Erwischt Teil 2

Juni 27, 2017
in BDSM

Langsam gingen beide vom 2. Obergeschoss in den Keller. Jonas war die ganze Sache ziemlich unheimlich. Was muss er sich auch dabei erwischen lassen, dass er sich auf Merts verschwitzte Sachen einen keult! Jonas baute darauf, dass Mert nicht total verrückt ist. Immerhin kennt er ihn auch schon ein Jahr. Während er sich darüber Gedanken machte, zeigte sein Körper, dass ihm die Situation auch gefällt. Denn in der Hose erhob sich eine beachtliche Latte. Über diese Gedanken kamen sie im Keller an. Ihr Kellerabteil ist komplett mit Laken verhängt. Denn Mert hatte ihn mal mit seiner damaligen Freundin als kleine kühle Liebeshöhle für den Sommer ausgestaltet. In der Mitte lag eine riesige Matratze mit unzähligen Kissen und zwei Decken. “Leg Dich auf die Matratze, zieh die Stutzen aus, nimm einen von den Mercurial und knote ihn so fest, dass er vor Deiner Nase sitzt und Du meinen geilen Schweißgeruch schön einatmest”, befahl Mert, während er an der einen Hand die Handschelle öffnete. Jonas hielt daraufhin auch die andere Hand hin, um dort die Handschelle loszuwerden. Mert reagierte nur mit einem: “Mach!” darauf. Jonas tat dann, wie ihm befohlen wurde. Als er auf der Matratze lag, mit dem Schuh um seinen Kopf geknotet, griff Mert den Arm, der noch in den Handschellen war, zog ihn zur Wand, schob die offene Seite hinter einem Rohr durch und fesselte dann wieder die andere Hand. Mert nahm dann eine der Decken und warf sie über Jonas Kopf. Jonas konnte hören, wie Mert irgendetwas aufbaute. Danach fühlte Jonas, wie ein kaltes Spray an seine Waden gesprüht und leicht weggewischt wurde. Daraufhin spürte er, wie etwas an den Waden befestigt wurde. Kurz danach setzte ein leichtes Kribbeln ein. Es waren wohl die Klebeelektroden von Merts TENS-Gerät, das er sich mal gekauft hatte, um es zur Behandlung von Muskelproblemen zu nutzen. Zugegebenermaßen fand Jonas das Kribbeln in seinen Waden sehr angenehm.
Mert legte sich nun direkt hinter Jonas auf die Matratze. Jonas spürte an seinem Rücken Merts Körper. Als Mert die Decke vom Kopf nahm, sah Jonas eine Kamera, die auf die Matratze gerichtet war. Mert sagte: “Jonas, wir werden jetzt ein kleines Gespräch führen. Also ich werde mit dir reden und du wirst mit Kopfnicken oder Kopfschütteln antworten. Dein Mund bleibt zu! Hast Du das verstanden?” – “Ja, Mert”, sagte Jonas, so gut es mit Schuh auf dem Kopf ging. Plötzlich spürte Jonas, wie das Kribbeln in seinen Waden zunahm. “Ich habe gesagt, dass Du schweigen sollst. Ich sehe schon, ich muss dich noch etwas erziehen. Das TENS-Gerät hat 60 Stufen und am Anfang waren wir auf Stufe 5. Ich erhöhe jedes Mal, wenn Du etwas sagst, um 5 Stufen. Das Programm läuft eine Stunde. Ich werde es nicht vorher ausmachen. Jetzt bist du ruhig. Hast du das verstanden?”, fragte Mert. Jonas nickte.
Jonas befand sich in einem Wechselbad der Gefühle. Er fürchtete sich vor dem, was Mert noch mit ihm anstellt, er war aber total geil und gleichzeitig vertraute er auf Merts sonst so liebenswürdige Art. “Jonas, wir kennen uns nun seit etwas über einem Jahr und fast genauso lange weiß ich von deinen Fetischen und deiner Sucht nach Erniedrigung und Wehrlosigkeit. Ich habe dich nicht grundlos an die Hand genommen, um dich zum Sport zu begeistern. Nein, ich weiß, dass es dich höriger gemacht hat. Ich wurde dein Vorbild. Es sind die kleinen Dinge, die kleinen Gesten, bei denen ich das immer gemerkt habe. Du trägst mir im Gym ja schon fast freiwillig das Handtuch und meine Wasserflasche hinterher. Du spurst, wenn ich vor dem Fernseher auf der Couch sitze und was zu trinken haben will. Das finde ich auch alles ganz cool. Jetzt hast du aber eine Grenze überschritten, ohne dass ich dir das erlaubt habe. Hast du das schon öfter gemacht? Hast du schon öfter mit meinen Klamotten oder Schuhen rumgespielt?” – Jonas nickte. – “Das dachte ich mir jetzt auch schon. Hast du dafür eine Bestrafung verdient?” – Jonas nickte, obwohl er das eigentlich anders sieht. – “Stimmt, du hast eine Bestrafung verdient. Ich verurteile dich jetzt zu 10 Tagen Haft im Keller.” – “Was soll der Scheiß, Mert”, rief Jonas aufgebracht. Und wieder wurde der Strom in seinen Waden stärker. – “Ruhig. Es passiert nichts ohne dein Einverständnis. Du sehnst dich doch mal nach so einer Erfahrung. Mal eine Weile unter Kontrolle einer anderen Person zu sein, mal einfach nur gehorchen. Nutze die Gelegenheit, denn mir kannst du vertrauen. Glaubst du, dass du sonst jemanden findest, der in deinem Alter ist? Du wirst hier die nächsten 10 Nächte im Keller verbringen. Die Tage werde ich für dich strukturieren. Ich werde dich zu einer festen Zeit wecken, du wirst dich dann fertig machen. Wir werden Sport machen, du kriegst feste Zeiten für die Uni-Bibliothek. Aber Prüfungen hast du ja ohnehin nicht mehr in diesen Semesterferien, wie du stolz erzählt hast.”
Mert strich dabei Jonas durch das Haar. – “Wir können hier abbrechen. Ich binde dich los, wir löschen das Video und gehen nach oben. Dann war dieser kleine Schreck deine Strafe. Wir können aber auch gemeinsam deine Phantasien erkunden und real werden lassen. Willst du mit mir diesen Weg gehen?” – Jonas nickte. Er wusste nicht, warum er das tat, aber ihn überkam das Gefühl, dass er alles richtig machte, dass Mert der richtige Mann ist, dem er sich ausliefert.
“Gut, ich frage jetzt einige Dinge ab und ich erwarte, dass du da nickst oder den Kopf schüttelst. Bist du bereit, in den nächsten 10 Nächte und 10 Tage mein persönlicher Häftling zu sein?” – Jonas nickte.
“Bist du bereit, dir in dieser Zeit das vorschreiben zu lassen, was deinen Alltag bestimmt, also Sportzeiten, Essenszeiten, Kleidung und so weiter?” – Jonas nickte.
“Jetzt etwas sehr gewagtes, aber du hast mal erzählt, dass es dein Traum ist: Bist du bereit, eine dir unbekannte Person zu blasen oder dich sogar ficken zu lassen? Du wirst den Körper vorher sehen, aber nicht das Gesicht. Wenn du den Körper siehst, kannst du entscheiden, ob du das durchziehst.” – Jonas zögerte etwas. Mert schob seine Hand unter sein Trikot, das Jonas ja noch immer trug und fing an, an Jonas Brustwarzen zu spielen. Er schmiegte sich immer näher an Jonas. Dann nickte Jonas doch. Er konnte nicht widerstehen.
“Bist du bereit, in dieser Zeit keusch zu sein?” – Jonas nickte.
“Bist du bereit, danach mit mir über eine längerfristige Master-Sklaven-Freundschaft zu reden?” – Jonas nickte.
“Guter Junge.” – Mert strich Jonas dabei über den Kopf und durch das Haar. Richtig schade, dass das Haar jetzt runterkommt. Im Rahmen deiner Haft wird dein Haar komplett geschoren. – “Nein, alles aber nicht das”, rief Jonas schockiert in den Fußballschuh von Mert. Wieder wurde der Strom schlimmer. “Du hältst jetzt deinen Mund. Du bleibst hier liegen, bis das Programm zu Ende ist. Ich werde noch zwei, drei Kleinigkeiten organisieren”, sagte Mert, während er die Kamera ausmachte. Er wühlte im Gymbag mit den Toys und in seinem eigenen Beutel, den er mit heruntergebracht hatte. Er nahm Klamotten und Flipflops raus. Kurz hatte er die beiden Keuschheitskäfige in der Hand, die Jonas besitzt. Doch dann klingelte sein Handy. Mert legte die Keuschheitskäfige wieder weg und ging ran: “Hey Ben, super, dass das klappt. Ich gehe zur Haustür und lasse dich herein, warte kurz.” Mert verließ den Keller und ließ Jonas allein. Jetzt war er wieder total verunsichert. Ist das der Ben, der in Merts Fußballteam spielt? Wenn ja, was soll der hier? Kurz danach kam Mert feixend zurück und im Schlepptau hatte er tatsächlich Ben. Ben war ein Hüne von 1,95 m und Stürmer in Merts Mannschaft. Er arbeitet im Elektrofachhandel seines Vaters und verbringt seine Freizeit mit Fußball, Videospielen und damit, möglichst viele unterschiedliche Frauen zu vögeln. In ein paar Jahren wird bestimmt eine ganze Schar von Kindern bei Ben vor der Tür stehen und als Geschenk Unterhaltsforderungen mitbringen, dachte sich Jonas. Neuerdings schien Ben auch Gefallen an Tattoos gefunden zu haben, denn der rechte Unterschenkel war fast vollkommen mit Tattoos bedeckt und ein Teil sah sogar sehr frisch aus.
“Hey Jonas, Mert hat mir von deiner verlorenen Wette erzählt. Du bist ganz schön dämlich, dass du denkst, dass du schneller als Mert sprinten kannst. Alleine für die Dummheit hast du verdient, dass du jetzt 10 Tage wie ein Häftling im Keller pennst”, sagte Ben und lachte dabei. Jonas schaute irritiert zu Mert, war aber gleichzeitig absolut froh, dass Mert Ben nicht die Wahrheit gesagt hat. Mert, der im Rücken von Ben stand, erwiderte den Blick mit einem Zwinkern. Für Jonas festigte es das Vertrauen in Mert.
“Tja, aber ich brauche noch ein paar kleine Vorrichtungen, damit wir das hier alles ordentlich machen. In die Ecke und in die Ecke eine Kamera und ich brauche ein Handy, mit dem er nur mein Handy und die Feuerwehr anrufen kann”, sagte Mert während er auf zwei Ecken des Raumes zeigte.
“Die Kameras habe ich bei. Ich muss dann nur noch ein Programm zum Empfangen auf deinen Laptop spielen. Dann kannst du deinem kleinen Häftling zusehen, wann du willst. Das Telefon ist hierfür geeignet. Das ist eigentlich was für Senioren. Schau mal, die großen Tasten. Damit kann er Notrufe wählen und bestimmte, eingespeicherte Rufnummern”, meinte Ben, hielt ein ziemlich unmodern aussehendes Telefon hoch und fuhr fort: “Ich hole gleich noch die Kameras aus dem Auto.” – “Gut, ich gehe hoch und hole meinen Laptop und eine Leiter”, meinte Mert. Ben ging raus und Mert ging zur Matratze, stellte das TENS-Gerät aus, nahm die Elektroden ab und sagte: “Für heute ist es genug. Im Rahmen deiner Erziehung wirst du schon noch die höheren Stufen kennenlernen. Du darfst jetzt wieder reden.” Er entfernte dann auch noch die Stutzen und den Schuh. “Danke, Mert. Danke, dass du Ben nicht gesagt hast, was wir hier treiben”, säuselte Jonas ganz brav.

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