Ferisch Ferien.. Ein Sonntag auf der Kö 4

Juni 27, 2017

„Schau Dir nur das Bürschchen an“, lachte Grete zu Clärchen herüber, „spritzt ab wie ein Alter! Hat mich sowas von vollgespritzt, bis hoch zum Hals“
Horst wußte nicht so recht, wie er das verstehen sollte und stand ziemlich verunsichert zwischen ihren bestrumpften Schenkeln und hatte immer noch seinen Schwanz in der Hand, mit zarten Wichsbewegungen das Abklingen seiner mächtigen Erektion begleitend!
„Entschuldige, Grete“, stammelte er unsicher,“ aber Du hast so wunderbar ausgesehen, da konnte ich einfach nicht anders!
„Ach, lass doch! Ist doch immer wieder schön, wenn uns so ein junger Bursche seinen ganzen frischen Saft auf unsere Wäsche spritzt! Hier brauchst Du Dich wenigsten nicht heimlich an den Wäscheschrank von Tantchen zu schleichen, um mit ihrer schönen Wäsche zu wichsen und darin abzuspritzen!
Hier kannst Du einfach zeigen, wie geil Dich das alles hier in meinem Miedersolon macht und das es einfach viel schöner ist einer Frau unter den Rock zu spritzen, als immer nur heimlich mit unserer Unterwäsche zu spielen!“

Tantchen stand immer noch neben Grete und war mit ihren großen Brüsten beschäftigt, die die etwas zu kleinen Körbchen mit den reizvollen Abnähern und Spitzeneinsätzen fast zu sprengen drohten, faste darunter und hob sie spielerisch immer wieder an!
Horsti konnte seine Augen nicht von diesem geilen Spiel lassen, und war begeistert, als Tantchen endlich eine Hand in eines der üppigen Körbchen gleiten ließ, und die herrlich große Brust anhob, bis die großen braunen Brustwarzen über den Rand hervorlugten!
Den Spermaspritzer darauf verrieb sie zärtlich und massierte damit die geschwollenen Nippel!

Gerti hatte die ganze Zeit über das geile Spiel beobachtet, saß mit weit offenen Schenkeln auf der Stuhlkante und war mit einer Hand fleißig in Ihrem Höschen beschäftigt und spielte mit der anderen Hand immer wieder zärtlich an seinem eingefahrenem Ständer, den sie eben noch in voller Größe bewundert hatte!

Und während Tantchen inzwischen beide Titten ihrer Freundin aus dem wunderbaren Büstenhalter befreit hatte und immer mal wieder an den großen Nippeln lutschte, die Grete ihr immer bei jeder Gelegenheit dazu anbot,
hielt Grete sie bei Laune, indem sie mit einer Hand dieses köstliche Spiel an Tantchens Fötzchen spielte: Immer wieder tief mit den Fingern eindringen und dann mit dem ganzen flutschigen Saft den gierigen Kitzler befriedigen!

Gerti schaute bei all dem gerne zu, geilte sich an den beiden auf und genoß es einfach, mit ihren Freundinnen
so ungezwungen masturbieren zu können!
Sie dachte dabei daran, wie schnell und gerne sie sich an all die kleinen Ferkeleien gewöhnte, die hier miteinander und mit den zahlreichen Kundinnen gespielt wurden, die sich nur deshalb hier für das geile Spiel daheim nach einem reizvollem Darunter umsahen!

Anfangs war sie ein bisschen irritiert gewesen, wie Grete und auch Tantchen manche Kundin begrüßten.
Bei den besten Kundinnen wurde aus dem Bussi-Bussi, wie das hier in Düsseldorf üblich war, immer gleich
ein tiefer Zungenkuß, die Hände glitten über die figurbetonenden Kleider und Kostüme und meistens dann auch
gegenseitig unter die Röcke! Und wenn sie dann zu den Damen in die Kabine ging, um ihnen bei der Anprobe eines neuen Büstenhalters oder eines Hüfthalters zu helfen, war der Griff unter ihren Petticoat als Aufforderung zu verstehen, ein geiles Spielchen zu spielen!
Gerti war immer bei jeder Kundin gespannt, was sie erleben würde und ob und wie schnell sie deren Finger an ihrer feinen Wäsche bemerkte und an ihrem süßen Fötzchen, von dem Grete und Tantchen immer wieder begeistert waren!
Besonders die Studienrätin Frau Untermeier hatte einen Narren an ihr gefressen und bestand immer auf Gerti´s
persönliche Beratung!
Erst in der vergangenen Woche hatte sie ihr einen neuen langen Büstenhalter empfohlen, der ihre große Brüste einfach mehr unterstützte als die bisherigen. Und Frau Untermeier liebt es, ihre großen Titten schön spitz und hochgebunden zu tragen. Gerti mußte dabei unzählige Male den Sitz des Büstenhalters überprüfen und den Sitz der Brüste in den stark geformten Körbchen!
Und dazu hatte sie ihr noch die neuen Miederhosen aus USA gezeigt! Sie war sofort begeistert von dem raffinierten Schrittverschluß, probierte gleiche eine passende an und war sogleich überzeugt, als Gerti ihre schlanken Finger durch den offenen Schritt in ihre pitschnasse Fotze gleiten ließ und mit leichtem Fingerfick den großen Vorteil herausstellte!
Später erzählte sie stolz Grete, wie schön es sei, wenn man so komplett eingemiedert trotzdem immer Zugang zur Muschi hätte! Und auch ihr Hans sei ganz verrückt darauf, sie im vollen Mieder durch dieses raffinierte
Pförtchen zu ficken.

Inzwischen hatte Horsti sich wieder gesammelt, wichst immer wieder sachte seinen schlaffen Schwanz,
und war ganz beglückt, dass sich Gerti seiner Situation annahm, ihm das Stück aus der Hand .. und
zärtlich in den Mund nahm!
Horsti hatte damit noch nicht so viel Erfahrung gesammelt, aber schön schön war sein Schwanz noch nie gelutscht und geblasen!
„Lutsch ihn mal schön sauber“, lachte Grete, „bei jungen Burschen wird er jedenfalls sicher ganz schnell wieder steif!“
Horsti genoß das aufregende Gefühl, das Gerti ihm bereitete, wenn sie die Spitze lutschte und mit der Zunge umspielte und ihn dann wieder ganz tief in ihren heißen Mund nahm!
Die anderen beiden ließen sich inzwischen gar nicht mehr stören! Tantchen war inzwischen zwischen Gretes Schenkel tätig, hatte das pitschnasse Höschen bis zu den Knien herunter gezogen und bearbeitet ganz aufregend und intensiv diese wunderbar geil duftende Fotze, die er doch noch so gerne geküßt und geleckt hätte! Mit 3 oder 4 Fingern arbeitet sie sich in Gretes Lustgrotte hinein, rieb immer wieder diesen geschwollenen Kitzler und ließ Grete herrlich geil stöhnen!
„Oh, Clärchen, Du bist einfach so wunderbar geil, komm lass mich kommen und lass Horsti doch bitte heute bei mir übernachten……… „

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