Familie Hartmann 01 – Die Abreise

Juni 27, 2017

Sabine wurde jäh aus dem Schlaf gerissen. Der Wecker ihres Mannes machte einen höllischen Lärm.Thorsten war bereits im Bad und hatte vergessen den Schlümmermodus zu beenden.
„Na gut, ich muss ihn ja eh zum Bahnhof fahren“, dachte Sabine und schleppte sich aus dem Bett ins zweite Bad.
Sie duschte schnell und machte ich fertig, wie immer sehr heiß geschimckt, was Thorsten immer etwas unangenehm vor seinen Kollegen war. Sabine war 1,76m bei 65kg, sie hielt sich schließlich fit. Die Haare trug sie als blonde Kurzhaarfrisur. Als sie vor dem Spiegel stand befühlte sie ihre leicht stoppelige Muschi, neben ihrem Streifen machen sich kleine Häärchen breit.
„Egal rasieren mache ich später“ dachte sie während sie ihren gebräunten Körper betrachtete und dabei ihre wohlgeformten 75c massierte.
„Nun aber Schluss“, ermahnte sie sich selbst, „sonst kommt Thorsten noch zu spät zum Bahnhof und ich werd den nie los.“
Nach einem kurzen Frühstück mit Tochter Emily saßen die Hartmanns in der Familienkutsche und Thorsten brachte erst Emily zur Schule und fuhr dann zum Bahnhof. Von hier aus ging es für ihn mit dem Zug weiter. Sabine trug ein weites Sommerkleid und Sandalen , sie hatte sich heute morgen jedoch gegen Unterwäsche entschieden und genoss den Luftzug der vorbeirasenden Züge unter ihrem Kleid. Sie wurde langsam geiler als sie am Bahnsteig warteten und die Kollegen ihres Mannes begrüßten. Sie konnte es kaum erwarten das Thorsten auf Geschäftsreise geht.
„Schatz, da kommt der Zug“, sagte Thorsten und gab ihr einen Kuss auf die Wange, „ich muss dann los ich hoffe du und Emmi kommt zurecht.“
„Aber immer“, lachte Sabine und fügte in Gedanken „wenn du wüstest“ hinzu.
Kaum war der Zug abgefahren wanderten Sabines Hände unter das Kleid sie saß etwas abseits und streichelte sich etwas die Muschi während sie die Leute beobachtete.
„Was mache ich denn jetzt mit dem Tag? Eigentlich brauche ich jetzt erstmal einen Fick“, dachte sie als sie bemerkte wie feucht die Pussy schon geworden war und hielt Ausschau nach Kerlen.
Sabine hatte ein großes Vergnügen daran Thorsten Hörner auf zusetzten und hatte eine perverse Ader von der ihr Mann nichts ahnte. Auf dem Weg aus dem Bahnhof fiel ihr eine Gruppe von 4 Männern auf die vorm Kiosk tranken. Normalerweise war es ja noch zu früh , aber so ein kleiner Sekt wäre jetzt genau das richtige.
„Entschuldigt Jungs ich will mal durch!“ sagte sie frech grinsend und schob sich an den Trinkern vorbei.“Einen Piccolo bitte.“
„Na du Luxusschnitte, gibts was zu feiern?“ Fragte einer der Männer. Er war etwas älter, dick, sah verlebt aus und roch strak nach Bier. Er stand sehr nah an Sabines Rücken.
„Ja mein Mann ist auf Geschäftsreise, Stößchen?“ fragte sie zwinkert und dreht sich zu ihm um.
„Na dann Prost“, sage er und stieß mit seiner Bierdose an ihren Piccolo.
„Das meinte ich nicht mit Stößchen“, lachte sie los.
Die Männer schauten erst etwas verwirrt aber der älteste gewann schnell die Fassung zurück und brach in Lachen aus.
„Ach so ist das, der Mann geht arbeiten und die Frau hurt rum?“, er fasst grob an ihren wohlgeformten Arsch.
„Genau so ist es“, kicherte Sabine und nahm einen großen Schluck Sekt, „also Männer habt ihr Lust?“
Sie gingen ein Stückchen Richtung Toiletten, auf dem kleinen Regionalbahnhof war wenig los und so spürte Sabine schnell wieder die Hände der Trinker an Arsch und Brüsten.
„Ohh du gehst ja ran“, grinste Sabine dem ältesten der Vier zu, “ ich hoffe mal du hast einen strammen Schwanz für mich.“
„Haha du geile Schlampe gefälltst mir“, erwiederte Ernst und holte in der Ecke zwischen Kiosk und Toilette seinen Schwanz aus der Hose. Sein intensiv riechender Schwanz war zwar nur halbsteif Sabine schaute ihn trotzdem beeindruckt an.
„Wow der ist ja um einiges größer als der meines Mannes!“, rief sie begeistert. Direkt ging sie in die hocke und lecke ihm spielerisch über die Eichel. Sie waren noch nicht ganz auf der Toilette aber sie konnte keinen Augenblick länger warten und saugte den halbsteifen Trinkerschwanz tief in ihren Mund. Drei anderen Männer holten ebenfalls ihre Prügel raus und rieben sie ihr durchs Gesicht. „Ja, die Kerle wissen was ich brauche“, dachte Sabine und saugte stärker während ihre Hände nach den übrigen Schwänzen griffen. Gekonnt wichste sie einen der Fremden ab, es dauerte nicht lange un eine große Ladung dickflüssiges Sperma schoss ihr auf die linke Gesichtshälfte. Es klatschte auf ihre Wange wie eine Ohrfeige unbeirrt lutschte und wichste sie weiter. Als sie bemerkte das einer der Männer ihr kleide hoch schob beugte sie sich nach vorne und bot ihm ihren prallen Hintern an. Der Mann lies sich keine Sekunde bitten, er rieb seinen ebenfalls stolzen Prügel kurz durch ihre Pobacken und stief ihn dann hart rein.
Genau so brauchte es Sabine, einen Schwanz im Arsch und einem im Mund, sie stöhnte gedämpft als Ernst ihren Kopf festhielt und ihren Mund benutzte wie eine Gummimuschi. Sie spührte seine große Eichel im Hals , zwar musste sie würgen und sabbern aber versuchte dennoch den Schwanz voll zu befriedigen. Der vierte Mann musste sich mit einem schnellen Handjob begnügen, vier so wilde Schwänze waren selbst für Sabine schwer unter einen Hut zu bekommen. Nichts desto trotz kam auch eher sehr schnell diesmal auf die rechte Gesichtshälfte. „Hmm geile vollgewichste Hurenfresse“, lachte Ernst und rammelte ihren Hals genauso doll wie der andere ihren Arsch.
Zeitgleich spritzten die geilen Böcke ihr das Sperma in und und Arsch. „Puh das wär dringend nötig“, dachte Sabine und erst jetzt viel ihr auf das sie ja noch den ganzen Weg zum Auto gehen musste, und das mit soviel Sperma im Arsch und Gesicht. „habt ihr ein Taschentuch?“ fragte Sabine. Die Männer lachten , „nein was viel besseres“ sagte Ernst und pisste ihr einfach ins Gesicht. Das machte Sabine so wild das sich ich fingernd versuchte die vier Strahlen mit dem Mund aufzufangen. Nachdem sie fertig waren ließen sie Sabine vollgepisst und zugewichst alleine, sie ging selbstbewusst zu ihrem Auto, die Blicke der Passanten verstand sie eher als Neid. „Jetzt aber schnell ich muss ja Emmi von der Schule holen…“

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