Es begann als Chatbeziehung Teil 2

Juni 20, 2017

Das erste Treffen
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Erst am späten Abend kam die ersehnte Mail von Dennis, mit der er mir seine Instruktionen mitteilen wollte. Fast zwei Stunden hatte ich sehnsüchtig auf mein Mailprogramm geblickt und jubelte, als sie endlich ankam. Gleich öffnete ich sie und las:

{Am Montag fährt Jana zu ihren Eltern, da hätte ich Zeit. Ich denke, um zwölf Uhr könnte ich nach dir schauen und anschließend zu dir kommen. Ich will, dass du dich mir vollkommen auslieferst. In deinen Stuhl eingepfercht, fesselst du auch die Hände mit Handschellen an den Armlehnen. Ich will, dass du dich nicht mehr selbst befreien kannst. Vorher nimmst du einen dicken Edding und beschriftest dich mit abfälligen Bezeichnungen. Lass dir etwas einfallen, ich will da nicht, ich liebe dich, lesen. Ach dann brauche ich noch einen handgeschriebenen Brief, in dem du mich bittest, dich zu unterwerfen. Anregungen dazu gibt es genug im Internet. Also bis übermorgen kleine Masofotze, ich freu mich schon auf dich. Ach so, damit ich in deine Wohnung kommen kann, legst du den Schlüssel unter deine Fußmatte.}

Glücklich las ich seine Mail mehrmals und recherchierte anschließend nach so einem Sklavenvertrag. Dabei erfuhr ich auch, wie wichtig ein Vertrag war. Ohne einen richtigen Vertrag wären seine Schläge Körperverletzung und er sollte sich an mir nicht strafbar machen. Auf der gleichen Seite fand ich auch einen passenden Entwurf und veränderte den leicht auf dem Laptop. Anschließend übertrug ich den Inhalt auf einen Briefbogen.

Auch nach sexistischen Schimpfwörtern suchte ich und notierte mir einige. Einen dicken Permanentmarker hatte ich auch, und aus Erfahrung wusste ich, dass man den nicht so leicht abwaschen konnte.

Was war da noch? Handschellen. Mist hätte ich doch auch welche gekauft, verfluchte ich mich. Na ja vielleicht hat der Laden ja morgen auch auf. Damit ging ich schlafen und stand recht früh auf. Nach einer Tasse Tee fuhr ich zum Bahnhof und schlich mich in die Seitengasse. Der Laden hatte sonntags geschlossen und machte erst am Montag um elf auf. Das wird knapp, dachte ich, aber ich beschloss, hier um kurz vor elf zu warten.

Am Mittag bekam ich einen Anruf von Jana: „Michelle, kannst du mir einen Gefallen tun?“ Klar wollte ich meiner Freundin helfen und fragte sie wie. „Wir hatten doch letzte Tage zusammen etwas eingekauft. Gerade hatte ich einen Streit mit Dennis und er darf die Teile jetzt auf keinen Fall sehen. Kann ich die Tasche bei dir verstecken?“ Natürlich war ich dazu bereit, in der Tasche befanden sich ja gerade die Teile, die ich dringend für morgen brauchte und wenn Dennis mit mir zusammenkam, würde Jana so ein Sexspielzeug sowieso nicht mehr benötigen. Nachmittags brachte Jana die Tasche vorbei und um Dennis nicht zu verärgern, verschwand sie gleich wieder.

Hemmungslos griff ich in die Tasche und holte die Handschellen raus. Da war ja noch diese Peitsche. So eine mit ganz vielen kleinen Lederschnüren. Bestimmt würde Dennis die auch gerne an mir ausprobieren, also werde ich sie ihm auch hinlegen.

Was war noch in der Tasche, eine Lotion in dem gleichen Design, wie die Enthaarungscreme. Bestimmt aus dem gleichen Laden. Auf der Flasche stand aber Wund- und Heilungslotion. Wenn die genauso eine durchschlagende Wirkung hatte, dann … Sofort cremte ich alle Brandwunden mit der Lotion ein und merkte sofort die kühlende Wirkung. An nächsten Morgen war auch nichts mehr von den Stellen sichtbar. Naja, Jana hatte schon eine gute Quelle gefunden.

Meine Aufgaben hatte ich erfüllt und den restlichen Abend träumte ich von Dennis. Morgens räumte ich noch mein Zimmer auf, schließlich sollte Dennis ja eine reinliche Frau bekommen. Um elf entkleidete ich mich schon und dann war es soweit.

Mit einer freudigen Erwartung schaltete ich mein Laptop an und stellte es ins Regal neben meiner Tür. Die Webcam richtete ich genau auf den Bürostuhl aus, der in der Mitte des Raumes stand. Er hatte mir genaue Anweisungen gegeben, die ich zu befolgen hatte.

Diese Session sollte etwas ganz Besonderes werden, heute würde er zu mir kommen und mich benutzen. Natürlich sollte er schon an der Tür alle meine Vorzüge sehen und so wollte ich ihn breitbeinig empfangen, genauso wie er mich immer sehen wollte.

Neben dem Stuhl platzierte ich einen Beistelltisch, damit Dennis alles in Griffweite hat. Neben meinen ganzen Kerzen lag der neue Vibrator, natürlich auch das lange Lineal und Janas Lederpeitsche.

Zunächst musste ich mich noch beschriften. Fickloch schrieb ich auf die Innenseite meines rechten Oberschenkels, mit einem Pfeil zu meiner Scheide und Ersatzfickloch, links mit Pfeil zu meinem After. Auf mein Schambein schrieb ich Nuttenlöcher und für die restlichen Körperteile ging ich ins Bad vor den Spiegel. Milchtüte und Quarktasche bezeichnete ich meine Brüste und darunter schieb ich Punchingbälle.

Im sichtbaren Bereich des Ausschnittes schrieb ich: Benutze mich wie eine Hure. Dabei war mir klar, dass ich so vorläufig das Haus nicht verlassen konnte. Um das Ganze noch zu toppen, malte ich mit zitternden Händen FLITTCHEN auf meine Stirn. Inzwischen kochte schon mein Blut vor Erregung und an meinen Beinen liefen die ersten Tropfen aus der Scheide.

Auf in den Stuhl, motivierte ich mich und stiegt mit den Füßen durch die Öffnungen der Armstützen. Nachdem ich tiefer gerutscht war, klemmten meine Beine auch wieder bewegungsunfähig fest. Auf dem Monitor kontrollierte ich meine Haltung, glänzend standen die leicht geöffneten Schamlippen im Mittelpunkt und alle Beschriftungen waren gut lesbar.

Zufrieden griff ich zu den Handschellen, gleich war es schon zwölf Uhr. Die Schlüssel ließ ich bis auf einem auf dem Tisch liegen. Einen steckte ich in meinen Bauchnabel. Ich konnte ja nicht wissen, wie zuverlässig Dennis war. Wenn er reinkam, konnte ich den Schlüssel ja zur Not aus dem Bauchnabel wegschnippen. Erst legte ich die Metallringe um meine Handgelenke, testete die Bewegungsfreiheit und rastete die Arretierung ein. Die Gegenseiten ließ ich schnell um die Armlehnen schnappen, schließlich wollte ich zum Schluss nicht doch noch Bedenken bekommen.

Um zwölf war ich fertig und lag bereit für meinen Traummann. Er ließ mich aber wie gewohnt warten. Erst um Viertel nach zwölf kam er online, schrieb aber nur:
{Sorry, ich habe ganz vergessen, dass Janas Schwester heute kommt. Wir müssen unser Treffen leider verschieben. Ich melde mich.}

Weg war er! Dass ich hier wehrlos gefangen war, interessierte ihn nicht. Ups jetzt viel es mir auch ein, Mutter hatte meine Schwester Katie auch für heute angemeldet. Die wollte hier an so einem Schnupperkurs auf Uni teilnehmen.

Mist, Mist, Mist, Kacke, Kacke, Kacke und ich liege hier wie die letzte Schlampe. Ausgerechnet die Kampflesbe war auf dem Weg hierher. Wer die Bezeichnung richtig interpretiert: Das war meine gut genährte kleine Schwester, die sich an ihrem achtzehnten Geburtstag als Lesbe geoutet hatte und mit der ich schon immer Zoff hatte.

Schnell fischte ich den Schlüssel aus meinem Bauchnabel und lobte mich für meine Absicherung. Gerade wollte ich den Schlüssel ansetzen, da begann meine Türglocke Sturm zu schellen. Erschreckt von dem Lärm glitt mir der Schüssel aus der Hand und landete auf dem Boden.

Jetzt ruhig bleiben, bremste ich meine Panik, die kommt ja nicht so einfach rein. Schwer getäuscht, denn ich hörte das Schloss, und nachdem die Tür sich geöffnet hatte, wurde ein schwerer Koffer in den Flur gerollt.

„Du bist ja doch da“, rief mir Kati zu, „Mama hat mir den Ersatzschlüssel mitgegeben, du hättest deinen Schlüssel nicht unter die Fußmatte legen brauchen.“ Beim letzten Wort stapfte sich auch schon in den Wohnraum und blieb wie angewurzelt stehen.

„Was ist denn mit dir passiert?“, fragte sie noch besorgt, dann erkannte sie aber genau die Situation. „Warte mal“, dabei strich sie die Haare aus meiner Stirn, „Du hast dich selber in diese Lage gebracht.“

Als Nächstes bekam ich zwei Backpfeifen, die sich gewaschen hatten. Verächtlich betitelte sie mich als erbärmliches Dreckstück und ging zum Fenster. Nach dem Öffnen rief sie laut zur Straße runter: „Nadja, komm mal hoch, das musst du dir ansehen, meine Schwester ist der absolute Hammer.“

Anschließend begann Kati mit ihrem Smartphone von mir Fotos zu machen, mehrere Ganzaufnahmen und anschließend jeden Schriftzug mit dem passenden Körperteil. Ab dem Punkt wusste ich, sie hat mich zukünftig in der Hand.

Wenig später kam Nadja auch mit einem schweren Koffer in meine Wohnung und wurde von Kati zu mir geführt.

„Darf ich dir vorstellen, das ist meine große Schwester Michelle, Mamas Liebling, das hübsche schlanke zierliche Mädchen, welche nach einem glänzenden Abitur studiert und später einem reichen Akademiker heiratet und für Mutter zuckersüße Enkelkinder gebärt.“ „Was für ein perverses Dreckstück“, verachtete Nadja mich nun auch und dokumentierte alles auf ihrem Handy.

Inzwischen hatte Kati meinen Vertrag gefunden und las ihn laut vor:

„Mein Name ist Michelle S, ich bin am 10.06.1996 in xxx geboren. Hiermit erkläre ich den Unterzeichner dieses Schreibens berechtigt, über mich grenzenlos zu verfügen. Ich verzichte hiermit ausdrücklich auf meine körperliche Unversehrtheit gemäß § 223 StGB.
Bla, bla, bla.
Michelle S“,

Kati stoppte, jubelte plötzlich:
„Darunter steht der Hammer:
Ich … werde Michelle als meine Sklavin annehmen und ihr jeden eigenen Willen nehmen. Ich erkenne die aus diesem Vertrag wachsende Verantwortung an und werde mein Eigentumsrecht missbrauchen.
Unterschrift.“
Hecktisch blickte sie sich um: „Ich brauche einen Stift, da trage ich jetzt meinen Namen ein und danach werde ich sie leiden lassen.“

Auf dem Schreibtisch lag noch mein Kugelschreiber, sofort schrieb sie ihren Namen rein und unterzeichnete das Schreiben. Grinsen hielt sie das Blatt vor meine Augen: „Akzeptierst du deinen Vertrag?“ „Das kannst du doch nicht machen“, bettelte ich gleich, worauf sie nur fragte: „Ist der Vertrag jetzt gültig?“ Heulend konnte ich nur nicken und Nadja bestätigte als Zeuge mein freiwilliges Einverständnis.

„Ich will aber nicht so hart sein“, erklärte sie mir anschließend großmütig, „du bekommst sogar eine Abbruchmöglichkeit von mir.“ Spöttisch blickte sie mir ins Gesicht, während sie weiter sprach: „Du musst nur Mutter über die Hintergründe des Vertrages informieren und ihr erklären, was für ein perverses Ding du bist.“

Ein Savewort hatte ich absichtlich nicht in den Vertrag geschrieben, denn ich wollte meinen Dennis damit nicht verschrecken. Inzwischen hatte sich die Situation aber grundsätzlich geändert und irgendwie war ich Kati ein wenig dankbar, dass sie mir die Möglichkeit gab.

Sorgfältig faltete Kati den Bogen und steckte ihn in einen Umschlag von meinem Schreibtisch. Mit dem Brief ging sie kurz zu ihren Sachen und kam grinsend zurück. So hatte ich es mir auch vorgestellt, nur sollte Dennis den Vertrag bekommen.

„Interessantes Spielzeug hast du bereitgelegt“, meinte sie, als sie den Beistelltisch ansah. „Warte, ich muss mich noch bei Jana abmelden“, unterbrach Nadja sie, „Du glaubst doch nicht, ich gönne dir den Spaß alleine?“

„Schicke ihr gleich noch ein Bild von dem Dreckstück, schließlich war sie mal ihre beste Freundin.“ „Nach dem Bild bestimmt nicht mehr“, bestätigte Nadja ihre gehässige Absicht. Erst tippte sie, dann rief sie Jana an: „Hallo Jana, du brauchst nicht auf mich zu warten, ich habe mit Kati eine andere Bleibe gefunden und du kannst dir einen ruhigen Abend mit Dennis machen. Übrigens, die auf dem Bild ist Katis Schwester, ich glaube, die kennst du auch.“ Nachdem sie noch ein paar Worte tauschten, legte Nadja auf.

„Was meinst du, womit sollen wir anfangen?“, überlegte Kati laut. „Mit dem Lineal, das hinterlässt die geilsten Spuren, aber du fängst an und ich filme das Ganze mit unserer Kamera“, empfahl Nadja. „Das gibt bestimmt ein geiles Filmmaterial für YouTube.“ „Klar, nur pass auf, dass ich darauf nicht zu erkennen bin, ihr Gesicht ist mir dabei egal.“ Nadja baute tatsächlich ein Stativ mit einer Kamera auf und richtete mehrere Scheinwerfer auf mich.

Panisch beobachtet ich ihr treiben, als ein heftiger Schmerz von meinem Schambein kam. „Hier spielt die Musik“, blaffte mich Kati an und holte wieder aus. Mit voller Wucht traf sie erneut meinen ungeschützten Schamhügel, viel heftiger als ich zugeschlagen hatte. Verbissen versuchte ich nicht sofort loszubrüllen, da traf sie meine rechte Brust.

Lass dich fallen, versuchte ich mich zu entspannen, je stärker du bist, je heftiger werden sie schlagen. Die wollen mich heulen sehen und sie werden mich heulen sehen, egal wie ich mich dagegen wehre. Also lass deinen Gefühlen freien Lauf.

Die linke Brust sendete den nächsten Schmerz und ich heulte laut auf. Links recht, links rechts ging es weiter, dann war mein Schambein wieder dran. Laut heulend bäumte ich mich auf, da traf sie meine Schamlippen und damit hatte ich verloren.

Die Geilheit hatte mich erneut gepackt, mein vor Tagen erwachter Masochismus übernahm die Kontrolle über mich. Laut stöhnend jammerte ich nach mehr und da Kati weiter schlug, packte mich meine Riesenwelle und raubte mir den Verstand.

Befriedigt grinsend blickte ich in eine Kamera und langsam wurden Stimmen lauter. „Boh, hast du das gesehen, die spritzt bei den Schmerzen ab, die ist wirklich eine geborene Masochistin“, staunte Nadja und Kati gluckste erfreut: „Geil, dann haben wir endlich eine räudige Bitch und können unseren Frust an ihr auslassen.“

Während mein ängstlicher Blick zwischen ihren Gesichtern wechselte, erkannte ich auf dem Monitor, dass Dennis inzwischen online war. Wie viel er mitbekommen hatte, weiß ich nicht, doch er half mir auch nicht, er schaute nur zu. Konnte er mir überhaupt noch helfen? Kati hatte meinen Vertrag, ab dem Zeitpunkt gehörte ich ihr. Dennis, warum warst du Blödmann nicht rechtzeitig da?

Mein Blick auf den Monitor verriet ihn, die beiden schnellten rum und entdeckten das Laptop. Nadja las das Anmeldetelegramm von Dennis und erkannte ihn sofort. „Das ist doch Janas Dennis“, schrie sie sofort auf und beschimpfte mich weiter: „Du machst mit dem Mann deiner besten Freundin rum? Was für ein Dreckstück bist du überhaupt?“

Sofort boxte sie mir mit voller Wucht in den Unterleib. Das waren andere Schmerzen! Mir blieb die Luft weg und verkrampft richtete ich mich trotz Fesselung auf, um aber gleich wieder zurückzufallen. Ein warmes Gefühl bildete sich in meinen Eingeweiden und ich hoffte, davon keine inneren Verletzungen bekommen zu haben. Andererseits löste der Schlag eine ähnliche Reaktion aus, wie die Kerze in meinem Darm.

Scheiß Masochismus, Scheiße, Scheiße, Scheiße, wenn die das mitbekommen, werden die mir weiter in den Bauch boxen.

Kati beruhigte Nadja: „Dazu gehören immer zwei, Jana sollte den Arsch abschießen und an meinem kleinen Flittchen kann sie ihre Wut auslassen.“ Zum Monitor rief sie: „Vielleicht verpisst sich ja das Arschloch von selber, wo er uns schon bespannt.“ Dennis ging sofort offline. Die beiden beschlossen aber Jana erst am nächsten Tag zu informieren und somit rückte ich wieder in ihr Visier.

„Sag mal Kati, eigentlich dürfen wir doch alles mit ihr machen? Ich wollte schon immer jemanden die Füße malträtieren.“ „Meine kleine Fußfetischistin“, grinste Kati zurück, „Sicher darfst du auch alles mit ihr machen, wir haben doch die gegenseitige Nutzungsvereinbarung über unser Eigentum. Michelle gehört jetzt mir und du darfst sie auch benutzen, oder Flittchen, siehst du das anders?“

Verschreckt nickte ich, selbst wenn ich nicht damit einverstanden wäre, sie würden es doch tun. „Was denn, darf sie oder darf sie nicht?“ „Sicher darf sie mich genauso benutzen, aber du musst das doch jetzt für mich entscheiden.“ Zufrieden gaben sich die beiden einen High Five.

„Was hast du denn mit ihr vor?“, fragte Kati interessiert. „Für das meiste benötige ich noch einige Hilfsmittel, aber für eine Sache hat sie schon alles auf den Tisch gelegt.“ Damit ich nicht mit den Beinen zappeln konnte, klemmte sie meinen Unterschenkel unter ihren Arm und zündete eine Kerze an. Kati stellte die Videokamera so ein, dass sowohl mein Fuß als auch mein Gesicht aufgezeichnet wurde.

Anfangs ließ Nadja die Kerzenflamme nur über meine Fußsohle streifen, das war nur ein ungewohntes, aber erregendes Gefühl. Dann verharrte sie aber an meinem großen Zeh. Der wurde heiß, es tat weh und ich konnte ihn nicht mehr wegziehen. Erst als ich laut kreischte, wanderte die Flamme weiter. Der Fußballen war ihr nächstes Ziel und gnadenlos wartete sie, bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Nacheinander suchte sie immer andere Stellen aus. Besonders schlimm empfand ich es an den kleinen Zehen, wenn die Flamme auch in den Zehenzwischenräumen brannte. Als sie schließlich mein Bein wechselte, war ich schweißgebadet. Hier bekam ich das Ende nicht mehr mit, der Schmerz raubte mir die Besinnung.

Wach wurde ich erst unter der kalten Dusche. Wie sie mich dahin geschafft hatten, weiß ich nicht. Obwohl, die beiden waren ja wesentlich kräftiger wie ich. Mühsam wusch ich den schwarzen Ruß von meinen Füßen und bejammerte die ganzen Brandblasen. Zwar kühlte Janas Salbe etwas die Schmerzen, doch Nadja hatte es einfach übertrieben. Auch die Schläge von Kati hatten deutliche Blutergüsse hinterlassen, nur solche Verletzungen hatte ich mir schon selbst zugefügt.

Mühsam wie auf Eiern laufend, ging ich zurück in den Wohnraum, und da mich beide spottend empfingen, ließ ich mich zu Boden fallen und heulte los: „Das erzähle ich Mama.“ Früher hatte ich Kati so immer erpresst, doch die stand einfach auf, nahm das Telefon, wählte die Nummer und reichte den Apparat zu mir weiter. Noch ehe Mama abhob, blickte ich auf das neue Hintergrundbild von Katis Smartphone.

„Hallo Mami, ich wollte nur sagen, dass Kati mit ihrer Freundin gut angekommen ist und wir uns zusammen köstlich amüsieren. – Das ist doch selbstverständlich, dass ich sie hier bei mir aufnehme und das macht mir überhaupt keinen Umstand. Im Gegenteil, so gut wie heute haben wir uns noch nie verstanden. Tüss Mami und Kussi, ich melde mich die Tage wieder.“

Vom Sofa hörte ich nur ein weiteres High Five. Zu ihnen hinblicken traute ich mich nicht, ich flüsterte nur leise: „Sorry Kati, das muss ich noch lernen.“

Die beiden begannen Pläne zu schmieden und beauftragten mich aufzuräumen. Obwohl ich mit dem Laufen Probleme hatte, war von meinem Aufbau schnell nichts mehr zu sehen. Anschließend sollte ich die Koffer auspacken und in den Kleiderschrank räumen. Als ich zu bedenken gab, dass da kein Platz sei, meinte Nadja: „Warte ich helfe dir.“

Im Schlafzimmer durchsuchte sie meinen ganzen Kleiderschrank, einzelne Lumpen warf sie aufs Bett und der Rest landete auf dem Boden. Vor allem meine besten Kleider und Kostüme. Auch von den Hosen und Shirts wurde das meiste fallen gelassen. Von meiner Unterwäsche hob sie nur einzelne Teile wieder hoch, und als sie meinen Schminktisch ausräumen wollte, versuchte ich sie verzweifelt zu stoppen.

Dafür drückte Nadja mich wortlos an die Wand, grinste mich hämisch an und schlug wortlos ihre Faust in meinen Unterleib. Wie ein Taschenmesser klappte ich zusammen und blieb wimmernd liegen. Wieder hatte ich dieses Kackgefühl. In meinem Bauch bereitete sich eine Wärme aus, und da ich vorhin ja auch keine inneren Verletzungen hatte, konnte das nur noch mein Masochismus sein, der mir vorgaukelte, wie gut mir es tat.

Kati stand inzwischen auch in der Tür und frotzelte: „Oh die guten Kleider von Mami, alles liegt im Dreck. Willst du es ihr petzen? Willst du abbrechen?“ Da ich den Kopf schüttelte, erklärte sie weiter: „Du bist nicht mehr die Prinzessin, du bist nur noch ein Stück Dreck. Das hier ist inzwischen unser Schlafzimmer, du kannst in Wohnraum auf dem Läufer vor der Heizung schlafen, und wenn du lieb bist, geben wir dir auch eine Decke.“

Unsicher nickte ich, sie hatte ja recht, doch ich fragte nach meiner Kleidung. „So wie ich Nadja kenne, hat sie damit etwas Besonderes vor, was hier auf dem Boden liegt, kannst du getrost in einen Müllsack stopfen, oder willst du erst Mami fragen?“ „Nein, möchte ich nicht, wenn du das sagst, dann ist es wohl das Beste für mich“, wimmerte ich resigniert.

Ohne weiter auf die Ausräumaktion von Nadja zu reagieren, holte ich die Rolle mit den blauen Säcken und stopfte meine ganzen Schätze rein. Zugeknotet stellte ich sie neben die Wohnungstür und schleppte den ersten Koffer zu meinem Schlafzimmerschrank. Sorgfältig sortierte ich die Kleidung in die Fächer und deponierte die Koffer auf dem Schrank.

Zurück im Wohnraum warf mir Nadja einen ausgeleierten Jogginganzug zu und befahl: „Anziehen und die Säcke zum Altkleidercontainer bringen!“ Ohne zu zögern, schlüpfte ich in die Hose und zog das Kapuzenshirt über den Kopf. Dennis hatte mir ja auch die Unterwäsche verboten. Vor dem Garderobenspiegel richtete ich die Teile und sah den Schriftzug auf meiner Stirn.

Ängstlich ging ich zurück und fragte unterwürfig: „Bekomme ich bitte auch etwas um das zu bedecken?“ Dabei strich ich mein Pony aus der Stirn. Nadja lachte auf und meinte dann: „Warte Flittchen, du kannst von mir eine Base Cup bekommen und barfuß brauchst du auch nicht gehen.“

In Flur reichte sie mir eine schwarze Cup und meine ausgelatschten Sneakers. Bei der Gelegenheit wanderten auch einige Schuhe in den Müllsack.

Mit den Schuhen und der Schirmmütze betrachtete ich mich noch mal kurz im Spiegel und auch Nadja war begeistert. Kurz führte sie mich zu Kati und meinte: „So sieht das Flittchen richtig zum Anknabbern aus, die alten Teile machen sie viel jünger als sie ist, richtig niedlich.“

Kati zog eine Schnute und mich schickten sie los. Nacheinander brachte ich die Müllsäcke zum Altkleidercontainer, während sich die beiden miteinander amüsierten.

Nachdem ich den letzten Sack weggebracht hatte, ging ich in den Wohnraum und setzte mich auf dem mir zugewiesenem Platz vor der Heizung. Die beiden knutschten hemmungslos miteinander, hatten das Sofa schon ausgeklappt und lagen sich halb nackt im Arm. Obwohl ich ihnen zusah, begannen sie sich gegenseitig sogar oral zu verwöhnen.

Verträumt blickte ich ihnen zu und überlegte, warum hatte ich Kati Verhalten eigentlich früher so verurteilt? Nur weil Papa so dagegen war? Seit Kati mit Nadja zusammen war, lebte sie doch richtig auf. Meine Sinneswandlung zur Masochistin war viel verwerflicher, aber die hatte ich auch akzeptiert, ja sogar Kati arrangierte sich damit.

Die beiden waren inzwischen auch soweit und nach ihrem zappelnden Stöhnen kuschelten sie sich schnurrend aneinander. Plötzlich blickte Kati zu mir und schimpfte: „Du brauchst gar nicht so lüstern meine Freundin anzuschmachten, auch mit deinem kleinen Mädchenblick bekommst du sie nicht. Eher schlage ich dir die Haut von den Knochen.“

Obwohl ich nichts tat, stand sie wie eine Furie über mir, schnauzte mich an, warum ich mich noch nicht ausgezogen hatte. Hecktisch entkleidete ich mich und legte die Teile sauber auf die Heizung. Mit der Peitsche in der Hand forderte Kati mich auf, breitbeinig eine Brücke zu bilden. So präsentierte ich meine gesamte Vorderseite inklusive meines Schrittes. Bei ihrer Strafaktion konnte ich nicht mal mit der Hand meinen Körper schützen.

Aus dem Augenwinkel sah ich auch, wie Kati mit der Peitsche Anlauf nahm und bei dem Schlag sogar vom Boden abhob. Die Lederriemen trafen meine Scheide mit so einer Wucht, dass sogar mein Unterleib zu Boden gedrückt wurde. Von dem heftigen Schmerz aufheulend, krümmte ich mich auf dem Boden und drückte schützend beide Hände in den Schritt.

Ihr reichte dieser Schmerz noch nicht und forderte mich erneut in die hilflose Stellung. Den zweiten Schlag führte sie genauso aus, wie den Ersten und nach dem Dritten blieb ich nur noch wimmernd liegen.

Nadja erbarmte sich meiner, denn sie forderte Kati auf: „Beruhig dich Schatz, mach sie nicht heute schon kaputt. Für mich ist die nur ein Sexspielzeug, selbst wenn sie mich irgendwann mal mit der Zunge befriedigen sollte, ist sie immer noch nicht mehr wert wie dieser Dildo.“

Damit warf sie mir meinen Dildo zu und fauchte zu mir: „Fick dich damit, bis du kommst.“ Liebevoll nahm sie anschließend Kati in den Arm und knabberte an ihrem Hals. Während ich mir das erste Mal einen Vibrator in meine wunde Scheide drückte, beruhigte sich auch Kati in Nadjas Arm.

Mein Orgasmus ließ auch nicht lange auf sich warten, nach der Schmerzattacke war ich sowieso schon kurz davor. Selig grinsend blickte ich anschließend zu den beiden und genoss das weitere Vibrieren in meiner Scheide.

„Schau dir das erbärmliche Flittchen an“, höhnte Nadja, „meist du so was könnte dir gefährlich werden? Die werden wir schön langsam quälen, damit sie möglichst lange für uns leidet und ich habe schon einige Ideen dafür.“ Nachdem sie Kati einen weiteren zärtlichen Kuss gegeben hatte, kicherte sie gehässig.

Mein Vibrator war inzwischen rausgerutscht und ich richtete mich mühsam auf. Nachdem ich ihn ausgeschaltet hatte, fragte ich unterwürfig flüsternd: „Darf ich mir bitte den Heilbalsam aus dem Bad holen?“

Nadja machte eine erlaubende Handbewegung zum Bad, und während ich die Wunden versorgte, fragte sie mich: „Du bleibst hier freiwillig liegen oder muss sich dich hier festbinden?“ Unterwürfig nickte ich und bekam sogar von Kati die Wolldecke zugeworfen. Anfangs dachte ich noch, meine erste Nacht als Sklavin, die Strapazen des Tages ließen mich aber schnell einschlafen.

Morgens standen sie hektisch auf, beachteten mich kaum und verschwanden ohne Frühstück zu ihrem Kurs. Sie gaben mir keine Anweisungen und so blieb ich einfach auf meinem Platz sitzen.

Da mein Laptop immer noch eingeschaltet im Regal stand, sah ich, dass Dennis noch einmal online kam und mich anschrieb: {Sorry, so habe ich das nicht gewollt.}

Für mich war der Zug aber abgefahren, ich war inzwischen Eigentum von Kati und nach den Ereignissen des letzten Tages hatten die beiden mir mehr gegeben, als dieser Feigling. Nachmittags kam erst Kati zurück und erklärte, Nadja wolle alleine mit Jana reden. Da ich Dennis Telegramm nicht gelöscht hatte, las sie auch seine Entschuldigung und schimpfte über ihn.

Anschließend durfte ich auf dem Sofa in ihren Arm kommen und wir unterhielten uns als Schwestern. Sie erzählte von Zuhause und ich öffnete ihr meine aktuelle Gefühlswelt. Durch meine offenen Geständnisse legte sich auch ihre Wut auf mich, doch sie machte auch klar verständlich, dass sie mich nie wieder freigeben würde. Alleine schon um die sadistische Neigung ihre Partnerin zu erfüllen, würden die beiden mich weiter peinigen.

Verwegen grinsend musste ich sie nach dem Satz anblicken und frotzelte zu ihr: „Sei ehrlich, dir hat es doch selber gefallen, aber das ist auch gut so. Jeder Masochist braucht sein Gegenstück, und wenn du das bist, dann ist doch für mich alles in bester Ordnung. Ja selbst wenn du Mutter alles erzählst, würde ich dir weiter gehorchen.“

Als abends Nadja zurückkam, stutzte sie erst, als ich aber sofort auf meinen Platz vor der Heizung huschte, war sie beruhigt. Nach der innigen Begrüßung von Kati erzählte sie von ihrer Schwester. Jana soll die Untreue von Dennis gelassen aufgenommen haben, wollte die Beziehung aber sofort beenden. Das Angebot mich für meine Hinterlist zu bestrafen, begrüßte sie auch. Dabei wollte sie aber unbedingt mit mir alleine sein, sie wolle keine Zeugen dabei haben.

Mit einem mulmigen Gefühl lauschte ich Nadjas Erzählung und überlegte, was schlimmer war, eine hassende Feindin oder eine betrogene Freundin. Nadja hatte auch schon einen Termin abgesprochen und erklärte Kati: „Wir lassen morgen unsere Webcam laufen, ich würde zu gerne sehen, wie meine Schwester unter Wut abgeht.“

©perdimado2016

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