Familie Herting

Juni 27, 2017

1.) Einführung – Geschichten und Abenteuer der geilen Naturisten-Familie Herting.

Hallo. Ich heiße Nathalie Schneider, bin 25 Jahre und studiere Psychologie. Ich bin 1,73 m groß, habe schulterlange braune Haare und blau-grüne Augen. Meine Hobbys sind Lesen, Kochen, Musik hören, Schwimmen, Radfahren und Ausgehen. Ich bin sehr aufgeschlossen und oft auch für verrückte Abenteuer zu haben. Sexuell bin ich eigentlich hetero, habe aber auch schon Erfahrungen mit weiblicher Liebe gemacht.

Nach der Trennung von meinem letzten Freund habe ich mich zu einem Wohnortwechsel entschlossen. Eine Freundin von mir, die in Münster studiert hatte, hatte mir nur Schönes von dieser Stadt berichtet. So hatte ich mich dann entschlossen, von Bochum nach Münster zu ziehen und dort an der Uni mein Studium fortzusetzen. Finanziell unterstützt wurde ich von meinen Eltern mit 800.- Euro im Monat.

Nachdem ich sodann also nach Münster gezogen war, wohnte ich dort zunächst in einem Studentenwohnheim. Aber das war natürlich kein Dauerzustand, dort gefiel es mir nicht besonders. Deshalb suchte ich anderweitig nach einem Zimmer zur Untermiete bei netten Leuten. Schon nach kurzer Zeit stieß ich in der Zeitung auf eine Annonce, dass ein komfortables Zimmer zu vermieten sei bei einer netten Familie in einem beschaulichen Vorort von Münster. Und das für nur 100.- Euro im Monat, dafür aber gelegentliche Hilfe im Haushalt erwünscht. Es hörte sich jedenfalls sehr vielversprechend an, und irgendetwas in mir sagte, dass es das Richtige sei. Also rief ich unter der angegebenen Telefonnummer an und vereinbarte mit der Dame einen Besuchstermin.

Pappelweg 13, bei Herting.

Am frühen Nachmittag des nächsten Tages fuhr ich in den Pappelweg. Eine Straße, in der augenscheinlich etwas bessere Leute wohnen, den Häusern und Autos nach zu urteilen. Das Haus Nr. 13 war ein großes, schönes und stilvoll anmutendes Einfamilienhaus. Offenkundig wohnen hier sehr vermögende Leute. Mir gefiel es jetzt schon. Ich klingelte an der Haustür. Und als die Tür geöffnet wurde, war ich zunächst völlig sprachlos und überrascht: Es öffnete mir eine Frau, etwa Anfang 40, ein bisschen mollig, mit schulterlangen blonden Haaren.
„Äh.ich.äh.bin Nathalie Schneider, ich komme wegen des Zimmers.“ sagte ich.
Und warum war ich so überrascht? Weil die Frau splitternackt war! Ja, das war Tatsache. Frau Herting öffnete mir splitternackt die Tür. Ich konnte zunächst keinen Ton sagen und sah sie nur an. Sie hatte sehr große Brüste mit hervorstehenden Brustwarzen. Und sie hatte ziemlich kurze Schamhaare, unter denen ihre Schamlippen deutlich hervorstanden.
„Natürlich. Guten Tag Frau Schneider. Ich bin Iris Herting. Kommen Sie herein.“ sagte Frau Herting. Ich ging herein, noch immer etwas irritiert.
„Wundern Sie sich jetzt, dass ich nackt bin?“ fragte Frau Herting. Auf meine bejahende Antwort entgegnete sie: „Daran werden Sie sich gewöhnen müssen, wenn Sie hier einziehen sollten. Wir sind nämlich immer nackt.“
„Wie? Was? Immer? Wer ist immer nackt?“ fragte ich.
„Na, meine Familie und ich. Mein Mann Rolf, unsere Kinder Julia und Dennis, und ich. Wir sind hier zu Hause immer nackt. Wir sind Naturisten.“ Ich staunte immer mehr. Aber gleichzeitig fand ich es auch sehr interessant. „Sie alle sind nackt? Immer?“ fragte ich. „Ja, immer. Das ist eine Frage der Lebenseinstellung.“
„Ist ja Wahnsinn.“
„Hier im Haus und im Garten sind wir immer nackt. Nur außerhalb unseres Grundstückes tragen wir Kleidung, das ist klar. Aber sobald wir das Haus betreten, ziehen wir uns ganz nackt aus und bleiben so. Im Haus und im Garten sind wir grundsätzlich nackt, und wir schlafen auch nackt.“
„Wie, auch im Winter?“
„Nun ja, im Garten dann natürlich nicht mehr, aber im Haus sind wir auch im Winter nackt, dann ist das Haus ja gut geheizt.“
Dann führte Frau Herting mich durch das Haus. Es war alles sehr schön und groß und stilvoll eingerichtet. Küche, Wohnzimmer, Speisezimmer, Arbeitszimmer, dann gingen wir hinauf in die erste Etage, dort war das Schlafzimmer von ihr und ihrem Mann, das Zimmer von Julia, das Zimmer von Dennis und das letzte Zimmer am Ende des Flures sollte mein Zimmer werden. Es war bereits vollständig möbliert, sogar ein Fernseher stand drin.
„Das Zimmer gefällt mir.“ sagte ich.
„Das freut mich.“ antwortete Frau Herting. „Nur das Badezimmer müssten wir uns teilen.“
„Das ist kein Problem.“
„Könnten Sie sich denn vorstellen, mit uns zusammenzuwohnen?“ fragte sie.
Ich überlegte kurz: „Mit einer Familie, wo alle ständig nackt sind? Das stellte ich mir sehr interessant vor.
Ja, das möchte ich sehr gern.“ sagte ich.
„Gut, das freut mich.“ sagte Frau Herting. „Also: 100.- Euro monatlich und Sie helfen mir ab und zu im Haushalt?“
„Einverstanden.“ sagte ich.
„Ach ja, und vor allem: Sie müssten sich uns natürlich anpassen, das heißt, Sie müssen dann hier im Haus auch nackt sein, Frau Schneider.“ sagte sie. Ich hatte es schon geahnt, dass so etwas kommt! Wenn ich das Zimmer haben wollte, musste ich also auch dauernd splitternackt sein in diesem Haus. Jetzt war ich doch etwas verunsichert. Ich überlegte. Eigentlich bin ich ja kein besonders schamhafter Mensch, und ich habe ja auch einen Körper, der sich durchaus sehen lassen kann. Ich habe schöne, wohlgeformte Brüste und ein straffes Gesäß, und ich kürze mir auch meine Schamhaare regelmäßig. Außerdem habe ich schon einige Male FKK-Baden gemacht. Aber in einem Haus, in den ich mit anderen zusammenwohne, ständig nackt herumzulaufen? Ich weiß nicht. Aber andererseits: Die Personen, mit denen ich zusammenwohne, wären ja auch dauernd nackt, insofern sollte mir das gar nichts ausmachen. Und wenn ich ehrlich bin, machte es mir auch nichts aus. Im Gegenteil: ich fand es supercool. Das wäre dann so eine Art Dauer-FKK.
„Ja, sicher, das ist kein Thema.“ sagte ich.
„Sind sie sicher?“ fragte Frau Herting nach. „Sie müssen dann hier im Haus und im Garten immer nackt sein, Tag und Nacht. Sobald Sie dieses Haus betreten, müssen sie sich ausziehen. Und erst dann, wenn Sie das Haus zur Straße hin verlassen, können Sie sich wieder anziehen. Aber die ganze übrige Zeit, während Sie hier im Haus sind, müssen sie ganz nackt sein. Sie dürfen wirklich nichts mehr an Ihrem Körper haben, auch keine Uhr oder Schmuck oder was weiß ich. Sind Sie damit einverstanden?“
„Ja, damit bin ich einverstanden.“ antwortete ich. Ich stellte es mir supercool vor.
„Gut.“ sagte Frau Herting. „Dann bitte ich Sie jetzt, sich ganz auszuziehen. Ihre Sachen können Sie hier im Zimmer lassen. Ich gehe nach unten und mache uns einen Kaffee. Und wenn Sie sich ausgezogen haben, kommen Sie hinunter.“

Dann ging sie. Ich blieb in meinem künftigen Zimmer stehen und sah mich um. Und ich dachte nach. Ständig nackt zu sein und mit Leuten zusammenzuwohnen, die auch alle ständig nackt sind. Das fand ich sehr interessant. Und in gewisser Weise erregte es mich auch. Meine anfängliche Unsicherheit und Überraschung war verflogen, denn jetzt war ich bereit und neugierig auf die Dinge, die noch kommen mögen. Und irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass ich mich in diesem Hause wohl fühlen würde. Also zog ich mich aus, bis ich schließlich splitternackt war. Auch meinen Schmuck legte ich ab, so dass ich schließlich gar nichts mehr an meinem Körper hatte. Dann ging ich aus dem Zimmer über den Flur. Es war schon ein seltsames Gefühl, splitternackt durch ein fremdes Haus zu gehen, aber wenn ich hier wohnen wollte, musste ich mich daran gewöhnen. Ich ging nach unten ins Wohnzimmer, wo Frau Herting bereits mit dem Kaffee auf mich wartete.

Wir setzten uns auf die Couch und unterhielten uns. „Sie haben einen sehr schönen Körper.“ sagte sie zu mir. „Danke“, sagte ich. „Sie aber auch.“ Dass ich das Zimmer bekommen sollte, darüber waren wir uns inzwischen einig. Während wir da saßen und Kaffee tranken, unterhielten wir uns. Ich erzählte Frau Herting einiges über mich, und dann erzählte sie mir, wie es mit dem naturistischen Leben bei ihr und ihrem Mann Rolf damals angefangen hatte. Und das kam so:

Rolf und Iris hatten schon seit ihrer Jugendzeit einen stark ausgeprägten Nackt-Trieb, eine exhibitionistische Veranlagung, und dabei auch einen stark ausgeprägten Sexualtrieb. Sie haben beide ziemlich früh mit FKK und überhaupt mit dem naturistischen Leben begonnen. Schließlich haben sie sich in einem FKK-Urlaub auf Sylt kennengelernt. Dort haben sie auch geheiratet. Als sie dann ihre Kinder Julia und Dennis bekamen, haben sie diese auch in der offenen, naturistischen Weise erzogen. Julia und Dennis sind eigentlich nackt aufgewachsen, denn bei den Hertings zu Hause waren grundsätzlich alle nackt. Julia und Dennis waren die meiste Zeit ihres Lebens nackt und kennen es gar nicht anders. Nur außerhalb des Hauses wird Kleidung getragen.
Rolf Herting war jetzt 45 – selbständiger Unternehmer im Kunsthandel.
Iris zählte 42 Jahre, ihre Tochter Julia war gerade 17 geworden und Dennis war 14.

„Ein nacktes Leben“, sagte ich begeistert, „das ist ja eine tolle Weltanschauung.“

Plötzlich hörte ich, wie vorne jemand ins Haus kam. „Oh, das müssen die Kinder sein.“ sagte Frau Herting, und rief in Richtung Flur: „Julia! Dennis! Kommt doch bitte mal ins Wohnzimmer, ich möchte euch jemanden vorstellen. Sofort!“ Doch bevor die beiden das Wohnzimmer betraten, zogen sie sich bereits im Flur, kaum dass sie im Haus waren, in ihrer bereits gewohnten Routine, splitternackt aus. Dann kamen die beiden nunmehr ganz nackt ins Wohnzimmer. Ich staunte nicht schlecht.
Julia war, wie gesagt, gerade 17 geworden. Ein bildhübsches junges Mädchen mit blonden Haaren, blauen Augen, einem makellosen Körper, schönen apfelförmigen Brüsten und einer schönen, blanken Scheide mit rosa Schamlippen und keinem Haar dran; offenbar rasiert sie sich ihren Schambereich regelmäßig.
Und Dennis mit seinen 14 Jahren, hatte dunkelblonde Haare, blaue Augen, einen schönen knabenhaften Körper und einen süßen Penis. Auch er hatte im Genitalbereich keine Haare (entweder noch keine oder er rasiert sie sich auch schon).
„Das sind Julia und Dennis“, machte Frau Herting uns bekannt, „und das ist Nathalie Schneider, unsere neue Untermieterin ab heute, wir haben uns soeben geeinigt.“
„Freut mich, euch kennenzulernen, ich bin die Nathalie.“ sagte ich und wir gaben uns die Hand.
In diesem Moment, als ich, nackt wie ich war, vor Dennis stand, richtete sich sein Penis mit einem Male auf und wurde ganz hart und steif, und nun etwa 15 cm groß. Seine Eichel zeigte direkt auf mich. „Dennis, kannst du dich nicht einmal beherrschen!“ sagte Frau Herting. Aber das konnte er bei meinem nackten Anblick wohl nicht mehr. „Seit etwa einem Jahr hat er dauernd einen Ständer.“ witzelte Julia. Ich fand das alles sehr amüsant. Und ich kann nicht leugnen, dass eine gewisse Erregung in mir aufkam. Die beiden setzten sich dann zu uns und wir unterhielten uns weiter. Meine Blicke fielen dabei unweigerlich immer wieder auf Frau Hertings Brüste, auf Julias Scheide und auf Dennis´ Penis, der die ganze Zeit steif blieb. Und ich merkte, wie sich meine Lustsäfte in mir sammelten. Nach einer Weile standen Julia und Dennis auf, sammelten ihre Sachen im Flur auf und gingen nach oben, um Hausaufgaben zu machen.
„Und wann kann ich einziehen?“ fragte ich.
„Oh, wenn Sie möchten, noch heute.“ sagte Frau Herting.

Das war ein Wort. Ich ging nach oben ins Zimmer, zog mich wieder an, dann fuhr ich zum Studentenwohnheim und holte bereits einiges von meinen Sachen. Eine Stunde später war ich bereits wieder im Hause Herting, war wieder nackt und hatte schon einiges in meinem Zimmer eingeräumt. Dies war jetzt mein neues Heim.

Julia und besonders Dennis freuten sich, dass ich nun bei ihnen wohnte, und mit Frau Herting verstand ich mich auch super. Und so gab es an diesem Abend ein Willkommens-Abendessen für mich. Wir nahmen im Speisezimmer Platz, natürlich alle nackt. Dann hörte ich, wie vorne jemand ins Haus kam. „Ah, das ist endlich mein Mann.“ sagte Frau Herting.
„Hallo!“ rief er vom Flur aus. „Entschuldigt, dass ich erst jetzt komme, aber die Konferenz wollte mal wieder kein Ende nehmen.“ Dann zog auch er sich bereits im Flur ganz nackt aus. So kam er dann zu uns ins Speisezimmer. Ich staunte nicht schlecht. Ein attraktiver Mann, Mitte 40, schlank und mit kurzen dunkelbraunen Haaren. Und: Er hatte einen enorm großen Penis, lang und dick, mit hervorschauender Eichel und mit prallen Hoden. „Was für ein Organ!!!“ dachte ich.
„Hallo Schatz!“ Er ging zu seiner Frau, begrüßte sie mit einem Kuss auf den Mund und berührte dabei ihre Titten. Dann gab sie ihm einen Kuss auf seinen Penis. Vor unseren Augen! Offensichtlich ist das bei ihnen ganz normal, es sah jedenfalls so aus, als begrüßten sie sich immer so.
„Und wer ist unser Gast?“ fragte er mit Blick auf mich.
„Das ist Nathalie Schneider.“ stellte seine Frau mich vor. „Sie ist unsere neue Untermieterin, sie wohnt ab heute bei uns.“
„Wirklich? Na, dann herzlich willkommen in unserem Hause.“ sagte er zu mir.
„Danke.“ sagte ich. Ich stand auf und gab ihm die Hand. „Ich bin der Rolf.“ sagte er. „Wir können uns natürlich gerne duzen, wenn wir schon in einem Haus zusammen wohnen.“
„Gerne. Also wie gesagt, ich bin die Nathalie.“ sagte ich.
„Und ich bin Iris.“ sagte Frau Herting. So erhoben wir die Gläser, wir stießen an, und ich war nun mit allen Familienmitglieder per Du. Das ist in der gegebenen Situation Dauer-Nacktheit wohl auch angebrachter, dachte ich lächelnd in mich hinein.

Dann aßen wir gemeinsam zu Abend. Es gab zuerst eine Bärlauchsuppe, dann Lammbraten mit Bohnen und Kartoffelgratin, und zum Nachtisch frische Erdbeeren. Und beim Essen unterhielten wir uns über verschiedene Dinge. Ich erzählte einiges über mich, und die Hertings einiges über sich und über ihr nacktes Leben. Das fand ich alles total aufregend. Und so wurde es noch ein sehr heiterer Abend. Irgendwann zogen die Kinder sich dann zurück und Rolf musste noch etwas im Arbeitszimmer erledigen. Ich half Iris dann noch beim Abwasch. Dabei erzählte sie mir, dass einmal im Monat in ihrem Hause ein Gesellschaftsabend stattfinden würde, bei dem die Gäste auch alle nackt sein. Na, da konnte ich ja nur gespannt sein.

Schließlich war ich müde, und so wollte ich in mein Zimmer gehen. Ich sagte Rolf und Iris Gute Nacht, sie saßen noch im Wohnzimmer und sahen fern. „Es heißt ja, dass das in Erfüllung gehen soll, was man in der ersten Nacht in einem neuen Heim träumt.“ sagte Iris noch zu mir. Dann ging ich ins Bad, um mir die Zähne zu putzen. Als ich die Badezimmertür öffnete, war Dennis gerade drin. Er hatte geduscht.
„Oh entschuldige.“ sagte ich. „Das wusste ich nicht.“
„Macht nichts. Komm ruhig rein.“ sagte er.
„Kann man die Tür nicht abschließen?“ fragte ich.
„Nein.“ sagte er. „Die Tür von diesem Badezimmer kann man nicht abschließen, nur die Tür vom WC, versteht sich, aber die vom Bad hat noch nie einen Schlüssel gehabt, soviel ich weiß.“ Auch eine neue Situation, an die ich mich erst gewöhnen musste. Aber das Bad war sehr komfortabel: Eine große runde Badewanne, eine separate Dusche, ein Waschbecken und ein Bidet. „Meine Eltern gehen immer zusammen in die Badewanne.“ sagte Dennis. „Ja, dafür ist die ja auch groß genug.“ erwiderte ich.

Dann ging ich in mein Zimmer und legte mich (nackt) ins Bett. Ich war noch total begeistert von diesem Tag, von diesem Haus und von dieser Familie. Unweigerlich wanderte meine Hand an meine Scheide und begann an ihr zu spielen. Ich sah die Bilder deutlich vor mir:
– Der Vater, Rolf, mit seinem großen, prachtvollen Penis.
– Die Mutter, Iris, mit ihren üppigen Brüsten und ihren großen Schamlippen.
– Die Tochter, Julia, mit ihren knackigen Brüsten und ihrer blanken Scheide.
– Und der Sohn, Dennis, mit seinem knabenhaften Körper und dem knackigen Pimmel.
– Mit wem dieser Personen würde ich wohl zuerst Sex haben????
Mit den Gedanken daran schlief ich ein.

Etwa eine Stunde später wachte ich plötzlich wieder auf. Ich hörte laute Geräusche. Ich hörte ganz deutlich, wie Frau Herting ziemlich laut stöhnte, zum Teil sogar schrie, und ich konnte mir auch gleich denken, warum: weil ihr Mann sie so richtig durchvögelte! Sofort wurde ich unten wieder feucht. Ich konnte die Sexgeräusche von Rolf und Iris Herting wirklich bis in mein Zimmer hören. So laut und deutlich, dass ich davon wach geworden war. Das musste wohl jeder auf dieser Etage hören – auch Julia und Dennis. „Aber das kann doch wohl nicht sein“, dachte ich. Ich stand auf. Ich öffnete meine Zimmertür und trat auf den Flur hinaus. Und was ich dann sah, konnte ich nicht glauben: Julia stand, natürlich nackt, an der auf einen Spalt geöffneten Tür des Elternschlafzimmers, aus dem die lauten Geräusche kamen, und starrte hinein. Dabei rieb sie sich wie verrückt ihre schon ganz nasse Scheide, und ihr Gesicht war lustverzerrt. Sie beobachtete also ihre Eltern beim Sex und machte es sich dabei selbst. Als Julia mich sah, winkte sie mich heran. Ich kam näher und stand schließlich auch vor der leicht geöffneten Schlafzimmertür. Sie wollte, dass ich auch sah, was darin passierte. Und ich sah hinein. Rolf und Iris trieben es in ihrem Bett ziemlich wild miteinander, und wie Julia mir zuflüsterte, geht das jeden Abend so. Ich sah sofort den großen und total harten steifen Schwanz von Rolf. Iris hatte ihn im Mund und lutschte darauf herum. Ihre Finger hatte sie, wie ich auch, an ihrer heißen, feucht glänzenden Lustgrotte. Sie stieß sich die Finger wie wild hinein und ich konnte sehen, wie sich ihre Augen vor Geilheit verdrehten. Ihre schönen Lippen hoben sich wunderschön von Rolfs prallem Riemen ab. Dieser zuckte vor Geilheit, wenn er seinen riesigen Pimmel tief in ihren gierigen Schlund hinein stieß. Sie hatte, wie gesagt, sehr große Titten und Rolf hielt diese, während Iris eifrig weiterblies, in seinen Händen und knetet sie ordentlich durch. Er drehte ihre steifen Zitzen auf den großen braunen Brusttellern. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit auseinander. Rolf ging sofort zwischen ihre Beine und versetzte ihr wilde Stöße. Sein großer Pimmel glitt problemlos rein und raus. Rolf musste es Iris zuvor bereits derart besorgt haben, dass ihr geiler Mösensaft schon an ihren Beinen herunterlief. Rolf fickte mit seinem dicken Schwanz wie besessen drauflos. Iris stöhnte und schrie laut auf, immer wieder.

Julia und ich standen an der Tür und sahen zu. Ich war inzwischen durch das, was ich sah, so geil geworden, dass meine Scheide ganz nass war. Mit der einen Hand rieb ich sie mir, während ich mit der anderen an meinen Nippeln fingerte. Julia spielte auch ziemlich wird an sich herum und stöhnte dabei. Ich dachte nur, hoffentlich hören Rolf und Iris das nicht und entdecken uns hier, das wäre mir doch zu peinlich gewesen. Aber die beiden waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie wahrscheinlich nichts anderes um sich herum wahrnahmen. Julia flüsterte mir zu: „So treiben die beiden es jeden Abend. Vorher können sie nicht einschlafen. Der ganze aufgestaute sexuelle Druck des Tages muss einfach raus.“
Ich war mittlerweile so geil, dass ich mich am Türrahmen festhalten musste, um nicht vor Geilheit umzufallen. Mein heißer Mösensaft lief mir bereits an meiner feuchten Spalte, auf die heißen Schenkel herab. Lange würde es bei mir nicht mehr dauern. Ich rieb mich immer weiter ab, Julia tat dasselbe, während Rolf und Iris sich immer mehr ihrem Höhepunkt näherten.
Und dann war es soweit. Rolf zog seinen großen harten Schwanz aus ihrer Scheide und bewegte ihn in Richtung ihres Gesichtes. Und da kam es ihm auch schon: Dicke, weiße Spermastrahlen schossen aus ihn heraus und klatschten in Iris‘ Gesicht. Es kam eine Eruption nach der anderen, er hörte gar nicht auf zu spritzen. Erst als ihr Gesicht und ihre Brüste völlig mit der weißen Masse bedeckt waren, klang sein Orgasmus langsam ab. „Der kann abspritzen, was?“ flüsterte Julia mir zu. Jetzt übermannte mich die Geilheit. Ein Krampf raste durch meinen Rücken und zog durch meine triefenden Schamlippen und meine zitternden Schenkel, bis mein Orgasmus meine Sinne lähmte. Ich explodierte, stöhnte geil auf und zerfloss in einer einzigen geilen Hitzewelle; das einzige, was ich noch wahrnahm, war, dass Iris die letzten Tropfen vom Schwanz ihres Mannes leckte. Ich lag auf dem Flurboden und ließ meinen Orgasmus ausklingen. Julia war auch gerade gekommen. Sie stöhnte laut auf. Ihren Scheidensaft, der nun an ihren Händen klebte, verrieb sie auf ihren Brüsten, die daraufhin richtig glänzten. Ich stand langsam wieder auf. Und plötzlich sagte Iris, noch immer ganz mit Sperma eingesaut, zu uns: „So, und jetzt geht ins Bett, ihr zwei. Gute Nacht.“
Sie hatte uns gesehen! „Oh Gott!!!!“ dachte ich, „Was soll sie von uns denken?!?“ Doch sie und ihr Mann deckten sich zu, löschten die Nachttischlampen und legten sich zum Schlafen zurück; und Iris, wie gesagt, ohne sich vorher das Sperma abzuwischen. Sie ließ es an sich und schlief ein.
Julia sagte noch „Gute Nacht“ und schloss die Tür des Elternschlafzimmers. „Sie haben uns gesehen!“ sagte ich zu Julia. „Na und? Glaubst Du, das stört sie?“
„Ach. nicht????“ fragte ich verwundert.
„Nein, natürlich nicht.“ sagte Julia. „Ich schaue meinen Eltern öfter beim Sex zu. Und das wissen sie auch. Es macht mich eben total scharf, Ihnen dabei zuzusehen.“ Ich war verwundert. „Es stört sie wirklich nicht. Kann es auch gar nicht. Sie schauen mir bei meinem Sex ja auch zu.“ sagte sie. „WAAAAS?!?“ fragte ich ungläubig. Das wurde ja immer besser. „Im ERNST?“
„Ja. Ich habe seit einiger Zeit einen Freund, den Matthias. Und wenn er hier bei uns ist, und ich es mit ihm mache, zum Beispiel im Wohnzimmer oder im Garten, und meine Eltern sind zu Hause, dann schauen sie dabei auch sehr gerne heimlich zu.“
„Und das stört Dich nicht?“ fragte ich.
„Nein, mich stört es nicht. Und Matthias stört es auch nicht, der weiß ja inzwischen, wie wir drauf sind.“ sagte Julia. „Das letzte Mal haben wir es im Wohnzimmer direkt vor ihren Augen getrieben!“
„Ist ja unglaublich.“ sagte ich, noch völlig benommen. „Denk nicht drüber nach.“ sagte Julia zu mir. „Genieße das Zusammenleben mit uns einfach.“ Und da gab Julia mir einen Kuss auf den Mund. In diesem Moment konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich erwiderte ihren Kuss. Ich gab ihr einen richtig innigen Zungenkuss und umklammerte sie dabei. Und sie umklammerte mich. In diesem Augenblick, als Julia und ich mitten im Flur knutschten, hörten wir ein lautes Stöhnen. Es war Dennis. Er stand, natürlich nackt, an seiner Zimmertür und rieb sich seinen stocksteifen Penis. Ich war kurz verunsichert, da ließ er sich auf den Boden fallen. Er lag auf dem Rücken, wichste weiter seinen Penis, und schon kam es ihm: Mit ziemlichem Druck schossen dicke Spermastrahlen aus seinem knackigen Penis heraus und verteilten sich auf seinem Oberkörper. Einige Strahlen flogen sogar bis in sein Gesicht. Ich war überrascht, dass er in diesem Alter schon so viel Sperma in sich hat.
„Dennis, du kleine geile Ratte!“ sagte Julia. Jetzt musste ich lachen. Nachdem sein Orgasmus abgeklungen war, stöhnte er erleichtert auf. Offensichtlich musste das alles raus. Glücklich verrieb er das Sperma im Gesicht und über den Oberkörper. „So, jetzt sind alle gekommen, und jetzt wird geschlafen. Ich bin müde.“ sagte Julia. Dennis stand auf, doch bevor er in sein Zimmer ging, sagte er noch: „Ich möchte Nathalie noch einen Gute-Nacht-Kuss geben!“
„Ok.“ sagte ich und beugte mich vor. Dennis kam auf mich zu und gab mir einen richtigen Kuss auf meinen Mund, so dass ich etwas von seinem Sperma zu spüren bekam, das in seinem Gesicht klebte. Und dann griff er an meine Brust, und sein Penis, der noch immer hart war, berührte mein Bein. „So, das reicht aber für heute erstmal.“ sagte ich freundlich und nahm seine Hand von meiner Brust herunter.
„Gute Nacht, Nathalie.“ sagte Dennis und ging in sein Zimmer.
„Gute Nacht, Nathalie.“ sagte nun auch Julia und ging in ihr Zimmer zurück.
„Ja. Gute Nacht.“ sagte ich noch leise und ging dann auch in mein Zimmer.

Ich legte mich ins Bett und dachte noch einmal nach: „Alle sind immer nackt. Die Eltern treiben es wie die Tiere und die pubertierenden Teenies haben auch nur Sex im Kopf und sind Springbrunnen der Lust und Geilheit. Ja, es wird mir in diesem Haus gefallen. Ich werde hier noch so manche geile Abenteuer erleben. (und das stimmte auch!)

So schlief ich denn erleichtert und glücklich ein.

2.) Einführung – in Julia

Ich war glücklich, nun in diesem Haus bei dieser erregenden Familie wohnen zu dürfen. Gleich in der ersten Nacht wurde ich von feuchten Träumen verfolgt. Ich war mir sicher, in diesem Haus noch so manches erotische Abenteuer zu erleben. Ich musste nur noch meine restlichen Sachen hierher holen und in meinem Zimmer einrichten. An diesem Morgen stand ich auf, anziehen brauchte ich mich ja nicht, und ging ins Bad. Da man die Badezimmertür nicht abschließen kann, wusste ich nie, ob jemand drin ist. Es war aber gerade niemand im Bad. Also putzte ich mir erst einmal die Zähne. Dann ging ich unter die Dusche, denn ich war von letzter Nacht noch ziemlich aufgeheizt. Während ich duschte, kam Julia ins Bad. Sie putzte sich auch erst die Zähne, dann sagte sie:
„Kann ich mit zu Dir unter die Dusche? Ich bin etwas spät dran heute Morgen.“
„Na klar, komm nur.“ sagte ich. Sie kam zu mir und wir duschten gemeinsam. Ich weiß nicht, woran es lag. Vielleicht, weil ich es nicht gewohnt war, mit jemandem zusammen zu duschen, oder vielleicht, weil Julia mich schon gestern Abend unwahrscheinlich scharf gemacht hatte, jedenfalls verspürte ich plötzlich das dringende Bedürfnis, sie zu berühren. Zuerst begann ich, sie ein bisschen einzuseifen. Das gefiel ihr und sie tat das gleiche bei mir. Dann wuschen wir uns gegenseitig ab, ganz besonders die Brüste und die Scheide. Es machte ihr genauso viel Spaß wie mir, an den Teilen der anderen herumzufingern. Ich merkte, dass ich schon wieder geil war, und Julia ging es anscheinend genauso. Dann küssten wir uns. Daraus entwickelten sich sehr schnell richtige Zungenküsse. Ich hatte zwar schon Erfahrungen mit weiblicher Liebe, aber noch nicht mit einem 17-jährigen Mädchen. Sie machte mich ganz verrückt. Ich fasste an ihre Scheide und begann, sie zu massieren. Sie tat das gleiche bei mir. Ich wurde immer geiler unter dem warmen Wasser und unter den Küssen des Mädchens. Wir fingerten uns immer heftiger und unter einem lauten Aufstöhnen kamen wir fast gleichzeitig. Glücklich sanken wir in der Dusche zusammen, und tauschten immer noch heiße Küsse. Ich bin zwar eigentlich nicht lesbisch, aber ich glaubte, mich in dieses Mädchen verlieben zu können. Es war so wunderbar mit ihr.
„Ich bin glücklich, dass du bei uns eingezogen bist.“ sagte sie zu mir.
„Ja, das bin ich auch.“ sagte ich.
„Sex am Morgen – spart Kummer und Sorgen.“ sagte Julia.
„Und Sex am Abend – ist erquickend und labend.“ gab ich schlagfertig zurück.
Über diese Sprüche mussten wir beide lachen. Dann küssten wir uns wieder. Plötzlich fiel ihr ein: „Mein Gott, ich komm zu spät zur Schule!“ Wir hatten über unser Liebesspiel in der Dusche doch glatt die Zeit vergessen. So stiegen wir aus der Dusche heraus und trockneten uns ab. Und dann fragte Julia mich: „Sag mal Nathalie, willst du dir nicht auch deine Schamhaare ganz abrasieren, so wie ich?“
„Tja, ich weiß nicht.“ sagte ich. „Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.“
„Ich kann es dir nur so empfehlen.“ sagte Julia. „Es ist einfach sauberer. Und es ist auch viel geiler, eine blanke Muschi zu haben ohne störende Haare.“
„Ich werde darüber nachdenken.“ sagte ich.

Ich hatte aber noch etwas anderes auf dem Herzen. Es war es mir ein Anliegen, noch einmal auf die Geschehnisse der letzten Nacht zu sprechen zu kommen. „Deine Eltern haben es ja ziemlich wild getrieben – und waren dabei nicht gerade leise.“ sagte ich. „Ja“, sagte sie, „die beiden vögeln jeden Abend so. Vorher können sie nicht einschlafen. Und wenn die Zeit besteht, vögeln sie auch noch morgens.“
„Dein Vater kann aber ganz schön abspritzen.“ sagte ich. „Ich habe noch nie einen Mann so viel Sperma abspritzen sehen. Peter North ist nichts dagegen.“
„Ja, er produziert sehr viel Sperma.“ sagte Julia. „Aber das war schon immer so bei ihm, auch schon früher, als meine Mutter und er sich kennengelernt haben. Das liegt wohl daran, dass er eine Testosteron-Überfunktion hat, das hat mal ein Arzt gesagt. Und das bedeutet, er produziert drei- oder viermal so viel Samen wie ein normaler Mann. Und das wirkt sich natürlich auch auf die Penisgröße aus.“
„Das erklärt wohl alles.“ sagte ich. „Aber dein kleiner Bruder kann auch schon ganz schön abspritzen, das war ja auch eine ziemlich Menge, die da aus ihm herausgeschossen kam.“
„Da hast du recht.“ sagte Julia. „Das hat er wohl von seinem Vater geerbt. Und seit etwa einem Jahr macht Dennis das ständig, dass er sich einen wichst und abspritzt. Ganz egal, ob jemand dabei ist oder nicht. Meistens legt er sich auf den Rücken, wenn es ihm kommt, und spritzt sich selbst mit seinem Samen voll. Das meiste landet auf seinem Oberkörper, aber oft fliegt es sogar bis in sein Gesicht, wenn richtig Druck drauf ist, so wie gestern. Dann verreibt er alles genüsslich auf sich. Er liebt es.“ Ich war einfach sprachlos. „Aber eines hat mich etwas gewundert.“ sagte ich zu ihr. „Als dein Vater deine Mutter vollgespritzt hatte, hat sie das ganze Sperma auf sich gelassen und sich so schlafen gelegt.“
„Ja,“ sagte Julia, „das macht sie immer. Sie wischt es sich nie ab. Meine Mutter liebt es, das Sperma auf sich zu spüren. Sie sagt immer, das sei gut für die Haut. Was glaubst du, wie oft sie so durchs Haus läuft. Dass sie mit Sperma bespritzt ist, ist hier ein ganz alltäglicher Anblick.“
„Mein Gott, ich glaub´s nicht!“, sagte ich.
„Glaub es nur.“ sagte Julia. „Du wirst es noch oft genug erleben.“ Und ich dachte nur: „So eine geile, versaute Frau. Kein Wunder, dass die Kinder so frühreif sind, bei dem, was ihre Eltern ihnen vorleben.“ Aber ich fand das alles supergeil!!!

Dann gingen wir hinunter zum Frühstücken. Iris und Rolf saßen bereits am Tisch, als wir kamen, und Dennis kam kurz nach uns. Dann frühstückten wir. Es gab Rühreier, Brötchen und Kaffee. Alles war ganz normal, wie in jeder anderen Familie. Nur mit dem Unterschied, dass hier alle nackt waren. Dann sagte ich: „Ich werde dann gleich meine restlichen Sachen aus dem Studentenwohnheim holen, damit ich mich in meinem Zimmer oben komplett einrichten kann. Aber ich brauche ein Auto, sonst kann ich nicht alles tragen.“
„Ich kann dich fahren.“ sagte Iris. „Ich kann dir dabei helfen.“ Nach dem Frühstück zog sich Rolf an und fuhr in seine Firma. Auch Julia und Dennis zogen sich an und gingen zur Schule. Nachdem sie weg waren, zog sich auch Iris an, und ich auch, weil wir meine restlichen Sachen holen wollten. Nun sah ich alle auch mal angezogen – was aber definitiv eine Ausnahme darstellte. Iris fuhr mich zum Studentenwohnheim, wo ich meine restlichen Sachen zusammenpackte, sowie meine ganzen Bücher und meinen Computer, was wir dann alles mit Iris´ Auto zum Haus der Hertings brachten. Nachdem alles im Haus war, ging Iris einkaufen. Ich zog mich inzwischen wieder aus und begann, mein Zimmer einzurichten. Nach ein paar Stunden war alles fertig. Computer aufgebaut, Bücher im Regal, alle Sachen waren dort, wo ich sie haben wollte. Nun fühlte ich mich in meinem Zimmer wirklich zuhause.

Iris war inzwischen wieder zurück und wieder nackt. Ich zeigte ihr mein fertiges Zimmer.

Da es allmählich Mittag war, fragte Iris mich, ob ich Hunger auf Pizza hätte. Nachdem ich das bejahte, bestellte sie telefonisch zwei Quattro Stagioni. Kurz darauf wurden diese geliefert. Iris nahm sie an der Tür entgegen und kam dann zu mir in die Küche. „Hat der Pizzabote sich nicht gewundert, dass du ganz nackt bist?“, fragte ich. „Nein.“ sagte sie. „Das ist Giovanni, der kennt mich schon so.“ Ich fragte lieber nicht weiter. Wir setzten uns in die Küche und verspeisten unsere Pizzen. Iris und ich unterhielten uns, als würden wir uns schon ewig kennen. Und ich konnte meine Augen einfach nicht von ihren großen Brüsten abwenden, auf die ich richtig neidisch war. Danach fragte Iris, ob ich eine Flasche Sekt mit ihr trinken möchte. Ich bejahte auch dieses. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und sie öffnete den Sekt.
Während wir da saßen und den Sekt tranken, unterhielten wir uns weiter. Schließlich sagte ich: „Ich überlege, ob ich mir die Schamhaare abrasieren soll. Julia hatte das angeregt. Aber ich bin mir noch nicht ganz sicher.“ Iris sagte: „Das ist eine gute Idee. Ich muss meine auch dringend mal wieder rasieren. Eine rasierte Scheide ist einfach sauberer.“
„Ja, das ist sicher wahr. Aber für mich ist das etwas Neues. Ich kürze mir meine Schamhaare zwar regelmäßig, aber ich habe sie noch die ganz abrasiert.“ sagte ich. „Dann wird es aber höchste Zeit.“ sagte Iris. „Julia kennt es gar nicht anders. Sie liebt es unten ganz blank und sauber. Als sie 14 war und ihre ersten Schamhaare hatte, habe ich sie ihr abrasiert. Seitdem lässt sie sich einmal im Monat von mir rasieren.“
„Ach, DU rasierst sie ihr ab?“, fragte ich. „Selbstverständlich.“ sagte Iris. „Und wenn du möchtest, kann ich das bei dir auch machen.“ Inzwischen war ich zu allem bereit. „Einverstanden.“ sagte ich. „Gut.“ sagte Iris. „Aber erst heute Abend, wenn die anderen da sind.“
„Wie – wenn die anderen da sind?“, fragte ich erstaunt. „Sollen die denn dabei zusehen?“
„Wenn es Dich nicht stört.“ sagte Iris. Ich dachte kurz nach. „Nein, eigentlich nicht.“ sagte ich, jetzt schon etwas angeheitert durch den Sekt. Dann fiel mir ein: „Übrigens… zusehen.“ fing ich vorsichtig an. „Ich hoffe, es hat dir nichts ausgemacht, dass wir dir und deinem Mann gestern Abend bei – du weißt schon was – zugesehen haben. Aber ich weiß auch nicht, das kam so plötzlich, und ich… ich…“ Iris unterbrach mich: „Nein, mach dir darüber keine Gedanken. Es hat mir nichts ausgemacht. Ganz im Gegenteil, ich mag es, wenn andere mir beim Sex zuschauen. Das macht mich noch zusätzlich scharf!“
„Wirklich?“, fragte ich. „Ja, wirklich.“ sagte Iris. „Was glaubst du, wie oft uns Julia beim Vögeln zuschaut. Das war doch gestern kein Einzelfall. Julia ist ziemlich voyeuristisch veranlagt.“
„Heißt das, sie macht das öfter?“, fragte ich. „Ja.“ sagte Iris. „Als sie etwa 15 war, hat sie uns das erste Mal zugeschaut. Meinen Mann und mich hat das aber nicht gestört. Im Gegenteil: Es hat uns noch einen zusätzlichen Kick gegeben. Und außerdem kann sie daraus etwas lernen.“
„Ach so“, sagte ich. „Praktischer Sexualkundeunterricht.“
„Genau so kann man es nennen.“ sagte Iris. „Julia schaut uns seitdem regelmäßig zu. Und sie macht es sich dabei selbst. Und wie sie kommt, hast Du ja gestern selbst gesehen.“
„Ja“, sagte ich. „Dann habt ihr beim Sex in diesem Haus also immer jemanden, der euch zuschaut.“
„So ist das“, sagte Iris. „Aber das ist nichts Schlimmes. Wir gehen in dieser Familie mit dem Thema Sexualität sehr offen um.“
„Das habe ich gesehen.“ sagte ich.
„Und es gilt auch: Gleiches Recht für alle.“ sagte Iris. „Wenn unsere Tochter uns beim Sex zuschaut, dann schauen wir ihr bei ihrem Sex auch zu. Und sie hat nichts dagegen.“
„Unglaublich.“ sagte ich. „Aber das hatte Julia schon angedeutet.“
„Ja“, sagte Iris. „Julia hat seit einiger Zeit einen Freund. Es ist ein Junge aus ihrer Klasse. Er heißt Matthias. Er war schon einige Male hier. Und er hat es hier mit Julia getan. Und mein Mann und ich, und oft auch noch Dennis, haben dabei zugeschaut.“
„Und das macht Julia wirklich nichts aus, von ihren Eltern beim Vögeln beobachtet zu werden.“
„Nein. Wirklich nicht. Das turnt sie erst richtig an.“
„Und Matthias?“, fragte ich.
„Den stört es auch nicht, im Gegenteil.“ sagte Iris.

Und so unterhielten wir uns die ganze Zeit über lauter geile Dinge, und ehe ich es mich versah, war die Flasche Sekt leer. Aber meine Augen waren ja die ganze Zeit auf etwas anders gerichtet, und das war Iris auch aufgefallen. „Du starrst die ganze Zeit auf meine Brüste“, sagte Iris. „Gefallen sie dir?“
„Ja, sie sind super.“ sagte ich. „Ich wünschte, meine wären etwas größer.“
„Wieso denn? Deine sind doch perfekt.“ sagte Iris. „Nicht zu groß und nicht zu klein. Ganz genau eine Hand voll.“
Während sie das sagte, nahm sie meine Brüste in ihre Hände und begann sie leicht zu massieren. „Wenn du willst, kannst du meine auch anfassen.“ sagte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich nahm Iris dicke Brüste in meine Hände und begann sie zu kneten, was ihr sichtlich gefiel. Dabei merkte ich, dass ich schon wieder feucht zwischen den Beinen war. Wir kneteten uns gegenseitig unsere Brüste durch. Da sagt Iris: „Sag mal Nathalie, hattest du schon einmal Sex mit einer Frau?“
„Ja, hatte ich schon mal, aber das…“ Weiter kam ich nicht, denn da rutschte Iris näher an mich heran und küsste mich. Ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Sie küsste mich leidenschaftlich, und ich konnte nichts anders tun, als ihren Kuss zu erwidern. Wir umarmten uns, und knutschten auf dem Sofa wie verrückt miteinander. Da fasste ich Iris an ihre Scheide, die schon ganz nass war. Ich bewegte mein Gesicht herunter zu ihren Brüsten, knabberte an ihren Nippeln und leckte sie. Sie tat das gleiche bei mir. „Komm, wir legen uns hin.“ sagte sie, und wir machten es uns auf dem Wohnzimmerteppich bequem, wo wir viel mehr Platz hatten. Zuerst küssten und knutschten wir, und fingerten uns gegenseitig in unseren feuchten Muschis herum. Dann, als ich flach auf dem Boden lag, legte sich Iris verkehrt herum auf mich, so dass ihre Muschi direkt über meinem Gesicht war. Und dann begann sie, meine Muschi zu lecken. Sie steckte ihre Zunge tief hinein und traf immer genau die richtigen Stellen. Ich hätte abheben können vor Lust. Mein Stöhnen wurde immer lauter. Aus ihren gekonnten Leckbewegungen war zu schließen, dass sie es nicht zum ersten Mal mit einer Frau machte. Sie hatte sehr viel Übung. Und ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Ich leckte nun auch wie wild die nasse und schon auslaufende Scheide von Iris. Je schneller und stärker ich bei ihr leckte, umso schneller und stärker machte sie es bei mir. Ich war noch nie so geil wie jetzt. Das Kribbeln in mir wurde immer stärker, und schließlich kam ich unter einem lauten Aufschrei zum Orgasmus. Es war ein Mega-Orgasmus, einer der stärksten, die ich bis dahin hatte. Mein lautes Schreien hatte wohl auch Iris den letzten Erregungs-Kick gegeben, denn nun kam auch ihr Orgasmus. Da mein Gesicht direkt unter ihrer Scheide war, bekam ich alles ab: Wie ein Sturzbach spritzte ihr Scheidensaft nur so aus ihr heraus und klatschte in mein Gesicht. Ich konnte es kaum glauben! Es war das erste Mal, dass mich eine Frau vollgespritzt hatte.

Als unsere Orgasmen langsam abgeklungen waren, merkten wir, dass wir nicht mehr allein im Wohnzimmer waren. Julia und Dennis waren in der Zwischenzeit nach Hause gekommen, waren wieder nackt und hatten uns beobachtet. Dabei waren die beiden so geil geworden, dass sie jetzt selbst kurz vor ihrem Orgasmus standen. Und schon kam es Julia. Sie sank am Eingang zum Wohnzimmer unter einem lauten Aufschrei zusammen, beide Hände an ihrer Scheide, so sank sie zu Boden. Dann kam es Dennis. Weil er nicht wusste, wo er hinspritzen sollte, spritzte er seinen ganzen Erguss auf Julia, die noch halb benommen am Boden lag. Und das war richtig viel Sperma. Es klatschte in Julias Gesicht und auf ihren Oberkörper.

Allmählich sammelten wir uns wieder und standen auf. „Du ungezogener Bengel, du hast mich total vollgesaut.“ sagte Julia neckisch. Doch Dennis grinste nur, und sein Penis stand noch immer wie eine Eins. Mutter Iris sagte schließlich: „Also gut, jetzt haben wir alle unseren Spaß gehabt. Und jetzt gehen wir erstmal ins Bad und machen uns sauber.“ Das war auch nötig, denn Julia war vollgesaut mit dem Sperma von Dennis, und ich war vollgesaut mit dem Scheidensaft von Iris. Also gingen wir ins Bad und wuschen uns. Danach legte ich mich in meinem Zimmer ein wenig hin, denn jetzt brauchte ich etwas Ruhe.

Am Abend, als auch Rolf wieder zu Hause war, aßen wir alle wieder nackt zu Abend. Diesmal gab es etwas Italienisches: Als Vorspeise Tomate mit Mozzarella, als Hauptgericht Lachsfilet mit Bandnudeln, Hummersauce und Blattspinat, und als Dessert Tiramisu. Dabei einen ganz vorzüglichen Weißwein. Nach dem Essen sagte Iris, dass ich mir von ihr die Scheide rasieren lassen wollte, und dass es nun soweit sei. Iris selbst hatte sich ihre Schamhaare bereits am Nachmittag entfernt. Jetzt war sie unten ganz blank. Und nun war ich dran.

Die ganze Familie versammelte sich im Wohnzimmer, und Iris holte das Rasierzeug. Und dann ging es los. Sie schmierte meinem Schambereich mir Rasierschaum ein und dann, Stück für Stück, rasierte sie mir ganz vorsichtig die Schamhaare ab. Während dieser Prozedur schauten Rolf, Julia und Dennis interessiert zu. Aber nicht nur das: Rolf hatte plötzlich von irgendwoher einen Camcorder geholt und filmte, wie mir die Scheide rasiert wurde. Eigentlich sollte mir das etwas ausmachen, aber nach dem heutigen Tag war ich so aufgeheizt, dass mir nichts mehr etwas auszumachen schien. Nach Beendigung der Prozedur cremte Iris meine Scheide noch mit einer Creme ein. Dann war alles fertig. Ich betrachtete mich vor dem Spiegel mit meiner frisch rasierten Muschi. Ich fühlte mich jetzt nackter, als ich jemals war. Aber es machte mir nichts mehr aus. Seitdem ich in diesem Haus war, fühlte ich mich sowieso in vielerlei Hinsicht freier. Diese Familie ist einfach wunderbar.

Wir saßen noch eine Zeit in froher Runde zusammen, dann zog ich mich in mein Zimmer zurück.

Kurz darauf, als ich schon im Bett lag und noch etwas las, kam Julia in mein Zimmer. Sie war etwas angeheitert, aber ihr Blick, mit dem sie mich ansah, sagte mehr als tausend Worte. „Darf ich zu dir kommen?“ fragte sie. „Jaaa, bitte.“ sagte ich. Ich schlug die Bettdecke zurück und Julia schlüpfte zu mir ins Bett. Zuerst streichelten wir uns. Dann aber tauschten wir ziemlich schnell heiße Zungenküsse. Und dann spürte ich Julias Hand an meiner frisch rasierten Scheide. Wir umarmten uns innig und knutschten weiter. Ich fasste instinktiv an Julias Scheide, die schon ganz nass war. Und sie fasste an meine und rieb an ihr wie wild. „OoooAaaaahhh!“ keuchte ich. Julia übersäte meinen Körper mit Küssen. Ihr Mund wanderte abwärts zu meinen Brüsten, die sie küsste, knetete und mit ihrer nassen Zunge ableckte. Sie stimulierte mit ihrer Zunge meine Nippel, die schon ganz hart waren. Ich hob innerlich ab, das Kribbeln wurde immer stärker und stärker. Doch dann kam das Beste: Julia legte sich umgekehrt über mich, so dass ihr Kopf über meiner Scheide war und ihre Scheide direkt über meinem Gesicht hing. Ich betrachtete ihre vor Nässe glänzenden Schamlippen. Der Geruch ihrer Möse machte mich ganz verrückt. Ich konnte gar nicht mehr anders, als sie zu lecken. Es machte mich total scharf. Gleichzeitig leckte Julia meine Scheide. Sie stieß ihre Zunge tief hinein und spielte vor allem an meinem Kitzler. Es brachte mich mehr und mehr zum Kochen, es war so ein wahnsinniges Gefühl, mein Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter, ebenso wie das von Julia, denn auch mein Lecken in ihrer Scheide wurde immer heftiger, je heftiger sie es bei mir machte. Dann explodierte ich innerlich, ich bekam einen Mega-Orgasmus, der mich laut aufschreien ließ. Mein Schreien war für Julia wohl der endgültige Erregungs-Kick, den nun bekam auch sie einen grandiosen Orgasmus. Ihr heißer Mösensaft lief aus ihr heraus, und da ich meinen Mund fest an ihre Schamlippen gepresst hatte, nahm ich ihren Saft mit meinem Mund auf. Es schmeckte wie heißes Salzwasser. Der Rest lief an meinen Wangen herunter. Ich gab ihr noch einen Kuss auf ihre Scheide. Nachdem wir beide gekommen waren, drehte sie sich herum und wir kuschelten uns aneinander.
Doch wir hatten nicht gemerkt, dass noch jemand in meinem Zimmer war und uns die ganze Zeit zugeschaut hatte. „Dennis!“ Er hatte Julia und mich beim Sex beobachtet und sich dabei seinen Schwanz gewichst, der nun kurz vor dem Explodieren stand. Und schon kam er auf uns zu, denn nun war es soweit: Dennis spritzte seine Ladung Sperma auf uns beide. Sowohl Julia als auch ich bekamen in unseren Gesichtern einiges ab. Dann sagte er grinsend: „Tut mir leid, ich konnte es nicht zurückhalten.“
„Das kannst du nie.“ sagte Julia. Aber ich war ihm nicht böse, im Gegenteil, Dennis hatte mich von Anfang an erregt. Und nun habe ich seinen Saft auch zu spüren bekommen. Ich leckte den Samen aus Julias Gesicht. Es schmeckte wie ein leicht salziges Dessert. Und Julia leckte es aus meinem Gesicht. Dennis war nun wohl auch ziemlich erschöpft und müde, und so verabschiedete er sich von uns beiden mit einem Gute-Nacht-Kuss. Dann ging er zurück in sein Zimmer.

„Mein kleiner Bruder ist ganz schön scharf auf dich.“ sagte Julia zu mir. „Ja, das ist nicht zu übersehen.“ sagte ich. Dann säuberten wir uns unsere Gesichter. Julia und ich tranken dann noch etwas Wein bei mir im Zimmer. In dieser Nacht schlief Julia bei mir. Wir lagen eng umschlungen miteinander im Bett.

An diesem Tag hatte ich also Sex sowohl mit der Mutter als auch mit der hübschen Tochter. Das war der weibliche Teil der Familie Herting. Der männliche Teil, insbesondere der frühreife Dennis, stand mir noch bevor. Doch davon später mehr.

3.) Fortsetzung der Einführung – Dennis

Nun wohnte ich schon seit einer Woche in diesem Haus bei Familie Herting.

In dieser Nacht hatte Julia wieder einmal bei mit geschlafen. Ich genoss es, ihren Körper neben mir zu spüren. Es tat mir sooooo gut. Und Julia tat es auch gut. Es war für Julia übrigens das erste Mal, dass sie Erfahrungen mit einer gleichgeschlechtlichen Person gemacht hat. Aber es gab noch jemanden in diesem Hause, der mich sehr erregte und den ich sehr erregte: Dennis.

Ich hatte große Lust darauf, es mal mit diesem süßen Jungen zu machen, und seinen Penis in meinem Mund und in meiner Scheide zu spüren. Und ich bin überzeugt, dass er das gleiche Bedürfnis auch in Bezug auf mich hatte. Schließlich bekam er nicht umsonst in meiner Gegenwart ziemlich schnell einen Steifen. Aber ich hatte doch gewisse Skrupel, weil Dennis erst 14 Jahre alt war. Gilt er damit noch als Kind? Vom Gesicht und vom Körperbau her wirkte er tatsächlich noch ziemlich kindlich. Aber wenn ich seinen Schwanz und seine ständige Geilheit sah, konnte ich beim besten Willen nicht mehr viel Kindliches an ihm entdecken. Vor allem habe ich ihn ja schon einige Male abspritzen sehen. Er war schon voll und ganz geschlechtsreif. Aber ich wollte mir Gewissheit verschaffen, und so sprach ich an diesem Tag, nachdem ich von der Uni gekommen war, mit Julia über Dennis. Wir saßen beide nackt in Julias Zimmer und unterhielten uns.

„Du bist also scharf auf meinen kleinen Bruder?“, sagte Julia, nachdem ich es ihr erzählt hatte. „Er ist auch total scharf auf DICH. Das hast du sicher schon gemerkt.“
„Ja, habe ich.“ sagte ich. „Ich habe nur ein bisschen Bedenken, weil er noch so jung ist.“
„Das ist kein Problem.“ sagte Julia. „Keiner aus dieser Familie hätte etwas dagegen, wenn du mit ihm etwas anfängst.“
„Ja, das glaube ich.“ sagte ich. „Es wird sowieso höchste Zeit, dass Dennis sein erstes Mal erlebt.“ sagte Julia. „Er hatte also noch nie richtigen Sex?“, fragte ich. „Nein, noch keinen richtigen.“ sagte Julia. „Ab und zu lässt er sich von mir gerne einen blasen, aber sonst ist sexuell noch nichts Richtiges bei ihm passiert.“
„Was? Er lässt sich von dir einen blasen?“, fragte ich jetzt doch etwas erstaunt, weil ich trotz aller sonstigen Offenheit in dieser Familie nicht gedacht hätte, dass sich orale Spielereien zwischen Bruder und Schwester abspielen würden. Aber andererseits ist das ja noch relativ harmlos. „Ja, oft sogar.“ sagte Julia. „Er liebt es, wenn ich ihn oral verwöhne. Und mir macht es auch Spaß.“
„Ist ja unglaublich.“ sagte ich. „Wie lange geht das denn schon so?“

Und Julia begann zu erzählen: „Es hat vor einem Jahr angefangen, an seinem 13. Geburtstag. Da habe ich mir gedacht, dass ich ihm ein ganz besonderes Geschenk mache. Es geht nämlich schon seit Jahren so, dass Dennis spitz ist und immer gerne rumgrabscht. Vor allem an mir. Er kann seine Fingerchen einfach nicht bei sich behalten. Früher hat man so etwas Doktorspiele genannt. Aber seit Jahren fasst er mir immer, wenn es ihm in den Sinn kommt, an meine Titten oder an meine Muschi. Er liebt es, daran zu spielen. Und das ist für mich inzwischen etwas ganz alltägliches. Manchmal, wenn es mir in den Sinn kommt, drehe ich auch den Spieß um und fasse ihm an seinen Schwanz und an seine Eier. Und sein Schwanz wird immer gleich steif, bei jedem kleinsten Reiz.“ Ich war erstaunt. „Und was war jetzt an seinem 13. Geburtstag?“, fragte ich. „Da wollte ich ihm eine ganz besondere Freude machen und habe ihm zum ersten Mal in seinem Leben einen geblasen. Und das war für ihn ein ganz tolles Gefühl, du hättest mal sein Gesicht sehen sollen! Er ist dann auch ziemlich schnell gekommen, er hat dabei den ersten Orgasmus seines Lebens bekommen. Direkt in meinen Mund, und ich konnte nicht anders, als es zu schlucken.“
„NEIN!!! Das ist ja DER Wahnsinn!!!“ rief ich (lüstern) begeistert aus. „Tja, und seitdem…“ erzählte Julia weiter, „.seitdem kommt er immer wieder an und lässt sich von mir einen blasen. Jetzt ist er einmal auf den Geschmack gekommen, und da will er es immer wieder haben. Zum Beispiel dann, wenn ich ihm die Schamhaare abrasiere, was ich regelmäßig bei ihm mache, damit da unten alles schön sauber bleibt. Der Abschluss ist immer ein Blaskonzert.“
„Immer?“, fragte ich.
„Ja, klar. Warum nicht? Und meistens spritzt er mir dann ins Gesicht oder in den Mund. Das ist nämlich auch so ein Tick von ihm. Er liebt es, mich anzuspritzen.“
„Und was sagen eure Eltern dazu?“, fragte ich. „Die haben nichts dagegen.“ sagte Julia. „Solange wir nicht mehr machen. Oft fragt er mich sogar, zum Beispiel abends beim Fernsehen, wenn unsere Eltern dabei sitzen, ob ich ihm einen blase. Und dann mache ich es, und unsere Eltern sagen nichts dazu, die schauen dann weiter fern, als ob nichts wäre. Das heißt, diese Spielereien zwischen mir und Dennis sind völlig normal.“
„Aber richtigen Sex hatte er noch nicht?“, fragte ich. „Nein, bis jetzt noch nicht.“ sagte Julia. „Sonst erfreut er sich nur daran, anderen beim Sex zuzuschauen, zum Beispiel mir und meinem Freund Matthias.“
„Tja, dann wird es wohl mal Zeit.“ sagte ich. „Genau. Ich bin sicher, dass Dennis sich von niemandem lieber in die körperliche Liebe einführen lassen würde als von Dir.“ sagte Julia. So wollte ich es an diesem Tag einfach mal drauf ankommen lassen.

Am Nachmittag ging ich dann zu Dennis. Er saß in seinem Zimmer, natürlich nackt, und spielte am Computer. Ich ging zu ihm und wir unterhielten uns ein bisschen. Ich hatte noch eine Flasche Wein mitgebracht, damit es gemütlicher ist, und wir öffneten sie. Wir setzten uns auf sein Bett und zuerst unterhielt ich mich ganz harmlos mit ihm, während wir ein Gläschen Wein tranken. Ich merkte ziemlich schnell, wie er immer wieder auf meine Brüste starrte. Schließlich fragte ich: „Möchtest du sie mal anfassen?“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er legte seine Hände auf meine Brüste und begann sie sanft zu streicheln, dann zu massieren, und schließlich zu kneten. Ich merkte, wie ich immer mehr erregt wurde. Gleichzeitig richtete sich sein Schwanz stocksteif auf. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten – ich kam näher zu Dennis und küsste ihn auf den Mund. Dabei umarmte ich ihn, woraufhin Dennis mich ebenfalls umarmte. Meine Erregung wurde immer heftiger. Nun drang ich mit meine Zunge in seinen Mund ein und begann, mit seiner Zunge zu spielen. Er nahm alles genüsslich hin. Während wir knutschten, fielen wir nach hinten auf sein Bett zurück. Im Liegen knutschten wir dann weiter. Unsere Lippen wollten sich gar nicht mehr voneinander lösen. Unsere Zungen spielten inzwischen wie wild miteinander herum. Bestimmt fünf Minuten lagen wir knutschend im Bett. Ich griff nun voller Erregung und instinktiv nach seinem steinharten Penis und begann, sanft an ihm zu spielen, während er mit einer Hand an meiner Scheide herumfingerte. Dann, nach unserer wilden Knutscherei, hatte ich Lust auf mehr und bewegte mich langsam zu seinem harten Penis herunter. Ich massierte ihn und seine Eier, während er eine Hand an meiner rechten Titte hatte und mit der anderen Hand an meiner Scheide spielte, die schon ganz nass war. Dennis stöhnte vor Lust und hob innerlich ab. Und auch ich konnte es nicht mehr aushalten. „Soll ich dich jetzt mal richtig verwöhnen, so wie es deine Schwester macht?“, fragte ich höchst erregt. „Jaaaa.“ stöhnte er. Ich bewegte meinen Kopf zu seinem knackigen harten jungen Penis, den ich sanft rieb. Zuerst leckte ich vorsichtig über seine Eichel. Auf meiner Zungenspitze hatte ich einen leicht salzigen Geschmack. Dann nahm ich ihn ganz in den Mund und begann, ihn zu lutschen. Das war so unglaublich geil. Dennis kochte nun auch vor Geilheit über, denn jetzt konnte er es nicht mehr zurückhalten. Es kam ihm! Ich spürte, wie er seinen Saft in meinen Mund schoss. Aber das war mir viel zu früh! Sofort nahm ich seinen Pimmel aus meinem Mund, und so spritzten seine weiteren Entladungen in mein Gesicht. Und das war nicht gerade wenig. Es ist ganz erstaunlich, dass ein 14-jähriger schon so viel Sperma in sich hat, und mit so einem Druck abspritzt. „Schon ganz der Vater.“ dachte ich…
„Das ging mir jetzt aber ein bisschen zu schnell.“ sagte ich und lächelte ihn aus meinem spermaverschmierten Gesicht an. „Tut mir leid.“ sagte er, es war ihm wohl etwas peinlich. „Ich konnte es nicht mehr einhalten.“ Das war verständlich. Ich hatte ihn wohl so geil gemacht, dass er es einfach laufen lassen musste. „Bist du jetzt sauer?“ fragte er verlegen. „Ach was, nein, es ist nicht schlimm. Was raus muss, muss raus.“ sagte ich. Aber der richtige Geschlechtsverkehr hatte ja noch gar nicht stattgefunden. Jetzt mussten wir erst einmal warten, bis sein Pimmel, der bereits schlaff wurde, wieder aufgeladen hatte, dann konnte es weitergehen. Dennis legte sich entspannt zurück und atmete tief durch. Ich kuschelte mich neben ihn und wir küssten uns, dabei hing noch immer sein Sperma in meinem Gesicht. Ich kam gar nicht auf die Idee, es abzuwischen, weil der Geruch und dieses Gefühl einfach total geil waren. Während des Knutschens muss er wohl selbst von seinem eigenen Sperma etwas geschmeckt haben. Wir entspannten uns, tranken unsere Weingläser aus, dann kam mir die nächste Idee: Etwas, das ihn wieder richtig geil machen sollte und das er bei seiner Schwester sicher noch nicht gemacht hatte.
„Leck meine Muschi!“, sagte ich zu Dennis.
„Was?“ fragte er etwas überrascht.
„Ich möchte, dass du meine Muschi leckst!“
Das hatte er natürlich noch nie gemacht, sondern er kannte es bisher nur vom Zuschauen, und anscheinend erregte der Gedanke ihn so sehr, dass er es sofort tat. Er legte seinen Kopf zwischen meine Schenkel, zog meine Schamlippen auseinander und leckte los. Aaaaah, es war ein so irres Gefühl, seine Zunge in meiner Scheide zu spüren, es machte mich so geil, dass ich immer lauter aufstöhnen musste. Der Geruch und Geschmack meiner nassen Möse machten ihn wohl auch immer geiler, denn seine Leckbewegungen wurden immer heftiger und intensiver. Er erwischte mit seiner Zunge auch immer die richtigen Stellen, vor allem meinen Kitzler, das alles machte mich wahnsinnig vor Lust. Ich hätte nie gedacht, dass mich ein 14-jähriger mit seiner Zunge so unbeschreiblich geil machen kann, aber es geschah gerade! Mein Stöhnen wurde immer lauter, und dann bekam ich einen bombastischen Orgasmus. Ich musste schreien. Ich spürte richtig, wie mein Saft aus mir herauslief, den Dennis wohl mit seiner Zunge aufnahm, er musste ihn wohl aufnehmen, denn seine Lippen waren fest an meine Schamlippen gepresst. Nach meinem Orgasmus stöhnte ich erleichtert auf und ließ mich zurückfallen. „Super!“ keuchte ich. Aber das Beste sollte erst noch kommen. Als Dennis wieder zwischen mir hervorkam und sich aufrichtete, stand sein Schwanz wieder wie eine Eins. Jetzt war es soweit. Ich machte meine Beine breit und zog meine Schamlippen auseinander. „Steck ihn mir rein!“ sagte ich zu ihm. Er zögerte einen Augenblick, weil er jetzt etwas tun sollte, was er noch nie gemacht hatte: Seinen Penis in eine Scheide stecken! Vögeln! Richtigen Geschlechtsverkehr haben! Aber er konnte sich nicht mehr zurückhalten, er wollte es genau so sehr wie ich. Mit meiner Hand half ich ihm, seinen harten Schwanz richtig in mich einzuführen. Er reichte weiter hinein, als erwartet. „Oooohhhhh!“, stöhnte Dennis. Kaum war er in mich eingedrungen, wusste er genau, was er zu tun hatte. Er hatte ja schon oft genug bei so etwas zuschauen dürfen, so dass es ihm nicht schwer fiel, es einmal selbst zu tun. Er legte sich auf mich und versetzte mir Stöße. Ich stöhnte und keuchte laut auf. Es war ein irres Gefühl, und für ihn sicher viel mehr als für mich. Sein Stöße wurden immer heftiger, ich stöhnte immer lauter, was ihn wohl noch zusätzlich anturnte, aber ich konnte nicht anders – er vögelte für sein erstes Mal bereits unglaublich gut. Immer heftiger wurden seine Stoßbewegungen, und es waren keine fünf Minuten vergangen, da brach ein starker Orgasmus über mich herein, ich musste laut aufschreien. Und dann kam es auch ihm: Er stöhnte laut auf und pumpte seine heiße Ladung in mich hinein. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Dann sank er auf mir zusammen. Geiler kann wohl ein „Erstes Mal“ nicht sein.
„Das ist Wahnsinn.“ flüsterte er. „Oh, Nathalie, du bist sooooo gut.“ Wir lagen noch eine Weile eng aneinander gekuschelt auf dem Bett und ruhten uns ein wenig aus. Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche und wuschen uns erst einmal ab. Besonders das gegenseitige Waschen der Geschlechtsteile machte uns an. „Bitte versprich mir, dass wir das in Zukunft öfter machen werden.“ sagte er. „Wenn du willst, jederzeit.“ sagte ich. Ich glaube, Dennis hatte sich in mich verliebt, auch wenn er es nicht aussprach. Und ich? Als ich später in meinem Zimmer darüber nachdachte, musste ich mir eingestehen, dass ich für Dennis auch gewisse Gefühle entwickelt hatte. Aber immerhin bin ich 25. Konnte ich mich wirklich in einen 14-jährigen verlieben? Ich weiß nicht. „Möchtest du dir nicht lieber eine Freundin in deinem Alter suchen?“, fragte ich Dennis am Abend. „Das kann ich doch immer noch.“ sagte er. „Außerdem sind die Mädchen in meinem Alter, die ich kenne, noch zu verspielt und unreif und kindlich. Du bist da anders. Du erfüllst meine Träume.“ Offenbar war Dennis wirklich in mich verliebt. Und so schlief er in dieser Nacht bei mir im Bett. Wir taten es vor dem Einschlafen noch ausführlich miteinander – während Julia uns heimlich durch die Tür beobachtete und es sich dabei selber machte – und dann schliefen Dennis und ich eng umschlungen gemeinsam ein. Ja, nun war ich seine erste richtige Freundin – eine erwachsene Frau. Was sich zwischen mir und Dennis abgespielt hatte, hatte der Rest der Familie ziemlich schnell erfahren. Aber niemand hatte etwas dagegen, auch seine Eltern Rolf und Iris nicht. Im Gegenteil: Sie schienen sogar froh darüber zu sein, dass ihr Jüngster endlich seine ersten richtigen Erfahrungen machen konnte, anstatt immer nur sich selbst einen runterzuholen.

Ein paar Tage später hatte Dennis zwei Schulkameraden zu sich eingeladen, Sascha und Stefan. Die beiden waren schon öfter bei Hertings gewesen und wussten dass dort alle nackt gingen. Und, wie ich später erfuhr, waren die beiden ziemlich geil auf Dennis große Schwester. (Kein Wunder!) Wenn die beiden bei Hertings zu Besuch waren, mussten sie natürlich auch nackt sein. Und dank der nackten Schwester von Dennis hatten die beiden dann auch dauernd einen Ständer. Inzwischen hatten Dennis, Sascha und Stefan auch ein Spiel entwickelt, das sich „Schnellabspritzen“ nennt. Wer zuerst abspritzt, hat gewonnen. Julia dient dabei immer als Inspiration. Und der Gewinner darf fünf Minuten mit Julia knutschen. Aber nur knutschen, nicht mehr! Und diesmal hatte Dennis eine ganz besondere Überraschung für die beiden. Stolz präsentierte er ihnen seine Freundin, so wie Gott sie schuf: Mich.

Der Anblick einer 25-jährigen nackten Frau, die die Freundin ihres Freundes sein sollte, der sie mit stolzen Besitzerstolz vorführte, war für die beiden 14-jährigen eindeutig zu viel. Da konnten Sascha und Stefan sich nicht mehr halten und es kam ihnen sofort. Und Iris konnte sich schön bedanken, dass sie anschließend die Flecken aus dem Teppich herausreiben musste.

Ich fühlte mich jedenfalls immer wohler in diesem Haus. Und sowohl zu Dennis als auch zu Julia hatte ich inzwischen eine richtige Beziehung aufgebaut. Einer von beiden schlief nachts immer bei mir im Bett. Und auch mir tat es gut, nachts einen anderen Körper neben mir zu spüren, egal ob es Julia oder Dennis war.

Das alles war aber immer noch der Anfang.

4.) Iris und Rolf

Einige Wochen sind nun bereits im Hause der Familie Herting vergangen.

Und allmählich hatte ich mich an die hier bestehende Lebensart gewöhnt. Es machte mir nichts mehr aus, ständig nackt herumzulaufen, zumindest im Haus und im Garten. Abgesehen von der dauerhaften Nacktheit (ich hatte mir ja die Schamhaare abrasieren lassen und war damit nackter als je zuvor) verlief das alltägliche Leben hier für mich normal: Morgens stand ich auf, frühstückte, dann zog ich mich an und fuhr zur Uni. Nachmittags lernte ich, oder ich traf mich mit Freunden in der Stadt, z.B. im Café oder im Kino. Nach außen hin also ein völlig normales Studentinnen-Leben. Dass ich mit Leuten zusammenwohne, die immer nackt sind, und dass ich in diesem Haus auch immer nackt bin, das wusste bis jetzt noch kein Außenstehender. Ich hatte es bis jetzt auch noch niemandem erzählt, weil einfach die Gefahr zu groß ist, dass ein falscher Eindruck entsteht. Meinen eigenen Eltern hatte ich nur geschrieben, dass ich ein Zimmer zur Untermiete bei einer netten Familie hätte, aber mehr nicht. Wenn sie wüssten, dass hier alle nackt sind, und dass hier alle mit dem Thema Sexualität so offen und unverblümt umgehen – dafür haben sicher nicht viele Leute Verständnis, deswegen behielt ich dies erst mal für mich. Ich malte mir aber bereits die Situation aus, wie es wäre, wenn ich mal eine Studienkollegin einlade.

Jedenfalls liebte ich das Leben bei und mit den Hertings. Und ich liebte Dennis. Und ich liebte Julia. Einer von beiden schlief nachts immer bei mir im Bett. Es tat mir so gut, morgens aufzuwachen und jemanden neben mir zu spüren, natürlich nackt. Und Rolf und Iris hatten nichts dagegen, dass ich sowohl mit ihrem Sohn als auch mit ihrer Tochter ein Verhältnis habe. Im Gegenteil: Was Dennis betrifft, hatte ich das Gefühl, dass die beiden froh waren, dass Dennis endlich mal richtige sexuelle Erfahrungen machen durfte. Dass er ständig mit steifem Penis durch das Haus lief und nicht wusste, wie er mit seiner pubertären Geilheit umgehen sollte, war oft schon sehr nervig für die anderen. Darum hat Julia ihrem kleinen Bruder in dieser Situation auch oft geholfen und ihm einen geblasen, bis es ihm kam. Seitdem wollte er diese „Behandlung“ immer wieder von Julia haben, obwohl sie oft nicht in der Stimmung war. Aber seitdem ich da war und mit Dennis zusammengekommen war, war dieses Problem gelöst. Das heißt, es war eigentlich nie wirklich ein Problem. Der Rest der Familie hatte sich eben nur für Dennis gewünscht, dass er eine Freundin bekommt. Und nun hatte er mich – eine Freundin, die 11 Jahre älter ist als er.

Und Julia hat mit mir ihrer ersten Erfahrungen mit weiblicher Liebe gemacht. Julia hatte, wie sie mir erzählt hatte, bis jetzt immer nur Sex mit Jungen gehabt. Es hat angefangen, als sie 14 war. Da hat sie ihr erstes Mal erlebt. Und da sie so viel Gefallen daran gefunden hatte, hat sie Sex zu ihrem liebsten Hobby gemacht, ebenso wie ihre Eltern.
Ihr derzeitiger Freund heißt Matthias; er ist ein Klassenkamerad von Julia und war schon einige Male bei Hertings. Morgen sollte er wieder einmal zum Abendessen kommen. Dann lerne ich ihn auch kennen. Aber der wievielte er für sie ist, hat sie natürlich nicht gesagt.

Die meiste sexuelle Stimmung in diesem Haus verbreiten aber zweifelsohne Rolf und Iris. Vor allem deshalb, weil sie es jeden Abend, entweder im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer, bei offener Tür miteinander treiben. Und dabei sind sie nicht gerade leise, im Gegenteil. Das Lustgestöhne und Geschrei von Iris ist im ganzen Haus zu hören. Manchmal schaut Julia ihnen dabei zu und befriedigt sich dabei selbst. Und oft treiben es Rolf und Iris auch noch morgens. Es ist schon ein paarmal vorgekommen, dass Iris an den Frühstückstisch kam, und auf ihren Brüsten oder in ihrem Gesicht noch Sperma klebte. Da hat keiner was gesagt – so etwas ist hier also völlig normal.

An diesem Abend kam ich spät nach Hause. Ich war mit einer Studienfreundin im Kino. Als ich dann wieder nach Hause kam, zog ich mich bereits – wie gewohnt – unten im Flur aus und ging nackt nach oben. Ich hörte, dass Rolf und Iris in ihrem Schlafzimmer mal wieder ziemlich heftig bei der Sache waren. An der halbgeöffneten Tür ihres Schlafzimmers blieb ich stehen und sah hinein. Iris und Rolf lagen in 69-er Stellung zueinander auf ihrem großen Bett. Iris hatte zärtlich die Hand um seinen Schwanz gelegt und in sanft gewichst. Nicht richtig gewichst, sondern eher gestreichelt. Die ganze Zeit starrte sie auf seinen Schwanz, der immer steifer wurde, während er ihre Muschi mit seinen Fingern genau bearbeitet, was bei ihr ein typisches geiles Aufstöhnen verursachte. Ich stand eine Weile an der Tür und sah mir das Spielchen an, während ich instinktiv an meine Scheide fasste, die langsam feucht wurde, und daran spielte. Und plötzlich sahen sie mich. „Nathalie. Komm doch rein und mach mit.“ sagte Iris. Ich war zu scharf, als dass ich hätte nein sagen können. Also ging ich hinein. „Darf sie mitmachen?“, fragte Iris ihren Mann. „Aber sicher doch.“ sagte Rolf. „Wieso auch nicht? Komm nur zu uns.“ Dann ging ich zu ihnen auf das Bett und kniete mich vor Iris, die direkt vor mir lag. Ich streichelte sanft ihren Körper, vor allem aber ihre großen Brüste. Ich drückte und massierte sie etwas, dann glitt ich weiter hinunter zu ihrem Genitalbereich. Sie bewegte seicht ihren Körper und ich merkte, dass sie das geil fand. Jetzt streckte sie ein Bein steil nach oben, so dass man ihre glattrasierte Muschi noch besser sehen konnte. Ich legte mich nun zwischen ihre Beine, um mich jetzt den genüsslichen Dingen zu widmen. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und umzwirbelte langsam ihre feuchte Muschi, um vorsichtig, aber dennoch ganz direkt, meine Zunge etwas hinein zu schieben. Dann leckte ich weit über ihre Spalte. Ihre Mösensaft schoss wieder aus ihrer Furche heraus wie ein Wasserfall. „Diese Frau ist soooo saftig.“ dachte ich. Und sie genoss es, von mir mit der Zunge verwöhnt zu werden. Nach mehreren Leckereien kam Rolf zu mir herüber und begann mit seinen Händen, meinen Körper zu erkunden. Iris hielt mir seinen großen Schwanz entgegen, den ich auch liebend gerne blasen würde. Ich leckte leicht über seine rote Eichel. Sein Pimmel vibrierte. Vorsichtig umschloss ich mit meinen Lippen seine Eichel und bewegte meine Zunge an ihr. Ich schmeckte schon den Lusttropfen, den er von sich gab. Jetzt nahm ich ihn tiefer in den Mund, bis zum Anschlag. Ich weiß, viele Männer lieben es, den Penis ganz tief im Mund ihrer Partnerin zu spüren. Sein Schwanz wurde immer härter und das Pulsieren im schneller. Ich bewegte meinen Kopf hin und her. Iris kniete direkt daneben und spielte an seinen Eiern. Ich lutschte an ihm und er rammte ihn mir immer tiefer in den Mund. Als ich merkte, dass es ihm bald kommen müsste, nahm ich seinen Prachtpimmel schnell aus dem Mund und wichste ihn kurz, und da kam es auch schon: Dicke, weiße Strahlen schossen aus ihm heraus, direkt auf mich und Iris. Und das war total viel; unsere Gesichter waren fast völlig damit bedeckt!
Iris und ich leckten uns gegenseitig ab und säuberten noch schnell seinen Schwanz mit unseren Zungen. Iris verrieb den Rest des Spermas auf ihrem Körper. Ich tat das gleiche. Nun legte sich Rolf einen Augenblick zurück, um etwas zu verschnaufen und sich wieder aufzuladen. Iris und ich traten nun in 69er-Stellung an uns heran. Wir leckten uns gegenseitig unsere nassen, tropfenden Muschis. Sie steckte mir einen Finger nach dem anderen rein. Und ich wusste vor Geilheit nicht mehr ein und aus. Mein Körper zitterte förmlich und ich stöhnte laut auf. Sie fickte mich hart mit ihren Finger und leckte sie immer wieder ab. Mein Saft tropfte in ihr Gesicht und ihre Möse stellte sich immer steifer unter mir hervor. Ich vergrub mein ganzes Gesicht in ihrer feuchten Möse. Wir leckten und saugten uns immer schneller, bis wir beide einen Mega-Orgasmus hatten.
Nachdem wir Frauen uns nun auch begnügt hatten, war es an der Zeit, endlich Rolfs harten Schwanz in mir zu spüren. Das Verlangen dazu war nämlich schon länger da. Ich legte mich auf den Rücken, zog meine Schamlippen auseinander und sagte: „Und jetzt fick mich. Ich will dich richtig tief in mir spüren!“ Eigentlich rede ich nicht so ordinär, aber in der Situation konnte ich gar nicht mehr anders. Und er ließ es sich nicht zweimal sagen. Er drang mit seinem großen, harten Schwanz in mich ein und rammelte mich… immer schneller… meine Erregung kannte keine Grenzen und wurde immer stärker. Ich schrie mir die Geilheit heraus. Bis ich kurze Zeit später zusammenbrach und meinen zweiten Mega-Orgasmus hatte. Er war noch nicht gekommen, also konnte er gleich weiter ficken. Ich stöhnte und schrie vor lauter Geilheit und konnte gar nicht mehr aufhören. Ich spürte, wie sein Hammer immer und immer wieder in mich hineingerammt wurde. Ich wollte, dass es aufhört, aber andererseits konnte ich gar nicht genug kriegen. Nach kurzer Zeit bekam ich den nächsten Mega-Orgasmus. Ich war kurz vor dem Zusammenbrechen, da war es soweit: Rolf zog seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte seine heiße Ladung im hohen Bogen über meinen Körper. Sein Samen heftete nun in dicken Klatschern auf meinen Brüsten und meinem Bauch. Iris hielt meine Hand und beruhigte mich erst einmal, denn ich war völlig außer mir und keuchte schwer. So hatte mich noch nie einer gefickt.

Nachdem wir uns einigermaßen gesammelt hatten, stand ich auf. Ich gab Rolf und Iris noch einen Zungenkuss zur Guten Nacht, denn ich wollte jetzt in mein Zimmer zurück, und die beiden waren nun genau so erschöpft wie ich.
„Du bist in unserem Schlafzimmer jederzeit willkommen!“, sagte Rolf. „Danke, darauf komme ich ganz bestimmt zurück!“, sagte ich. „Gute Nacht:“

Auf dem Flur traf ich Julia. Sie hatte alles mitangesehen und war total hingerissen. „War das geil?“, fragte sie. „Und wie.“ stöhnte ich. Dann küssten wir uns. Julia ging dann mit mir in mein Zimmer. Wir legten uns zusammen ins Bett, und, da ich ziemlich erschöpft war, schlief ich sofort ein, mit Julia im Arm, und Rolfs Sperma klebte noch immer überall in meinem Körper. Der nächste Tag verlief dann wieder völlig normal. Ich war vormittags an der Uni, am Nachmittag lernte ich, usw.

Dann kam der Abend. Als wir im Speisezimmer zum Essen Platz nahmen, war zuerst auch alles wie üblich. Doch dann kam Julia mit ihrem Freund Matthias herein. Sie hatte ja gesagt, dass er an diesem Abend mal wieder zum Essen kommen wollte und auch übernachten wollte. Rolf, Iris, Dennis und ich saßen bereits (wie üblich nackt) am Tisch, als Julia und Matthias, ebenfalls nackt hereinkamen. Matthias war ein attraktiver 17-jähriger, dunkelbraune kurze Haare und eine sportliche Figur. Obwohl er schon einige Male zu Besuch war, schnellte sein Penis beim Anblick von Iris und bei meinem Anblick (mich kannte er ja noch nicht) gleich wieder hoch. Er und Julia setzten sich sodann an den Tisch. Beide waren offenbar schon ziemlich heiß aufeinander. Es gab diesmal ein italienisches Menü: Zuerst Parmaschinken mit Melone, dann eine Minestrone und als Hauptgericht Saltimbocca alla Romana. Und dazu einen wirklich guten Barolo.

Während des Essens war deutlich zu sehen, wie heiß Matthias und Julia schon aufeinander waren, so, wie die beiden sich die ganze Zeit über ansahen. Matthias hatte ununterbrochen einen Steifen. Und ab und zu, zwischen den Gängen, fasste er Julia an ihre Brüste, und sie fasste an seinen Schwanz. Schließlich sagte Iris: „Ihr zwei könnt es anscheinend kaum noch aushalten. Also bevor wir zum Nachtisch übergehen, geht schon ins Wohnzimmer und macht es.“ Das ließen die beiden sich nicht zweimal sagen. Matthias und Julia gingen ins Wohnzimmer, legten sich auf die Couch, und Julia fing an, seinen steifen Schwanz zu blasen. Das alles war vom Speisezimmer aus zu sehen. Dann legten beide sich auf den Teppich mitten im Raum. Julia legte sich flach hin und Matthias drang in sie ein. Julia begann laut aufzustöhnen, während sie von ihm gerammt wurde. Wir alle sahen uns das Schauspiel gebannt mit an. Dennis hatte plötzlich wieder einen stocksteifen Schwanz bekommen und fing an, an mir zu spielen. Auch Rolf und Iris waren beim Anblick ihrer fickenden Tochter total geil geworden. Iris spielte an ihrer Muschi, und Rolfs Penis war auch schon ganz steif geworden. Schließlich nahm Iris ihn in die Hand und wichste ihn. Inzwischen hatten Julia und Matthias die Positionen gewechselt. Er lag nun flach auf dem Rücken und Julia ritt auf ihm. Dabei hielt er ihre Brüste fest in den Händen und knetete sie. Julia stöhnte und jammerte laut auf. Dabei sah sie zu uns herüber, wie wir nun auch alle anfingen, es miteinander zu machen. Iris hatte angefangen, Rolfs steifen Schwanz zu blasen, und Dennis und ich knutschten und küssten und spielten uns dabei gegenseitig an den Geschlechtsteilen herum. Schließlich kniete ich mich vor Dennis und begann, ihn zu blasen. Er stöhnte laut auf. Das muss für ihn ein unbeschreibliches Gefühl gewesen sein, seiner Schwester beim Vögeln zuzusehen und dabei von mir einen geblasen zu bekommen. Aber auch ich war total scharf geworden. Julia schrie laut auf. Sie hatte soeben ihren Orgasmus. Matthias war nun auch soweit. Julia stieg von ihm herab und legte sich vor ihm hin. Und da kam es ihm auch schon. Sein aufgestauter heißer Samen schoss aus ihm heraus, direkt in Julias Gesicht und auf ihre Brüste. Dieser Anblick brachte nun auch Dennis zum Spritzen. Er schoss mir seine Sahne direkt ins Gesicht und in den Mund. Und Rolf kam es jetzt auch, und das war die größte Menge. Es verteilte seinen Samen auf dem Gesicht und den üppigen Brüsten seiner Frau.

Nachdem alle gekommen waren, standen wir wieder auf und setzten uns wieder an den Tisch. Julia und Matthias kamen Hand in Hand wieder zu uns an den Tisch und setzten sich. „So, jetzt geht es uns besser.“ sagte Julia. Sowohl Julia, als auch Iris, als auch ich, hatten eine Menge Sperma im Gesicht und auf den Brüsten. Aber niemand kam auf die Idee, es abzuwischen. Wir ließen es daher drauf und saßen nun so am Tisch. So konnten wir uns nun dem letzten Gang widmen. Iris holte nun noch den Nachtisch, den wir dann verzehrten, während wir lachten und Wein tranken. Es war ein heiterer, lustiger Abend, wirklich wie in einer ganz normalen Familie. Bis auf den Unterschied, dass wir alle ganz nackt und spermaverschmiert waren. Aber das ist in dieser Familie völlig normal.

Nachdem wir noch eine Weile in froher Runde zusammengesessen hatten, machte sich langsam wieder die Geilheit bemerkbar. So zogen sich die jeweiligen Paare dann zurück: Rolf und Iris in ihr Schlafzimmer, Julia und Matthias in Julias Zimmer, und Dennis und ich in mein Zimmer.

Und schon bald war das Haus wieder von wildem Lustgeschrei erfüllt.

5.) Meine erste kleine Spontan-Orgie

Da diese Geschichte eine längere Pause hatte, hier noch einmal die Hauptpersonen:
– Vater: Rolf Herting (45)
– Mutter: Iris Herting (42)
– Tochter: Julia Herting (17)
– Sohn: Dennis Herting (14)
– Ich: Nathalie Schneider (25), die Untermieterin, Studentin

Alle sind immer nackt und sexuell sehr offen.

Nach und nach hatte ich mich mehr und mehr an das nackte Leben bei den Hertings gewöhnt. Es war für mich inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden, mich sofort nackt auszuziehen, sobald ich das Haus betrete, und dann so zu bleiben; mich erst dann wieder anzuziehen, wenn ich das Haus zur Straße hin verlasse. Es war eine Selbstverständlichkeit, mit den Hertings nackt zu frühstücken oder zu Abend zu essen, fernzusehen oder andere Dinge zu tun. Alle waren mir jetzt auch so vertraut – schließlich hatte ich schon mit jedem Mitglied dieser Familie mehr als einmal Sex. Dennis und ich tun es regelmäßig, und er schläft fast jede Nacht bei mir im Bett. Er kann in seiner pubertären Geilheit einfach nicht genug von mir kriegen. Mit Julia tat ich es auch des Öfteren, und ab und zu, wenn Rolf und Iris es taten, gesellte ich mich dazu und wir machten einen Dreier. Ich kam jedenfalls sexuell voll und ganz auf meine Kosten.

Vor kurzem hatte ich einer Studienkollegin und guten Freundin, Sandra Keller, über mein Leben bei und mit den Hertings erzählt. Sandra ist 25 Jahre alt, sie hat rote Haare und Sommersprossen und ihre Brüste sind etwas größer als meine. Als ich ihr erzählte, dass ich bei einer Naturisten-Familie lebe, und dass alle dauernd nackt sind und dass ich auch im Haus nackt bin, konnte sie mir das erst nicht glauben. Erst recht konnte oder wollte sie mir nicht glauben, als ich ihr erzählte, dass mein derzeitiger Freund, der Sohn eben dieser Familie, erst 14 Jahre alt ist. Sie glaubte, ich veräpple sie. Also hatte ich beschlossen, Sandra für einen Abend einzuladen, damit sie sich selbst davon überzeugen konnte. Und so geschah es dann auch.
Als Sandra kam, öffnete ich ihr bereits nackt die Tür. Da war sie zunächst etwas irritiert. Als sie dann hereinkam und mit einem Blick um die Ecke feststellte, dass die anderen Personen im Haus auch alle ganz nackt waren, blieb ihr wohl nichts anderes übrig, als mir zu glauben. „Hier sind ja wirklich alle nackt.“ sagte sie kleinlaut. „Warum macht ihr das?“
„Weil es uns Spaß macht.“ antwortete ich. „Ich war am Anfang genauso irritiert wie du jetzt, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Und jetzt finde ich es super. Weißt du, das ist alles eine Frage der Lebenseinstellung.“ Sandra nickte nur. Dann kam auch schon Iris auf sie zu und begrüßte sie. „Guten Abend, Sie müssen Sandra sein. Ich bin Iris Herting. Willkommen in unserem Hause. Sie müssen sich jetzt aber ausziehen, bevor Sie ins Wohnzimmer kommen.“
„Wie?“, fragte Sandra. „Ich auch? Aber, aber ich bin doch hier nur zu Gast.“
„Das Nacktsein in diesem Haus gilt auch für Gäste.“ sagte Iris.
„Nun komm schon, stell dich nicht so an.“ ermunterte ich Sandra. „Wir waren ja schon gemeinsam zum Schwimmen, und du musst dich ja wohl für deinen Körper nicht schämen.“ Also gab sie nach und zog sich an der Garderobe splitternackt aus. Dann gingen wir ins Wohnzimmer und ich stellte sie den übrigen Familienmitgliedern vor. Sandra war zuerst noch etwas reserviert und versuchte, zumindest ihre Brüste und ihre Scheide mit den Händen zu bedecken, merkte aber schnell, dass das keinen Sinn hatte. Also ließ sie es und setzte sich zu uns. Dennis konnte es sich natürlich nicht verkneifen, bei ihrem Anblick einen Steifen zu bekommen. Wir saßen also zunächst alle im Wohnzimmer und unterhielten uns. Während des Gesprächs merkte ich, wie Sandra sich allmählich an die Situation gewöhnte, denn sie wurde zunehmend lockerer. Außerdem bemerkte ich, wie ihre Augen immer abwechselnd über die anderen nackten Körper, insbesondere die Geschlechtsteile, schweiften. Dann kam noch ein weiterer Gast, nämlich Matthias, der Freund von Julia. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass mit Matthias etwas Besonderes geplant war. Hätte ich das gewusst, hätte ich Sandra sicher für einen anderen Abend eingeladen. Aber wie sich nachher zeigte, hatte es ihr gar nichts ausgemacht. Doch der Reihe nach:
Matthias zog sich aus und setzte sich zu uns, wir waren nun sieben nackte Personen, und unterhielten uns noch ein bisschen. Dann nahmen wir zum Abendessen Platz. Als Vorspeise gab es Räucherlachs mit Senfdillsauce und Baguette, als Hauptgericht gab es Ente á l´Orange mit Kroketten und Broccoli, und als Dessert Apfelsorbet mit Calvados. Dazu selbstverständlich die passenden Weine. Es war einfach vorzüglich, und Sandra fühlte sich sehr wohl.

Nah dem Essen ging es dann zum erotischen Teil über. Denn nun wurde bekannt, was geplant war: Iris hatte den Wunsch geäußert, es einmal mit Matthias, dem Freund ihrer Tochter, machen zu dürfen. Denn beim letzten Mal, als Julia und Matthias es vor ihren Augen getan hatten, war sie so geil geworden und verspürte nun den Wunsch, selbst von diesem netten 17-jährigen so richtig genommen zu werden. Sie hatte zwar schon gesehen, wie gut er ihre Tochter vögeln konnte, aber sie verspürte doch den Wunsch, es selbst einmal zu erleben. Natürlich hatte sie vorher mit ihrem Mann und mit ihrer Tochter darüber gesprochen. Rolf hatte nichts dagegen, und Julia war auch einverstanden. Und Matthias sowieso; der Gedanke, es heute mit der geilen Mutter seiner geilen Freundin machen zu dürfen, hatte ihm schon während des ganzen Abends einen Ständer beschert. Nun gingen wir alle wieder ins Wohnzimmer und setzten uns. Iris und Matthias nahmen auf dem Sofa gegenüber Platz. Matthias war ein bisschen angespannt, was wohl vor allem daran lag, dass wir alle zusahen. Und für ihn war es das erste Mail mit einer „reiferen“ Frau. Iris ergriff die Initiative und küsste ihn. Es wurde ein richtiger Zungenkuss, und Iris und Matthias knutschten eine Weile ziemlich heftig miteinander. Sie spielte mit seiner Zunge in ihrem Mund. Ihre Finger spielten dabei an seinem Penis und an seinen Eiern. Und er spielte und knetete an ihren großen Titten. Ich war schon ganz nass zwischen den Beinen. Dieses Schauspiel erregte mich sehr. Julia betrachtete mit großen Augen, was ihr Freund und ihre Mutter da trieben; sie war wohl einerseits ein bisschen eifersüchtig, andererseits machte es sie aber auch unbeschreiblich geil, denn sie machte ihre Beine auseinander und rieb ihre schon feuchte Muschi. Rolf hatte bereits einen Riesenständer, den er sich rieb, und Dennis ebenso. Und Sandra saß nur staunend mit offenem Mund da.
Dann beugte sich Iris über Matthias´ steifen Pimmel, um ihn zu blasen. Sie hatte ihn gerade im Mund und lutschte einige Mal an ihm. Das war wohl eindeutig zu viel für den 17-jährigen, denn seine Geilheit kochte über. Und dann spritzte er los – alles in Iris´ Gesicht! Es war eine ganze Menge Sperma, das aus ihm herausschoss, und das mit starkem Druck. Das Gesicht von Iris war fast völlig bedeckt. In diesem Augenblick griff auch Sandra an ihre Scheide und rieb heftig an ihr. Sie stöhnte dabei. „Na, das ging mir aber etwas zu schnell. Nun sieh dir mal an, wie du mich vollgesaut hast!“, sagte Iris. „Tut mir leid.“ sagte Matthias. „Ich konnte es nicht mehr zurückhalten.“ Dann küssten und knutschten die beiden wieder ein bisschen. Dabei war ihr Gesicht noch immer voll Sperma. Aber das schien weder sie noch ihn zu stören. Im Gegenteil: Plötzlich leckte Matthias sein eigenes Sperma von ihren Wangen. Nun griff ich mir auch zwischen die Beine und machte es mir heftig. Als nächstes verlangte Iris von Matthias, dass er ihr die Scheide auslecken sollte, welche schon ganz nass war. Sofort legte er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, zog ihre Schamlippen auseinander und leckte los. Er hatte das bei Julia schon einige Male gemacht, war also schon etwas eingeübt. Iris stöhnte laut auf. Der Geruch und Geschmack ihrer nassen Möse machten ihn wohl auch immer geiler, denn seine Leckbewegungen wurden immer heftiger und intensiver. Iris´ Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter, und schon nach kurzer Zeit bekam sie einen spritzigen Orgasmus. Man konnte richtig sehen, wie ihr Mösensaft aus ihr herausgeschossen kam, den Matthias direkt ins Gesicht bekam. Nach diesem Orgasmus ließ sich Iris erleichtert auf die Couch zurückfallen. Wir, die fünf Zuschauer, rieben uns wie verrückt unsere Geschlechtsteile. Es sollte nicht mehr lange dauern, bis es uns auch kam. Aber zunächst kam noch das Beste: als Matthias endlich wieder mit nassem Gesicht zwischen den Schenkeln von Iris hervorkam und sich aufrichtete, stand sein Schwanz wieder wie eine Eins.

Iris legte sich flach hin, machte ihre Beine auseinander und sagte: „Nimm mich jetzt!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er führte seinen Penis in ihre Scheide ein und versetzte ihr heftige Stöße. Iris stöhnte und keuchte laut auf. Es war für sie offenbar ein irres Gefühl, von diesem hübschen Jungen gevögelt zu werden. Matthias hatte ja schon Erfahrungen mit Julia gemacht, aber Julias heiße, dicktittige Mutter machte ihn fast wahnsinnig vor Geilheit. Er vögelte immer schneller, und Iris stöhnte immer lauter. Dann war es soweit: Iris bekam ihren zweiten Orgasmus, und sie schrie laut auf. In diesem Augenblick kam es auch Matthias. Er zog seinen Schwanz heraus und spritzte seine heiße Ladung mit ziemlichem Druck auf ihren Körper, das meiste davon auf ihre üppigen Brüste. Es war auch ziemlich viel. Zu diesem Schauspiel kam es uns allen. Ich bekam einen bombastischen Orgasmus, ich musste meine Beine zusammenpressen und laut schreien. Julia und Sandra bekamen auch einen sehr starken Abgang, welcher sie in ein lautes Stöhnen trieb. Dennis musste abspritzen, er drehte sich zu Julia, die damit gar nicht gerechnet hatte, und spritzte ihr seine sehr große Samenladung direkt ins Gesicht. Rolf hingegen wollte zuerst Sandra anspritzen, aber einen Gast ohne Erlaubnis anzuspritzen, wäre sicher unhöflich, und so drehte er sich zu mir und ich bekam alles ab. Eine sehr große, heiße Samenladung verteilte sich in meinem Gesicht und auf meinen Brüsten.

Unglaublich: Sieben Personen sind fast gleichzeitig zum Orgasmus gekommen!

Danach mussten wir alle uns erst einmal ein bisschen sammeln. Wir kamen allmählich wieder zu uns, und Iris fragte: „Möchte noch jemand was zu trinken?“ Dann saßen wir noch einige Zeit in froher Runde zusammen. Matthias gesellte sich wieder zu Julia, deren Gesicht nun mit dem Sperma von Dennis bedeckt war, Rolf ging zu Iris herüber und ich zu Sandra, und Dennis setzte sich zwischen uns. Julia, Iris und ich behielten das Sperma an uns. Wir unterhielten uns dann doch eine Weile locker und ungezwungen, nackt und verschmiert.

Später verabschiedete sich Sandra. Als sie ging, sagte sie noch zu mir, dass dies der geilste Abend war, den sie je erlebt hatte, und ich sagte, sie sei jederzeit bei uns willkommen.

6.) Der Gesellschaftsabend

Ein Monat im Hause Herting und ich hatte mich an die ständige Nacktheit und die Art ihres Familienlebens voll und ganz gewöhnt. Ich hatte auch schon mit jedem Familienmitglied mehr als einmal Sex. Aber das größte Erlebnis im Hause Herting stand nun bevor.

Denn nun kam das, was kommen musste. Wie ich bereits anfangs erwähnt hatte, findet einmal im Monat bei Hertings ein „Gesellschaftsabend“ statt. Und nun war es wieder soweit. Iris erklärte mir an diesem Tag, am Vormittag, den Ablauf des Abends. Es kommt eine ausgewählte Gruppe von Gästen, wobei es meist so zwischen 15 und 20 variiert, etwa ebenso viele Männer wie Frauen. Es waren zum größten Teil immer die gleichen Personen, die an diesem Abend teilnehmen. Und alle Gäste werden – wie hätte es auch anders sein können – ganz nackt sein. Iris erzählte, dass die Gäste dann bereits an der Garderobe sämtliche Kleidung, auch den Schmuck, ablegen, so dass sie wirklich ganz nackt sind. Und dann werden alle einfach einen schönen Abend miteinander haben, wobei es nach dem Essen und dem Small-Talk auch sehr schnell zu „Körperkontakten“ kommt. Also konnte ich mir schon vorstellen, wie der Abend endet.
Ich half Iris an diesem Tag, das Büffet vorzubereiten. Die Getränke hatte Rolf gestern schon besorgt. Ich fragte, ob Julia und Dennis denn auch an diesem Abend teilnähmen. Und Iris sagte: „Nein, Julia und Dennis werden nicht dabei sein. Erst, wenn sie 18 sind. Ansonsten könnte die Sache leicht einen Beigeschmack bekommen, auf den man besser verzichten sollte.“ Ich fragte: „Und wo werden die beiden dann heute Abend sein?“
„Sie fahren zu ihrer Oma, also zu meiner Mutter, und übernachten auch dort. Meine Mutter weiß zum Glück nicht, wie wir hier wirklich leben, sie ist da etwas konservativ eingestellt.“
„Ach so, die weiß es nicht. Naja, ältere Leute werden für so etwas sicher kein Verständnis haben. Und Julia darf aber auch nicht hier sein, wenn dieser Abend stattfindet?“
Iris sagte weiter: „Nein, noch nicht, Julia muss sich eben noch ein paar Monate gedulden. Sie kann es aber kaum erwarten, bis sie 18 ist, um endlich mitmachen zu dürfen.“ Ja, das kann ich mir vorstellen, dachte ich bei mir.

Am Abend war es dann schließlich soweit.

Das Büffet war aufgebaut, die Getränke kaltgestellt, und Rolf, Iris und ich warteten auf unsere Gäste. Ich war diejenige, die die Tür öffnete und die Gäste empfing, und mich dabei auch gleich vorstellte, denn man kannte mich ja noch nicht. Es machte mir nichts aus, nackt die Tür zu öffnen, denn ich wusste ja, dass die Gäste sich auch auszuziehen hatten, sobald sie im Haus waren.
Die ersten, die eintrafen, waren die Nachbarn der Hertings, Peter und Christina Schrage, die im Haus nebenan wohnten und mit den Hertings sehr gut befreundet waren, auch wenn sie keine Naturisten waren. Peter und Christina waren beide etwa Anfang 40, Peter hatte blonde Haare, Christina dunkelbraune, und beide sind sehr attraktiv. Sie hatten ihre Tochter Jessica dabei. Jessica, schon seit Kindertagen eine Freundin von Julia, war vor kurzem 18 geworden und durfte nun also am Gesellschaftsabend bei Hertings teilnehmen. Jessica war ein bildhübsches Mädchen mit dunkelbraunen, etwas gelockten Haaren, die sie hinten zusammen gebunden hatte, und blauen Augen in einem noch unschuldig wirkenden jugendlichen Gesicht, aber andererseits sah man ihr an, dass sie genau wusste, was sie wollte. Sie hatte schon lange den Wunsch gehabt, am Gesellschaftsabend teilnehmen zu dürfen, und nun, wo sie endlich 18 war, hatten ihre Eltern nichts mehr dagegen und sie mitgenommen. Nachdem sie im Haus waren, begannen alle drei, sich auszuziehen und hingen ihre Kleider feinsäuberlich an die Garderobe. Als alle drei schließlich splitternackt waren, wurde ich bei ihrem Anblick gleich schon geil: Peter hatte ein gut ausgeprägtes Glied. Christina hatte für ihre 40 Jahre noch eine Traumfigur mit mittelgroßen Brüsten und rasiertem Schambereich, und Jessica – ihr Körper war einfach perfekt: Große, stramme Brüste und unten war sie ebenfalls rasiert. Nun gingen die drei ins Wohnzimmer, wo Rolf und Iris sie empfingen. Schon allein die Begrüßung ließ mich feucht werden: Während die Männer sich, wie allgemein üblich, nur mit Handschlag begrüßten, begrüßten sich Mann und Frau und auch Frau und Frau jeweils mit einem langen, intensiven Zungenkuss. Auch Jessica wurde von Rolf und Iris gleich bei der Begrüßung „abgeknutscht“.
„Die kleine Jessie ist jetzt also eine richtige Frau.“ sagte Rolf, dessen Penis bereits stocksteif war.
„Ja, das bin ich.“ sagte Jessica bestimmt, und fasste Rolf an den Penis, während er ihre Brüste befühlte. „Du wirst heute Abend bestimmt der Mittelpunkt sein.“ sagte Iris, denn sie wusste, dass ein so junges Mädchen plötzlich in dieser Runde sicher am begehrtesten sein würde. Jessies Mutter Christina sagte nur: „Ja, Jessie möchte heute Abend ihre erste Sex-Party erleben, bisher kennt sie ja nur das Herummachen mit den Bubis aus ihrer Schule.“
„Ja, das kann ja dann ein heiterer Abend werden.“ dachte ich bei mir.

Dann klingelte es, ich öffnete, und die nächsten Gäste trafen ein. Es waren immer die gleichen Leute, die am Gesellschaftsabend teilnehmen, wie ich erfuhr. Sie alle zogen sich bereits im Eingangsbereich aus und gingen dann splitternackt ins Wohnzimmer, wo sie Rolf und Iris und die anderen küssend begrüßten. Es erschienen noch folgende Gäste:
Rolfs Sekretärin, Annemarie Vogler (29) und ihr Mann Jochen (28)
Das Ehepaar Seligmann (er 40, sie 38) vom gleichnamigen Bestattungsinstitut (!).
Rainer Schönberg, ein Freund von Rolf, und dessen Frau Birgit (beide 37).
Das Ehepaar Teichgräber (er 35, sie 34), beide im Versicherungswesen tätig.
Und sogar noch eine Adelige, Gräfin Isabel von Karlstein, 38 Jahre, und wie sich herausstellte, eine entfernte Cousine von Rolf. Eine sehr elegante Dame mit schulterlangen schwarzen Haaren und einer traumhaften Figur. Sie erschien in Begleitung ihres derzeitigen Liebhabers Andreas, der erst 23 war. Also bin ich doch nicht die einzige, die einen weitaus jüngeren Freund hat!

Dann klingelte es ein letztes Mal, ich öffnete – und: ich war sprachlos.

Vor der Tür stand meine Professorin von der Uni, Frau Dr. Heidrun Krämer, die uns im Fach Sozialpsychologie unterrichtete. Da ich nach den Vorlesungen schon einige Male Fachfragen mit ihr diskutiert hatte, kannte sie mich persönlich, und so war sie ebenfalls überrascht, dass ich ihr im Hause Herting plötzlich die Tür öffnete, noch dazu nackt, aber das ist ja so üblich bei Hertings. „Oh. guten Abend, Frau Professor.“ sagte ich irritiert. „Was machen Sie denn hier?“
„Guten Abend, Frau Schneider.“ sagte sie ebenfalls etwas irritiert. „Ich bin hier bei Hertings zum Gesellschaftsabend eingeladen, wie jeden Monat. Und was machen Sie hier?“
„Ich wohne hier bei Hertings zur Untermiete.“ erklärte ich ihr und bat sie herein. „Oh, das wusste ich ja gar nicht.“ sagte sie. Dieses unerwartete Zusammentreffen war mir, zugegeben, doch etwas peinlich. Ich kannte Frau Dr. Krämer von der Uni, und dort hatte sie den Ruf einer sehr korrekten, seriösen Wissenschaftlerin, die auch immer etwas konservativ wirkt. Frau Dr. Krämer ist 45 und unverheiratet. Sie hat schulterlange, blonde Haare und trägt eine Brille, darunter hat sie zwar ein hübsches Gesicht, sie schaut aber immer etwas streng. Ich hätte niemals gedacht, einen Menschen wie Frau Dr. Krämer auf einer Veranstaltung wie dieser zu treffen. Aber dann erinnerte ich mich an etwas, das sie selbst immer wieder sagte: „Jeder Mensch hat zwei Seiten. Die eine ist seine äußere Fassade und die andere, die dahinter steckt, ist die Wirklichkeit.“ Und jetzt konnte ich sehen, wie wahr das ist. Dann begann sie, sich auszuziehen. Sie legte alle ihre Sachen ebenfalls feinsäuberlich an der Garderobe ab. Dann, als sie schließlich splitternackt war und nichts mehr am Körper trug außer ihrer Brille, betrachtete ich sie: Sie hat eine etwas mollige Figur mir großen, schweren Brüsten. Und zwischen ihren Beinen hat sie kurzgeschorene, dunkle Schamhaare und große Schamlippen. Ich ging gemeinsam mit ihr ins Wohnzimmer. Und dann stellte sich – was ich ebenfalls nicht wusste – auch noch heraus, dass Frau Dr. Heidrun Krämer die Schwester von Iris Herting ist! Ich war sprachlos. Dann aber merkte ich sehr schnell die Ähnlichkeiten. Beide hatten die gleiche Einstellung zu Nacktheit und Sex, nur dass eben Heidrun Krämer alleinstehend ist und ihre jüngere Schwester Iris verheiratet ist und Kinder hat. Tja, die Welt ist eben sehr klein. Im Nachhinein fand ich es sehr amüsant.

Nun waren also alle Gäste eingetroffen. Wir waren nun insgesamt 17 Personen, und alle waren nackt. Und nun begann der Abend. Zunächst bedienten sich alle am Büffet, unterhielten sich, aßen und tranken. Wie auf einer ganz normalen Party. Nur hier waren eben alle, wie gesagt, nackt. Nachdem alle gegessen hatten, kam allmählich eine erotische Stimmung auf. Die eine oder andere Hand wanderte auf den Körper einen anderen Person. Besonders die süße, 18-jährige Jessie hatte es den meisten Gästen angetan, denn ein so junges Mädchen ist auf einer Party wie dieser hier natürlich etwas ganz Besonderes. Rolf war der erste, der Jessie näher kam. Er kannte Jessie ja schon, seit sie klein war, und nun war sie volljährig und man konnte Sex mit ihr haben. Jessies Eltern waren einverstanden und vergnügten sich bereits anderweitig. Peter war gerade ziemlich heftig mit Iris beschäftigt, und Christina mit Herrn Vogler. Überhaupt kamen sich alle Gäste untereinander etwas näher. Ich stand zunächst nur da und schaute zu.
Frau Dr. Krämer tauschte gerade leidenschaftliche Küsse mit Herrn Seligmann aus, und der fummelte mit seiner Hand bereits an ihrer nassen Scheide. Und Jessie hatte sich vor Rolf hingekniet und blies seinen großen Penis. Ihren Bewegungen nach zu urteilen, hatte sie schon sehr viel Übung, wenn auch bisher nur mit Gleichalterigen. (Aber Übung hatte Julia doch schließlich auch!). Es dauerte nicht lange, da passierte es auch schon: Rolf musste spritzen! Er konnte es nicht mehr zurückhalten und spritzte eine große, heiße Fontäne in Jessies Gesicht. Es waren mehrere Eruptionen, und Jessies Gesicht war ganz voll. Der heiße Samen rann an ihrem Gesicht herunter und tropfte auf ihre Brüste. Dann stand sie auf, sie und Rolf küssten sich, dann legte sie sich auf das Sofa. Rolf beugte sich über sie und führte seinen Penis in ihre Scheide ein. Jessie musste laut aufstöhnen, denn einen so großen Schwanz hatte sie bestimmt noch nicht in sich spüren dürfen.

Ich sah wie gebannt zu, und rieb an meiner Scheide, die schon ganz feucht war, und fingerte an meinen Nippeln. Ich betrachtete diese Orgie, die da um mich herum stattfand. Plötzlich umklammerte mich jemand von hinten und griff meine Brüste. Es war Andreas, der junge Freund der Gräfin Isabel.
„Darf ich?“, fragte er.
„Ja, klar.“ sagte ich. „Ich brauche es jetzt auch ganz dringend.“ Wir küssten uns und ließen und dabei fallen. Andreas bearbeitete zuerst meine Brüste mit den Händen, dann mit seiner Zunge. Dann bewegte er sich weiter in Richtung meiner Scheide. Er zog meine Schamlippen auseinander und begann, mich zu lecken. Das war einfach einmalig, er brachte mich mit seiner Zunge total in Ekstase, lecken konnte er ganz besonders gut. Ich lag auf dem Rücken, mitten im Wohnzimmer, während Andreas seinen Kopf zwischen meinen Beinen hatte und mich wild leckte. Ich stöhnte dabei laut auf und spielte an meinen Nippeln. Plötzlich kam Gräfin Isabel zu uns und sagte „Na, schmeckt sie dir?“ zu Andreas, und hockte sich dabei so über mich, dass ihre Scheide direkt über meinem Gesicht war. Dann ließ sie sich noch ein bisschen mehr fallen und saß nun direkt auf meinem Gesicht, und ihre feuchte Scheide berührte dabei meinen Mund. Ich musste sie lecken, ich konnte gar nicht mehr anders, sie ließ mir ja keine Wahl. Während ich also meine Zunge in der Scheide von Gräfin Isabel hatte und sie wild hin und her bewegte und den Kitzler mehr und mehr stimulierte, machte Andreas das gleiche bei mir und leckte mich wie verrückt. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust und musste laut stöhnen und zum Teil schreien, konnte meine Lustlaute aber nur in Isabels Scheide hineinstöhnen, da sie nun vollends auf mir saß und ich ihr nicht entkommen konnte. Dann war es soweit: Ich bekam einen Mega-Orgasmus. Ich spürte richtig, wie mein warmer Saft aus mir lief. Gleichzeitig kam auch Isabel zum Orgasmus, sie schrie auf und ihr heißer Scheidensaft spritzte direkt in meinen Mund, ich musste ihn herunterschlucken, ich konnte ja gar nicht anders in dieser Lage, ich musste ihren Scheidensaft trinken.
Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, erhob sie sich endlich wieder von mir, so dass ich atmen konnte. Während sie sich erhob, tropfte noch einiges von ihrem Saft in mein Gesicht. Ich hatte selbst gerade einen bombastischen Orgasmus erlebt und musste auch erstmal laut ausatmen. Aber es war noch nicht vorbei denn nun machte sich Andreas daran, mich richtig zu nehmen. „Darf ich?“, fragte er, während er sich mit seinem harten Schwanz meiner Scheide näherte. „Frag doch nicht immer, natürlich darfst du, fick mich endlich!“ rief ich voller Lust. (Wahrscheinlich muss er bei der Gräfin immer fragen, ob er darf). Nun steckte er seinen harten Schwanz in mich hinein und begann mich wie wild zu rammeln. Ich hob innerlich ab. ich musste immer lauter stöhnen. Er vögelte mich tatsächlich wie ein Weltmeister.

Es dauerte nicht mehr lange – endlich war es soweit: er zog seinen Schwanz aus mir heraus, rutschte schnell zu meinem Kopf herüber und ich nahm seinen Penis in den Mund. Da kam es ihm auch schon. Er spritzte seinen ganzen Samenerguss in meinen Mund, und ich schluckte alles herunter. Es schmeckte köstlich. Dann leckte ich ihn noch schön sauber. Für diesen tollen Fick bedankte er sich bei mir mit einem Zungenkuss. Dann stand er auf und ging zu Jessie herüber. Ich war nach dieser geilen Nummer eben noch völlig benommen und außer Atem. Da streckte mir jemand seine Hand aus und half mir, aufzustehen. Es war Frau Dr. Krämer. Sie muss wohl soeben auch auf ihre Kosten gekommen sein, denn in ihrem Gesicht und auf ihrer Brille klebte Sperma, ebenso wie auf ihrer Brust. Nachdem ich aufgestanden war, gab sie mir einen Kuss auf den Mund. „Oh, Frau Dr. Krämer, das ist einfach Wahnsinn hier.“ stöhnte ich. „Wir sind doch hier nicht an der Uni.“ sagte sie. „Hier duzen wir uns alle. Ich bin die Heidrun.“
„Und ich die Nathalie.“ sagte ich. Dann gab sie mir einen intensiven Zungenkuss. In der Mitte des Wohnzimmers waren plötzlich die meisten Gäste und den Wohnzimmertisch versammelt. Was war da los? Heidrun und ich gingen hin. Auf dem Wohnzimmertisch lag Jessie, die gerade ziemlich heftig von Andreas genommen wurde. Anscheinend hatten wohl schon einige Männer auf sie ejakuliert, denn Jessie war ziemlich stark mit Sperma verschmiert. Die Männer, die um sie herum standen, wichsten wie wild ihre Schwänze. Heidrun und ich sahen gebannt zu. Jessies Eltern, Peter und Christina, sahen genauso gebannt zu und waren sehr stolz auf ihre Tochter, die nun ein so intensives geiles Erlebnis hatte. Es dauerte nicht lange, da kam Andreas, und spritzte seinen heißen Samen im hohen Bogen über Jessies Körper. Jetzt kam es auch den anderen Männern, die bisher noch nicht gekommen waren. Alle verteilten ihren Samen auf Jessies Körper, das meiste jedoch in ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Auch ihre Haare waren ziemlich voll. Nachdem alle abgespritzt hatten, lag Jessie da und stöhnte und verrieb alles auf ihrem Körper. So etwas Geiles hatte sie bestimmt noch nie erlebt. Als letztes musste noch Jessies Vater Peter abspritzen, aber er tat dies ins Gesicht der Gräfin Isabel, die vor ihm kniete und seinen Schwanz mir ihrem Mund verwöhnt hatte.

Nun war erst einmal eine kleine Pause angesagt. Die Gäste mussten sich ein wenig verschnaufen, und Iris und Rolf sorgten für Nachschub bei den Getränken. Die Frauen, die Sperma abbekommen hatten, ließen es aber alle an sich, keine wischte es weg; auch Heidrun nicht, obwohl sie durch ihre beschmierte Brille fast nichts mehr sehen konnte. Und Gräfin Isabels hübsches Gesicht war nun mit weißen, glänzenden Streifen und Flecken verziert, aber sie tat so, als wäre nichts. Am meisten abbekommen hatte aber wohl Jessie – sie sah aus, wie in einen Topf mit Zuckerguss gefallen. Ihre Mutter hatte dann aber wohl doch Mitleid und putzte einiges an ihr ab.

Nach einer Pause von etwa 30 Minuten, in der wir redeten, tranken, lachten und uns ganz normal wie auf einer Party verhielten, ging es allmählich in die zweite Runde. Es bildeten sich wieder neue Paare, zum Beispiel diesmal Rolf und Isabel, und Iris und Herr Seligmann.
Der Renner an diesem Abend war aber ohne Frage die hübsche junge geile Jessica Schrage.
(Und das reimt sich auch noch!). Sie hatte gleich wieder zwei neue Partner. Ich saß auf dem Sofa und sah zunächst noch zu, als Heidrun zu mir kam. Ich rutschte zu ihr herüber und wir küssten uns. Dann berührte sie meine Brüste und begann sie zu streicheln. Danach nahm sie meine Brüste in ihre Hände und begann sie zu massieren. „Wenn du willst, kannst du meine auch anfassen.“ sagte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich nahm die dicken Brüste meiner Professorin in meine Hände und begann sie zu kneten, was ihr sichtlich gefiel. Dabei merkte ich, dass ich schon wieder feucht zwischen den Beinen war. Wir kneteten uns gegenseitig unsere Brüste durch. Da sagt Heidrun: „Sag mal Nathalie, hattest du schon einmal Sex mit einer reiferen Frau?“
„Ja, hatte ich schon einmal, mit Iris.“ Weiter kam ich nicht, denn da rutschte Heidrun näher an mich heran und küsste mich. Ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Sie küsste mich leidenschaftlich, und ich konnte nichts anders tun, als ihren Kuss zu erwidern. Wir umarmten uns, und knutschten auf dem Sofa wie verrückt miteinander. Da fasste ich Heidrun an ihre Scheide, die schon ganz nass war. Ich bewegte mein Gesicht zu ihren Brüsten, knabberte an ihren Nippeln und leckte sie. Sie tat das gleiche bei mir. „Komm, wir legen uns hin.“ sagte sie, und wir machten es uns auf dem Wohnzimmerteppich bequem, wo wir viel mehr Platz hatten. Zuerst küssten und knutschten wir, und fingerten uns gegenseitig in unseren feuchten Muschis herum. Dann, als ich flach auf dem Boden lag, legte sich Heidrun verkehrt herum auf mich, so dass ihre Muschi direkt über meinem Gesicht war (das nennt man 69er-Stellung). Und dann begann sie, meine Muschi zu lecken. Sie steckte ihre Zunge tief hinein und traf immer genau die richtigen Stellen. Ich hätte abheben können vor Lust. Mein Stöhnen wurde immer lauter. Aus ihren gekonnten Leckbewegungen war zu schließen, dass sie es nicht zum ersten Mal mit einer Frau machte. Sie hatte sehr viel Übung. Und ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Ich leckte nun auch wie wild die nasse und schon auslaufende Scheide meiner Professorin. Je schneller und stärker ich bei ihr leckte, umso schneller und stärker machte sie es bei mir. Ich war noch nie so geil wie jetzt. Das Kribbeln in mir wurde immer stärker, und schließlich kam ich unter einem lauten Aufschrei zum Orgasmus. Mein lautes Schreien hatte wohl auch Heidrun den letzten Erregungs-Kick gegeben, denn nun kam auch ihr Orgasmus. Da mein Gesicht direkt unter ihrer Scheide war, bekam ich mal wieder alles ab: Wie ein Sturzbach spritzte ihr Scheidensaft nur so aus ihr heraus und klatschte in mein Gesicht.

Und um uns herum war wieder die wildeste Orgie im Gange, und Jessie im Mittelpunkt.

So ging es noch den ganzen Abend.

Zu späterer Stunde verabschiedeten sich die Gäste dann. Als Heidrun sich verabschiedete, kamen wir überein, an der Uni niemanden merken zu lassen, was wir privat für versaute Spielchen machen. An der Uni ist sie eben für mich Frau Prof. Dr. Krämer, aber privat. privat konnte ich kaum den nächsten Gesellschaftsabend abwarten. Und Peter, Christina und Jessica Schrage zogen sich erst gar nicht mehr an, sondern gingen nackt wie sie waren durch Hertings Garten wieder zum Nachbargrundstück, wo sie wohnten. Christina sagte noch: „Unsere Kleine braucht jetzt dringend erstmal eine Dusche“, denn Jessie war wieder über und über mit Sperma bedeckt. Es muss für sie ein unvergesslicher Abend gewesen sein. Und so ging das Ehepaar von nebenan mit ihrer spermaüberströmten Tochter nach Hause.

Aber auch ich hatte eine so geile Gruppensex-Veranstaltung wie an diesem Abend vorher noch nie erlebt. Ich fühlte mich in einem absoluten Paradies, ich hätte so etwas nie für möglich gehalten. „Ich liebe euch.“ sagte ich zu Rolf und Iris, als ich schließlich, erschöpft wie ich war, mich von beiden mit einem Zungenkuss verabschiedete uns ins Bett ging. Was wird erst mal los sein, wenn Julia in ein paar Monaten 18 ist und am Gesellschaftsabend teilnehmen darf, dachte ich noch bei mir.

Dann schlief ich glücklich und zufrieden ein.

7.) Aktive Gästebetreuung

Die beste Veranstaltung im Hause Herting, nämlich den berühmten Gesellschaftsabend, hatte ich nun auch schon erlebt. Und so eine geile Veranstaltung habe ich vorher noch nie erlebt. Ich hätte auch nicht gedacht, dass die Hertings so viele gleichgesinnte Leute haben, die teilweise doch recht angesehene Persönlichkeiten sind, zum Beispiel Gräfin Isabel oder meine Professorin, Heidrun Krämer, die sich ja dann sogar als Schwester von Iris Herting entpuppt hat. Dieser Abend war wirklich einmalig – und das findet einmal pro Monat statt.

Beim Frühstück am Morgen nach dem Gesellschaftsabend kam ich noch einmal auf meine Professorin zu sprechen, und da erzählten Rolf und Iris mir, wie damals alles angefangen hat: Iris und ihre ältere Schwester Heidrun kommen beide aus einem sehr konservativen Elternhaus. Ihre Eltern sind beide Lehrer gewesen und legten immer viel Wert auf Anstand und Moral. Daher ist es eigentlich schon seltsam, dass die beiden Töchter Heidrun und Iris eine so offene und ungezügelte Einstellung zur Sexualität und zur Nacktheit haben. Aber vielleicht gerade deshalb. Denn auch das ist psychologisch ganz leicht zu erklären: die beiden Töchter mussten ihre Triebe immer unterdrücken und haben deshalb so früh wie möglich damit angefangen, ihre Triebe woanders auszuleben. Und dort dann um so mehr. Das ist beiden auch sehr gut gelungen, wie es aussieht. In einem gemeinsamen Urlaub auf Sylt haben Iris und Heidrun dann Rolf Herting kennengelernt. Und beide Schwestern haben ein Verhältnis mit ihm angefangen, wobei Rolf sich zuerst auch nicht entscheiden konnte. Er hat damals auf Sylt sowohl mit Heidrun als auch mit Iris bei jeder nur denkbaren Gelegenheit gevögelt, und oft haben sie es sogar zu dritt gemacht. Letztlich hat sich Rolf dann aber doch für Iris entschieden. Darüber war Heidrun aber auch nicht sonderlich traurig, denn sie hatte ja noch genügend andere Verehrer. Heidrun ist aber trotz ihrer offenen sexuellen Einstellung keine feste Bindung eingegangen und hat sich mehr auf ihre Karriere konzentriert. Nicht umsonst ist sie heute Universitätsprofessorin, während ihre Schwester „nur“ Hausfrau und Mutter ist.

Im Sommer darauf haben Rolf und Iris dann auf Sylt geheiratet. Die Eltern von Rolf und die Eltern von Iris waren bei dieser Hochzeit nicht dabei, denn diese sollten hinterher damit überrascht werden. Am Morgen der Hochzeit wurden zunächst die Fotos gemacht – die offiziellen Hochzeitsfotos, die auch hinterher den Eltern und Verwandten gezeigt werden sollten: Rolf im Anzug, Iris in einem weißen Kleid, und die anderen auch alle schick angezogen. Aber – das war eben nur für die offiziellen Fotos. Nachdem diese Fotos gemacht waren, konnte die Hochzeit so stattfinden, wie Rolf und Iris sie sich gewünscht hatten, nämlich nackt. Das heißt, sowohl das Brautpaar als auch alle Hochzeitsgäste zogen sich splitternackt aus und so fand die Hochzeit in einer kleinen Kapelle am Strand statt. Alle waren nackt (nur der Pfarrer verständlicherweise nicht!). Aber solche Nackt-Hochzeiten waren seinerzeit auf Sylt durchaus üblich. Vielleicht sind sie das heute immer noch? Ich weiß nicht. Rolf und Iris zeigten mir dann die Hochzeitsfotos, auf denen alle nackt waren. Sie hatten sich dann seinerzeit auch zu einem nackten, offenen Leben zu Hause entschlossen. Als die Kinder Julia und Dennis kamen, sind die ebenfalls nackt aufgewachsen und kennen es gar nicht anders. Die einzigen, die von dem nackten Leben bei Hertings nichts wissen, sind die Großeltern, die auswärts wohnen. Das ist eben eine andere Generation, die für so etwas kein Verständnis hätte. Wenn denn mal die Eltern von Rolf zu Besuch kommen sollten, oder die Mutter von Iris (der Vater ist vor drei Jahren gestorben), dann sind alle im Haus angezogen wie in jeder „normalen“ Familie. Und Oma und Opa leben ja auch in dem Glauben, dass bei Hertings alles ganz bürgerlich zugehe. Die Wahrheit kann man älteren Leuten ja auch nicht mehr zumuten. Und wenn bei Hertings der Gesellschaftsabend stattfindet, fahren Julia und Dennis über das Wochenende zu Oma Renate (Iris´ Mutter), die außerhalb von Münster wohnt. So war es auch dieses Mal. Als Julia und Dennis dann am Sonntagabend zurück nach Hause kamen, zogen sie sich als erstes komplett aus. „Puh, endlich raus aus den Klamotten!“, sagte Dennis. „Zwei Tage ununterbrochen in Kleidern, das ist schon hart.“
„Ich kann es kaum erwarten, bis ich 18 bin und auch beim Gesellschaftsabend dabei sein darf.“ sagte Julia. „Meine Freundin Jessi ist ja jetzt schon in diesen Genuss gekommen.“

Dann setzen wir uns alle fünf ins Wohnzimmer und Rolf und Iris berichteten detailliert vom Verlauf des Gesellschaftsabends. Julia und Dennis hörten gespannt und erregt zu, und spielten sich dabei an ihren Geschlechtsteilen herum. Dennis sagte: „Ich möchte auch mal gerne eine ganze Nacht mit Gräfin Isabel verbringen.“ Rolf sagte: „Ja, das können wir ihr gerne mal vorschlagen, da freut sie sich.“ Da sagte ich: „Du kleiner Schlingel, da werde ich ja noch eifersüchtig.“ Da sagte Dennis: „Keine Sorge, Nathalie, auch wenn ich mir bestimmten anderen Frauen gerne mal Sex haben möchte – lieben tue ich doch nur Dich.“ Und da küsste er mich. Dennis und ich versanken in langen, leidenschaftlichen Zungenküssen. Und ehe ich es mich versah, lagen wir auch schon auf der Couch und vögelten. Die anderen Familienmitglieder sahen uns dabei interessiert zu.

Einige Tage später ereignete sich dann eine neue, höchst erregende Situation im Hause Herting mit überraschenden und unterschiedlichen Sexeinlagen. Und das kam so: Am Donnerstagmorgen hatten Rolf und Iris ein bisschen verschlafen, so dass beide nicht dazu kamen, wie üblich morgens vor dem Aufstehen noch eine Nummer zu machen. Dafür war an diesem Tag leider keine Zeit mehr. So konnte Rolf also seine prall gefüllten Hoden nicht mehr entleeren, bevor er aus dem Haus ging und er musste wohl oder übel noch bis zum Abend warten. Am Vormittag war ich in der Uni, nach den Vorlesungen war ich mittags wieder zu Hause. Mittags kamen auch Julia und Dennis aus der Schule, und ich merkte sofort, dass irgendetwas im Busch war. Nachdem sie sich ausgezogen hatten, rückte Dennis mit seinem Anliegen heraus: „Du kennst doch meine beiden Klassenkameraden, Sascha und Stefan.“
„Ja“, sagte ich, „die beiden waren ja schon einmal hier.“
„Ja, also, die beiden möchten gerne mal… sie möchten es halt mal mit Dir machen, Nathalie, und mit Julia auch.“ Da war ich nun wirklich überrascht. „Was möchten sie?“
„Die beiden sind total scharf auf meine Schwester und auf meine erwachsene Freundin. Und da haben sie bei mir den Wunsch geäußert, es mal mit Euch zu machen. Das soll dann ihr erstes Mal werden.“ Julia und ich blickten uns nur an, aber nach kurzem Überlegen mussten wir zugeben, dass diese Idee gar nicht mal so schlecht war. Mich reizte die Idee sogar. Und Julia war auch ziemlich schnell dafür. Wenn wir diesen beiden pubertierenden Jungs diesen Wunsch erfüllen können, taten wir das doch gerne, und ich muss zugeben, dass ich von Anfang an von diesem Gedanken erregt war. Die beiden waren ja schon einmal bei uns und auch nackt. Am Nachmittag kamen Sascha und Stefan dann zu uns. Sie kannten ja schon die Gepflogenheiten im Hause Herting und zogen sich dementsprechend gleich aus. Dann führte Dennis sie hinauf ins Schlafzimmer. Iris hatte uns netterweise das Elternschlafzimmer mit dem großen Bett für diese Aktion zur Verfügung gestellt, da auch sie die Idee sehr gut fand. Julia und ich warteten oben bereits nackt. Dann kamen Sascha und Stefan herein. Bei unserem Anblick wurden ihre Schwänze gleich steif. „Hallo Jungs, da seid ihr ja.“ sagte ich. Die beiden begrüßten uns, schüchtern und erregt, und kamen näher. „Möchtet ihr etwas trinken?“, fragte Julia. Die beiden nickten. Julia schenkte allen ein Glas Sekt ein. „Das wird für euch beide ein unvergesslicher Nachmittag.“ sagte ich. Die beiden Jungen tranken ziemlich zügig ihr Glas Sekt aus. Mit großen Augen und voller Erwartung betrachteten sie unsere nackten Körper. Und wir betrachteten ihre. Und dann dauerte es auch nicht mehr lange, und wir gingen auf die beiden zu. Ich ging zu Sascha und küsste ihn. Ich schob meine Zunge in seinen Mund und spielte wird mit seiner Zunge. Er umarmte mich, fasste an meine Brüste und betastete meinen Körper. Ich fasste an seinen Schniedel, der ganz, ganz hart war. Bei Julia und Stefan spielte sich gerade dasselbe ab. Dennis saß im Sessel daneben und schaute uns gespannt zu, während er seinen Pimmel rieb.

Dann baten wir Sascha und Stefan, sich auf das Bett zu setzen, was sie sofort taten. Nun begann der wirklich geile Teil. Ich kniete mich vor Sascha hin, nahm seinen stocksteifen Penis und begann ihn zu blasen. Julia tat das gleiche bei Stefan. Beide Jungen begannen laut zu stöhnen. So etwas hatten sie natürlich noch nie erlebt, das waren völlig ungeahnte Gefühle, die sie nun empfanden. Ich lutschte genüsslich den harten Penis dieses süßen pubertierenden Jungen vor mir. Er war so hart und warm und frisch. Ich merkte auch, dass es bei ihm nicht mehr lange dauern würde. Diese höchst geile Behandlung bescherte ihm einen einmaligen Orgasmus. Er musste abspritzen. Er spritze alles in meinen Mund (was er auch musste, da ich seinen Schwanz nicht freigab), und ich schluckte die heiße Sahne dieses geilen Knaben genüsslich herunter. Und das war nicht wenig. Bei Stefan spielte sich in diesem Moment dasselbe ab. Auch er spritzte alles, was sich in seinen jugendlichen Hoden aufgestaut hatte, in Julias Mund, welche ebenfalls alles schluckte. Beide Jungen standen nun da, mit großen Augen und laut stöhnend, hatten sie doch in diesem Augenblick den geilsten Orgasmus ihres Lebens erlebt (zumindest bis dahin!) und zum ersten Mal in den Mund eines weiblichen Wesens entladen, und Julia und ich hatten alles geschluckt.

Dann legten wir vier uns auf das Bett. Sascha und Stefan mussten erst mal einen Moment verschnaufen. Wir tranken alle wieder ein Glas Sekt und streichelten wir uns gegenseitig. Nun gingen Sascha und Stefan daran, die Körper von Julia und von mir näher zu studieren. Ihre Augen und Hände wanderten über unsere Brüste, diese wurden gestreichelt, geleckt und geknetet, und hinunter zu unserer intimsten Stelle, welche auch ganz genau betrachtet und befühlt wurde. Das wirkte zwar alles noch ein wenig unbeholfen, aber die beiden machten ja schließlich gerade ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht, noch dazu so nah. Nun kam Stefan zu mir herüber, und Sascha ging zu Julia.

Es kam der beste Teil: Ich zog meine Schamlippen auseinander und bat Stefan, seinen Penis in meine Scheide zu stecken. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Langsam aber sicher führte er seinen knackigen harten Schwanz bei mir ein. Sascha tat das gleiche bei Julia. Und dann begann er, mir Stöße zu versetzen. Erst langsam und sachte, dann immer heftiger. Er stöhnte dabei leise auf. Als ich ihm sagte, er möge mich kräftiger stoßen, tat er das sofort, und ich spürte seinen harten jugendlichen Pimmel in mir. Er wurde dann immer schneller und sein Stöhnen immer heftiger. Während er mich rammelte, hatte er beide Hände fest an meinen Titten und knetete sie.
Dann konnte er es nicht mehr halten und es kam ihm. In dem Augenblick, als er seine Ladung in mich hineinpumpte, sah ich in seine Augen, die in diesem Moment Bände sprachen. Dann kam auch Sascha und spritzte alles in Julia hinein. Danach sanken beide Jungen glücklich und erleichtert auf uns zusammen.

Nun gönnten wir uns erstmal eine kleine Pause und tranken wieder etwas Sekt.

Zur gleichen Zeit – wovon wir aber nichts mitbekamen – geschahen noch andere geile Dinge im Haus.

Während wir alle im Schlafzimmer bei der Sache waren und Iris unten in der Küche, klingelte es. Iris ging und öffnete. Es war Matthias, der Freund von Julia. Er wollte sie besuchen. Nun konnte Iris ihm natürlich nicht sagen, dass Julia gerade zusammen mit mir oben im Schlafzimmer zwei Teenie-Jungs entjungferte, und so sagte sie ihm einfach, Julia sei gerade nicht da. Sie bat Matthias aber trotzdem herein. Matthias zog sich, wie er es bei Hertings kannte, gleich an der Tür aus. Dann setzten sich Iris und Matthias ins Wohnzimmer. „Hat es dir eigentlich neulich gefallen mit mir?“, fragte Iris. „Oh ja, und wie.“ sagte Matthias. „Möchtest du das noch einmal erleben?“, fragte Iris. Matthias konnte gar nicht anders, als „Ja“ zu sagen, bei dem Gedanken, die pralle geile Mutter seiner Freundin noch einmal vögeln zu dürfen. Schon die ganze Zeit hatte er wie gebannt auf ihre großen Titten starren müssen, und sein Penis stand bereits hart ab. Iris ergriff die Initiative und küsste ihn. Es wurde ein richtiger Zungenkuss, und Iris und Matthias knutschten eine Weile ziemlich heftig miteinander. Sie spielte mit seiner Zunge in ihrem Mund. Ihre Finger spielten dabei an seinem Penis und an seinen Eiern. Und er spielte und knetete an ihren großen Titten. Nach kurzer Zeit beugte sich Iris über seinen steifen Pimmel, um ihn zu blasen. Sie hatte ihn gerade im Mund und lutschte einige Mal an ihm. Das war wohl eindeutig zu viel für den 17-jährigen, denn seine Geilheit kochte über. Und dann spritzte er los – alles in ihren Mund. Es war eine ganze Menge Sperma, das aus ihm herausschoss, und das mit starkem Druck. Iris schluckte alles herunter. „Mmmmmh, köstlich.“ sagte sie.

„Ooh, aaah, Sie machen das wirklich wunderbar, Frau Herting.“ keuchte Matthias. „Du kannst jetzt endlich Du zu mir sagen, ich heiße Iris.“ bot sie ihm an. Dann küssten und knutschten die beiden wieder ein bisschen. Als nächstes verlangte Iris von Matthias, dass er ihr die Scheide auslecken sollte, welche schon ganz nass war. Sofort legte er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, zog ihre Schamlippen auseinander und leckte los. Iris stöhnte laut auf. Der Geruch und Geschmack ihrer nassen Möse machten ihn wohl auch immer geiler, denn seine Leckbewegungen wurden immer heftiger und intensiver. Iris´ Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter, und schon nach kurzer Zeit bekam sie einen spritzigen Orgasmus. Man konnte richtig sehen, wie ihr Mösensaft aus ihr herausgeschossen kam, den Matthias direkt ins Gesicht bekam. Nach diesem Orgasmus ließ sich Iris erleichtert auf die Couch zurückfallen. Als Matthias endlich wieder mit nassem Gesicht zwischen den Schenkeln von Iris hervorkam und sich aufrichtete, stand sein Schwanz wieder wie eine Eins. Iris legte sich flach hin, machte ihre Beine auseinander und sagte: „Nimm mich jetzt!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er führte seinen Penis in ihre Scheide ein und versetzte ihr heftige Stöße. Iris stöhnte und keuchte laut auf. Es war für sie offenbar ein irres Gefühl, von diesem hübschen Jungen gevögelt zu werden. Matthias hatte ja schon Erfahrungen mit Julia gemacht, aber Julias heiße, dicktittige Mutter machte ihn fast wahnsinnig vor Geilheit. Er vögelte immer schneller und Iris stöhnte immer lauter. Dann war es soweit: Iris bekam ihren zweiten Orgasmus und schrie laut auf. In diesem Augenblick kam es auch Matthias. Er zog seinen Schwanz heraus und spritzte seine heiße Ladung mit ziemlichem Druck auf ihren Körper, das meiste davon auf ihre üppigen Brüste. Es war auch ziemlich viel. Dann ließ er sich erleichtert neben sie fallen und beide entspannten erst einmal.

Zur gleichen Zeit ereignete sich aber NOCH etwas anderes:

Während Julia und ich im Schlafzimmer mit Sascha und Stefan beschäftigt waren, und Iris im Wohnzimmer mit Matthias, klingelte es abermals an der Tür. Dennis, der uns bisher erregt zugeschaut hatte, ging nach unten und öffnete die Tür. Es war Jessi von nebenan. Sie wollte Julia besuchen. Dennis bat sie herein und sagte ihr, dass Julia gerade beschäftigt sei. Jessi zog sich gleich an der Tür aus. Dabei konnte sie ihren Blick nicht von Dennis lassen, dessen Schwanz stocksteif in die Höhe ragte. Als Jessi schließlich ganz nackt war, gestand Dennis ihr, dass er schon lange eine gewisse Geilheit auf sie verspürt hatte. Da sagte Jessi: „Was du nicht sagst. Ich bin auch schon lange geil auf den süßen kleinen Bruder meiner Freundin.“. Dabei gab sie Dennis einen Kuss auf den Mund. Dennis konnte sich nicht mehr zurückhalten und griff Jessi an die Brüste. Jessi griff daraufhin an seinen Pimmel, worauf er an ihre Scheide fasste, die schon ganz feucht wurde. Es dauerte nicht mehr lange, und beide wussten genau, was sie voneinander wollten. Dennis nahm Jessi mit nach oben in sein Zimmer. Und dort trieben es die beiden richtig miteinander.

Kurz gesagt, an diesem Nachmittag war mal wieder eine wilde Vögelei im Hause Herting:
– im Schlafzimmer trieben Julia und ich es mit zwei Schulfreunden von Dennis
– im Wohnzimmer trieb Iris es mit dem Freund ihrer Tochter
– und Dennis trieb es in seinem Zimmer mit der Nachbarstochter.

Später berichteten wir uns alle gegenseitig von unseren Erlebnissen und niemand war eifersüchtig auf den anderen. Auch Julia hatte kein Problem damit, dass Matthias auch mit ihrer Mutter fickte. Iris hatte ihm sogar angeboten, dass er jederzeit kommen und sie rammeln könne. Julia war damit einverstanden, solange er sie nicht vernachlässigen würde. Für Matthias muss das unbeschreiblich gewesen sein, jederzeit die geile Mutter und/ oder die geile Tochter vögeln zu dürfen. Mutter und Tochter hatten von nun an beide denselben Lover. Sascha und Stefan hatten mit uns ein unbeschreibliches erstes Mal erlebt. Vor Glück taumelnd gingen beide schließlich nach Hause. Auch Matthias und Jessi gingen. Was war das wieder für ein aufregender Tag! Und er war noch nicht zu Ende.

Am Abend, als Rolf nach Hause kam, saßen Iris, Julia, Dennis und ich bereits beim Abendessen. Rolf, der schon am Morgen unter Samenstau gelitten hatte, hatte den ganzen Tag über keine Gelegenheit zur Erleichterung gehabt. Nun war das, was ansonsten Lust ist, bereits in den Zustand der Notwendigkeit übergegangen. Nachdem er sich an der Garderobe ausgezogen hatte, kam er zu uns ins Speisezimmer mit einem Penis, der bereits zum Zerbersten steif war und richtig dicken Hoden. Und dann erzählte Julia ihm auch noch, was an diesem Tag alles zu Hause an geilen Sachen passiert war. Rolf hörte ihr zu, rieb dabei nur kurz an seinem Pimmel – und schon passierte es. Mit sehr starkem Druck schossen seine dicken Spermastrahlen aus ihm heraus, direkt ins Gesicht seiner Tochter die damit gar nicht gerechnet hatte. Julia war in diesem Moment kaum in der Lage, sich zu bewegen, und so wehrte sie sich nicht, als die heißen Samenladungen in großer Masse auf sie klatschten. Rolf hielt seinen Schwanz wie einen Feuerwehrschlauch fest und spritzte, und spritzte, und spritze… es schien gar nicht mehr aufhören zu wollen, so viel kam heraus, und alles auf seine Tochter, in ihr Gesicht, in ihre Haare, auf ihre Brüste, immer und immer wieder. Als Rolf endlich alles abgespritzt hatte, war Dennis durch diese Prozedur wieder so geil geworden, dass er auch noch einmal abspritzen musste, und natürlich auch auf Julia. Julia war danach über und über mit Sperma bedeckt, am meisten in ihrem Gesicht und in ihren Haaren, das Gesicht war am meisten bedeckt, aber auch ihre Brüste und ihr Oberkörper waren ganz voll. Rolf ließ sich erschöpft auf seinen Stuhl fallen und stöhnte: „Oh Mann, das musste wirklich raus!“ Julia wischte sich die Augen frei, um wieder etwas sehen zu können, und sah Rolf entgeistert und überrascht an. Wir anderen mussten lachen. Julia sah aus, wie in einen Topf mit Zuckerguss gefallen. Sie wollte aufstehen, um sich zu säubern, aber ihre Mutter ermahnte sie: „Du weißt doch, wie hier die Regeln sind.“ Das heißt, sie musste während des ganzen Abends am Tisch so bleiben.

Es wurde dann aber noch ein sehr heiterer Abend. Wir saßen noch lange am Tisch in froher Runde zusammen: Rolf, Iris, Dennis, ich und die spermabedeckte Julia. Als wir schließlich alle ins Bett gingen, war Julia so müde, dass sie sich nicht mehr säuberte, sondern einfach so wie sie war ins Bett ging. Im Nachhinein fand Julia diese Sache so geil, dass sie sich von da an öfter eine solche „Spermadusche“ von ihrem Papa wünschte.

Und so geil wird es weitergehen!

8.) Oraler Familiendienst

Es gab immer wieder neue und vor allem sehr geile Überraschungen im Hause Herting. Ich war wirklich glücklich, in diesem Haus mit dieser Familie leben zu dürfen. Es war nämlich immer wieder spannend, was für erotische Dinge wohl als nächstes passieren würden.

Nach dem Vorfall kürzlich, als Rolf am Abend nach Hause kam, sehr „aufgeladen“ war und Julia alles abbekommen hat, haben sich derartige Ereignisse oft wiederholt. Man bzw. Frau hat eben Gefallen daran gefunden. Es hatte sich schon so eingespielt. Wenn Rolf am späten Nachmittag oder am Abend nach Hause kam und aufgeladen war, musste er dringend absamen. Das war dann immer eine ziemlich große Menge. Und eine von uns bekam dann immer alles ab. Entweder Iris, oder Julia, – oder ich! Es war meist bis zu 0,3 l dickflüssiges, weißes Sperma, das Rolf jeden Abend nach dem Heimkommen unbedingt loswerden musste, und das immer mit sehr großem Druck. Entweder spritzte er alles ins Gesicht seiner Frau, oder ins Gesicht seiner Tochter, oder ins Gesicht seiner Untermieterin (also meins). Und dadurch wurde Dennis meist so geil, dass er auch noch gleich abspritzen musste, und zwar auf die gleiche Person. Bei ihm waren es aber „nur“ ca. die Hälfte dessen, was Rolf abspritzte. Ja, eine weibliche Person in diesem Hause bekam abends immer von den männlichen Mitgliedern eine Spermadusche verpasst. Und sie musste für den Rest des Abends so bleiben, denn ein Abwischen kam nicht in Frage. Und da diese Spermadusche schon vor dem Abendessen stattfand, saß die betreffende Person dann die ganze Zeit über völlig besudelt mit uns anderen Nackten am Tisch. Aber das war hier völlig normal, wir aßen und unterhielten uns ganz unbefangen, als wäre nichts.

An einem Abend zum Beispiel war das jedoch erst der Auftakt. Es war zunächst wie üblich. Wir nahmen gegen 19.00 Uhr im Esszimmer zum Abendessen Platz, und das war auch die Zeit, wo Rolf nach Hause kam. Er zog sich wie üblich bereits im Flur aus und kam dann zu uns, und wir konnten ihm ansehen, dass er es mal wieder dringend nötig hatte. Sein Penis stand bereits wie eine Eins und seine Hoden waren mal wieder prall gefüllt. Als er zu uns kam, gab ihm zuerst Iris einen Kuss auf seinen Schwanz. Dann Julia. Ich dachte mir zuerst, Julia bekommt heute wieder alles ab, aber zu früh gefreut, bei ihr passierte es noch nicht. Dann kam Rolf zu mir, und ich nahm ebenfalls seinen Schwanz und gab ihm einen Kuss auf denselben – und da passierte es:
Kaum dass ich es mir versah, spritzen seine dicken weißen Strahlen heraus und direkt in mein Gesicht. Da er für mich so plötzlich kam, schrie ich kurz auf, aber das änderte auch nichts mehr. Ich bekam alles ab: Ein heißer dicker Strahl nach dem anderen klatschte auf mich, unaufhörlich. Als er alles abgespritzt hatte, war mein Gesicht völlig bedeckt, in meinen Haaren hing auch einiges, und meine Brüste waren auch ganz voll, das Zeug rann an meinem Oberkörper herunter. Ich leckte seinen Schwanz noch kurz sauber. Rolf war erleichtert, ging nun zu seinem Platz und setzte sich. Ich wischte mir das Zeug eben noch aus meiner Augen- und Mundgegend, alles andere musste ich dranlassen. Denn nun begann das Abendessen, an dem ich nun völlig spermaversaut teilnahm. Aber es machte mir nichts aus. Im Gegenteil, ich liebte es, dieses warme Zeug auf mir zu spüren. Und so aßen wir gemütlich zu Abend, wie üblich gab es ein dreigängiges Menü.

Nach dem Abendessen machte Iris, die auch wieder ziemlich rollig war, uns den Vorschlag, uns einen „scharfen Film“ anzusehen. Auch hierzu muss ich sagen, dass so etwas im Hause Herting nichts Ungewöhnliches war. Julia und Dennis durften solche Filme sehen, trotz ihres Alters. Also versammelten wir uns alle fünf im Wohnzimmer auf dem Sofa vor dem Fernseher. Das Sperma an mir war zum größten Teil eingezogen. Rolf suchte einen Film heraus, in dem es um eine Gruppe von Studenten in einer Wohngemeinschaft ging, die in den unterschiedlichsten Verpaarungen wilden Sex miteinander hatten. Es dauerte nicht lange, da waren wir alle wieder geil. Während des Films begann allmählich jeder, an sich herumzuspielen. Vor allem bei den Szenen im Film, bei denen die Akteure so richtig zur Sache gingen. Dennis hatte bei diesen Bildern als erster einen stocksteifen Penis und spielte daran. Julia spielte an ihrer Muschi und an ihren Nippeln, wie auch Iris und ich. Meine Feuchtigkeit begann wieder, sich in mir aufzustauen. Rolfs großer Pimmel stand inzwischen auch wieder wie eine Eins. Wir waren durch den Film alle wieder geil geworden und spielten an uns. Plötzlich ergriff Julia den Pimmel von Dennis, der neben ihr saß, und wichste ihn leicht. Dies gefiel ihm augenscheinlich sehr gut, denn Dennis ließ sich ja des Öfteren von seiner Schwester „verwöhnen“. Er lehnte sich zurück und genoss es. Julia hatte seinen Schwanz fest ihn ihrer Hand und rieb ihn auf und ab. Iris tat derweil das gleiche bei ihrem Mann Rolf. Schließlich kniete sich Julia vor Dennis hin und wollte ihm nun mit ihrem Mund einen besonders starken Orgasmus schenken. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu blasen. Dennis stöhnte auf. Und auch ich wurde bei diesem Anblick immer geiler. Iris nahm indessen den Schwanz von Rolf in den Mund und blies diesen auch.

Es war schon ein sehr geiler Anblick, den ich genoss, während ich es mir mit zwei Fingern selbst besorgte. Julia blies Dennis und Iris lutschte Rolf.

Plötzlich kam von Iris der Vorschlag an ihre Tochter, mal die Plätze zu tauschen. Diesen Vorschlag nahm Julia gerne an. So also ging Iris nun zu Dennis herüber und begann, den harten Schwanz ihres Sohnes mit ihrem Mund zu bearbeiten. Julia hingegen nahm den großen harten Schwanz von Rolf, der in ihrem Mund kaum Platz hatte, und begann diesen begeistert zu blasen. Für Rolf muss das ein unbeschreiblich erhebendes Gefühl gewesen sein, nun auch mal von seiner Tochter einen geblasen zu bekommen. Und bei Dennis wurde das Stöhnen plötzlich immer lauter, was darauf zu schließen lässt, dass seine Mutter wohl doch noch um einiges besser blasen konnte als seine Schwester. Ich sah die ganze Zeit über nur gebannt zu. Es dauerte nicht mehr lange, da ging es auch schon los. Dennis musste abspritzen. Iris ließ seinen Schwanz dabei aber nicht aus seinem Mund und schluckte alles, was er ihr gab, und das muss nicht gerade wenig gewesen sein. Man sah richtig die Schluckbewegungen bei Iris. Und dann kam es auch Rolf, und er spritzte in Julias Mund ab. Julia bemühte sich zuerst, alles zu schlucken, aber dann konnte sie gar nicht mehr so schnell schlucken, wie Rolf spritzte. Und so ließ sie seinen Schwanz aus seinem Mund entgleiten und die restlichen Spermaschübe landeten in ihrem Gesicht. Es war immer noch so viel, dass ihr Gesicht ganz voll war. In diesem Augenblick kam auch ich unter einem lauten Stöhnen zum Orgasmus. Julia leckte Rolfs Penis dann noch sauber, Iris tat das gleiche mit dem von Dennis. Dann lehnten wir uns alle wieder zurück, verschnauften, waren erleichtert und sahen den Film zu Ende. Und wie es nicht anders zu erwarten war, ließ auch Julia die „Sperma-Gesichtsmaske“ für den Rest des Abends an sich.

Das war ein wirklich geiler Abend. Von da an wurde Oralverkehr unter den Familienmitgliedern regelmäßig praktiziert, denn jeder und jede von ihnen hatte eingesehen, wie schön das ist. Von da an wollte Dennis jeden Morgen, bevor er sich anzog, um zur Schule zu gehen, zu Hause noch einen geblasen bekommen – entweder von seiner Mutter, von seiner Schwester oder von mir. Denn das Sperma, das sich über Nacht wieder in seinen Hoden angesammelt hatte, musste raus. Und Rolf wollte von diesem Tag an jeden Abend, wenn er nach Hause kam, einen geblasen bekommen – entweder von seiner Frau, von seiner Tochter oder von mir. Denn das Sperma, das sich während des Tages in seinen Hoden angesammelt hatte, musste raus. Für die weiblichen Personen in diesem Haus gab es also ständig was zu schlucken.

9.) Donnerstag, der 02. April 2009

In dieser Nacht hatte mein kleiner Freund wieder bei mir geschlafen. Wir lagen nackt in meinem Bett, eng aneinander gekuschelt, Dennis und ich, als mein Radiowecker anging. Dann standen wir langsam aber sicher auf und gingen nacheinander ins Bad. Anschließend gingen wir zum Frühstück. Wie jeden Morgen fanden sich alle nackt am Frühstückstisch ein (wie zu allem anderen auch, was im Haus oder Garten der Hertings stattfindet). „Na, hattet ihr eine schöne Nacht zusammen?“, fragte Julia uns, wobei sie es sich nicht verkneifen konnte, ihrem kleinen Bruder an den Schwanz zu greifen, wie sie es so gerne tut. “Ja, eine sehr schöne Nacht.“ sagte ich und wir setzten uns an den Tisch. Iris kam nun herein und stellte Kaffee und Kakao auf den Tisch. Alles andere (Brötchen, Konfitüren, Wurst, Käse und Eier) stand schon bereit. Iris begrüßte wie üblich jeden von uns mit einem Guten-Morgen-Kuss auf den Mund. Dabei legte Dennis wie üblich seine Hände an Iris´ große Brüste und streichelte sie sanft. Denn Iris liebt es, von anderen an ihren Brüsten berührt und befummelt zu werden, besonders von ihren Familienmitgliedern. Das erregt sie sehr. Als sie Julia ihren Guten-Morgen-Kuss gab, ging Julia sogar noch einen Schritt weiter und griff Iris an die Scheide. Denn das ist eine Vorliebe von Julia, anderen Menschen ans Geschlechtsteil zu fassen, insbesondere ihren Familienmitgliedern. Julia liebt es, bei anderen zu fummeln. „Oh, du bist ja schon wieder feucht, Mama.“ sagte Julia. „Ja“, sagte Iris, „das bin ich ja fast immer, wie du weißt.“ Julia hatte dabei noch immer den Penis von Dennis in der anderen Hand, welcher schon wieder ganz steif geworden war. Das hatte Iris auch bemerkt und griff nun selbst an seinen Penis. „Ihr hattet wohl heute Morgen keine Zeit mehr für einen Quickie.“ meinte sie mit Blick auf mich. „Nein“, sagte ich, „morgens ist es immer ein bisschen knapp.“
„Ja, das kenne ich“, sagte Iris, „Rolf und ich kommen morgens auch oft nicht dazu, genau wie heute Morgen.“ In diesem Augenblick kam Rolf auch schon herein. „Guten Morgen, ihr Lieben“, sagte er. Als er zu uns kam, griff Julia auch gleich mit ihrer einen Hand an seinen großen Schwanz und mit der anderen Hand an seine prall gefüllten Hoden und streichelte diese Teile. Rolf genoss die Befühlungen seiner stattlichen Geschlechtsorgane durch seine Tochter, denn sein Penis wurde gleich wieder steif. Julia küsste seine Eichel, während Iris noch den Schwanz von Dennis in der Hand hielt und ihn erst leicht, dann heftiger wichste. „Unsere Männer haben heute Morgen noch gar nicht abgespritzt.“ sagte Iris. „Erleichtern wir sie mal kurz von allem, was sich über Nacht in ihnen aufgestaut hat, dann können wir frühstücken, es ist nämlich allmählich Zeit.“ sagte Iris zu Julia. Das ließ Julia sich nicht zweimal sagen und sie begann, den mächtigen Schwanz ihres Vaters zu wichsen und spielte mit der anderen Hand an seinen Hoden. Rolf genoss diese Behandlung durch seine geile Tochter sehr, und fasste seinerseits an ihre Titten und knetete diese. Julia nahm nun seinen Penis in den Mund. Sie stülpte ihre Lippen über seine große Eichel und begann zu saugen und zu lecken. Iris wiederum nahm den Penis von Dennis in den Mund und blies ihn. „Oooooohhhhh.“. stöhnte Dennis in den höchsten Tönen. Nach wenigen Augenblicken war es auch schon so weit. Es kam zuerst Dennis, und er spritze mit einem lauten hohen Stöhnen ziemlich heftig ab, alles auf die dicken Brüste von Iris, die vor ihm kniete. Sie verrieb es und leckte dann den Schwanz von Dennis sauber. Dann kam es Rolf, und er spritze eine dicke Ladung Sperma in Julias Gesicht und auf ihre Brüste. Das war ebenfalls ziemlich heftig. Julia wischte sich die Augen frei, nahm dann eine Serviette und tupfte damit Rolfs Eichel ab. Ich hatte mir das ganze Schauspiel mösenreibend mit angesehen.

Ein derartiges Szenario kommt morgens oft bei Hertings vor.

Nachdem alle Orgasmen abgeklungen waren, setzen sich alle hin und wir begannen zu frühstücken. Iris mit Sperma auf den Brüsten, Julia mit Sperma im Gesicht und auf den Brüsten, so ließen wir uns erst einmal in aller Ruhe das Frühstück schmecken. „Ach übrigens, Heidrun kommt heute Abend zu Besuch.“ sagte Iris beim Frühstück. „Toll,“ dachte ich, „das kann ja dann wieder in interessanter Abend werden.“ Ich hatte ihren ersten Besuch auf dem Gesellschaftsabend natürlich nicht vergessen. Nach dem Frühstück gingen Julia und Dennis noch einmal ins Bad, um sich zu säubern, dann zogen sie sich an und gingen zur Schule. Rolf zog sich dann auch an und fuhr zur Arbeit. Ich hatte noch etwas Zeit, bevor ich zur Uni musste, und half Iris noch beim Abräumen und Spülen. Bei dieser Gelegenheit fragte ich Iris, ob ich meine Studienkollegin Sandra Keller auch mal wieder mitbringen könne. Denn ich wusste ja noch genau, wie gut es Sandra bei ihrem letzten Besuch gefallen hatte. Iris war damit einverstanden. Sandra wusste inzwischen auch, dass unsere Professorin die Schwester von Iris Herting ist und dementsprechend auch des Öfteren bei Hertings zu Besuch ist. Außerdem erinnerte sich Sandra noch lebhaft an ihren ersten Besuch bei uns: Sie und alle anderen waren nackt, und wir durften alle zusehen, wie Julias Freund sowohl die Tochter als auch die Mutter rannehmen durfte. Dann zog ich mich an und ging los. Draußen war herrliches Wetter, wenn auch noch etwas kühl. Ich führ wie üblich mit der Stadtbahn zur Uni. Dort erzählte ich Sandra von der Einladung für heute Abend. Sandra fand die Vorstellung komisch, dass ihre Professorin auch nackt im Hause Herting herumspazieren würde, und sagte selbstverständlich für den Abend zu. So verbrachten wir wie üblich den Vormittag in der Uni mit den üblichen Vorlesungen. Zuerst Sozialpsychologie bei der Professorin Heidrun Krämer, die sich natürlich auch schon auf den Abend freute und mir und Sandra nach der Vorlesung verheißungsvoll zuzwinkerte. Danach Forensische Psychologie bei dem – meiner Meinung nach etwas gestörten – Professor Meise. Dieser ist, nach meiner Einschätzung, ziemlich scharf auf Frau Professor Krämer, was nicht zuletzt an ihrem üppigen Vorderbau liegen dürfte – sie ist eben wie Iris gut ausgestattet. Danach Mittagessen in der Mensa, dann noch etwas in der Bibliothek.

Am Nachmittag kam ich dann nach Hause (also zum Hause Herting) zurück. Dennis und Julia saßen gerade in ihren Zimmern und machten Schularbeiten. Ich zog mich in meinem Zimmer aus, wie üblich. Ich hatte mich schon absolut an das Nacktsein gewöhnt. Dann ging ich nach unten, um mir eine Flasche Apfelsaft zu holen. Dabei bemerkte ich, dass Heidrun Krämer schon da war. Sie und Iris saßen im Wohnzimmer auf dem Sofa, tranken Tee und unterhielten sich. Beide waren natürlich vollständig nackt – bis auf die Brille, die Heidrun trug. Ich schaute leise um die Ecke. Die beiden bemerkten mich nicht. Ich wusste natürlich aus den Erzählungen von Iris, dass sie und ihre Schwester Heidrun schon immer ein sehr inniges Verhältnis hatten und sich schon früher „näher gekommen“ sind, auch körperlich. Doch nun konnte ich es einmal selber sehen. Zuerst begannen Iris und Heidrun, sich gegenseitig zu befummeln. Sie spielten und fummelten sich gegenseitig an ihren Nippeln. Dann streichelten und kneteten sie sich gegenseitig ihre Brüste durch, wobei sie sich sehr sinnlich und lustvoll ansahen. Die Brüste von Heidrun sind sogar noch ein bisschen größer als die von Iris. Dann rückten beide plötzlich ganz eng zusammen und küssten sich, mit tiefen, innigen Zungenküssen. Während sie sich so lange und innig küssten, griffen sie sich gegenseitig zwischen die Beine und spielten sich dabei gegenseitig an den Muschis herum, die beide schon ganz feucht waren. Auch meine Finger wanderten, während des Zuschauens, unwillkürlich hinab zu meiner Scheide und spielten daran herum. Iris und Heidrun umarmten sich und knutschten auf dem Sofa wie verrückt miteinander. Zuerst küssten und knutschten sie, und fingerten sich gegenseitig in ihren feuchten Fotzen herum. Dann beugte sich Iris tiefer und begann, Heidrun dicke Titten zu lecken. Sie knabberte und saugte richtig an ihren Brüsten. Heidrun lehnte sich zurück, stöhnte und lies sich so verwöhnen. Anschließend machte sie das gleiche mit Iris. Als nächstes legte sich Heidrun flach auf das Sofa und Iris legte sich in 69-Stellung auf sie um sich gegenseitig auszulecken. Heidrun steckte ihre Zunge bei Iris tief hinein und offenbar traf sie immer genau die richtigen Stellen. Umgekehrt wohl auch, denn beide Frauen konnten während des Leckens ihr eigenes Stöhnen wegen des Gelecktwerdens nicht unterdrücken. Und ich sah dabei zu, während ich selbst ziemlich wild an mir herumspielte. Ich hätte abheben können vor Lust.
Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Aus ihren gekonnten Leckbewegungen war zu schließen, dass sie es nicht zum ersten Mal miteinander machten. Sie hatten beide sehr viel Übung. Plötzlich kam Julia herunter und ich bat sie, leise zu sein und verwies sie auf das, was ihre Mutter und ihre Tante da im Wohnzimmer miteinander treiben. „Das kenne ich schon.“ sagte Julia und ging wieder. Wie konnte ich auch etwas anderes erwarten? Die beiden Frauen leckten sich nun immer schneller und intensiver und wurden dabei immer lauter. Je schneller und stärker Iris bei Heidrun leckte, umso schneller und stärker machte Heidrun es bei Iris. Und ich selbst wurde durch das Zuschauen, wobei ich an meiner Scheide heftig spielte, immer geiler. Das Kribbeln in mir wurde immer stärker, und schließlich kam ich zum Orgasmus. Fast im gleichen Moment kamen auch Iris und Heidrun zum Orgasmus. Da Heidruns Gesicht direkt unter Iris´ Scheide war, bekam sie alles ab: Wie ein Sturzbach spritzte der Scheidensaft nur so aus Iris heraus und klatschte in Heidruns Gesicht und auf ihre Brille. Ich konnte es kaum glauben. So viel Geilheit und Triebhaftigkeit. Danach entspannten sich Iris und Heidrun erst einmal. Ich ging nach oben und tat ihnen gleich. Später sah ich mit Dennis etwas fern.

Am Abend kam Sandra dann zu Besuch, wie verabredet. Da sie die Gewohnheiten im Hause Herting inzwischen kannte, zog auch sie sich direkt hinter der Eingangstür an der Garderobe vollkommen nackig aus und ging dann so mit mir ins Wohnzimmer. Dort saßen Iris und Heidrun. Sandra traf nun zum ersten Mal in dieser Situation auf ihre Professorin – völlig nackt. Aber es wurde von beiden Seiten wie eine Selbstverständlichkeit gehandhabt. Dann kamen auch Julia und Dennis herunter. Diese beiden bekamen von ihrer Tante Heidrun zur Begrüßung auch einen Kuss auf den Mund. Dabei legte Dennis auch seine Hände an ihre Brüste. Auch Sandra, die noch etwas zurückhaltender war, konnte sich zu einem Begrüßungskuss für Julia und Dennis durchringen. Als Dennis dabei aber auch ihre Titten anfasste, sagte sie nur: „Nicht so voreilig, junger Mann.“ und bemerkte, dass sein Penis schon wieder steif war. Darauf tranken wir alle schon einmal ein Glas Sekt als Aperitif. Fünf Weibchen und der junge Dennis als einzige Person männlichen Geschlechts, welches auch stand. Dann setzten wir uns schon einmal alle an den Esstisch. Kurz darauf kam auch Rolf nach Hause. Wie gewohnt zog er sich bereits im Flur aus und kam dann zu uns. Zur Begrüßung fasste fast jede der anwesenden Damen an seinen Penis und streichelte ihn sanft, wobei er sofort wieder steif wurde. Er ging einmal um den Tisch herum, wobei jede der anwesenden weiblichen Personen ihm einen Kuss auf seine Eichel gab und seinen großen Penis dabei leicht wichste. Zuerst ich. dann Julia. dann Iris. dann Heidrun. und das war wohl alles zu heftig, denn als er als nächstes vor Sandra stand, die das eigentlich nicht machen wollte, konnte er alles, was sich im Tagesverlauf bei ihm aufgestaut hatte, nicht mehr einhalten und spritzte mit ziemlichem Druck drauflos… direkt in Sandras Gesicht, die das offenbar überhaupt nicht erwartet hatte, denn sie schrie in diesem Augenblick laut auf. Sein Samen klatschte heftig in Sandras Gesicht. Rolf hielt seinen Penis fest, er konnte das Spritzen nicht stoppen, aber als er merkte das es Sandra nicht recht war, drehte er sich blitzschnell um – mit dem Ergebnis, dass seine Schwägerin Heidrun die restlichen Schübe abbekam.
Wir anderen sahen zu und lachten uns ins Fäustchen. Als der Orgasmus bei Rolf abgeklungen war und kein Sperma mehr kam, waren aber sowohl Sandra als auch Heidruns Gesicht völlig mit Rolfs Sperma bedeckt. Das war ein Anblick. Heidrun tastete nach einer Serviette und putzte sich damit ihre Brillengläser frei, um wieder sehen zu können. Sandra saß noch immer leicht schockiert und bewegungslos da. Rolf, der gemerkt hatte, dass es ihr wohl nicht so recht gewesen war, entschuldigte sich bei Sandra, die es ihm aber nicht übel nahm. Sie sagte, sie kenne das noch von ihrem letzten Freund, der hätte sich beim Ejakulieren auch nie bremsen können. Dann führte ich Sandra ins Bad, wo sie sich säubern konnte. Heidrun hingegen säuberte außer ihrer Brille nichts und ließ das Sperma an sich, das dann ganz langsam in ihre Haut einziehen konnte. Dann setzten wir uns alle wieder an den Tisch und das Abendessen konnte beginnen:

Als Vorspeise gab es Lachs, Forellenfilet und Krabben und Sahnemeerrettich und Baguette. Die Hauptspeise bestand aus Kalbsschnitzel mit Pfeffersauce, Champignons und Pariser Kartoffeln. Eine Pfirsich-Melba-Mousse mit Limetteneis bildete das Dessert – dazu natürlich die passenden Weine. Es war köstlich.

Während des Essens und mit zunehmendem Weinkonsum fand Sandra den Vorfall von vorhin auch inzwischen eher lustig. Überhaupt wurde die Stimmung besser und glitt wieder ins leicht erotisch-frivole ab. Es wurde jedenfalls noch ein wunderbarer Abend. Da Sandra auch einiges an Wein getrunken hatte, war klar, dass sie nicht mehr mit dem Auto heimfahren konnte, und so bot ich ihr an, hier zu schlafen, womit sie einverstanden war. Ich bot ihr an, in meinem Bett zu schlafen, während ich bei Dennis oder bei Julia schlafen wollte. Doch dann kam es mal wieder anders: Dennis äußerte den Wunsch, dass Sandra bei ihm schlafen möge. Er fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte. Das hatte ich nicht. Und, was mich sehr erstaunte, Sandra selbst hatte auch nichts dagegen, mit diesem geilen, nackten Jungen das Bett zu teilen – Dennis hatte Sandra wohl auch erregt. Ja, offenbar wollte Sandra es auch mal ausprobieren, wie es ist, mit so einem Jungen Sex zu haben, na und Dennis steht sowieso mehr auf erwachsene Mädchen bzw. Frauen als auf Mädchen in seinem Alter. Jedenfalls war die „Wer-mit-wem“-Aufteilung ziemlich schnell klar, so dass dieser schöne, erheiternde und anregende Abend in einer wunderbaren Nacht endete.

Das Ende jedenfalls war:
Dennis schlief mit Sandra in seinem Bett.
Julia schlief mit mir in meinem Bett.
Und Heidrun schlief bei Rolf und Iris mit ihm Bett, sofern man hier überhaupt von „schlafen“ sprechen kann, denn Heidruns Lustschreie (die wohl daher rührten, dass Rolf sie kräftig fickte) hallten noch bis tief in die Nacht hinein durch das Haus.

10.) Ostern 2009 bei Familie Herting – Eine letzte Hürde

Am Dienstag nach Ostern, also am 14.April 2009, fuhr ich nach Münster zur Familie Herting zurück, denn am nächsten Tag ging ja auch für mich die Uni wieder los. Ich hatte die Osterfeiertage von Gründonnerstag (09.04.) bis zum Dienstag (14.04.) in Bochum bei meinen Eltern verbracht.

Am frühen Nachmittag traf ich wieder im Hause Herting ein. Dennis freute sich sehr, dass ich wieder da war. Ich ging im mein Zimmer, zog mich aus, dann ging ich mit Dennis hinunter ins Wohnzimmer. Wir saßen auf dem Sofa und tauschten erst einmal heiße Küsse. Ich merkte aber, dass irgendetwas geschehen war. Das hatte ich im Gefühl. Ich setzte mich mit Dennis auf das Sofa. Er machte den Eindruck, als sei er um eine neue Erfahrung reicher geworden. Dann erzählte er mir, wie die Osterfeiertage bei Hertings verlaufen sind:
Vom Gründonnerstag gab es nicht so viel zu berichten. Am Karfreitag waren die Hertings in einem Restaurant, wo es ein großes Büffet mit Fisch und Meeresfrüchten gab. Und am Ostersamstag hat man bereits die Gartenmöbel hervorgeholt und es sich im Garten gemütlich gemacht, bei dem wunderbaren warmen Wetter in diesem Jahr.

Dann kam der Ostersonntag. Vor dem Frühstück wurden zunächst, wie üblich, Eier gesucht. Julia und Dennis standen wie üblich mit ihren Osterkörben bereit und gingen auf Suche. Weil diesmal so schönes, warmes, sonniges Wetter war, fand die Ostereiersuche im Garten statt. Dennis und Julia suchten also im Garten und fanden tatsächlich auch viele schöne, bunte Ostereier in allen Farben. Auch war für jeden noch ein buntes Nest mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken versteckt, welches sie ebenfalls fanden. Am Ende der Suche, als Julia und Dennis alles gefunden hatten und mit ihren Nestchen und vollen Körbchen stolz vor ihren Eltern standen, sagte Iris: „Aber ein Ei fehlt noch. Das ist an einem ganz besonderen Ort versteckt.“ Julia und Dennis waren zunächst ratlos, was das wohl für ein Ort sein könnte, aber nach dem Gesichtsausdruck von Iris zu urteilen, versteckte sich hierbei ein erotischer Gag. Da hatte Dennis plötzlich eine Ahnung. Er ging zu Iris, kniete sich vor ihr hin und zog ihr die Schamlippen auseinander. Da griff er hinein und – siehe da (!) – holte er ein violettes Osterei heraus. Die Farben waren durch die warme Feuchtigkeit ein wenig zerlaufen. „Wunderbar, du hast es gefunden, mein Schatz.“ sagte Iris. Da lachten alle. Dadurch animiert, ging Julia zu Rolf herüber, griff an seinen Hodensack und sagte scherzhaft: „Und hier sind auch noch zwei dicke Eier drin.“ Da lachten wieder alle. Nun gingen sie wieder ins Haus, um zu frühstücken.

Nach dem Frühstück zogen Rolf, Dennis und Julia sich an, denn nun stand der österliche Kirchgang auf dem Plan. Dann gingen sie, wie jedes Jahr, zum Ostergottesdienst. Während die drei in der Kirche waren, begann Iris schon mit den Vorbereitungen für das Mittagessen, dem Osterlamm. Das braucht ja ein paar Stunden im Backofen. Gegen 12.00 Uhr kamen Rolf, Julia und Dennis aus der Kirche zurück. Kaum zuhause angekommen, zogen sie sich wie üblich wieder nackt aus. Rolf setzte sich ins Wohnzimmer und holte die Eierlikör-Flasche. Er wollte sich nun mal einen Schluck genehmigen. Als Julia und Dennis dazu kamen, bekamen sie auch ein Glas mit und Iris, die aus der Küche kam, ebenfalls. Nachdem alle zusammen also mit Eierlikör auf das Osterfest 2009 angestoßen hatten, sagte Julia plötzlich: „Ich hätte jetzt Lust auf noch mehr Eierlikör – aber den ECHTEN!“ Was damit gemeint war, war allen klar: Der ECHTE Eierlikör ist weiß, warm und etwas salzig – und wird frisch produziert. In diesem Fall war Rolf der Hauptproduzent, Dennis war Nachwuchsproduzent. „Na, dann hol ihn dir, du weißt ja, wo es ihn gibt.“ sagte Rolf lächelnd. Julia ging auf Rolf zu und ging ihm direkt wieder an den Penis und an seine prallen Hoden. Überhaupt hatte Julia in der letzten Zeit zunehmend Gefallen an den mächtigen Geschlechtsorganen ihres Vaters gefunden. Sie hatte ja schon immer die Angewohnheit, anderen nackten Menschen ans Geschlechtsteil zu fassen, auch und besonders ihrem Familienmitgliedern, aber das stattliche Gemächt ihres Vaters hatte es ihr in der letzten Zeit sichtlich angetan. So also griff Julia mit der einen Hand an seinen Penis und begann diesen leicht zu wichsen. Mit der anderen Hand griff sie an seine prallen Hoden und massierte sie ein wenig. Rolfs Pimmel wurde bei diesen Berührungen durch seine Tochter sofort stocksteif. Sie machte weiter. Iris bekam bei diesem Anblick Lust auf das gleiche und griff Dennis an seinen Schwanz und begann diesen, zu wichsen. Auch er wurde sofort steif. Iris kniete sich vor Dennis und begann den knackigen Schwanz ihres Sohnes zu bearbeiten. Dennis stöhnte laut auf. Schließlich nahm sie ihn in den Mund und blies ihn, während sie dazu seine Hoden massierte. Julia tat das gleiche mit dem Penis von Rolf. Es dauerte nicht lange, bis diese Behandlung ihre Wirkung zeigte. Rolf genoss sichtlich das unbeschreibliche Gefühl, von seiner Tochter einen geblasen zu bekommen, weshalb er den Likör nicht mehr lange in den Eiern halten konnte; dieser kam dann in heftigen Schüben heraus. Julia schluckte den „Eierlikör“, den Rolf von sich gab, aber er spritzte natürlich schneller, als sie schlucken konnte. So entließ sie ihn schließlich aus ihrem Mund und die restlichen Schübe klatschten mal wieder heftig in ihr Gesicht, welches dann ziemlich voll war. Dann kam es auch Dennis. Er spritzte in heftigen Schüben ab, und Iris schluckte alles, alles kam in ihren Mund, der heiße „Eierlikör“ ihres Sohnes. Dennis stöhnte in den höchsten Tönen dabei. Anschließend leckte sie seinen Schwanz noch schön sauber.

Dann ging Iris zurück in die Küche, sie musste ja nach dem Lamm sehen. Dennis und Julia gingen, so wie sie waren, in den Garten. Das Sperma auf Julias Gesicht glänzte in der Sonne. Dennis legte sich in die Wiese. Es war das wärmste Osterfest seit Jahren, es war für den Monat April bereits sommerlich warm. Rolf machte es sich derweil im Wohnzimmer gemütlich und trank noch ein wenig von dem Likör aus der Flasche. Als Julia und Dennis im Garten waren, kam die Tochter von nebenan, die 18-jährige Jessica, herüber. Sie begrüßte die beiden mit Küsschen, zog sich aus und legte sich ein wenig zu den beiden. „Julia, von wem ist denn das ganze Sperma in deinem Gesicht.“
Julia erwiderte: „Von meinem Vater. Er hat sich heftig entladen müssen.“
„Oh ja.“ seufzte Jessica. „Das kenn ich, meiner macht das bei mir auch oft.“ Dann küsste sie Julia und leckte das Sperma von ihrem Gesicht ab. „Es schmeckt wie salziger Eierlikör.“ sagte Jessi. Da lachten Julia und Dennis. „Stimmt, genauso sehen wir das auch!“

Kurz darauf gab es Mittagessen: Der erste Gang brachte eine aus frischem Gemüse zubereitete Ostersuppe. Als Hauptgericht wurde Lammbraten mit Kräuterjus, dazu Kartoffelgratin und grüne Bohnen serviert, dazu ein hervorragender Barolo. Als Dessert gab es frische Ananas mit Kokoseis und Schokostreuseln.

Am Nachmittag des Ostersonntages zogen die Hertings sich dann an und fuhren zu den Großeltern. Das sind Heinz und Renate Krämer (75 und 72), die Eltern von Iris. Auch Heidrun war dort. Nach der Begrüßung und allseitigem „Frohe Ostern“ gab es Geschenke, besonders für die Kinder, und dann nahmen alle zu Kaffee und Kuchen Platz. Das war also ein ganz normales Familientreffen, wie es bei Millionen anderen Familien zu Ostern stattfindet. Wie gesagt: Die Großeltern wissen nichts von der eigentlichen „Lebensweise“ in der Familie von Iris, und wie ungezügelt alle sind, einschließlich Heidrun. Naja, die ältere Generation würde so etwas kaum verstehen, noch dazu in so einem konservativ-katholischen Umfeld. Und so sind Heinz und Renate Krämer eben „nur“ ganz normale liebenswerte Großeltern, so wie Millionen andere in Deutschland. Es war ein heiterer Nachmittag, es gab viel zu erzählen, später schauten alle zusammen „Lindenstraße“, und danach gab es Abendessen. Ein paar kalte Platten wie üblich, und auch Omas berühmter Matjessalat erfreute sich wieder großer Beliebtheit. Nach dem Abendessen verabschiedeten sich die Hertings wieder von den Großeltern und fuhren nach Hause.

Zu Hause angekommen machten sie es sich noch vor dem Fernseher gemütlich. Es lief ein lustiger Film („Nachts im Museum“), danach zogen sich Julia und Dennis zurück. Und dann begann das, was so besonders war: Julia und Dennis hatten Lust aufeinander bekommen. Eigentlich war Dennis schon immer geil auf seine große Schwester gewesen, und diese war auch schon immer auf ihren kleinen Bruder geil. Aber mehr als Fummeln, Betatschen und gelegentlicher Oralsex hatte bisher nicht stattgefunden. Doch an diesem späten Abend trat die Geschwisterliebe in ein neues Stadium über: Die letzte Hürde wurde überwunden. Nach dem Fernsehen, als Julia und Dennis nach oben gingen, neckten sie sich gegenseitig und kniffen sich in die Weichteile. Und beiden schienen einfach wieder ganz schön geil zu sein. Dennis hatte wieder einen stocksteifen Schwanz, an den Julia genüsslich griff. Plötzlich, an der Tür zu Julias Zimmer, konnten beide sich nicht mehr zurückhalten. Julia kam näher zu Dennis und küsste ihn auf den Mund, dabei umarmte sie ihn. Dennis umarmte Julia jetzt auch. Die beiderseitige Erregung wurde immer heftiger. Schon tauschten die beiden heftige, intensive Zungenküsse, wobei sie sich in Julias Zimmer und zu ihrem Bett bewegten. Während sie knutschten, fielen sie nach hinten auf das Bett. Im Liegen knutschten sie dann weiter. Ihre Lippen wollten sich gar nicht mehr voneinander lösen. Ihre Zungen spielten inzwischen wie wild miteinander herum. Bestimmt fünf Minuten lagen die beiden knutschend im Bett. Julia griff nun voller Erregung und instinktiv nach seinem steinharten Bubenpenis und begann sanft an ihm zu spielen, während er mit einer Hand an Julias Scheide herumfingerte. Dann, nach der wilden Knutscherei, hatte Julia Lust auf mehr und bewegte sich langsam zu seinem harten Penis herunter. Sie massierte ihn und seine Eier, während er eine Hand an ihrer rechten Titte hatte und mit der anderen Hand an ihrer Scheide spielte, die schon ganz nass war. Dennis stöhnte vor Lust und hob innerlich ab. Und auch Julia konnte es nicht mehr aushalten. Julia bewegte ihren Kopf zu seinem knackigen harten jungen Penis, den sie sanft rieb. Zuerst leckte sie vorsichtig über seine Eichel. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund und begann, ihn zu lutschen. Dennis kochte nun auch vor Geilheit, er wollte jetzt alles. Jetzt war es soweit. Julia lies vom Blasen ab und legte sich flach auf das Bett. Sie machte ihre Beine breit und zog ihre Schamlippen auseinander. „Fick mich!“ sagte sie zu ihm. Er zögerte einen Augenblick, weil er jetzt etwas tun sollte, was er noch nie gemacht hatte: Seine eigene Schwester ficken! Aber er konnte sich nicht mehr zurückhalten, er wollte es genau so sehr wie Julia. Also legte er sich auf sie und schob ihr seinen Schwanz hinein. Dabei stöhnten beide laut auf. Kaum war er in Julia eingedrungen, versetzte er ihr auch schon heftige Stöße. Julia stöhnte und keuchte laut auf. Die beiden schienen, was das Vögeln betrifft, wirklich ein eingespieltes Team zu sein, obwohl dies ihr erster gemeinsamer richtiger Sex war. Ja – Dennis und Julia trieben es richtig wild miteinander! Seine Stöße wurden immer heftiger, Julia stöhnte immer lauter, was Dennis wohl noch zusätzlich anturnte, aber sie konnte nicht anders; sie merkte bereits, dass ihr kleiner Bruder vom Vögeln schon eine Menge verstand (er hatte ja auch eine gute Lehrerin, hihihi.). Immer heftiger wurden seine Stoßbewegungen, und es waren keine fünf Minuten vergangen, da brach ein starker Orgasmus über Julia herein, sie musste laut aufschreien. Und dann kam es auch Dennis: Er stöhnte laut auf und pumpte seine heiße Ladung in Julia hinein. Dann sank er auf ihr zusammen.

Beide hatten nicht bemerkt, dass ihre Eltern durch die halbgeöffnete Tür alles beobachtet hatten. Aber Rolf und Iris blieben still und zogen sich leise zurück. Sie schienen nichts dagegen zu haben, dass ihre Kinder es so wild miteinander trieben. Sie finden es in Ordnung. Ehrlich gesagt hatten Rolf und Iris schon lange geahnt, dass es früher oder später passieren würde. Dadurch angeregt, zogen sich Rolf und Iris in ihr Schlafzimmer zurück und trieben es selbst ziemlich heftig miteinander, während Dennis und Julia eng umschlungen einschliefen.

Am nächsten Morgen, dem Ostermontag, gingen Julia und Dennis gemeinsam unter die Dusche und trieben es dort noch einmal miteinander. Dann gab es Frühstück. Während des Frühstücks sagten Rolf und Iris, dass sie mitbekommen hätten, wie Julia und Dennis es miteinander getrieben hatten, und dass sie das aber völlig in Ordnung finden würden. Da waren Julia und Dennis natürlich froh. Am Vormittag wurde ein Spaziergang durch den Wald unternommen (allerdings angezogen, wegen der anderen Leute), und dann, zum Mittagessen, gab es noch einmal Osterlamm.

Am Nachmittag stand wieder ein Familientreffen auf dem Programm. Diesmal bei den anderen Großeltern, den Eltern von Rolf, bei Ernst und Margarethe Herting (79 und 78). Anwesend waren auch Rolfs Bruder, Klaus Herting (49), von Beruf Immobilienmakler, sowie dessen Frau Dorothea (47) und deren Kinder Ingo (18) und Simone (16). Alles in allem waren bei diesem Familientreffen 10 Personen, und es lief auch völlig normal ab, so wie jedes andere Familientreffen zu Ostern, und so wie es gestern bereits bei den Großeltern mütterlicherseits war. Kaffee und Kuchen, nettes unterhalten, viel zu erzählen, später Abendbrot, usw. usw. Die Erwachsenen saßen am Tisch, die Kinder waren dann später im Garten. Natürlich kannten auch die Eltern von Rolf nicht die wahren „Lebensumstände“ im Hause Herting. Klaus und Dorothea wussten allerdings Bescheid über die Lebensweise in der Familie des Bruders, auch wenn diese nicht so lebten; die Familie von Klaus Herting lebte „normal“. Und ihr Wissen behielten sie für sich. Opa Ernst würde sonst glatt einen Herzinfarkt bekommen, wenn er das erführe! Vor kurzem hatten Klaus und Dorothea auch ihre Kinder Ingo und Simone darüber aufgeklärt, dass „Onkel Rolf“ und seine Familie Naturisten sind und zuhause immer nackt herumlaufen. Ingo und Simone fanden das ziemlich cool, und haben gefragt: „Warum leben wir nicht auch so?“ Außer FKK-Baden im Urlaub ist sonst in dieser Richtung nichts gelaufen. Aber Klaus und Dorothea konnten sich noch nicht dazu entschließen, so ein „nacktes Leben“ in ihrem Hause zu praktizieren. Klaus ist im Gegensatz zu seinem Bruder Rolf auch ein wenig spießig. Es blieb aber natürlich nicht aus, dass Ingo und Simone mehr darüber wissen wollten und Julia und Dennis direkt darauf ansprachen, als sie im Garten unter sich waren. Da erzählten Julia und Dennis über ihr nacktes Leben zu Hause, und wie gut es ihnen gefällt. Sie erzählten auch von der Studentin Nathalie, die bei ihnen wohnt, und ebenfalls nackt ist. Aber weitergehende Dinge, insbesondere was sonst noch so „getrieben“ wird, erzählten Julia und Dennis natürlich nicht – das wäre wohl zu heftig gewesen. Das nackte Leben als solches hat ihrem Cousin und ihrer Cousine ja schon die Sprache verschlagen. Aber wie gesagt: Ingo und Simone finden es cool.

Es war jedenfalls ein schöner Nachmittag bis zum Abend. Nach dem Abendessen verabschiedeten sich die Hertings dann und fuhren wieder heim. Zu Hause sahen sie noch auf RTL „Der Herr der Ringe III – Die Rückkehr des Königs“. So klang auch der Ostermontag aus. Tja, und danach haben Julia und Dennis es wieder miteinander getrieben, diesmal im Bett von Dennis.

Das war Ostern 2009 bei Familie Herting. Dennis hatte mir alles erzählt, nachdem ich am Dienstag zurückgekommen war. Und ich muss gestehen: Auch ich habe kein Problem damit, dass Dennis nun richtigen Sex mit seiner Schwester hat. Ehrlich gesagt habe ich schon seit einiger Zeit kommen sehen, dass das passieren würde, insofern hat es mich noch nicht einmal verwundert. Und zwischen Dennis und mir hat sich dadurch nichts geändert. Unsere Gefühle füreinander bestehen nach wie vor, und wenn wir Lust haben, schlafen wir auch miteinander. Immerhin war ich die erste mit der Dennis richtigen Geschlechtsverkehr hatte. Danach hatte er es mal mit Jessi gemacht, dann einmal mit Sandra – und nun eben noch mit seiner Schwester. So mancher andere Junge sind seinem Alter würde vor Neid durchdrehen! Aber bei der großartigen natürlichen und sexuellen Freizügigkeit im Hause Herting sind eben alle diese Dinge möglich. Und ich bin so gespannt, was noch alles möglich sein wird.

11.) Donnerstag, der 16. April 2009 – Einweihung Aussenstehender

Wie ich bereits berichtet habe, ist über Ostern ein weiteres Tabu in der Familie Herting gebrochen worden: Dennis und Julia, also Bruder und Schwester, hatten Sex miteinander, richtigen Geschlechtsverkehr. Und beide hatten eine Menge Spaß daran. Nachdem Dennis es mir erzählt hatte, hatte ich kein Problem damit. Es war ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis das passieren würde. Bei der großen Geilheit, die Julia und Dennis ständig mit sich herumtragen, ist es geradezu ein Wunder, dass das nicht schon früher passiert ist. Naja, obwohl Blasen, Spritzen und Fummeln findet zwischen den beiden ja schon seit Jahren statt. Nun sind sie eben nur noch einen Schritt weiter gegangen.

Wenn Julia geil ist oder etwas sieht, das sie geil findet, macht sie immer die Augen und den Mund weit auf. Dieser Gesichtsausdruck ist typisch für sie – auch dann, wenn sie anderen beim Sex zusieht oder sonst etwas geschieht, das sie erregt oder das sie geil findet: immer weit offene Augen und offener Mund! Einen ähnlichen Gesichtsausdruck hat auch Dennis in geilen Situationen. Und die Händchen spielen dann nicht selten an den eigenen Körperteilen herum. Ihre Eltern, Rolf und Iris, haben nichts dagegen, dass ihre Kinder miteinander vögeln. Sie wissen ja, dass sie es ihnen sowieso nicht verbieten können und finden es in Ordnung. In einer so freizügigen Familie erstreckt sich die gegenseitige Liebe eben auch auf das Körperliche.

Nun, an diesem Donnerstag, sind wieder so einige unvorhergesehene Dinge passiert:

Als ich morgens aufstand und ins Bad ging, hörte ich bereits Lustgeräusche von Julia. Als ich dann das Bad betrat, sah ich, wie Julia und Dennis gerade gemeinsam unter der Dusche waren und ihre morgendliche Geilheit auslebten. Auf gut deutsch: Sie vögelten unter der Dusche. Julias Gesicht war lustverzerrt und sie stöhnte laut. Auch Dennis gab ziemlich hohe Lustlaute von sich. Es schien bei ihm wohl nicht mehr lange zu dauern.
„Es… ahhhh… es kommt gleich!!!“, stöhnte er. Julia stellte das Wasser ab, bückte sich vor Dennis und da konnte er es nicht mehr halten und spritze dicke, weiße Strahlen in Julias Gesicht und auf ihre Brüste. Sie genoss es sichtlich.

Erst jetzt bemerkten mich die beiden. „Oh, guten Morgen Nathalie.“ Wir küssten uns zur Begrüßung auf den Mund, wobei ich auch noch etwas von dem Sperma abbekam. Dann stellte Julia das Wasser wieder an und wusch sich sauber. Während die beiden sich dann abtrockneten, ging ich unter die Dusche. Dann ging es hinunter zum Frühstück, wo alles ablief wie jeden Morgen. Wir fünf saßen nackig am Frühstückstisch. Danach zogen Rolf, Julia, Dennis und ich uns an und verließen das Haus. Rolf ging ins Büro, Julia und Dennis zur Schule und ich zur Uni. Dort war das alles wie üblich. Für den Nachmittag hatte ich mich mit meiner Studienfreundin Sandra verabredet, wir wollten gemeinsam lernen für eine Klausur, die morgen geschrieben wurde. Also ging ich nach der Uni mit zu Sandra. Sie wohnt in einer WG in der Nähe der Stadtmitte. Ihre Mitbewohner waren nicht da. Nachdem Sandra und ich in ihrem Zimmer eine Weile gelernt hatten, setzten wir uns auf die Couch und plauderten über verschiedene Dinge. Wir sprachen auch über Julia und Dennis und ich erzählte von den neuesten Entwicklungen im Hause Herting. Sandra hatte ja auch vor kurzem selbst mal mit Dennis geschlafen, und ich fragte sie, wie es denn war. Sie antwortete, es sei super für sie gewesen, eine wirklich sehr geile Abwechslung. Ungeniert erzählte Sandra von ihren sexuellen Erlebnissen, und auch von ihren Vorlieben. Ihre Vorlieben waren genauso wie meine. Auch Sandra liebte es, an harten Schwänzen zu lutschen, richtig genommen zu werden, und sie liebte es, wenn man ihr das Sperma ins Gesicht oder in den Mund spritzt. Und das liebte ich auch! Nachdem wir uns so richtig heiß geredet hatten, passierte es plötzlich. Wie, weiß ich auch nicht mehr. Auf einmal jedenfalls konnten wir uns nicht länger zurückhalten und küssten uns. Ich hatte schon seit längerem bemerkt, dass Sandra sich auch zu Frauen hingezogen fühlte, besonders zu mir, und nachdem sie bereits zwei Mal nackt bei Hertings dabei sein durfte, wunderte mich nichts mehr. Und so ließ ich mich einfach gehen und erwiderte ihren Kuss. Wir ließen uns fallen und knutschten richtig miteinander. „Nathie, ich will mit dir schlafen. Das will ich schon lange.“ flüsterte Sandra mir zu. Ich konnte nicht mehr klar denken, ich spürte nur, wie geil ich war, und ich merkte, dass ich auch scharf auf Sandra war. „Zieh dich aus.“ kam es plötzlich über meine Lippen. „Lass es uns tun!“ Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sie zog ich aus und auch ich zog mich aus, so schnell ich konnte. Endlich ganz nackt, ließen wir uns auf mein Bett fallen und knutschten weiter. Ich fasste instinktiv an ihre Scheide, die schon ganz nass war. Und sie fasste an meine und rieb an ihr wie wild. „Aaaaahhh!“ keuchte ich. Sandra übersäte meinen Körper mit Küssen. Ihr Mund wanderte abwärts zu meinen Brüsten, die sie küsste, knetete und mit ihrer nassen Zunge ableckte. Sie stimulierte mit ihrer Zunge meine Nippel, die schon ganz hart waren. Ich hob innerlich ab, das Kribbeln wurde immer stärker und stärker. Doch dann kam das Beste: Sandra legte sich umgekehrt über mich, so dass ihr Kopf über meiner Scheide war und ihre Scheide direkt über meinem Gesicht hing. Ich betrachtete ihre vor Nässe glänzenden Schamlippen. Sie hatte sehr kurze Schamhaare – offensichtlich schnitt sie sich die regelmäßig. Der Geruch ihrer Möse machte mich ganz verrückt. Ich konnte gar nicht mehr anders, als sie zu lecken. Es machte mich total scharf. Gleichzeitig leckte Sandra meine Scheide. Sie stieß ihre Zunge tief hinein und spielte vor allem an meinem Kitzler. Es brachte mich mehr und mehr zum Kochen, es war so ein wahnsinniges Gefühl, mein Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter, ebenso wie das von Sandra, denn auch mein Lecken in ihrer Scheide wurde immer heftiger, je heftiger sie es bei mir machte. Dann explodierte ich innerlich, ich bekam einen Mega-Orgasmus, der mich laut aufschreien ließ. Mein Schreien war für Sandra wohl der endgültige Erregungs-Kick, den nun bekam auch sie einen grandiosen Orgasmus. Ihr heißer Mösensaft lief aus ihr heraus, und da ich meinen Mund fest an ihre Schamlippen gepresst hatte, nahm ich ihren Saft mit meinem Mund auf. Es schmeckte wie heißes Salzwasser. Der Rest lief an meinen Wangen herunter. Ich gab ihr noch einen Kuss auf ihre Scheide. „Super!“ keuchte Sandra erschöpft. Dann ging sie von mir herunter, drehte sich um und kuschelte sich neben mich. Wir lagen eine ganze Weile so da auf meinem Bett, verschnauften etwas und streichelten uns zärtlich. Nun hatte ich es auch mit meiner Studienfreundin getan.

Zur gleichen Zeit bekamen die Hertings unangemeldeten Besuch.

Iris saß gerade im Wohnzimmer und las, während Julia und Dennis in ihren Zimmern saßen und Hausaufgaben machten. Da klingelte es plötzlich an der Haustür. Iris ging und machte auf. Vor der Tür standen Ingo und Simone!

Nun wollten die beiden sich wohl selbst davon überzeugen, ob das stimmt, und sind deshalb so spontan gekommen. Und offensichtlich stimmte es wohl, denn ihre Tante Iris öffnete ihnen splitternackt die Tür. Schon allein da bekamen Ingo und Simone vor Staunen den Mund nicht mehr zu. „Ach ihr seid das.“ sagte Iris. „Kommt doch rein.“
„Wir. äh. wir wollten euch mal besuchen.“ sagte Ingo, noch immer irritiert. „Ja, das finde ich toll.“ sagte Iris, die natürlich schon wusste, dass Julia und Dennis ihnen auf Ostern von ihrem „nackten Leben“ zuhause berichtet hatten. Iris führte die beiden ins Wohnzimmer. Dann kamen auch Julia und Dennis dazu, ebenfalls nackt. „Wie ich sehe, stimmt das also doch.“ sagte Simone. „Natürlich stimmt das, oder dachtet ihr, wir erfinden so etwas?“ meinte Julia. „Wir leben und bewegen uns hier zu Hause immer nackt.“
„Ach übrigens müssen auch unsere Gäste nackt sein.“ sagte Iris dazu. WUMS! Nun waren Ingo und Simone erst recht baff. Sie mussten sich nun ausziehen – und zwar ganz nackig. Die Alternative wäre gewesen, wieder zu gehen, aber nein, sie wollten bleiben. Denn es war doch viel zu aufregend. Also zogen Ingo und Simone sich aus, bis sie ganz nackt waren.
Zur Beschreibung sei gesagt: Ingo ist 18 Jahre, schlank und sportlich und hat kurze blonde Haare. Simone ist 16, sie hat schulterlange hellbraune Haare, ist etwas pummelig und hat für ihr Alter schon recht große Brüste. Simone bekam einen roten Kopf, weil ihr das alles doch sehr peinlich war, besonders, als sie sah, dass Dennis bei ihrem nackten Anblick einen Steifen bekam. Doch auch Ingo bekam beim Anblick seiner nackten Cousine Julia einen Steifen, was er nicht unterdrücken konnte und was ihm ebenfalls sichtlich peinlich war. Iris rettete die Situation, in dem sie sagte: „Das muss euch nicht peinlich sein. Wenn ein Junge oder ein Mann beim Anblick eines Mädchens oder einer Frau, ob sie nun nackt ist oder nicht, einen steifen Penis bekommt, dann ist das doch für die Frau ein Kompliment. Denn es zeigt nichts anderes, als dass sie ihm sehr gefällt und eine erregende Faszination auf ihn ausübt. Das ist es.“ Danach brachte Iris für alle Getränke und sie setzten sich ins Wohnzimmer. Für Ingo und Simone war das eine neue, ungewohnte Situation, mit der sie erst noch umzugehen lernen mussten. Nach einer Weile war dann aber die „Innere Sperre“ überwunden und Ingo und Simone unterhielten sich ganz normal mit Iris, Julia und Dennis. Kurz darauf kam ich nach Hause. Dennis stellte mich den beiden vor. Ingo und Simone staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass ihr junger Cousin Dennis bereits eine erwachsene Freundin hat. Sie wussten ja bisher nur, dass eine Studentin bei ihnen zur Untermiete wohnt, aber nichts Näheres. Umso größer war nun natürlich das Erstaunen. Ich setzte mich dazu, begrüßte die beiden ungezwungen und wir unterhielten uns weiter.

So setzte sich der Nachmittag dann bis zum Abend fort. Je länger Ingo und Simone vor uns nackt waren, umso weniger machte es ihnen aus; umso mehr gewöhnten sie sich an die Situation. Sie fanden diese Lebensweise am Ende sogar richtig cool. Dann führten Julia und Dennis die beiden noch durch Haus und Garten, nackt natürlich. Sie waren zwar schon einmal hier, aber das war inzwischen Jahre her und da waren auch alle angezogen. Schließlich war es Zeit zum Abendessen, und wir nahmen alle am Tisch Platz.

Es gab an diesem Abend ein chinesisches Menü. Zuerst eine Wan-Tan-Suppe, danach eine Entenbrust mit Asia-Sauce, Pilzen, Paprika, Bambus und natürlich Reis. Zum Schluss kam Kokoseis mit Ananas auf den Tisch. Es war ausgezeichnet. Und wir alle unterhielten uns ganz zwanglos.

Lustig wurde es dann, als Rolf dazukam. Das war ganz zu Beginn des Essens. Er wusste natürlich nicht, dass Simone und Ingo da waren. Als er nach Hause kam, zog er sich – wie üblich – schon im Flur aus. Er hatte mal wieder mächtigen Druck auf der Leitung und rieb sich, bevor er ins Esszimmer kam, seinen Penis schon ganz steif, bereit darauf, rasch abzuspritzen. Dann kam er genauso ins Esszimmer, und erst da sah er, dass Simone und Ingo mit uns am Tisch saßen. Er war davon völlig überrascht, und die beiden waren ebenso überrascht, als er mit stocksteifem, pulsierendem Penis hereinkam. Das, was nun im Gange war, konnte aber nicht mehr aufgehalten werden. Iris sah es kommen und winkte ihren Mann schnell zu sich. Kaum war er bei ihr, ging es auch schon los: Dicke, weiße Strahlen spritzen mit Druck aus seinem Schwanz heraus, Iris ins Gesicht und in den Mund. Ein Strahl schoss allerdings versehentlich über das Ziel hinaus und landete auf Simones rechter Titte, die darüber leicht erschrak. Julia und Dennis sahen nur mit großen Augen und geilem Blick zu, während Ingo und auch ich eher amüsiert waren. Nachdem Rolf alles abgespritzt hatte, war das Gesicht von Iris ganz voll, einiges war auch auf ihrer Brust gelandet. Simone war immer noch reglos und fassungslos und sah, was sie abbekommen hatte. „Bitte entschuldige, das war keine Absicht.“ sagte Rolf zu ihr. Simone, noch leicht irritiert, nahm eine Serviette und putzte das Sperma von ihrer Titte. Zu ihrem großen Erstaunen wischte Iris es sich nicht ab, sondern blieb so vollgespritzt, wie sie war. Dann wurde gegessen. Es wurde dann noch ein sehr heiterer unterhaltsamer Abend.

Als Ingo und Simone sich später wieder anzogen und verabschiedeten, waren sie noch immer extrem ergriffen von den Erlebnissen, die sie in den letzten Stunden in diesem Haus hatten. Sie nahmen sich jedenfalls vor, so bald wie möglich wieder zu kommen. Und das sagt wohl alles. So war auch dies wieder ein besonderer Abend, welchen Dennis und ich dann noch in meinem Zimmer sehr ausführlich ausklingen ließen. Vor allem freuten wir uns über die Aussicht, dass sich unser Kreis alsbald erweitern würde.

12.) Heimkehr

Etliche Wochen sind ins Land gegangen, und der Sommer, der uns in diesem Jahr durchaus verwöhnt hat, weicht langsam dem beginnenden Herbst. Damit gehen auch allmählich die Semesterferien dem Ende entgegen, und ich, Nathalie, bin nach einer Studienreise nach Wien und einem Ostseeurlaub in der vergangenen Woche zu meinen Freunden und Wohnungsgebern, den Hertings, zurückgekehrt, um mich auf den bald neu beginnenden Studienalltag vorzubereiten.

Von Iris, Rolf, Julia und Dennis wurde ich empfangen, als wenn ich Monate lang unterwegs gewesen wäre. Dabei waren es gerade einmal dreieinhalb Wochen. Aber auch ich hatte das Gefühl, heimzukehren, als ich mit Rolf, der mich vom Bahnhof abgeholt hatte, das vertraute Einfamilienhaus betrat. Und mich, kaum dass die Haustür ins Schloss gefallen war, schon in der Diele gemeinsam mit Rolf nackt auszuziehen, das war wie eine Befreiung. Himmel, wenn ich eins in den vergangenen Wochen vermisst hatte, dann diese Freiheit des Nacktseins, wie sie hier im Hause selbstverständlich war.

Iris hatte uns gehört und kam aus der Küche. „Hallo! Da bist du ja wieder, du Weltenbummlerin! Wir haben dich vermisst.“ Iris strahlte mich an und zog mich in ihre Arme und an die mütterliche Brust. Erst nach einem langen Willkommenskuss gab sie mich frei und wandte sich ihrem Rolf zu. „Entschuldige, Schatz, aber dieses Mal war erst Nathalie dran.“ Rolf schmunzelte verständnisvoll und küsste nun seinerseits seine Frau, wobei mir nicht entging, dass Iris´ Hand dabei nach Rolfs hoch aufgerichtetem Schwanz griff und ihn beim Küssen sanft wichste. Ich lächelte. Ja, ich war wieder zuhause – und es hatte sich nichts geändert.

Bevor wir uns gemeinsam in das Wohnzimmer setzten, brachte ich zuerst mal mein Gepäck in mein Zimmer und nahm auch die Kleidung mit, die ich eben achtlos auf den Boden hatte fallen lassen. Ordnung musste schließlich sein. Und ein schneller Gang zum Klo auch. Während ich auf der Toilette saß und mich plätschernd erleichterte, fiel mir auf, dass sich Julia und Dennis noch gar nicht hatten sehen lassen. Waren sie gar nicht im Haus? Bevor ich wieder hinunter ins Erdgeschoss ging, sah ich kurz in die Zimmer der Beiden. Beide leer – bei Dennis das gewohnte Chaos. Ungemachtes Bett, ein Berg aus Klamotten, CDs und ausgeleerter Schultasche und leere Colaflaschen auf dem Boden. Ich stieg kurz über Socken, Slips und T-Shirts und zog wenigstens die Bettdecke gerade. Na ja, das Laken hatte auch einen Wechsel nötig, denn die Landkarte, die ich darauf sah, hätte ganz Europa darstellen können. Der Junge musste sich in der letzten Zeit offenbar regelmäßig abends im Bett befriedigt haben. Bei Julia fand ich fast peinliche Ordnung vor und ein gemachtes Bett, unter dessen Kopfkissen allerdings etwas hervor sah, das ich noch nicht kannte. Ich griff zu und hielt einen sichtlich neuen Vibrator in der Hand. Schau, schau, die Kleine verließ sich auch nicht mehr nur auf ihre Finger. Hatte sie sich den Lustspender selbst besorgt oder war es ein Geschenk? Na ja, ich würde sie danach fragen, wenn ich sie traf.

Als ich in das Wohnzimmer kam, war es noch leer. Aber aus der Küche drangen Laute zu mir, die ich nur zu gut kannte und ebenfalls lange vermisst hatte. Ich schaute durch die Küchendurchreiche des Essbereichs, und automatisch glitt meine Hand hinunter zwischen meine Schenkel, wo meine Lustgrotte längst feucht und heiß war. Es war ein ebenso ungewöhnliches wie geiles Bild, das sich mir bot. Iris stand vor dem Spülbecken, trug Gummihandschuhe und wusch Töpfe ab. Das heißt: im Augenblick hatte sie sich am Rand der Spüle abgestützt, ihren prallen Hintern herausgestreckt und stöhnte unter den Stößen, die Rolf ihr von hinten verpasste und die ihre babyglatte Möse schmatzen ließen. Rolf hielt seine Frau von hinten fest an den Hüften gefasst und bohrte röhrend seinen langen Stamm in das eheliche Wonnedöschen. Noch waren seine Stöße fest, aber gemächlich, doch sein geiles Knurren und Keuchen bewies, dass es mit seinem Abschuss nicht mehr lange dauern konnte. Ich schaute den Beiden zu und rubbelte im Takt von Rolfs Stößen meine feuchte Muschel, in der ich in Gedanken jetzt gern den harten Stamm von Rolf gefühlt hätte. Aber ich spürte auch so, dass mein Höhepunkt nicht lange auf sich warten lassen würde. „Oh…jaaaa…!! Schöööön!! Stoß ihn mir ordentlich rein, Schatz. Ich liebe deinen herrlichen Schwanz, wenn er mich so kraftvoll durchvögelt!“
„Ja, Süße, du kriegst es, und du kriegst es richtig! Wenn es heute Morgen nicht schon so spät gewesen wäre, dann hätte ich dich vor dem Frühstück schon rangenommen! So musste ich spitz wie Nachbars Lumpi ins Geschäft fahren. Wir müssen uns einen Wecker besorgen, den man morgens auch hört. Oder uns wecken lassen.“

Ich spürte die Wellen auf mich zu rollen, gleich war es bei mir soweit. Aber bei aller Geilheit musste ich grinsen. Sorgen hatten die Beiden vielleicht! Rolf fickte Iris nun wie ein Rammbock in schnellen, harten Stößen, und Iris schrie ihren Orgasmus heraus, unter dem sich wand und bebte. Rolf riss er seinen nass glänzenden Schwanz aus der Möse, und mit einem tierischen Grunzen und Keuchen schoss er seine gewaltige Ladung über seine Frau, die sich umdrehte, um möglichst viel von dem edlen Nass für sich zu erhaschen. Das ging nur wegen der Enge an der Spüle nicht so schnell, und so zischten die ersten langen Fontänen hoch durch die Luft und landeten im Spülbecken. Dann bekam Iris den zuckenden und spuckenden Freudenspender mit den nassen behandschuhten Händen zu fassen und stopfte ihn sich in den Mund. Als sich die rosaroten Lustnebel um mich wieder etwas gelichtet hatten sah ich, dass Iris noch immer schluckte und dann den langsam schrumpfenden Penis mit der Zunge sorgfältig sauber leckte, ehe sie aus ihrer Hocke wieder hoch kam. „Schau, was du gemacht hast! Das Spülwasser kann ich nur tauschen, da schwimmen ja überall deine Flocken drin…!“ Rolf grinste und drückte Iris einen Kuss in den Nacken. „Dann tausch es. Ich denke, das wird unsere Wasserrechnung nicht unbezahlbar machen, Schatz.“

Ich hatte mich von der Durchreiche zurückgezogen und stand im Wohnzimmer als Rolf lachend das Zimmer betrat. Mit einem Blick sah er sowohl mein gerötetes Gesicht als auch die nassen Finger und schmunzelte. „Komisch, diesmal haben wir gar nicht bemerkt, dass du uns zugesehen hast, sonst wäre es bei uns wohl deutlich schneller gegangen. Hat´s Spaß gemacht?“ Ich nickte und schleckte dabei meine klebrigen Finger ab. „Auch das habe ich lange vermisst. Aber sag mal, Rolf, wo stecken denn eigentlich Julia und Dennis?“
„Julia ist mit Matthias unterwegs und Dennis mit seinen Freunden Stefan und Sascha im Kino. Beide müssten aber eigentlich gleich nach Hause kommen.“ Es war Iris´ Stimme, die mir die Antwort auf meine Frage gab und gleich darauf saß sie bei uns. „Nun erzähl doch mal. Wie ist es dir ergangen in den letzten Wochen?“ Iris sah mich neugierig an. „Wollen wir damit nicht warten, bis die Kinder da sind? Sonst muss ich garantiert alles zwei Mal erzählen.“ Rolf lachte. „Na, dann erzähl uns jetzt den nicht jugendfreien Teil und später dann die Familienstory. Du weißt ja…. die Kinder!“

Nun war ich es, die grinste. „Hallo, ihr Beiden! Hat sich hier irgendwas verändert? Ich höre immer Kinder. Wenn mich meine Erinnerung nicht gänzlich verlassen hat, ist Julia eine längst mannbare junge Dame, na ja, und Dennis hat die Kindheit ja wohl auch abgestreift, zumindest was das Geschlechtliche betrifft. Und die Decke, die ich eben in seinem Zimmer über einem Laken gerade gezogen habe, sieht aus wie drei Monate nicht gewechselt oder als hätte Dennis die letzten Wochen ausschließlich im Bett verbracht. Ich habe selten eine solche Sperma-Landkarte gesehen. War er krank oder hatte der Junge…“ ich verzog mein Gesicht zu einem einzigen Fragezeichen „…Übernachtungsbesuch von seinen Kumpels?“
Rolf wieherte vor Lachen und Iris schüttelte den Kopf. „Also, unsere Betten habe ich alle in der vergangenen Woche frisch bezogen. Deines auch. Aber ich glaube, unser Dennis macht gerade einen weiteren Pubertätsschub durch. Sein Glied ist seit einiger Zeit eine einzige Dauererektion. Selbst wenn er kurz davor entladen hat. Ich habe das Gefühl…“, Iris wandte sich Rolf zu und lächelte selig, „…er wird seinem Vater immer ähnlicher.“ Rolf lächelte geschmeichelt. „Und unsere Julia dir, mein Schatz! Wer unser Julchen mal zur Frau bekommt, der braucht eine verdammt gute Kondition, um die Kleine glücklich zu machen.“
Ich lachte leise. „Olala…. fishing for compliments, lieber Rolf? Das hast du doch nach wie vor nicht nötig, nach dem, was ich eben in der Küche gesehen habe!“ Iris sah mich erstaunt an. „Du hast uns zugesehen? Komisch, das habe ich gar nicht gemerkt. Und ich habe bekanntermaßen einen guten Riecher dafür, wenn mir oder uns jemand beim Sex zusieht, das weißt du ja. Vielleicht warst du wirklich ganz einfach zu lange nicht hier. Aber das hat sich ja gerade wieder geändert!“ Ich gab den beiden Oldies einen kurzen Abriss meiner Erlebnisse der vergangenen drei Wochen. Eine Woche lang ein gesponsertes „Freud-Seminar“ in Wien, für jede angehende Psychologin ein Muss, wie ich heute sagen konnte. Und natürlich eine Woche Wien. Wer die Hauptstadt unseres kleinen Nachbarlandes nicht kennen gelernt hat, der hat im Leben etwas versäumt – behaupte ich. Und als Fremdenführer den Wiener und „Freudianer“ Ernst, genannt Ernstl, dessen wienerischer Charme geradezu umwerfend war – allerdings war das, was er in der Hose hatte, eher unterentwickelt und nahezu unbrauchbar. Vielleicht war er einfach zu sehr „Freudianer“…

Die Ostsee danach war Erholung pur. FKK-Camping, bombiges Wetter, tolle Leute – einfach nur geil! Und mit Conny und Frank, die ich dort im Camp kennen gelernt habe, waren auch die Nächte kurzweilig – und oft viel zu kurz! Die Beiden hatten mich regelrecht in ihren Bann gezogen, und wir hatten vor der Heimreise unsere E-Mail-Adressen ausgetauscht. Mal sehen, ob ich von den Beiden noch etwas hörte. Urlaubsbekanntschaften sind ja eine ganz eigene Sache, wie man weiß. Aber die Erinnerungen an die Wochen würden bleiben.

Ich erzählte und Rolf und Iris hörten mir aufmerksam zu. Bis Iris plötzlich aufsprang. „Rolf! Na, du bist mir ja vielleicht ein Scheich! Nathalie ist wieder bei uns – und wir sitzen hier auf dem Trockenen. Nun aber los!“ Es war das erste Mal, dass ich Rolf erröten sah. „Entschuldigt bitte, ganz klar meine Schuld. Bin sofort wieder da!“ Er stand auf und verschwand in den Keller. Iris griente vergnügt. „Männer! Dabei ist er vor zwei Tagen extra nochmal losgefahren, um ein angemessenes Schlückchen für deine Heimkehr zu besorgen. Tsetsetse….“ Nur eine Minute später war Rolf wieder bei uns und hielt eine dickbäuchige Magnum in der Hand, die er geschickt zu öffnen begann, während Iris drei Gläser aus dem Schrank nahm und vor unsere Plätze stellte. Rolf schenkte geschickt ein, und dann ließen wir die Gläser klingen. Ich küsste Rolf und legte meine Hand auf seinen langen Klöppel, in dem sich bereits wieder Leben rührte, und ich küsste Iris. Natürlich nicht, ohne auch ihre glatte Muschi zu streicheln, was sie beim Küssen unruhig atmen ließ. Dann einige Schlucke eines gut gekühlten und wohl schmeckenden Sekts.
„Hast du dich gerade erst rasiert?“ fragte ich Iris leise. „Dein Fötzchen ist ja geradezu traumhaft glatt und weich!“ Sie schüttelte den Kopf und lächelte. „Nein, Nathalie, ich habe mir als du weg warst eine Laserbehandlung gegönnt. Sicher – war nicht ganz billig, aber dafür habe ich nun für die Zukunft mit dem Rasieren oder Depilieren Ruhe. Da wächst schlicht nichts mehr. Ich habe mit Rolf lange gesprochen. Er mag es so, ich mag es auch – also ist es jetzt endgültig.“ Rolf tätschelte seiner Angetrauten den prallen Po und lächelte. „Ja, das ist wahr. Und ich freue mich, dass sich Iris dazu entschlossen hat. Und sie hat auch was davon, denn du glaubst gar nicht, wie geil es ist, diesen glatten und weichen Lustbrunnen zu lecken! Probier es mal, dann weißt du, was ich meine.“
„Ich komme darauf zurück. Ganz bestimmt sogar! Mir gefällt es nämlich auch. Der Anblick allein ist schon atemberaubend. Aber das liegt ganz bestimmt daran, dass Iris eben auch eine unglaublich ausdrucksstarke Möse hat. Die hat nicht jede Frau.“ Ich sah an mir herunter, wo ein dunkler Urlaubsbusch tiefere Einblicke verwehrte. Den würde ich sehr schnell beseitigen. Aber er hatte an der Ostsee Frank gefallen, dessen Conny wiederum eine überzeugte Anhängerin der Glatt-Kultur war und alle zwei Tage den nachwachsenden Stoppelchen mit dem Nassrasierer zu Leibe rückte. Es hatte vermutlich alles seinen Reiz – es war immer nur eine Frage der Perspektive. Ich nahm mir jedenfalls vor, Iris oder vielleicht auch Julia heute Abend zu bitten, mir zu helfen, das Terrain wieder zu roden.

Als Rolf uns das zweite Glas einschenkte, hörten wir, wie ein Schlüssel die Haustür öffnete, und im nächsten Moment steckte Dennis seinen Kopf zur Zimmertür herein. Im gleichen Augenblick ertönte in der Diele ein Freudengeheul und das von-einem-auf-den-anderen-Fuß-hüpfen, wenn man versucht, sich in Rekordzeit aus den Klamotten zu pellen. Ich stand auf und ging zur Tür, durch die in dem Moment Dennis ins Zimmer schoss und mir direkt in die ausgebreiteten Arme flog. Ich schloss den Jungen fest in meine Arme und küsste ihn. „Endlich bist du wieder da, Nathalie!“ Das war wie ein Stoßseufzer, und ich drückte meinen kleinen Freund fest an mich. Ich erschauerte unter dem Gefühl, dass sein steifer, heißer Jungenschwanz auf meiner Bauchdecke hervorrief, und dass aus seiner Eichel schon etliche Tränen der Vorfreude auf meine Haut tropften, ließ mich den Jungen noch fester halten. Schließlich löste sich Dennis von mir, strahlte wie ein Honigkuchenpferd und begrüßte nun auch seine Eltern, um sich dann zu uns zu setzen. Iris stand lächelnd auf, holte ein viertes Glas aus dem Schrank, das sie in der Küche gut zur Hälfte mit Organgensaft füllte. Den Rest goss Papa Rolf schmunzelnd mit Sekt auf. Dennis und ich stießen an und tanken, und ich sah, mit welch großen und verlangenden Augen der junge Mann mich ansah. Allerdings waren die Augen des Herrn Papa auch nicht weniger glutvoll Und ich freute mich innerlich sehr, auf den ganz offensichtlichen Nachholbedarf!

Noch während Dennis über den Film berichtete, den er mit seinen Freunden angesehen hatte und gleichzeitig gestand, noch nicht alle Schularbeiten gemacht zu haben, weil es nach der Schule einfach zeitlich zu eng war, entging er dem fälligen väterlichen Anschiss wohl nur dadurch, dass erneut die Haustür klappte. Und nur eine Minute später lag mir eine jubelnde Julia in den Armen. Verdammt nochmal, hier schienen mich wirklich alle schwer vermisst zu haben, und das Gefühl ließ auch mich etwas schniefen. Julia küsste mich mit einem nicht enden wollenden Zungenkuss, den ich mit Freude und zunehmender Leidenschaft erwiderte, zumal die Kleine sofort auch ihre Hände ins Spiel brachte, meinen Mösenbusch teilte und sofort zwei Finger in meiner schleimigen Spalte versenkte. Also schob auch ich meine Hand zwischen die schlanken und bereits bebenden Mädchenschenkel, wo mich glatte Haut und feuchte Hitze empfingen. Auch Julia schien sich endgültig für babyglatt entschieden zu haben.

„Kinder!“ Iris stand auf. „Es ist Zeit für das Abendessen. Allerdings gibt’s heute nichts Atemberaubendes. Kalte Küche, denn wir haben heute ausgiebig zu Mittag gegessen. Nathalie, nicht böse sein. Dein Willkommensessen, das holen wir nach. So, Kinder, ab in die Küche und dann den Tisch gedeckt!“ Wenig später saßen wir alle Fünf am Esstisch und ließen es uns schmecken. Ich war mit der kalten Küche sehr einverstanden, denn auch ich hatte heute bereits ausgiebig gegessen, und nach den Urlaubsschlemmereien und anderen Nachlässigkeiten (McDonalds und Burger King) musste ich ein bisschen aufpassen. Meinte ich jedenfalls.

Nach dem Essen, während dessen ich auch Julia und Dennis von meinen Reise- und Urlaubserlebnissen berichtet hatte, mußte och im Gegenzug hören, dass die verdammte Schule wieder angefangen und dem schönen Leben ein jähes Ende gesetzt hatte. Namentlich Dennis begann sich langsam zum Schulverweigerer zu entwickeln. Da hatte auch Julia, die ihren kleinen Bruder ansonsten gut im Griff hatte, langsam ihre Schwierigkeiten, so dass ich, als in der Beziehung Außenstehende, mir vornahm, mit dem Jungen bei passender Gelegenheit mal ein paar Takte zu reden. Während wir Frauen nach dem Essen schnell die Küche auf Vordermann brachten, sahen Rolf und Dennis die Fernsehzeitung auf etwas Brauchbares durch. Aber das war heute wohl ein hoffnungsloses Unterfangen, denn nach der Tagesschau nahm Rolf seinen Video- und DVD-Katalog und suchte dort gemeinsam mit Dennis. Aber die Beiden konnten sich allein auf nichts einigen. Also sprach Iris ein Machtwort. „Nun ist Nathalie heute den ersten Abend wieder hier. Und euch Beiden fällt nichts Besseres ein, als nach Material für die Glotze zu suchen. Das glaub ich ja nicht!“ Iris nahm mich am Arm und zog mich zur Couch. Sie füllte unsere Gläser nochmals nach und schenkte auch Julia eines ein. Sollten die Männer doch tun, was sie wollten! Sie würden schon noch kommen. Wir Frauen prosteten uns zu und nahmen einen Schluck Sekt.

Musik erklang, Kuschelrock, wie ich bereits nach den ersten Takten erkannte, und damit hatten sich Rolf und Dennis denn doch noch auf etwas einigen können. Rolf kam zu uns und setzte sich in seinen Stammsessel, während Dennis sich, mit einem bedauernden Blick zu mir, verabschiedete – die dem Kino zum Opfer gefallenen Hausaufgaben. Da war Rolf unerbittlich. Aber Dennis brauchte nicht traurig sein, denn ich wollte heute hier unten nicht alt werden. Schließlich war ich den ganzen Tag unterwegs gewesen. Also redeten wir noch ein knappes Stündchen zusammen, tranken die Flasche leer, und dann verabschiedete ich mich für die Nacht. Und Julia schloss sich mir an. Als ich Rolf küsste, sah ich, dass sein Glied bereits wieder stark angeschwollen auf seinem Oberschenkel lag und konnte es nicht lassen, die warme Männerrute in die Hand zu nehmen und einen Moment lang zu wichsen. Rolf stöhnte leise in meinen Mund, und ich spürte, wie sich die dicke Schlange in meiner Hand in kleinen Rucken verhärtete und schließlich aufrecht stand. Ich war sicher, dass Iris gleich ihre geile Freude daran haben würde. Der Kuss, den ich von Iris zur Nacht bekam, war in nichts weniger sinnlich, und ihre Hand rutschte zwischen meine Schenkel, um dort sofort für gewaltige Unruhe zu sorgen. Ich fühlte, wie sich die Säfte in meiner Möse sammelten und den Pelz ordentlich nässten. Julia hatte Recht: die Haarpracht musste weg.

Nachdem auch Julia sich von ihren Eltern verabschiedet hatte (was sehr viel schneller ging als bei mir, da sie nur schnelle Küsschen verteilte), machten wir uns auf den Weg in das Obergeschoss. Hier war ich es, die die junge Freundin ins Bad zog. „Der Busch muss weg, Julia. Hilfst du mir? Und danach duschen wir zusammen.“ Julia nickte lachend. „Schön, dass du dich entschlossen hast, Nathalie. Es ist wirklich geiler, eine glatte Muschi zu verwöhnen als sich erst durch einen Urwald aus krausem Gestrüpp arbeiten zu müssen.“ Sie legte ihr „Rasierhandtuch“ auf den Toilettendeckel, und ich setzte mich und spreizte meine Schenkel. In den kommenden zehn Minuten bewies mir Julia, dass sie inzwischen durchaus Routine bei ihrer Tätigkeit hatte und ließ erst von mir ab, als auch das letzte Härchen entfernt war. Gerade als sie die letzten Schaumreste mit einem feuchten Lappen entfernt hatte, öffnete sich die Badezimmertür und Dennis trat ein. Seine Augen fielen sofort auf meine frisch rasierte Scham und sein stocksteifer Pimmel zuckte sofort auf. Aber im Moment trieben ihn offenbar andere Mächte, denn Dennis trat von einem Fuß auf den anderen. Er hatte Druck in seiner Blase, und wir Frauen räumten sofort die Toilette, auf der der Junge im nächsten Augenblick saß und mit einem seligen Seufzen und druckvollem Plätschern die Blase entleerte. Julia und ich gingen gemeinsam in die Duschkabine, und ehe uns der warme Wasserstrahl einhüllte fragte Julia ihren Bruder: „Hast du deine Hausaufgaben jetzt endlich vollständig?“ Dennis´ „Yes, Miss!” kam prompt, aber es klang irgendwie nach dem Knurren eines gereizten Hundes. Dann ließ uns Dennis allein.

Julia und ich aalten uns ausgiebig unter dem Duschstrahl, seiften uns gegenseitig ein, und natürlich verloren sich unsere Hände sehr schnell auch sehr intensiv zwischen unseren Beinen, so dass wir beide schon hier im Bad einen Höhepunkt erlebten, der uns befreite, aber keineswegs sättigte. Ich hatte Lust auf mehr, und da ging es Julia nicht anders. Und nachdem wir uns gegenseitig abgetrocknet hatten, zog ich meine junge Freundin in mein Zimmer. Auf dem kurzen Weg hörten wir aus dem Erdgeschoss, und hier aus dem Wohnzimmer, bekannte Geräusche, die bewiesen, dass Rolf und Iris sich nicht ins Schlafzimmer verzogen hatten, sondern ihre Lust gemeinsam im Sessel oder auf der Couch auslebten. Und dem Tempo nach zu urteilen, mit dem dort Haut auf Haut klatschte und dem hechelnden Röhren von Rolf, konnte es nicht mehr lange dauern, bis er Iris seine gewaltige Ladung verpasste, die gerade mit einem spitzen Schrei zeigte, dass sie ihren Höhepunkt hatte.

In meinem Zimmer stiegen Julia und ich über meine noch nicht ausgepackten Reisetaschen. Die hatten Zeit bis morgen. Ich legte mich auf mein lange nicht benutztes Bett und zog Julia in der 69-Stellung über mich. Wir konnten es beide nicht erwarten, und zeitgleich tauchten unsere Zungen in die nasse Spalte der anderen ein. Ich war einmal mehr erstaunt, wie viel sämig warmer Lusttau aus Julis kleiner Möse quoll und über meine leckende Zunge rann, und ich zog mit den Fingern die rot geschwollenen Schamlippen auseinander, um jede Stelle ihrer heißen Höhle mit der Zunge zu erreichen. Julia hatte es derweil auf meinen Kitzler abgesehen, und sie ließ ihre Zungenspitze so virtuos wirbeln, dass ich bereits nach kurzer Zeit spürte, wie sich in meinem Unterleib alles zusammen zog. Der warme Atem, den mir Julia in immer kürzeren Abständen über die Möse blies, tat ein Übriges und zeigte mir, dass auch meine kleine Freundin kurz davor stand, zu kommen. Und nicht einmal eine Minute später kreischten wir beide, klammerten uns wie Ertrinkende aneinander und wälzten uns über das Bett, während die orgasmierenden Muschis den Säften freien Lauf ließen.

Als der Atem sich wieder einigermaßen normalisiert und die rosaroten Wolken etwas durchsichtiger geworden waren, sahen wir, dass Dennis an der Tür stand und seinen steifen Schwanz in der Hand hielt. „Kannst du nicht anklopfen?“, raunzte Julia ihren Bruder an. Aber der zuckte nur mit den Schultern. „Hab ich, Schwesterchen, und zwar mehrfach. Aber ihr habt ja nicht hingehört.“ Mit großen Augen starrte Dennis auf unsere erhitzten Körper und saugte sich regelrecht an meiner Möse fest. Ich winkte den Jungen zu uns auf das Bett, und Julia machte ihm Platz. Ich setzte mich auf und küsste den Jungen. Olala, es war mir schon bei der Begrüßung aufgefallen, aber jetzt, unter uns, wurde es noch deutlicher: er hatte mit seiner Kusstechnik ganz entschieden Fortschritte gemacht. Seine kleine Zunge kreise und wirbelte in meiner Mundhöhle, dass mir ganz anders wurde. Da hatte es in den vergangenen Wochen ganz eindeutig Übung gegeben, und ich fragte mich, mit wem. Doch das würde ich schon noch heraus bekommen.

Julia hatte ihren Kopf in Dennis´ Schoss gelegt und sein junges Glied in ihrem Mund. Langsam und fest konzentriert lutschte und blies sie den brüderlichen Schwanz, während sich Dennis zurück legte, so dass sein Kopf nun auf meinen Brüsten lag. Es machte mich irre geil, zuzusehen, wie Julia ihren Bruder verwöhnte, dessen Atem bereits schneller wurde. Kurz darauf verkrampfte sich der schlanke Jungenkörper, Dennis bäumte sich auf und mit einem gurgelnden „Ohhh!! Ahhhhhh!!!“ spritzte er ab. Julia lutschte sanft weiter und an ihrem Hals sah ich, dass sie jede Menge Schluckbewegungen machte. Kein Zweifel – Julia saugte ihren kleinen Bruder leer! Und an ihren geil verhangenen Augen war zu erkennen, mit welcher eigenen Lust und Geilheit sie das tat! Als Julia das leergespritzte Glied schließlich mit einem „plopp“ aus ihrem Mund entließ, schnellte dies gegen Dennis´ Bauchdecke – noch immer lang und hart. Es war unglaublich, welche Potenz in dem jungen Bengel steckte! Himmel, davon konnte sich mein „Freudianer“ Ernstl im schönen Wien wahrlich eine Scheibe abschneiden. Na ja, gewesen… Julia beugte sich über mein Gesicht. „So, du bekommst auch deinen Teil ab“, nuschelte sie und küsste mich. Sie hatte nicht alles von Dennis´ reichlichem Erguss geschluckt, und dass, was sie noch im Mund hatte, bekam ich nun von ihr im mündlichen Austausch. Und der würzig-herbe Geschmack des Jungen, der an Mandel und Kastanie erinnerte, war eine einzige Delikatesse.

Als wir unseren Kuss beendet hatten und Julias Mund leer war, beugte ich mich über den Jungen und nahm seinen schlanken Penis in meine Hand. Dass dort noch reges Leben herrschte bewiesen ein ständiges Zucken des Schaftes und die rigide Härte, die trotz des gewaltigen Samenschusses nicht einen Deut nachgelassen hatte. Und jetzt war i c h scharf auf den herrlichen Stachel. Ich drückte Julias Kopf in meinen Schoss, wo sie sofort begann, wieder wie ein kleiner Hund meine Möse auszulecken. Ich beugte mich über Dennis und nahm seinen zuckenden Stab zwischen meine Lippen. Das Gefühl der weichen Haut und der Geschmack, der von ihr ausging, ließen meine Säfte wieder fließen, und ich lutschte und saugte hingebungsvoll, so dass Dennis bereits nach wenigen Minuten wieder unruhig wurde. Aber dieses Mal sollte er nicht in einen Mund spritzen – ich wollte den herrlichen Stängel endlich wieder einmal tief in mir spüren.

„Magst du mich ficken, Dennis?“ Die leuchtenden Augen und das fast hektische „Ja, ja!“ zeigten, dass meine Frage eigentlich höchst überflüssig gewesen war. Ich zog den Jungen über mich, merkte aber, dass sich Julia nur höchst ungern von meiner Spalte trennte. Aber schließlich hatte sie ein Einsehen mit ihrem Brüderchen und nahm sogar seinen steifen Lümmel in die Hand, um ihn vor meiner Lustgrotte anzusetzen. Dann drang der Junge mit einem einzigen gleitenden Stoß bis zur Peniswurzel in mich ein. Ich fühlte mich ausgefüllt, wunderbar ausgefüllt, und wieder hatte ich das Gefühl, als wenn sich seit dem letzten Zusammensein etwas verändert hätte. Dennis´ Schwanz kam mir länger und dicker vor als ich ihn in Erinnerung hatte. Und männlicher. Ich genoss es, als der Junge nun begann, mit langsamen, langen Stößen meine Möse zu spalten, und ich verschränkte meine Schenkel über seinem schmalen Rücken. Julia hatte sich im Schneidersitz neben uns gehockt und sah ihrem Bruder beim Ficken zu. Dabei hatte sie eine Hand zwischen ihren Schenkeln und spielte intensiv an ihrem Kitzler. Ich konzentrierte mich auf den Fick und genoss jeden von Dennis´ Stößen, die, da ich inzwischen wieder gekommen war, nun bereits mächtig in einer Sumpflandschaft rührten, die die Reibung erheblich verringerte. Doch das ließ den Jungen länger durchhalten, und so dauerte es fast fünf Minuten, bis Dennis´ Stöße hektischer wurden und er mich wie ein junger Stier durchrammelte, eher er sich über mir aufbäumte und mit einem tierischen Schrei seinen reichlichen Samen in meine Muschel spritzte. Neben mir keuchte auch Julia, die sich im Takt zu den Stößen des kleinen Bruders die Möse gerubbelt hatte und mit ihm gemeinsam gekommen war. Eine Weile lagen wir Drei noch eng aneinander gekuschelt auf meinem Bett, dann erhoben sich die Geschwister und verabschiedeten sich, um in ihre Zimmer zu gehen.

Ich lag noch eine Weile wach und fühlte, wie Dennis´ Samen langsam aus meiner Muschi floss und sich auf dem Laken breit machte. Es störte mich nicht, ganz im Gegenteil. Ich war froh, wieder hier zu sein und freute mich schon jetzt auf den nächsten Tag und alle die, die ihm folgen würden. Ich wickelte mich in mein Deckbett, schob eine Hand gewohnheitsgemäß zwischen meine genässten Schenkel und schlief mit diesen Gedanken ein.

13.) Die letzten Schranken fallen

Als ich am folgenden Morgen in meinem lange vermissten Bett erwachte, fühlte ich mich taufrisch und ausgeschlafen. Das war kein Wunder, denn am gestrigen Abend war es doch früher als sonst manchmal, dass ich in den Schlaf gefallen war. Allerdings vermisste ich etwas – ja, einen vertrauten, schlafwarmen Körper neben mir, denn sowohl Julia als auch Dennis hatten sich nach unserem letzten gemeinsamen Spiel abends in ihre Zimmer zurückgezogen. Oder beide in eines? Na ja, ich war schließlich einige Wochen nicht hier gewesen. Der Blick zur Uhr zeigte mir, dass es gerade erst 6.15 Uhr war, also eine halbe Stunde vor der normalen Weckzeit. Ich schwang meine Beine aus dem Bett und wollte zuerst ins Bad gehen, um in Ruhe zu duschen, bevor gleich der allgemeine morgendliche Run beginnen würde. Doch dann kam mir in den Sinn, was Rolf gestern Nachmittag gegenüber Iris hatte verlauten lassen. „Wenn es heute Morgen nicht schon so spät gewesen wäre, dann hätte ich dich vor dem Frühstück schon rangenommen. … Wir müssen uns einen Wecker besorgen, den man morgens auch hört. Oder uns wecken lassen.“

Da war plötzlich die Dusche nicht mehr wichtig! Leise trat ich aus meinem Zimmer in den Flur. Das Haus war noch völlig still. Ich tappte auf nackten Sohlen zum elterlichen Schlafzimmer, vorbei an den Zimmern von Dennis und Julia, aus denen ebenfalls kein Laut zu hören war. Die Schlafzimmertür war geschlossen, und ich drückte leise die Klinke herunter. Im Halbdämmer des Raumes und dem Licht, das aus dem Flur hineinfiel, sah ich Rolf und Iris in ihrem breiten französischen Bett liegen. Während Iris völlig ruhig unter ihrer dünnen Decke schlief, hörte ich Rolf, der ebenfalls auf dem Rücken lag, leise schnarchen. Na ja, es war eher ein sanftes Schnorcheln. Aber unter seiner Decke stemmte eine gewaltige Morgenlatte ein hohes Zelt in den dünnen Stoff. Ich musste grinsen. Ihr wolltet geweckt werden, meine Lieben? Nichts lieber als das!

Vorsichtig zog ich die Decke von Iris´ Körper und schaute einen Moment auf ihren nackten Körper. Sie hatte einen Arm unter den Nacken gelegt, und unter ihren ruhigen Atemzügen hoben und senkten sich ihre vollen Brüste. Sie hatte die Schenkel leicht gespreizt, und ihre andere Hand lag über ihrem nackten Geschlecht, und auf ihrem Bauch glänzte matt eine vertraute Beschichtung. Rolfs Sperma, das Iris, wie immer, auf ihrer Haut verteilt und dort belassen hatte. Allein dieser Anblick ließ mir Schauer über den Rücken laufen, und ich spürte, wie sich in meiner Lustspalte bereits die Säfte sammelten. Ich beugte mich über meine mütterliche Freundin und begann, mit meiner Zunge sanft über ihre vollen Schamlippen zu lecken. Ich schmeckte eine berauschende Mischung aus Iris und Rolf und drang mit der Zungenspitze langsam zwischen die Labien, die sich leicht öffneten, und sofort berauschte mich der weibliche Duft, der ihnen entströmte. Iris bewegte sich verhalten, und leise Seufzer drangen aus ihrem Mund. Noch schlief sie, wie ich mit einem Blick feststellte, und wahrscheinlich hatte sie gerade einen feuchten Traum. Auf jeden Fall teilten sich nun ihre Schamlippen gänzlich und gaben den Blick frei in ihre bereits leicht zuckende Möse. Und in diesem Moment erwachte Iris.

Ihr Kopf zuckte hoch, und sie erkannte mich, die ich jetzt mit breiter Zunge in ihrer Muschel wühlte. „Nathalie! Hmmmm… guuuut! Guten Morgen, meine Süße! Ohhh…. wie schön du mich weckst! Daran könnte ich mich glatt gewöhnen!“ Ich hob meinen Kopf und sah Iris an. In meinem Gesicht glänzte bereits ihr morgendlicher Liebestau, und gemeinsam sahen wir zu Rolf herüber, der nach wie vor schlief. Und auch Iris sah sofort die verheißungsvolle Ergebung unter seiner Decke, und ihre Augen leuchteten. „Ihr wolltet geweckt werden – bitte, du bist wach – und den Rest überlasse ich dir. Und freue mich über einen entspannten und gut gelaunten Familienvater nachher am Frühstückstisch.“
„Ohhh…. du bist ein Engel, Nathalie! Ich glaube, ohne dich hätten wir schon wieder verpennt. Und meine Muschi hat jetzt dringend Sehnsucht nach einer ordentlichen Füllung!“ Iris beugte sich über ihren Ehemann und zog langsam die Bettdecke über seinen Körper, bis der Zeltmast bebend frei in die Höhe stand. Rolf grunzte leise, aber er wachte nicht auf. Iris zögerte nicht und umfasste mit der Hand den harten Stamm, ehe sie ihren blonden Kopf darüber senkte und ihre Lippen über die lange Morgenlatte stülpte. Ich stand auf und ging zur Tür. Die Beiden kamen jetzt allein klar, und im Hinausgehen sah ich noch, dass Rolf die Augen aufschlug und mit einem „Ahhhhh…!“ aus tiefster Seele mit den Gefühlen in den neuen Tag erwachte, die ein Mann wohl hat, wenn er völlig unvermittelt beim Aufwachen einen geblasen bekommt.

Ich ließ die Tür halb geöffnet und wanderte zum Bad. Es war immer noch Zeit genug, und mit einem gesummten Ohrwurm ging ich unter die Dusche und genoss kurz darauf die erfrischenden, warmen Wasserstrahlen. Ich hatte mich gerade eingeseift, als sich die Tür öffnete und Dennis, noch ein bisschen verschlafen, seinen Kopf ins Bad steckte. „Guten Morgen!“ begrüßte ich meinen jungen Freund und Liebhaber. „Darf ich reinkommen?“ fragte Dennis – und stand bereits im Raum. Zwischen seinen Schenkeln stand sein Glied, ebenfalls morgendlich gestreckt, und seine nackte Eichel lachte mich förmlich an. Dennis öffnete die Duschtür und stand gleich darauf hinter mir, dicht an mich gedrängt und ließ die warmen Wasserstrahlen auch über seinen Körper rinnen. Dennis umarmte mich von hinten und spielte mit meinen Brüsten, aus denen meine Brustwarzen schon wieder (oder immer noch? Ich nahm das oft schon nicht mehr wahr!) aus den hellbraunen Höfen herausragten. Kleine Antennen, durch die die Finger meines kleinen Freundes schon wieder Stromstöße durch meinen ganzen Körper schickten. Sein stocksteifes Glied lag der Länge nach in meiner Pofalte, in der sich noch glitschige Seife befand, und ich fühlte, dass der Junge begann, sich auf und ab zu bewegen. Wow! Das war ein neues, ganz eigenartiges Lustgefühl, und ich zog mit den Händen meine Backen auseinander, um den süßen, stoßenden Schwanz noch etwas tiefer einzubetten. „Ohhh…. Nathalie! Das ist gut!“ Dennis keuchte auf und rubbelte seinen heißen Ständer nun schneller über die heiße, glitschige Haut. Das Lustgefühl, das Dennis erlebte und mit lauter werdendem Stöhnen kundtat, und der harte Stab, der durch meine empfindliche Pofalte schrubbte, ließ meine Hand selbst aktiv werden und meinen Kitzler reiben, und als Dennis sich hinter mir aufbäumte und seinen warmen Samen stöhnend zwischen unsere Körper spritzte, erlebte auch ich einen Höhepunkt, der mich durchschüttelte.

Als wir uns nach dem Duschen abtrockneten, kam Julia ins Bad. Den leuchtenden Augen und den nassen Händen nach zu schließen, hatte sie auf dem Weg ins Bad ganz offensichtlich an der elterlichen Schlafzimmertür einen Zwischenstopp eingelegt. Sie küsste uns beide und verschwand in der Dusche. „Hab ich was verpasst?“ hörten wir ihre Stimme durch das fließende Wasser. „Aber woher denn, Schwesterchen.“ Dennis war die Unschuld in Person, doch sein Grinsen sprach Bände. „Ihr aber! Menno, heute waren Mam und Paps aber richtig gut drauf! Und das schon am frühen Morgen.“
„Ja, ja, der frühe Vogel fängt den Wurm“, konnte ich mir eine entsprechende Bemerkung nicht verkneifen und lachte. Wir hörten Julia unter der Dusche prusten. „Wurm! Dass ich nicht lache! Was Mama da in Arbeit hatte, war kein Wurm, sondern eine ausgewachsene Python! Hmmm…. frau könnte glatt eifersüchtig werden. Dabei hatte noch nicht mal der Wecker geklingelt. Eigentlich unglaublich, wo sie sonst doch regelmäßig verschlafen.“ Ich schlüpfte aus dem Bad und zog Dennis mit mir. „Komm, wir kümmern uns heute mal um den Frühstückstisch und überlassen dein Schwesterherz ihren Gedanken.“ Dennis folgte mir widerspruchslos, und ich sah, dass sein junger Penis weich und entspannt unter seinem Bauch schwang.

Eine Viertelstunde später saßen wir alle Fünf um den Frühstückstisch und ließen es uns schmecken. Nach Julia war zuerst Iris erschienen und hatte uns allen einen Kuss gegeben. Und mir ein leises „Danke!“ ins Ohr geflüstert, ehe sie sich zu uns setzte, Rolf betrat wenige Minuten später gut gelaunt pfeifend den Frühstücksraum. Die Python baumelte zwischen seinen Beinen und war ganz friedlich, wenn auch in weichem Zustand noch immer sehr beeindruckend. „Guten Morgen, meine Lieben! Habt ihr gut geschlafen? Es ist ein wunderschöner Tag heute!“ Das Familienoberhaupt nahm Platz und schenkte sich eine Tasse Kaffee ein. Wir anderen sahen uns an. Soso, wunderschöner Tag! Ein Blick durch das Fenster zeigte graue Wolken. Beginnender Herbst eben. Aber konnte nicht auch dies ein schöner Tag sein? Nachdem die Kinder sich auf den Weg zur Schule gemacht hatten und auch Rolf das Haus verlassen hatte, um seinem Tagesgeschäft nachzugehen, räumten Iris und ich den Tisch ab und setzten uns dann noch bei einer Tasse Kaffee zusammen. Wir hatten Zeit, denn ich hatte erst am Nachmittag etwas vor und Iris hatte lediglich den Wochenendeinkauf auf dem Programm, und den konnte sie zeitlich für sich bestimmen. „Nochmal danke, Nathalie, für deine wunderbare Art, mich zu wecken! Du, daran könnte ich mich glatt gewöhnen, und Rolf hast du ja eben erlebt. Ein wunderschöner Tag – und draußen regnet es.“ Iris lächelte versonnen. „Es war mir ein Vergnügen! Ich war heute so früh wach wie selten, und dann habe ich mich an das erinnert, was Rolf gestern gesagt hat. Na, und den Rest kennst du ja. Du schmeckst und riechst übrigens unglaublich gut, noch schlafwarm und vor dem Aufwachen. Daran könnte ich mich gewöhnen. Aber sag mal…“ Ich unterbrach meine Rede und sah Iris an. Es fehlte etwas, das sonst typisch war, wenn ihr Gatte sie ordentlich rangenommen hatte. „Ja?“ Iris sah mir lächelnd ins Gesicht. „Was soll ich sagen?“ Ich zuckte ein wenig zusammen, denn ich war noch in Gedanken. „Du bist heute… äh, ich meine, normaler Weise hast du Rolfs Sperma auf deiner Haut, wenn ihr Sex hattet. Konnte er nicht?“

Iris lachte schallend auf. „Oh, Nathalie! Rolf – und nicht können? Du hast doch selbst den Zauberstab gesehen, den er unter seiner Decke versteckt hatte! Nein, Nathalie, er konnte! Und wie er konnte! Zuerst hat mich Rolf in der Missionarsstellung so durchgezogen, dass ich schon nach wenigen Minuten einen irren Orgasmus hatte. Dann hat er mich umgedreht und regelrecht aufgebockt. Und mich von hinten gerammelt, dass mir Hören und Sehen vergangen ist. Ich sag dir, Nathalie, da haben alle Glocken geläutet! Und dass Julia in der Tür stand und uns zugesehen hat, während sie ihre Finger in ihrer Muschi hatte, hat ihn noch zusätzlich scharf gemacht. Ich glaube, die beiden haben sich regelrecht angestarrt. Und als Julia gekommen ist, hat auch Rolf abgespritzt. Gleichzeitig. Er hat mir jede Salve gegen den Muttermund geschossen und regelrecht meine Scheide überschwemmt. Du, ich habe mich gefühlt, wie damals, ganz am Anfang, als wir auf Sylt unseren ersten Sex hatten…“

Iris stockte, krauste die Stirn und trank einen Schluck Kaffee. Ich hatte eine Antwort auf der Zunge, aber ich hielt mich zurück. Iris hatte, vielleicht ohne es zu wollen, einen Gedanken entwickelt, und den musste sie jetzt erst selbst einmal zu Ende denken. Aber ich hatte da eine vage Vorstellung. Und nach einem Moment des Gedankensortierens fuhr Iris fort, und was sie sagte, bewegte mich. „Weißt du, Nathalie, ich glaube, Rolf war heute zum Schluss nicht bei mir, sondern bei Julia. In seinen Gedanken zumindest. Ich glaube, Rolf begehrt seine Tochter. Ich habe schon eine ganze Weile das Gefühl, dass das so ist. Doch heute war es besonders offensichtlich.“ Iris schwieg und sah mich an. Ich lächelte ihr zu, denn das deckte sich ziemlich genau mit dem, was mir eben noch als vage Vorstellung durch den Kopf gegangen war. Und ich konnte mir vorstellen, dass das Iris doch etwas nervös machte. Bei aller Freiheit, mit der die Familie lebte, auch und vor allem im sexuellen Bereich – hier gab es wohl doch eine gewisse mentale Schranke. „Und was denkst du, Iris? Ich meine, hier in eurer, in unserer Familie, denn ich fühle mich doch längst als Familienmitglied bei euch, herrschen so viele Freiheiten, weit weg von allen gängigen Konventionen, dass es doch eigentlich nur eine Frage der Zeit war, dass auch diese Schranke fallen würde. Oder wie siehst du das?“
„Gute Frage, Nathalie.“ Iris lächelte mich an. „ Ich frage mich nur, ob gegebenenfalls auch Julia dazu bereit ist, diesen letzten Schritt zu gehen. Ich meine – alles das, was uns schon miteinander verbindet, unsere Spiele, der Sex mit ihrem Bruder, die Spiele, die ihr Beiden miteinander treibt, das ist eine Sache. Aber Sex mit dem eigenen Vater – das hat eine andere Qualität, glaube ich. Das wäre ja so, als wenn ich es mit Dennis treiben würde….“
„Hand auf´s Herz, Iris!“ Ich stand auf uns füllte unsere Kaffeetassen neu. „Wenn ich Dennis heute fragen würde, ob er Lust hat, mit dir, seiner Mutter, zu schlafen: was glaubst du, würde er antworten?“ Iris lachte leise und ein Glitzern trat in ihre Augen. „ 1:0 für dich, Nathalie. Ich denke, diese Antwort kennen wir beide. Auch wenn mich das sicher zu einer Rabenmutter macht. Aber ich gestehe, dass mich der Gedanke daran schon eine ganze Weile bewegt….“
„So, wie der Gedanke von Rolf, es mit Julia zu treiben, Iris?“
„Vermutlich. Aber zwischen der Idee, der Fantasie, dem Traum…. und der Verwirklichung, da gibt es doch noch das eine und andere zu bedenken. Gerade in diesem Bereich. Wenn ich dir bei unserem Dennis zwar zustimme, das ist zweifellos auch sein jugendlicher Leichtsinn, der uns aber nur umso mehr zur Vorsicht mahnen sollte, bei Julia bin ich mir ganz und gar nicht sicher, ob sie es auch will, verstehst du?“ Ich verstand. Und ich musste Iris Recht geben. So einfach war das Ganze nicht! Aber ohne einen Lösungsansatz, und sei er noch so banal, wollte ich diesen Tisch nicht verlassen. Und manchmal lag das Gute so nah. „Iris, du solltest zuerst mal mit Rolf reden. Lock ihn aus der Reserve, macht euch einen ungestörten Abend zu zweit, geht zusammen ins Bett, habt guten Sex – und dann rede mit ihm. Und wenn ich dir einen Tipp geben darf: lass ihn kommen!“ Iris lachte glockenhell auf. „Schätzchen, wenn ich mit Rolf ins Bett gehe, dann, glaube mir, kommt er immer!“ Nun war ich es, die von einem Ohrläppchen zum anderen grinste. „Du hast mich falsch verstanden, Süße. Dass Rolf spritzt wie ein Zuchthengst, das weiß ich auch. Nein, ich habe gemeint, du sollst ihn zu eurem Gespräch bringen und zwar so, dass zunächst mal er dir seine Gedanken offenbart. Damit ist er, wie man beim Skat sagt, in Vorhand. Was du dann daraus machst – das liegt allein in deiner Entscheidung. Weibliche Strategie, liebe Iris!“
„Nathalie, Nathalie, du bist ja vielleicht abgefeimt. Aber da kommt wohl auch die Psychologin durch. Das hätte auch von Heidrun kommen können. Aber du hast Recht. Und ich danke dir für dieses Gespräch. Ich glaube, das hat mich ein ganzes Stück weiter gebracht.“ Ich stand auf und nahm Iris in den Arm. Wir küssten uns lange und sehr intensiv – und besiegelten so unser Agreement.

Als wir uns wieder voneinander gelöst hatten, begann Iris, den restlichen Frühstückstisch abzuräumen, während ich in mein Zimmer gehen wollte, um nun endlich meine Reisetaschen auszupacken und auch sonst klar Schiff zu machen. Doch als ich gerade in der Tür stand, sprach mich meine Freundin nochmal an. „Nathalie!“ Ich drehte mich um. Iris stand vor dem Tisch und hielt unsere zwei Tassen in den Händen. „Hast du je daran gedacht, mal Sex mit deinem Vater zu haben?“ Ich sah Iris lange in die Augen, ehe ich ihr antwortete. „Jedes Mädchen sieht irgendwann in ihrem Leben ihren Vater auch als Mann. Und damit auch als potenziellen Liebhaber. So wie auch Söhne in ihrer Mutter oft sehr lange die ideale Geliebte sehen. Von Ödipus bis Freund – daran hat sich über die Jahrtausende nichts geändert. Aber dann sind es letztlich die Umstände, die darüber entscheiden, ob man diesen Schritt geht oder nicht. Ich bin sicher, dass ich, wenn ich unter den gleichen Lebensumständen wie Julia und Dennis groß geworden wäre, nicht einen Augenblick lang gezögert hätte, meinem Vater nicht nur Tochter sondern auch Geliebte zu sein. Aber ich bin es nicht.“ Ich unterbrach einen Moment, atmete durch und fuhr dann fort. „Und wenn ich einen Bruder hätte, den ich so lieben würde, wie ich Dennis liebe oder wie Julia Dennis liebt, dann hätte ich nicht einen Moment gezögert, diese Liebe mit ihm auch im Bett zu teilen… Aber die Umstände waren nicht so, und das ist vielleicht auch ein Grund dafür, dass ich mich bei euch allen so verdammt wohl fühle!“ Ich sah, dass Iris mir offen ins Gesicht lächelte – und ich erwiderte dieses Lächeln ebenso unbefangen. Dann drehte ich mich um und stieg die Treppe zum Obergeschoss hinauf, während sich Iris in die Küche zurückzog.

Als Iris etwa eine Stunde später – natürlich ordnungsgemäß bekleidet – das Haus verließ, um Einkäufe zu machen und zum Friseur zu gehen, hatte ich mein Zimmer wieder auf Vordermann gebracht und saß an meinem kleinen Schreibtisch, um nun auch in den letzten Semesterskripten die Spreu vom Weizen zu trennen. Aber meine Gedanken schweiften immer wieder ab und gingen zurück zu meinem Gespräch mit Iris, von dem ich annahm, dass es eine Kettenreaktion neuer Ereignisse auslösen könnte. Ungewohnt früh stürmte Julia mittags ins Haus. Ihre 5. und 6. Stunde waren ausgefallen, und dem entsprechend gut gelaunt war meine junge Freundin, denn darüber hinaus begann das Wochenende. Sie brachte ihre Schultasche in ihr Zimmer und kam dann in mein Zimmer, um mich nach ihrer Mutter zu fragen. Ich sah von meinen Skripten auf, während Julia sich auf mein Bett setzte. „Du, Mutti ist zum Friseur gegangen und dann zum Einkaufen. Wir haben uns heute Vormittag ein bisschen verquatscht, daher ist sie später weg gekommen als geplant. Sie wird am Nachmittag wieder zu Hause sein. Aber warum fragst du?“ Julia zuckte mit den Schultern. „Nichts Konkretes. Ich habe mich nur für heute Nachmittag mit Jessica verabredet. Sie kommt um halb drei zu uns. Aber üblicher Weise rede ich mit Mami vorher drüber – zumal Jessie und ich ausgemacht haben, dass ich heute bei ihr übernachte.“ Julia grinste spitzbübisch. „Sie hat sich von ihrer Mam einige Spielzeuge ausgeliehen, die sie mir am Abend mal vorführen will.“ Nun war ich es, die grinste. „Aha, und du ihr vielleicht deinen neuen fast naturgetreuen Muntermacher? Der hat ja ganz beachtliche Masse. Wo hast den eigentlich her?“ Julia lachte. „Hat Mutti das gar nicht erzählt? Den hat sie mir mitgebracht, als sie vorletzte Woche mit Paps im Erotikshop war. Sie meinte, ich sei jetzt alt genug für ein richtiges Männermass. Na ja, so lang und dick wie Paps ist er ja nicht, aber das sind ja wohl auch die wenigsten Männer. Der knorrige Kumpel mit dem Pilzhut passt jedenfalls prima – und wenn der losbrummt…. Nathalie, ich sag dir, das ist wie Elektroschock unter der Kopfhaut. Irre! Wenn du magst, probier ich ihn bei dir auch mal aus.“ Ich lachte. „Ok, Schätzchen, bring ihn mal mit, wenn du zu mir kommst. Ich bin für was Neues immer zu haben, das weißt du ja. So, und nun lass mich noch ein bisschen arbeiten. Ich bin nachher mit Sandra verabredet. Bis dahin will ich mit dem Skript fertig sein. Und wenn Dennis gleich kommt, dann sag ihm bitte, dass er heute mit dem Garten dran ist. Es ist heute noch wenigstens halbwegs brauchbares Wetter und trocken, sagt deine Mutter, aber ab morgen soll es junge Hunde regnen.“ Julia rollte mit den Augen. „Oh weh, das wird mein Brüderchen ja schwerstens begeistern! Aber dran ist er. Ok, dann lass ich dich mal weiter arbeiten.“ Sprach es und verschwand.

Etwas später hörte ich Dennis heim kommen und unten in der Diele mit Julia reden. Seine Schwester hatte Recht: Dennis war alles andere als begeistert von der Aussicht, einen großen Teil des Nachmittages mit Gartenarbeit zu verbringen, aber er schickte sich, wenn auch maulend, in die Familienregeln. Und eine Viertelstunde später hörte ich das Geräusch des Rasenmähers aus dem Garten. Ich stand auf und trat zum Fenster, von dem ich einen Blick zur Gartenseite hatte. Tapfer schob der fast nackte Dennis (er hatte sich ein T-Shirt übergestreift) den Mäher vor sich her und schor den Rasen, Bahn um Bahn. Aus dem Nachbargarten, dem der Schrages, sah ich die junge Jessica, die kurz darauf, ebenfalls nur mit einem T-Shirt und einem String bekleidet, durch das gemeinsame Gartentörchen zu uns rüber kam. Sie begrüßte Dennis mit einem Küsschen, ehe sie sich Richtung Terrasse in Bewegung setzte. Dennis sah ihr nach, und sein Glied, das bisher locker zwischen seinen Beinen gebaumelt hatte, stieg ruckartig in die Höhe. Das konnte ich ihm nicht verdenken, denn Jessie war einfach ein Hingucker mit ihren nicht sehr großen aber sehr festen Brüsten und dem knackigen Po, dessen Backen sich bei jedem Schritt aufreizend bewegten. Kurz darauf stiegen die beiden Mädchen die Treppe hinauf, Julia hielt eine Flasche Cola in der Hand, Jessica eine Tüte Kekse und zwei Gläser. So beladen verschwanden die Zwei in Julias Zimmer.

Ich vertiefte mich wieder in meine Lektüre, aber da beide Zimmertüren nicht geschlossen waren, hörte ich die Mädchen reden und kichern. Jessica erzählt Julia einmal mehr von ihrem ersten Gesellschaftsabend und machte damit meine junge Freundin neidisch. Am meisten schien der jungen Nachbarstochter die gewaltige Spermamenge von Rolf imponiert zu haben. Ihr Paps schieße zwar auch recht ordentlich ab, aber Rolf sei unübertroffen, und auch ihre Mam sei begeistert davon. Doch bereits beim nächsten Abend würde ja auch sie, Julia, dabei sein dürfen, denn davor lag ihr langersehnter 18. Geburtstag. Danach schien Julia Jessie ihren neuen Dildo zu zeigen, und dem Kichern und Quietschen nach zu urteilen, blieb es nicht beim Zeigen, sondern die geile, kleine Jessica probierte Julias Kunststoffpimmel sofort aus.

„Hmmm…. weißt du was, Süße?“ Jessica hechelte leicht und sprach etwas abgehackt. „Irgendwie erinnert mich dein gutes Stück hier an den Ständer von meinem Paps. In Länge und Dicke ist er sehr ähnlich. Nur nicht so kühl. Aber heiß bin ich schließlich selber.“ Julia lachte glockenhell auf und Jessie fällt etwas heiser ein. „Und er fühlt sich genauso geil an. Beweg ihn mal ein bisschen schneller, Julia…jaaa…so ist´s guuut, Schätzchen. Dein Süßer passt mir wie angegossen!“ Ich habe längst mein Skript zur Seite gelegt und verfolge jetzt konzentriert das Gespräch der beiden Mädchen. Jessicas „und er fühlt sich genauso geil an; beweg ihn mal ein bisschen schneller!“ hatte mich förmlich elektrisiert.

Wir wissen ja hier, dass auch das Ehepaar Schrage seine Sexualität sehr ungeniert und offen auslebt, auch wenn die Familie sich nicht ausschließlich nackt in Haus und Garten bewegt. Auch, dass Christine und Peter durchaus ihr Töchterchen in kleine erotische Spielereien mit einbeziehen, und dass auch Peter es liebte, seine Frauen mit seinem Samen zu garnieren. Aber DAS klang ja so, als wenn Jessica mit ihrem Vater auch…. Und auch Julia ist dieser verbale Patzer sofort aufgefallen, und sie hakt nach. „Heißt das, dass du weißt, wie sich das steife Glied von deinem Paps in deiner Muschi anfühlt?? Wahnsinn! Komm, Jessie, das musst du mir unbedingt erzählen!“ Und Julias Stimme, war plötzlich heiser und brüchig vor Erregung. Und auch ich fühlte einen Blitz, der mir direkt zwischen die Beine fuhr. „Aber… Dennis…. Ich meine…“, Jessica verhaspelte sich. „Das muss aber unter uns Beiden bleiben, Julia, sonst komm ich in Teufels Küche bei meinen Oldies!“
„Großes Indianerehrenwort, Jessie! Ganz klar! Und Dennis hat noch eine ganze Weile im Garten zu tun und wird uns nicht stören. Komm, erzähl!“ Ich musste grinsen. Julia erwähnte mich nicht, obwohl sie genau wusste, dass ich in meinem Zimmer war und sie hören konnte. Jessica hatte mich nicht gesehen, da die Beiden vorher in Julias Zimmer abgebogen waren. Und ich muss gestehen, ich war genauso neugierig auf Jessicas Erzählung wie Julia. Also verhielt ich mich mucksmäuschenstill und lauschte nun regelrecht. Ohne schlechtes Gewissen, denn in diesem Haus gab es keine Geheimnisse. „Also“, begann Jessica ihren Bericht, „du weißt ja, dass ich auch eine Menge geilen Spaß daran habe, meinen Oldies beim Sex zuzusehen. Begonnen habe ich damit als ich 13 war, und das Zusehen hat immer dazu geführt, dass es mir irre gut gekommen ist, wenn ich mich dabei oder danach selbst befriedigt habe. Anfangs habe ich mich versteckt, durch das Schlüsselloch geschaut oder vom Balkon aus durch das Fenster gesehen. Aber irgendwann haben meine Eltern natürlich gemerkt, dass sie eine heimliche Zuschauerin hatten, und sie haben toll reagiert. Es sei nicht nötig, dass ich das heimlich tue, wenn es mir Spaß macht. Ich solle mich nicht verstecken, sondern ihnen offen zusehen. Das habe ich dann natürlich auch gerne getan, und es war bedeutend gemütlicher, in der offenen Tür zu stehen, als sich gelegentlich auf dem Balkon beim Rubbeln einen abzufrieren.“ Julia lachte und unterbrach so den Erzählfluss ihrer Freundin. „Das kann ich mir vorstellen. Hitze innen, Kälte draußen – das sind beste Voraussetzungen für eine ungemütliche Grippe.“ Jessica nickte grinsend und fuhr fort. „Und es hat nicht lange gedauert, bis ich bei den Beiden auf der Bettkante gesessen und gewichst habe, während Paps dicht neben mir Mutti so richtig rangenommen hat. Und immer öfter hat er beim Ficken zwischen meine Schenkel gestarrt und wurde dann jedes Mal so wild, dass Mutti regelrecht explodiert ist, wenn es ihr kam. Und ich hatte schnell raus, dass die Beiden immer dann ganz besonders scharf waren, wenn ich in ihrer Nähe war. Egal, ob Paps ihr seinen Harten verpasst hat oder sie ´ne geile 69-Nummer gemacht haben, oder einfach nur gekuschelt haben. Und das lag wohl sicher auch daran, dass das auch die Zeit war, in der ich geradezu rasant entwickelt habe. Na ja, wenn man von den Möpsen mal absieht. Da bin ich ja eher etwas zurück geblieben. Obwohl – Dennis scheinen meine festen Hügelchen ja durchaus zu gefallen.“

Jessica unterbrach nochmal ihre Erzählung, und ich hörte, dass Gläser gefüllt wurden. Die Beiden hatten trockene Kehlen, und das konnte ich gut verstehen, denn aufgeregt waren sie alle beide. Ich selbst hatte zwar keine trockene Kehle, aber dafür eine klatschnasse Möse, aus der ich nur mit Mühe die Finger lassen konnte, aber ich wollte die Geschichte von Jessica schließlich hören und nicht die Hälfte verpassen, weil mir die Geilheit das Gehirn vernebelte.

„Naja, und dann, kurz vor meinem 16. Geburtstag, ist es eben passiert. An einem Samstag, um genau zu sein. Draußen war es schweinekalt, und Paps hatte die Sauna eingeschaltet. Wir wollten eine gemütliche Familiensauna machen. Der erste Gang war ganz normal, und wir schwitzten uns einfach die Kälte aus den Gliedern. Paps lag auf der oberen Bank, Mutti und ich auf den beiden unteren. Natürlich schaute Paps immer wieder mal zu mir runter, und er konnte mir auch zwischen die Schenkel sehen, und ich hütete mich, die keusch zusammen zu pressen wie eine verklemmte Jungfrau. Ich wollte ja schließlich, dass er alles sah – und dass sich dann sehr schnell sein Schwanz hoch aufrichtete. Mutti fängt dann regelmäßig an, mit den Fingern ihr Fötzchen zu verwöhnen und genießt es, wie Paps sich sichtbar an mir aufgeilt. Schließlich weiß sie, dass er dann spätestens in der ersten Ruhepause über sie herfällt und sie nach Strich und Faden durchvögelt. Das ist schon fast so etwas wie ein Ritual. Aber an diesem Tag war es irgendwie anders. Paps lächelte mir zu und begann, an seinem steifen Glied zu spielen. Naja, man könnte auch sagen, er fing an, seinen Schwanz langsam zu wichsen, während er mich ansah. Und seine Blicke sagten mir, dass er wollte, dass auch ich mir mein kribbelndes Fötzchen rieb und bespielte, genauso wie Mutti, die mich von ihrer Bank nun auch ansah und genauso lächelte, während ihre Finger jetzt ganz zielgerichtet ihren großen Kitzler rubbelten. Julia – es war einfach DER Wahnsinn! Irgendwas lag da in der Luft, was mich etwas nervös – aber unheimlich geil gemacht hat. Und so brauchte ich nur eine Minute, bis ich mir einen süßen Orgy gerubbelt hatte. Meine Eltern haben lächelnd zugesehen, wie es mir gekommen ist, dann sind beide aufgestanden, haben mich von meiner Bank gehoben und mich in ihre Arme genommen. Ich spürte den harten Penis von Paps an meinem Bauch und Mutti legte meine Hand auf ihre glatte Möse, die jetzt unglaublich heiß und nass war. Und beide streichelten fast synchron meinen Hintern, dass mir auch davon ganz wuschig wurde….“
„Jessie-Mäuschen“, hörte ich meine Mutti, „du bist inzwischen eine junge Frau geworden, und Paps und ich erkennen immer mehr, wie sehr du uns ähnelst. Alle Gene, die die Freude am Sex, an der Lust und an sinnlichem Erleben steuern und die dein Vater und ich in uns haben, die haben wir beide dir wohl vererbt. Und wohl auch die Selbstverständlichkeit, damit zu leben und umzugehen. Wir haben dir daher seit Jahren mehr erlaubt und zugestanden, als es allgemein üblich ist. Aber es hat dir Freude gemacht, es hat auch uns beflügelt, und du bist wie eine Erwachsene damit umgegangen. Und darum – wenn du magst – aber auch nur dann! – Ach, Quatsch, was rede ich denn da? Also – wenn du Lust hast, bei uns mitzumachen…. RICHTIG mitzumachen, dann haben Paps und ich nichts dagegen. Im Gegenteil! Wir würden uns freuen! Und ich fühle doch, dass du längst Lust hast, das wunderbare Glied deines Vaters nicht nur zu sehen und hin und wieder mal anzufassen, sondern es zu spüren. In deinen Händen, im Mund und in deiner jungen, engen Grotte. Habe ich Recht?“

Einen Moment lang habe ich meine Eltern angestarrt, denn das kam denn doch sehr plötzlich und überraschend. Aber es war genau das, wovon ich lange, lange geträumt hatte! Mutti hat mich auf die Ruheliege gesetzt, mir sanft aber bestimmt die Schenkel gespreizt und mir dann so aufregend das Fötzchen geküsst und geleckt, dass ich schon da einen weiteren Höhepunkt hatte. Und dann war Paps über mir, hat mich angelächelt und geküsst und Mutti hat seinen krachharten Schwengel mit der Hand an meiner völlig sumpfigen Möse angesetzt. Du, Julia, schon beim ganz langsamen Eindringen ist es mir schon wieder gekommen und ich habe meine Geilheit laut herausgebrüllt. Himmel, war das himmlisch und geil! Ganz langsam hat Paps mich gestoßen, obwohl ich es gern gehabt hätte, wenn er losgerammelt hätte wie ein Hengst. Ich hatte seinen harten Schwanz in mir – und ich wollte mehr, immer mehr. Da hatte nichts weh getan, denn Jungfrau war ich zu dem Zeitpunkt ja nicht mehr, wie du weißt, da war einfach nur ein flammendes Inferno und wilde, hemmungslose Lust! Und dann war einfach Blackout! Mutti hat mir danach erzählt, dass Paps seinen Ständer vor dem Abschuss aus mir rausgezogen hat und ihr seinen Schuss in den Mund gespritzt hat. Und dass sie daran fast erstickt wäre, so hammerhart ist es ihm abgegangen. Als wir alle wieder bei Sinnen und klarem Verstand waren – wobei Mutti eigentlich nur wieder regelmäßig atmen musste – haben wir zu Dritt den Sekt getrunken und auf einen weiteren Saunagang verzichtet. Du weißt schon, Julia, Sauna und Alkohol. Außerdem waren wir alle Drei scharf darauf, das eben Erlebte zu vertiefen, und zwar in Paps und Muttis Schlafzimmer. Und von nun an saß ich nicht mehr nur auf der Bettkante, um mir beim Zusehen einen Abzurubbeln, sondern lag regelmäßig neben Paps – und auf der anderen Seite Mutti. Und war von da an so gut wie gleichberechtigte Sexpartnerin meiner Eltern, sei es, dass Paps mich mit seinem tollen Riemen gefickt hat, während Mutti zusah und sich die Möse rieb oder er Mutti vögelte und ich zusah oder dass Mutti und ich uns über seinen Prachtschwanz hermachten und ihn mit unseren Händen und Mündern verwöhnt haben. Aber Mutti hat mich auch endgültig mit den Freuden der lesbischen Lust vertraut gemacht, und wenn wir beiden Frauen uns auf diese Weise vergnügen, dann schaut Paps zu, reibt sich den harten Schwanz – und irgendwann platzt es dann bei ihm und er spritzt uns seine warme Sahne auf die Haut. Und ich sag dir, Julia, das ist sowas von oberaffenmegageil, das glaubst du gar nicht…“

Ich saß still an meinem Schreibtisch und hörte gespannt zu. Und das, was Jessica ihrer Freundin Julia erzählte, trieb mir nicht nur die Schauer der Erregung in den Bauch, sondern auch die Finger zwischen meine Schamlippen. In der letzten knappen halben Stunde hatte ich nicht nur erfahren, worin Jessicas erotischer Erfahrungsvorsprung bestand, sondern sah die ganze Familie Schrage auch in einem anderen Licht. Peter und Christine Schrage hatten seit Jahren ihre Tochter Jessica in ihr Liebesleben mit einbezogen, und die junge Jessie hatte sowohl den väterlichen Penis in sich gespürt als auch, gemeinsam mit Mutter Christine, seinen Samen getrunken. Aber was für mich am wichtigsten war: Julia hatte Jessicas Bericht mit Begeisterung verfolgt und gleichzeitig immer wieder erregt dazwischen gefragt und sich Details erzählen lassen, so dass ich fest davon überzeugt war, dass meine Freundin alles daran setzen würde, wenigstens diesen Erfahrungsvorsprung schnellst möglich aufzuholen. Ich hatte sogar das Gefühl, dass Julia längst viel heißer darauf war, von ihrem Vater verführt zu werden, als wir alle ahnten. Jessicas aufwühlender Bericht war da wohl nur noch das Tüpfelchen auf dem „i“. Und Rolf und Iris würden im Fall des Falles offene Türen einrennen!

Ich sah zur Uhr, denn schließlich war ich ja auch noch mir Sandra verabredet. Doch das schien mir im Augenblick ganz und gar unwichtig. Außerdem war es gerade erst halb vier, und ich hatte Sandra etwas von spätem Nachmittag gesagt. Nachdem die beiden Mädchen nebenan sich wohl erst einmal an Cola und Keksen gestärkt hatten, nahmen sie die Unterhaltung wieder auf.

„Sag mal, Jessie“, Julia wollte ganz offensichtlich das Eisen nicht abkühlen lassen, „wie oft macht es dein Paps mit dir?“ Ich hörte Julias Freundin lachen. „Fast jeden Tag, denn Mutti will ihn mindestens zwei Mal am Tag, oft auch häufiger. Aber sie hat auch gemerkt, dass Paps immer dann besonders geil und wild ist, wenn ich dabei bin. Und sie profitiert davon, denn wenn Paps die erste Ladung verspritzt hat, dann kann er geradezu unwahrscheinlich lange durchhalten ohne zu kommen, wenn er sich an was aufgeilen kann.“
„Und das bist du?“ Julias Stimme ist schon wieder leicht heiser vor Erregung.
„Ja, vor allem, wenn ich den beiden zusehe und mir dabei das Pfläumchen reibe. Dann lässt Paps Mutti spielend zwei Mal kommen ohne selber abzuspritzen – und wenn sie dann eine Pause braucht, vögelt er in meiner Grotte weiter. Ich hab dann schon den ersten Abgang, wenn er sein langes Ding bei mir reinschiebt, und wenn er sich aus mir zurückzieht, bin ich mindestens noch zwei Mal gekommen. Dann vögelt er sich bei Mutti zum Abschuss und besprenkelt uns mit seiner heißen Lava. Sag mal, hat´s dein Dad bei dir nie versucht?“

Nun ist es Julia, die ich geradezu abgrundtief seufzen höre. „Leider nein! Alles andere ja, also Schmusen, Knutschen, Lecken und Blasen. Aber Poppen war nie dabei. Ich bin auch nicht sicher, ob meine Mutter da mitspielen würde. Na ja, und Dennis ist eben auch noch da, vergiss das nicht.“
„Du hast wenigstens einen Bruder! Darum beneide ich dich“ Jessica lachte leise. „Du, als ich Dennis eben im Garten begegnet bin, war der sowas von fix auf 100, das glaubst du gar nicht! Und ich muss schon sagen, dein Bruderherz ist für sein Alter schon verdammt gut bestückt. Da habe ich weit ältere Männer kennen gelernt, die auf diese Ausstattung neidisch wären.“ Ich hörte Julia auflachen, und es schwang durchaus so etwas wie Stolz auf ihren kleinen Bruder durch. „Ja, das stimmt. Und dank unserer Nathalie entwickelt sich Dennis auch zunehmend zu einem richtig tollen Lover, das kannst du mir glauben. Und seine Spritzqualität kommt der seines Vaters immer näher.“
„Wow!“ Ich hörte, dass Jessica leise stöhnte. „Ich glaube, ich sollte ihm mal ein unkeusches Angebot machen. Du machst mich verdammt neugierig auf dein Bruderherz!“ Na, das konnte ja heiter werden. Ich grinste still in mich hinein. Nun wurde mein kleiner Freund schon gehandelt wie auf einem arabischen Basar. Aber andererseits war die kleine Jessica durchaus ein Appetithappen, den sich Dennis, entsprechend animiert, sicher nicht entgehen lassen würde. Und ich war sicher, dass die beiden jungen Leute eine Menge Spaß zusammen haben würden.

Ich schaute noch mal zur Uhr. Nun war es doch langsam Zeit für mich. Außerdem hatte ich, weiß Gott, genug gehört. Schließlich wollte ich als heimliche Lauscherin nicht in alle intimen Details der Mädchen eindringen. Auch wenn Julia natürlich wusste, dass ich in meinem Zimmer war und sie hören konnte. Ich stand auf und machte mich ausgehfertig. Leise verließ ich das Obergeschoss ungesehen über die Treppe und ging aus dem Haus. Im Vorgarten traf ich Dennis, der den Zuweg und die Garagenzufahrt fegte. Selbstverständlich jetzt vollständig bekleidet, denn der Vorgarten lag zur Straße hin und war fast vollständig einsehbar. Ich winkte dem Jungen zu und machte mich dann auf den Weg zu Sandra.

Meine Freundin erwartete mich mit einem Tee und es folgte ein Nachurlaubsplausch, man könnte auch Weibertratsch dazu sagen. Wir berichteten uns unsere Urlaubserlebnisse, denn auch Sandra hatte in den letzten Wochen zwei Typen aufgerissen. Allerdings würde es bei denen wohl einmal mehr nicht über bereits erlebte One-Night-Stands hinaus gehen. Irgendwie hatte Sandra einfach ständig Pech. Dabei war sie in Sachen Sex unkompliziert, ließ sich nicht lange bitten und war auch ständig rollig. Ich nahm mir vor, mit Iris und Rolf zu sprechen, ob meine Freundin nicht bei dem nächsten Gesellschaftsabend dabei sein dürfe. Bekannt war sie ja im Haus längst. Als ich Sandra die Idee unterbreitete, war sie jedenfalls sofort Feuer und Flamme. Dann holte sie ihr neuestes Spielzeug aus dem Schlafzimmer, um es mir zu präsentieren. Ich machte große Augen, als Sandra zurück kam und einen sicher gut halbmeterlangen Doppeldildo mitbrachte, der auf jeder Seite mit einem gut 20 Zentimeter langen nahezu naturgetreuen Männerschwanz bestückt war. Und mittig so flexibel, dass man auch einen Knoten in das pinkfarbene Ungetüm machen konnte. Aber das war sicher nicht der eigentliche Verwendungszweck. Sandra setzte sich wieder zu mir auch die Couch und reichte mir das eine Ende zur Begutachtung (vielleicht auch Bewunderung), während sie sich ohne Federlesens das andere Ende in den Mund schob und mit verzückten Augen begann, den Kunstpimmel zu lecken und zu lutschen. Natürlich musste ich das auch probieren, und das Format kam dem von Rolf durchaus nahe. „Magst du ihn ausprobieren, Nathy?“ Sandra hatte verhangene Augen und war mit Sicherheit bereits klatschnass im Schritt. „Die beiden Dinger fühlen sich irre geil an, sage ich dir. Ich habe sie natürlich beide schon getestet. Aber noch besser ist es, wenn man es zu zweit macht. In jede Möse einen Schwanz.“ Ich lachte leise und spürte, wie sich auch zwischen meinen Schenkeln die Säfte sammelten. „Du bist und bleibst ein geiles Luder, Sandra. Und ich muss gestehen, mit so einem Ding habe ich es noch nicht getrieben. Also, lass uns deinen zweischwänzigen Freund gemeinsam ausprobieren!“

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Als Iris Herting ihren Wagen auf der Garagenzufahrt abstellte und mit diversen Taschen und Beuteln zur Haustür ging, war Dennis gerade dabei, die letzten Gartenwerkzeuge in ihrem Schuppen zu verstauen und restlos gartengenervt, aber fertig, Schluss zu machen. Wenn da nicht die Gedanken an Jessica und ihre Attribute gewesen wären, die seine Sinne in den letzten Stunden beschäftigt und seine Fantasie angeregt hatten – es wäre nicht zum Aushalten gewesen. So aber hatte ihn die eigene Geilheit, die nach der Begegnung mit Jessica nicht einen Deut nachgelassen hatte, von den wildesten und geilsten Situationen träumen lassen, und sein Schwanz war so hart, dass er unter der Hose regelrecht schmerzte. Aber Dennis beherrschte sich – schließlich konnte er sich im Vorgarten schlecht einen runterholen – auch wenn im zeitweise verdammt danach war! In dieser Stimmung trabte Dennis ins Haus und entledigte sich zu allererst mal der ungeliebten Klamotten. Iris, seine Mutter, hatte bereits die ersten Taschen ausgepackt und begrüßte ihren Sohn mit einem dicken Lob für seinen Fleiß und einem sinnlichen Kuss, der seinen sowieso schon höchst angespannten Penis nicht eben friedlicher machte. Iris sah es mit einem mütterlich-liebevollen Lächeln und schickte ihren Sohn erstmal unter die Dusche. Nicht, dass das seine enorme Spannung in den Lenden lindern würde, das wusste auch Iris nur zu gut, aber Dennis hatte einfach einige Stunden im Garten gewühlt – und da tat Dusche eben einfach not. Und im Gehen schaute Iris ihrem Junior nach und stellte fest, wie sehr er doch inzwischen zum Mann gereift war. Und dieser Gedanke lässt auch ihre Möse jucken und den Fruchtsaft fließen… und sie konnte nicht anders, als ihre Hand auf die nackte Muschel zu legen, von der drei Finger sofort in den triefenden Tiefen verschwanden. Doch dann rief sie sich innerlich zur Ordnung und wünschte sich ihren angetrauten Gatten her, der jedoch kurz zuvor telefonisch hatte verlauten lassen, dass er wegen eines unerwarteten Termins heute doch erst später nach Hause kommen würde. „Männer…!“ keuchte Iris erregt. „Verdammt! Wenn man euch schon mal dringend braucht!“ Aber es half nichts – und so machte sich Iris frustriert wieder über ihre Küche her. „Hi!“ Dennis stand in der Küchentür, noch duschfeucht und mit nassen und verstrubbelten Haaren. Sein Glied stand nach wie vor wie ein Mast vor seinem Bauch und signalisierte, wie sehr der Junge sich nach Erlösung sehnte. „Bist du gerade sehr beschäftigt, Mam?“ Dennis starrte auf seine Mutter, die gerade dabei war, Einkäufe in den Kühlschrank zu packen. „Nein, mein Junge, ich bin sofort fertig.“ – „Mam, ich fühle mich so irrsinnig angespannt. Kannst du mir helfen? Julia nicht da, Nathalie auch unterwegs… Ich könnte platzen!“ Iris schloss die Kühlschranktür und trat auf ihren jungen Sohn zu. Als sie dessen steifes Glied mit der Hand umfasste und fühlte, welcher Druck dort herrschte, zog sie Dennis aus der Küche in das Wohnzimmer.

„Du möchtest, dass ich dich verwöhne, mein Junge? Möchtest du, dass ich deinen süßen, harten Schwanz blase und dir so deinen heißen Saft entlocke, der dich so drückt?“ Dennis nickt mit geschlossenen Augen und streckt den geschwollenen Riemen der Mutter entgegen. Iris zögert nicht einen Moment, hockt sich vor ihren Sohn und saugt sein zuckendes Glied bis zum Anschlag in ihren Mund. Dessen Zucken und die fast fiebrige Hitze machen sie ganz benommen, und ihre Möse wird nasser und nasser. Sie ist geil! Sie will einen Mann, einen harten potenten Schwanz zwischen ihren heißen Schenkeln, aber Rolf kommt erst spät. Zu spät!! Verdammt! Und dann kommt ihr der berühmteste Satz des Michail Gorbatschow in den Sinn….

Iris sieht ihrem Sohn in die Augen. Alles in ihr bebt und zittert – und die nächsten Worte stehen unter dem Diktat ihrer juckenden Möse. „Dennis?“ Der Junge zuckt ein wenig zusammen, denn seine Gedanken waren gerade ganz woanders. „Dennis … magst du es mal richtig mit mir tun? Ich meine mit deinem wunderbaren Schwanz in meiner Muschi? Magst du deine Mami vögeln? So wie es sonst nur dein Vater darf?“
„MAMI!!???“ Dennis starrte seiner Mutter in die Augen und sein Schwanz bebte und zuckte wie ein Pendel. „Meinst du das ernst? Darf ich wirklich?? Ohhh….jaaaa, Mam!“ Dennis umarmte deine Mutter als wolle er sie erwürgen. „Ob ich mag, Mam? Ich träume nachts davon, und dann habe ich morgens ein klatschnasses Laken. Darf ich denn??“ Iris sieht ihren Sohn von oben bis unten an. Mein Gott, wie stark und männlich er inzwischen geworden ist. Und wie sehr seine Augen sie förmlich aufspießen! Natürlich will er mich! Und nicht erst seit heute! Oh, Iris, was tust du…? Doch ihre Hände nehmen Dennis und schieben ihn die Treppe hinaus in das elterliche Schlafzimmer. Sie sinkt auf das breite Bett und spreizt die Schenkel, und Dennis versenkt sofort seinen Kopf dazwischen. Iris fühlt die feuchtheiße Zunge auf ihren Lustlippen, spürt wie ihr Sohn die glühende Spalte leckt und zieht ihn an den Haaren zu sich hoch. „Komm, mein Junge, lass mich spüren, dass du ein Mann bist! Komm in deine Mami, mein Einziger! Und dann fick sie!“

Iris´ Hand nahm den Jungenständer und setzte ihn an ihrem heißen Fleisch an. Und im nächsten Moment versank Dennis in den lavaheißen, glitschigen Tiefen der mütterlichen Möse. Mit einem dumpfen Schrei versank Dennis bis zur Schwanzwurzel in den feuchten Tiefen seiner Mutter. Und es waren dann nur noch wenige Stöße, bis der Junge mit einem Brüllen seinen angestauten Saft in den mütterlichen Tiefen verspritzte… War Iris zunächst enttäuscht, dass das Erlebnis nur so kurz gewesen sein sollte, spürte sie aber schnell, dass Dennis zwar erschöpft keuchte, jedoch nicht in ihrer Spalte erschlaffte. Der Schwanz blieb so hart, wie er es beim Eindringen gewesen war. Und nach kurzem Verschnaufen begann Dennis, seine pralle Latte erneut in der mütterlichen Möse zu bewegen. Und Iris fiel von einem Sternenregen in den nächsten, machte einem Wahnsinnsorgasmus Luft und ihre Lustschreie gellten durch das Haus. Und Dennis, eben zwar geleert, aber nicht geschwächt, vögelte die heiße Grotte seiner Mutter als wenn er nie etwas anderes getan hätte.

„Ohhhh…. Dennis, mein Junge! Das ist ja unglaublich! Mach weiter… – du machst das sooo gut!! Himmel, ich fliege! Jaaa. Komm, stoß deine Mami ordentlich und lass sie nochmal kommen! Ja, Dennis, komm, stoß! Guuuut…. Ohhhh, du fickst wie ein Mann…. wie ein Bulle…. wie ein Hengst!!!“ Dennis rannen Schweißtropfen von der Stirn, aber seine Augen waren geschlossen. Er war im Paradies, und er hatte das Gefühl, ewig so weitermachen zu können. Und in mächtigen Stößen rammte der Junge seinen heißen Spieß immer wieder in den bebenden Leib seiner Mutter, die unter jedem der mächtigen Stöße stöhnte und keuchte, dass einem angst und bange werden konnte. Es war geil, Nathalie zu ficken, keine Frage, und auch Julias enges Fötzchen fühlte sich heiß und eng an, aber das war alles nichts gegen das Gefühl, das der Junge gerade erlebte. Nichts gegen die unglaublich heiße und zuckende Höhle seiner Mutter, in der Dennis jetzt in tiefen Stößen ein und aus fuhr, während sein junger, haarloser Sack bei jedem Stoß gegen die prallen Hinterbacken klatschte und ihm zusätzliche geile Gefühle bescherte. „Ohhhh. Mam. das ist so geil! So waaaahnsinnig geil! So geil war es noch nie! Ich könnte mich tot vögeln in deiner heißen Muschel!“
„Jaaaa, mein Junge, mein Einziger! Fick deine geile Mami! Ohhh… jaaaa. ich komme schon wieder, duuuu!!! Du bist unglaublich!“ Und Iris schrie einen weiteren Höhepunkt hemmungslos heraus, während Dennis spürte, dass sich ihre melkende Möse regelrecht um seinen harten Schwanz presste. Langsam begann es auch in seinen Eiern zu brodeln und zu kochen, und Dennis setzte zu einem furiosen Endspurt an, in dem er seinen zuckenden Schwanz fast gewaltsam in die noch immer fast mädchenhaft enge mütterliche Spalte presste. Iris stöhnte und keuchte noch immer unter einem nicht endenden Höhepunkt und ihre Fersen trommelten zuckend seinen knackigen Hintern, während die mütterlichen Hände sein Haar strubbelten. „Ich komme gleich, Mam! Ich kann ´s nicht mehr lange halten!“ Auch Dennis stöhnte jetzt hemmungslos und laut. „Dann lass es raus, mein Liebster! Halt es nicht zurück! Bespritz deine Mami, mein Einziger! Komm, mein Süßer! Lass dich gehen!!“ Mit einem lauten Aufschrei zog Dennis seinen zuckenden Stachel fast gewaltsam aus der engen Umklammerung der mütterlichen Möse und hockte dann auf Iris. Mit aufgerissenen Augen und lautem Hecheln wichste der Junge noch einige Male die heiße Stange – dann flogen die Torpedos mit nie erlebter Gewalt aus der jetzt blutroten Eichel. Die ersten Schüsse verfingen sich in Iris blondem Haar und bedeckten die Stirn, es folgten die Augen, die Nase, die Wangen und der Mund. Dennis hatte das Gefühl, dass sein Erguss nicht zu enden schien, und als dann doch die letzten Tropfen Hals und Brüste bekleckert hatten, war Iris´ Gesicht wie mit Zuckerguss überzogen.

„Wie schön!“ Iris lächelte mit geschlossenen Augen und ihr Gesicht strahlte von innen heraus. „Du hast mich wunderbar besamt, mein Junge! Und so viel! Du wirst deinem Vater immer ähnlicher, mein Engel! Komm, lass mich noch deinen wunderbaren Zauberstab sauber lecken. Ich will mir keinen Tropfen entgehen lassen.“ Iris umfasste sanft den nun etwas weicher gewordenen Penis ihres Sohnes und zog ihn in ihren Mund. Dennis stöhnte laut auf, als die mütterliche Zunge begann, den Schaft abzuschlecken und die Eichel zu umkreisen, mit der Folge, dass sich das junge Glied bereits wieder zu strecken begann und hart und härter wurde. Dennis ließ sich auf die Hände fallen und kniete nun über Iris´ Kopf, während die Mama nun begann, den wieder völlig steifen Schwanz zu blasen. Als sie dabei den Sack bekrabbelte, mit den Eiern spielte und ihre Finger auch spielerisch über sein hinteres Lock gleiten ließ, stöhnte der Junge dumpf auf und begann, mit kurzen Stößen den mütterlichen Mund zu ficken. Bei ihrem heißen Spiel hatten beide kein Gefühl für die Zeit und kein Ohr für die Außenwelt. Es entging ihnen daher, dass die Haustür aufgeschlossen wurde. Rolf war heute pünktlich zu Hause. Erst als der Ehemann und Vater mit einem schmunzelnden „Na, euch Beiden scheint es ja richtig gut zu gehen!“ das Schlafzimmer betrat, nahmen Iris und Dennis seine Anwesenheit wahr.

„Hallo, mein Süßer“, nuschelte Iris so gut es eben ging, denn sie entließ den harten Schwängel ihres Sohnes nicht aus ihren Lippen. Dieses Spiel kannte Rolf ja schließlich – was zuvor geschehen war, würde sie ihm nachher beichten. Aber sie fühlte keinerlei schlechtes Gewissen dabei. Vielmehr fühlte sie einen weiteren Blitz in sich einschlagen, denn Rolf hatte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben und leckte mit breiter Zunge die klatschnasse Möse seiner liebestollen Gattin. Iris wurde nun von ihren beiden Männern beglückt, und die geilen Gefühle, die Rolf in ihrer zuckenden Grotte verursachte, gab sie lutschend und saugend an ihren Sohn Dennis weiter, den sie so zielstrebig einem weiteren Orgasmus zutrieb, den der Junge kurz darauf laut aufschreiend vollständig in ihren Mund entlud. Es war noch mal eine ganze Menge Saft, die Iris nun zu schlucken hatte, und sie tat es mit großem Genuss. Als Dennis sich kurz darauf zur Seite rollte und sein Freudenspender nun doch weich und schlapp nass zwischen seinen Schenkeln baumelte, gab er den Blick frei auf das Gesicht der Mutter, das von seinem ersten Erguss noch vollständig verkleistert war. Rolf machte große Augen, als er das Gesicht seiner Göttergattin betrachtete und schob sich nun seinerseits über Iris. Dennis sah, dass die krachharte Latte seines Vaters mit einem langen Stoß in der mütterlichen Möse versank, was Iris sofort erneut auf Touren brachte. Und Rolf hatte es nötig, sehr nötig sogar! Und dass, obwohl er vor dem Aufstehen bereits eine ausgiebige Nummer mit seiner Frau geschoben hatte. Aber wie lange war das denn auch schon wieder her? Dennis sah mit glänzenden Augen dem elterlichen Fick zu, der ganz ohne Finesse sehr rustikal ablief. Während der Vater keuchend sein großes Glied in den Leib seines Weibes trieb, ließ auch Mutter Iris einmal mehr jede Erziehung fahren. „Jaaa, Rolf, du geiler Stier! Ohhhh. du fickst mich kaputt mit deiner harten Mörderstange! Aber hör nicht auf. mach weiter. jaaaa. schneller. härter, du wilder Fickhengst! Mach mich fertig, duuuu!!“ Nun war es Rolfs Hintern, auf dem Iris´ Fersen trommelten, und sie tat es schneller und härter als zuvor bei ihrem Sohn. Doch das schien Rolf nur noch mehr aufzugeilen, und so dauerte es kaum zwei Minuten, bis er starr wurde, seinen harten Ständer aus der glühend roten Möse zog und seinen Samen knurrend und keuchend über Iris verspritzte, die sich ebenfalls in einem gewaltigen Höhepunkt wand.

Als alle Drei sich etwas später in der Küche wiedertrafen, trug Iris noch immer ihre Spermamaske, die Rolf mit seinem Abschuss noch mal gewaltig intensiviert hatte. Und während sich Iris um das Abendessen kümmerte, schleckte sie immer wieder über ihre Lippen und genoss den Geschmack der Lustsahne, von der sie nicht sagen konnte ob diese von ihrem Sohn oder ihrem Mann stammte. Und es war ihr auch völlig egal.

Ich hatte einige gemütliche und, wie bereits berichtet, auch ausgesprochen geile Stunden bei Sandra verbracht, und so war es fast halb acht Uhr als ich die Haustür zum Herting´schen Haus aufschloss. Die Familie war um den Esstisch versammelt, einzig Julia fehlte, aber sie war ja bekanntermaßen bei ihrer Freundin Jessica und würde auch erst am kommenden Samstagmorgen nach Hause kommen. Das Essen sah einfach köstlich aus, und so war ich in Windeseile aus meinen Klamotten und setzte mich nackt, wie alle anderen, neben Dennis an den Esstisch. Mit gutem Appetit langten alle zu und genossen schmausend die Platten, die Iris liebevoll hergerichtet hatte. Dazu gab es einen friesischen Roibuschtee, dessen Aroma das Zimmer mit Duft erfüllte. Einfache kalte Küche nannte Iris das – ich konnte einmal mehr nicht umhin, mir auszumalen, wie der Tisch aussähe, wenn die Dame des Hauses mal ein anspruchsvolles Mahl auf den Tisch brachte.

Während des Essens spürte ich eine seltsame knisternde Spannung, namentlich zwischen Iris und Dennis, während Rolf ganz einfach zulangte und mit gutem Appetit aß. Auffällig war, dass Iris´ Gesicht von einer Spermaglasur überzogen war, die zwar langsam einzutrocknen begann, aber auch so eine Menge erkennen ließ, als wenn sie ihr ganzes Gesicht in eine Geleeschüssel getaucht hätte. Sah megageil aus – aber ich bezweifelte, auch in Kenntnis von Rolfs Spritzvermögen, dass das die Hinterlassenschaft eines einzigen Mannes war. Ich war sicher, dass dort auch mein kleiner Freund und Liebhaber Dennis seinen Teil beigesteuert hatte und stellte für mich fest, dass ich offenbar in der Zeit meiner Abwesenheit einiges verpasst hatte…Dass ich bei diesen Gedanken sehr schnell feucht im Schritt wurde, ist wohl verständlich.

Nachdem wir unser „frugales Mahl“ beendet hatten, sprach Iris mich an. „Nathalie, würdest du dich heute bitte um das Abräumen und die Küche kümmern? Ich möchte mich mit Rolf für einen Moment zurückziehen. Ich habe mit meinem Mann etwas zu besprechen.“ Ich beeile mich, zu versichern, dass das selbstverständlich ok sei. In Rolfs Gesicht sehe ich eine steile Falte auf der Stirn. Offenbar hat er keine Ahnung, was seine Frau mit ihm besprechen wollte. Als sich Iris und Rolf kurz darauf zurückziehen, sehe ich, dass Iris eine Flasche Sekt in der einen und zwei Gläser in der anderen Hand trägt. Haben die Zwei heute Hochzeitstag? Hab ich da was vergessen? Die beiden gingen die Treppe hinauf und verschwanden im gemeinsamen Schlafzimmer – und die Tür wurde geschlossen. Ich war etwas erstaunt, denn das war für mich neu. Aber andererseits soll es so etwas ja unter Eheleuten hin und wieder geben. Dennis wirkte etwas verschlossen als wir den Tisch abräumten und danach die Küche machten. Aber er schien zu wissen, was bei Iris und Rolf Thema war. Na, dann war es nur eine Frage der Zeit, bis ich das aus dem Jungen heraus gekitzelt hatte, denn neugierig bin ich ja gar nicht…! Neeeiiin!!

„Ist etwas vorgefallen, Dennis?“ Meine Frage ist unverfänglich und ruhig gestellt. Mein kleiner Freund errötete leicht, und gleichzeitig begann sein Schwanz, der bis dahin ruhig zwischen seinen Beinen gependelt hatte, zu wachsen. Und in Sekundenschnelle hatte er eine pralle Erektion vor der Bauchdecke stehen. Aber Dennis wand sich noch. Doch ich spürte, dass etwas aus ihm raus will. Also gab ich Dennis einen liebevollen Klaps auf den Po, während er gerade die Teller in die Spülmaschine stellte. „Lass es raus, Süßer. Du platzt ja fast! Was ist passiert?“
„Nichts, Nathy!“ Dennis sah mich aus seinen Dackelaugen an. „Wenn man mal davon absieht, dass ich heute mit Mam gepoppt habe. Richtig gevögelt, keine Spielchen. Und es war der blanke Wahnsinn!“ Dennis sah mich mit hochrotem Gewicht an, während ich eine Weile brauchte, um diese Nachricht zu verdauen. Sie haute mich nicht um, aber überrascht war ich in diesem Moment schon. Ich erinnerte mich an mein Gespräch mit Iris – es hatte sich ja abgezeichnet, aber die Schnelligkeit der Entwicklung bzw. Umsetzung war doch beachtlich. Dennis begann nun zu erzählen, und ich sah ein Leuchten in seinen Augen, das darauf schließen ließ, dass ihm die Entwicklung außerordentlich gut gefallen hatte. Aber auch ich spürte, dass bei Dennis´ Erzählung Schauer über meinen Rücken liefen – Schauer der Erregung und Geilheit, und meine Muschi begann so intensiv zu saften, dass mir der warme Lustschleim an den Oberschenkeln herunter lief… Ich war geil wie der Teufel, denn der Film, der in meinem Kopf ablief, war kaum zu überbieten! Dennis stand mit aufgepflanztem Bajonett vor mir, und ich nahm den Jungen spontan in die Arme. „Das ist schön, Dennis, und ich fühle, dass dir diese Erfahrung sehr gefallen hat. Ich hoffe nur, dass auch weiterhin in den Genuss deines süßen Pimmels komme?“ Dennis starrte mich erschrocken an. „Aber na…na…natürlich, Nathalie! Du bist doch meine Freundin!“ Das kam so nachdrücklich und im Brustton der Überzeugung, dass ich lächeln musste. „Das ist schön, mein Süßer! Und gerade habe ich‘s gaaanz dringend nötig! Komm!!“ Ich nahm den Jungen an der Hand, und wir rannten fast die Treppe hinauf ins Obergeschoss – in mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin hörten wir durch die geschlossene Tür des Elternschlafzimmers Laute, die ganz eindeutig auf wilden Sex schließen ließen. Und diese Lustgeräusche animierten uns beide zusätzlich. In meinem Zimmer zog ich den Jungen sofort auf mein Bett. „So, mein kleiner Liebling, und nun zeig mir, wie du es mit deiner Mam getrieben hast… Mach es mir ganz genau so.“

Dennis grinste. „Zuerst hat mir Mam einen geblasen – und mich dann plötzlich gefragt, ob ich es mit ihr nicht mal richtig machen wollte. Sie richtig vögeln. Meinen Schwanz in ihre glatte Muschi stecken. Und wie ich gewollt habe, Nathalie!“ Sofort versenkte ich, noch mehr angespitzt durch das Geständnis meines jungen Freundes, meinen Kopf zwischen seinen Schenkeln und saugte und lutschte genussvoll an seiner heißen Stange, die zwischen meinen Lippen zuckte und bebte, dass ich nicht sicher war, ob mir Dennis nicht sofort seinen angestauten Samen in den Rachen spritzen würde. Aber er beherrschte sich meisterhaft. Dennis hatte seine Hände in meinem Haar und stöhnte selig. Denn für ihn war das nur der Anfang. Der Junge zog mich hoch und drückte mich dann rücklings auf die breite Matratze. Ich machte die Beine breit, und sofort war Dennis über mir. Sein harter und glühend heißer Schweif drang ungestüm aber zielsicher in mich ein. Wow!! Ich sah sein junges Gesicht über mir, das sich in zunehmender Lust verzerrte, während sein schmaler Hintern zwischen meinen Schenkeln auf und ab wippte. Dennis fickte mich in gleichmäßigem Rhythmus mit langen, tiefen Stößen, und schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich mein Unterleib angesichts eines nahenden Orgasmus verkrampfte. Verdammt! Der Junge vögelte wie ein erfahrener Mann! Und ich fühlte Stolz in mir, weil ich es gewesen war, die ihn in dieses wunderbare Spiel eingeführt hatte. „So hast du also deine Mam glücklich gemacht?“ hechelte ich atemlos unter Dennis´ männlichen Stößen. „Jaaa – nur Mam hat ihre Beine über meinem Rücken gekreuzt und mit den Fersen auf meinem Hintern getrommelt. Das war irre geil!“ Auch Dennis hechelte nun unbeherrscht – und er schrie unvermittelt auf, als ich meine Beine hinter seinem schmalen Rücken verschränkte. Seine Stöße wurden nun fordernder, und der Schwanz tobte wie ein Meißel in meiner nassen Grotte. Ich musste laut aufschreien, als mich urplötzlich der erste Orgasmus wie ein Tsunami förmlich überrollte, und im gleichen Moment schrie auch Dennis gellend auf. Ich spürte, wie er Schub um Schub meine Möse mit seinem heißen Jungensaft füllte. Himmel, was war gegen dieses Gefühl schon ein noch so geiler Doppeldildo…? „Tut mir leid!“ hechelte Dennis als seine Quelle schließlich versiegt war. „Mam hab ich meinen Saft ins Gesicht gespritzt – aber dir wollte ich einfach nur deine heiße Grotte füllen…“
„Und das war gut! Sehr gut sogar!!“ lobte ich meinen jungen Lover, während ich gleichzeitig fühlte, wie seine reichliche Sahne langsam aus mir herauslief. Ein turbogeiles Gefühl, das kurz darauf noch dadurch getoppt wurde, dass Dennis begann, meine gerade vollgeschleckte Muschel auszuschlecken und sich seinen eigenen Saft wieder einzuverleiben. Und da der Junge dabei nicht vergaß, auch meinen Kitzler ausgiebig zu verwöhnen, erlebte ich nach kurzer Zeit nochmal einen kleinen, aber sehr feinen Höhepunkt.

Als Dennis und ich eine halbe Stunde später zusammen in das Erdgeschoss zurückkehrten, trafen wir Iris und Rolf, sichtlich entspannt, bei einer Flasche Sekt im Wohnzimmer an. „Kommt, Kinder“, lud uns Rolf ein, „hier stehen Gläser, setzt euch zu uns.“ Da das Elternpaar die Couch besetzt hielt, suchten Dennis und ich uns jeder einen Sessel. Sowohl der Schwanz des Vaters als auch der des Sohnes waren weich, und beide glänzten noch von der Nässe der erlebten Lust. Allerdings stand Dennis gleich wieder auf, und es war unübersehbar, dass ihn innere Mächte drängten. Nach der gründlichen Entleerung seiner Hoden war nun wohl eine ebensolche der Blase von Nöten. „Leider ist Julia nicht bei uns – dabei hätte ich sie gerade heute gern dabei gehabt.“ Rolf schüttelte bedauernd den Kopf. Ich schaltete mich ein. „Lieber Rolf, ein solcher Anlass sollte es rechtfertigen, Julia nach Hause zu holen, meinst du nicht? Und du, Iris? Mit Jessica abhängen oder tratschen kann sie auch an jedem anderen Wochenende. Ach so…“, ich lächelte meinem Vermieterpaar offen ins Gesicht, „Dennis hat mir übrigens vom heutigen Nachmittag erzählt, und der Junge strahlt innerlich geradezu. Ich bewundere deinen Mut, liebe Iris.“ Rolf sah seine Frau an, die nach meinen Worten leicht errötete, dann straffte er sich. „Iris, ich glaube, unsere Nathalie hat vollkommen Recht. Sei doch bitte so lieb und ruf bei Schrages an. Es wäre schön, wenn Julia noch zu uns stoßen würde, denn was wir zu sagen und zu besprechen haben, betrifft sie mindestens so wie Dennis.“ Ich lächelte als ich mich an das Gespräch der beiden Mädchen am Nachmittag erinnerte, und ich nutzte die Gelegenheit, so lange Dennis auf der Toilette war.

„Sagt mal, wisst ihr eigentlich, dass Peter und Christine Schrage ihre Jessica bereits seit mehr als zwei Jahren in ihr Liebesleben mit einbeziehen? Mit allen Konsequenzen? Dass Peter seine Tochter bereits vor ihrem 16. Geburtstag zwar nicht entjungfert, aber wohl als Erster in die wirklichen Freuden der körperlichen Liebe eingeführt hat? Jessica hat das mit einer Begeisterung erzählt, die mir wahre Wolllustschauer über den Rücken gejagt hat. Julia hat an ihren Lippen gehangen wie eine Verdurstende. Und sehr bedauert, dass du, lieber Rolf, bisher nicht den Mut gefunden hast, es Peter Schrage gleich zu tun. Alles das weiß ich aus einem Gespräch der Mädchen heute Nachmittag hier im Haus, das ich, eher zufällig, in meinem Zimmer mitbekommen habe als Dennis im Garten gearbeitet hat.“ Rolf und Iris starrten mich an. „Du meinst…“, erwiderte Rolf nach einem Räuspern, „du meinst, Nathalie, Julia würde…. äh, ich meine, sie wäre nicht abgeneigt, mich auch als ihren Liebhaber zu sehen?“ Ich lachte leise. „Iris, wie war Dennis heute in eurem Bett? Hattest du das Gefühl, du hättest ihn überfordert?“ Iris lachte und dann war ihr ganzes Gesicht ein einziges wollüstiges Lächeln. „ Ganz bestimmt nicht! Ich war selbst erstaunt, wie wild und männlich unser Sohn war. Ja, zeitweise hatte ich sogar das Gefühl, nicht die Verführerin sondern die Verführte zu sein. Kinder, der Junge war kaum klein zu kriegen…!“

Wir mussten unser intimes Gespräch unterbrechen, denn Dennis kam zurück und setzte sich wieder zu uns. Wir Erwachsenen zwinkerten uns nochmal zu, dann nahm sich Iris das Telefon und wählte die Nummer der Familie Schrage. Als bei Schrages abgenommen wurde, hatte Iris Christine am Telefon.

„Hallo, Christine, entschuldige bitte die abendliche Störung. Es tut mir leid, dass ich den gemütlichen Plauschabend unserer Mädchen stören muss…“ Iris lauschte und lachte dann dunkel. „Ja, das kann ich mir denken – so etwas artet zuweilen aus. Das kennen wir auch…. Aber bei uns tagt gerade der Familienrat, und da hätten wir unsere Julia natürlich gerne dabei. Sei doch so lieb und schick unsere heim. Ja? – Danke, ganz lieb von dir! Die Mädchen können sich ja gerne morgen oder übermorgen wieder treffen. – Ja… natürlich… – und liebe Grüße an Jessica und Peter – und euch auch weiterhin einen vergnüglichen Abend…!“

Iris lauschte erneut, dann zog ein lüsternes Lächeln über ihr Gesicht. Offenbar hatte Christine den Hörer weiter gegeben.

„Hallo, Peter, entschuldige auch du bitte die Störung. – Ach ja? Na dann natürlich ganz besonders…! – Aber natürlich, immer gerne, du alter Charmeur! Dauert ja nicht mehr lange! – Ja, danke, mache ich gerne – auch zurück. Und euch selbstverständlich auch eine süße Fortsetzung des begonnenen Abends! Tschüss!“

Iris legte den Hörer auf und lächelte verschmitzt.

„Julia sollte in den nächsten Minuten hier sein. Schöne Grüße von unseren Nachbarn, die ich wohl mit meinem Anruf wohl gerade bei einer ehelichen Gymnastikübung unterbrochen habe, während es sich die Mädchen in Jessies Zimmer gemütlich gemacht haben. Offenbar sehr gemütlich, wenn ich Christine richtig verstanden habe…“ Rolf lachte, und auch sein Lachen hatte etwas sehr Lüsternes. „Und du hast dich wohl bei Peter gleich für den coitus interruptus entschuldigt? Ich denke, wenn Julia geht, wird der gute Peter heute Abend zwei heiße Hühnchen zu beglücken haben. Und ich glaube nicht, dass Jessie da wirklich lange böse ist, dass wir ihr Julia entrissen haben…“ Nein, das glaubte niemand von uns wirklich!

Wenige Minuten später kam Julia durch die Terrassentür ins Haus und schälte sich aus einem dünnen Bademantel, den ihr wohl Jessica oder Christine geliehen hatte. Schließlich war es inzwischen doch empfindlich kühl draußen. Iris hatte ein weiteres Sektglas aus dem Schrank genommen, das Rolf nun füllte. „Hi, Familie!“ Julias Gesicht war bei aller zur Schau getragener Lässigkeit doch ein einziges Fragezeichen. „Ich höre, hier tagt der Familienrat? Was ist denn so dringend, dass ihr mich so holter-di-polter nach Hause kommandiert?“ Rolf nahm das Wort, nachdem wir, nun zu fünft, angestoßen und einen Schluck Sekt genommen hatten. Julia hatte sich in den dritten Sessel gelümmelt.

„Entschuldige, Schätzchen, dass wir dich so abrupt aus Jessicas lüsternen Fängen gerissen haben, aber ich denke, du wirst gleich selber sehen, dass es wichtig war.“ Rolf hatte sich an seine Tochter gewandt, die noch immer leicht schmollte. „Meine Lieben! Ich sage euch nichts Neues, wenn ich feststelle, dass unser gemeinsames Zusammenleben hier von Zwanglosigkeit, Toleranz und weit reichenden Freiheiten geprägt ist. Iris und ich haben uns von Anfang an, bereits vor unserer Hochzeit vor 18 Jahren für die nudistische und naturistische Lebensweise entschieden und sind dieser Einstellung immer treu geblieben. Als dann ihr Kinder auf wie Welt kamt, Julia ein halbes Jahr nach unserer Hochzeit, Dennis ein paar Jahre später, haben wir uns entschlossen, euch Beiden gegen viele Widerstände aus manchen Richtungen in der gleichen Weise zu erziehen und teilhaben zu lassen. Nacktheit war bei uns immer selbstverständlich, und auch aus unserem ehelichen Liebesleben haben wir euch gegenüber nie ein Geheimnis gemacht, so dass das für euch von Anfang an etwas Natürliches und Selbstverständliches war. Und ihr beiden…“, Rolf lächelte versonnen, „… seid so manches Mal als Kinder bei uns ins Schlafzimmer geplatzt, als eure Mutter und ich gerade so gar keinen Sinn für Kindernöte oder –fragen hatten. Und ihr habt gelernt, auch das zu respektieren und später so lange gewartet, bis eure Eltern wieder ansprechbar waren.“
„Das hat ja meistens auch nicht lange gedauert.“ warf Iris lachend ein und erntete dafür einen strengen Blick ihres Gatten. „Höre ich da leise Kritik, liebes Weib?“ Rolf krauste die Stirn.
„Nein, nein! Gar nicht!“ Iris sah ihren Mann erschrocken an, während wir Jungen grinsten.
„Aber das waren doch meistens Quickies, Süßer, wenn du oft so verspannt und völlig überladen von der Arbeit gekommen bist und unbedingt erstmal absamen musstest. Die ausgiebigen Nummern haben wir doch gemacht, wenn die Kinder in ihren Betten lagen. Und beide hatten einen exzellenten Nachtschlaf…!“ Rolf entspannte sich sichtlich – zumindest im Gesicht. Dafür war jedoch für uns alle sichtbar, dass die Erinnerung an frühe Ehejahre sein Gemächt schwellen und steigen ließ. Er trank einen Schluck und setzte dann fort.

„Ähem… – wo war ich stehen geblieben? Ach ja! Also, als ihr älter wurdet und wir bemerkt haben, dass ihr eure Körper entdecktet und die Lust, die man beim Spielen an ihnen erleben konnte, haben wir euch auch da keinerlei Zwänge auferlegt, nein, wir haben euch im Gegenteil ermutigt, eure Lust zu erleben und auszuleben. Du, liebe Julia, warst 11 Jahre alt, als du begonnen hast, dich sehr regelmäßig selbst zu befriedigen, und ich weiß, dass Mam dir im Laufe der Zeit einige Praktiken und Griffe gezeigt hat, um das Erleben noch zu steigern. Und ein Jahr später hast du begonnen, uns heimlich beim Sex zuzusehen und dich dabei oder danach ausgiebig zu verwöhnen. Das hat uns bei unserem Spiel nie gestört, ganz im Gegenteil. Und da war es nur eine Frage der Zeit, dass Mam dich mal zur Seite genommen und dir von uns gesagt hat, dass du dich beim Zusehen nicht zu verstecken brauchst Und das…“ Rolf lächelte seine Tochter an, „… hast du ja auch von Stund an nicht mehr getan.“

Rolf unterbrach einen Moment und trank einen Schluck, bevor er fortfuhr.

„Bei dir, lieber Dennis, erinnere ich mich noch genau, wie deine Mutter mir eines Nachmittags dein abgezogenes Bettlaken gezeigt hat, in dem unübersehbar reichliche Spuren von mächtigen Ejakulationen zu sehen waren. Das war kurz vor deinem 12. Geburtstag. Und ich weiß noch, dass ich diesem Moment sehr stolz auf meinen Sohn war. Aber auch da war es immer wieder deine Mutter, die oft auf deiner Bettkante gesessen und mit dir geredet hat. Ich weiß, dass sie auch dir erklärt und gezeigt hat, wo und wie es einem Jungen gut tut, um aus dem abendlichen Spiel ein Höchstmaß an Lust und Befriedigung zu erreichen. Aber natürlich auch den Gebrauch von Kleenex oder Tempo, um nicht jede Nacht auf einem klatschnassen Laken zu liegen, zumal du schon damals ganz beachtliche Spermaladungen verspritzt hast.“ Rolf grinste seinen Sohn verschwörerisch an, und Dennis grinste zurück. „Wohl meine Gene, denke ich…!“ Und der Junge nickte, während auch sein Penis inzwischen steil in die Höhe ragte. „Als Nathalie zu uns ins Haus kam“, fuhr Rolf fort, „veränderte das auch unser Zusammenleben nicht unwesentlich. In sehr, sehr positivem Sinn, denn wir alle haben in unserer Nathalie eine unbefangene, liebe und gleich gepolte Freundin gefunden, von der ich heute wohl zu Recht sagen kann, dass sie längst das 5. Familienmitglied geworden ist!“ Ich lächelte stolz, aber auch etwas verlegen und hob mein Glas, weil nun alle anderen mit mir anstoßen wollten. Als wir tranken, spürte ich, dass Dennis seine Hand in meinen feuchten Schritt legte und dort mit kundigen Fingern meine kleine Lotosblüte aufblätterte. Er machte das so gut und ließ meine Säfte so intensiv fließen, dass ich gar nicht anders konnte, als meinerseits den prallharten Jungenschwanz in die Hand zu nehmen und die Vorhaut einige Male vor und zurück zu schieben, was Dennis einen quietschenden Seufzer entlockte. Aber auch Rolf hatte gerade einen starren Blick und atmete sichtlich schwer, da seine liebende Gattin ihm den gleichen Genuss angedeihen ließ und zudem mit einer Fingerkuppe die ersten Sehnsuchtstropfen auf der mächtigen purpurroten Eichel verrieb. Julia sah dem Spiel mit großen Augen zu, hatte eine Hand von hinten zwischen die mütterlichen Schenkel geschoben und mischte mit ihren Fingern den nassen Lustbrunnen so intensiv auf, dass es regelrecht schmatzte und gluckste. Doch es war nur ein kurzes Intermezzo, und kurz darauf saßen wir Alle wieder sittsam auf unseren Plätzen. Etwas atemlos beendete Rolf nun seine Rede. „Meine Lieben, wie ihr wisst und wie wir gerade eben wieder erlebt habt, haben wir Hertings unsere Hemmungen über Bord geworfen, auf die Moral der sogenannten anständigen Gesellschaft gepfiffen und in jeder Hinsicht unser Leben gelebt. Allerdings haben wir dabei immer ein Tabu unangetastet gelassen – bis heute. Und damit übergebe ich jetzt an meine liebe Frau Iris.“

Rolf setzte ich und wischte ein paar Schweißperlen von seiner Stirn. War es das Thema, das ihn schwitzen ließ oder vielleicht doch eher die lustvolle Behandlung durch Iris eben? Iris richtete sich etwas auf, blieb jedoch sitzen und sah in die Runde.

„Meine Lieben, ich will es kurz machen. Heute Nachmittag, du, liebe Julia, warst gerade zu Jessica hinüber gegangen und Nathalie unterwegs zu Sandra, hat mich Dennis nach der Gartenarbeit gebeten, ihm zu helfen, sich zu entspannen. Er war wirklich extrem angespannt und es war dringend nötig, seine zum Platzen prallen Hoden zu leeren. Das ist für sich nichts Neues, das habe ich schließlich schon unzählige Male für meinen Sohn getan. Anders waren allerdings die Gefühle, die mir durch den Kopf gegangen sind und die Blitze, die direkt zwischen meinen Schenkeln eingeschlagen sind.“ Iris räusperte sich kurz, bekämpfte einen Frosch im Hals, nahm einen Schluck aus ihrem Glas und fuhr dann mit fester Stimme fort. „Ich hatte Dennis im Mund – aber ich wollte ihn woanders haben. Ganz woanders! Er war so männlich, so stark und so triebhaft, dass ich meine juckende Spalte nicht mehr unter Kontrolle halten konnte. Alles in mir drängte danach, meine Beine breit zu machen, um meinen Sohn dort zu empfangen, wo ich ihn einst von seinem Vater empfangen habe. JA, und dann ist es passiert. Ich habe Dennis endgültig zu meinem Liebhaber gemacht. Ich habe nicht nur zugelassen, dass mein eigen Fleisch und Blut in mich eindringt und mich als Mann nimmt, nein, ich habe meinen Sohn förmlich gedrängt, mit mir die letzte Schranke einzureißen, in dem er seine Mutter als Liebhaber besteigt, männlich und kraftvoll durchfickt und mich dann nach unserem Brauch besamt. Und Dennis, mein kleiner Liebling, hat nicht eine Sekunde gezögert, seiner rasend geilen Mutter diesen Wunsch zu erfüllen….“

Erneut machte Iris eine kurze Pause und seufzte leise.

„Vielleicht komme ich ja jetzt in die Hölle – aber das Erlebnis war es allemal wert! Ich bin drei Mal gekommen, bevor Dennis mich mit seinem warmen Samen gesalbt hat … und es waren Höhepunkte von gigantischen Dimensionen! Ich bin durch das Universum geflogen – und ich habe Liebe gefühlt… bedingungslose Liebe. Die Liebe eines Sohnes, die nicht inniger und ehrlicher sein konnte. Nicht böse sein, Rolf, mein lieber Mann und Ehestecher – du weißt, dass du meine Sinne und mein Fleisch befriedigst, wann immer du mich nimmst…“ Iris lächelte ihren Göttergatten mit einem vertrauten Zwinkern an. „…aber das heute Nachmittag war einfach etwas Sensationelles. Und ich gestehe jetzt und hier, dass ich das ab jetzt hin und wieder erleben möchte!“ Iris lächelte Dennis an und zwinkerte ihrem Rolf noch einmal zu. Es war heraus – es war alles gesagt. Und nach der ersten Überraschung ihrer Zuhörer auch gleich der erste Kommentar.

„WOW !!“ Julia musterte ihren Bruder mit Augen an, die eine Mischung aus Respekt, Hochachtung und schwesterlicher Liebe ausdrückten. „Das ist ja krass! Nein, nicht krass – das ist irre! Megaoberaffengeil! Glückwunsch, kleiner Bruder, und ich bin sicher, es war auch für dich eine fantastische Session mit Mam!“ Dennis lachte, auch wenn sein Kopf noch immer etwas rot war, eine Röte, die während Iris´ Geständnis gewachsen war. Nun schwand sie allerdings zusehends. „Es war das absolut Geilste, was ich bisher je erlebt habe! Ich weiß nicht, ob es überhaupt etwas geben kann, das noch geiler und aufregender ist!“ Und das zartrote Jungengesicht strahlte…

„Hey, Leute, das bringt mich nun aber zu einem Gedanken!“ Julia setzte sich in Positur und sah in die Runde. Und was ist mit mir? Sollte ihr Blick wohl sagen. Und da hatte sie nun mal gar nicht so Unrecht! Zumal Julias Augen nun auf Rolf ruhten, ihrem Vater. Und sie sah ihm nicht in die Augen… „Julia, Schatz!“ Iris stand auf und setzte sich auf die Sessellehne neben ihre Tochter. „Es gilt natürlich jetzt – wenn du das wirklich willst – gleiches Recht für Alle.“ Iris stand auf und zog ihre Tochter aus dem Sessel hoch. Sie schob das Mädchen zur Couch, auf der Rolf saß und den beiden Frauen gespannt entgegen sah. „Ich glaube… nein, ich weiß, Schätzchen, dass dein Vater schon lange darüber fantasiert, wie es wäre, dich als Frau zu besitzen. Bisher habe ich diese Fantasien in Form besonderer Leidenschaft und männlicher Potenz zu spüren bekommen. Und wie ist es mit dir?“ Julia strich sich die Haare aus der Stirn und befeuchtete mit der Zunge ihre Lippen.

„Seit ich Gefühle zwischen den Beinen habe, habe ich mir immer wieder vorgestellt, wie es wäre, Paps´ herrliches großes Ding in meinem Bauch zu fühlen. Und ich bin noch ganz hin und weg, dass es jetzt offenbar sein darf…!“ Julia setzte sich auf den Schoss ihres Vaters und kuschelte sich an ihn wie eine junge Katze. Iris lächelte und wandte sich mir zu. Ich hatte zuerst Rolf und dann auch Iris aufmerksam zugehört, und beider Statements hatten mich nicht nur berührt, sondern auch extrem erregt. Und ganz automatisch war irgendwann meine Hand in meinen Schoss gerutscht und hatte dort zu spielen und zu fummeln begonnen. Meine Lusthöhle war längst klatschnass, und ich lavierte bereits eine ganze Weile am Rande eines Höhepunkts, den ich aber immer wieder verzögerte, um das geile Spiel in die Länge zu ziehen. Und ich war inzwischen so geil, dass ich meine Umgebung nur noch wie durch Watte hörte und auch die Sicht leicht verschwamm. Als Iris sich mir zuwandte, erkannte sie meinen Zustand sofort. Und handelte. Mit einer gleitenden Bewegung rutschte Iris von der Couch und war einen Moment später mit ihrem Blondschopf zwischen meinen Schenkeln. Ihre routinierte Zunge brauchte nicht einmal eine halbe Minute, um mich aus meinem Taumel über den Punkt zu bringen, und strampelnd und schreiend erlebte ich einen Wahnsinnsorgasmus, der mich weit hinaus in das Universum katapultierte.

Als ich die Augen wieder aufschlug und wieder auf der Erde angekommen war, sah ich, dass mein kleiner Dennis nun hinter seiner Mam kniete und sein steinharter Jungenschwanz in der mütterlichen Möse steckte. Er vögelte Iris mit langen, tiefen Stößen, und beide sahen dabei zur Couch, auf der nun auch Julia und Rolf zur entscheidenden Phase kamen. Julia hatte sich über ihren sitzenden Vater gekniet und ihr schmaler Mädchenpo, unter dem ihre glatte und dunkelrot glänzende Möse schimmerte, schwebte über Rolfs mächtigem Ständer, dessen feucht glänzende Eichel noch gewaltiger erschien als sie ohnehin schon war. Und ganz langsam senke Julia ihren vor Aufregung bebenden Po. Ich hielt förmlich die Luft an, als ich sah, wie Julia sich auf den Monsterpenis ihres Vaters zu pfählen begann. Die junge Möse dehnte sich gewaltig, als die Eichel langsam, Millimeter für Millimeter, eindrang. Rolf bewegte sich nicht und ließ ausschließlich seine Tochter agieren Und Julia wollte es wissen! Stöhnend und keuchend sank sie Zentimeter für Zentimeter Richtung Schoss, und als der lange Pfahl gut zur Hälfte in ihr steckte, schrie das Mädchen seinen ersten Höhepunkt heraus. Auch Rolf grunzte und keuchte, und beide hatten hochrote Gesichter. Dann schrie Julia noch mal auf und mit einem gellenden „Jaaaa!!! Jaaaa, Paps, jetzt hab ich dich!!“ ließ Julia ihren Hintern auf Rolfs Schenkel fallen – und hatte den väterlichen Hengstschwanz bis zur Wurzel in ihrer kleinen Höhle aufgenommen. Iris und Dennis starrten, wie ich, auf das geile Bild. „Ohhhh! Ist das geil!!“ keuchte der Junge und begann nun, seine Mutter mit schnellen, harten Stößen zu beglücken, während Iris vor Lust und Geilheit stöhnte und röchelte und Dennis regelrecht anfeuerte, es ihr ordentlich zu besorgen. Dieser Ausbruch ekstatischer Leidenschaft kontrastierte extrem mit der Ruhe und innigen Verbundenheit, die Rolf und Julia gerade fast bewegungslos genossen. In diesem Moment spürte auch ich das drängende Bedürfnis, einen steifen Schwanz in meinem Bauch zu fühlen – doch im Augenblick war ich das sprichwörtliche 5. Rad am Wagen. Ich trank einen Schluck und erhob mich dann aus meinem Sessel. Auf dem Weg in die Küche fiel mein Blick auf die Terrassentür, und ich meinte, dort einen Schatten zu sehen, der sich bewegte als ich hinsah. Ich ging zur Tür und öffnete sie – doch mein Blick fiel nur in die leere Dunkelheit des Gartens. Ich musste mich wohl getäuscht haben. Als ich nach einem großen Glas Wasser wieder ins Wohnzimmer kam, lag Dennis ausgepumpt auf seiner Mutter, auf deren Gesicht und Brüsten lange Spermaschlieren glänzten.

Julia und Rolf hatten ihre Stellung verändert. Nun lag Julia auf der Couch und ihr Vater fickte sie mit langsamen, tiefen Stößen, die nun schneller und kürzer wurden, was meine kleine Freundin mit spitzen Lustschreien quittierte, die unmittelbar darauf in einen weiteren gewaltigen Höhepunkt mündeten, den Julia unter den Stößen ihres Paps erlebte und hemmungslos herausschrie. Das war wohl auch für Rolf zu viel, denn mit einem Ruck zog er sein langes Rohr aus Julias engem Fötzchen, griff zu und nach wenigen Wichsbewegungen schoss er brüllend eine Spermaladung ab, die einmal mehr nicht zu enden schien, und Julias Körper von oben bis unten glasierte.

Eine Viertelstunde später stand eine neue, kalte Champagnerflasche auf dem Tisch, aus der wir uns zur Feier dieses denkwürdigen Abends bedienten. Iris saß nun wieder bei ihrem Mann auf der Couch und streichelte immer wieder sein nun entspanntes Gemächt, während Dennis und Julia die Köpfe zusammen gesteckt hatten und mit großen Augen tuschelten. Auch Dennis´ Penis, der eben noch in seiner Mam getobt hatte, lag nun weich und entspannt auf seinem Schenkel. Rolf winkte mir zu und rutschte ein Stück zur Seite. Ich setzte mich neben ihn, so dass er nun von zwei Frauen eingerahmt wurde. „Tut mir leid, Nathalie – du bist heute wohl etwas zu kurz gekommen.“ Rolf streichelte meine prallen Brüste, aus denen schon wieder die kirschroten Nippel in die Höhe wuchsen. Ich war noch immer geil, und ich machte keinen Hehl daraus. Aber andererseits war das, dessen Zeugin ich eben geworden war, so einmalig, dass mich das allemal entschädigte. Und der Abend war ja noch jung.

„Das ist doch völlig in Ordnung, lieber Rolf. und schließlich hat mir Iris eben erst einen wunderbaren Orgy aus der Muschi geschleckt. Da kann ich gut auch mal auf einen Schwanz verzichten, ohne gleich notgeil zu werden. Außerdem…“ ich lächelte Rolf und Iris an, „. außerdem wärt ihr nicht die Herting-Männer, wenn sich da zwischen euren Beinen heute nichts mehr regen würde.“ Rolf grinste, und als ich zu Dennis rüber schaute, sah ich, dass sein junger Schwanz bereits wieder zuckte. Allerdings war Julia auch eifrig darum bemüht, und ihre kleine Hand wichste den brüderlichen Stachel liebevoll, während die Beiden hingebungsvoll knutschten. Olala – ich glaube, nach dem großen Stamm des Papa wollte sich Julia nun bei ihrem Bruderherz bedienen. Auch Iris und Rolf hatten das wahrgenommen und lächelten. Warum auch nicht? Hier waren jetzt alle Schranken gefallen, es gab keinerlei Geheimnisse und Tabus mehr in der Familie. Ich legte eine Hand in Rolfs Schoss und traf dort Iris, und gemeinsam bekrabbelten und streichelten wir den Herrn des Hauses, der sich mit einem wohligen Grunzen und geschlossenen Augen zurück lehnte und unser Spiel genoss. Aber seine Hände wurden aktiv, und Iris und ich fühlten jede eine kundige Männerhand, die unsere triefenden Spalten gekonnt auf Touren brachte. Schwer atmend genoss ich einen Moment lang das geile Spiel, dann entzog ich mich Rolf, kniete mich zwischen seine Beine und fing seinen ebenfalls wieder halbsteifen Schwanz mit den Lippen ein. Während Iris nun mit seinen prallen Eiern spielte und sich dabei von Rolf einen abfingern ließ, lutschte ich seinen Spargel und stellte erfreut fest, dass der zwischen meinen Lippen immer länger und härter wurde. Iris sah mir mit halb geschlossenen Augen lächelnd beim Blasen zu und japste einem erneuten Orgasmus entgegen, den Rolf ihr gekonnt aus dem Kitzler lockte. Plötzlich tauchte Julias Gesicht neben meinem auf, und ihre rosige Zunge schleckte und bezüngelte das väterliche Glied, das nun rapide und ruckartig den Endzustand praller Härte erreichte und dessen mächtige Eichel meinen Mund vollständig ausfüllte. Im gleichen Moment spürte ich eine samtweiche, bohrende Spitze zwischen meinen Pobacken, die dort suchend stocherte und den Eingang nicht gleich fand. Einen Moment hatte ich das Gefühl, Dennis, der nun hinter mir kniete, wolle mein hinteres Loch besuchen und hielt den Atem an. Das wäre immerhin neu, und ich hatte nicht vor, eine solche Anwandlung meines kleinen Freundes abzuweisen. Aber dann drang der junge Stachel doch hart und heiß in sein angestammtes Loch ein und war mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in den nassen und heißen Tiefen verschwunden. Ich stöhnte unbeherrscht auf und überließ Rolfs Schwanz Julia allein, die sich sofort hungrig darüber her machte. Ahhh!! Endlich!!! Ein harter Schweif in meiner ausgehungerten Möse!! Und dann noch der so vertraute Pimmel meines kleinen Freundes, mit dem ich jetzt gar nicht gerechnet hatte. „Jaaaa, Dennis, mein Süßer. jaaaa. das ist guuuut!! Hmmmm. jaaa. fick deine große Freundin richtig durch, du geiler Jungstecher!“ Und Dennis legte los, wie ein Feldhase! Mit schnellen und harten Stößen brachte er meine Möse zum Jubeln, und es dauerte nicht lange, bis mir ein gewaltiger Abgang fast den Schädel platzen ließ. Als ich geschafft nach vorne sank und auf Wolken schwebte, wechselte Dennis ohne Zögern zu Julia und gleich darauf jubelte auch meine junge Freundin unter den brüderlichen Stößen.

Rolf und Iris sahen lächelnd zu, dann hockte sich Iris, von unseren Spielen animiert und zusätzlich aufgegeilt, über ihren Mann, spießte sich mit einem einzigen Stoß auf dem ehelich vertrauten Luststachel auf und begann einen Ritt, dass es nur so klatschte und schmatzte. Rolf hämmerte seinen Ständer von unten gnadenlos in den babyglatten Schoss seiner Gattin, die ihn mit derbsten Worten anfeuerte, sie ordentlich durchzuficken und nicht lange brauchte, ehe auch sie in einem weiteren Orgasmus von dieser Erde abhob. Als Iris, schwer atmend und schweißnass, auf den Boden gerutscht war, stand Rolfs langer Mast noch immer hart und nass in die Höhe. Und nun fühlte ich mich eingeladen, mich an diesem Prachtstück zu bedienen. Ich stand auf und nahm sofort den Platz ein, den meine mütterliche Freundin eben verlassen hatte. Und Rolfs Augen leuchteten auf, als ich ihn ohne Federlesens bestieg. Genau so hatte er sich das wohl vorgestellt! Und die Kraft, mit der er nun mich nagelte, ließ sehr schnell einen weiteren Funkenregen geiler Lust in meinem Kopf toben, der erst endete, als Rolf, den ich dieses Mal nicht freigab, hechelnd und keuchend seinen heißen Samen in meinen Bauch spritzte.

Als wir nach dieser geradezu explosiven Familienorgie an Körper und Geist entspannt (zumindest für den Augenblick) zusammensaßen, war es, als ob ein neues Band die Familie Herting untereinander verband. Und ich fühlte mich da durchaus eingeschlossen, was mich sehr glücklich machte. „Diesen Tag sollten wir rot im Kalender anstreichen“, ließ sich Julia plötzlich vernehmen und Dennis stimmte ihr nickend zu. Das Elternpaar lächelte seine Kinder an, doch dann wurde Rolf plötzlich ernst. „Vergesst aber nicht, meine Lieben, dass wir soeben alle gängigen moralischen Grundsätze unserer Gesellschaft gebrochen haben. Wenn das nach außen ruchbar wird, kommen eure Mutter und ich in Teufels Küche – gelinde ausgedrückt. Also, bei aller berechtigter Begeisterung, die wir wohl alle teilen – Dennis und auch Julia: Kein Wort darüber zu Menschen, denen ihr nicht 150%ig vertraut oder die sich gegebenenfalls als Gleichgesinnte outen. Bin ich da ganz klar und deutlich verstanden worden?“

Rolf sah seinen Nachwuchs streng an, und auch Iris hatte die Stirn gekraust.

„Natürlich, Paps, wir sind doch nicht blöd!“ Julia sah ihre Eltern fast entrüstet an, und auch Dennis versprach mit großem Indianerehrenwort, dieses Geheimnis grundsätzlich familienintern zu bewahren Ich nahm mir vor, mit Beiden auch noch einmal über das Thema zu reden, denn Rolf hatte Recht: hier konnte eine unbedachte Bemerkung zur falschen Zeit am falschen Ort nicht wieder gut zu machenden Schaden anrichten. Und ich dachte da in erster Linie an Dennis und seine frühjugendliche Unbekümmertheit. Doch ich war mir eigentlich sicher, dass beide Kinder den Ernst der Worte ihres Vaters sehr wohl verstanden hatten.

Während wir die Champagnerflasche noch zusammen leerten, unterhielten wir uns über das Umfeld unseres Lebens. Die Familie Schrage, also Jessica und ihre Eltern waren unproblematisch, denn die Drei waren Gleichgesinnte reinsten Wassers, wie wir ja inzwischen wussten. Aber was war mit Matthias, Julias Freund? Oder Iris´ Schwester Heidrun, die ja selbst nichts anbrennen ließ? Doch schloss das auch die engste Familie ein? Oder auch Ingo und Simone, deren Freiheitsdrang aus dem Muff des Elternhauses uns nicht unbekannt war. Aber waren sie reif für uns? Also musste hier Schweigen herrschen, vorerst jedenfalls.

Eine halbe Stunde später löste Rolf den „Familienrat“ auf. Er und Iris zogen sich nach einem liebevollen „Gute Nacht, Kinder!“ in ihr Schlafgemach zurück. Doch keiner von uns Jungen glaubte, dass bleierne Müdigkeit der Grund war.

Auch Julia und Dennis zogen sich zurück, während ich noch Flaschen und Gläser abräumte und schnell in der Küche klar Schiff machte. Ich fragte mich, ob mein kleiner Dennis wohl noch zu mir ins Bett kommen würde. Ich war mir da heute nicht ganz sicher und in Gedanken versunken, als ich die Treppe zum Obergeschoss hinaufging. Im elterlichen Schlafzimmer brannte nur eine, verhängte Nachttischlampe, und Iris´ verhaltenes Seufzen deutete drauf hin, dass Rolf erfolgreich dabei war, sie ein weiteres Mal in Stimmung zu bringen. Und ein schmatzendes Brummeln von ihm ließ ähnliche Rückschlüsse auf Iris´ Aktivität zu. Ich konnte es mir nicht verkneifen, noch einen kurzen Blick ins Schlafzimmer zu werfen. Die beiden Oldies hatten es sich bei einer geilen 69-Nummer gemütlich gemacht und ließen den Abend stressfrei und wollüstig ausklingen.

Lächelnd zog ich mich zurück und öffnete meine eigene Zimmertür. Sie lagen beide auf meinem Bett und grienten mich an – Julia und Dennis. Ich schloss die Tür und vereinte uns zu einem jungen Trio.

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