous war sie nur noch ein schöner Traum. Sie vergrub ihre freie Hand in den Haaren ihrer „Freundin“ und presste ihr Gesicht fester auf ihre Fotze. In meiner Hose spannte sich im Nu mein Schwanz gegen meine Hose. Minuten lang leckte er mein Onkel seine Frau und sie quittierte seine Zungenarbeit mit kurzen spitzen Schreien. Nach gut zehn Minuten kam sie dann, ihre Beine zitterten und ihr Becken schnellte vor und zurück, sie warf ihren kopf und her und fiel schlussendlich mit ihren Körper zurück auf den Bock.
Mein Onkel leckte noch langsam und zärtlich weiter, bis sie nach einer weile „Stop!“ sagte. Er hörte sofort auf und hockte sich vor ihr hin. „Das tat gut, dafür hast du eine Belohnung verdient.“ Sie stieg vom Bock, drehte sich um, legte sich mit dem Oberkörper wieder darauf. „Los leck mir mein Arschloch ein wenig!“ Ohne Zögern vergrub er sein Gesicht und seine Zunge in ihren Po. Es war eine Pracht diesen geilen Arsch so zu sehen, und dabei noch ihr süßes Gesicht welches ein Spiegel seines Zungenspiels war. Sie schloss verträum die Augen und genoss sichtlich jede Bewegung seiner Zunge. Nachdem ein wenig Zeit verstrichen war richtete sie sich wieder auf, lächelte ihn an und meinte nur: „So und jetzt bist du dran.“ Er erhob sich und legte sich nun bäuchlings auf den Bock. Nach den ersten Staunen meinen Onkel in Damendessous zu sehen folgte nun das zweite. Meine Tante hockte sich hinter ihm und vergrub nun ihrerseits ihr Gesicht in seinen Po. Mit ihren Händen teilte sie seine Pobacken und leckte dann langsam und sacht dazwischen auf und ab. Mir stockte der Atem. Nun fing mein Onkel an wohlig zu stöhnen. Meine Tante wurde mit der Zeit immer wilder, immer heftiger leckte sie an seinen Arsch. Mit ausgefahrener Zunge stieß sie immer wieder zu, so als wolle sie ihn damit ficken. Mein Puls raste, meine Ohren glühten, mein Mund war trocken und mein Schwanz pocherte schon schmerzend in meiner Hose. Nach einer Weile stand meine Tante auf, ging zu einem Regal und begann an irgendetwas zu hantieren. Als sie wieder etwas besser im Lichtschein stand, erkannte ich, dass sie sich einen Umschnalldildo umgebunden hatte. Das künstliche Glied stand steif von ihren Körper ab. Sie cremte ihren neuen Fortsatz großzügig mit Fett oder ähnlichen ein und trat hinter meinen Onkel. Leise, aber mit bestimmter Stimme sagte sie zu ihm: „Los, spreiz deine Arschbacken, du kleine Drecksnutte!“ Seine Hände taten sofort wozu ihm geheißen wurde und sie setzte ihren Schwanz an seinen Arsch an, ihre Hände packten seine Hüften und Zentimeter für Zentimeter fuhr langsam der Dildo in seinen Männerarsch. Mir stockte vor Geilheit der Atem! Als er endlich den ganzen komplett in sich hatte, verharrte sie einen Moment, und zog ihn wieder langsam aus ihm heraus. Wieder ein Moment des Verharrens später schob sie ihn wieder tief hinein, sie begann nun ihn langsam aber stetig zu ficken, nur unmerklich erhöhte sie das Tempo. Doch nach einer Weile rammelte sie ihn hemmungslos das Gummiteil in seinen Arsch. Er stieß ähnliche spitze Schreie wie sie kurze Zeit vorher aus, man konnte wirklich meine dort liege eine Frau. Die Zeit verstrich und meine Augen hafteten auf diesen geilen Schauspiel, zwei gleich gekleidete Körper, gehüllt in schöne Frauendessous, und die Frau nimmt mithilfe eines Kunstgliedes ihren Mann. Mein Onkel stand kurz vor seinen Höhepunkt, als meine Tante langsam den Kopf Richtung Tür drehte und mich anlächelt. Mein Herz blieb stehen! Hat sie mich etwa bemerkt? Nein unmöglich, sie hatte sich wieder abgewendet, doch nun drehte sie sich erneut zu mir und lächelt wieder in meiner Richtung. Keine Zweifel, sie hatte mich gesehen, sie stieß nun heftiger zu, lächelte mich an und rammte wie eine Irre den Dildo in den Arsch. Ihr Mann schrie regelrecht vor Lust und Geilheit und explodierte unter ihren heftigen Stößen.
Der Schreck und die Faszination saßen tief in mir, ich stolperte etwas unbedarft aus dem Keller. Ich rannte in mein Zimmer, schloß meine Tür und lehnte mich dagegen. Hat sie mich wirklich gesehen? Hab ich wirklich gesehen was geschah? Ich konnte mich keine Sekunde mehr konzentrieren und ging ich rasch ins Bett. Jede Sekunde erwartete ich ein Klopfen an der Tür, aber nichts geschah. Unruhig wälzte ich mich in dieser Nacht hin und her. Am nächsten morgen merkte ich, dass ich verschlafen hatte, total übermüdet zog ich mich schnell an und rannte in der nächsten Minute auch schon zum Bus. An diesem Tag vermied ich es früh nach Hause zu kommen, erst spät machte ich mich auf den Heimweg. Ohne im Haus vorbei zusehen ging ich in mein Zimmer und legte mich zu Ruh. Ich hatte noch ein wenig Schlaf nachzuholen. Am nächsten Morgen begegnete ich meine Tante beim verlassen des Grundstücks, wir grüßten uns und sie fragte das es gestern wohl spät geworden war bei mir, oder wieso ich nicht zum Abendessen kam. Mit hochrotem Kopf plapperte ich eine plumpe Ausrede vor mich hin und schlich mich von dannen.
Am folgenden Wochenende fuhr mein Onkel mit ein paar seiner Freunde zum Eisangeln und meine Cousine übernachtet bei einer ihrer Freundinnen. Schon als ich Freitag nach hause kam, war mir etwas mulmig. Ich vermied, so gut es ging, den Kontakt zu meiner Tante. Was am Freitagabend auch recht gut gelang, da sie abends zusammen mit einer Freundin ausging. Am Sonnabend war meine Panik schon fast verflogen. Am Abendbrotstisch erzählte ich dennoch nicht allzu viel. Meine Tante hatte für uns beide gekocht und sie erzählte vom letzten Abend und was sie alles erlebt hatte. Nach dem Essen war ich hundsmüde und verabschiedete mich für die Nacht und ging zu Bett. Wie tot fiel ich in meine Koje.
Durch ein drückendes Gefühl auf meiner Brust und einen heftigen Schmerz in meinem Gesicht wurde ich langsam wach. Schon wieder durchfuhr mich der Schmerz in meinem Gesicht und ich realisierte dass das Ohrfeigen waren. Ich öffnete die Augen und riss sie dann regelrecht auf. Meine Tante saß auf meiner Brust. Erstaunt und ungläubig schaute ich sie an. Sie holte erneut aus und knallte mir nun heftig eine. Ich wollte mich bewegen, doch ich musste feststellen, dass ich an Armen und Beinen am Bett gebunden war.
„Aber was so…“ – „SCHNAUZE!“ blaffte sie mich an und verpasste mir noch eine Ohrfeige, ihr Lächeln vom Abendessen war aus ihren Gesicht verschwunden und sie sah mich ernst an. Ich schaute sie nur an.
„Was hast du gesehen?“
„Wie? Was gesehen?“ Schon hatte ich wieder eine Ohrfeige von ihr kassiert.
„Tu nicht so blöd! Was hast du gesehen?“ Ich schluckte und erzählte ihr was ich alles gesehen hatte.
„Du spionierst uns also nach!“ – „Nein, Nein, so war…“ Und wieder spürte ich diesen stechenden Schmerz ihrer Hand auf meiner Wange.
„Und, hat’s dir gefallen was du gesehen hast?“ Ich senkte die Augen und musste ihr gestehen, dass es mich erregt hatte.
„Und was?“ – „Einfach alles!“ – „Dacht ich mir!“
Sie stieg von meiner Brust. Löste jeweils eine Seite meiner Fesseln und befestigte sie an der anderen Seite und drehte mich so auf den Bauch. Sie zog meine Shorts bis in die Kniekehlen. Viel sehen konnte ich nicht, zum einen mit den Gesicht nach unten, zum anderen wegen der Dunkelheit im Zimmer. Nur ein Zischen hörte ich und nur eine Millisekunde später auch den unglaublichen Schmerz. Ich schrie wie die bekannte Sau am Spieß. Von meiner Tante hörte ich nur ein Lachen. Wieder dieses Zischen und wieder dieser unglaubliche Schmerz auf meinen Po. Meine Tante peitsche mich gnadenlos aus. Ich bettelte, winselte und am Ende heulte ich nur noch. Nach schier endloser Zeit hörte sie endlich auf. Ihre Hand griff in meine Haare und hob ein wenig meinen Kopf an, ihr Mund kam nahe an mein Ohr und sie flüsterte: „Du tust NIE wieder etwas, worum man dich nicht gebeten hat, verstanden?“ – „JA!“ Ihre flache Hand klatschte mit Schwung auf meinen geschundenen Po. „Ab sofort: Ja Ma’am!“ – „Ja, Ma’am!“ Sie setzte sich nun neben mich aufs Bett neben mir, nahm eine Dose zur Hand und begann mit einer kalten wohltuenden Salbe meine Pobacken einzucremen. Die Striemen taten wahnsinnig weh, doch ihre zarten Finger und die Salbe waren eine Wohltat. Ich legte mein Kopf in mein verheultes Kissen und schloss meine Augen. Ihre Finger strichen sacht über meine Haut und in meinen Bauch begann es vor Erregung zu kribbeln. Sanft fuhr sie zwischen meinen Pobacken und als ihre Fingerkuppen mein Poloch passierter dachte ich zu explodieren, mein Schwanz schmerzte vor Geilheit und ich konnte es leider nicht verhindern das ein Stöhnen über meine Lippen kam und sich mein Po ein wenig, wie von selbst, anhob. Es war ein unglaublich schönes Gefühl von ihr dort gestreichelt zu werden, jeder Schmerz war im Nu vergessen. Sanft bohrte sie ein Finger in meinen Po. Es war einfach wunderschön! Sie fickte mich nun langsam und vorsichtig mit ihren Finger und ich meinte im Himmel zu sein. Nach einer Weile hörte sie plötzlich auf, stand auf und meinte nur: „Es ist schon spät, schlaf!“ Sie verließ ohne Umschweife mein Zimmer und ließ mich so liegen. Ans Bett gefesselt, mit ausgepeitschten Hintern und mit unendlichen Verlangen nach mehr.
Am nächsten Morgen riss mich Helligkeit aus den Träumen als die Gardinen zurückgezogen wurden. Meine Tante stand im Zimmer und band mich los. „Zieh dich an und wasch dich! Es gibt gleich Frühstück und dein Onkel und deine Cousine kommen bald nach Hause. Und denk dran, ab sofort antwortest du mir nur noch mit: Ja, Ma’am! Egal was ich von dir fordere, verstanden?“ – „Ja, Ma’am!“
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren verließ sie das Zimmer.

Als sie grad den Kaffee eingoss kam ich an den Frühstückstisch. Sie hatte bei meinen Stuhl das Sitzkissen entfernt und es schmerzte ungemein mich zu setzen. Ohne miteinander nur ein Wort zu wechseln frühstückten wir. Den Rest des Sonntags verbrachte ich beim lernen. Erst zum Abendessen ging ich wieder ins Haus. Mein Onkel erzählte von seiner Tour und seine Tochter von dem Wochenende bei ihrer Freundin. Meine Tante plaudert mit und erzählte von ihren Freitagabend. Nur ich verlor keine Silbe. Nach den Essen trat meine Tante zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Um 21 Uhr bist du unten im Kellerbad!“ Ich nickte nur und sie trat mir mit kräftigem Druck auf meine Zeh: „Wie heißt das?“ – „Ja Ma’am!“
Die Zeit bis dahin verbrachte ich mit grübeln, was sie wohl im Sc***de führt? Punkt neun war ich im Bad und wartete, und wartete. Da ich keine Uhr mitnahm wusste ich nicht wie viel Zeit verstrichen war, ich schätzte eine gute Stunde, aber ich traute mich nicht zu gehen. Dann öffnete sich die Tür und ich hörte meine Tante nur sagen: „Komm und kein Wort verlässt dein Mund!!“
Ich folgte ihr in den Partyraum. Auf einen Stuhl in der Mitte des Raumes saß mein Onkel, nackt und gefesselt. Er trug lediglich eine Augenbinde und Kopfhörer aus der hörbar Musik kam. Meine Tante deutet mir an mich auf das Sofa gegenüber hinzusetzen. Meine Tante ging zu meinen Onkel setzte sich auf seinen Schoß, liebkoste seinen Hals, streichelte seine Wangen, küsste ihn leidenschaftlich. Langsam stieg sie wieder von ihn herunter, hockte sich vor ihn hin, streichelte seine Schenkel, küsste seinen Bauch und eine Hand fing an seine Hoden zu streicheln. Sein Schwanz begann sich langsam unter diesen Zärtlichkeiten aufzurichten. Während eine Hand immer noch seinen Sack knetete wichste die andere langsam an seinen Schaft auf und ab und sein Schwanz erhob sich zur vollen Größe. Langsam ließ sie ihren Mund auf seiner Eichel nieder, knabbert sacht an sein Stück Fleisch und begann ihn in ihren Mund einzusaugen. Mit offenen Mund und offenen Augen beobachtete ich, wie sie immer mehr und mehr dieses Prügels in ihren süßen Mund nahm. Mein Onkel hatte schon längst sein kopf in den Nacken gelegt und angefangen zu stöhnen. Nach einer Weile ließ sie ihn ganz heraus gleiten, Speichelfäden sogen sich bis zu ihren Mund, sie stand auf, gab ihn ein Kuss auf den Mund und kam dann zu mir. Sie gab mir die Hand und ich ergriff sie, sie führte mich zu meinen Onkel. Sie deutet mir an das ich mich hinhocken sollte, zwischen seinen Beinen. Ich schaute sie mit großen Augen an und schüttelte nur mit dem Kopf. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und zog ihn langsam zu sich. Langsam traf mich ihr Mund und zärtlich begann sie mich zu küssen. Ich war total perplex. Als sich unsere Münder trennten lag eine Hand von ihr in meinen Nacken und drückte mich nieder. Ich hockte nun zwischen den Beinen meines Onkels und sah nur wenig vor mir seinen pochenden feuchten Schwanz emporragen. Meine Tante nahm meine Hände führte sie hinter meinen Rücken und fesselte mich mit Handschellen. Danach trat sie hinter mir und drückte vehement mein Kopf Richtung Schwanz. Wie in Trance schloss ich meine Augen, öffnete leicht mein Mund und ließ mich von den druck ihrer Hände leiten. Langsam spürte ich diese warme weiche Haut an meinen Lippen, ich öffnete meine Lippen weiter und mehr und mehr von diesem Schwanz bohrte sich in meinen Rachen. Ihre Finger vergruben sich in meine Haare und gaben mir den Takt vor. Ein wahnsinniges Gefühl der Geilheit machte sich in mir breit, es war so geil diesen harten Prügel zu blasen, daran zu saugen, darüber zu lecken und ihn immer wieder und wieder zu schlucken. Meine Tante erhöhte den Takt und stieß mir den Phallus immer öfter und immer tiefer in meinen Mund. Mein Onkel stöhnte immer lauter und begann am ganzen Körper zu zittern. In dem Moment als er kam riss sie ihm die Augenbinde von dem Kopf und ich spürte seine Augen auf mir Ruhen. Im selben Moment presste sie mich mit all ihrer Kraft auf den Schwanz ihres Gatten, mir stiegen die Tränen in die Augen und dann schoss er seinen Saft tief in meine Kehle. Ich musste würgen und schlucken da meine Tante ihren Körper gegen meinen Rücken stemmte und mich daran hinderte zurückzuweichen. Immer mehr schoss mir in die Kehle, mein Mund lief förmlich über. An meinen Mundwinkel lief schon der erste tropfen über mein Kinn. Nach unzähligen Schüben beruhigte sich sein Schwanz wieder. Noch immer hielt ich ihn im Mund. Ich spürte wie sich mein Onkel und meine Tante küssten. Danach entließ sie mich ihren Griff und ich wich zurück und schnappte und japste nach Luft. Mein Onkel lächelte mich seelisch an und von meiner Tante erntete ich einen Kuss auf meine Wange. Sie löste mir die Fesseln und schickte mich ins Bett.
An jenen Abend konnte ich wieder kaum einschlafen, es kreiste immer nur ein Gedanke in meinen Kopf umher. Dieser Schwanz in meinen Mund! Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es ein so geiles Gefühl ist, den Schwanz eines anderen Mannes im Mund zu haben. Das warme pochernde Stück Fleisch. Der Moment kurz bevor er explodiert. Dieses unglaublich geile Gefühl benutzt zu werden verstärkte diesen Eindruck noch viel mehr. Aber dennoch hielt mich ein wenig Scham befangen. Wie konnte ich nur! Weshalb hab ich das geschehen lassen. Und wie wird mein Onkel darauf reagieren, ich kann ihn doch niemals mehr unter die augen treten, und vor allem, was wenn es herauskommt. O mein Gott. Ich musste hier so schnell wie möglich weg. Nur wie. Einfach abhauen, nur wohin? Bei meinen mickrigen Budget blieb mir vorerst nichts anderes übrig als auszuharren.
Der Zufall war mein Glücke, dass mein Onkel diese Woche Schichtdienst hatte und wir uns daher nicht gesehen hatten. Ich hätte nicht gewusst wie ich mich verhalten sollte. Die Zeit bis zum nächsten Wochenende verstrich zügig. Und wie üblich flog meine Cousine wieder aus. Am Abendbrotstisch sah ich mein Onkel das erste mal seit diesem Vorfall wieder. Er und meine Tante unterhielten sich ganz normal als ob nichts geschehen wäre. Ohne weitere Ereignisse verstrich das Essen. Nach dem Essen verschwand mein Onkel und meine Tante trat zu mir hin. „Geh dich duschen und bleib in deinem Zimmer bis ich dich hole!“ – „Ja, Ma’am!“ Schon wieder rasten tausend Gedanken durch meinen Kopf. Trotz Bedenken und Zweifel tat ich was man mir sagte. Frisch geduscht wartete ich in meinen Zimmer und erwartete eine ähnlich lange Wartezeit wie letztes mal, doch kaum war ich fertig kam auch schon meine Tante und holte mich ab. Diesmal gingen wir nicht in den Keller sondern in ihr Schlafzimmer. Es brannte nur eine Nachtischlampe und leise rieselte Musik durch den Raum. An der Seite des Bettes standen ein Sessel und daneben ein kleiner Tisch. Dahinter stand auf einen Stativ eine Filmkamera deren Fokus auf das Bett gerichtet war. Meine Tante trat hinter mir und flüsterte mir ins Ohr, dass ich mich ausziehen und aufs Bett legen solle. Sie streichelte sanft über meine nackte Haut und begleitet mich dann zum Bett. Sie nahm in den Sessel platz, aktivierte die Kamera, nahm sich eine Zigarette und ein Glas Wein und betrachtete mich. Mein Onkel kam ins Zimmer, er war schon komplett entkleidet.
„Dreh dich auf den Bauch!“ Ich tat was mir meine Tante sagte. Mein Onkel setzte sich auf meine Schenkel und verteilte Öl auf meinen Rücken, zu meiner Verwunderung begann er meinen Rücken zu massieren. Ich schloss die Augen und musste eingestehen, dass es ein schönes Gefühl war so verwöhnt zu werden. Nach einer Weile massierte er mir meine Waden und glitt mit seinen Händen immer weiter höher. Wohlige Schauer erfüllten meinen Körper und als seine Hände sanft aber bestimmt meine Schenkel massierten, vergaß ich das Hier und das Jetzt. Ich genoss nur noch jede seiner Berührungen. Endgültig willenlos wurde ich als seine Hände meinen Po erreichten. Sanft und zärtlich verteilte er das Öl, massierte es ein und streichelt über meinen Hintern. Sacht sanken seine Hände durch meine Pokerbe und als er mein Poloch erreichte musste ich unweigerlich aufstöhnen. Gekonnt verharrte er an jener Stelle, umfuhr sie, streichelte und drückte. Unwillkürlich hob ich meinen Po ein wenig an um noch mehr zu spüren. Minutenlang verwöhnte er mich auf diese Art und Weise. Dann nahm er meine Pobacken in seine kräftigen Hände und spreizte sie und auf einmal war im Universum, sanft strich seine Zunge über mein Loch. Ich hob mehr und mehr meinen Po, wollte mehr spüren, mehr von seiner Zunge. Ungehemmt stöhnte ich ins Zimmer, ins Kissen und wieder ins Zimmer. Ich war nichts mehr, nur noch der Wunsch nach mehr von diesen Gefühlen. Immer wieder umkreiste er mit seiner Zungenspitze diese empfindliche Stelle und dann spürte ich wie er sie langsam hinein bohrte, hinein in meinen Körper. Sacht führte er sie ein und aus und immer schneller begann er mich damit verwöhnen.
„Dreht euch auf die Seite!“
Meine Tante hatte ich total vergessen. Erst ihre Worte erinnerten mich daran wo ich bin. Mein Onkel drehte mich so auf die Seite, dass mein Gesicht zu meiner Tante zeigte, er legte sich hinter mir. Er nahm etwas Gel und verrieb es um mein Arschloch. Meine Tante sah mich an und sagte: „Sieh mich an! Schließe nicht die Augen!“ – „Ja, Ma’am!“
Es war schwerer als gedacht, als seine Eichel mein Poloch berührte hätte ich am liebste meine Augen geschlossen und alles genossen, aber so hielt ich sie offen und sah in das Gesicht meiner Tante. Deutlich sah man ihre Geilheit in ihrem Blick und ihrem Gesicht und dennoch sah sie mir nur ins Gesicht. Sanft schob er sich in meinen Körper, sanft bannte sich sein Phallus den Weg hinein in meinen Po. Ich verzog vor Lust das Gesicht, krallte mich ins Lacken und stöhnte meine Lust heraus. Seine freie Hand streichelte über meine Schenkel und meine Hüften und blieb dann auf meinen Bauch liegen. Sacht und langsam schob er mir mehr und mehr von seinen Schwanz in meinen Arsch. Immer nur ein wenig, dann verharrte er und schob danach weiter. Nach endlosen Zeiten merkte ich das er nun vollends in mir war. Mit weit aufgerissenen Mund und halbgeschlossenen Augen genoss ich jeden Zentimeter in mir. Genoss dieses wahnsinnige Gefühl. Das Gefühl ausgefüllt zu sein. Genommen zu werden. In diesen Moment wollte ich eine Frau sein! Ich beneidete die Frauen dafür, dass sie dieses geile Gefühl immer verspüren konnten. Ebenso lange wie für das hinein, nahm sich mein Onkel die Zeit ihn wieder aus mir zu ziehen. Als nur noch die Spitze in mir war fragte mich meine Tante: „Und, magst du es wenn man deine Arschfotze fickt?“ Ich nickte nur. „Antworte richtig!“ – „Jaa, Ma’am!“ – „Möchtest du mehr davon?“ – „Ja, Ma’am!“ – „Wenn du alles tust was wir von Dir verlangen bekommst du mehr!“ – „Danke, Ma’am!“ – „Versprich es in einen richtigen Satz und schau in die Kamera und sage was du willst!“ Während sie das sagte wanderte eine ihrer Hände unter ihren Rock. „Ich verspreche alles zu tun was ihr von mir verlangt. Ich möchte dafür nur genommen werden. Bitte!“ Kaum hatte ich es ausgesprochen spürte ich wie mein Onkel seinen Schwanz wieder tief in mich bohrte, diesmal jedoch wesentlich schneller. Seine Hand hielt meine Hüfte fest und er begann gleichmäßig und langsam meinen Arsch zu ficken. Meine Sinne verließen mich, ich war nur noch ein Stöhnen, ich presste ihm meinen Arsch entgegen, wollte ihn spüren, wollte immer mehr. Er wurde zwar schnell, aber nie heftig. Die Zeit verflog, mit ihr meine letzten Hemmungen. Ich brüllte meine Geilheit in die Kamera. Mein Onkel stöhnte immer lauter und dann merkte ich erst ein Pumpen und dann wie er tief in meinen Darm sein Sperma in mich schoss. Ohne eine einzige Berührung explodierte in diesen Moment mein Schwanz. Immer noch füllte er mich Schub um Schub und vorne vergoss ich ein See an Männersaft. Erschöpft, glücklich und mit rasenden Herzen sank ich ins Kissen. Mein Onkel streichelte meinen Bauch und begann sanft meinen Hals zu küssen. Leise flüsterte er mir ins Ohr: „Das war das Dankeschön für das Blasen und Schlucken!“

An jenen Abend verließ ich glücklich aber auch irritiert das Schlafzimmer. Wieso gefällt mir das so? Bin ich schwul? Aber ich liebe doch Frauen, Frauen reizen mich doch mehr als Männer! Es entbrannte in mir ein Kampf der Gefühle, ein Kampf zwischen dem Erlebten und gesellschaftlichen Richtlinien.
Am Donnerstag war mein Onkel wieder auf Schicht und meine Cousine war ins Kino gegangen. Nach dem Abendessen unterrichtete mich meine Tante, dass ich um 21 Uhr in den Keller kommen sollte. Leider Gottes war ich an jenem Abend schon verabredet und so machte ich mir mit meinen Kommilitonen einen vergnügten Abend. Als ich angesäuselt nach Hause kam und in meinem Zimmer das Licht anmachte erschrak ich ein wenig. Meine Tante saß in meinen Sessel. Mit verschränkten Armen blickte sie mich kalt an. Ich war ein wenig verdattert und verunsichert. Ohne ein Wort zu sagen stand sie auf, kam zu mir und scheuerte mir eine. Ich brachte nichts Besseres als ein „Aua!“ über meine Lippen. „Vergiss nie, ich habe ein Video indem du mir versprichst alles zu tun, was ICH will! Komm mit!“ Wir verließen das Zimmer und gingen hinüber in den Keller.
„Ab ins Bad! Geh dich duschen!“ Ihr kalter Blick ließ mich sofort gehorchen, hinter mir wollte ich die Tür ins Schloss ziehen, aber sie hinderte mich daran. „Die bleibt auf!“ – „Aber ich müsste ….“ – „Mir scheißegal, sie bleibt auf!“ Meine Tante stellte sich zu mir ins Bad, lehnte gegen die Fliesen und sah mir die ganze Zeit zu. Mir war das höchst unangenehm! Danach musste ich mich entkleiden und duschen. Die ganze Zeit beobachtete mich meine Tante mit diesem kalten Blick. Nach dem Abtrocknen wies mich meine Tante an, in den Hobbykeller zu gehen. Der Bock stand in der Mitte des Raumes, ich sollte mich mit dem Bauch darauf legen. Meine Tante ging zu einem Regal, kam zurück, hockte sich hinter mir, spreizte meine Beine, und band meine Knöchel an den Beinen des Bockes fest. Dann kam sie herum, drückte mein Oberkörper wieder auf die Oberfläche des Bockes, nahm meine Arme und band sie am unteren ende der vorderen Beine fest. So über den Bock gespannt erwartete ich erneut meine Tante, die erneut zum Regal gegangen war. Sie stellte sich vor mich hin und führte mir ein Knebel in den Mund, der einen kleinen runden Dildo glich. Sie befestigte den Knebel hinter mein Kopf und kam mit ihren Mund zu meinen Ohr: „Ich werde Dir beibringen, was es heißt mich zu enttäuschen!“
Ich hörte nur wie die Tür ging und mir war, als ob ich nun allein in dem Zimmer. Keine Ahnung wie viel Zeit verstrich, aber ich war schon, trotz dieser unbequemen Position zum schlafen, leicht eingenickt. Als ich wieder die Tür vernahm. Meine Tante nahm eine Augenbinde und legte sie mir an. Ich merkte dennoch, dass wir nicht die einzigen in dem Raum waren, mit meiner Tante war noch eine Person gekommen und nahm auf den Sofa platz. Ich nahm an das es sich hierbei um meinen Onkel handelte. Nur kurze Zeit später hörte ich ein zischen, dass mir bekannt vorkam und endgültig von mir identifiziert wurde, als mich der Peitschenhieb auf meinen Po traf. Ich zerrte vor Schmerz an meinen Fesseln und brüllte in meinen Knebel. Wieder traf mich ein Schlag. Ich warf meinen Kopf hin und her. Sanft spürte ich die Spitze der Peitsche über meine Haut gleiten, nur wenig später traf mich genau an jener Stelle der nächste Schlag. Am Anfang versuchte ich die Schläge noch zu zählen, doch der Schmerz den ich verspürte, ließ mich noch nicht einmal dazu zu zählen. Die Hiebe trafen mich abwechselnd auf der Linken und der Rechten Pobacke. Nach schier endlosen Minuten setzte eine Pause ein, erleichtert dachte ich, dass ich es nun hinter mir hatte. Doch weit gefehlt, schon in der Sekunde als sich der Gedanke festige traf mich ein Schlag auf meine Schenkel. Ich brüllte und schrie, doch lediglich ein dumpfes Dröhnen drang durch den Knebel. Und wieder traf mich der Schmerz, diesmal auf der anderen Seite. Ich zerrte vergebens an meinen Fesseln. Wieder kam eine Pause, innerlich atmete ich erneut auf, doch erneut wurde ich enttäuscht. Diesmal traf mich etwas auf meinen Rücken, doch es war nicht die bereits bekannte Peitsche, es hatte mehrere Ende, ich vermutete eine neun schwänzige Katze. Wie ich später erfahren sollte handelte es sich tatsächlich darum! Wieder kam eine Pause. War es eine Pause oder endlich das Ende. Dann Hörte ich meine Tante fragen: „Willst du auch mal?“ und zu meiner großen Überraschung antwortete eine Frauenstimme: „Ja, gerne!“ Ich hörte Schritte auf mich zu kommen. „Bitte bedien und vergnüg Dich!“ vernahm ich die Stimme meiner Tante. Im nächsten Moment spürte ich wie eine flache Hand auf meinen geschundenen Po traf. Obwohl nicht hart geschlagen, unter normalen Umständen nur ein Klaps, tat der Klatscher enorm weh. Die fremde Dame nahm nun wieder die neun schwänzige Katze zur Hand und schlug auf mein Hinterteil. Meine Tante indes kam zu meinen Gesicht und hockte sich vor mir hin, sie nahm meine Gesicht in beide Hände und sagte in einen ruhigen Tonfall: „Fester!“ Ein harter Schlag traf meinen Po. Wieder einer. Wieder einer. Wieder einer. „Fester!“ Die Schläge wurden spürbar härter und ich schrie und weinte und zerrte. Ich spürte Atem an meinen Ohr und eine Flüsterstimme sprach zu mir: „Du kleines Drecksstück, ich gebe dir alles wonach du dich sehnst und schon eine Woche später sind deine Worte nur noch hohle Fraßen! Aber keine Angst ich werde Dir das schon austreiben!“ Ohne Warnung, ohne Ahnung traf mich ein Schlag von unten ausgeführt auf meine Hoden. Alles vorher Erlebte war nur halb so schlimm wie dieser eine Schlag. Die Hände meiner Tante hielten mein Gesicht mit Gewalt fest. Ich schrie und weinte nur noch bitterlich. Wieder traf mich ein Schlag auf meine Hoden und mein Schwanz, unwillkürlich wollte ich meine Beine schließen, doch wegen der Fesselung gelang mir dies nicht. Erneut traf mich ein Schlag. Mein Wahrnehmung drehte sich, wieder traf mich ein heftiger Schlag, in meinen Kopf drehte sich mein Gehirn, wieder traf mich ein Schlag …. Und danach die Dunkelheit. Ich weiß nicht mehr ob es der letzte Schlag war, oder ob noch einige folgten. Ich weiß nur, dass ich eine Weile benommen dalag.
Als ich wieder halbwegs zu Sinnen kam, wollte ich mich rühren, doch Fesseln hinderten mich und ich erinnerte mich in welcher Lage ich war. Ich war immer noch gefesselt und geknebelt. Meine Haut brannte ungemein. Mein Rücken, mein Po, mein Schwanz, mein Sack. Wie aus einer anderen Welt, weit entfernt, vernahm ich Stöhnen. Doch nach einiger Weile wurde mir gewahr das diese Welt näher war als gedacht. Direkt vor mir, wahrscheinlich auf dem Teppich, vergnügten und verwöhnten sich zwei Menschen. Deutlich vernahm ich das Schmatzen von Mündern. Das Stöhnen klang klar an mein Ohr. Mein Hirn drehte sich immer noch in meinen Kopf, doch der schmerz war vergangen der Wunsch sehen zu können was genau vor mir geschieht war viel größer. Stundenlang vernahm ich stöhnen, schmatzen und das Klatschen von zwei Körper aufeinander. Die Müdigkeit übermannte mich, die Erschöpfung siegte und so taumelte ich hinab in den Tiefen des Schlafes und der Träume.
Nur unterbewusst merkte ich, dass mir der Knebel entfernt wurde. Ebenso die Fesseln. Als man mir die Augenbinde abnahm traf mich Helligkeit und ich erwachte mehr und mehr. Ich erinnerte mich nur noch schemenhaft an die zurückliegende Nacht. Ich blinzelte und sah vor mir auf den Boden ein paar Schuh. „Steh auf!“ Langsam erhob ich mich. Der Schmerz trieb die Erinnerung an das Erlebte wieder in mich. Jede Bewegung schmerzte. Nach einigen Versuchen stand ich dann endlich und erkannte vor mir meine Tante. „Komm mit!“ Sie verließ den Raum und ich folgte ihr. Jeder Schritt schmerzte. Meine Haut brannte. Ich konnte meine Beine kaum schließen, die Spuren auf meinen Schenkeln straften jede Bewegung. Tapsig und langsam folgte ich meiner Tante in das Obergeschoss. Im Oberbad war die Wanne bereits mich milchigen Wasser gefüllte. „Steig da rein!“ Das cremige lauwarme Wasser war eine Wohltat, immer noch müde und erschöpft lehnte ich mein Kopf zurück und döste so einige zeit vor mich hin. Ich weiß nicht mehr ob meine Tante die ganze Zeit anwesend war oder nicht. Meine Sinne waren einfach zu müde um dies zu registrieren. Nach einer Weile rief mich ihre Stimme aber wieder zurück in die Wirklichkeit. „Komm raus!“ Nach dem Abtrocknen wurde ich in mein Zimmer von ihr geschickt. Obwohl Freitag und dem entsprechend Uni war fiel ich wie tot in mein Bett, kuschelte mich, auf den Bauch liegend, in mein Bett und schlief ein. Als die Tür in meinem Zimmer aufging erwachte ich wieder. Mein Onkel kam mit einem Tablett und stellte es neben mir auf meinen Nachtisch. Der Kaffeegeruch stieg mir in die Nase. Er setzte sich neben mich aufs Bett und streichelte mir durchs Haar. „Tu nächstes Mal einfach was sie wünscht und du wirst so etwas nie mehr erleben und obendrein noch sehr glücklich werden! Ich hab hier dein Frühstück. Ich muss jetzt los, ruh dich heut ein wenig aus!“ Er schlug meine Decke zurück und hantierte mit einer Salbe. Dann spürte ich wie er die kalte, aber wohltuende Salbe auf meinen Rücken auftrug und verteilte. Auch mein Po und meine Schenkel rieb er damit ein und als seine Hände meinen Sack massierten konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterbinden. Noch einmal fuhr er mir durchs Haar und verließ dann wortlos mein Zimmer. Danach döste ich wieder ein. Das ganze Wochenende über schmerzte mein Körper. Größtenteils blieb ich im Bett, da Kleidung zu tragen noch zu sehr schmerzte. Eigentlich wollte ich an diesen Wochenende auf Wohnungssuche gehen doch das entfiel unter den gegebenen Umständen.
Die folgende Woche war wie eh und je, meiner Tante war nichts anzumerken, sie war wie immer. Mir jedoch fiel diese Woche in der Uni enorm schwer. Zum einen wegen den Holzstühlen, zum anderen fehlte mir die nötige Konzentration. Am darauf folgenden Freitag eröffneten mir mein Onkel und meine Tante am Abendbrottisch, dass sie mit mir reden möchten und das ich um 20 Uhr ins Wohnzimmer kommen soll. Punkt Acht Uhr klopfte ich an der Wohnzimmertür und wurde hereingebeten. Ich wurde aufgefordert mich zu setzen. Ohne Umschweife begann meine Tante mit mir zu reden: „Wir wissen, dass du auf der Suche nach einer Wohnung bist. Wir wissen, dass die Bleibe hier vorübergehend angedacht war. Wir wissen aber auch um die Schwierigkeiten hier eine für dich bezahlbare Wohnung zu finden. Deshalb möchten wir Dir folgendes anbieten: Du kannst bei freier Kost und Logis bei uns wohnen. Im Gegenzug hilfst du bei jeder anfallenden arbeit in Haus und Garten. Das ist der offizielle Teil. Inoffiziell kommt noch folgende Einigung hinzu. Neben der Haus- und Gartenarbeit, stehst du uns zur vollen Verfügung. Wenn wir etwas verlangen, wird das auch geschehen. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Und wie so etwas aussehen könnte hast du vorige Woche Donnerstag erfahren!“ Ich musste schlucken. Mein Onkel stand auf und ging zur Schrankwand und kam mit einen Papier in den Händen wieder zurück. „Hier steht alles detailliert niedergeschrieben! Du hast bis morgen Abend Bedenkzeit. Zur selben Zeit wird dann der Mietvertrag auf diesen Tisch liegen. Entweder du unterschreibst ihn morgen, oder am Ende des Semesters ziehst du aus! Geh jetzt!“ Ich schlurfte zurück in mein Zimmer. Die ganze Nacht wog Vor- und Nachteile auf. Nur wenig Schlaf konnte ich bekommen. Den ganzen Sonnabend über war meinen Onkel und meiner Tante nichts anzumerken. Aber in mir brodeltete die Anspannung. Acht Uhr. Ich sah auf die Wohnzimmertür, klopfte, nahm die Klinke, trat ein. Nur meine Tante war anwesend. Der Vertrag lag auf den Tisch. Ich legte mir meine Argumentation zurecht. Sah meine Tante an, den Vertrag, erinnerte mich an das Gewesene, den Schmerz, das Glück. Meine Gefühle nahmen mein Herz in die Hand, wie in Trance kniete ich vor den Wohnzimmertisch, nahm den bereitgelegten Stift und unterschrieb. Als mir der letzte Buchstabe meines Namens von der Hand ging, legte ich den Stift nieder und senkte mein Haupt.
Nach einer Weile des Schweigens sah ich zu meiner Tante hinüber. Diese stand nach mein Blick auf, kam zu mir, hauchte mir ein Kuss auf meine Wange und ein: „Danke schön!“ ins Ohr. Etwas irritiert blieb ich auf den Teppich hocken als meine Tante das Wohnzimmer verließ. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Einen Moment später erschien sie wieder in der Tür und forderte mich auf zu folgen. Sie führte mich ins Schlafzimmer. Wies mich an mich hinzulegen und band mir dann Arme und Beine an den Bettpfosten fest. Sie nahm ihren Rock ab und warf ihn achtlos beiseite. Sie trug nun nur noch halterlose schwarze Strümpfe und eine Bluse. Im fahlen Licht konnte ich ihre rasierte Scham sehen. Keine Sekunde konnte ich mein Blick von ihr lassen, keine Bewegung von ihr wollte ich verpassen. Sie Stieg auf das Bett und stellte sich breitbeinig über mein Gesicht. Die schönsten Träume in meinen Schlaf kamen nicht an diese Schönheit, diesen Anblick heran. Ich staunte und begehrte und als sie sich auf mein Gesicht niederließ begann ich ohne Umschweife damit mein Mund in ihren so süßen Fötzlein zu vergraben. Der Stoff ihrer Strümpfe streichelten meine Wangen und meine Lippen und meine Zunge begannen den Mittelpunkt ihres Körpers zu erforschen. Mit beiden Händen hielt sie sich an der Kopflehne des Bettes fest, sah mir in mein Gesicht und presste ihre Fotze fester auf meinen Mund. Sacht saugte ich ihren Kitzler und ihre Schamlippen in mein Mund, fuhr mit meiner Zunge durch ihre Lippen, saugte, leckte, genoss, spürte ihr Feuchtigkeit, ihre Geilheit. Langsam begann sie ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Wie im schweben saugte ich an ihr, trank ihren Mösenschleim, genoss ihre Blicke, ihre Bewegungen. Wilder warf sie sich vor und zurück. Schneller durchfuhr meine Zunge ihr Fötzlein. Sanft stieß ich meine Zungenspitze in ihr tropfendes Loch und ein Stöhnen verließ ihre Kehle. Ich hielt meine Augen geschlossen und war selig. Selig wegen der nassen gierigen Möse auf mein Gesicht, selig darüber dieser wundervollen Frau ein wenig Vergnügen zu bereiten. Jeden Laut von ihr genoss ich, jedes leise stöhnen trieb mich immer weiter, immer tiefer. Ihr Becken zuckte nur noch. Ein Mantel aus Feuchtigkeit legte sich auf mein Gesicht. Sie rückte weiter vor und mein Mund lag nun genau unter ihrem kleinen Hintereingang. Ohne ein Wort der Anweisung begann auch diesen süßen Punkt ihres Körpers zu liebkosen. Streifte mit meiner Zunge umher. Kreiste außen herum, fuhr sacht mit der Spitze meiner Zunge über ihr Löchlein, genoss ihr Stöhnen, drückte ein wenig gegen die Öffnung, umfuhr sie wieder und nur wenig später schob ich ihr meine Zunge in ihren Po. Immer fester presste sie mir ihren Arsch ins Gesicht immer tiefer sollte meine Zunge in sie dringen. Ich trieb sie unerlässlich in ihren Po. Doch als ich dachte sie sei gleich soweit erhob sie sich plötzlich. Die Luft kühlte die Nässe ihrer Möse in meinem Gesicht. Sie ging aus den Zimmer und kam kurze Zeit später wieder, in ihrer Hand hielt sie eine dose Sprühsahne. Sie hockte sich wieder über mich, hielt mir den Stutzen der Dose vor den Mund und ich leckte ihn ab. Danach sah ich mit weit aufgerissenen, erstaunten Augen wie meine Tante den Stutzen an ihrem Arschloch ansetze und ihn einführte. Immer noch erstaunt sah ich wie sie den Knopf runterdrückte und ich hörte wie die Sahne aus der Dose in ihren Po schoss. Sekunde um Sekunde hörte ich dieses Zischen, Sekunde um Sekunde füllte sich ihr Darm mit Schlagsahne. Sie hielt den Knopf lange, sehr lange gedrückt. Als ihr Stöhnen verriet das sie wohl genug Sahne hatte warf sie die Dose achtlos fort. Langsam näherte sich ihr Arschloch wieder mein Mund, leicht presste sie es dagegen und leise vernahm ich ihre flüsternde Stimme: „Leck mich aus, lass nichts aufs Lacken laufen, leck und saug mich aus!!!“
Nur zögerlich fuhr meine Zunge durch ihre Pokerbe, doch schnell wurde ich wieder gieriger. Meine Zunge leckte schnell, kreiste und stieß wieder zu, stieß hinein in ihren Po. Ich konnte nicht genug bekommen von ihren sahnigen Arsch. Meine Zunge kreiste in ihrem Loch, fing die Sahne auf und trank sie. Sie lehnte ihren Kopf an die Wand und nahm ihre Hände dazu ihre Pobacken zu spreizen. Meine Lippen umschlossen ihren Hintereingang und ich fing an gierig an ihr zu saugen. Wie an einem Strohhalm saugte ich an ihr Poloch, die Sahne schoss mir in meine Kehle und ich genoss das wohlige Stöhnen meiner Tante. Ihre Fotze lief mehr und mehr aus, ihr Körper begann zu zittern, ihre Knie, ihr Becken und dann explodierte ihre Möse! Schub um Schub schoss sie ihren Saft in mein Gesicht während sie lauthals schrie.
Wie tot wie sie erschöpft nach hinten. Rollte sich neben mich. Döste weg. Wachte nach Minuten wieder auf. Drehte sich nach oben. Öffnete meine Handfesseln und wies mich an ins Bett zu gehen. Ich löste mich endgültig, deckte meine Tante zu und löschte das Licht.
Am nächsten Abend kam mein Onkel abends in mein Zimmer und fragte ob ich vielleicht Lust hätte zu einer Flasche Wein ins Wohnzimmer zu kommen. Umso tiefer die Nacht wurde, umso mehr Flaschen fanden den Tot und umso offener wurde unser Gespräch. Anfangs plauderten wir nur über normale Themen, doch die Zungen und die Hemmungen lösten sich und wir plauderten angeregt über die aufregenden Themen des Liebens und Lebens. Dennoch kostete es mich einige Überwindung die Anfangsfrage meiner Tante, ob mich die Spiele mit dem Schwanz meines Onkels befriedigt hätten, zu beantworten. Man konnte meinen der Rotwein hätte in meinen Körper sein Farbstoff direkt in mein Gesicht abgegeben. Meine Rotfärbung genügte meiner Tante als Antwort. Sie quittierte sie mit einen süffisanten Lächeln. Nach überwinden dieser ersten Hürde plauderten wir über meine und ihre Anfänge im Liebesleben. Über meine ersten Selbstversuche und meine ersten Freundinnen kamen wir zu ihrem Entdecken. Ich erfuhr von ihrer Liebe zu Dessous, zu Sexspielzeugen, zu Bondage, SM und den Tausch der Rollen. Ihre Liebe zu analen Spielen entwickelte sich aus dem Wunsch von meinen Onkel, meine Tante mal von hinten zu nehmen. Diese weigerte sich erst, doch später willigte sie zwar ein, schuf sich aber, ihrer Meinung nach, eine gute Versicherung. Die Bedingung war, dass sie ihm genauso viel einführen konnte wie er ihr. Anfangs nahm er ihre Worte nicht ernst und führte ein Finger in sie ein. Zu seiner Überraschung revanchierte sie sich einen Abend später auf die gleiche Art und Weise. Peu á Peu wurde es mehr, bis er endlich in ihren Po eindringen konnte. Schon am nächsten Abend stand sie mit Umschnalldildo in der Schlafzimmertür und forderte ihr Recht.
Und ich erfuhr, was an jenem ersten Abend im Keller geschah. Als sich meine Tante Richtung Tür drehte und lächelte galt es nicht mir. Neben der Tür in einem Sessel saß ihre Freundin und sah den Beiden zu. Aber in diesen Augenblick wurde ihr eine Bewegung hinter dem Schlüsselloch gewahr und sie zählte das Berühmte „Eins und Eins“ zusammen. Der Abend verlief fröhlich, feucht und freundschaftlich. Langsam senkte sich die Müdigkeit über uns und ich wollte schon zu Bett, als mein Onkel meiner Tante etwas in ihr Ohr flüsterte, nach einer Weile zeichnete sich ein Lächeln auf ihren Gesicht ab und sie nickte nur.
Mein Onkel stellte sein Glas beiseite, kam zu mir herüber, legte einen Finger auf meine Stirn und presste meinen Kopf in den Nacken. Ich schloss meine Augen, getrieben von Müdigkeit und Alkohol. Sanfte Hände glitten nun über mein Gesicht, meinen Hals hinab, über meine Brust, streichelten meine Taille, öffneten einen Knopf meines Hemdes, streichelten über meinen Bauch, öffneten einen Zweiten, zogen sanfte Spuren über die freiwerdende Haut und so verlor ein Knopf nach dem anderen seine Bindung. Langsam wurde mir das Hemd von den Schultern gezogen. Warmen Atem spürte ich auf meiner Haut, erst weit entfernt, dann immer näher kommend, sacht spürte ich einen Mund der sich auf mein Hals drückte, sacht spürte ich die feuchten Lippen die meine Haut liebkosten. Der zarte Mund umlief meinen Hals, knabberte an meinen Schultern, leckte über meine Brustwarzen und saugte sacht daran. Die Hände Widerrum packte mal fest meine Hüften, mal spürte ich nur die Fingerspitzen über meine Haut gleiten. Gänsehaut überlief mich als mein Bauch von Lippen und Zunge liebkost wurde. Finger nestelten an meiner Hose, öffneten sie und zogen sie zu Boden. Als die Finger zurückkamen und meine Schenkel streichelten und der Mund währenddessen an meinen Nippeln saugt verließen die ersten wohligen Stöhner meine Kehle. Die Zunge leckte nun wilder werden über meine Brust, über mein Bauch und als die Hände auch meine Shorts mir entzogen sprang mein Schwanz schon steif in die Luft. Wie ein Schlag, wie ein schöner Schlag, traf mich die erste Berührung auf meinen Hoden. Die Hand kraulte sachte meinen Sack, der Mund liebkoste sich Bauch abwärts, ich hielt meine Augen geschlossen, genoss, flog davon, getrieben von einen Mund und zwei Hände. Saghaft wagte sich die Hand aufwärts, umfasste sanft den Stamm meines Phallus, zog die Haut zurück, schob sie wieder nach oben. Zärtlich berührten mich Lippen am unteren Ende meines Pfahls, langsam knabberten sie sich hinauf. Jeder Millimeter eine Qual, ein Glück. Sanft wurde das Fleisch meine Eichel von der Zunge begrüßte, die Hand umfasste mich fester, zog hinab, Ohne Stop schluckte der Mund mich, ohne Zögern, ohne Halt fuhr mein Schwanz in diese Kehle, erst die Bauchdecke stoppte den Mund. In meinen Kopf drehte sich alles, meine Augen riss ich weit auf und ich stöhnte, brüllte, schrie! Langsam zog sich der Mund zurück und hinterließ eine Spur von Speichel auf meinen Schwanz. Mein Herz raste. Fest hielt die Hand mein Stamm und meine Hoden, während der Mund um meine Eichel wirbelte, kreiste und mit kurzen Kopfbewegung reizte. Und wieder ohne Warnung wurde ich verschluckt. Schon wieder hielt ich meine Gefühle nicht aus, meine Knie zitterten, meine Kehle schrie und mein Gehirn drehte sich. Noch nie war ich dem Wahnsinn näher. Sanft, bestimmt, langsam, fest, schnell, sacht liebkoste mich der Mund. Er verschluckte mein Schwanz, spie ihn wieder aus, leckte um ihn. Schnelle kurze Kopfbewegungen führten den Mund, abgelöst von tiefen langsamen Küssen. Meine Hände krallten sich ins Polster, mein Becken und meine Beine zitterten. Der Mund verharrte bewegungslos auf meiner Schwanzspitze. Zwei Hände umfassten meinen Stamm und wichsten sanft auf und ab. Schneller werdend erlebten sie meinen kleinen Tot, mein Schwanz pumpte, ich wollte aushalten, wollte mehr, länger, doch konnt ich nicht. Ich schrie mein Sperma aus meinen Sack, ich spritze meine Soße in dieses geile Blasmaul. Ohne unterlass spritze ich ab. Schub um Schub von Sperma verließ mein Körper. Im Himmel angekommen vernahm ich von weit her eine Stimme: „Nicht trinken, nur aufbewahren!“ Erst irritiert, spürte ich wie sich der Mund von meinen Schwanz löste, Trauer erreichte mich und ein paar Lippen die sich auf die meinigen pressten. In meinen Haaren wuselten Hände und zogen meinen Kopf fester auf diesen Mund. Unwillkürlich erwiderte ich den Kuss, öffnete meine Lippen und spürte wie die Zunge mir den aufgefangen Saft in mein Mund schob. Mehr und mehr von meiner eigenen Soße floss in meine Mund. Sanft schloss sich der andere Mund, seine Lippen küssten noch einmal meine Lippen und verließen mich dann. Kühle umfing kurz meine Lippe, doch kurz später drückten sich zarte, weiche Lippen sacht auf die meinigen. Wieder öffnete ich meinen Mund und ich wurde erneut ausgesaugt. Wieder verließ mich mein Sperma, wurde hinausgezogen von diesen süßen Mund. Die fremde Zunge wirbelte in meinen Mund, holte sich gierig das Sperma. Fast gleichzeitig schluckten wir und genossen die Mühen des ersten Mundes. Sanft lagen unsere Lippen aufeinander. Bewegten sich kaum. Zärtlich umschmeichelten sich unsere Münder. Zart und in aller Langsamkeit genossen wir uns. Fest streichelten mich Hände an der Innenseite meiner Schenkel. Feucht leckte eine Zunge von oben meinen Stamm hinab, hinab zu meinen Eiern, die nun einzeln in den anderen Mund eingesaugt wurden. Die Zunge schleckte über meinen Sack und der andere Mund liebkoste mein Gesicht, küsste sanft meine Wangen, meine Augenlider, fuhr an meinen Hals hinab, saugt sich in meiner Haut fest. Meine Beine wurden auseinandergedrückt und die Zunge an meinen Sack glitt weiter hinab. Wieder entfuhr ein Stöhnen mein Mund als sie sanft mein Poloch erreichte. Feucht und sanft liebkoste sie mich, umkreiste meinen Ringmuskel, schob sanft die Spitze in mich und ließ mein Atem gefrieren. Blitze durchzuckten mich. Meine Hände wanderten zu meinen Pobacken und hielten sie auseinander. Ich wollte diese Zunge weiter, tiefer spüren, wollte mehr, viel mehr. Sanfte Hände streichelten mein Gesicht und meine Brust. Feste Hände hielten meine Schenkel fest. Ein Mund saugte an meinen Hals, einer feuchtete mein Fickloch an. Sanft legte sich Atem auf mein Ohr: „Möchtest du ES?“ Ich konnte nur ein „Ja!“ hauchen, zu mehr war ich nicht mehr fähig, zu weit war ich von dieser Welt entfernt. Eine der festen Hände verließ meine Schenkel und kurze Zeit später spürte ich ein paar Finger, die sanft mein Loch eincremten. Wieder umsäuselte mich eine Stimme: „Und Du möchtest wirklich, dass sich der Schwanz meines Mannes in deinen Jungenarsch bohrt?“ Diesmal brachte ich gar nur noch ein Nicken zu standen. Mein Becken wurde vorgezogen, hin zum Sofarand, meine Beine wurden auf Schultern gelegt und meine Hände spreizten weiter meine Pobacken. Langsam durchwanderte der warme, heiße Schwanz meine Pokerbe, verrieb die Creme mehr und mehr, fand meinen Eingang, drängte gegen, drängte fester, drückte. Die Spitze bohrte sich hinein, die Eichel überwand den Muskel. „Erzähl mir alles! Was du spürst, was du willst, was du bist!“ Sanft knabberte der Mund an mein Ohr, während der Riemen verharrte, bis sich mein Anus weiter dehnte. „Los, erzähl…!“ Nur ein Wort brachte ich in jenen Moment über meine Lippen: „Tie–fer!“ Bestimmt schob und drückte sich der Kolben in mein Arschloch. „Oh, tie—ff—er! Bitte!“ Der Schwanz entzog sich mir, wurde neu angesetzt und stieß in einen Ruck in mein Arsch. „AHHHH!“ Eine sanfte nahe Stimme fragte ob es weh tut. Nur ein Schütteln meines Kopfes und meines Körpers war mein Kommentar. Hände hielten mein Kopf fest, streichelten mein Haar. Langsam zog sich der Phallus zurück. Fest stieß er wieder zu. Oh, welch Gefühl! „Erzähl!“ wurde ich erneut aufgefordert. Als der Schwanz erneut in mich fuhr vergaß ich. Ich vergaß wer ich war, wo ich war, was ich war. Ich war nur noch Arsch, nur noch Gier, Gier nach mehr! „Mehr, bitte, stoß weiter, hör nicht auf…“ wieder stieß der Schwanz in meine Männerfotze, „stoß…fick…fick mich, füll mich aus!“ Der Schwanz begann in mich zu hämmern, ohne Pause, nur noch rein und raus in einem Zug. „ohh fick mein arsch…meine fotze…benutz mich…mein fickloch!“ Jeden Millimeter konnte ich spüren, wie er sich ein Weg in meinen Arsch bahnte. Fest und schnell wurde mir meine Seele aus mein Leib gefickt. Ich stöhnte und brüllte, presste mich gegen jeden Stoß. Leise Worte erreichten mein Hirn: „Du kleine dreckige Arschnutte! Lässt dich vor meinen Augen in deinen Sklavenarsch ficken. Du gehörst mir. Deine Arschfotze gehörte mir, alles gehört mir!“ Immer noch stieß das starke Stück Schwanz in mein kleines Loch. Immer schneller und immer lauter wurde das Gestöhne im Zimmer. Meine Tante feuerte meinen Onkel weiter an: „Los fick die Sau, fick ihn, rammel ihm sein Arsch wund, pump ihn voll, los spritz ihn voll…“ Tiefer, immer tiefer hämmerte er seinen Schwanz, immer schneller, er brüllte, krallte seine Hände in meine Schenkel und ich spürte nur noch ein Zucken in meinen Körper und dann jeden einzelnen Tropfen den er in mich vergoss. Erschöpft fiel mein Onkel auf mich. Regungslos verharrte er. Minutenlang. Immer noch in mir. Spät und langsam entzog er sich. Sein halbschlaffes Glied rutschte aus meinem Fickloch, mit ihm floss seine Soße aus meinen Po.
Sanft zog mich meine Tante hoch. Half mir ins Bad, duschte mich ab, nur halb nahm ich ihre Berührungen war, küsste meine Wange und wies mich an ins Bett zu gehen. Während ich erschöpft und glücklich in mein Zimmer schlich, kehrte meine Tante ins Wohnzimmer zurück und nahm sich ihres ebenfalls erschöpften Gatten an.

Obwohl ich noch todmüde war und eigentlich nur noch schlafen wollte holte mich meine Tante am nächsten morgen zum Frühstück ab. Doch statt den direkten Weg in die Küche zu wählen machten wir ein Umweg über den Keller. In dem großen Hobbyraum ging meine Tante zu ihren Schrank und holte einen kleinen Plug heraus. „Ich möchte, dass du ab sofort immer ein Plug trägst wenn du zu Hause bist. Ich will keine Ausflüchte oder dergleichen Hören wenn ich es kontrolliere. Also sorg dafür, dass immer einer in deinem Arsch steckt!“
Sie kam zu mir und öffnete meine Hose, zog sie bis kurz unter meinen Po, schaute mir in die Augen und presste den Plug gegen mein Loch. Dank der Übung des gestrigen Abends glitt er auch, nach anfänglichem Zögern, in meinen Arsch, was mich zu einen wohligen Stöhnen hinreißen ließ. Meine Tante nahm meine Reaktion mit einen selbstzufriedenen Lächeln zur Kenntnis.
„Du kleines dreckiges Luder! Na komm Frühstück wartet!“
Am Tisch erwartete die nächste Überraschung, ausgerechnet auf meinen Platz lag kein Stuhlkissen, ich sah mich danach um, aber das Lächeln meiner Tante zeigte das dies kein Zufall, sondern schon so gedacht war. Was mich aber am meisten irritierte war der Blick meiner Cousine, immer wieder nahm ich im Augenwinkel ihr Blick auf mich wahr. Aber kein achtloser Blick, sondern eher ein prüfender, manchmal sogar gepaart mit einem Lächeln. Das irritierte mich zutiefst und ich nahm mir vor ihr vorerst noch mehr aus den Weg zu gehen.
Wie von meiner Tante angeordnet trug ich nun jeden Tag einen Plug. In der ersten Woche war es noch ein relativ kleiner, aber mit der Zeit wurden sie größer bis ich zu jenen mit 4,5cm Umfang kam. Der permanente Druck in mir half mir nicht gerade mich auf mein Studium zu konzentrieren, auf gut deutsch, ich war dauernd geil! Das wurde noch durch die zufälligen Kontrollen meiner Tante und meines Onkels gesteigert. Unerwartet griffen sie mir an meinen Hintern oder kamen unerwartet in mein Zimmer um zu kontrollieren ob meine Rosette auch ja gefüllt ist. Aber den Vorteil konnte ich schon hautnah erleben, es kam nun häufiger vor das mich mein Onkel spontan nahm. An einen Abend lag ich faul im Bett und zappte durch das Programm im Fernsehen. Mein Onkel kam herein und ich dachte automatisch wieder an eine Kontrolle. Aber er griff nicht nur an meinen Po, sondern kam zu meinen Bett und platzierte mich auf einmal auf allen Vieren auf der Bettkante. Dann zog er mir meine Freizeithose runter und zog langsam den Plug aus mir. Obwohl ich im ersten Moment verwirrt war, war ich doch auch sofort geil. Ohne viel Aufhebens zu machen und ohne ein Wort zu sagen setzte er sein Schwanz an und begann sogleich mein geöffnetes Loch zu ficken. Kaum glitt das Rohr in meinen Arsch begann ich auch schon zu stöhnen. Das hatte ich in dem Moment nicht erwartet. Ich spürte seine starken Hände an meinen Hüften und immer wieder jagte er schnell und tief sein Schwanz in meine Männervotze. Ohne das nur ein Wort fiel fickte er mich durch. Ich hörte wie sein Atem schneller ging und dann explodierte er auch schon in mir. Schub um Schub füllte mein Darm. Diesmal verharrte er nicht mehr lange in mir, sondern zog sein Schwanz alsbald wieder aus mir raus und stopfte stattdessen den Plug wieder an gewohnter Stelle. Dann zog er mir meine Hose wieder hoch und ließ mich verwirrt, voll gepumpt und aufgegeilt zurück.

Am folgenden Sonnabend eröffnete mir meine Tante beim Frühstück das sie mit mir einkaufen gehen wolle. Das Ziel unserer Tour blieb sie mir trotz Nachfragens schuldig. Nach dem Essen ging ich noch duschen und war gerade beim ankleiden als meine Tante in mein Zimmer kam. „Heut möchte ich das du auch beim einkaufen deinen Plug trägst!“ Ich war wegen des Wunsches etwas irritiert, ich wusste nicht so recht wie ich damit umgehen sollte. In den eigenen vier Wänden war dies ja schon ungewöhnlich, vor allem über den langen Zeitraum, aber in der Öffentlichkeit? Ich hatte panische Angst, dass das auffallen könnte. Mein Gesichtsausdruck sprach wohl Bände, denn meine Tante lächelt mich an. Die Art und Weise verriet, dass ihr mein Unbehagen Freude bereitet. Aber ich wusste, dass ihr Lächeln nicht lange Bestand hatte wenn ich nicht gleich reagieren würde, also führte ich mir unter den Augen meiner Tante langsam mein Plug ein. Es war zwar nur gut ein Monat vergangen seitdem ich dies tragen musste, aber das genügte um mein Loch so zu trainieren, dass der Stöpsel relativ leicht in mich glitt. Meine Tante lächelte und wir machten uns auf den mir unbekannten Weg. Wir fuhren in die Stadt und nach gut 20 Minuten erreichten wir ein Kosmetikstudio. Drinnen wurde meine Tante schon freudig begrüßt. Sie schien hier Stammkundin zu sein. Ich vernahm die üblichen Begrüßungsfloskeln und hörte heraus, dass meine Tante sich wohl die Haare machen lassen wollte. Was mich aber hellhörig werden ließ war, dass man auf einmal von einem Doppeltermin sprach. Ich wurde kurz vorgestellt und meine Tante offenbarte mir dann den Sinn des Ganzen. „Das ich mich frisieren lasse soll eigentlich nur dazu dienen das ich nicht so lange auf dich warten muss!“ Auf mich warten? „Lisa hier wird dich jetzt einer Wachsenthaarung unterziehen.“ Sprach´s und zeigte auf eine junge, wirklich hübsche Frau neben mir. Ich schluckte im ersten Moment. Und ich dachte ich hätte mich verhört und stammelte dementsprechend etwas konfus: „Wachs? Enthaarung? Hä!?“ Mein intelligenter Ausspruch wurde mir zugleich gewahr und mir war es etwas unangenehm, dass ich wie ein Neandertaler gestammelt hab. Lisa lächelte zugleich. „Wie mir scheint wusste der Herr nichts von seinem Glück? Für sie wurde eine Ganzkörperenthaarung gebucht.“ Autsch! Ich schaute meine Tante verwirrt und leicht panisch an, doch sie lächelte nur. Unweigerlich dachte ich nicht nur an die Demütigung mich von einem jungen hübschen Mädchen enthaaren zu lassen, auch an intimen Stellen, sondern vor allem an den Plug. Meine Tante schien meine Gedanken erraten zu haben und ich glaubte ein diabolisches Blitzen in ihren Augen zu erkennen. Sie kam mit mir ins Hinterzimmer, ich sah die Liege und sollte mich nun entblößen. Die junge Kosmetikerin musste ihren Wunsch erneut vortragen. Und um mir die Scheu zu nehmen fügte sie lächelnd hinzu: „Keine Panik, Sie sind beileibe nicht der erste Mann den ich zum einen nackt sehe und zum anderen enthaare.“ Meine Tante lehnte am Türrahmen und lächelte noch immer. Widerwillig entledigte ich mich meiner Kleider, mein Puls raste, mit jedem Kleidungsstück weniger am Leib, mehr. Dann konnte ich nicht mehr anders und entledigte mich auch meiner Unterwäsche. Mir war das ganze wahnsinnig unangenehm. Noch einmal schaute ich Hilfe suchend zu meiner Tante, aber ich hätte es besser wissen müssen. In dem Moment bemerkte die Kosmetikerin den Plug und grinste unverhohlen. „Der muss aber raus!“ Gott wie peinlich. Meine Tante hingegen schien sich königlich zu amüsieren. „Dann wünsch ich euch viel Spaß. Meine Haare und meine Maniküre warten.“ Mit diesen Worten ließ sie uns allein. Das machte das ganze zwar nicht erträglicher, aber so langsam fing ich mich wieder. Ich zog den Plug aus mir heraus und bemerkte dabei die neugierigen Blicke der Kosmetikerin. Sie versuchte mir dann ein wenig meine Aufgeregtheit zu nehmen indem sie mir eröffnete, dass schließlich einige Kunden Piercing´s oder Tattoo´s im Intimbereich hätten. Obwohl sie grinsend eingestehen musste das dies für sie neu wahr. Sie erklärte mir noch was jetzt geschehen wird, aber ich hörte nur mit einem Ohr zu. Ich hätte vor Scham immer noch im Boden versinken können. Aber Lisa nahm mir schnell jeden weiteren Gedanken an Scham und dergleichen. Als sie den ersten Streifen mit Wachs abzog war ich wegen des Schmerzes so überrascht, dass ich beinah den ganzen Salon zusammengebrüllt hätte. Ich hätte niemals erwartet, dass das so schmerzhaft ist! Sie arbeitete recht zügig, was aber den Schmerz in keinster Form minderte. Als sie dann an meinen Sack ankam und ihre Finger meine Haut berührten durchfuhr es mich regelrecht und im Nu stellte sich mein Schwanz auf. Lisa grinste wieder über das ganze Gesicht, aber das laute Lachen, nachdem sie dann den Streifen abgezogen hat und mein Schwanz wegen des Schmerzes wieder in sich zusammenbrach, konnte oder wollte sie nicht verhindern. Ich brachte nur ein „Tja, bitte halt beste Unterhaltung!“ zustande und Lisa musste mir grinsend zustimmen. Als dann endlich alle Haare entfernt waren, lediglich meine Haare im Gesicht und auf dem Kopf waren mir geblieben, kam es mir wie Ewigkeiten vor. Und folgte war Belohnung für all den Schmerz und die Demütigung. Lisa begann die behandelten Stellen, also praktisch meinen ganzen Körper, mit einer Lotion einzucremen. Nicht nur die kühlende Creme war eine Wohltat, auch ihre Hände, und wieder verriet mein Schwanz mich. Nur diesmal schreckte ihn kein Schmerz ab.
Als wir dann endlich fertig waren hoffte ich ein wenig allein zu sein, doch Lisa wartet und schaute mich nur an. „Wir sind fertig, du kannst dich anziehen!“ Das war auch mein Gedanke, aber sie machte keine Anstalten den Raum zu verlassen, stattdessen lächelte sie nur. Mir schwante was das hieß. Und tatsächlich, als ich den Plug beim anziehen ignorierte meldete sie sich prompt zu Wort. „Ah! Den auch! Den ich glaub deine Freundin wäre nicht sehr erfreut wenn er nicht mehr an seinem Platz wäre.“ Das einzige was ich daraufhin entgegnen konnte war ein gestammeltes „Nein, nicht meine Freundin.“, aber ich musste eingestehen, dass sie durchaus Recht hatte. Na gut was soll´s dachte ich mir, jetzt ist eh schon alles verloren und begann meine frisch enthaarten Pobacken zu spreizen und mir wieder langsam den Plug einzuführen. Aber diesmal ging es nicht so einfach. Lisa schien das zu bemerken und kam mit einer Tube in der Hand zu mir und verteilte ein wenig Gel auf meinen Stöpsel. „Damit sollte es besser klappen.“ Sie behielt Recht und er glitt wie von allein in mich.
Im Salon musste ich noch eine gute halbe Stunde warten und ich verbrachte die Zeit bei einem Kaffee und dem durchblättern der ausgelegten Zeitungen. Jedes mal wenn Lisa an mir vorbeikam grinste sie mich an. Obwohl mir die Situation immer noch unangenehm war konnte ich auch nicht anders als immer wieder zurückzulächeln. In so einen Moment kam dann auch endlich meine Tante.
„Na wenn man von deinem Lächeln ausgeht kann es ja nicht so schlimm gewesen sein!“
Ich rechnete nun mit der Heimfahrt, wurde aber eines besseren belehrt. Wieder führte uns unser Weg eine halbe Stunde durch die Stadt und wir hielten in einem großen Innenhof. Zuerst vermochte ich nicht erkennen wieso wir hier waren, aber dann viel mir das Sc***d einer Boutique ins Auge. Wir betraten den Laden und meine Tante wurde von der Besitzerin mit Küsschen links, Küsschen rechts begrüßt. Derweil schaute ich mich um und sah Dessous über und über. Alle möglichen Materialien, Formen, Ausführungen.
„Pünktlich wie eh und je meine Liebe! Ach und das muss dann wohl dein Neffe sein! Na dann wollen wir doch mal sehen was wir schönes für dich haben!“ Die Gefühle der Panik hatten an dem Tag Hochkonjunktur bei mir. Im ersten Moment glaubte ich mich verhört zu haben, aber ich wurde eines besseren belehrt. Meine Tante machte es sich in einer Sitzecke bei den Umkleidekabinen gemütlich und die Ladenbesitzerin brachte eine Tablett mit Tee und Gebäck.
„Wir werden dir heute was Schönes zum Anziehen kaufen. Vertrau mir einfach, ich weiß was dir gefällt!“ Die Worte meiner Tante beruhigten mich nicht im Mindeste, denn beim erneuten umsehen sah ich keine Unterwäsche für Männer hier. Und meine Befürchtung bestätigte sich zugleich als meine Tante ihre Wünsche der Ladenbesitzerin mitteilte. „Also wie abgesprochen etwas gewagtes, am besten aus Lack oder Latex!“
„Fangen wir bei der Farbe an, etwas buntes oder klassisch schwarz oder weiß?
„Hm, farbig am besten!“
Die beiden Damen musterten mich und die Ladenbesitzerin schlug dann hellblau vor, weil das wohl am besten zu mir passen würde. Ich war immer noch ein wenig perplex.
„Ja hellblau gefällt mir, mal sehen ob es ihm steht. Dann sind lange Strümpfe auf jeden fall Pflicht, am besten gleich mit den passenden Schuhen und bei dem Rest vertrau ich dir einfach!“ Mit diesen Worten zog die Ladenbesitzerin los und holte zuerst ein Maßband. Bei mir angekommen lächelte sie mich an und war regelrecht verdutzt das ich noch nicht entkleidet bin. „Aber jetzt hopp, runter mit den Klamotten!“ Diesmal durch die Erfahrung im Salon abgehärtet zog ich mich in der Umkleide aus. Die Ladenbesitzerin nahm zwar den Plug zur Kenntnis aber ging in keiner Form auf ihn ein. So als ob das etwas ganz natürliches wäre. Nachdem sie mich vermessen hatte kam sie nach einer weile mit den ersten Stücken. Der Anfang machten hellblaue lange Latexstrümpfe. Sie half mir herein, ich weiß nicht woran es genau lag, an diesen kühlen Material was sich um meine frisch rasierte Haut legte, oder die Tatsache das die Verkäuferin vor mir hockte und mich dabei ansah, aber mein Schwanz zeigte eine eindeutige Reaktion. Er wurde knüppelhart und stand nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht. Sie lächelte mich an und fuhr sich dabei mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Ich hätte explodieren können! Doch sie ließ sich nichts anmerken, half mir dann den farblich passenden Strapsgurt und die High Heels anzulegen und begutachtete kurz das Resultat. Ich hatte einige Mühe mich auf den Schuhen überhaupt aufrecht zu halten. Nachdem dieser Punkt auch abgearbeitet war lief sie erneut im Laden umher um die nächsten Stücke einzusammeln. Während dessen begutachtet mich meine Tante und forderte mich auf ein wenig auf und ab zu gehen. Ich hatte wirklich Mühe mir nicht die Knöchel zu brechen, und so stakste ich durch den Laden. Aber ich musste auch gestehen das es mich auch enorm erregte, und das nicht nur wegen dem Plug in meinen Po. Die Ladenbesitzerin kam dann mit einen hellblauen Lackkleid zu mir. Ich musste erneut schlucken, was mache ich nur hier war mein einziger Gedanke. Aber in Windeseile hatte ich auch das an. Oben war es wie eine Coursage gearbeitet und der untere Teil erinnerte an einen Petticoat, nur halt extrem kurz und aus Lack mit Tüll unterfüttert. An den Seiten waren Zierschnürrungen und hinten befand sich ein langer Reißverschluss. Als ich fertig angekleidet war wurde ich wieder von meiner Tante aufgefordert durch den Laden zu gehen. Die Augen beider Damen folgten mir. Das Kleid ging mir gerade einmal bis kurz unter den Po, beim gehen war also mehr als genug zu sehen. Mein Schwanz und meine Eier lagen blank und ich musste gestehen, dass mich die Situation erregte. Was sich auch daran zeigt, dass mein Schwanz die ganze Zeit über hart aufgerichtet war und vorne das Kleid anhob. Ich hörte die Ladenbesitzerin sagen „Wie mir scheint gefällt es ihm!“
„Achja meine kleine Sau! Etwas unbeholfen, aber die Sachen an sich gefallen mir. Komm her und knie dich hin!“ Ich stolperte zu meiner Tante und kniete mich auf allen Vieren vor ihr hin. Dadurch bot ich einen offenen Blick auf meine Intimzone, weil der Rock nur wenig verdeckte. Sie ging um mich herum, betrachtete das Material und die Nähte aus der Nähe und hockte sich dann hinter mir. Ich spürte wie ihre Finger den Plug griffen und ihn bewegten, zuerst drehte sie ihn nur, dann begann sie mich damit leicht zu ficken was ich mit wohligem Stöhnen quittierte.
„Du hast in deinen Ausführungen nicht übertrieben, es scheint wirklich eine notgeile Schlampe zu sein!“ Ich nahm die Worte der Ladenbesitzerin, oder deren Bedeutung kaum noch wahr, ich war nur noch geil!
„Ja, das nehmen wir!“
„Sehr schön! Soll es die Sachen gleich anbehalten?“
„Netter Gedanke, aber nein, ich will ihm nicht zu viel auf einmal zumuten!“
Meine Tante ließ von mir ab und ich durfte mich wieder in meine eigenen Sachen schmeißen, während unser Einkauf eingepackt wurde. Ich bekam die Tüten in die Hand gedrückt, ein viel sagendes Lächeln und ein `Viel Spaß damit! obendrein. Die Damen verabschiedeten sich wieder mit Küsschen links, Küsschen rechts und wir machten uns endlich auf den nach Hause weg. Als wir im Auto saßen konnte ich nur auf meine Schuhe sehen, mir war das alles, der gesamte Tag unangenehm und wahnsinnig peinlich! Auch das mich das ganze auch noch geil gemacht hat! Meine Tante startete den Wagen, fuhr aber noch nicht los, stattdessen sah sie zu mir und streichelte mir die Wange.
„Ich bin sehr stolz auf dich, du hast mir heut eine große Freude gemacht! Und ich muss gestehen das es mich sehr erregt hat dich in den Kleid zu sehen! Dir muss das nicht unangenehm sein. Vertrau mir!“ Dann wandte sie wieder den Blick ab und wir fuhren nach Hause. Obwohl mich ihre Worte nicht gänzlich beruhigten ging es mir danach dennoch besser. Während der Fahrt wechselten wir kein Wort mehr. Meine Gedanken kreisten nur um mein neues Outfit und das Gefühl darin. Ja es war sehr unangenehm, ich war schließlich ein Mann, aber ja es war auch saugeil! Ich weiß nicht genau ob der Plug, oder meine Gedanken die treibende Kraft waren, aber mein Schwanz war knüppelhart in meiner Hose.
„Hol ihn raus!“ Ich war so in Gedanke das ich erst gar nicht wusste was meine Tante von mir wollte, ich sah sie irritiert an. Ihr Lächeln verschwand und ihr Blick wurde ernst. „Ich habe gesagt: Hol ihn raus!“ Obwohl ich immer noch irritiert war erwiderte ich „Ja Ma’am!“ und öffnete meine Hose und holte mein harten Schwanz raus.
„Wichs ihn! Aber langsam und ich möchte das du nicht kommst! Einfach nur langsames wichsen!“
„Ja Ma’am!“
Während wir durch die Stadt in Richtung Haus fuhren wichste ich wie angeordnet langsam mein Schwanz. An jeder roten Ampel wurde mir unendlich übel bei dem Gedanken, dass mich jemand sehen oder sogar erkennen könnte. Während der ganzen Fahrt hatte meine Tante ein leichtes Lächeln auf den Lippen und ab und zu verirrte sich ihre Hand zu mir und streichelte meine Eichel oder hielt mein Schaft fest in ihrer Hand.
Als wir endlich zuhause ankamen fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich wollte gerade mein Schwanz wieder einpacken als sich meine Tante zu mir drehte.
„Stop! Der bleibt draussen!“
„Aber …“ Weiter kam ich nicht. Sie funkelte mich böse an und ich spürte wieder ihre Hand auf meinen Schaft, aber diesmal bohrten sich ihre neuen Fingernägel in mein Fleisch. Ich schrie auf und wie aus einem Reflex schrie ich „Ja Ma’am, ja Ma’am!!!“ Sie ließ von mir ab. Ihr kalter Blick traf mich. „Über deinen Ungehorsam werden wir noch reden! Aber nun werden wir deinem Onkel seine neue Lackstute vorführen!“
Als wir ausstiegen baumelte mein Sack aus der Hose und mein Schwanz stand steif ab. Hoffentlich sieht das niemand dachte ich so bei mir. Meine Tante rief mich zum Kofferraum und bat mich die Einkaufstüten raus zu nehmen. Als ich mich vorn über beugt fasste sie mir von hinten an den Arsch und übte Druck auf den Plug aus. Wieder musste ich stöhnen.
„Ach ja, was für eine perverse kleine Fickstute du bist! Nicht wahr?“
„Ja Ma’am!“
Wieder übte sie Druck aus.
„Sag mir was du bist!“
„Ich bin eine notgeile dreckige Ficksau, Ma’am!“ Meine Tante grinste zufrieden.
„Ja das bist du, nun bring die Sachen rein!“
Als ich die Taschen hatte wollte ich so schnell wie möglich zum Haus, aber meine Tante hielt mich zurück.
„Langsam, uns hetzt doch niemand! Folge einfach zwei Schritt hinter mir!“
Sie verschloss noch das Auto und gemächlichen Schrittes ging sie zur Haustür und ich folgte ihr wie gewünscht mit zwei Schritt Abstand. Mir überfiel regelrecht die Panik, was wenn mich jemand so sah, mit steifem Schwanz meiner Tante folgend? Passanten, die Nachbarn, mein Onkel, oder oh Gott meine Cousine. Meine Tante bemerkte dass ich unruhig wurde und verharrte kurz an der Haustür bevor sie diese öffnete. „Ganz ruhig meine kleine Sau! Entspann dich!“
Entspannen, als ob das so einfach wäre!
Als wir endlich im Haus waren wurde ich ein wenig ruhiger, aber dennoch war mir mulmig zu mute. An der Garderobe stellte ich die Taschen kurz ab und zog meine Schuhe aus, dann wollte ich die Taschen wieder nehmen.
„Warte. Zieh alles aus!“
Ich starrte meine Tante etwas verwirrt an und ohne Vorwarnung klatschte sie mir eine Ohrfeige ins Gesicht. Diesmal brüllte sie regelrecht.
„Ausziehen! Sofort!“ Ihr Lächeln war verschwunden.
„Ja Ma’am!“ Neben meinen Schuhen entledigte ich mich nun auch der restlichen Kleidung und stand nackt in der Diele.
„Runter! Knie dich hin!“
Sofort und ohne Widerworte kniete ich mich vor ihr hin.
„Mund auf!“
Sie nahm eine Einkaufstasche und drückte mir den Tragegriff in den Mund.
„Trag die Taschen so nach unten in den Keller, danach holst du die zweite! Los!“
Ich kroch nackt auf allen Vieren los Richtung Kellertreppe. Langsam und ungelenk bewegte ich mich voran. Hinter mir hörte ich noch meine Tante.
„Daran müssen wir auch noch arbeiten. Nix als Arbeit mit der Nutte!“
Die große Tasche war so nicht leicht zu transportieren und als ich so an dem Zimmer meiner Cousine vorbei kroch rutschte mir fast mein Herz in die nicht mehr vorhandene Hose. Aber ich hörte nichts und kroch weiter. Als ich so nackt über den Flur kroch sah mir meine Tante vergnügt nach und beim zweiten Mal stand mein Onkel neben ihr und sah mir ebenfalls zu. Die Kellertreppe abwärts war auch wegen der großen Tasche ein enormes Problem, aber nach einiger Zeit hatte ich wirklich beide Taschen so in den Keller gebracht. Meine Tante kam zu mir und half mir dann in meine neue Sachen, wieder zuerst die Strümpfe und die Schuh, und diesmal kniete meine Tante vor mir wie vorhin die Verkäuferin. Mit ihren Gesicht dicht an mein Schwanz der sich augenblicklich wieder bei diesen geilen Anblick aufrichtete. Aber sie beachtete mich gar nicht weiter und half mir weiter beim ankleiden. Es folgten noch die restlichen Utensilien und sie trat ein Stück nach hinten um mich wieder zu begutachten.
„Ja so können wir dich vorführen!“ Bevor ich über ihre Worte richtig nachdenken konnte kam mein Onkel in den Raum. Als er mich in meinem Nuttenoutfit sah leuchteten seine Augen und meine Augen wanderten automatisch zu seinem Schritt und ich sah wie sich dort sein Schwanz rührte.
Die beiden setzen sich aufs Sofa und meine Tante forderte mich auf mich durch den Raum zu bewegen. Anfangs war ich mehr als unbeholfen wegen der Absätze und musste mich mehr als einmal stützend irgendwo festhalten. Aber nach einer Weile ging es so einigermaßen. Ab und zu forderte mich meine Tante auf mich umzudrehen, oder mich zu bücken. Dann sollte ich wieder an die Couch treten. Mein Onkel fasste an meinen Sack und streichelte ihn. Er packte meine Hüften, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper nach unten. Er entfernte mir den Plug und spreizte mein Loch. Oh Gott ich wollte mehr!!! Meine Tante stand auf und zog sich ein paar Latexhandschuh über und kam dann wieder zu uns. Während mein Onkel mein Loch immer noch offen hielt fettete meine Tante ihre Hände ein und verteilte auch etwas auf meine offen stehende Rosette. Ich spürte wie ihre Finger sich langsam in mich bohrten. Mein Onkel ließ mein Loch dann los, kam nach vorne und öffnete seine Hose, ohne das es eines Wortes bedurfte machte sich mein Mund gierig über seinen harten Prügel her. Ich griff an seinen Schaft und saugte ihn gierig in meinen Mund. Immer wieder ließ ich meine Zunge über das hartes Rohr und seine Eichel gleiten, bis er mein Kopf festhielt und anfing mein Maul zu ficken. Währenddessen bohrten sich immer mehr Finger in meinen Arsch und ich wurde fast wahnsinnig! Immer tiefer bohrten sich die Finger und ich spürte wie sie bei ihren Knöcheln ankam und immer weiter ihre Faust in meinen Arsch presste. Als sie dann endlich in mir war musste ich einen Augenblick aufjapsen. Diese eine Sekunde gönnte mir mein Onkel, ließ mich Luft schnappen und fing dann an immer schneller meine Blasmaul zu ficken. Fest hielt er mein Kopf, wurde wilder, stieß immer tiefer, und ich musste zeitweise würgen und mir liefen die Augen. Während er immer fester und schneller wurde behielt meine Tante ihr gemächliches Tempo bei und fickte mich sacht, aber tief mit ihrer Faust. Oh Gott war das ein herrliches Gefühl! Immer tiefer drang ihre Faust. Sie steckte bis zum Handgelenk in mir und meine Knie zitterten regelrecht vor Geilheit. Immer feste rammte mein Onkel mir sein Prügel rein. Ich hörte ihn grunzen und stöhnen, spürte wie sein Schwanz zuckte und dann zog er sein Rohr bis zu meinen Lippen heraus und explodierte in meinen Mund. Und obwohl ich gierig schluckte, schaffte ich es nicht all sein Sperma zu schlucken was er mir schubweise ins Maul schoss. Als sein Strom endlich versiegte, saugte und leckte ich ihm seine Eicheln, sein Schwanz und sein Sack sauber. Während des ganzen liefen auch aus meinen Schwanz immer wieder Spermafäden zu Boden, ohne das er berührt wurde. Meine Tante zog ihre Hand aus mir und fragte mich „Will die kleine Nutte kommen?“
„Ja Ma’am!“
Sie legte mich auf den Boden und hob meine Beine und mein Becken soweit an das mein Schwanz vor mein Gesicht stand. Fest, schnell und sehr gekonnte wichste sie mein Rohr. „Ja komm du Sau, spritz dich voll, besame dich selbst, das braucht doch die Stute, nicht wahr?“
„Ohja, das brauche ich, Ma’am! Ich will mehr Sperma, meehr…“ In den Moment kam ich, mein Schwanz zuckte und ich spürte wie mein Sperma auf mein Gesicht, in meinen Mund landete.
„Eine echte perverse Drecksau haben wir uns ins Haus geholt!“ Sie sah mich grinsend an und griff nach hinten und stopfte mir wieder ein Plug in meinen Hintern, aber trotz ihrer Faust vorhin spürte ich, dass dieser wieder eine Nummer größer war. Aber auch dieser fand den Weg in meinen Arsch. Ich wollte mir grad über das Gesicht wischen als mich meine Tante böse ansah.
„Lass dein Gesicht in Ruhe! Das bleibt so wie es ist!“ Sie stand auf und ging zu ihren Schrank mit den ganzen Spielsachen. Ich musste dann aufstehen und sie band mir hinter den Rücken die Hände zusammen und legt mir eine enge lederne Halskette um an deren Vorderseite ein Ring und eine Kette befestigt war. So führte mich meine Tante rüber zu meinem Zimmer. Draußen war es noch hell und ich schätzte, dass es lediglich gegen 18 Uhr war. Meine Tante schritt gemächlich über den Rasen, in der Hand die Kette und langsam stakste ich in meinem Lackoutfit, mit einen für mich ungewohnt großen Plug in meinen Arsch und mit spermaverzierten Gesicht hinter ihr her. Wieder ergriff mich helle Panik, aber meine Tante schien das nur zu amüsieren. In meinen Zimmer angekommen legte sich mich aufs Bett und band zuerst meine Beine ans Bett fest und dann die Arme. Dann ließ sie mich allein und ich begann mich schon zu fragen was das ganze soll. Nach ein paar Minuten kam sie mit ihren Fotoapparat wieder und machte noch ein paar Aufnahmen und ließ mich endgültig alleine. So lag ich nun dar, voll gespritzt, gestopft und in Lackkleidung. Obwohl die Gedanken nur so in meinem Kopf schwirrten dämmerte ich bald weg.
Wie viel Zeit verging weiß ich nicht mehr, aber ich wurde wach aufgrund des Gefühls angestarrt zu werden. Ich blinzelte die Müdigkeit weg und bemerkte wie das Zimmer immer noch von draußen erhellt wurde. So viel Zeit konnte also nicht vergangen sein. Aber das war nicht das was mir die Sprache verschlug. Das war eher das grinsende Gesicht meiner Cousine die vor meinem Bett stand.
„Sieh an! Sieh an!“
Ich weiß nicht wie ich meine Panik auch nur ansatzweise in Worte fassen soll. Mir schien es wie eine kleine Ewigkeit bis ich ein wütendes: „Raus!“ hervorbrachte. Aber sie lächelte nur und besah mich dann von oben bis unten. Von meinem Sperma verkrusteten Gesicht, über das Lackkleid, meinen halbsteifen Schwanz darunter, den Latexstrümpfen und den Schuhen.
„bist du schwul?“
Ihr diese Frage glaubhaft zu verneinen war einerseits wegen der Situation und zum anderen wegen meiner Sprachlosigkeit zum scheitern verdammt.
„Äh, nein, und jetzt geh bitte!“
„Ich wollt ja nur fragen ob du weißt wo meine Eltern hin sind, es ist niemand im Haus. Aber das ich so was hier vorfinde…“ Bei diesen Worten zog sie ihr Handy aus der Hose und begann mich zu fotografieren.
„Ey, hör auf damit! Raus hier! Sofort!“
„Jaja, blabla! Wer weiß wofür ich das noch gebrauchen kann!“ Bei den Worten musste sie kichern. Ich versuchte mein Gesicht wegzudrehen, aber ich wusste, dass das ein erfolgloser Versuch war. Sie machte etliche Fotos und auch mein Schwanz wurde von ihr geknipst. Erst da bemerkte sie den Plug der immer noch in meinen Arsch steckte. Sie griff zu und versuchte ihn kurz raus zu ziehen, aber sie ließ bald von ihren Vorhaben ab.
„Boa ist der riesig! Schläfst du eigentlich auch mit Frauen oder lässt du dich nur besteigen?“
„Oh Gott, bitte geh!“
Sie klappte ihr Handy wieder zusammen und machte sich wieder auf den Weg zur Tür.
„Aber ich muss sagen, dass du schöne Dessous hast! Sind das deine einzigen?“
Der Gedanke hielt sie kurz fest und sie wandte sich zu meinem Schrank und warf ein Blick hinein.
„Schade! Naja, ich werd mal wieder! Viel Spaß noch!“
Damit ließ sie mich wieder alleine zurück. Diesmal dämmerte ich nicht mehr ein, dafür raste mein Puls viel zu sehr. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf.
Wie konnte das nur passieren? Das alles? Wie konnte ich nur in solch eine Situation geraten? Was will sie mit den Fotos? Oh Gott, ich bin geliefert! Die Zeit verging und ich wusste nicht ob ich meiner Tante davon erzählen sollte oder nicht. Draußen war die Sonne schon längst untergegangen als wieder die Tür aufging. Bei dem Geräusch der Klinke begann mein Herz wieder zu rasen. Aber diesmal kam nicht meine Cousine, sondern meine Tante trat ein.
„Na gut ausgeruht?“
Mir ging wieder die Frage durch den Kopf ob ich meiner Tante von meinen Besuch berichten sollte, brachte aber schlussendlich nicht den Mut dafür auf. Aber sie schien eh keine Antwort von mir zu erwarten, sondern kam lächelnd zu mir. Ohne ein weiteres Wort zu sagen zog sie ihre Hose aus und kam zu mir aufs Bett. Sie kroch nach oben und hockte sich auf mein Gesicht.
„Los leck! Bereite mir meine Freude!“
Bei diesem Anblick, bei diesem Geruch brauchte sie noch nicht einmal das zu sagen, ganz automatisch hob ich den Kopf und fing an mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu fahren. Erst war ich noch ein wenig gehemmt, aber ihre wohligen Laute trieben mich immer mehr an. Ich saugte an ihrer kleinen Perle, stieß meine Zunge immer wieder in ihr Loch und leckte gierig ihren Fotzensaft auf. Meine Tante wurde immer wilder und drückte immer heftiger ihr Becken auf mein Gesicht. Als ich ab und zu nach oben blickte sah ich wie sie mit ihren Händen auf ihrem T-Shirt ihre Titten heftig knetete. Immer mehr von ihrer Geilheit lief mir auf mein Gesicht und spülte die Spermareste regelrecht weg. Sie zuckte immer heftiger mit ihren Unterleib und meine Zunge kam kaum noch hinter her als sie explodierte und das auch raus schrie.
Sie brauchte eine weile bis sie sich beruhigt, in dieser Zeit leckte ich sanft und ruhig weiter und fuhr mit meiner Zunge auch über ihre Rosette. Ich hörte meine Tante grinsend sagen „Ja du bist wirklich ein Analfreak! Dir gefällt es mein Arschloch zu lecken, nicht wahr?“
Diesmal brachte ich nur ein angedeutetes Nicken zustande. Ich muss gestehen, dass ich ein wenig enttäuscht war als sie wieder von mir stieg.
Sie band mich los und setzte sich zu mir aufs Bett. Aus ihrer Hosentasche am Boden holte sie einen kleinen Plug, ich schätze mit 4cm Durchmesser.
„Ab sofort möchte ich, dass du, wenn du unterwegs bist, stets diesen hier trägst. Egal wo du hingehst. Wenn du zuhause bist möchte ich das du ab sofort den trägst der dich gerade ausfüllt. Hast du mich verstanden?“
„Ja, Ma’am!“
„Dreh dich um.“
Ich drehte mich auf den Bauch und war froh meine Körper mal wieder bewegen zu können.
„Komm, heb dein Arsch an!“
Ich rutschte mit meinen Knien weiter nach oben und mein Po reckte sich immer weiter in die Höhe. Ich drückte mein Kreuz weiter durch um meiner Tante mein Hinterteil umso besser zu präsentieren. Sie streichelte sanft über meine Schenkel, über meine Pobacken und erreichte dann den Plug.
„Ja, so gefällst du mir! Sag gefällt es dir auch?“
„Ja, Ma’am!“
„Auch dein Outfit?“
„Ja, Ma’am!“
„Bist du gern meine Schwanznutte?“
„Ja, Ma’am!“
„Sehr gut! Denn die Unkosten die ich durch dich habe müssen ja auch wieder reinkommen, daher werd ich deine Arschvotze verkaufen. Na freust du dich schon für mich anschaffen zu gehen?“
Mir blieb die Spucke weg, bitte was?
Aber da ich wusste, was es für Konsequenzen hätte zu wiedersprechen hörte ich mich sagen:
„Ja, Ma’am!“
„Brav, meine kleine Hure! Dein Körper wird mir viel einbringen.“
Während Sie das sagte zog sie den Plug aus meinen Po und drückte den kleineren wieder rein.
„Dreh dich um und mach dein Mund weit für mich auf!“
Ich tat wie mir befohlen und schaute sie mit weit geöffneten Mund an. Sie lächelte und stopfte mir dabei den großen Plug in den Mund. Ich musste würgen und von ihr kam nur ein „Tschhh, alles gut, mach brav deine Maulvotze auf!“
Sie lächelte mich an und strich mir über die prallen Wangen.
„Wir werden demnächst ja in den Urlaub fahren, du wirst die drei Wochen ja allein sein, aber ich möchte deswegen nicht das Training meiner kleinen Sissy vernachlässigen. Unterwegs trägst du nun, zu jeder Zeit, den Plug der jetzt in deinen Vötzchen steckt. Sobald du zu Hause bist ziehst du sofort dein Outfit an und führst dir auch sofort den großen Plug ein. Verstanden?“
„Ja, Ma’am!“
„Darüber hinaus möchte ich, dass du mindestens eine Stunde in deinen Klamotten herumläufst, also nicht faul auf der Couch liegen, sondern schön trainieren zu laufen, ich kontrollier das wie gut mein kleines Mädchen nachher auf ihren High-Heels laufen kann! Zusätzlich wartet im Keller in der Mitte des Raumes ein großer Schwanz auf das gierige Vötzchen. Auf diesen hast du ebenfalls mindestens eine Stunde zu sitzen. Verstanden?“
„Ja, Ma’am!“
„Danach wird er schön von dir sauber geleckt, damit er nächsten Tag wieder bestiegen werden kann!“
„Ja, Ma’am!“
„Brav! Und egal wo du kommst, ich möchte, dass du all deine Sperma trinkst!“
„Ja, Ma’am!“
„Ich bin stolz auf dich, aus dir wird nochmal eine richtig gute devote Fickstute! Damit du meine Anweisungen auch nicht vergißt hab ich sie dir aufgeschrieben, der Zettel liegt auf deinen Schreibtisch und wird da nicht weggenommen, komme was wolle! Und nun geh zu Bett!“
Mit diesen Worten ließ sie mich allein zurück. Gott war ich nun aufgegeilt.

Am nächsten Morgen war das Haus ruhig, das Auto weg und ich hatte drei Wochen sturmfrei. Die ersten Tage war der Plug unterwegs mehr als ungewöhnlich, aber auch mehr als geil. Und wenn ich nach Hause kam war der große Plug auch kein Problem, im Gegenteil, ich ertappte mich dabei, dass ich mich beeilte nach Hause zu kommen mit den Gedanken an den großen Plug in meinen Kopf. Und ich ertappte mich dabei, dass ich mein Outfit auch weit mehr als eine Stunde trug. Eigentlich trug ich es zu Hause die ganze Zeit. Der Tagesplan war eigentlich, Uni, nach Hause eilen, Plugs tauschen und dann mein Latex Kostüm anziehen. Am Anfang fiel das Laufen wirklich schwer, aber ich wurde immer sicherer auf den Schuhen. Einzig der erste Abend im Keller bereitete mir einige Probleme, denn dort wartete ein Monsterteil von Dildo auf mich, der auf den Boden stand. Er war gut 45cm lang und sein Durchmesser war auch bestimmt um die 7 bis 8 Zentimeter. Auf ihn erstmal zu sitzen bereitet zu erst wirkliche Probleme. Am Ende der Woche freute sich mein Arsch auch auf ihn.
Am Freitag abend rief mich ein Komilitonen an, ich saß am Schreibtisch, machte grad meine Hausaufgaben und genoß meine Kleidung und mein Plug. Er drängte mich so mit aus zu gehen, dass ich mich eigentlich kaum wehren konnte. Schweren Herzen zog ich mich aus, ging duschen und fuhr dann, bestückt mit den kleinen Plug, in die Stadt. Ich musste gestehen, dass es ein sehr schöner Abend war. Wir sind zuerst in eine Cocktail Bar und danach in den Studentenclub. Die Luft war stickig, die Musik laut und der Alk billig. Was will man, bzw. Student, mehr? Die Zeit verstrich und nach kurzer Zeit fiel mein Blick auf ein Mädchen, ihre Bewegungen waren erregendt, ihr Hintern. Schön rund. Nicht zu klein, aber noch nicht zu dick. Sie hatte herliche Schenkel und wirklich saftige Hüften. An ihr war was dran und wie sie tanzte erregte mich ungemein. Leider drehte sie sich nie um. Da mich aber die Neugier packte, und mich mein Komilitonen neckte, da er meine Blicke mitbekam, ging ich in ihre Richtung. Praktischer Weise lag es genau in Richtung Bar. Und offiziel wollte ich mit meinen leeren Glas ja nur dahin. Und rein aus Versehen stieß ich mit ihr zusammen. Ich weiß, plump, aber wir sind ja hier nicht bei einem Staatsexamen. Die Aktion hatte ihre gewollte Wirkung und sie drehte sich um. Sie lächelte mich an und mir blieb die Spucke weg. Es war Lisa die Kosmetikerin. Mein Gesicht war wie eingefroren, mein Herz war in die Hose gerutscht und mein Mund stand offen. Auch sie erkannte mich sofort und aus ihrer Verärgerung wurde schnell ein breites Grinsen.
„Ah, Hallo! Na wie gehts dir?“
Die Fassung hatte ich zwar noch nicht gewonnen, aber ein gestammeltes ‚Hallo‘ und ‚Danke gut‘ brachte ich noch hervor.
Sie grinste über das ganze Gesicht.
„Und allein hier, oder mit deiner ‚Nicht‘-Freundin?“
Ich nickte in die Richtung aus der ich kam und antwortete
„Nur mit Freunden.“
„Freut mich dich wieder zusehen.“ Dann kam Sie mit ihren Mund zu meinen Ohr und fragte mich
„Und hast du heut wieder deinen kleinen Freund bei dir?“
Es war Gott sei Dank dunkel, aber ich glaube auch so sah sie wie mir das Blut ins Gesicht schoß.
„Also ja! Das freut mich!“
Ich konnte ihre Frage und auch Reaktion nicht einordnen, vergaß aber schnell darüber nachzudenken, denn wir fingen uns an normal zu unterhalten und auch ab und zu zu tanzen. Konnte Sie sich bewegen. Wahnsinn.
Mein Komilitonen hat sich bereits längst verabschiedet und die Zeit verging, da es im Club zu laut und persönlich war sind wir dann auch los. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie sind wir dann bei mir gelandet und dann saßen wir bei einer Flasche Wein auf mein Bett und unterhielten uns. Keine Ahnung wieso, aber mit ihr zu sprechen viel mir unheimlich leicht. Sie entlockte mir immer mehr Sachen und löste durch ihr Grinsen und Lächeln jedesmal die Zunge. Und sie wollte viel wissen. Zuerst unterhielten wir uns noch über normale Sachen, aber schnell kam das Thema auf Sex.
„Ich muss gestehen, dass ich noch nie ein Kunden mit Plug im Arsch hatte und auch noch nie gesehen hab, dass sich ein Mann so ein Ding dann noch reingeschoben hat. Was ist es eigentlich für ein Gefühl sowas die ganze Zeit zu tragen?“
Ich weiß nicht wieso und weshalb, vielleicht, weil sie mich bereits nackt sah und das Eis gebrochen war, aber ich hatte keine Probleme mit ihr über diese Themen zu entsprechen, im Gegenteil, es war mehr als angenehm mal mit jemanden über all das geschehen, über all die Gefühle, zu reden.
„Es ist erregend, ein immer existierender sexueller Druck, der mich jedesmal daran erinnert wie geil es ist.“
„Seit wann bist du denn schwul und hattest du bereits dein Coming out?“
Ich musste sie wohl angesehen haben wie ein Auto.
„Nicht schwul? Aha! Also Bi?“
Nachdem ich meine Fasung wieder gewonnen hab konnte ich ihr endlich antworten.
„Ich bin nicht schwul. Aber ich find es mehr als erregend, wenn auch mein Arsch gefickt wird, ja es erregt mich. Glaub ich genieße halt beides, ohne mich einschränken zu lassen nach irgendwelchen Grenzen. Aber emotonial fühl ich mich dann doch eher zu Frauen hingezogen.“
„Interessant. Und lebst du das mit deiner Freundin auch aus?“
„Zum einen habe ich keine und zum anderen hatte ich noch nie das Glück so eine zu finden die sich auch für sowas interessiert. Im Gegenteil, glaub so eine Freundin wirds nich geben.“
„Hm, wieso, was sollte sie denn machen, bzw. mögen?“
Da wurde ich wieder rot.
„Glaub das ist schwer zu beschreieben.“
„Fang an!“
Ich lächelte.
„Nun gut. Sie sollte geil sein. Geil und verdorben im Kopf. Fantasie haben und genauso wie ich verrückt nach Sex, am besten nach Analsex in allen Varianten.“
„Und was ist dein perverster Traum mit einer Freundin?“
„Hm, schwer zu sagen. Glaub, dass Sie mich nimmt wie ich bin und ein Stück weiter führt.“
Wir unterhielten uns stundenlang. Schließlich schliefen wir ohne was zu machen, leider, nebeneinander ein. Und obwohl nix geschah war ich wirklich glücklich.
Am nächsten morgen wachte ich auf und wunderte mich zuerst, wieso ich noch in meinen Klamotten steckte, erst dann fiel mir der gestriege Abend ein und sah mich um. Lisa saß am Schreibtisch und schien zu lesen. Sie bemerkte, dass ich wach war und drehte sich um. Sie lächelte mich und und flüsterte:
„Du kleine dreckige Sau!“
Ich war wie perplex.
„Wie bitte?“
„Du hast doch glatt gestern abend vergessen den großen Plug dir einzusetzen!“
Im ersten Moment wusste ich gar nicht was sie von mir wollte, erst dann begriff ich, dass ja die Liste mit den Anweisungen noch auf mein Schreibtisch lag.
„Und von was für ein Latex Outfit ist hier die Rede? Aber das werd ich ja bald sehen!“
„Hä, wieso?“
„Na ich muss nur warten, du musst ja heut noch mindestens ne Stunde das Outfit tragen und umherlaufen. Ich werde so lange bleiben und dir dabei zusehen. Und ich bin mehr als gespannt auf den Keller!“
Sie grinste mich an und kam wieder zu mir ins Bett. Die Anspannung löste sich wieder und wir lagen einfach nur da. Nachdem wir wieder eingedöst waren und uns die Sonne erneut weckte sahen sie mich an, lächelte und begann an meinen Hals zu knabbern. Daraus wurde dann ein wildes geknutsche, welches schlussendlich unter der Dusche endete.
Anscheinend erregte sie der Anblick des Plugs wirklich, denn sie wollte ein paarmal, dass ich mich umdrehe und auch, dass ich ihn langsam rausziehen sollte um ihn danach wieder schnell reinzustopfen.
Als wir aus der Dusche kamen und wieder im Zimmer waren sah sie mich an.
„Und jetzt zieh den Plug raus und hole den, der für zu Hause ist.“ Ich ging zum Schrank und griff einmal hinein und zeigte ihr diesen dann.
„Nicht schlecht, also mit dem hätte ich auch meine Probleme, Respekt. Scheinst eine sehr trainierte Arschvotze zu haben! Und nun zeig mir wie du dein Loch damit stopfst.“
Ich weiß nicht wieso, aber es war mir ein vergnügen es ihr zu zeigen. Ich hockte mich vor ihr hin, zog langsam den kleinen raus, leckte und sabberte den Großen an und setzte ihn dann ans Loch an. Als ich ihn langsam reinschieben wollte spürte ich ihre Hand auf meiner und wie sie mit aller Macht auf einmal den Plug in mich rammte. Ich keuchte laut auf.
„Ja, dass gefällt doch der kleinen Sau, wusste ich es doch. Und nun zieh dir dein Outfit an!“
Und obwohl es mir richtig peinlich war began ich mich vor ihr anzuziehen. Als ich dann angezogen mit meinen Latexstrümpfen und Mini vor ihr stand rieb sie sich zwischen ihren Beine ihre Votze.
„Siehst du geil aus! Das erregt mich. Komm, nun zeig mir den Keller!“
Wir liefen rüber zum Haus, auf der Mitte des Weges hielt sie an und sah mir in die Augen.
„Knie dich nieder! Vor mir! Und dann kreich auf allen vieren zum Haus und immer schön mit den Arsch wackeln für mich, ich will dein Fickloch mit den Plug die ganze Zeit sehen!“
Ich tat wir mir geheißen und ich kroch langsam vor ihr Richtung Haus. Es tat höllisch weh an den Knien, aber irgendwann sind wir im Keller angekommen. Als wir das Speilzimmer betraten pfiff sie anerkennend durch die Zähne.
„Und den Dildo reitest du?“
„Ja!“
„Nicht schlecht, du kannst dich ja von nen Hengst oder Bullen besteigen lassen, du kleine Stute!“
Sie sah sich im Zimmer um und kam wegen all der Sachen immer mehr ins schwärmen, sie fand die Dessous von meinen Onkel, die Plugs und die Umschnalldildos und all die Spielsachen. Und das Zeug ließ sie auch selbst nicht los. Immer wieder griff sie sich zwischen den Beinen oder an ihre Titten. Oh sah sie geil aus, vollkommen nackt stand sie vor mir, der runde Arsch, der rote Bär, ihr Bauch und ihre Hüften, und ihre Brüste. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und sie bemerkte sehr wohl meinen harten Schwanz. Sie lächelte.
„Soso, die Sissy will spielen? Will die kleine Sau etwa ficken?“
Meine Augen leuchten. Das war Antwort genug.
Sie nahm aus den Regal ein Bondage Tape und sah mich an.
„Knie dich hin!“
Ich kniete auf allen vieren vor mir und sie kam um mich rum und packte den dicken Plug und zog ihn mit einen Ruck aus mir. Wieder keuchte ich.
„Keine Angst kleine Analstute, gleich ist dein Vötzchen wieder gestopft!“ Sie nahm den großen Dildo, setzte ihn an und drückte ihn langsam aber stetig immer weiter in mein Loch. Ich stöhnte richtig laut auf.
„Ohja, dass gefällt mir und dir anscheinend auch! Schön den Arsch dehnen. Gott muss das geil aussehen, wenn dich n Hengst besteigt!“ Mit Hilfe des Tape Bandes befestigte sie nun den Dildo an mir, so das er nicht mehr rausrutschen konnte.
„Er soll ja schließlich ne Stunde drin bleiben!“
Sie führte mich auf allen vieren zur Liege. Sie legte sich selbst auf den Bauch und legte sich noch ein paar Kissen unter die Hüften.
„Komm, besteig mich, aber langsam und zärtlich!“
Ich kroch zu ihr und ihren prallen runden Arsch. Lag schon auf ihr und wollte gerade mein Schwanz in ihre Votze stecke da entgegnete sie.
„Nicht das Loch Dummerchen. Steck ihn in meine Rosette. Ich mag es auch anal, genau wie du. Ich liebe es. Los fick sanft, zärtlich und langsam meinen dicken fetten Arsch!“
Oh Gott machte mich das wahnsinnig.
Mit Vergnügen setze ich mein Schwanz an dieses kleine Loch an und wollte zaghaft gegen drücken und erwartete eine lange Phase der Geduld. Aber da irrte ich mich gewaltig. Als ob das Loch mein Schwanz verschlingt ging es auf und mein Schwanz steckte im Nu tief in ihren runden Arsch. Nun fing auch sie an zu quicken. Ohja, dieses Arschloch war auch mehr als gut trainiert. Und die Erkenntnis flüsterte ich ihr auch ins Ohr.
Sie schmunzelte.
„Du glaubst gar nicht wie häufig ich ihn mir gefickt hab, nachdem du im Laden warst, nachdem ich den Plug an dir gesehen hab. Ich wollte schon immer mal einen Mann, der meine Liebe zum Arschfick teilt, seit dem ich mir das erste mal was in meine Arschmöse geschoben hab!“
Ich lag auf ihr, mein Schwanz tief in ihren Arsch und in meinen steckte der Riesendildo, der mich beinah um den Verstand brachte. Nur sehr langsam bewegte ich mich, dass genügte uns beiden aber auch schon.
„Wann und was es denn?“
„ohja, lass dir Zeit, wir haben über eine Stunde bis du kommen darfst! Glaub da war ich dreizehn oder vierzehn. Zu erst war es nur mal ein Finger, später wurden dann mehrere Finger drauß und Stifte, auch mal eine Karotte und später, so mit sechzehn ganze Gurken.“
Ihre Stimme, ihre Worte, ihre warmes enges Arschloch, ihre weiche Haut, ihr Duft, einfach alles machte mich irre.
„Und was ist dein perversester Traum?“ fragte ich Sie.
„Jemanden wie dich. Jemanden wie dich zu haben, zu nutzen. Immer weitere Sachen zu entdecken. Gemeinsam zu experimentieren, ohne Scheu. Erstmal alles ausprobieren, wenn es einen nicht gefällt kann man es ja immer noch sein lassen, aber erstmal alles probieren.“
„Was möchtest du als nächstes probieren?“
„Hmm, bei mir will ich mal ne Faust im Arsch haben, das reizt mich, und ich will über und über mit Sperma sein. Und seit dem ich dich kenne will ich das gleiche bei dir!“
„Wie das gleiche?“
„Na ich will auch eine Faust in deinen Arsch, aber bei dir so richtig tief und hart und ich will sehen wie du von mehrern Typen gefickt wirst und dann zum Schluss regelrecht in Sperma badest.“
So verging die Zeit, wir unterhielten uns angeregt und nur sehr langsam bewegten wir uns. Wir haben nicht mehr auf die Uhr geschaut, aber die eine Stunde war bei weiten vorbei als mein Schwanz nicht mehr konnte und ich anfing ihr mein Samen in den Arsch zu pumpen. Erschöpft lag ich auf ihr. Sie schnurrte wie ein Kätzchen. Dann fielen mir die Worte meiner Tante ein, die nicht auf der Liste standen, und zwar das mit meinen Sperma. So zog ich mein Schwanz aus ihrer geilen weiten Arschvotze und erntete dafür ein enttäuschtes Seufzen. Aber als ich mein Mund ansetzte und ihr frisch geficktes und besamtes Loch anfing zu lecken stöhnte sie wieder vor Wonne.
„Ohjaaa, ist das geil, jaa, davon hab ich schon immer geträumt“
Ich genoß ihre Worte und meine Zunge genoß es ihre Rosette zu ficken. Sie hob immer gieriger ihren Po und spreizte mit ihren Händen ihre Arschbacken, damit ich umso besser das Loch verwöhnen konnte. Und das durchgefickte Arschloch sah soo geil aus. Sie stöhnte nur noch. Ich legte mich auf den Rücken und zog sie zu mir, sie schaute mich fragen an.
„Setz dein fetten Arsch auf mein Gesicht, damit ich dir dein Loch schön aussaugen kann.“
Das musste ich ihr nicht zweimal sagen. Im Nu saße sie auf meinen Gesicht mit ihren Arsch, spreizte weiter ihre Backen und genoß jede Sekunde.
„Pass auf, ich kann es nicht mehr in mir halten, ich lauf gleich aus!“
„Dann lass mein Sperma doch laufen und lass es mich trinken!“
„oh Gott, jaaa …“
Mit diesen Worten und lauten Gebrüll kam sie. Ihre Beine zitterten und aus Votze schoß die Geilheit raus und aus ihren Arschloch mein Sperma.
Ich leckte sie sauber und sie fiel erschöpft neben mir. Ihr Kopf lag in der Höhe meines Schwanzes und sie begann nun langsam an ihm zu lutschen und ihn sauber zu lecken. Sie genoß jeden Zentimeter des Riemens der grad noch tief in ihren Arsch steckte.
„Dreh dich um, ich will dich auch verwöhnen!“ flüsterte sie.
Ich legte mich auf den Bauch und spürte wie sie mir den Dildo langsam aus den Po zog. Sie stellte ihn vor mein Gesicht, blickte mich an und sagt:
„Leck ihn sauber, ich möchte, dass du diesen harten Riesenschwanz ordentlich sauberleckts. Wie es auf der Liste steht!“IHhockte michhin um besser ran zu kommen und begann mein Werk. Währenddessen hockte Lisa sich hinter mir. Ihre Hände spreizten nun meine Arschbacken und nun spürte ich ihren Mund an meinen Vötzchen. Nun war es mir zu stöhnen. Und mit welch einer Hingabe und Lust sie mich sauberleckte. Mit welcher Leidenschaft sie ihre Zunge tief in mein weit geöffnetes Loch schob. War diese Frau perfekt!
Wir lagen noch eine Weile auf der Liege und dösten vor uns hin. Als wir wieder aufwachten lag sie in meinen Armen und sie streichelte meine Schenkel.
„Ich find, du siehst richtig geil in den Klamotten aus, wie eine echte kleine Nutte. Nur geiler! Und, ohh, war deine Zunge geil, und dein Schwanz, ach einfach alles!“
Sie lächelte über das ganze Gesicht. Dann wurde sie ein wenig betrübter. Daraufhin fragte ich was los ist.
„Ach in der Regel is es so, dass Mädchen wie ich nur für eine Nacht sind.“
„Wie meinst du das ‚Mädchen wie du‘?“
„Na die etwas molligeren.“
Jetzt musste ich lächeln.
„Zum einen war das nicht eine Nacht, sondern Tag, und zum anderen find ich dich mit deinen Speck wahnsinnig geil, ich liebe dein Bauch, deine Titten, und vorallem deinen schönen runden Arsch!“
Bei dem Lächeln auf meinen Gesicht beruhigte sie sich ein wenig und begann auch wieder zu lächeln.
Und ich fügte noch hinzu:
„Aber das beste an dir ist deine Geilheit! Und das hat nicht jede, im Gegenteil, sowas ist einzigartig! Und ich freu mich schon darauf diese mit dir asuzuleben, egal was, egal wie!“
„Versprich nix, was du nicht halten magst!“
„Ich versprech dir, dass ich alles mit dir mindestens einmal ausprobieren werde!“
Daraufhin kam von ihr nur ein langgezogenes „Rrrr“.
Sie stieg von der Liege und begann erneut das Zimmer zu inspizieren. Wie ein Kind im Spielzeugladen dachte ich mir. Ab und zu fragte Sie wozu das gut sei und manchmal brach sie auch regelrecht in Begeisterung aus, weil sie soetwas schon immer mal ausprobieren wollte. Ich lag der weil auf der Liege und genoß ihren Anblick. Ihr Bauch, ihre wackelnden großen Brüste und vorallem ihren Po. Dann gelangte sie wieder zu den Regal mit den Plugs. Überlegte kurz und kam dann mit einen Riesenteil zu mir.
„Komm dreh dich um, für müssen doch dein Vötzchen weiter dehnen!“
„Aber doch nicht mit der Riesenschraube!“
„Oh doch, und hopp, dreh dein Arsch her!“
Da konnte ich doch nicht nein sagen und drehte mich seitlich mit den Po zu ihr. Langsam setze sie an und tatsächlich ging er sanft und langsam, aber ohne Schmerz in mich. Und wieder war ich ausgefüllt. Dann ging sie wieder zu den anderen Schrank und kam mit einer Vorrichtung zu mir. Verwundert sah ich sie an. Und mit einem diabolischen Grinsen legte sie mir ein Keuchheitsgurt an, in dem mein Schwanz nach unten gedrückt wurde.
„So siehst du nun wirklich wie eine kleine Sissy aus, und ab sofort darfst du nur noch dadurch kommen, dass deine Votze gefickt wird!“
Sie ging wieder zum Regal und holte wieder ein Plug.
„Mund auf!“
Sie schob mir den Plug in den Mund.
„Schön nass machen, der soll mich gleich ausfüllen, den möchte ich in meinen Fickarsch tragen! Und das nur für dich!“ Dabei gab sie mir ein Kuss auf meine freiliegende Eichel. Wie gemein.
Nachdem der Plug schön nass war, drehte sie sich vor meinen Gesicht mit den Po zu mir.
„Sieh hin, sieh mir zu wie ich mir den Plug in mein Arschloch schiebe! Sieh hin wie sich das kleine geile Loch weitet, als ob dein Schwanz dort eindringt.“
Ihre Worte machten mich so geil, genau wie der große Plug. Aber diese Geilheit tat regelrecht weh am Schwanz.
„Ach wär das schön, wenn meine Arschvotze genauso trainiert ist wie dein Fickloch, ich möchte auch so ein großen Plug tragen können und auch auf so ein großen Riesenschwanz reiten, am besten vor deinen Augen!“ die Frau machte mich immer wahnsinniger.
„Ach so würd ich gern mal mit dir durch den Wald gehen, ich mit Plug, du mit Riesenplug und angezogen wie eine kleine Fickstute. Dann an einer Pferdekoppel vorbei kommen und dich von nen Hengst besteigen lassen!“
Bei dem blieb mir dann doch die Spucke weg. Als ihr das auffiel musste sie laut lachen.
„Denk dran, einmal willste alles ausprobieren mit mir!“ Bei den Worten küssten wir uns dann.
Der Tag verging leider und so langsam wurde Lisa traurig. Sie musste leider nach Hause, da am nächsten morgen wieder Arbeit wartete. Wir gingen noch gemeinsam duschen, ich nahm mir wieder meinen kleinen Plug und beim anziehen sah ich, dass Lisa den ihrigen noch nicht entfernt hatte. Auf mein fragenden Blick hin sagte sie mir, dass sie diesen erstmal behalte.
Ich brachte sie mit dem Auto noch nach Haus und schaute mir auch noch ihre Wohnung an. Sie hatte eine kleine, aber süß eingerichtete 1-Raumwohnung. Irgendwie wollte ich noch nicht los und noch nicht von ihr weg. Ein Blick ergab den anderen und im Nu waren wir wieder nackt. Diesmal kniete Sie vor mir und ich konnte ihre Kehle ficken, Wahnsinn wie tief der Schwanz in ihr Maul passte. Ihre Spucke lief mir am harten Schwanz entlang und meine Rosette freute sich wegen den Plug. Schlussendlich entleerte sie mich mit ihren Mund und ihrer Hand und ich spritzte alles auf ihre großen dicken Euter. Vorschriftsmäßig hockte ich mich zu ihr und begang auch gleich ihre Brüste wieder sauber zu lecken und mein Sperma aufzunehmen. Erschöpft und glücklich lagen wir dann Arm in Arm auf den Boden. Nachdem wir uns ein wenig erholt hatte aßen wir erst noch was und setzten uns dann mit einem Kaffee auf ihre Couch. Wir kamen natürlich wieder auf das Thema Sex zu sprechen, wie alles bei uns anfing und wie sich unsere Leidenschaft ausprägte. Und wir kamen auf das Thema Spielzeuge, natürlich war ich dort neugierig und von daher war es verständlich, dass ich fragte, was sie alles besaß.
Sie zeigte mir dann ihre Sammlung. Klar es war vieles gewohntes und standardmäßiges dabei, aber bei einem, na nennen wir es Ding, verschlug es mir echt die Sprache, es war ein Riesenschwanz, aber was für ein komisches Ding. Auf meine Frage hin wurde sie richtig rot, süß!
„Ach, irgendwann nachts war ich mal so rattig und hab mir auch mein Po dabei verwöhnt, dass meine Phantasie mit mir durchging und ich das Ding gekauft hab. Es war schon immer mal men Traum von sowas, am besten in den Arsch, gefickt zu werden und stellt ein Abbildung eines Hengstschwanzes dar.“
Boa! Und nichts anderes konnte ich erwidern. Sie drehte verschämt das Gesicht weg.
„Das ist ja mal sowas von geil!“
Bei den Worten taute sie wieder ein wenig auf und grinste dann auch wieder.
„Keine Angst, ich weiß wie es ist, dass man in solch geilen Momenten manchmal nicht ganz sinnige Sachen macht!“

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