Filmreif

Juni 20, 2017

Gerti, meine Frau, hat’s nicht mit Science Fiction Stoff im Kino. Ich dagegen bin ganz versessen darauf, besonders die Star Wars Reihe hat es mir angetan. Ich versäume keinen Teil und entsprechend aufgeregt war ich, als vor Weihnachten endlich Rogue One, der neue Teil, in die Kinos kam.

Allein, Gerti war von der Wichtigkeit nicht zu überzeugen.
„Frag halt Martha, ob sie mitgeht“ war ihre lapidare Antwort auf meinen Vorschlag mich zu begleiten.
Martha steht auch auf Star Wars und ich wusste, dass ich diese Option habe. Aber ich wollte eben endlich mit Gerti den Film sehen. Es war nichts zu machen.
Martha war sofort bereit als sie meine Frage hörte.
„Danke, ich wollte dich sowieso schon das gleiche fragen“ sprudelte es aus ihr heraus und sie schien nicht minder aufgeregt zu sein als ich.
„Ich reserviere die Karten“ machte ich noch klar nachdem der gemeinsame Termin gefunden war.

Da das Kino in der Nähe ihrer Wohnung liegt holte ich sie zu Hause ab und wir gingen die letzten Meter zu Fuß. Es war eisig kalt und unser beider Atem lag sichtbar in der Luft. Martha hakte sich bei mir unter und so schlenderten wir durch die Dämmerung.
„Ich kümmere mich um die Karten. Hol du in der Zwischenzeit Popcorn“ bat ich sie.
„OK“ kam es knapp zurück und schon war sie in der Menge verschwunden.

Eine Schlange hatte sich an der Kassa gebildet und forderte Geduld bis ich zu unseren Karten kam. Natürlich wollte ich wie immer in der letzten Reihe sitzen, um den Überblick zu haben und die Atmosphäre zu genießen. Aber normalerweise war ich eben mit Gerti hier und meistens konnten wir uns in der Dunkelheit neben dem Film noch ein bisschen auf die „Nachbesprechung“ zu Hause vorbereiten. Besuche im Kino machen mich immer geil. Mit Martha war diese Voraussetzung nicht gegeben, aber ich hatte ja immerhin Star Wars vor mir. Da sind die Gedanken auf den Film gebündelt und ich ließ die Erinnerung an ein bisschen Petting hinter mir.

Die Schar der Besucher vor der Kassa verlief sich dann und wir waren nur zehn Personen in der Vorstellung. Offensichtlich hatten die meisten einen anderen Film gewählt.
Damit konnte ich aber recht gut leben. Der Zeitpunkt des Einlasses war endlich gekommen. Wir suchten unsere Plätze und ich beobachtete die anderen Besucher, die sich ziemlich wahllos im Saal verstreuten. Ich deutete Martha mit dem Kopf auf eine Gruppe Jugendlicher. Zwei Reihen vor uns nahmen sie Platz und waren, kaum dass sie gesessen sind, schon mit ihren Smartphones zugange.

„Oje, hoffentlich geben die dann Ruhe, wenn der Film beginnt“ flüsterte ich Martha zu.
Meine Erfahrungen auf dem Gebiet waren sehr ernüchternd. Voll fokussiert auf den Film nickte sie nur abwesend zurück und vertiefte sich in die Trailer von anderen Filmen, die über die Leinwand flimmerten.
Zwischendurch gruben ihre Finger im Popcorn, die dann regelmäßig zwischen ihren Lippen verschwanden. Unsere warmen Jacken hatten wir über die Sitzlehne vor uns geworfen, da diese Sitze unbesetzt blieben.
Endlich ging der Streifen los. Wer Star Wars und den Handlungsstrang kennt findet sich bald zurecht und so schweiften meine Gedanken nach einiger Zeit parallel zum Film ab. Die Geilheit im Kino begann sich trotz des Handlungsablaufes auch diesmal in mir auszubreiten.

Aus dem Augenwinkel beobachtete ich Martha. Ich muss gestehen, dass sie heute wieder eine starke erotische Anziehung auf mich ausübte und so drehte ich meinen Kopf mehr in ihre Richtung, um sie zu taxieren.
Der Film war jetzt nur nebensächlich. Martha starrte auf die Leinwand und schien meine veränderte Aufmerksamkeit nicht wahrzunehmen. Ich ließ meinen Blick von den blonden Haaren über das Profil wandern. Immer wieder öffneten sich die Lippen, wenn die Finger einige Popcornstücke dazwischen in den Mund schoben. Manchmal leckte sie danach das Salz mit der Zungenspitze ab, was dem Schauspiel noch ein wenig mehr Schärfe verlieh.

Die erotische Spannung drang in meine Lendengegend vor, wo sich mein Schwanz allmählich versteifte. Der Film verlief spannend, soweit ich das abgelenkt beurteilen konnte. Martha’s Mund blieb einen Spalt offen und ich bemerkte, wie sich die Nasenflügel weiteten. Wieder verschwand Popcorn zwischen den Lippen.

Sie drehte ihren Oberkörper von mir weg, damit sie die Beine in der engen Sitzreihe übereinander schlagen kann. Beim Zurückschwenken wanderte mein Blick von ihrem Kinn hinunter zur Bluse. Der Anblick sendete sofort einen Blitzschlag zu meinem Halbsteifen und ich spürte die Eichel an meine Hose klopfen. Natürlich trug sie wie immer keinen BH. Die kleinen Brüstchen benötigen dieses Accessoire auch nicht. Was meiner Voyeur-Natur sehr entgegenkommt.
Ihre olivenartigen Brustwarzen pressten sich gegen den Stoff des Unterhemdes und der Bluse und zeichneten sich als herrliche Erhebungen ab. Dieser Anblick, so oft ich den schon genossen habe (zu lesen in meinen Geschichten „Urlaubsfreuden“), treibt mir noch immer das Adrenalin ins Blut.
In meiner Hose pochte es heftig. Das Bild meiner nuckelnden Frau Gerti, die diese Knospen verwöhnt und die erregte Reaktion von Martha lebt sogleich in meiner Fantasie auf. Ich unterdrücke ein tiefes Seufzen und schlucke stattdessen kräftig. Meine Konzentration galt ab jetzt nur mehr Martha, die aber nach wie vor fasziniert auf den Film starrte und Popcorn naschte. Schön langsam machen die Helden auf der Leinwand ernst und die Kampfszenen lärmen aus den Lautsprechern. Martha dreht sich mal her mal hin und manchmal berühren sich unsere Oberschenkel dabei, was für mich wie ein elektrischer Schlag ist.

Meine Hand rutscht wie unabsichtlich auf meine Oberschenkel und touchiert ganz leicht ihren Hosenstoff. Ich lasse sie zwischen unsere Schenkel gleiten und presse ein wenig dagegen. Ganz leicht streifen die Knöchel an dem weichen Stoff entlang.

Ich gebe wieder nach und meine Hand entfernt sich wieder von Martha. Anstatt der warmen Oberfläche streift ein Lufthauch über die Außenseite meiner Finger. Noch ehe ich wieder mit den Schenkeln meine Hand gegen ihre Beine drücke beginnt Martha ihrerseits dagegen zu drücken und meine Hand wieder zwischen unseren Hosen zu blockieren.
Ganz vorsichtig reibe ich wieder die Knöcheln an ihrer Hose und schaue in ihr Gesicht. Langsam dreht sie mir das Gesicht zu und lächelt mich an. Der Blick hat etwas Aufforderndes und Laszives, bilde ich mir zumindest ein.

Gleichzeitig verstärkt sich der Druck auf meine Hand. Sie setzt sich bequem in den Sessel und pulsiert ihre Schenkel mal mehr, mal weniger gegen meine.
Ich lasse meine Augen durch den Saal und auf die Leinwand schweifen, wo jetzt die Schlacht tobt. Alle Aufmerksamkeit ist auf den Film gerichtet. Meine Fantasie galoppiert. Martha hat das Popcorn vor sich auf den Boden gestellt. Ihrer Schenkel pulsieren nach wie vor aber jetzt greift ihre Hand auf meinen Arm und beginnt mich sanft zu streicheln.
Meine Herren! Der Schwengel droht in meiner Hose zu eruptieren. Meine Geilheit scheint sie zu spüren und die Flammen auf sie überzugreifen.

Sie zieht die Schenkel zurück und greift meine Finger. Mein Blick verirrt sich wieder zur Bluse, die den hohen Grad der Erregung nicht verbirgt. Langsam rutscht sie mit ihrem Hintern weiter zur Sitzkante vor und spreizt leicht die Beine. Dann nimmt sie meine Finger und zieht sie sachte über den Schenkel zur Stelle, wo ihre Muschi unter dem Stoff zu finden ist.
Gleichzeitig legt sie ihren Kopf auf meine Schulter. Ihr Atem streift kurz bei meinem Ohr vorbei. Ich unterdrücke den Reflex, meine Rute durch die Hose zu reiben. Wieder schaue ich mich um. Die Action auf der Leinwand zieht alle Besucher in seinen Bann. Mit leichtem Druck reibt sie meine Hand über den Hosenstoff.

Ich fühle die Wölbung ihrer Schamlippen und die Furche dazwischen. Martha beginnt mit ihrem Hintern auf dem Stuhl zu kreisen und drückt ihr Becken gegen meine massierende Hand. Ich fasse es nicht. Auf der Leinwand murksen sich die Protagonisten des Filmes massenweise ab und neben mir wichst sich die Freundin des Hauses mit meiner Hilfe dem Höhepunkt entgegen.
Das Kreisen Ihres Beckens ist in ein rhythmisches Stoßen übergegangen. Immer wenn mein Finger die Furche aufwärts wandert und auf den Kitzler stößt, hebt Martha den Po, um ja den vollen Druck zu spüren. Dabei wirft sie den Kopf in den Nacken, keucht heftig und ihr heißer Atem streicht von meinem Hals über die Ohrläppchen.

Meine eigene Situation wird schön langsam auch prekär, denn der pulsierende Schwanz und die gespannten Hoden verlangen nach Erleichterung. Immer schwieriger ist es, den Geist von dieser wunderbaren Szene abzulenken und so eine durchnässte Hose zu vermeiden.
Ich massiere den Schritt und starre den Film an. Das funktioniert einigermaßen leidlich und meine Notlage verringert sich von Alarm Stufe Rot auf Orange.

Plötzlich spüre ich die Hand von Martha wieder auf meiner. Sie zerrt meine Finger hinauf auf ihren Bauch. Irgendwie hat sie es geschafft, den Knopf und Reißverschluss ihrer Hose zu öffnen, wie ich auf dem Weg nach oben bemerke.

Kaum sind wir mit den Fingerspitzen über das Bündchen ihres Slips hinweg, schiebt sie meine Hand wieder nach unten. Ich ertaste die ersten Härchen ihres Busches und stelle mir kurz den blonden Pelz vor.
‚Vorsicht Wickerl!‘ schießt es mir wieder ein, weil sofort der Samenpegel an die Hochwassermarke stößt. Jetzt wird es aber wirklich zur Tortur. Kaum haben die Fingerspitzen den Urwald durchquert stoßen sie auf einen vor Nässe strotzenden Sumpf.
Ich berühre leicht den Knopf an der Spitze ihrer Spalte und löse damit fast eine Eruption aus. Martha spannt sich quer über den Kinostuhl, streckt ihren Körper vom Vordersitz bis über die Lehne ihres Stuhles und lässt ein lautes Stöhnen hören. Sie drückt den Unterleib gegen meine Hand und versucht scheinbar sich durch das Reiben selbst zum Höhepunkt zu bringen.

Ich wende mich ihrem Gesicht zu und lasse kurz den Film Film sein. Ihr Mund ist weit geöffnet und sie keucht gepresst. Reflexartig hebe ich den Finger, um den unweigerlich bevorstehen Orgasmus zu verzögern und den Anblick zu genießen.
Ihr augenblickliches Knurren klingt fast gefährlich. Ich spüre, dass sie ihre Beine noch einmal weiter spreizt und dann dreht sie ihr Gesicht mir zu und blickt mir flehentlich tief in die Augen. Unmerklich nickt sie mir zu und drückt ihre Spalte wieder gegen meine Hand. Die feuchte Grotte lockt und ich erkunde mit dem Zeigefinger ihr Loch. Mit einem neuerlichen Fauchen und Stöhnen werden meine Bemühungen honoriert.
Damit gebe ich mich geschlagen. Während ich sie mit meinem Finger im nassen Loch ficke, drücke und reibe ich mit dem Handballen ihre Clit.

Jetzt bricht der Damm. Noch einmal zieht sie die Luft durch den weit offenen Mund und stößt danach ein lautes Gurgeln aus.
Martha bäumt sich auf, ihre Gesichtszüge herrlich in der Lust verzerrt und die Augen auf seltsame Weise sanft geweitet. Das Becken drückt und rotiert meiner Hand entgegen bevor die Schenkel sie wie in einem Schraubstock fixieren.
Es dauert einige Minuten, in denen ich keine Herrschaft über meine Finger der linken Hand habe. Dann lockert sich der Krampf ein wenig.
Meinen überschwemmten Zeigefinger ziehe ich danach langsam heraus.
Martha saugt wieder Luft und zischt mir zu: „Mach schnell, damit ich nicht noch einmal komme. Sonst kannst du mich hier ohnmächtig liegen lassen. Ich kann nicht mehr.“

Vorsichtig ziehe ich die Hand zurück, vermeide dabei ihren Kitzler zu berühren und wir setzen uns wieder geordnet auf unsere Stühle. Sie knöpft die Hose zu und ratscht den Reisverschluss nach oben.
Der Showdown auf der Leinwand ist schon längst vorbei. Es wird Zeit, wieder ins salonfähige Leben zurück zu kehren. Als der Abspann beginnt stehen einige Besucher vor uns auf. Martha beugt sich zu mir und drückt mir einen Kuss auf die Wange. Gleichzeitig legt sie ihre Hand auf meine geschwollene Hose.

Der Heimweg zu ihrer Wohnung ist ja nicht so weit und bei der Hälfte des Weges kann sie sich nicht mehr bremsen:
„Komm noch mit zu mir und wir rufen Gerti auch noch dazu. Dann machen wir es uns zu Dritt gemütlich“ schlägt sie vor.
Sie ist sichtlich bemüht darum, ihren eigenen hohen Lustpegel nicht offen zu zeigen.
„So wie ich Gerti kenne wartet sie schon im Pyjama auf mich und ist durch nix mehr dazu zu bewegen nach draußen zu gehen“ antworte ich bestimmt.
Eigentlich will ich jetzt meine Frau nach Herzenslust im eigenen Bett vögeln, uns mit dem Vibrator stimulieren und meinen Saft bis an die Decke schießen. Der Druck in den Eiern fühlt sich jedenfalls genauso an.
Martha gibt nicht auf.
„Was, wenn ich zu Euch mitkomme?“
Jetzt hilft nur mehr die Wahrheit.
„Martha“ beginne ich vorsichtig.
„Ich fahre jetzt zu Gerti und ziehe sie nach Strich und Faden durch. Wir ficken, bis zur Erschöpfung und bis aus meinen Eiern kein Tropfen mehr herauskommt. Sei nicht böse, aber auf einen Dreier habe ich jetzt keine Lust. Es tut mir leid, wenn du im Kino nicht auf deine Kosten gekommen bist…“

Martha unterbricht mich „…. Oja, es war fabelhaft und es liegt nicht an dir, aber ich fühle noch einen Stau in mir und brauche es noch einmal.“
Sie schaut mich mit Dackelaugen an und ich kämpfe um nicht weich zu werden.

„Leck mir noch einmal meine Spalte auf der Couch, dann bin ich wieder einigermaßen bei Trost und entspannt.“
Der Gedanke versetzt meinen Schwanz erneut in einen pulsierenden Zustand. Mein Hirn arbeitet auf Hochtouren und wägt alle Argumente dafür und dagegen in Millisekunden ab. Die Eichel presst sich an den Stoff. Durch die Reibung bin ich fast am Kommen. Wir stehen vor der Eingangstür ihres Hauses und der innere Schweinehund kommt gefährlich in den Vordergrund. Die Aussicht auf Gertis Proportionen und ihre Spalte lassen mich aber wieder zur Vernunft kommen.
Ich drehe mich um und winke ihr beim Abmarsch noch einmal zu. ‚Dreh dich nicht um‘, sage ich zu mir. ‚Dreh dich ja nicht um!‘

Nach ein paar Minuten der Qual bin ich zu Hause. Gerti sitzt vor dem Fernseher und zieht sich eine Schnulze rein. Meine Stange hat sich in der Zwischenzeit beruhigt. Die Schwellung kaum mehr sichtbar. Ich drücke ihr einen Kuss auf den Mund und versuche, meine Zunge zwischen die Lippen zu schieben.

„Na wie war’s?“ kommt es süffisant über ihre Lippen.
„Anstrengend, sehr laut und ich konnte mich nicht entspannen“ erwiderte ich mit einem aufreizenden Grinsen.
„Allerdings leistete ich meinen Beitrag zur Entspannung!“

Ich strecke ihr meine linke Hand hin und hielt die Finger unter ihre Nase.
„Hmmmm… Das duftet aber herrlich nach Schrittsaft“ kam ein anzügliches Seufzen zurück und gleichzeitig griff sie mir an das Hosentor.

„Du hast dir hoffentlich nichts zu Schulden kommen lassen“ schob Gerti noch nach und prüfte mit einem festen Streicheln meine anschwellende Wölbung.
„Martha dürfte es ja ganz gut gefallen haben, wenn ich mir die Überschwemmung vorstelle, die ich an deinen Fingern zu riechen bekommen habe.“
„Nein“ stöhnte ich sofort nach der ersten Berührung los „ich habe mir alles für dich aufgespart. Das hat Martha allerdings nicht gefallen. Sie wollte partout uns alle Beide in ihrer Wohnung zu einem Dreier verführen.“
„Und warum hast du nicht angerufen?“ Die Aussicht spielte einen lasziven Ausdruck in ihr Gesicht und sie leckte sich gedankenverloren über die Lippen.

„Ich wollte dich ganz für mich allein“ gestand ich „und jetzt gehen wir ficken! Darauf freue ich mich schon seit einer Stunde.“

Gerti kommt näher, packt mein Gesicht mit beiden Händen und drückt ihre Lippen direkt auf meine. Mit einem Gurgeln presst sie ihre Zunge in meinen Mund und lässt sie zwischen Gaumen und meiner Zunge tanzen. Ich packe sie an den Händen und reiße sie mit ins Schlafzimmer. Ihren Sweater ziehe ich ihr gleich über den Kopf und beginne ihre die harten Knospen der runden Titten zu lecken und abwechselnd an ihnen zu saugen. Gleichzeitig ziehe ich den Hosenbund der Jogginghose über die Hüften sodass er bis zu den Knöcheln hinunter gleitet und dränge meine Finger zwischen ihre Beine.

Gerti lässt sich keuchend auf das Bett plumpsen, entflieht damit meinem Zugriff und winkt mir anzüglich zu. Ich steige aus der Hose und knöpfe das Hemd auf. Mein Kleiner steht geschwollen waagrecht vom Körper ab. Gerti’s Spalte lacht mir rosig und geschwollen entgegen.
Sie dreht sich zum Nachtkästchen und schon brummt unser Vibrator in ihren Händen. Sie lässt ihn über die Brüste und die abstehenden Nippel gleiten, stöhnt dabei laut auf und setzt den Weg in Richtung der glänzenden Schamlippen fort. Gebannt starre ich auf die Aktion und reibe meinen Schwanz sanft von der Wurzel zur prall gefüllten Eichel. Mittlerweile ist die Spitze tiefrot und knapp vor der Eruption. Ein klarer Tropfen bedeckt das kleine Loch und zeigt den fortgeschrittenen Grad meiner Erregung an.
Der Vibo gleitet brummend über den Kitzler lenkt seine Spitze hinunter und dringt bis zum Anschlag in das Loch ein.
Meine Frau keucht und wirft sich wimmernd hin und her. Ich nähere mich fasziniert von vorne, noch immer die Rute massierend. Mit Ficken wird’s wohl nix mehr, schießt mir der Gedanke durch den Kopf. Gerti hat die Lage scheinbar auch schon richtig eingeschätzt.

„Komm, spritz mich voll. Ich komme gleich und will deinen Saft auf meiner Haut spüren. Oh jaaa..“

Wieder taucht der Vibo tief ins Loch unter ihrer Klitoris ein. Ganz gedämpft dringt sein Brummen heraus. Gerti stöhnt laut auf und zieht ihre Knie an damit der Stab noch tiefer eindringen kann. Sie bockt dem künstlichen Schwanz entgegen, der vom Zeigefinger immer wieder hineingeschoben wird wenn er zur Hälfte herausgedrückt wurde. Der andere Zeigefinger massiert den Lustknopf.
„Mir kommt’s..“ schreit sie.

Gleichzeitig wirft sie den Kopf zurück und öffnet weit ihren Mund. Es scheint, dass sämtliche Wörter die sie noch sagen will nicht mehr aus ihr herausfinden. Ihr lustverzerrtes Gesicht und der zuckende Körper unter mir bringen auch mich über die Grenze.
Zwischen ihren angewinkelten Beinen stehend beobachte ich sie und ein letztes Mal ziehe ich meine Vorhaut weit zurück. Dann schießen in hohem Bogen die weißen Schlieren aus der Eichel und verteilen sich über ihren Bauch. Ein Schwall trifft sogar ihren Busen.
Gerti reibt sich das klebrige Elixier in die Haut und grinst mich erschöpft an. Die letzten Tropfen fallen auf ihren Venushügel und rinnen entlang ihrer Schamlippe hinunter.
Unter ihrer Spalte hat sich ein nasser Fleck von ihren eigenen Säften gebildet in dem der noch immer brummende Vibrator liegt. Ich habe das Gefühl, dass meine Knie nachgeben, widerstehe aber, mich auf das Bett zu legen. Stattdessen genieße ich den Anblick meiner vor mir liegenden Frau im Zustand der totalen Befriedigung.
Sie hat die Augen fast geschlossen und seufzt leise in Erinnerung an die letzten Minuten, während ihre Nippel nach wie vor hart in den zusammengezogenen Höfen ihrer Brüste steil nach oben stehen.
Noch immer tropfen die letzten Reste meines Saftes aus der Eichelspitze auf ihren Unterkörper. Lächelnd öffnet sie die Augen und rappelt sich auf. Mit einem Finger fährt sie über meinen geschrumpften Stab und richtet ihn im Handballen auf. Mit dem Daumen streicht sie einen Tropfen von der Spitze und steckt ihn danach wohlig aufseufzend in den Mund. Gleichzeitig massiert sie sanft den schlaffen Hänger und die Eier.

Prüfend wiegt sie die Hoden und kommentiert den Zustand mit „Die waren auch schon mal fester. Das hast du ja ganze Arbeit geleistet.“
Sie lässt sich wieder nach hinten auf die Matratze sinken und stellt endlich den Vibrator ab, der noch immer seine Arbeit verrichtet.

„Leg dich zu mir.“
Ich schmiege mich an ihre Haut und genieße das Gefühl unserer Wärme. Dann kommt die Frage, auf die ich schon die ganze Zeit gewartet habe. Schließlich kenne ich meine Frau schon lange genug.

„Wie war das jetzt im Kino? Erzähl mal, warum du Martha’s Saft an deinen Fingern gehabt hast.“

Mit einem Schmunzeln beginne ich dabei, wie ich sie abgeholt habe.

„Weiter, weiter“ kommt es fordernd „und lass keine Einzelheit aus“.
Langsam reckt sich wieder etwas zwischen meinen Beinen. Der Grund könnte die Erinnerung an den Abend sein, oder das Kraulen an den Eiern, das ich immer deutlicher spüre.

„Also, wir kommen in den Saal und vor uns sitzt eine Horde Jugendlicher, aber unsere Reihe ist leer….“

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