Erster Gruppensex unter Jungs

Juni 27, 2017

Wir saßen vor Jahren mal wieder in gemütlicher Runde zusammen. Eigentlich war es eher ein spontanes Familientreffen. Denn auch mein alter Schwiegervater und meine jüngere Schwester saßen mit dabei. Irgendwann kam das Gespräch nach dem Wetter und irgendwelchen Reisberichten auf Gruppensex. Ich weiß nicht mehr, wer damit begann und wann das Stichwort fiel. Ich glaube sogar, es war mein Schwiegervater, den wir bislang eher als sexuell prüde wahrgenommen hatten.

Er war seit Jahrzehnten Vorsitzender eines dieser vorsintflutlichen FKK- Vereine und betonte stets, dass Nacktheit nichts unmittelbar mit Sex zu tun hätte. Das ist ja richtig. Sonst wären wir ja auch immer nur mit Latte oder nasser Möse über den Strand gerannt. Die Diskussion wurde hitziger. Denn natürlich hatten wir gelegentlich AUCH, beginnend im Frühling am Baggersee, und nicht nur unter den Bettdecken, Latten und nasse tropfende Mösen, wie meine Schwester in die Diskussion einwarf.

„Vor allem, wenn es dann dunkler wurde und sein Kumpel mit dem süßen Arsch dabei war“, grinste sie mich frech an…. „Dann wurde es bei meinem armen Bruderherz unten ganz knüppeldick“… „Nur kein Penisneid“, grinste ich ebenso frech zurück. „Klar“, sagte mein Schwiegervater unvermittelt. „Und wenn es dann ganz dunkel wurde fickten wir früher natürlich auch. Sogar auch die Jungs untereinander“. Hoppla. Großes Staunen.

Diese Bi-Seite kannten wir von ihm so gar nicht. „Duuuuu hast mit Jungs gefickt?“…Das Hallo war groß. Erst jetzt wurde ihm wohl bewusst, dass er sich etwas weit aus dem Fenster gelehnt hatte und bekam nen roten Kopf. „Erzählen, erzählen…. “ forderten wir.

Herr Domitzki

Also erzählte er. „Sooo viel gibt’s eigentlich gar nicht zu berichten…Es war irgendein Silvester nach dem Krieg und wir hatten unser FKK- Gelände, das die Nazis mal weggenommen hatten, zurückbekommen. Die Alten hatten damals sofort eine neue Sauna eingebaut und unser Jugendgruppe versprochen, wir könnten dort und im Vereinsheim das für einige erste Silvester ohne Eltern feiern. Viele Väter waren auch noch irgendwo in Gefangenschaft oder im Krieg geblieben.“ Und er erzählte immer freier von der Leber weg, wie man bei der „Lichtschar“, so wurde die FKK- Jugend genannt, eben eine Gruppe von circa elf Jungs und ein paar Mädels gewesen sei.

An diesem 31. Dezember des alten Jahres heizte man also irgendwann am Nachmittag die Sauna ein, der Vereinsvorsitzende half dabei und den einen oder anderen Steifen hatte man auch schon bald gesehen, bevor man dann ins kalte Wasser des zugehörenden kleinen Sees hüpfte. Es war eine nette Feier. Gleich nach Mitternacht hätten aber die wenigen Mädchen leider nach Hause gemusst. „Das war damals strenger als bei Euch“, zwinkerte er meiner Schwester zu. „Und mit Sex wartete man ohnehin länger, zumal die Pille nicht erfunden war und Kondome in der Drogerie noch sehr verschämt unter dem Tisch gehandelt wurden“.

Kurz: Die nackten Jungs in ihren Handtüchern oder knappen Bademänteln waren jetzt unter sich, aber zwei geklaute Flaschen Russenwodka waren noch da. Die Stimmung stieg. „Irgendwann bemerkten wir dann, wie sich unter dem Handtuch von Fritz etwas tat“. Fritz war früh Waise geworden, bis zu deren Tod bei der Oma grossgeworden, Anführer der Bande, jetzt schon ausgelernter Geselle bei einem Schmid und der Kräftigste und Älteste von ihnen allen. „Verdammt“, stöhnte er, und zog sein Handtuch runter. „Ich brauch‘ was gegen meine harte Latte und will aber nicht schon wieder ins kalte Wasser.“

Wir staunten nicht schlecht. Schon in „normalem“ Zustand fielen seine dicken Eier und sein ordentliches Gehänge auf. Es ging auch das Gerücht, dass die eine oder andere sexuell unausgelastete Kriegerwitwe im Verein bei ihm schon Trost gesucht und auch gerne bekommen hätte. Dafür wurde er von denen dankbar und gut ernährt. Die eine oder andere der Frauen wäre deshalb sogar Mitglied im FKK-Verein geworden, aber höflicherweise fragte niemand. Alle fanden es nur nett, wie sie sich rührend um den armen Kerl so ganz ohne Familie kümmerten. Und er genoss diese Freiheiten.

In Anbetracht des voll ausgefahrenem Zustand seines Kolbens erschien dieses Gerücht vom nächtlichen Tröster in einigen Betten allerdings auch im Nachhinein sehr plausibel. Wir starrten ehrfürchtig drauf. Keiner von uns hatte bereits einen größeren Schwanz. Die Eichel lag halb frei, er wedelte damit kokettierend…. „Na“, fragte er und, „wisst Ihr schon, wie man das Ding wieder klein bekommt?…..“ Hmmm… Was für eine indiskrete Frage. „Ich mach’s meistens mit der Hand“, wusste Hans, einer unserer Jüngsten grinsend und vorlaut, „Mein Bruder auch“. Einer wollte nicht zurückstehen: „Machen wir doch alle…“ merkte mein Schwiegervater damals wohl an.

„Stimmt!“, bestätigte Fritz mit der Mine des Kenners. „Aber das gilt wohl nur für Euch wie ganz früher auch für mich. Aber das ist doch was für Kinder in der Pubertät.. Sobald man aber ein Loch zur Verfügung hat braucht Ihr das nicht mehr. Dann wird dort rein gestoßen und der Schlonz nicht mehr unter der Hand veschleudert“, betonte er mit laszivem Blick triumphierend, mit Kennergehabe seinen Schwanz wixxend.. Es zeigten sich erste Tropfen an der Eichelspitze.

„Das geht aber auch, wenn man selbst ein Loch hat“, wagte Hans einen Widerspruch. Er wurde dabei knallrot. „Dann kommt’s mir manchmal auch von selbst… „. Aufgeregtes Stimmengemurmel. „Wie, dann kommt’s auch??“… „Na ja, wenn man hinten einen … na ja…. so einen Penis reingeschoben bekommt, dann geht das auch .. und so…“

Fritz wurde sehr aufmerksam. „Heißt das, dass Du schon mal sowas hinten drin hattest?“ …. Hans bejahte nach einigem Rumgedruckse. Auch ihm wurde, wie uns, immer heißer. „Und wer steckte ihn Dir hinten rein?“ …. „Herr Domitzki“, murmelte Hans nach einigem Zögern etwas kleinlaut. Das war nun aber wahrlich für Schwiegerpapi und alle Anwesenden eine Sensation.

Denn Herr Domitzki war der bereits erwähnte Vereinsvorstand, der uns die Sauna und das Vereinsheim so großzügig überlassen hatte und eine kräftige Schwimmerstatur aufwies. Sogar bei Olympia sei er als Schwimmer dabei gewesen. Und der also hätte seinen Schwanz in Hans gesteckt?…. „In mich auch!!!“, meldete sich plötzlich Peter. „Und in mich!“…, so Axel. Und Günter, und Dirk und Franz und so weiter. „Ihr hattet alle seinen Schwanz im Arsch?… “ Reihenweise wurde genickt. Sieh‘ an. Der verheiratete Herr Domitzki. Ein Frischfleischficker.

„Das müsst Ihr mir beweisen“, befahl Fritz. „Nur wer schon mal einen Schwanz im Arsch hatte würde auch meinen Schwanz vertragen…. Wer traut sich???…“ Alle guckten sich und dann Hans an. Peter hatte schließlich als Erster damit angegeben, keine Jungfrau mehr zu sein. „Los geht’s“, forderten alle. Hans ließ das Handtuch fallen und auch sein Schwanz stand kerzengerade aus seinem dunkelblonden Stück Boypelz heraus, das sich schon bis zum Bauchnabel erstreckte. Achselzuckend baute er sich vor Hans auf, drehte sich um und streckte ihm den absolut süßen Hintern hin. Fachmännisch prüfte Hans das noch völlig haarlose Loch unseres Kumpels.

„Hmmmmm…. “ sagte er. „Das scheint tatsächlich nicht mehr ganz eng zu sein… Ich will jetzt alle Eure Ärsche sehen…“ Sofern sie noch nicht zuvor runtergefallen waren, lagen jetzt sämtliche Handtücher am Boden. Lauter nackte Jungs mit harten und mehr oder weniger großen Latten standen im Raum und bauten sich vor Fritz auf. Einer nach dem andern bekam die Fritz- Finger zum Test hinten rein. „Wie ist es mit Dir?“, wurde mein heutiger Schwiegervater gefragt, dem die Leibesvisitation jetzt etwas peinlich war.

Tatsächlich hatte ihn Herr Domitzki, der offensichtlich nichts anbrennen liess, in den letzten warmen Herbsttagen schon mal im Schwimmkurs im Teich hinten befummelt. Gedacht hatte er sich dabei nichts. Nur etwas gewundert, warum man zum Kraultraining eine Hand am Hintern braucht. Es sei „wegen der Verbesserung des Stils“, erklärte Herr Domitzki. Aber im Gegensatz zu den anderen Kerlen war er so als Neuer in der Gruppe tatsächlich noch immer Jungfrau gewesen, was er aber nicht zugeben wollte. Schon ganz oft sei er gefickt worden, sogar schon von einem Ami- Negersoldaten (damals sagte man noch Neger, sorry) log er ungeniert.

Tatsächlich war er vor dem sabbernden Ami, noch vor dem ersten Versuch, im letzten Moment mit nacktem Arsch weggerannt, kaum dass dieser ihm gegen Schokolade und Zigaretten auf einem Ruinengrundstück die Hose ganz ausgezogen hatte und er den riesigen Prügel sah. „Warst Du ein Stricher?“, frage ich erstaunt dazwischen.

„So ähnlich schon. Gegen Lebensmittel stellte ich mich Monate später in dessen Stall gelegentlich einem alleinstehenden Bauern zur Verfügung. Ich behauptete gegenüber meiner Mutter, im Stall zu helfen. Worin diese „Hilfe“ bestand sagte ich nicht. Wir hatten ja einige hungrige Mäuler zu stopfen und meine Mutter tat, als merkte sie nichts. Obwohl sie uns sogar mal inflagranti erwischte. . Sie dachte im Vorübergehen am Stall, es sei etwas passiert.

Denn der Bauer röhrte im Orgasmus, wann immer er in meinen Arsch abspritzte, immer wie ein brünstiger Hirsch. Jungs können wenigstens nicht schwanger werden, sagte sie nur und verschwand. Ich schämte mich furchtbar, so splitternackt mit dem alten Kerl und dessen Riemen im Arsch auf diese Weise erwischt worden zu sein. Das Thema sprachen wir bis zu ihrem Tod nie mehr an. Nur manchmal hätte sie fast geheult und streichelte den Kopf, wenn ich einmal die Woche wieder mit reichlich Würsten und Eiern nach Hause kam. Sie wusste ja jetzt Bescheid und wir haben es immer gegessen,“ sagte er leise.

Die Hose von dem Ami traute er sich übrigens erst am Abend im Dunkeln zu holen. Wäre ja eigentlich lustig gewesen. Aber erstmal waren alle von dieser ernsten Geschichte beeindruckt.

Doch zurück zu unserer Silvesterparty. Fritz ließ sich von ihm nicht täuschen. . „Das glaub‘ ich Dir nicht“, schaute er mich an. Er hielt seinen Schwanz wie eine Lanze vor mich. „Setz‘ Dich drauf, wenn Du es schon mit einem Neger und dessen riesigem Schwanz getrieben haben willst“, befahl er. „Dann werden wir ja sehen, ob’s geht“. Mein armer Schwiegervater war jetzt also damals richtig in der Zwickmühle:

Sich drauf zu setzen oder sich als schummelnder Angeber zu entlarven. Wie gesagt: Er war tatsächlich noch „Jungfrau“. Die Bauerngeschichte begann ja erst danach. „Ich habe keine Schmierseife dabei“, versuchte er sich rauszureden. „Kein Problem“, riefen die anderen. Sofort war welche zur Hand und ihm wurde das Loch kräftig eingeschmiert. Einige Finger halfen nach.

Jetzt gab es keine Rückzugsmöglichkeit mehr. Wenigstens Möhren hatte er sich ja schon gelegentlich hinten rein gesteckt und dazu onaniert. Aber nichts war an diesem Gemüse mit dem harten Rohr von Fritz vergleichbar. Stück für Stück verschwand es nun in seinem Arsch, unter dem johlenden Beifall der wixxenden Jungs. Es schmerzte wohl höllisch. Aber er verkniff sich jeden Schrei. Und empfand es plötzlich sogar als lustvoll.

Denn kaum war Fritz vollständig in ihn eingedrungen kam es ihm. Trotz des Schmerzes. Aber wie. Ein gewaltiger Strahl Sperma schoss heraus und traf Hans. Dessen verschmierter Arsch machte Fritz dann aber wohl doch so an, dass er meinen Schwiegervater nach nur wenigen Stößen gnädig verschonte und sich nun dem anderen Boy zuwandte, der bereits scharf wie Nachbars Lumpi geworden war.

Und Hans bewies auch sofort, weshalb er wohl offensichtlich der Liebling von Herr Domitzki gewesen war. Geschickt führte er das ordentliche und von soeben noch gut geschmierte seifige Teil in sich ein und ritt genüsslich unter weiteren lauten Anfeuerungsrufen der Jungs auf Fritz herum. Bevor dieser kam, wurde aber nochmals schnell getauscht. Einer nach dem anderen kam dran. Fritz bewies gute Ausdauer. Es war eine richtige Boyorgie geworden. Der Fußboden war schon spermaglitischig geworden.

Und irgendwann kam es auch dem Hengst aus der Schmide. Ein mal, zwei mal, drei mal…. Dann war bei ihm Schluss. Den letzten Schuss erhielt mein Schwiegervater, der sich auch nochmals drauf setzte. Keiner bekam im allgemeinen Gebumse und Gestöhne so richtig mit, vor allem Günter und Dirk waren noch aktiv und fickten was ihr Schwanz hergab, und das war gar nicht schlecht, dass die Tür aufgegangen war. „Was ist hier los?“ Domitzki stand im Raum! Und dessen Frau!! Beide nudistengemäß nackt. Sie wollten „nur“ nachschauen, ob alles in Ordnung war. Und beide fanden es erstaunlicherweise wohl sehr in Ordnung, was sie vorfanden.

„Und so wurde ich in dieser Nacht mehrfach entjungfert. Einmal von hinten wie erwähnt ein zweites Mal von Fritz und noch von zwei anderen der Kerle. Auch ich bekam meinen ersten Hintern. Es war der vom schüchternen Peter, während Franz auf uns abspritzte. Und dann von vorne von der ganz und gar nicht schüchternen erfahrenen Frau Domitzki, die wohl, während ihr Gatte offensichtlich Boyärsche bevorzugte, wiederum keinen harten jüngeren Schwanz ausließ. So wurde die schwule Party sogar noch leicht Bi. Alle kamen bis zum frühen Morgen voll auf ihre Kosten.

Die Domitzkis hatten uns dann sogar ein kräftiges Frühstück mit ganz vielen Eiern und Speck serviert. In der Zeit waren das, wie gesagt, eher seltene Delikatessen, für die man sich, wie ausgeführt, bei Gelegenheit sogar prostituierte. Einige, darunter auch mein heutiger Schwiegervater, leckten zuvor noch, bevor es hell wurde, zum ersten Mal auch eine weibliche Möse, die wohl auch genügend heraustriefendes Eiweiß aufwies. „Du bist ein guter Lecker“, lobte sie ihn. Er bekam es kaum mit, weil wohl Fritz nochmals in ihn eindrang.

Herr Domitzki bediente sich bis zum frühen Morgen dem gegenüber fleißig und ungeniert gegenüber der Gattin der knackigen Hintern. Hans wurde dann wohl sogar im neuen Jahr ständiger Gast im Ehebett, bis er irgendwann durch einen jungen vagabundierenden notgeilen Flüchtling auf Durchreise ersetzt wurde. Zwischendurch erfreute sich Frau Domitzki durchaus auch gerne an Fritz, dem Witwentröster.

„Tja, das war sie, meine erste Gruppensexparty. Frau Domitzki verlangte von uns noch, den Boden zu wischen. Zum Seniorentreff des Vereins am Nachmittag sollten die nächtlichen Spuren gefälligst beseitigt sein. Die Sauna wurde seitdem natürlich nicht nur geputzt sondern mehrfach renoviert und vergrößert. Aber sie ist immer noch an gleicher Stelle. Und die Holzbank, auf der mich Fritz fickte, existiert auch noch“, grinste mein Schwiegervater. „Und wie war es bei Euch????….. , fragte er in die Runde…. Wir guckten uns an….

PS: Ich fragte ihn später mal, ob er Herrn Domitzkis Schwanz eigentlich auch noch in den Hintern bekommen hätte. „Aber ja“, antwortete er. „Gleich mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühling des gleichen Jahres nach einem Vereinsputz und dem ersten Schwimmtraining im kalten See. Dirk und ich wurden da von ihm vernascht, damit’s uns wieder wärmer wurde. Das waren dann auch die einzigen drei Schwänze in meinem Hintern. Fritz, noch zweimal, der Bauer längere Zeit, bis die Zeiten besser geworden waren, und natürlich- der immer scharfe Herr Domitzki.“

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