Erziehung

Juni 27, 2017

Erziehung
Kim West ist als typisches Mädchen in einer Kleinstadt im amerikanischen Mittelwesten aufgewachsen. Sie war von Anfang an eine gute Schülerin und damit es so blieb, dafür sorgte ihr Papa. Er war in dieser Hinsicht sehr streng, und wenn sie irgendetwas ausgefressen hatte oder schlechte Zensuren nach Hause brachte, versohlte er ihr den Hintern. Dann zog er sie über seinen Schoß, zog ihr die Hose aus oder den Rock nach oben und mit festen Schlägen rötete er ihr die Hinterbacken, die nur von einem dünnen Höschen bedeckt waren.
Als Kim ca. 1xx Jahre alt war, merkte sie, dass es nicht nur Schmerz war, den sie hinten spürte, sondern dass dieser sich über ihren Hintern direkt nach vorn zu einem Kribbeln entwickelte. Aber sie weinte jedes Mal laut, wenn sie bestraft wurde, denn sie wusste nicht, warum es so war und schämte sich dafür. Wenn sie die Abstrafung hinter sich hatte, lief sie in ihr Zimmer und zog ihr Höschen aus, welches vorn im Zwickel schon ganz feucht war. Dann rieb sie sich ihre Schamlippen und die Spalte dazwischen, bis das Kribbeln zum Jucken und schon fast schmerzhaft wurde. Sie musste nur aufpassen, dass sie das Bettzeug nicht beschmutzte, denn immer feuchter wurde es dort.
Als dann kurze Zeit später die Pubertät einsetzte und sie ihre erste Regel bekam, spürte sie auch die Veränderungen an ihrem Körper. Wenn sie jetzt von ihrem Papa bestraft wurde, schämte sie sich zusätzlich, dass er ihren fast nackten Unterleib, vor allem ihre Pobacken dabei sehen konnte und wahrscheinlich auch, dass ihr Slip immer feucht zwischen den Beinen wurde. Am schlimmsten dabei war, dass diese Scham auch dazu führte, bei ihr das Kribbeln im Schambereich noch zu verstärken. Denn nun lief sie förmlich aus und der Saft lief langsam an den Oberschenkeln herunter. Natürlich konnte dies auch ihrem Papa nicht verborgen bleiben.
Dennoch änderte er sein Bestrafungsritual nicht und ihr blieb anschließend nichts weiter übrig, als sich selbst in ihrem Zimmer Erlösung zu verschaffen. Mit zunehmendem Alter lernte sie, dass sich am oberen Ende ihrer Schamlippen eine Stelle, es war wie eine kleine Perle, befand, bei deren Berührungen sie ein noch intensiveres Kribbeln und Jucken verspürte. Mit 1xxx hatte sie endlich auch ihren ersten, den Körper wirklich erlösenden, Orgasmus. Verwundert stellte sie dabei fest, dass sich die Säfte in ihr dabei schubweise den Weg ins Freie bahnten.
Nun, sie hatte in der Schule inzwischen schon den Aufbau des weiblichen Körpers, mit all den Funktionsweisen der Sexualorgane, kennengelernt. Jedoch war dabei nie die Rede davon gewesen, wie sehr es da unten jucken kann, wie stark diese Geilheit danach werden kann, geschweige denn, dass dort so viel Flüssigkeit produziert wurde. Umso schuldiger und schamvoller fühlte sie sich, wenn es ihr passierte. Aber sie konnte sich einfach nicht dagegen wehren, denn es war eindeutig zu schön, ja fast berauschend. Besonders aber fiel ihr auf, dass es außerordentlich intensiv ist, wenn sie zuvor von ihrem Papa bestraft worden war. So lernte sie auch schnell, sich durch kleinere, bewusst herbeigeführte negative Ereignisse oder Leistungen, eine Bestrafung zu ‚verdienen‘.
Sie war jetzt 1xxxxx und ihre Saftproduktion hatte noch weiter zugenommen. Dazu kam auch noch, dass ihr Bedürfnis nach sexueller Befriedigung ebenso gewachsen war. Aber ihre Erfahrungen beschränkten sich noch immer auf den Handbetrieb, vorzugsweise nach einer Bestrafung. Dennoch erbrachte sie auch sehr gute Leistungen in der Schule, denn sie wollte ihren Papa ja auch nicht wirklich enttäuschen. Der Wechsel zu einer privaten Highschool war eine logische Konsequenz. Nun ja, eigentlich war es keine wirkliche Highschool, denn von nun an wurde sie zu Hause unterrichtet, wobei immer drei weitere Schüler dabei waren. Sabrina, Tom und Jeff bildeten mit ihr dieses Quartett. Eine Professorin war dabei ihre Lehrerin. Der Beginn dieser Unterrichtsform war auch der Zeitpunkt, wo sie kurz zuvor zum letzten Mal von ihrem Papa gezüchtigt wurde.
Ihr Körper hatte inzwischen schon weibliche Formen angenommen. Sie merkte es besonders dadurch, dass sich ihre Brustwarzen, der Apfelsinen große Brüste, bei der Züchtigung und ihren Aktivitäten danach, versteiften und für Berührungen genauso empfänglich waren. Ihr Po war noch etwas runder und fester geworden, wobei sie nicht wusste, ob dies von den Bestrafungen oder vom Sport herrührte. Sie selbst konnte ja auch nicht sehen, dass sich ihre Pobacken nicht wirklich berührten und jederzeit auch den Blick auf ihre immer noch rosige Rosette freiließen. Ihre Hüfte war ein wenig breiter als ihre Taille und zugleich waren ihr Haare unter den Achseln und zwischen ihren Beinen ein kleiner Busch gewachsen.
Kim lernte in diesem kleinen Verband ebenso schnell und gut, sodass es zunächst keinen Anlass gab, sich eine Bestrafung einzufangen. Dann aber war ihr Verlangen zu groß und die Befriedigung ohne den Anreiz zu klein geworden. So baute sie wieder ihre kleinen Fehler ein. Aber sie wunderte sich, als die erhofften Bestrafungen ausblieben. Also ließ sie ihre Leistungen zunehmend schlechter werden. Eines Tages war es dann so weit. Zum Abend wurde sie zu ihrem Papa gerufen. Wie erstaunt war sie, als sie dort nicht nur ihn, sondern auch ihre Lehrerin vorfand. Als sie nunmehr zur Bestrafung vortreten sollte, schoss ihr die Schamesröte ins Gesicht. Sollte sie wirklich vor den Augen der Professorin gezüchtigt werden?
Wie gewohnt musste sie sich übers Knie legen, Papa schlug den Rock hoch und es setzte die gewöhnliche Anzahl von Schlägen ein. Oh, war ihr das peinlich, denn die Lehrerin hatte direkten Blick auf ihren Po. Und wie erwartet gingen ihre Unterleibsreaktionen los, die unter dem Eindruck der verstärkten Scham noch intensiver ausfielen. Schon nach wenigen Schlägen unterbrach die Professorin jedoch die Züchtigung mit der Bemerkung, dass dies nicht angemessen sei ob der Schwere der Vergehen. Sie bot an, die Bestrafung selbst vorzunehmen, da sie es letztlich war, die durch Kims schlechte Leistungen als Geschädigte galt.
Sofort war er damit einverstanden. Kim erwartete nun, sich bei ihrer Lehrerin genau so übers Knie legen zu müssen, was für sie eh schon zu einer Steigerung ihres Schamgefühls führte. So ertrug sie diese Züchtigung mit all den Gefühlen in dem Bewusstsein, dass nunmehr ihr Papa seinen Blick direkt auf ihren Po wie auch zwischen ihre Beine richten konnte. Die Erlösung hinterher auf ihrem Zimmer war für sie überwältigend. Noch nie hatte sie so durchdringende Gefühle erlebt. Jetzt, da sie wusste, durch die Anwesenheit einer Frau, so gereizt zu werden, sorgte sie auch dafür, dass sich dies wiederholte.
Ein paar Wochen ging es dann so weiter. Immer wieder mal glänzte sie durch bewusst herbeigeführte schlechte Leistungen und handelte sich ihre ‚Bestrafung‘ ein. Es waren zwei Erfahrungen, die sie bewogen, weitere Schritte gehen zu wollen. Da war zum einen wieder das Gefühl, dass der Kick nachließ und ihre erlösenden Momente nicht mehr so stark waren. Andererseits verirrte sich ihr Finger zwischen ihren Schamlippen, durch die Spalte in ihr Inneres und offenbarten ihr neue und genauso schöne Gefühle. Zwar stieß sie dabei auf eine Barriere, doch ahnte sie, dass es da noch mehr geben musste. Zumal sie ja über den entsprechenden Unterricht inzwischen nicht nur den Unterschied zwischen Mann und Frau kannte.
Als es dann erneut so weit war, sie hatte es stärker übertrieben, sollte sie auch die nächste Steigerung erfahren. Indem sie also wieder vor ihrem Papa und der Professorin stand, erhielt sie einfach den Befehl ihren Rock auszuziehen. Die Wortwahl und Schärfe in der Stimme ihres Papas ließen sie zugleich er schaudern und widerspruchslos die Anweisung ausführen. So stand sie also mit ihrer Bluse, unter der kein BH war, denn den hatte sie immer noch nicht nötig, die knapp über den Nabel reichte, mit ihrem bis auf den Slip entblößten Unterleib und in ihren Kniestrümpfen vor den beiden.
Sodann musste sie sich über die Sessellehne nach vorn beugen. Ihre ach so steifen Warzen berührten dabei die Sitzfläche und rieben sich durch den dünnen Stoff der Bluse daran. Oh, was für ein Martyrium, als sie auch noch erlebte, wie ihr der Slip heruntergezogen wurde, der sicher schon sehr feucht sein musste. In wenigen Augenblicken war ihr Schamgefühl so stark angewachsen, dass sie es fast nicht bemerkte, als sie ihren Slip ganz verloren hatte und ihre Beine leicht gespreizt nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührten. Ihr Papa und ihre Lehrerin, hinter ihr stehend, hatten nun den besten Blick auf ihre runden Pobacken, die rosige Öffnung dazwischen und vor allem auf ihre umbuschte Spalte.
Vor Scham am ganzen Körper bereits gerötet, den Geilsaft verlierend, war sie schon jetzt nahe an der Erlösung, als sie den ersten Schlag spürte. Es war keine Hand, die sie traf. Es war etwas Anderes, ein Paddel, wie sie später erfahren sollte. Und es tat diesmal richtig weh. Vor Schmerz aufschreiend rannen ihr spontan die Tränen übers Gesicht und ein kleiner Schwall verließ ihre Scheide. Mit jedem weiteren Hieb steigerte sich der Schmerz und mit ihm zusammen das Kribbeln und Jucken an ihren Warzen und in ihrer Scham. Sie lief jetzt regelrecht aus. Beim zwanzigsten Hieb war es so weit. Ihre Erlösung kam lautstark und ihre Peiniger konnten sehen, wie es zwischen ihren Schamlippen herausströmte, den Haarbusch durchtränkte und den Sessel vor Nässe dunkel färbte.
So spektakulär ihre Befriedigung war, so unspektakulär war das Ende. Ohne weitere Bemerkung dazu durfte sie den Raum verlassen. Dieses Mal brauchte sie hinterher nicht selbst Hand an sich legen. Sie war zwar nicht wirklich erschöpft, aber von einem so großen Glücksgefühl berauscht, dass sie selig einschlief. Was sich indessen im Arbeitszimmer abspielte, sollte sie auch erst viel später erfahren. Denn ihr Papa hatte schon längst mitbekommen, wie es um seine Tochter steht. So hatte er auch bewusst die Schulsituation organisiert und mit der Professorin u.a. eine geeignete Frau gefunden, die seine Interessen unterstützte und bei der Erziehung seiner Tochter erfolgreich umsetzen konnte.
Schon beim nächsten Vergehen erfuhr Kim eine weitere Steigerung. Nicht nur, dass sie sich den Rock ausziehen musste, nein, dieses Mal hatte sie sich selbst von ihrem Slip zu befreien. Ihren dichten Busch präsentierend, fand sie für sich den nächsten Kick, bevor die Bestrafung erfolgte, und für alle zum gewünschten Erfolg führte. Mit den nächsten Züchtigungen erfuhr Kim auch, dass sie es sich hinterher auch noch selbst machen und so die Erlebnisse der Züchtigungen verlängern konnte. Immer stärker wurde der Wunsch in ihr, noch mehr erleben zu wollen.
Nach weiteren Wochen kam der vorerst letzte Kick hinzu. Dieses Mal musste sie sich nicht nach vorn über die Sessellehne gebeugt anbieten. Sie sollte sich mit dem Rücken auf den Tisch legen. Ihr Papa hielt ihre Beine zum Kopf hochgezogen und weit gespreizt fest. Offen ihre unteren Körperöffnungen präsentierend, erwartete Kim ihre Züchtigung. War es vorher nur eine gesicherte Vermutung gewesen, dass sich ihr Papa und die Lehrmeisterin am Anblick ihres entblößten Unterleibes von hinten her ergötzen konnten, jetzt stand es fest. Nichts blieb ihren Blicken verborgen. Die Schamgefühle, derart dargeboten zu werden, so offen ihr Geschlecht zeigen zu müssen, steigerten ihre Empfindungen scheinbar ins Unermessliche.
Sie spürte die Augenpaare auf ihrer gereizten Spalte, wusste, wie sich ihre Schamlippen mit Blut füllten und anschwollen. Das Stechen der Blicke ward ein Ziehen in ihrem Kitzler, in ihr drinnen und sie spürte, wie sich ihre Ritze von allein ein wenig öffnete, wie jetzt ihre lieblichen kleinen Liebeslippen zum Vorschein kamen und wie es dazwischen heraussickerte. Was sie nicht sehen konnte, aber ihren Peinigern nicht verborgen blieb, war, dass sich auch diese kleine runde Öffnung auftat, die einladend demonstrierte, aufnahmebereit zu sein. Erwartungsfreudig dafür zu existieren, bis in die Tiefen des weiblichen Freudentempels ausgefüllt zu werden. Dann kam die Bestrafung. Zu wissen, dass die beiden dabei zusahen, wie sie sich ihrem Orgasmus ergab und nun in hohem Bogen ihren Saft herausspritze, brachten sie gleich zum nächsten Höhepunkt.
Um sich ihr Vergnügen öfter zu verschaffen, glaubte Kim nun, dass sie nur regelmäßig schlechte Leistungen bringen müsse. Doch dieser Gedanke erwies sich als falsch, denn die Bestrafungen hörten plötzlich auf. Selbst als sie zum Schuljahresende ihre Prüfungen absichtlich schlecht ausfallen ließ. Was sollte sie tun. Die eigenen Aktivitäten verschafften ihr leider erneut nicht mehr die erwünschten Höhepunkte. Sie widmete sich verstärkt ihren schulischen Leistungen. Schon bald stand sie so wie früher gut da. Und als sie die Prüfungen zum Ende Schuljahres ausgezeichnet absolviert hatte, wurde sie abends zu ihrem Papa gerufen.
Da sie ja kein Vergehen begangen hatte, erwartete sie auch keine Bestrafung. Umso überraschter war sie, als sie sich wieder ihm und ihrer Dozentin gegenübersah. Die schneidende Stimme von ihm verriet ihr sofort, auf was sie sich freuen konnte. Wieder auf dem Tisch liegend, so offen dargeboten, erlebte sie etwas völlig Neues. Ihre Ausbilderin kam mit einem Haarschneider und Rasierzeug zu ihr. Mit offenbar geübten Handgriffen wurden ihre Scham und ihr Po von allen Haaren befreit und so glatt rasiert, wie sie es zu Kindertagen gewesen sind.
Allein diese Berührungen, aber nicht zuletzt auch, dass sie selbst die Prozedur in einem aufgestellten Spiegel mit ansehen konnte, ließen Kims Blut in Wallung geraten. Immer wieder öffnete und schloss die Lehrmeisterin diese zarten Schamlippen, rieb sie aneinander. Mit leichtem Druck bewegte sie die Haut über ihrem Kitzler vor und zurück, in Kreisen oder Achten, bis es um Kim geschehen war. Unter ihrem lauten Stöhnen strömte der jungfräuliche Saft aus ihr schwallartig heraus. Ohne ihr eine wirkliche Pause zu lassen, traf nunmehr der Paddel abwechselnd auf die leicht bebenden Halbkugeln.
Gereizt, wie sie eh schon war, erfuhr Kim nun die nachträgliche Wirkung des Schmerzes in Umsetzung von kaum zu steigender Geilheit. Alles Blut schien sich nun in ihren Schamlippen, in ihrem Kitzler und in ihrer Scheide versammeln zu wollen. Nun sah sie auch überdeutlich ihre eigenen körperlichen Reaktionen an ihren Genitalien. Die tiefrote Färbung der geschwollenen und derart juckenden Teile genauso, wie den geöffneten Eingang zu jener Höhle, deren betreten sie so erwartungsvoll entgegenfieberte. Der erlösende Orgasmus war für sie so überwältigend, dass sie eine kleine Ohnmacht erfuhr.
In den nächsten Wochen probierte sie es wieder und wieder mit schlechten Leistungen, aber sie begriff sehr schnell, dass sich die Vorzeichen geändert hatten. Denn immer nur dann, wenn sie durch gute und sehr gute Leistungen auffiel, bekam sie jetzt ihre Bestrafung, die dann weniger intensiv oder gründlicher ausfiel. Inzwischen hatte sie sich auch mit Sabrina, Tom und Jeff richtig angefreundet. Sabrina durfte auch hin und wieder übers Wochenende bei ihr verbringen bzw. übernachten. Ihrer Freundin war nicht verborgen geblieben, dass es Kim an manchen Tagen besonders gut ging und das es offenbar einen Zusammenhang damit gab, wie sich ihre schulischen Leistungen entwickelten.
Kim gestand ihr die sexuellen Gefühle, welche sie durch die Bestrafungen erfuhr, ohne dabei bis ins Detail zu gehen. So war für Sabrina zunächst lediglich klar, dass Kim Schläge auf den Po schön fand. Erst recht, wenn sie von einer anderen Frau, wie ihrer Professorin, ausgeführt wurden. Natürlich kamen sie sich durch diese Gespräche näher und schließlich endeten die Unterhaltungen immer auch damit, dass sie sich miteinander vergnügten. Zunächst jede für sich, aber in Betrachtung der Anderen. Dann aber auch gegenseitig. Und beiden wurde dabei immer mehr bewusst, dass es mehr geben musste, als zwischen Frauen. Dass Jungs bzw. Männer da auch eine Bedeutung haben mussten. Lediglich die Art der Bestrafungen ließen sie außen vor. Kim, weil sie dieses Vergnügen anderweitig bekam, Sabrina, weil sie sich einfach nicht getraute, es selbst einmal auszuprobieren.
Die Aktivitäten der beiden Freundinnen blieben sicher Kims Papa nicht verborgen und damit auch der Lehrerin. Genauso wenig übersahen sie, wie sich die Mädchen, und insbesondere Kim, entfalteten. Nun galt es, die sexuellen Neigungen, Empfindungen und Entwicklungen von Kim, und denkbar später auch von Sabrina, vielleicht sogar …, in geeignete und steuerbare Bahnen zu lenken. Das kommende Weihnachtsfest bot dafür den geeigneten Hintergrund. Zur schulischen Weihnachtsfeier am 23. übernahm Kims Papa die Rolle des Santa Claus. Sabrina und Kim erkannten ihn natürlich, aber Tim und Jeff hatten bisher keinerlei Kontakt mit ihm gehabt. Sie glaubten zwar genauso wenig an diese mystische Figur wie die Mädchen, aber waren von der Erscheinung dieses Mannes beeindruckt.
Bevor es also die Geschenke gab, listete nunmehr Santa u.a. die Verfehlungen der Jungs und von Sabrina auf. Er schloss damit, dass es nun an der Zeit wäre, diese Verstöße zu ahnden. Sofort rief er Sabrina zu sich. Kaum dass sie vor ihm stand, stellte er sich seitlich neben sie und drückte ihren Oberkörper nach unten. Mit seiner unübertrefflich schneidenden Stimme befahl er ihr, sich mit den Händen an den Fußgelenken festzuhalten. Um das Gleichgewicht nicht zu verlieren, spreizte sie dabei ihre Beine etwas auseinander. Gleich darauf hatte er ihren Rock hochgeschlagen und nun bot sich allen ein unvergleichliches Bild.
Der kleine und feste Mädchenhintern streckte sich allen Betrachtern entgegen. Zugleich war ihre Bluse nach unten gerutscht und gab den Blick auf die spitzen Brüste mit den sich nunmehr aufrichtenden Brustwarzen des Mädchens frei. Schon im nächsten Augenblick war ihr Slip bis zu den Knöcheln herabgezogen. Dem Reflex, sich spontan wieder aufzurichten, wirkte er entgegen, indem er sie mit einer Hand nach unten drückte. So ließ er allen Beteiligten, mit Ausnahme von Sabrina natürlich, einen Moment Zeit, diesen Anblick zu genießen. Was für ein zarter Po, der wie auch bei Kim den Blick auf ihr Löchlein zuließ. Die behaarte, wulstig eingebettete Spalte, zwischen deren die zierlichen Liebeslippen ein Stück weit vorwitzig hervorschauten.
Unmittelbar folgten zehn Hiebe mit der Rute, die schwach genug waren, um nicht wirklich Schmerzen zu verursachen, aber wiederum stark genug, um leichte Striemen zu hinterlassen. Sabrina hatte sich gleich nach ihrem Reflex, dem Prozedere willig ergeben. Ihr schoss nur der Gedanke durch den Kopf, jetzt eine solche, von Kim beschriebene, Bestrafung selbst erleben zu dürfen. Ihr war zunächst nicht wirklich bewusst, dass sie allen so offen präsentiert wurde. Erst als der erwartete Schmerz ausblieb und stattdessen eine Reizung einsetzte, paarte sich die Erkenntnis, so vorgeführt zu werden, mit ihren eigenen Gefühlen. Zwar blieb bei ihr die feuchte Reaktion zwischen ihren Beinen aus, aber bei Schlag 10 war sie dennoch mit gut durchbluteten Genitalien einem Orgasmus nahe und bedauerte, dass die Prozedur schon zu Ende war.
Kim, ihrem Papa, wie auch der Lehrerin, waren die körperlichen Reaktionen nicht verborgen geblieben. Das leichte Zittern und Beben, des wunderschönen Teenagers, verrieten ihre innere Anspannung und den Beginn von Lust. Nur die Jungs hatten nicht auf die Auswirkungen geachtet. Sie waren ausschließlich auf die leiblichen Reize des Mädchenkörpers fixiert. Puterrot wurde Sabrina nachträglich noch, als sie sich wieder zu Recht gemacht, die Geschenke empfangen hatte und sich nunmehr den Anderen wieder zuwandte, um in deren Gesichtern die blanke Gier sehen zu können.
Tim, als der Schüchternste von allen, stand noch viel zu sehr unter dem Eindruck des eben Geschehenem und Gesehenem, um wirklich zu realisieren, dass er der Nächste war. Kaum das er vorn war, hatte ihm Santa schon die Hosen samt Slip heruntergezogen, was gar nicht so einfach zu sein schien, denn wie so typisch für Jungs in seinem Alter, hatte er durch den Anblick der fast nackten Sabrina einen klasse Ständer bekommen. Nun waren es die Mädchen, denen fast die Augen herausfielen. Denn Santa hatte Tim mit Front zu den Anderen gedreht, damit auch jeder den dünnen aber langen und steifen Print mit dem prallen Anhängsel sehen konnte.
Auch Tim musste sich auch nach vorn beugen, wobei er ein weiteres Mal etwas gedreht wurde und nun seitlich zu den Beobachtern stand. Dadurch war zwar nur die Rundung seines Knabenhintern zu sehen und sein Säckchen zwischen den Beinen verschwunden, aber die Latte parallel zum Bauch gut sichtbar. Der erste Hieb mit der Rute war auch wesentlich stärker, als bei Sabrina, und so machte er einen halben Schritt nach vorn. Sogleich forderte Santa die Lehrmeisterin auf, ihm zu helfen und den Jungen festzuhalten. Die Gehilfin stellte sich hinter Tim, damit der Blick auf ihn frei blieb.
Alsdann umfasste sie einfach seinen aufgerichteten Schwengel und drückte so seinen Unterleib der schlagenden Rute entgegen. Dass dabei seine Vorhaut gleich mit nach hinten geschoben wurde, war von ihr ganz sicher beabsichtigt. Die Augen der Mädchen glänzten beim Anblick der so freigelegten rot glänzenden Eichel. Durch die Stärke der Rutenschläge hervorgerufen, kam es nun bei den nächsten Schlägen automatisch zu einer vor und zurück Bewegung der Hand seiner Lehrerin. Noch vor dem letzten Hieb war es um den armen Kerl geschehen. In starken Schüben entlud sich seine Anspannung und spritze ihm auf Brust und Gesicht. Selbst bei den noch folgenden zwei Treffern der Rute folgten zielsicher gelenkt seine Treffer.
Tim stand den Tränen nahe. Derartig gedemütigt und vorgeführt halfen ihm nur die tröstenden und ermunternden Worte seiner Erzieherin aus seiner Not. Ihm war dabei nicht mal bewusst, dass er noch immer mit steifen Penis von allen gesehen werden konnte, von dem sich ein langer Faden seines Spermas den Weg zum Boden suchte. Auch nicht, dass seine Lehrerin nur mit ihren Händen das Sperma vom Körper und Gesicht des Jungen abwischte. Jetzt lief den Mädchen das Wasser im Mund zusammen, als sie sahen, wie ihre Dozentin diesen Leben spendenden Saft nicht nur schlechthin abwischte, sondern ihn sich dann von ihren Händen ableckte. Zwar kannten sie den Geschmack des männlichen Mostes noch nicht, aber da er dieser erwachsenen Frau zu schmecken schien, konnte es nur gut sein.
Endlich hatte Tim seine Geschenke und durfte wieder bei den Anderen Platz nehmen. Völlig verschämt sah er nun zu, wie Jeff nach vorn musste. Dieser strotzte förmlich vor Selbstbewusstsein. Schnell wurde klar warum. Sein Penis war zwar genauso lang wie Tims, aber beträchtlich dicker. Besonders seine Eichel war imposant, da sie von vornherein rot gefärbt, ja schon fast mit einem bläulichen Schimmer, dick und prall zu sehen war. Er war einfach vollständig beschnitten, sodass sich seine Penishaut straff um den Schaft spannte. Auch sein Hodensack schien größer, denn er hing schwer ein wenig herunter.
Fast trotzig stand er aufrecht vor den Anderen und schien seinen Unterleib denen förmlich entgegen zu strecken. Wieder waren es die Mädchen, die voller Begeisterung auf diesen, ihnen scheinbar entgegenkommenden, Print schauten und es nicht erwarten konnten. Santa reagierte genauso spontan wie seine Gehilfin auf diese Situation. Sie kniete sich auf der einen Seite nieder, umfasste den Lümmel und begann sofort mit der Behandlung. Er wiederum, auf der anderen Seite, hieb, was das Zeug hält, auf den jugendlichen Po. Die dadurch hervorgerufenen Striemen konnten alle zwar erst hinterher sehen, aber das war in diesen Momenten auch nicht wirklich wichtig.
Wie viel Schläge er letztlich bekommen hatte, weiß wohl keiner mehr. Nur, wie sein Körper zu zittern begann, wie sich sein Hodensack plötzlich prall und rund noch oben hob und riesige Ladungen seines Spermas seinen Lustspender in hohem Bogen verließen. Es schien kein Ende nehmen zu wollen, zumal die Gehilfin jetzt mit der anderen Hand auch noch seine Hoden massierte. Erst bei den letzten Spritzern hielt sie ihre Hand davor, um auch seinen Saft probieren zu können.
Nachdem auch Jeff seine Geschenke in Empfang genommen hatte, war die Bescherung auch schon vorbei. Außer Kim wunderte sich niemand darüber. Sabrina und die Jungs waren zu sehr mit sich selbst und den eben erlebten Eindrücken beschäftigt, als dass sie sich darüber Gedanken machten, warum ausgerechnet Kim nicht auch von Santa bestraft worden war. Eine gepflegte Konversation wäre also eh nicht möglich gewesen. Santa und seine Gehilfin erkannten, dass die Teenager erst einmal alles für sich selbst verarbeiten sollten. Die Freude darüber, dass die Hiebe mit der Rute bei allen Teenies zu den erhofften Wirkungen geführt hatten, konnte man an ihren Augen ablesen. Sie wussten auch, dass Kim noch zu ihrem Vergnügen kommen wird, nur etwas später, und sie selbst auch, nicht ganz so viel später.
Nur Kim war wirklich enttäuscht. Hatte sie doch gehofft, ihre Scham, durch die Vorführung vor den Jungs, besonders ausleben zu können. Zumal ja über die Feiertage Ferien waren, es also keine Möglichkeit gab, über schulische Leistungen zu glänzen. Auch Sabrina feierte ja im Rahmen ihrer Familie und so blieb ihr offenbar nur der Selbstbetrieb. So verbrachte sie den Abend unerfüllt in ihrem Zimmer. Obwohl, der Anblick dieser zwei Penisse bewegte sie schon noch. Schließlich war es das erste Mal, dass sie das männliche Geschlechtsteil live zu Gesicht bekommen hatte. Und dann auch noch in ihrem steifen Zustand. Ganz zu schweigen darüber, dass sie gesehen hatte, wie diese ihren Samen herausspritzen. Sie fragte sich schon, wie der wohl schmecken würde. Letztlich waren es diese geistigen Bilder in Zusammenarbeit mit ihren Fingern, die sie ihren Höhepunkt doch noch erleben ließen.
Am nächsten Morgen war sie sehr überrascht, als sie zum Frühstück nicht nur von ihrem Papa, sondern auch von ihrer Lehrerin begrüßt wurde. Sehr schnell machte es bei ihr Klick. Sie hat es gewusst, da gibt es doch mehr, und zwar zwischen Mann und Frau. Ihr Papa lebt es offensichtlich mit seiner gestrigen Gehilfin aus. Ihr wurde nun auch mitgeteilt, dass diese Frau Nancy heißt und in Zukunft hier mit wohnen und leben wird. Im privaten Bereich darf Kim sie auch mit Vornamen anreden, während die Anrede im Schulbetrieb bleibt, wie sie ist. Es wurden Pläne für einen vergnüglichen Tag gemacht und umgesetzt, bevor es zur Nachtruhe ging. Schließlich kam ja der richtige Santa Claus erst über Nacht und erst am nächsten Morgen konnte sie ihre Geschenke auspacken.
Für Kim war der 24. ein wunderschöner Tag. Gemeinsam mit Nancy und ihrem Papa hatte sie viel erlebt. War sie von den harten Bestrafungen in ihrer Kindheit nicht wirklich begeistert gewesen und auf dem besten Weg, ihren Papa hassen zu lernen, so hatte sich ihr Verhältnis zu ihm inzwischen grundlegend geändert. Sie liebte ihn, vor allem dafür, ihr derartige Freuden zu bereiten. Ihr war auch bewusst geworden, dass er sie durch seine Art der Züchtigungen nur auf die späteren Genüsse vorbereitet hatte. Immer war er dabei auch nur für sie da gewesen. Nie hatte er dabei versucht, seine Tochter dazu zu animieren, auch ihm Freuden zu bereiten.
Hinzu kam auch, dass er ansonsten ihre Privatsphäre in ihrem Zimmer oder im Bad stets respektierte. Nie hatte er seine Tochter seit Beginn ihrer Pubertät völlig nackt zu Gesicht bekommen. Nur im Rahmen der Züchtigungen musste sie sich unten rum freimachen, aber niemals hatte er verlangt, dass sie auch ihren Slip auszieht. Erst durch Nancy kam diese Erfahrung hinzu. Allein dafür war sie auch ihr sehr dankbar. Dafür, und dass es dadurch möglich wurde, sich ihrem Papa unten ganz offen zeigen zu können, war sie begeistert. Und das es inzwischen sogar möglich wurde, ihre sexuelle Erfüllung, ihre körperlichen Reaktionen während einer Bestrafung, vor allem während ihres Höhepunktes, ganz offen zeigen zu können, dafür liebte sie Nancy und betrachtete sie schon fast als ihre neue Mama. Der Weg dahin spielte keine Rolle mehr. Vielmehr hoffte sie nun, noch Größeres erleben zu können.
Als sie am Morgen des 25. wach wurde, freute sie sich auf ihre Geschenke. Gleich sprang sie aus dem Bett und rannte in Richtung Wohnstube, zwei Dinge nicht beachtend. Zum einen, dass sie völlig nackt war, so wie immer am Morgen, wenn sie sich beim zu Bett gehen noch selbst Vergnügen bereitet hatte. Und es war gar nicht so zeitig, wie sie dachte und vermutete, dass Nancy und Papa noch schlafen würden, obwohl es tatsächlich erst 07.00 Uhr war. So lief sie den beiden förmlich in die Arme. Vielmehr saßen diese neben dem Tannenbaum und schienen schon auf ihre Tochter gewartet zu haben.
Allein durch ihre Geschwindigkeit kam sie erst einen Meter vor den beiden zum Stehen. Dabei fiel ihr sofort auf, dass unterm Baum keinerlei Geschenke lagen. Erst im zweiten Anlauf sah sie zunächst das Glitzern der Baumbeleuchtung und die glänzenden Augen von Nancy und ihrem Papa. Frühestens jetzt wurde ihr bewusst, dass sie völlig nackt war. Reflexartig bedeckte sie ihre Brüste mit dem einen Arm und ihre Scham mit dem Anderen. Sofort kam der Befehl, dass sie sich gerade hinzustellen und ihre Arme an die Seite zu nehmen hat. Natürlich gehorchte sie, in einem Anflug von Scham, der ihren ganzen Körper in einen rötlichen Schimmer versetzte und richtig rot werden ließ, als sie nun mehrere Minuten lang von den beiden begutachtet wurde.
Mit dieser zunehmenden Unsicherheit machte sich ein unbändiges Glücksgefühl breit. Endlich, endlich war es wohl so weit. Sie durfte sich in aller Blöße zeigen, ihren ganzen nackten Körper zeigen und beurteilen lassen. Sie ahnte, dass die Konsequenzen daraus für sie bedeutsam wären und sie in noch höhere Sphären der Lust bringen würden. Von ganz allein stellte sie ihre Beine etwas auseinander, damit ihr weibliches und innerlich immer noch unberührtes Heiligtum genau zu sehen war. Alsdann genoss sie einfach nur die Musterung, was ihr einen leichten Schauder über den Rücken laufen ließ, der sich über die Pospalte nach vorn in der anderen Ritze manifestierte und so den Quell der Lust animierte, ein kleines Rinnsal zu erzeugen.
Zwischen Nancy und ihrem Papa schien es eine Gedankenübertragung zu sein, denn das, was ihnen durch den Kopf ging, war einfach identisch. Wow, was für ein zauberhafter Mädchenkörper, was für ein smarter Teenager. Dieses engelsgleiche Gesicht von dunklen, fast schwarzen, leicht lockigen und langen Haaren eingerahmt. Hinunter zu den apfelsinengroßen Brüsten, die gleichzeitig so fest und auch weich zu sein schienen. In deren Mitte die noch kleinen zukünftigen Milchspender, die sich mit zunehmender Betrachtungsdauer immer weiter hervor arbeiteten und die Festigkeit insgesamt noch betonten. Umgeben von nur einem Hauch dunkler gefärbten, smarten Aureolen.
Noch weiter hinab über den fast noch kindlich aussehenden Bauchnabel und dem schwach gewölbten Schamhügel, hin zur Weiblichkeit an sich, die nunmehr schon wieder etwas stoppelig war. Die großen Schamlippen, wie zwei kleine Erhebungen, die die Spalte verschlossen, aber bereit zu sein schienen, das dahinter liegende offenbaren zu wollen, zwischen denen jetzt schon die innere Feuchtigkeit austrat, und an deren oberen Ende auch ihr Kitzler unter dem Ansatz der bedeckenden Haut, eher zu erahnen war. In Gedanken konnten sie sich sogar das leicht rötlich gefärbte Innere vorstellen, denn sie hatten es ja schon gesehen. Diese kleinen glatten Liebeslippchen, die so empfindsam waren und zitterten, wenn sie zu ihrem Orgasmus kam. Ihr so kleines Pullerloch, was sich geradezu weitete und richtige Kontraktionen zeigte, wenn sie ihren Liebessaft verspritzte.
Ganz zu schweigen von ihren graziösen Beinen und Füßen, die sie zusammen mit ihrem Knackpo insgesamt so begehrenswert erscheinen ließen. Noch hatten sie sich das ebenfalls noch immer jungfräuliche Polöchlein nicht wirklich genauer angesehen, aber die Neugierde darauf stieg spontan in beiden auf. Wie würde sie wohl auf Berührungen dort reagieren? Zu welchen Liebesspielen würden sie sie noch auf dem Weg der Erziehung bringen können? Wie viel Lust und Vergnügen werden sie ihr noch bereiten können und letztlich auch von ihr empfangen dürfen.
Als sich Nancy und ihr Papa wieder gefangen hatten, eröffnete er seiner Tochter, was ihnen der Santa nächtens angeblich mitgeteilt hatte. Es wäre Kims größter Wunsch, zu einem wahren Lustsubjekt erzogen zu werden und sie beide, Nancy und ihr Papa, sollen und werden ihr diesen Wunsch erfüllen und zum Geschenk machen. Die Formen, Arten und die Dauer von Bestrafungen oder Züchtigungen werden intensiviert werden und richten sich weiterhin an besonderen Leistungen aus. Zunächst hauptsächlich an den Schulischen gemessen, später dann aber auch an anderen. Als wichtigstes Merkmal ihrer Ausbildung und Erziehung benannte er dazu den unbedingten Gehorsam Nancy und ihm gegenüber. Wobei zukünftig Vergehen und Verfehlungen ebenfalls geahndet werden, aber anders als bisher.
Dazu gehört als Erstes, dass es ihr ab sofort verboten ist, sich selbst zu befriedigen, obwohl sie als Zweites innerhalb des Hauses ab jetzt nur noch nackt zu sein hat. An dieser Stelle ließ er offen, wie das zu Zeiten des Schulbetriebes umzusetzen sei. Aber er schloss mit ein, dass es dementsprechend für sie keine geschlossenen Räume mehr geben wird. Um ihren ästhetischen Gesamteindruck noch zu steigern, wird eine komplette und dauerhafte Haarentfernung am ganzen Körper, mit Ausnahme des Kopfes, als Laserenthaarung, beginnend ab der folgenden Woche, durch wöchentliche Behandlungen über einen Zeitraum von 6 Monaten umgesetzt. Letztlich werden er und Nancy auch darüber entscheiden, inwiefern sich chirurgische Veränderungen an ihrem Körper als notwendig oder vorteilhaft erweisen werden.
Die Bescherung heute beginnt damit, dass sie zusammen ins Bad gehen, Kim gereinigt und noch einmal gründlich rasiert wird. Alles Weitere wird spontan entschieden, abgesehen natürlich von den Mahlzeiten. Sie hätten dazu extra einen Home Service engagiert, der alles dazu jeweils anliefern, anrichten und auch wieder aufräumen werde. Auf einmal fand sich sogar ein eingepacktes Geschenk unterm Weihnachtsbaum, welches sie auf dem Weg ins große Bad mitnehmen und dort auspacken durfte. Es kam eine kombinierte Intimdusche mit Klistier zum Vorschein, mit der Kim im Moment noch nichts anzufangen wusste.
Schon Augenblicke später wurde ihr die Wirkungsweise und Anwendung bewusst gemacht. Nachdem sie sich in der Wanne auf alle viere hocken musste, zog Papa ihre Pobacken weit auseinander und Nancy spielte zunächst an und mit dem kleinen rosigen Löchlein. Die Feuchtigkeit zwischen Kims Beinen dazu benutzend, eine gewisse Gleitfähigkeit herzustellen, verrieb sie die weibliche Flüssigkeit am Anus des Mädchens, um schließlich mit einem Finger vorsichtig in ihn einzudringen. Je tiefer sie ihn hineinsteckte, umso intensiver begann Kim zu Stöhnen. Alle drei wussten sofort, wie empfänglich Kim für derartige Reizungen war, zumal der Fluss des Schmiermittels aus der darunterliegenden Spalte weiter zunahm. Sie wäre ein Naturtalent für sicher ausnahmslos alle sexuelle Empfindungen, genauso, wie für ihre dazu gehörenden körperlichen Reaktionen, bestätigte ihr Papa sofort.
Nun zog ihre neue Mama ihren Finger heraus und ersetzte ihn durch die Klistierspitze. Langsam ließ sie einen halben Liter der dafür vorgesehenen reinigenden Flüssigkeit in den Enddarm ihrer ebenso neuen Tochter laufen, während sie dabei den Bauch des Mädchens leicht massierte. Noch spürte sie keine Regung, also gab sie noch weitere 250 ml hinzu. Jetzt stöhnte Kim eher schmerzhaft auf und Mama wechselte die Spitze wieder mit ihrem Finger, sie dabei ermahnend, ja den Po zusammenzukneifen, bis sie ihr erlauben würde, sich zu erleichtern. Minuten vergingen, in denen Kims Bauch weiter massiert wurde. Dann erst gab Nancy das Löchlein frei und Kim die Zustimmung zur Entleerung.
In hohem Bogen schoss das Wasser vermischt mit den Ausscheidungsresten aus dem Po, was sofort durch die angestellte Brause in den Abfluss gespült wurde. Noch zwei Mal musste Kim diese Prozedur über sich ergehen lassen, wobei Mama zuvor immer mehr Flüssigkeit in sie hinein laufen ließ, bevor am Ende nur noch das reine Wasser herauskam. Mamas und Papas Augen glänzten, denn nicht nur, dass ihre Tochter jetzt für die analen Freuden vorbereit war, es machte ihr richtig Spaß, wie sie zwischen den Schamlippen ihrer Tochter sehen konnten. Und jedes Mal bei der Entleerung stülpte sich der Ringmuskel ihres Poloches ein wenig nach außen, um dann wieder zurückzuschnellen und etwas förmlich in sich einsaugen und aufnehmen zu wollen.
Doch noch war es dafür zu zeitig, denn als Nächstes sollte sie sich auf den seitlichen Wannenrand setzen, damit ihr Po den Rand hinten eben noch gerade so berührte. Da die Wanne im Bad frei stehend war, legte er die Beine seiner Tochter rechts und links über den Wannenrand, sodass ihre großen Schamlippen schon weit auseinanderklafften, während Mama ihr von hinten den nötigen Halt gab. Zum ersten Mal spürte sie fremde Hände auf ihren kleinen Brüsten, die sie leicht massierten und sich der aufgerichteten Knospen bemächtigten. Kims Gefühlswelt überschlug sich augenblicklich. Erst recht, als Papa, sich nach vorn beugend, ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzog, bis sich auch die kleinen Liebeslippen voneinander getrennt hatten und das Pullerloch freigaben.
Am ganzen Körper zitternd und bebend, verkrampfte sich ihr Unterleib konvulsivisch und mehrere Schübe ihres Liebessaftes spritzten heraus. Mitten in diesen Orgasmus hinein drückte Mama über den Bauch auf Kims Blase. Sie war ja seit dem Aufstehen noch nicht auf der Toilette gewesen und die Bauchmassage vorhin hatte auch noch den Druck in ihrer Blase erhöht. Jetzt mischte sich unmittelbar der süße Mädchennektar mit dem Inhalt ihrer Blase und ein hellgelber Strahl verließ ihren Körper in hohem Bogen, während ihr Papa damit spielte, ihm ständig neue Richtungen zu verleihen. Dieser Druckabbau, diese Entspannung der Blase führte aber zu einer weiteren anspannenden Erlösung für Kim, die sich im siebenten Himmel wähnte.
Die letzten Tropfen, nahm er, zusammen mit ihrem jungfräulichen Geilsaftes auf seine Hand, roch daran, um es dann auch zu kosten. Den Rest hielt er Nancy hin und beide bestätigten, wie geil ihr Mädchen schmeckt. Alsdann wechselten sie ihre Plätze. Denn nachdem der Papa diesen herrlichen Anblick auf die geöffnete, ihr Innerstes preisgebende und so wunderbar abspritzende Scheide seiner Tochter genießen konnte, wollte sich ihre Mama dies auch nicht entgehen lassen. Und sie wusste schon wie.
Denn nun führte sie die Intimdusche ein kleines Stück in die Scheide ihrer Tochter ein, bis sie auf den bekannten Widerstand stieß, während sie die Brust- und Knospenmassage durch ihren Papa bekam. Jetzt hieß es Wasser marsch. Nicht, dass sie damit die jungfräuliche Scheide damit wirklich ausspülte, lediglich im vorderen Bereich mischte sich das ausströmende weibliche Gleitmittel mit dem Wasser. Viel bedeutender war die Massage des überaus warmen Wasserstrahls am und im Eingang der Lusthöhle. Kim quietsche vor Freude.
Hatten die Behandlungen an ihrem Anus, ihren Brüsten, wie auch das Pullern vor den Augen ihrer Eltern, bei ihr eh schon das bekannte Schamgefühl, mit den damit verbundenen Auswirkungen, ausgelöst, so potenzierte die Massage ihrer zukünftigen Milchspender durch ihren Papa, ebenso wie die Massage der vielen kleinen Wasserstrahlen am Eingang zu ihrer Scheide, den kleinen Lippchen und besonders an ihrem Kitzler ihre Gefühle. Ein so starkes Kribbeln und Jucken machte sich breit, dass es schon fast unerträglich war.
Spontan wollte sie ihre Beine schließen, aber das war so nicht möglich und sie war gezwungen, diese starken Reizungen an ihren ach so empfindlichen Geschlechtsteilen ertragen zu müssen. Daher dauerte es auch nicht lange, bis sie ihren nächsten Orgasmus bekam. Nancy konnte nun den Strahl sehen, den Kims Muschi herausspritze. Die Kontraktionen der Scheidenmuskulatur, die Konvulsionen rund um die kleine Pissöffnung, die sich dabei immer wieder weitete und schloss. Sofort kostete sie erneut von diesem Saft und gab auch ihm etwas davon ab. Und sie hörte mit der Stimulierung nicht auf. Eben noch mitten auf ihrem Höhepunkt erlebte Kim, wie sich der nächste bereits ankündigte. Wie oft Kim hintereinander kam, wussten nachher weder sie noch ihre Eltern. Erst als sie halb ohnmächtig in sich zusammensackte, ließ sie von ihr ab.
Schnell war die Wanne ausgespült, und während sie ihre Tochter sanft streichelten, ließen sie warmes Wasser einlaufen, und positionierten Kim so, dass ihr graziler Hals durch eine weiche und angepasste Halterung fixiert wurde, und sie nicht ausversehen mit dem Kopf nach unten rutschen konnte. Sie reicherten noch das Badewasser mit entspannenden Essenzen an, bis der Wasserstand selbst Kims Schultern bedeckte. Diese schlummerte in dem warmen Wasser regelrecht ein. Zu erschöpft war ihr zarter Körper. Aber in ihrem Gesicht waren Freude und unendliche Erfüllung zu sehen. Kim selbst fühlte sich in ihrem Dämmerzustand überglücklich.
Wenig später machten es sich die beiden selbst in der Anderen, einer Eckbadewanne, gemütlich. Das Wasser mit anregenden Essenzen versetzt und die Wanne zusätzlich mit Whirlpool Funktionen und Heizung ausgestattet, genossen sie jetzt diese Zweisamkeit, um sich, nach dem anregenden Vorspiel an und mit Kim, selbst in den siebenten Sexhimmel zu katapultieren. Gerade rechtzeitig erlebten sie zusammen ihren Höhepunkt, als sich Kim nach einer knappen halben Stunde in ihrer Wanne regte. Das kühler werdende Wasser hatten ihre Lebensgeister geweckt. Langsam aufwachend schaute sie sich im Bad um und fand ihre Eltern im sprudelnden Wasser.
Neugierig verließ sie ihre Wanne, und da es keinen Widerspruch gab, gesellte sie sich zu ihren Eltern. Die Neugier kam ja auch nicht von ungefähr, denn zum ersten Mal sah sie ihre neue Mama wie auch ihren Papa völlig nackt. Nancys Körper war nicht weniger graziös gebaut. Ihre Brüste, unwesentlich größer als Kims, hatten zwar etwas von ihrer früheren Straffheit verloren, machten dies aber durch ihre wesentlich größeren Nippel wieder wett. Sie waren auch immer noch erregt und standen so mindestens 2 cm nach vorn. Eine richtige Einladung, sich ihrer Funktion bedienen zu wollen und daran zu saugen und zu nuckeln. Vom Zentrum der Lust oder ihrem Po konnte sie ja zunächst nichts sehen, aber eines sah sie wohl. Ihre Mama war eine sehr attraktive Frau und am ganzen Körper völlig haarlos.
Ebenso wie ihr Papa. Straffe Haut über austrainierten Muskeln und das trotz seines Alters. Wobei, beide waren erst Mitte dreißig und nur aus ihrer jugendlichen Sicht eben schon so viel älter, aber dennoch sehr begehrenswert.
Zumal sie sein Geschlechtsteil, anders als bei Mama, sehen konnte. Was für ein überwältigender Anblick für die jugendliche Kim. Obwohl sein Penis eigentlich nur ein Stück weit größer war, als der Durchschnitt, in ihren Augen war es ein Riese. Selbst im jetzt schlaffen Zustand war er so dick wie Jeff seiner im erregten Zustand. Auch die Länge war imposant und sie versuchte sich vorzustellen, wie dieser Freudenspender im erigierten Zustand wohl aussehen würde. Das dieser männliche Körperteil dazu da war, dem weiblichen Pendant Freuden zu bereiten, daran hatte sie keinen Zweifel mehr.
Das nun auch für sie wieder warme Wasser, nach der Abkühlung in ihrer vorherigen Wanne, zusammen mit den anregenden Düften, verfehlte nicht seine Wirkung. Sogleich spürte sie wieder dieses Kribbeln im Bauch. Zu gern hätte sie dort weiter gemacht, wo es vorhin zu Ende war. Zu gern hätte sie sich bei ihnen bedanken wollen. Aber ihre Eltern machten dazu keine Anstalten. Vielmehr beendeten sie nach nur zehn Minuten den Baderausch, um nun endlich zu frühstücken. Es war jetzt gerade 09.00 Uhr, also noch immer die richtige Zeit. Kim war erstaunt, was sie in nur zwei Stunden alles erlebt hatte. Geschenke unterm Weihnachtsbaum, nein die brauchte sie heute nicht. Die erlebten Bescherungen waren ihr allemal lieber. Während sich also ihre Eltern festlich ankleideten und sich von Kim dabei beobachten ließen, wartete diese nackt und geduldig darauf, dass das Frühstück beginnen konnte. Inzwischen hatte sie auch richtig Hunger und Appetit.
Im Esszimmer fanden sie alles bereits vorbereitet. Auf dem Platz von Kim standen heiße Schokolade mit ein wenig Zimt, süße Brötchen mit Honig, ein weich gekochtes Hühnerei und ein Glas mit gemischtem Ananas- und Granatapfelsaft. Alles gut gewählt, um ihre inneren Lebensgeister zu beflügeln und anzuregen. Schließlich war es notwendig, ihre Organe mit den Nährstoffen zu versorgen, besonders jene, die für die weibliche Libido wichtig sind und den süßen Nektar produzieren. Dass ihr nackter Mädchenkörper von den Angestellten des Home Service dabei gesehen und gleichsam näher in Augenschein genommen wurde, brachte sie nicht weniger in Stimmung.
Nach dem Frühstück durfte sie sich ebenfalls schick machen und zusammen besuchten sie ein Weihnachtskonzert. Danach machten sie noch einen ausgiebigen Spaziergang, bevor sie zum Mittagsbraten wieder nach Hause fuhren. Unaufgefordert und sogleich machte sich Kim wieder nackig, sobald sie das Haus betreten hatte, denn sie wollte ja glänzen, um sich für eine weitere ‚Bestrafung‘ zu qualifizieren. Aber es gab nur das festliche Mahl, bei dem sie erneut von den Servicemitarbeitern und Mitarbeiterinnen regelrecht begafft wurde. Dies war so intensiv, dass sie sich wirklich schämte. Aber so war sie eben, mit der Scham kamen sogleich die anderen Gefühlsregungen und sie merkte, wie feucht sie zwischen ihren Beinen wurde.
Ein prüfender Blick zu ihren Eltern sagte ihr, dass es ihnen auch nicht verborgen geblieben war. Also musste sie ihren Plan, ihre Hand dahin zu bewegen, notgedrungen aufgeben, denn sie erinnerte sich, dies nicht mehr zu dürfen. Dann forderten die Anstrengungen des Vormittags ihren Tribut. Für ihren noch so jungen Körper waren die körperlichen Anstrengungen der sexuellen Erfüllung am Morgen genauso ermüdend gewesen, wie das Konzert, der Spaziergang und die Mahlzeiten selbst. Von ihren Eltern zu Bett gebracht, wurde sie noch sanft in den Schlaf liebkost, in dem sie sehr glücklich in einen tiefen Zustand der Erholung fiel.
Erst zum Abendbrot wurde sie wieder wach und fühlte sich frisch wie nie. Jedoch merkte sie beim Aufstehen schnell, dass ihre Beine noch immer ein wenig wackelig waren. Besonders die weite Spreizung ihrer Beine in der Wanne am Morgen waren ihre Muskeln nicht gewohnt. Sie machte sich im Bad ein wenig frisch, bevor sie zu ihren Eltern hinunter ging. Im Esszimmer auf stelzigen Beinen, angekommen, gab es ‚nur‘ einen leichten Imbiss aus Salaten, die mit Ingwer, Kardamom und anderen eher scharfen Gewürzen verfeinert waren. Zu trinken bekam sie allerdings nur Wasser.
Wenn sie dachte, an diesem Weihnachtstag noch weitere Liebkosungen zu erfahren, hatte sie sich getäuscht. Sobald das Essen beendet war, musste sie sich über die Sessellehne beugen. Und noch während der Home Service den Tisch abräumte, bekam sie, diesmal, nur zehn Schläge mit dem Paddle. Sicher, in dem Bewusstsein, den Angestellten des Service vorgeführt zu werden, hatte sie etwas anderes erwartet. Dieses Mal allerdings waren die Hiebe wesentlich stärker als sonst. Die Schmerzen brachten sie sofort zum schreien und heulen. So war sie noch nie für nichts bestraft worden.
Sie durfte hinterher nicht einmal aufstehen. Dafür wurden ihre Beine noch weiter auseinander gestellt. Im Hintergrund hörte sie die Angestellte noch immer mit dem Geschirr hantieren. Nach, ihr endlos erscheinenden Minuten, spürte sie, wie der Schmerz hinten nachließ und nun mit aller Macht nach vorn drängte. Aber nun war es natürlich ein süßer Schmerz, der sich ihrer bemächtigte. Allein, es reichte nicht für die körperliche Erlösung. Stattdessen gab es ein weiteres eingepacktes Geschenk. Sie fand viele Gegenstände, mit denen sie absolut nichts anzufangen wusste. Die Handgelenks- und Fußgelenksmanschetten, die ihr ihre Eltern sofort anlegten, waren so schön, dass sie sie als wunderbares Accessoire betrachtete.
Den Rest, also dessen Bedeutung, sollte sie auch noch erfahren. Zunächst erfuhr sie, dass sie unbedingt Gymnastik trainieren wird. Dann, dass der Abend für sie beendet ist. Wieder wurde Kim zu Bett gebracht. Aber anstelle der erwarteten Liebkosungen wurden ihre Arme über die Manschetten an den Handgelenken am Kopfende fixiert. Hielt es Kim am Anfang noch für ein neues Spiel, so merkte sie bald, dass dies nicht so war. Durch die harten Schläge mehr als aufgereizt, konnte sie nun ihre Hände nicht dazu benutzen sich Befriedigung zu verschaffen, auch wenn es eigentlich verboten war.

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