Erziehung

Juni 27, 2017
in BDSM

Erziehung

Mein Name ist Sir Alfredi. Seit gut 3 Jahrzehnten beschäftige ich mich nun schon mit der Ausbildung, Erziehung und Abrichtung von Frauen, Zofen, Subs, Sklavinnen. Zum einen zu meinem eigenen Wohlgefallen. Zum anderen bin ich aber auch dann und wann aktiv, wenn es darum geht Ehemännern und anderen männlichen Partnern zu willigen und gehorsamen Frauen zu verhelfen. Sei es, dass sie sich selbst nicht trauen, dominant zu sein oder auch einfach nicht bereit sind, dafür die erforderliche Zeit aufzubringen.

Heute ist wieder so ein Tag. Paul, ein 42jähriger und sehr erfolgreicher Geschäftsmann hatte mich angerufen nachdem er meine Website entdeckt hatte. Sein Wunsch ist es, seine neue Partnerin zu einer folgsamen Begleiterin zu machen. Folgsam und schmerzbereit, fickbar für jeden… denn Paul ist ein bekennender BDSM liebender , dominanter Mann. Aber er will sich nicht mit der Abrichtung beschäftigen, er will alles sofort und perfekt. Wir hatten vereinbart, dass er mir seine Auserwählte am heutigen Freitag Abend vorbei zu bringen und sie mir für eine Nacht bis Samstag Mittag zu überlassen. Irgendwelche Beschränkungen meiner Methoden haben wir nicht festgelegt, ich hatte völlig freie Hand. Seine June hatte er nur informiert, dass er sie für eine Nacht einem fremden Herrn überlassen würde, der mit ihr tun und lassen könnte, was auch immer er will.

21 Uhr, die beiden erscheinen. Jahreszeitgemäß im November sind beide recht warm angezogen, June sogar mit roter Leggins und schwarzem, langen Mantel. Darunter ein scharzes Spitzentop mit mäßigem Ausschnitt. Nachdem ich sie begrüßt hatte ließ ich Paul sich in den Sessel setzen und wendete mich June zu. „June… wie alt bist Du“? „22“ ist die knappe Antwort. „Du weißt, warum Du heute hier bist?“ „Ja, Paul hat es mir gesagt. Ich soll heute Nacht Dir gehören“ antwortet sie brav. „Hmmm… June: Merk Dir die Zahl 50. Und jetzt geh vor die Haustür und zieh Dich aus. Komplett!! Du wirst gleich von mir wieder rein geholt. Warum ich das von Dir verlange? Weil ich es kann. Und weil Dein Outfit für den Anlass schlicht und ergreifend die pure Katastrophe ist! Und jetzt raus mit Dir!“

Sowohl Paul als auch June scheinen echt überrascht. June, weil die sich draußen in der Kälte vollständig zu entkleiden hatte. Und Paul.. weil er wohl nicht damit gerechnet hatte, dass ich von vorn herein hart mit ihr umgehe. „So, Paul, Du kannst dann gehen, hinten über die Terrasse und dann rechts rum. Hinter der Garage wartest Du, bis ich Dein Mädchen rein geholt habe. Sie soll Dich nicht mehr sehen bis morgen Mittag. Sagen wir 14 Uhr?“ „Einverstanden. Bis morgen dann. Bin echt gespannt!!“ Dann ist er auch schon weg.

Ich gehe zur Haustür und öffne sie langsam. Da steht June. Sie ist zwar nackt, hat aber ihre Schuhe noch an und die Kleidung auf dem Arm. „Wirf die Klamotten ins Haus und zieh Deine Schuhe aus“ fordere ich von der bibbernden zierlichen jungen Frau. „Schuhe auch??“ fragt sie verdutzt. „Wirf einfach ALLES hier hinein in den Flur. Ach… welche Zahl solltest Du Dir merken?“ „50“. „Mach 100 draus!“ schmettere ich ihr entgegen und schließe die Tür. Nochmal 30 Sekunden lasse ich sie in der Kälte stehen bevor ich sie herein hole. „Auf die Knie mit Dir! Und dann krabbelst Du auf allen Vieren in den Salon, in dem wir vorhin waren. Einfach nur geradeaus. Vor dem Sofa hältst Du an und bleibst auf allen Vieren!“

Wortlos absolviert sie den Weg bis dorthin. „Dreh Dich zu mir herum, knie Dich hin, Oberkörper aufrecht, Schenkel gespreizt, Handrücken auf die Oberschenkel, der Kopf ist abgesenkt. Und los!“
Die so erreichte Position nimmt sie perfekt ein. „Na also. Geht doch. Wie lautet die Zahl?“ „100“.
„Als zweite Zahl, neben den 100 merke Dir 20. Und jetzt zu Dir. Du wirst heute Nacht etwas erleben, was Du vielleicht nicht kennst, was für Deinen Paul aber unverzichtbar ist. Du wirst die Nacht als meine Sklavin verbringen. Du wirst alles tun, was ich von Dir verlange, ohne jede Ausnahme! Hast Du das verstanden?“ „Puh… das ist hart… aber JA, verstanden“ antwortet sie nach einem tiefen Seufzer.

„Ein paar Regeln gleich zu Anfang. Du hast auf jede Frage ehrlich und aufrichtig zu antworten. Die Fragen sind in der Regel so konzipiert, dass Du mit JA oder NEIN antworten musst. Am Ende JEDER Antwort wird ein HERR stehen. Ist das soweit von Dir verstanden?“ Einen kurzen Moment Schweigen. Dann folgt ein „Ja, Herr“. „Na ja. Für die erste richtige Antwort schon mal nicht schlecht. Möchtest Du wissen, welche Bedeutung die beiden Zahlen haben, die Du Dir merken solltest?“ „Ja, Herr“. „Gut. Die erste Zahl, 100, ist die Anzahl der Peitschenhiebe, die ich Dir auf Rücken und Arsch verpassen werde. Diese sind für Dein nicht vorteilhaftes und absolut unpassendes Outfit bei Deiner Ankunft. Es ist mir egal, wer das so entschieden hat. Ich erwarte zumindest erotisches Erscheinen. Die Peitschenhiebe wirst Du jetzt gleich erhalten. Die zweite Zahl, 20, ist für die Anzahl der Rohrstockhiebe auf den Arsch. Diese sind für Deine nicht erlaubte Frage wegen der Schuhe… Egal ob Du das wusstest oder nicht. Es soll Dir zeigen, was Dir blüht, wenn Du einen Fehler machst oder ich einfach nur so unzufrieden mit Dir bin! Sag jetzt besser nichts… auch wenn es in Dir kocht! Und jetzt steh auf, Hände auf den Rücken. Dann gehst Du zu der Truhe da drüben und öffnest sie.“ „Ja Herr“.

An der Truhe angekommen muss sie die Hand- und Fußmanschetten aus Leder heraus nehmen und sich selbst anlegen. Das Lederhalsband mit dem Edelmetallring vorn lege ich ihr selbst an. Ebenso die Führkette, an der ich sie hinter mir her ziehe zu der großen Flügeltür. Wie ich die dann öffne blickt June in mein schwarzes Studio. Hier hängen Ketten von der Decke, sind schwere Eisenringe an den Wänden und auf dem Boden. An der Wand hängen nahezu unzählige Züchtigungsinstrumente sowie Seile und Ketten. Ich platziere sie in der Mitte des Raumes, zwischen zwei Bodenringen. Die Arme nehme ich ihr hoch und befestige die Karabiner der von der Decke hängenden Ketten an ihren Handmanschetten. Zwei kurze Ketten von der Wand hake ich in die Bodenringe ein. „Und jetzt drück Deine Beine so weit auseinander, dass ich die Ketten an Deinen Fußmanschetten einhaken kann. Verstanden?“ Eine Antwort bekomme ich nicht, aber sie nimmt die gewünschte Position ein, sodass ich sie letztendlich fixieren kann.

„Mach aus den 20 bitte 30. Du hast auf eine Frage nicht geantwortet. Gewöhne Dich besser dran, sonst kommen jeweils 10 Rohrstockhiebe dazu! Hast Du das verstanden?“ „Ja Herr“. „Na also, geht doch. Kommen wir also zu den 100 Peitschenhieben. Dazu werde ich einen Flogger verwenden. Das ist eine Peitsche mit 25 weichen Lederriemchen. Die ersten 10 Hiebe zählst Du laut mit, immer mit einem „DANKE HERR“ verbunden. Dann wollen wir mal. Bereit, Sklavin“? „Ja Herr“.

„Ach ja… wenn Du etwas sagen möchtest, hast Du erst zu fragen. Sprichst Du ohne vorher zu fragen… kommen wieder 10 zu den bisherigen 30 Rohrstockhieben dazu. Hast Du das verstanden?“ „Ja Herr“. Die ersten 10 Peitschenhiebe auf ihren blanken Hintern hat sie ordnungsgemäß erhalten und jeweils dafür bedankt. „Darf ich etwas sagen, Herr?“ „Okay“. „Sie dürfen mich ruhig härter schlagen, Herr“. „Das freut mich sehr, Sklavin. Dein Wunsch soll erfüllt werden. Diesmal wirst Du Dich erst wieder bedanken, wenn die nächsten 10 Hiebe vollzogen wurden. Mit der erreichten Schlaganzahl und einem Dank an Deinen Herrn. Verstanden?“ „Ja Herr“.

Die Hiebe 11 bis 20 sind von deutlich höherer Härte, 5 auf den Arsch, 5 auf den Rücken. Dabei spricht sie zwar nicht, die höhere Intensität lässt meine Sklavin aber das eine oder andere Mal aufstöhnen. „20. Danke Herr“. „Weiter geht es mit einer anderen Peitsche, eine aus Pferdehaaren. Das wird ein wenig brennen und beißen, aber das musst Du aushalten. Danke dann wieder nach den nächsten 10 Hieben“. Wie ich es mir schon dachte, stöhnt sie nach jedem einzelnen Hieb mit diesem fiesen Ding heftig! „30. D..danke..Herr“ stottert sie danach. „Was denn… tat das etwa weh?“ „Ja Herr. Darf ich etwas sagen?“ „Du darfst“. „Das piekst ordentlich, Herr. Aber ich will es weiter für Dich ertragen.“ „Good girl! Die nächsten 10, wie vorhin. Nur diesmal… auf Deine Titten. Und wehe ich höre was anderes als wohliges Stöhnen!!!“
Ich gehe also um sie herum auf die andere Seite. Aber nicht ohne ihr vorher ihre Pobäckchen zu streicheln und ihr einmal zwischen ihre Beine zu fassen. „Geiles Luder! Du bist klatschnass! Aber das ist gut so! Und jetzt 10 auf Deine Titten!“ Schon nach dem ersten Hieb mit der Roßhaarpeitsche stöhnt sie mächtig auf und zerrt an ihren Ketten. Aber sie bleibt standhaft. Die nächste 10er Runde ist vorbei. „40. Danke Herr…“. Für die folgenden 10 Hiebe wähle ich eine andere Peitsche. Nur 7 Lederriemchen, die dafür aber härter. „10 damit auf Deinen Arsch!“

Diese Peitsche kann, sehr hart geführt, schnell dazu führen, dass sie Haut platzt. Aber das wollen wir ja nicht… jedenfalls jetzt noch nicht. Ich will sie erstmal leiden sehen und schreien hören. „Wie gehabt… und los geht’s.“ WHIPPP. Wie nicht anders zu erwarten, schreit sie laut auf und zappelt in den Ketten wild herum. „Ahhhhhh….. das tut sooo weh“ . „Wie bitte??? Hab ich Dir erlaubt zu sprechen?? 10 weitere auf Deinen Arsch! Merken!“ Dann setzt er die Zucht unbeirrt fort. Und jedes Mal stöhnt und wimmert die nackte junge Frau.

Nachdem die ersten 50 verabreicht sind, gönnt er der Sklavin eine Ruhepause. Bring mir den Aschenbecher, und dann knie Dich hin, auf allen vieren! Kreuz durchdrücken, dass es eine Eben wird“. „Ja Herr“ antwortet sie leise und holt mir den Aschenbecher. Wie sie dann vor mir auf allen vieren ist lasse ich sie sich so drehen, dass mir ihr Arsch entgegen gestreckt ist. „Beine auseinander, damit ich Dein Arschloch und Deine Fotze sehen kann. Und wehe, Du bewegst Dich und der Aschenbecher, den ich Dir jetzt auf deinen Rücken stelle, fällt herunter! Glaube mir, Du willst d a s auf jeden Fall vermeiden!!! Und jetzt los. Spreiz Deine Beine!“

Wortlos erledigt die Sklavin diesen Auftrag und nimmt wie befohlen die angeordnete Position ein. Ich liebe diesen Anblick einer schon feuchten Fotze, wenn die Flüssigkeit so herrlich glänzt!!
„Das klappt ja ganz gut, weiter so“ sage ich zwischendurch zur Sklavin. „Bleib ja in dieser Position! Ich werde Dir jetzt allerdings zwei Klammern an Deine schön frei baumelnden Titten anbringen und leichte Gewichte daran hängen. Berühren die Gewichte auch nur einmal den Boden, kriegst Du auf der Stelle drei Peitschhiebe auf Deine Fickspalte! Und der Aschenbecher bleibt stehen! Hast Du das verstanden?“ Die Sklavin braucht zwei, drei Sekunden, dann antwortet sie aber brav „Ja, Herr“.

Die beiden Klammern, solche mit fiesen Metallzähnen, die sich gleich in ihre Nippel bohren, sind dran, 100 Gramm Gewichte hängen bis etwa 5 cm über dem Boden. „Ups… daneben“ grinse ich, die Zigarettenasche ist neben den Aschenbecher gegangen. Und zack… durch ihr Zucken berühren die Gewichte den Boden. Zum Glück bleibt der Aschenbecher oben. „Ich habe Dich gewarnt! Es ist egal, warum Du Dich bewegt hast… Fakt ist, die Gewichte haben den Boden berührt! Wie war noch mal die Strafe dafür? Sprich, Sklavin.

Man merkt June an, dass es in ihr brodelt! Sicher empfindet sie mein Tun als höchst niederträchtig mit nur einem Ziel, ihr weitere Schmerzen zu bereiten. „Drei Peitschenhiebe auf meine Vagina, Herr“. „Worauf? Vagina? Für mich gibt es nur andere Namen dafür wie Fotze, Fickspalte, Möse usw. Vagina… dass ich nicht lache! Wir sind doch nicht im Biologieunterricht! Also noch mal: welche Strafe wirst Du jetzt bekommen?“ June prustet einmal, beherrscht sich dann aber doch. „Drei Peitschenhiebe auf meine Fotze, Herr“. „Geht doch! Rücken wieder gerade. Der Aschenbecher bleibt drauf, die Gewichte dürfen den Boden immer noch nicht berühren! Und los geht’s!“

Der Herr stellt sich aufrecht auf Höhe ihres Kopfes und legt den Flogger so auf die Sklavin, dass die zwischen ihren Schenkeln hängenden Riemchen gerade so vor der Fickfotze sind. Danach nimmt er die Peitsche und holt aus. Whippp! June schreit auf „Ahhhhhhhh….“. Gewichte… hängen immer noch, der AB steht. Whipppp! Whippp!! Alles in Ordnung. „Na also, wenn Du Dich anstrengst kannst Du das doch! Ich nehme jetzt den AB runter. Du richtest auf Knien den Oberkörper auf und legst die Arme auf den Rücken. Und dann… mach Dein Maul auf!!“
Sobald das erledigt ist, hält der Herr den Rest der Zigarrette mit der Aschefahne dran über ihr weit geöffnetes Blasmaul. Dann lässt er die Asche dort hinein fallen. „Dein Hurenmaul bleibt auf, ich will die Asche auf Deiner Zunge liegen sehen. Auch wenn Du das als sehr beschämend empfinden magst, so dient es nur einem Zweck. Ich will Deinen Stolz brechen, Dich kriechen sehen. Immer bereit, jede Handlung an, in und mit Dir zu akzeptieren. Wie beschissen Du Dich auch fühlst dabei. Du bist eine Sklavin, ein Nichts… Der Herr bestimmt über alles! Dessen musst Du Dir bewußt werden! Bleib jetzt so auf den Knien und denke eine Minute über Deine Antwort nach! Ich werde Dich danach auffordern, mir eine ehrliche Antwort zu geben. Lautet sie NEIN, brechen wir das ganze hier ab und ich rufe Deinen Mann an, soll er sich weiter mit Dir plagen. Lautet die Antwort JA… machen wir mit Deiner Ausbildung weiter bis zum Ende. Die ganze Nacht lang. Deine Minute beginnt… jetzt!“

In den Augen der Sklavin ist zu lesen, dass die Gedanken in ihrem süßen Köpfchen Purzelbäume schlagen. Soll sie NEIN sagen? Was würde ihr Mann und Herr dann mit ihr anstellen? Sie verstoßen? Dabei liebt sie ihn doch so sehr! Und wenn sie JA sagt… wie schmerzvoll würde dann der Rest der Nacht werden?

„Deine Zeit ist um, Sklavin. Hier meine Frage: Willst Du jetzt sofort zurück zu Deinem Partner? Dann lautet die Antwort NEIN. Bist Du bereit, Dich mir total zu unterwerfen und alles zu erdulden, was mit Dir hier geschieht, dann lautet Deine Antwort JA. Ich erwarte Deine Antwort genau… JETZT!“ Noch einmal atmet sie tief durch. Dann ihre Antwort: „JA“. „Sehr gute Wahl. Damit gehörst Du mit Leib und Seele für heute Nacht nur einem Herrn, MIR. Ich werde jetzt die Gewichte abnehmen und die Klammern lösen. Es wird nicht geschrien!“

Das Abnehmen der beiden Gewichte lockert den Druck der Klammern und sie atmet erfreut auf.
Das lösen der Klammern hingegen… ist, obwohl damit Erleichterung einhergeht, sehr schmerzhaft!
Einen Schrei kann sie aber dennoch so gerade eben verhindern. Nur ein kräftiges Stöhnen entweicht ihren zusammen gepressten Lippen.

„Steh jetzt auf, Sklavin. Es fehlen ja noch 50 Peitschenhiebe und 30 Rohrstockschläge auf den Arsch… aber vorher… will ich Dich endlich ficken!! Willst DU das denn überhaupt auch? Nicht, dass mich Deine Antwort wirklich juckt, ich tu es sowieso! Aber nur mal so… Willst Du dass ich Dich ficke?“ Die Antwort kommt sehr rasch. „Ja, Herr… bitte nimm mich… fick mich…!“

„Auf den Tisch mit Dir“ fordert er sie auf und deutet auf die Lange Bondageliege. „An der schmalen Seite, am Fußende der Liege wirst Du Dich jetzt auf dem Rücken liegend ganz am Rand hinlegen, die Beine hoch nehmen und sie mit Deinen Händen weit gespreizt stützen. Das Signal für Deinen Herrn, Dir gnädigst seinen Schwanz zu geben“. Wenige Sekunden später liegt die Sklavin völlig offen auf dem Tisch, ihre inzwischen noch nassere Möse glänzt im Licht der Lampen und der Kerzen. Der Herr lässt seine Hose zu Boden fallen und platziert sich zwischen ihren willig gespreizten Schenkeln. Nur einmal kurz lässt er seine Lanze durch ihre nasse Spalte gleiten, dann wuchtet er sie zwischen ihren Mösenlappen in die Fotze der Sklavin.

Die stöhnt sofort mächtig auf, ihr Atem wird schneller und heftiger. „Wehe, Du kommst ohne meine Erlaubnis, Sklavin“ keuche ich, während mein Gestänge tief in die Sklavin eindringt und er sie heftig nagelt. Seine Bällchen klatschen gegen ihre Fotze. „Darf… darf… ich etwas fragen… Herr? ächzt sie unter dieser Behandlung. „Nein, noch nicht! Ich warne Dich!!!“ pruste ich zurück und rammel sie immer weiter. Noch drei.. zwei… eins…. „JETZT darfst Du kommen, Fickstück“ ruft er ihr zu und ziehe zugleich seinen pulsierenden Schwanz heraus. Die Sklavin „singt“ derweil das Lied der Wollust.. bis sie in dem Moment, wo der Schwanz wieder in sie eindringt mit heftigen Zuckungen ihren Orgasmus heraus brüllt! Dann…. wird es still, nur ihr keuchen und grunzen ist zu hören, ihr Körper bebt.
„Hoch mit Dir und blas mir den Schwanz. Ich will Dir meinen Saft in Dein Fickmaul ballern!“ raunzt er sie an. Sie erhebt sich um vor ihm breitbeinig in die Hocke zu gehen. Wie von Sinnen schnappt sie nach seinem Lustkolben, lässt ihr tief in ihren Schlund gleiten. Immer wieder. Dabei krault sie ihm die Eier, auch wenn er das nicht verlangt hat. Von unten sucht sie den Blickkontakt zu ihrem Herrn. Und während die beiden Augenpaare sich finden und nahezu aneinander kleben, entlädt sich der Herr mit einem Urschrei tief in ihren Schlund. Nachdem er sich wieder etwas erholt hat, hat sie die Lanze des Herrn noch schön sauber zu lecken, erst dann fordert er sie zum Aufstehen auf.

„Gut gemacht, Sklavin! Dafür erlasse ich Dir 40 Peitschenhiebe und 20 Rohrstockhiebe. Die restlichen 10 Peitschenhiebe kriegst Du jetzt, und zwar auf Deine Titten und die letzten drei auf Deine Möse. Die Rohrstockhiebe dann gleich danach auf Deinen Arsch. Einverstanden?“
„Ja, Herr, Du bist sehr gnädig. Danke!“ kommt erfreut als Antwort.

Gleich danach lässt er die Sklavin sich breitbeinig hinstellen und die Arme abspreizen. „Ich werde Dich nicht fesseln… aber ich erwarte, dass Du Deine Position nicht veränderst und artig stehen bleibst“ fordert er von ihr. „Ja Herr, das werde ich“ ist ihre Antwort und sie nimmt wie befohlen Aufstellung. In der Tat, die sieben Streiche auf ihre Titten steckt sie sehr gut weg! Zwar beugt sie kurz den Oberkörper ein paar Zentimeter, steht danach aber sehr schnell wieder aufrecht um den nächsten Hieb aufzunehmen.

Gleich beim ersten Peitschenhieb auf ihre ungeschützte Fotze geht sie jedoch in die Knie. „Hoch mit Dir, Sklavin… der zählt nicht! Du sollst stehen bleiben!!“ donnert er ihr entgegen. Mit einigem Geschreie erträgt sie danach aber die drei Hiebe auf ihre Pussy relativ gelassen! Von schmerzverzerrten Gesichtszügen mal abgesehen! „Leg Dich jetzt bäuchlings auf den Strafbock, der Rohrstock wartet!“ lautet seine nächste Forderung.

„Du zählst die Schläge mit und bedankst Dich nach jedem ordentlich, sonst…“ er braucht nicht weiter zu reden. Sie weiß einfach, dass er ansonsten wieder von vorn anfängt! Also reißt sie sich richtig zusammen und lässt auch diese Strafe über sich ergehen. „Zehn…puhh… Danke Herr“.
„Gut gemacht, Sklavin. Geh jetzt ins Bad unter die Dusche und reinige Deinen Körper. Wenn Du fertig bist, rufst Du nach mir, und jetzt ab unter die Dusche!!“

Zehn Minuten später ruft sie dann. „Mein Herr, Deine Sklavin ist wieder frisch“. Er beordert sie zu sich. „So, Sklavin. Das ärgste hast Du hinter Dir. Ich erwarte von Dir, dass Du künftig Deinem Partner aufs Wort folgst, Dich ihm unterwirfst. Er wird mir sicher nächste Woche berichten. Höre ich Klagen… wird er Dich für eine Bestrafung wieder hier abliefern. Dann… werde ich Dich sehr hart bestrafen und Dich eine Viertelstunde lang auspeitschen! Sei also eine brave Sklavin! Heute werde ich Dich nicht mehr schlagen, na ja, vielleicht ein paar Klapse auf Deinen süßen Arsch. Ansonsten… werden wir jetzt eine Nacht der Freuden miteinander verbringen. Ich werde Dich aerdings kaum zum schlafen kommen lassen! Meine Lust an Dir ist seeeehr groß und ich werde Dich richtig rannehmen! Schlafen kannst Du dann morgen wieder. Heute Nacht… bist Du meine Fickslavin!“

„Ja mein Herr. Besorge es mir nur… fick mich durch, gerne auch in meinen Hurenarsch! Alles an mir gehört Dir! Jedes meiner drei Ficklöcher lechzt nach Dir. Mach mich fertig! Das brauche ich jetzt!“

Wie ihr Partner sie am nächsten Mittag abholt, kann sie fast nur auf weichen Beinen stehen, so derbe wie in dieser Nacht ist sie lange nicht mehr vernascht worden. Dabei hat ihr Herr für eine Nacht sich drei stramme Kerle zu sich bestellt, die sie abwechselnd oder alle drei mit ihm zusammen quasi nonstop gefickt haben. Müde und geschafft fällt sie ihren geliebten Partner in die Arme. Minutenlang bleiben sie so eng umschlungen stehen, wobei sie sich immer wieder sehr liebevoll küssen. Der Herr der vergangenen Nacht lässt sie das in Ruhe genießen. Erst einige Minuten später schaltet er sich wieder ein. „Knie nieder, Sklavin. Sieh Deinem Partner tief in die Augen und leiste jetzt Deinen Schwur, wie ich ihn Dir in der vergangenen Nacht gelehrt habe“. „Ja, Herr“ antwortet sie mit gesenktem Kopf.

Dann holt sie tief Luft und liest ihren Schwur vor:

„Mein geliebter Mann, mein Herr und Gebieter. In der letzten Nacht habe ich meine wahre Bestimmung gefunden. Hiermit schwöre ich bei allem, was mir heilig ist: ICH, Deine Sklavin, werde Dich achten, ehren und lieben, solange ich es Dir wert bin. Ich gebe alle Rechte an meiner Person vollständig auf und begebe mich willenlos in Deine Obhut. Du allein bestimmst über mich in allen Dingen. Ich gelobe, Dir treu zu dienen und Dich jederzeit stolz und glücklich zu machen.
Wann immer Du es für richtig erachtest, mich zu bestrafen, so werde ich mit großer Freude hier her zurück kehren und jede Strafe mit großer Freude für Dich auf mich nehmen. Mein Herr, ich liebe Dich von ganzem Herzen!“

Stille macht sich breit, man könnte die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören. Sichtlich ergriffen wendet sich der Mann an seine June. „Meine über alles geliebte June. Ich nehme Dich als meine Sklavin von Herzen gern an. Ich werde mich bemühen, Dir ein guter Herr zu sein. Ich habe eine Bitte… oder besser eine Forderung an Dich. Einmal im Monat, ungeachtet der Tatsache, ob Du bestraft werden musst oder nicht, wirst Du allein nach Absprache hier her zurückkehren und Dich für eine Nacht lang Deinem Ausbilder zur Verfügung stellen. Dies gilt zunächst für ein Jahr. Bist Du dazu bereit, Sklavin?“

Ohne zögern antwortet seine June ihm. „Sehr sehr gerne erfülle ich Dir diesen Wunsch ohne jede Einschränkung! Dein Wunsch soll mir oberstes Gesetz sein. Von jetzt an… solange Du willst!“

Dann greift ihr Herr nach ihrer Hand und lässt sie aufstehen. Erneut küssen sich die beiden mit großer Leidenschaft. Danach… führt er sie, die noch immer völlig nackt ist, an der Hand zur Tür, wo er sie auf allen vieren durch den frischen Schnee zu seinem Auto kriechen lässt, sie sogar auffordert, sich einmal darin zu welzen. Dann steigen sie ein und fahren davon. Der Herr des Hauses bleibt allein zurück, fast etwas wehmütig winkt er den beiden noch nach. Aber die Vorfreude, dieses Sklavin mindestens ein Jahr lang einmal im Monat ganz allein für sich zu haben, versüßt ihm den Abschied. Leise sagt er es vor sich hin:
„Bis bald, June“.

E N D E

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.