Ferien bei der FKK-Tante: Einleitung

Juni 11, 2017

Mist, ich war erwischt worden!

Am letzten Schultag vor den Sommerferien in der 11. Klasse hatte ich mit meinem besten Kumpel eine Mutprobe ausgemacht. Wer kann ein Foto von einem Mädl auf dem Schulklo machen? Tja, leider habe ich mich ein wenig trottelig angestellt und bin erwischt worden. Gab mächtig Ärger. Als Strafe von meinen Eltern durfte ich nicht mit ins Ferienlager, sondern musste zwei Wochen der Ferien bei meiner Tante Sandra verbringen. Und genau bei der saß ich nun im Auto. Sandra war die Schwester meiner Mutter. Wir hatten jedoch nie viel Kontakt, daher wunderte ich mich, dass ich nun ausgerechnet bei ihr die Ferien verbringen sollte.
Im Auto unterhielten wir uns kaum. Als wir bei ihrem Haus waren, nahm ich meinen Koffer und wir gingen nach drinnen. Sie lotste mich in die Küche und bedeutete mir mich hinzusetzen. „Jörg und Jessy sind noch unterwegs, sie kommen heute mittag erst wieder heim“ meinte meine Tante. Jörg war ihr Mann, Jessy hieß eigentlich Jessica und war ihr Tochter. Sie war ein Jahr älter als ich und ging auf eine andere Schule, daher hatten wir kaum Kontakt. „Ich hoffe du siehst deinen Aufenthalt hier nicht als Strage an. Eigentlich hat dich meine Schwester hergeschickt um was zu lernen.“ Ich wurde hellhörig. Was sollte ich denn lernen? „Scheinbar bist du mit Nackheit und inbesondere dem anderen Geschlecht nicht so vertraut. Aber das wird sich hier ändern.“ Was? Jetzt wurde ich neugierig. „Weißt du, wenn wir zuhause sind, leben wir drei als Nudisten. Das heißt zuhause sind wir immer nackt. Nackheit ist etwas ganz natürliches und genau das sollst du auch bei uns lernen.“ Das muss ein Witz sein? Meinte sie das gerade wirklich ernst? „Weißt du, wir haben nur Klamotten an, wenn wir nach draußen gehen. Da können wir schließlich nicht nackt rumlaufen. Daher ist die erste Regel bei uns im Haus: Alle sind immer nackt! Das gilt für uns, aber auch unsere Gäste.“ Das muss dann der Grund sein, warum wir Tante Sandra und Onkel Jörg nie besucht haben. „Du denkst vermutlich, ich scherze. Um dir das Gegenteil zu beweisen, werde ich mich nun ausziehen.“
Und tatsächlich zog sie als erstes ihr Shirt über den Kopf. Ich war einfach total perplex und schaute einfach nur zu. Darunter hatte sie einen schicken schwarzen BH an. Sie öffnete den Verschluss und befreite ihre Brüste. Tante Sandra war jünger als meine Mutter, erst so Ende 30 und hatte noch einen tollen Körper. Schlank und schöne, kaum hängende, mittelgroße Brüste. Noch während ich ihre Brüste anstarrte, zog sie ihre Hose aus und ehe ich mich versah zog sie auch ihren schwarzen Slip aus. Mein Blick rutsche von ihren Brüsten zu ihrem Schambereich. Sie hatte ihre Schamhaare gestutzt, aber es war dennoch ein netter kleiner Busch.
Scheinbar starrte ich sie an, den nach einem kurzem Augenblick fragte sie mich: „Bin ich die erste nackte Frau die du in live siehst?“ Ich nickte. Das stimmte, und es war tausendmal besser als Bilder im Internet. „Aber die Grundlagen des weiblichen Körpers sind dir vertraut?“ Wieder nickte ich und bereute es sofort. Was hätte sie wohl gemacht, wenn ich nein gesagt hätte? Während ich daran dachte, wuchs mein Ständer in meiner Hose zu voller Größe. „Gut“ fuhr sie fort, „weißt du, Nackhheit ist etwas ganz natürliches. Jeder ist irgendwann mal nackt. Deine Mutter hat dich zu uns geschickt, dass du das lernst und dass nackt sein für dich ganz normal ist. Dann musst du nicht mehr in Toiletten spannen.“ Mist, meine Mutter scheint ihr davon erzählt zu haben. „Jetzt bist du dran, Paul“ Was? Das ging nicht. Ich konnte ja schlecht meinen Ständer hier auspacken. Sie reagierte auf mein Zögern. „Paul, so sind hier die Regeln. Jeder hier ist nackt.“ Dann fügte sie hinzu: „Dir ist vermutlich peinlich, dass du einen Ständer hast. Das muss es nicht. Glaube mir in deinem Alter ist das ganz normal und ich habe auch schon genug steife Penisse gesehen. Hopp, auf jetzt“ Was hatte ich für eine Wahl? Ich zog mich nach und nach aus, bis auf die Unterhose. Ich zögerte kurz, dann streifte ich die Unterhose über meine Latte, die dadurch mit einem Sprung nach vorne federte. Als ich aufsah, merkte ich, dass Tante Sandra trotz ihrer vorherigen Worte den Blick doch ziemlich genau auf meine Latte geworfen hatte. Von was ich so im Internet gesehen hatte, war mein eregierter Penis recht ordentlich, sowohl in Länge als auch in Durchmesser und stand schön gebogen nach oben.
„Äh, schön“ fing sich Tante Sandra wieder, „so ist es richtig. Hier im Haus wirst du wie wir anderen bitte immer nackt sein. Das mit deinem Steifen sollte sich bald legen. Bis dahin habe ich dir eine Tücherbox und Lotion in deinem Zimmer gerichtet. Selbstbefriedigung ist für Jungs in deinem Alter völlig normal und damit solltest du auch deine Erektion gut in den Griff bekommen.“ Jetzt war ich wieder mal baff. Hat sie mich grad quasi aufgefordert regelmäßig zu mastrubieren? „Damit kommen wir auch zur zweiten Regel des Hauses. Mach dabei bitte deine Tür zu. Für uns ist Vertrauen ganz wichtig, daher haben unsere Türen alle keine Schlösser. Aber manchmal will man natürlich trotzdem ein wenig Privatsphäre. Dann schließt man die Tür. Tür offen heißt ‚Komm gerne herein‘, Tür zu heißt ‚Möchte meine Ruhe‘. Gibt es trotzdem etwas wichtiges, klopfen wir.“ Ich nickte, das war logisch. „Gut, dann willkommen bei uns. Komm mit, ich zeige dir das Haus.“ Sie sammelte ihre Klamotten auf und wir gingen in den Flur. Das Haus war ebenerdig, mehrere Zimmer zweigten vom zentralen Gang ab. Nacheinander zeigte sie auf die Türen. „Die Küche kennst du ja schon. Hier ist Jessys Zimmer, das ist das Bad mit Toilette, das ist das Schlafzimmer von Jörg und mir, Wohnzimmer und das Zimmer am Ende des Ganges ist dir. Ich denke du wirst dich erstmal einrichten wollen.“ Ich nickte. Ich sammelte mein Zeug ein und lief Richtung Zimmer. Dabei hing Sandra ihre Klamotten an den Gaderobe auf, ganz zum Schluss obendrauf ihren schwarzen Slip. Wir sie wohl wieder anziehen, wenn sie aus dem Haus geht. Ich ging in mein Zimmer und schloss erst mal die Tür. Das Zimmer war klein aber nett. Es gab ein Bett, einen Schrank und ein Schreibtisch. Auf dem Stand eine Tempobox und die Lotion. Da meine Erektion gerade wieder am abklingen war, räumte ich erstmal mein Zeug ein. Als ich fertig war, musste ich aufs Klo und ging wieder nach draußen. Tante Sandra war nirgendwo zu sehen. Ich ging auf Klo und beim zurückgehen in mein Zimmer fiel mir auf, dass die Tür zum Elternschlafzimmer geschlossen war. Ich ging hin und lauschte an der Tür. Ich war mir sicher ein leises Stöhnen zu hören. Ich lauschte weiter und war dann ganz sicher. Verdammt, die Tür hatte kein Schlüsselloch. Scheinbar war mein steifer Penis doch nicht so normal für Tante Sandra gewesen, wie sie gesagt hatte. Mein Schwanz stand sofort wieder wie eine Eins. Gut, dann halt doch, dachte ich. Ich ging in mein Zimmer, verschloss ebenfalls die Tür. Ich setze mich auf den Schreibtischstuhl, nahm etwas Lotion und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Dabei dachte ich natürlich an Tante Sandra und stellte sie mir nackt vor mir vor, wie sie ebenfalls mastrubierte. Vielleicht konnte ich in meiner Zeit hier sie ja auch mal erwischen und heimlich zusehen. Bei dem Gedanken kam es mir schnell und ich verschoss meine Ladung in ein Tuch. Dabei fiel mir der schwarze Spitzenslip an der Gaderobe ein. Mhm, das würde auffallen, aber irgendwo muss ja der Wäschekorb sein. Ich beschloss bei Gelegenheit mal danach zu suchen.
Das war geil gewesen und ich war ein wenig erschöpft, auch von der Fahrt. Ich legte mich aufs Bett und döste sofort weg. Ich wachte circa 2h später auf und bemerkte sofort, dass etwas mehr Leben im Haus war. Jörg und Jessy waren wohl wieder da. Ich war natürlich neugrieig auf Jessy. Wenn hier alle nackt waren, dann natürlich auch sie. Das musste ich mir ansehen. Ich öffnete die Tür und ging in den Gang. Dort sah ich an der Gaderobe neben dem schwarzen Slip von Tante Sandra zwei weitere belegte Haken. Auf einem waren Männerklamotten mit einer Boxershort oben drauf, der andere wurde von einem rotem String Tanga gekrönt. Alleine der Anblick ließ meinen Penis wieder leicht ansteifen. Das musste wohl Jessys sein. Ich hörte Stimmen aus dem Wohnzimmer, holte tief Luft und ging hinein.

Fortsetzung folgt….

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