Fick in der Dusche

Juni 27, 2017

Bestimmt war es der Geilheit geschuldet, dass wir uns vor dem Mitschüler gerade geoutet hatten. Aber jetzt konnten Manuel, Jürg und ich in der Schule uns jederzeit küssen und betatschen. Als wir in die Garderobe kamen war niemand mehr drin. Schnell fielen wir uns wieder in die Arme und küssten uns. Wieder aufgegeilt ab unseren Leggings, drückten unsere Schwänze hart gegen den Stoff und formten deutliche Beulen. Jürg knabberte leicht an meinem Ohr und flüsterte mir dann zu „Jetzt ficken wir Manuels Pussy“. Ich schaute ihm in seine blauen Augen und nickte. Langsam bewegten wir uns küssend in die Dusche. Zogen nur die Schuhe und Socken aus. Die Shirts und Leggings behielten wir an. Wir schalteten die Duschbrausen ein und standen darunter. Unsere Shirts und Leggings sogen das Wasser auf und betonten jede Stelle unseres Körpers. Immer noch küssten wir uns zu dritt. Dabei massierten wir unsere Schwanzbeulen und klatschten auf unsere Ärsche. Langsam bewegte sich Jürg hinter Manuel, streichelte dabei seinen geilen Körper und leckte seinen Hals. Ich küsste Manuel weiterhin innig mit Zunge und rubbelte seine Leggingsbeule. Langsam liess ich mich auf die Knie sinken. Manuel drehte seinen Kopf etwas auf die Seite und seine Lippen trafen auf Jürgs Lippen. Die beiden küssten sich jetzt wieder ganz versaut. Leckten sich ab, spuckten sich in den Mund und züngelten wild herum. Manuels Schwanz zuckte nur noch. Ich leckte seine geile grosse Beule ab. Sog das Wasser aus den Leggings. Seine Beule platzte fast. In einem Schub von Geilheit riss ich die Naht in der Mitte auseinander. Die Leggings zerrissen in der Mitte und sein Ständer schoss heraus. Manuel war zu geil, als das er reklamieren konnte. Mich machte das so geil, dass ich aufstöhnte, als die Naht in zwei Hälften riss. Sofort nahm ich seinen grossen Kolben in den Mund und lutschte ihn intensiv. Meine Hände fuhren langsam seine Schenkel entlang nach hinten zu seinem Knackarsch. Ich packte seine geilen Arschbacken und spürte dabei immer wieder Jürgs harte Leggingsbeule an meinen Handflächen. Die beiden küssen sich immer noch innig und versaut. Jürg presste nun seinen Schritt immer fester an Manuels geilen Arsch. Meine Hände wanderten zu Jürgs Leggings, zum Bund und zogen sie langsam runter. Ich zog ihm die Leggings aus und warf sie in die Mitte der Gemeinschaftsdusche. Sein Schwanz drückte jetzt an den geilen Leggingsarsch von Manuel. Mein Blowjob für Manuel wurde immer intensiver. Seine Eichel war ganz hart. Er stöhnte bereits leicht. Ich packte Manuels Arschbacken und zog den Leggingsstoff fest auseinander, sodass die mittlere Arschnaht von oben nach unten riss. Wieder stöhnte dabei ich auf. Manuels Arschritze war nun befreit. Schnell wanderte mein Finger zu seiner Pussy. Ich stimulierte seinen Anus. Es machte ihn geil. Bald begann ich zu fingern und dehnte sein Loch. Jürgs Eichel berührte dabei immer wieder meinen Handrücken. Meine Zunge und Lippen beglückten weiterhin Manuels Schwanz. Mittlerweile fuhr Manuel mit seiner Hand hinter seinen Rücken, griff nach Jürgs Schwanz und begann ihn zu wixxen. Jürgs Hände zogen Manuels T-Shirt aus und streichelten dann Manuels sexy Oberkörper. Als ich drei Finger in Manuels Arschfotze versenkt hatte und ihn so fingerte, begann er heftig zu stöhnen. Bald spürte ich seine Hände an meinem Kopf. Er drückte meinen Kopf in seinen Schwanz hinein, sodass sein fetter Kolben mir bis in den Rachen drückte. Ich würgte wie verrückt und ihn machte es geil. Ich packte Jürgs Schwanz und führte ihn zur Arschfotze von Manuel. Ich hörte wie Jürg auf seinen Schwanz spuckte und ihn etwas mit seiner Spucke einrieb. Meine drei Finger spreizten immer noch Manuels Pussy. Jürgs Eichel drückte fest an meine Finger und so ging ich langsam raus. Jürgs Eichel glitt langsam in sein Loch. Beide, Jürg und Manuel, stöhnten auf. Manuels Schwanz wurde sofort härter. Langsam fuhr Jürg in Manuels Pussy. Meine Hände pressten Manuels Arschbacken auseinander und ein paar Finger berührten Jürgs Schwanz. Bald wurde Jürg von Manuels Arschbacken gebremst. Sein Schwanz war nun in Manuel. Voller Geilheit küsste er Manuels Nacken, bis er seinen Kopf drehte und in wieder innig küsste. Doch der Kuss war bald vorbei. Jürg begann mit seinen Fickbewegungen und Manuel stöhnte auf. Manuel packte mein Shirt bei meinen Schultern und zog mich herauf. Dann klatschte er mir mit beiden Händen und voller Wucht auf meine Arschbacken. Er packte den Leggingsstoff an meinem Arsch und riss ihn auseinander. „Das war für meine Leggings“, stöhnte er. Mit dem nächsten Stoss von Jürg riss er nochmals fest an meinen Leggings und zerriss sie noch mehr. Ich stöhnte dabei mit ihm auf. Danach leckte ich sein Gesicht ab und unsere Lippen vereinten sich. Unsere Schwänze drückten aneinander. Ich packte beide und wixxte sie zusammen. Dafür packte ich das Duschmittel und spritze reichlich über unsere Schwänze. Ich wixxte immer intensiver und um unsere Schwänze schäumte es richtig. Manuel stöhnte auf und spritze sein Sperma auf meinen Schwanz und meinen Bauch. Das war zu viel für mich. Mein Schwanz tat dasselbe, zuckte wie wild und schoss das Sperma auf Manuels Bauch. Nochmals aufgegeilt von unseren gemeinsamen Orgasmus pressten wir unsere Lippen aneinander und küssten uns innig. Jürgs Atmen wurde heftiger, seine Stöhnen immer lauter und höher. Er hält sich an den Leggings-Fetzen von Manuel fest und beschleunigt seine Fickbewegungen immer mehr. Plötzlich stöhnte er laut auf, zerreisst in einem Kraftakt die Leggings von Manuel noch ein weiteres Stück und spritz in Manuel ab. Jürg ist so geil beim Orgasmus. Er stöhnte ausgiebig, seine Körper zuckt wie wild und sein hohes Stöhnen tönt hammergeil. Jürg lässt sich ein paar Sekunden nach seiner Explosion erschöpft auf die Knie sinken. Seine Hände packen Manuels Arschbacken und spreizen sie auseinander. Manuel drückt Jürgs Sperma aus seiner Fotze. Jürg wartet bereits mit seiner Zunge an seinem Loch und nimmt Tropfen für Tropfen von seinem Sperma wieder auf. Während Jürg Manuels Arschritze ableckt und Manuel und ich uns innig küssten, hörten wir die Garderobentüre und lauter männliche Stimmen. Es war wieder die Maurer-Abschlussklasse, die nach unserer Klasse jeweils die Garderobe hatte. Bei ihnen war auch der geile Boy, dem Jürg und ich kürzlich im Zug den Schwanz wixxten. Die ersten Jungs kamen nackt in die Dusche und schauten wie versteinert zu uns. „Die kennen wir doch“ sagte der eine. „Ja, das ist doch die schwule Boygroup der 1. Klasse“, sagte ein anderer. Wir liessen uns nichts anmerken, machten weiter und behandelten die Boys wie Zuschauer. Es geilte uns sogar auf, dass sie uns zuschauten. Als Jürg den letzten Tropfen von Manuels Arsch aufgenommen hatte, fuhr er zu unseren Lippen hoch und küsste uns. Wir teilten uns Jürgs Sperma brüderlich auf. Anders als letztes Mal gingen wir jetzt nicht aus der Dusche, sondern hörten nicht auf uns zu küssen, uns zu streicheln und uns ab und zu einen Arschklatscher zu geben. Langsam füllte sich die Dusche. Rings um uns standen 19-jährige Maurerlehrlinge mit geilen trainierten Körpern. Wo man hinsah knackige Ärsche und geile Schwänze. Von diesen Eindrücken wurden wir wieder geil und unsere Schwänze standen wieder auf. Völlig aufgegeilt von den Körpern und Schwänzen um uns lagen wir in der Mitte des Raumes auf den Boden und bildeten einen Kreis, sodass jeder den Schwanz des anderen im Gesicht hatte. Dann nahmen wir die Schwänze in den Mund: ich hatte Jürgs Schwanz im Mund, Jürg hatte Manuels Schwanz im Mund, und Manuel hatte meinen Schwanz im Mund. Wir lutschten unsere Schwänze vor all den geilen Boys, die immer wieder auf uns schauten. Von unten schauten wir ihre geilen, nassen Körper an, wie sie sich einseiften. Die meisten sagten nichts, einige beschimpften und bespuckten uns, aber das war uns egal. Unsere Geilheit kompensierte das. Ich hatte fest den Boy aus dem Zug im Blick. Er war schon längst fertig mit duschen, aber er wartete unter der Brause. „Auf was?“ fragte ich mich. Immer mehr dieser heissen Jungs verliess die Dusche wieder. Die Dusche leerte sich. Nur der Boy vom Zug war noch drin. Er versicherte sich, dass niemand mehr im Duschraum war, drehe sich zu uns um und wir sahen den Grund für sein Warten: Sein Schwanz war steinhart und ragte in grossem Bogen von seinem Körper weg. Er stand in seinem sexy nassen Körper vor uns hin und wixxte leicht seinen Schwanz. Ich grinste ihn an, nahm Jürgs Schwanz aus meinem Mund, kniete vor den Boy hin und begann seinen geilen grossen Schwanz zu lutschen. Ich kannte seinen Schwanz bis jetzt nur als Jeansbeule, unverpackt war er noch viel schöner. Gross, rasiert und beschnitten. Manuel kam zu mir und leckte mit mir die Eichel des Boyschwanzes. Jürg stand neben ihn hin und küsste ihn. Als sie mit dem Zungenkuss begonnen hatten, wurde der Schwanz des Boys spürbar härter. Es ging nicht mehr lange und sein Schwanz begann zu zucken. Shit, der Boy wurde aber der Situation so geil, dass er schon kommt. Schnell hörten Manuel und ich auf mit Lutschen und wendeten so seinen Orgasmus ab. Jürg und der Boy verstanden sich scheinbar richtig gut. Sie umarmten sich und küssten sich innig. Ich fuhr etwas hinauf und küsste den geilen Oberkörper des Boys. Ich flüsterte nach oben „Jürg wurde heute noch nicht gefickt“. Dann kniete ich vor Jürgs Arsch und begann sein Loch zu lecken. Jürg stöhnte auf und küsste den Boy nur noch intensiver. Manuel widmete sich weiterhin dem Schwanz des Maurerlehrlings. Mit meinen Fingern begann ich Jürgs Fotze zu weiten. Immer mehr Finger verschwanden in seiner Pussy und bald war es schön weit offen. Ich spuckte ein paar Mal drauf und machte seine Pussy feucht. „Mach dich bereit“, flüsterte ich Jürg ins Ohr. Er ging in Richtung Wand, stützte sich mit beiden Händen darauf ab und drückte seinen Arsch heraus. Ich küsste den Boy und streichelte seinen geilen Körper. Dann klatschte ich ihn auf seinen muskulösen Knackarsch und sagte „Los geht’s“. Der Boy ging mit seinem geilen Körper zu Jürg und setzte bei seiner Arschfotze an. Langsam drang er in Jürgs Pussy und stöhnte dabei laut auf. Jürg tat es ihm nach. Er klatschte ihm auf die Arschbacke und drückte seinen Schwanz immer weiter in Jürg hinein. Manuel und ich schauten den beiden zu und wixxten unsere Schwänze dazu. Der Boy stiess immer heftiger zu und Jürg stöhnte laut. Der Boy wurde immer geiler, klatschte immer häufiger und fester auf die Arschbacken von Jürg und stöhnte ebenfalls immer lauter. Ich schaute zu Jürg und sagte „besser als jeder Porno“. Manuel nickte und grinste ebenfalls. Er näherte sich dem Boy zu und spritze auf seinen Knackarsch ab. Manuels Sperma floss am geilen muskulösen Körper herunter. Der Anblick machte mich so geil, dass ich gleich auch kam. Auch ich spritze alles auf den Körper des Boys. Gleichzeitig gingen wir vor dem Boy auf die Knie und leckten unser Sperma von seinem geilen Körper. Sogar seine Arschritze leckten wir aus. Anschliessend küssten wir uns wie gewohnt und tauschten dabei das Sperma aus. Unterdessen stöhnte der Boy laut auf und spritze in Jürg ab. Dabei stiess er heftig zu, jeder Stoss ein Spritzer und ein alter Stöhnlaut. Er knallte mit seiner Handfläche auf Jürgs Arsch und rief „Geile Boybitch!“. Er nahm Jürg zu sich und gab ihm einen innigen Kuss. „So ich muss los“, sagte er zu uns und ging befriedigt aus der Dusche. Jürg war so geil von dem Boy und seinem Fick, dass er sich auf den Duschboden fallen liess, schnell anfing zu wixxen und schon nach wenigen Sekunden abspritze. „Shit, war das geil!“ stöhnte er. Dann gingen auch wir aus der Dusche, zogen uns wieder an und gingen aus dem Schulhaus. Manuel musste leider in die andere Richtung. Wir verabschiedeten uns mit innigen Dreierkuss und dann gingen wir unsere Wege. Jürg und ich gingen in Richtung Bahnhof. Am Bahnhof angekommen schauten wir uns nach dem geilen Boy um, der Jürg gerade gefickt hat. Wir fanden ihn nicht. Der wird schon im Zug sein. Wir suchten nicht mehr lange, stiegen in den Zug ein als er kam und fuhren nach Hause. Wir beide waren so was von fertig. Ich nahm Jürg in den Arm, streichelte ihn und ab und zu küssten wir uns. Beim nächsten Halt sah ich vom Fenster wie Marco auf dem Bahnsteig wartete. Shit war der geil angezogen. Sein geiler Körper war in engste Jeans eingepackt:

Bei dem Anblick schoss die Geilheit wieder durch meinen Körper. Marco ging zur Tür unseres Wagens, stieg ein und bald sah ich ihn den Gang in unsere Richtung hindurchgehen. Bald sah er uns. Da er eine grosse Sonnenbrille anhatte sah ich nur sein breites Grinsen. Er kam immer näher und ich starrte auf seine geilen Jeans, die mich so spitz machten, dass mein Schwanz schon wieder steinhart war. Schon war er da und setzte sich uns gegenüber…

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