Fleischeslust und FKK – 5

Juni 20, 2017

Kapitel 5 – Man lernt sich besser kennen.

Die Farbe wich aus Hannahs Gesicht. Ute schaute ihr mit eiserner Mine in die Augen. Einige Sekunden starrten sie sich so an. Plötzlich prustete Ute los. „Oh Gott, Tschuldigung. Du siehst ja aus, als wäre jemand gestorben. Hätte ich gewusst, wie du reagierst hätte ich dich nicht so ins offene Messer laufen lassen“. Hannah verstand gar nichts mehr. „Georg und ich leben in einer offenen Ehe, weisst du. Jeder darf sich vergnügen wie er möchte, unter der einzigen Bedingung, dass wir uns alles erzählen. Deswegen weiss ich natürlich von heute morgen“, sagte sie und streichelte Hannah mütterlich über die Wange.
Langsam nahm Hannahs Gesicht wieder Farbe an. „Oh… Achso… Ja, also ich weiss auch nicht wie… Irgendwie…“. „Musst dich gar nicht rechtfertigen, Liebes. Ich weiss, dass Georg sehr überzeugend sein kann“. Es herschte kurz Stille. „Wirst du es Max erzählen?“, fragte Hannah schließlich beklommen. Der erste Schreck war überstanden, aber ihr Gewissen plagte sie nachwievor. „Naja, also ich bin natürlich immer für offene Karten. Mit Georg bin ich damit mein Leben lang gut gefahren. Aber wenn du darauf bestehst, sag ich nix. Vielleicht habe ich aber einen besseren Vorschlag, Süße“. „Was denn für einen“, fragte Hannah leise. „Naja, dein Abenteuer mit Georg hat dir doch gefallen oder?“. Hannah schluckte und druckste herum. „…Schon irgendwie“, gab sie zu. „Glaubst du nicht wir könnten Max irgendwie dazu bringen, sein Okay zu geben? Erfahrungsgemäß…“. Sie hielt kurz inne. „Naja… Erfahrungsgemäß gefällt es den Männern sogar, wenn sie ihren Frauen mit Georg beim Akt zusehen. Es wäre jedenfalls nicht das erste Mal…“, sagte sie. Hannah machte große Augen. „Habt ihr mit sowas Erfahrung?“, fragte Hannah. „Durchaus“, erwiderte Ute mit vielsagendem Blick. „Hm, ich weiss nicht. Ich wüsste nicht, was ihn dazu bringen könnte“. Hannah war skeptisch. „Würde es dir denn gefallen? Wenn Max dir und Georg zuschaut. Oder du zusammen mit den zwei Hengsten?“. Hannah überlegte. „Glaub schon“, gab sie zu und wurde rot. „Na also. Aaaaber…“. Ute hob lehrerhaft den Zeigefinger. „…Ohne Gegenleistung geb ich meinen Georg nicht nochmal her, du kleiner Frechdachs“, beendete Ute den Satz und stuppste Hannah verspielt auf die Nase. „Wie meinst du?“. „Naja, wenn du dich mit Georg vergnügen darfst, wäre es nur fair, wenn du mir Max mal ausleihst, oder? Und wenn du mich fragst locken wir Max so auch aus der Reserve“, zwinkerte sie ihr zu. Hannah stellte sich vor, wie Max es mit der drallen Ute trieb. Irgendwie total verrucht, aber auch wahnsinnig aufregend.

„Was meinst du? Könnte funktionieren oder?“. „Naja, er war schon sehr angetan von dir“, kicherte Hannah. „Ok, dann warte mal ab, bis er aus dem Wasser kommt. Ich hab schon eine Idee. Aber du musst mitspielen, sonst wird das nix“. Sie erklärte Hannah, was sie vorhatte. „Uhhh, ganz schön hinterhältig“, gluckste Hannah. „Aber wenn er sich wirklich unbeobachtet fühlt, könnte das wirklich funktionieren“. Hannah war schon viel relaxter geworden. Wenn der Plan aufging, konnten das ein paar schöne Tage werden, dachte sie. Sie wurde feucht beim Gedanken an einen Dreier mit Max und Georg. Ute legte sich wieder auf den Rücken und genoss weiter die warme Nachmittagssonne. Doch Hannah brannte noch eine Frage auf der Zunge. „Sag mal Ute, kann ich dich was intimes fragen?“. „Klar, alles mein Schatz“, antwortete Ute mit geschlossenen Augen. „Ähm… Also… kriegst du Georg ganz rein?“. „Hehe. Du bist mir ja ein verdorbenes Früchtchen. Na klar Schatzi, ich krieg da so einiges rein“. Zärtlich streichelte sie ihre dicke Möse. „Wow… Wie fühlt sich das an? Hat das lange gedauert?“. „Hmm, so richtig eng war ich wohl noch nie, aber am Anfang hat es schon gespannt. Fühlt sich an wie im siebten Himmel, wenn du’s genau wissen willst. Ich liebe es, so richtig ausgefüllt zu sein. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber dran, und man verspürt sogar den Wunsch nach mehr.“ „Meeehr? Als so ein Teil?“, fragte Hannah erstaunt. „Na klar Liebes. Aber das muss behutsam angegangen werden. Wenn du möchtest, kann ich dir mal zeigen, wie man da rangeht“. „Hmm, ja also Georg hat schon…“, fing Hannah an. „Hat er mir erzählt. Auch, dass es dir wohl gefallen hat du freche Göre. Aber man hat nun mal leider nicht immer ein paar so geschickte Männerhände zur Verfügung. Weisst du was, wir laden euch mal zum Grillen auf unsere Seite des Platzes ein. Ich hab da was, was dir gefallen könnte“. „Na, da bin ich mal gespannt“, freute Hannah sich.

Georg und Max schlurften gemächlich im warmen Sand zum Wasser. Es war ein erhabener Anblick, wie die angeschwollenen Glieder synchron mit den fetten Hoden hin und her schwangen. „Du machst viel Sport was?“, fragte Georg, dem Max athletischer Körperbau nicht entgangen war. „Äh, schon ja. Früher hab ich mal leistungsmäßig Leichtathletik gemacht, mittlerweile traniere ich aber vor allem im Fitnessstudio“. „Nicht schlecht, nicht schlecht. Sieht man, wenn man das so sagen darf“, sagte Georg anerkennend. „Ich war früher auch ziemlich sportlich unterwegs. War lange Berufssoldat beim Bund, aber wurde wegen meinem Knie frühpensioniert. In meiner aktiven Zeit hab ich auch viel Gewichte gestemmt. Mittlerweile stemme ich nur noch meine Ute“, lachte er dreckig. Max grunzte, solche Herrenwitze kannte er aus der Werkstatt nur zu gut. „Jaa, die braucht ne kräftige Hand kann ich mir vorstellen“, gab er keck zurück. „Hehe, wenn du wüsstest wie recht du hast“, schmunzelte Georg vielsagend. Max schaute zu Georg rüber. Jetzt wo er es sagte, konnte er sich sehr gut vorstellen, wie muskulös Georg gewesen sein musste. Er war immer noch ein aussergewöhnlich kräftiger Mann, mittlerweile nur eben ein paar Pfund zuviel und eher bärig, als bullig. Bis auf den Schwanz, der war zweifellos der eines Stiers. Nichtsdestotrotz, für sein Alter sicher in Topform. Sie waren am Wasser angekommen und gingen schnurstracks ins hüfthohe Wasser, wo sie beide einmal komplett untertauchten. Max genoß das kühle Nass um seine Hoden, die in der kurzen Zeit am Strand ziemlich heiß gelaufen waren. Nun bis zum Hals im Wasser führten ihre Unterhaltung weiter. Nachdem Max so schlagfertig auf seinen Witz geantwortet hatte, wusste Georg, dass er direkter werden konnte. „Sag mal Max, wo hast du eigentlich deine scharfe Braut aufgegabelt? Ist ja ein Wahnsinnsgerät“ zwinkerte er ihm zu. „Puh, danke. Ist echt ein scharfes Teil, seh ich auch so.“ Er schaute lächelnd zum Strand, wo er in der Ferne Hannah und Ute ausmachen konnte, die sich gegenüber zu sitzen schienen und sich unterhielten. „Also das war vor ungefähr drei Jahren. Ich war mit ein paar Kumpels, die auf die gleiche Schule wie sie gingen, auf einer Party ihres Gymnasiums“. Er erzhälte, wie es ihn Überwindung gekostete hatte, sie sich aber von Anfang an symphatisch waren. „Respekt, so eine kann sich nicht jeder angeln“, honorierte Georg Max Aufreißerqualitäten. „Und seit dem zusammen? Läuft gut?“, fragte Georg schlitzohrig. „Jup, kann mich nicht beklagen“, überlegte Max. „Gut im Bett oder?“, bohrte Georg weiter. Max war nicht ganz geheuer, wie privat es auf einmal wurde, aber so könnte er vielleicht auch mehr über Ute in Erfahrung bringen, nur so fürs Kopfkino, dachte er sich. „Joa, Hannah ist kein Kind von Traurigkeit, ums mal so zu sagen“, deutete er an. „Und blasen kann sie sag ich dir“, legte er nach und nickte Georg verschmitzt zu. Georg tat, als wäre das ein versautes Detail, das er nicht erwartet hatte und beglückwünschte Max kumpelhaft. Schwanzlutschen konnte Hannah tatsächlich, davon konnte er sich bereits überzeugen. „Und Ute? Kann mir gut vorstellen, dass die auch nicht viele Wünsche offen lässt“, fragte Max und nickte gen Strand. Sehr gut, er hat angebissen, dachte Georg nur. „Jaaa, Ute ist echt der Jackpot. Das wusste ich gleich, als ich sie gesehen hab. Die hat Sachen drauf, da würdest du staunen“, sagte er schmachtend und schaute verliebt lächelnd zum Strand. Max spürte wie es in ihm wieder zu kochen begann. „W-was denn so?“, fragte er. Er wollte alles wissen. „Aach, weisst du, das ist nichts, was man lang und breit erörten kann. Aber wenn du Glück hast, zeigt sie’s dir mal“, funkelte Georg ihn an. „Ähh… Als ich wollte nicht…“. „Bleib locker Max. Wir leben in einer offenen Ehe.“. „Aha, also willst du…“ „Genau. Es ist alles erlaubt. Für uns ist das einfach eine Möglichkeit die Beziehung über die Jahre aufregend zu halten. Sonst verliert man irgendwann das Interesse aneinander. Sogar mit einer geilen Braut wie Ute.“ Max schluckte. Er wusste natürlich was offene Beziehungen waren, aber hatte Georg ihm gerade ernsthaft seine Frau angeboten? Er wusste nicht so recht was er sagen sollte. „Ihr seid aber locker drauf“, versuchte er zu scherzen. „Kann man sicher so sehen. Das ist einfach unser Ding. Aber mal ehrlich, so wie du vorhin geglotzt hast, würdest du schon gerne mal ran an die Fotze oder?“. Georg freute sich diebisch, wie er ihn mit der derben Sprache aus dem Konzept brachte. Max fühlte sich bloßgestellt. Sein Herz raste, die Worte blieben ihm Halse stecken. „Ich meins Ernst“, lächelte Georg ihn an und hob die Augenbrauen. Der ist ja drauf, dachte Max. Ute war schon ein geiles Gerät, allein der Gedanke an ihre Möpse machten ihn knüppelhart, ganz zu schweigen von ihrer saftigen Fotze. Aber Hannah… Sein Gewissen meldete sich nun auch. Langsam fand Max seine Stimme wieder. „Also… Ich will nicht lügen, allein der Gedanke macht mich ganz kirre… Aber ich weiss echt nicht was Hannah dazu sagen würde.“ „Hmm schade, aber das müsst ihr natürich unter euch ausmachen. Aber ich denke mal, wer nicht will, der hat schon“, zuckte Georg mit den Schultern. Gekonnt spielte er Max seine Enttäuschung vor. Innerlich lachte er sich schlapp. Wenn Ute es drauf anläge, würde sich der Arme, genau wie seine hübsche Freundin heute morgen, willenlos seinen Trieben ergeben. „Gehen wir zurück?“, fragte Georg gespielt gleichgültig. Doch Max war noch nicht soweit. Er konnte doch nicht mit der gleichen Mörderlatte aus dem Wasser steigen, die ihn überhaupt erst ins Wasser getrieben hatte. „Geh schon mal vor ich schwimm noch ne Runde. Nur kurz zur Boje und zurück“, überlegte er schnell. „Ah, ganz der Sportler was. Also gut, bis gleich“, winkte Georg zum Abschied und trottete aus dem Wasser. Puh, was war das nur für ein heisser Nachmittag, im wahrsten Sinne des Wortes, dachte Max sich noch, als er sich Richtung Boje aufmachte.

„Sag mal, bevor die zwei zurückkommen, könntest du mir auch kurz den Rücken eincremen? So braun wie du bin ich leider noch nicht und ich hab echt kein Bock auf Sonnenbrand am ersten Tag“. Hannah kramte das Sonnenöl aus der Tasche. „Aber natürlich. Mit dem allergrößten Vergnügen Liebste“. Dankbar strahlte Hannah sie an und setzte sich mit dem Rücken zu ihr in den Schneidersitz. Sie mochte Utes herzliche Art. Ute richtete sich auf, und setzte sich ebenfalls in den Schneidersitz hinter sie. Sie nahm das Sonnenöl entgegen und verteilte es großzügig auf Hannahs Schulterblättern, bevor sie anfing den samtig weichen Rücken vom Po bis zum Nacken zu massieren. Hannah schnurrte selig. „Wirklich beneidenswert dein knackiger Körper“, befand Ute wie sie die Hände von Hannahs Hüfte bis zu Achseln wandern ließ. Sachte berührte sie dabei, nicht ohne Absicht, mit den Fingerspitzen ihren Brustansatz. „Ich wette, die Männerwelt reisst sich um dich. Sogar Georg konntest du um den Finger wickeln, das schafft nicht jede. Max kann sich wirklich sehr glücklich schätzen.“ Hannah wurde wieder heiss, als ihr der Morgen wieder in Erinnerung gerufen wurde. Aber diesmal fühlte sie sich geschmeichelt. „Mhmm, danke. Du weisst echt was Frauen gerne hören“, kicherte sie. „Na hör mal, bin schließlich selbst eine. Komm dreh dich um, ich bin fertig“. „Vorne kann ich glaub allein…“. „Nix da“, fiel Ute ihr ins Wort. „Das lass ich mir doch nicht entgehen“, zwinkerte sie ihr zu. „Na guuut“, sagte Hannah und tat so, als täte sie ihr einen großen Gefallen. Sie stützte sich auf und drehte sich akrobatisch, ohne den Schneidersitz zu verlassen, zu ihr um. Ute lächelte sie verführerisch an. „Streck die Brust bißchen raus“, forderte sie Hannah auf und goß wieder großzügig Öl über ihr Schlüsselbein. Hannah gehorchte und spürte wie ihre Brustwarzen steif wurden, als das Öl an ihr runterran. Mit ihren kräftigen Frauenhänden massierte Ute ihr jetzt die Vorderseite und legte besonderes Augenmerk auf die kleinen Mädchentitten. Genießerisch fuhr sie mit den Daumen immer wieder über die angeschwollenen rosa Vorhöfe, die sich ihr immer weiter entgegenstreckten. Wenn Hannah geil war, bekam sie richtige kleine Brustwarzenerektionen, und geil war sie jetzt, und wie. Mit geschlossenen Augen kostete sie jede Berührung in vollen Zügen aus. Leise unkontrollierte Seufzer entwichen ihr. Hannah öffnete die Augen und schaute Ute lüstern an, die ihren Blick nicht weniger sinnlich erwiderte. Hannahs Blick fiel auf die schweren Ringe, die von Utes langen Zitzen baumelten. Ein Gedanke weckte sie kurz aus ihrem erotischen Delirium. „Sag mal hat das wehgetan“, hauchte sie Ute an, nahm ihren rechten Nippel zwischen die Finger und streichelte ihn zärtlich. Ute atmete tief ein, als sie die kleine Hand an ihrer erogenen Zone spürte. Sie ließ von Hannah ab, hob ihre wuchtigen Euter hoch und präsentierte sie dem neugieren Mädchen. Die nahm die Einladung gerne an und liebkoste jetzt mit beiden Händen die Fleischberge. „Naja, hat schon etwas geziept zu Beginn. Am Anfang waren es nur zwei kleine Stifte, mit der Zeit wurden sie dann irgendwie immer größer, mittlerweile sind es sechs Millimeter im Durchmesser. Ist bißchen wie eine Sucht, aber die Dicke reicht mir jetzt. Ich war nicht viel älter als du, als ich sie mir die ersten stechen ließ“, antwortete sie verführerisch. Sie seufzte immer schwerer. „Aber es lohnt sich, glaub mir. Die Männer stehen drauf, und ich werde total geil wenn man daran spielt, aber das merkste wa“, gluckste sie. „Merk ich, ja“, kam die kecke Antwort zurück. „Dir würden zwei Piercings auch gut stehen, glaub ich.“ Sie ließ ihre Titten los liebkoste wieder Hannahs steife Nippel. „Glaubst du ja? Ich hab auch schon dran gedacht ehrlich gesagt“, gab sie zu. Sie fiel langsam wieder in Trance. „Geil! Wenn du willst, stech ich dir welche, ich mach das hobbymäßig für Freunde…“. „…Okay…“, hauchte Hannah aber sie konnte nicht mehr klar denken.
Sie zog Ute an den Metallringen zärtlich zu sich ran. Die kam ihr willig entgegen. Sie schlossen die Augen und küssten sich leidenschaftlich, während sie sich weiter gegenseitig ihre Brüste massierten. Erst nur auf die Lippen, aber ihre heissen Münder öffneten sich wie von alleine und ihre Zungen schlangen sich umeinander. Immer zügelloser knutschten sie und liebkosten sie sich. Ute ergriff nun die Initiative und fasste mit der rechten Hand an Hannahs klitschnasse Muschi, die den Griff mit einem tiefen Seufzer quittierte. Nicht, dass es nötig gewesen wäre, aber Ute holte noch dem Mittelfinger noch eine gute Portion Schleim aus ihrer Pussy und begann mit geschickten Bewegungen ihren Kitzler zu reiben. Hannahs Möse brannte noch etwas, hin und wieder zuckte sie, aber solange sie noch nicht gefingert wurde überwog ihre Geilheit. „Gefällt dir das du kleines Luder? Von einer reifen Frau wie mir gefingert zu werden? Ich könnte deine Mutter sein, weisst du das? Lässt sich erst von Georg benutzen und hat immer noch nicht genug…“, forderte Ute sie heraus. Na warte, dachte sich Hannah, die ihrerseits mit der rechten Hand an Utes Fotze packte. Sie fühlte sich an, wie sie aussah. Mit der ganzen Hand wühlte Hannah durch das warme, glitschige Fleisch. „Oaah, du Drecksau“, seufzte Ute. Sie hatten sich aus dem Kuß gelöst, um sich kurz umzusetzen. Die Beine hatten sie gespreizt und jeweils leicht angewinkelt ihrem Gegenüber über die Oberschenkel gelegt. Die Köpfe hatten sie sich bequem gegenseitig auf die Schultern gelegt. So kamen sie viel besser an ihre heissen Mösen. Hannah war so viel Fotzenfleisch nicht gewöhnt und sie brauchte einen Moment um sich zurecht zu finden. Sie spürte die warmen Ringe an ihrer Hand und manschte mit Utes Schamlappen, indem sie sie immer wieder zusammen presste und wieder teilte. So ertastete sie Utes Lustzentrum und schälte den Murmel-großen Kitzler aus der Haut. Hannah begann sie so zu masturbieren, wie sie es selbst gerne mochte. Unter festem Druck massierte sie mit der Handfläche die geschwollene Klitoris, während sie die aufnahmebereite Grotte fingerte. Ohne Widerstand drangen ihre Finger in das heisse Loch ein. Erst zwei, dann drei, dann ganze vier. Der Fotzensaft tropfte von ihren Fingern. Ute quittierte Hannahs Anstrengungen mit heftigem Stöhnen. Sie immitierte Hannahs Bewegungen und fing ebenfalls an, sie zärtlich zu fingern. Hannah wimmerte leise, aber sie war so glitschig, dass es auch mit ihrer geschundenen Muschi erträglich war. Hannah erinnerte sich, wie Georg es ihr besorgt hatte, hakte ihre Finger ein und massierte mit vier Fingern Utes Fotzenwand. Dabei wurde sie immer Schneller. Utes schmatzende, lose Fotze übertönte sogar ihr deutlich zu vernehmendes Grunzen. Wiederum spiegelte Ute die Koreographie bei Hannah mit einem Finger, deren Muschi ebenfalls zu hörbar schlotzte. So schaukelten sie sich gegenseitig hoch und masturbierten sich keuchend zum Höhepunkt. Ute entwich ein tiefes, lautes Stöhnen, als wie so weit war. Hannah erkannte das Signal und entsaftete mit heftigen Bewegungen Utes gieriges Loch. Ute knurrte a****lisch und vibrierte am ganzen Körper. Hannah spürte an ihrer Hand, wie sich das innere der Fleischfotze mit jeder Kontraktion leicht nach außen stülpte. Es fühlte sich unglaublich versaut an, und sie rieb wild mit der ganzen Hand über die klaffende Möse. Auch Hannah war jetzt so weit. Nach dem sie gekommen war, kamen Utes Kräfte zurück und sie fingerte die jaulende Hannah unter schnellen Bewegungen zum Orgasmus. Wie am Morgen ergoß sie sich laut fiepsend in dicken Spritzern Mösensaft über das Handtuch. Erschöpft sanken beide in sich zusammen. „Mhmmmmm, scheisse war das wieder gut. Ohman, das war mein erstes Mal mit einer Frau. Ich werde hier echt zur Nymphomanin“, kicherte Hannah fassungslos und fiel in Utes Arme. „Schätzchen, ich glaube das bist du längst, du entdeckst es nur gerade erst“, lachte Ute und erwiderte die Umarmung. Ein Weilchen rieben sie noch zärtlich die zuckenden Muschis, bevor sie sich lösten und versaut anlächelten. Genüsslich lutschte sich Hannah die Fotzenfinger ab, sie wollte Ute schmecken. Es schmeckte viel salziger und weniger süß, als bei ihr, aber auch intensiver. „Schmeckts?“, fragte Ute dreckig. „Mhm, sehr sogar“. Sie lehnte sich nochmal zu einem Zungenkuss zu Ute rüber und fummelte verspielt an ihren Brustwarzenpiercings. Die anderen Strandbesucher hatten längst mitbekommen, was da abgegangen war, aber wenn eine Gruppe sich soweit abseits der größeren Menschenmengen platziert hatte, hieß das, man wollte seine Privatssphäre und das wurde allgemein akzeptiert.

„Hab ich was verpasst?“, hörten sie eine tiefe Männerstimme neben sich. Georg hatte sich vor die Sonne gestellt und wichste seinen riesigen, steifen Prügel. „Huch, wo kommst du denn her?“, fragte Ute überrascht. „Ich stand hier schon ne ganze Weile ihr Muschikätzchen, aber ihr wart wohl zu beschäftigt, um mich zu bemerken, hehe“. „Oh shit, und Max?!?“, fragte Hannah wie von der Tarantel gestochen. Hektisch sah sich um. „Entspann dich, der wollte noch schwimmen. Bis zur Boje und zurück, aber aus dem Alter bin ich raus“, erklärte er und rubbelte weiter seinen fetten Kolben. Hannah atmete auf, beinahe wäre ihr schöner Plan in die Hose gegangen. „Ich muss zugeben, du bist mit Abstand die durchtriebendste Göre, die ich in meinem langen Leben kennengelernt habe. Hätte gedacht du hast genug nach heute morgen.“ „Ich konnte nichts dafür. Ich wurde gegen meinen Willen verführt!“, tat sie trotzig und schmunzelte aus dem Mundwinkel. „Mhmm, und du hast dich nach Kräften gewehrt, das konnte ich sehen“, lachte Georg sie aus. „Das heisst wir kriegen jetzt einen Nachtisch Schatz?“, scherzte Ute versaut. „So siehts aus ihr zwei“, gab der zur Antwort und stellte sich zwischen die beiden. Hannah biss sich auf die Lippe. Ging ja schneller als erhofft, dass sie nochmal mit dem Ding spielen konnte, dachte sie. Unaufgefordert machten sich die beiden über seinen knorrigen Bolzen her. Abwechselnd steckten sie sich die fette Eichel ins Maul und kraulten seine Eier, während die andere den Schafft lutschte und mit den Händen bearbeitete. Es schmeckte ziemlich salzig vom Meerwasser, aber auch so sagenhaft männlich. Georg gab ein tiefes Brummen von sich. Es dauerte dank seiner Vorarbeit nicht lange, bis es ihm zu kommen begann und sich der lange Hodensack zusammenzog. Hannah bemerkte das und wollte schnell vor die glänzende Eichel springen. „Ja ist denn das zu fassen, du hattest doch schon zwei Portionen heute. Und was kriegt meine Frau? Nix da. Komm her Ute“, rief Georg entrüstet. Ute streckte Hannah zickenhaft die Zunge raus und machte sich über seinen Schwanz her. Sie stülpte gerade rechtzeitig die Lippen über seine Eichel und Georg kam stöhnend in ihre Maulfotze, „Oaahhhhh“. Ihre Backen füllten sich sichtbar mit seinem heissen Saft. „Wenn sie lieb ist, gibt sie dir was ab“, lächelte Georg als er leer war. Mit vollen Backen schaute Ute Hannah liebestoll in die Augen und küsste sie auf den Mund. Ohne viel des kostbaren Saftes zu verlieren öffneten sich ihre sinnlichen Münder und sie tauschten einen leidenschaftlichen spermagewürzten Kuss aus, während sie die herbe Soße schluckten. „So ists brav ihr Schlampen, schön teilen“, kommentierte Georg derb. Als sie fertig waren leckten sie sich zufrieden über die Lippen.

„Meine Fresse, ihr seid vielleicht ein verdorbenes altes Paar“, ächzte Hannah und ließ sich völlig fertig rücklings auf ihr Handtuch fallen. Ute und Georg staunten nicht schlecht über das plötzliche, raue Urteil der jungen Dame und schauten sich mit gehobenen Augenbrauen an. Doch dann zuckten sie beide zustimmend mit Schultern. „Wo sie recht hat“, sagten sie fast im Chor und prusteten los. Auch Hannah stimmte mit ein. Das konnten ja noch heitere Tage werden…

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