Frank – der Freund meines Vaters (Teil eins)

Juni 27, 2017

Der Freund meines Vaters
Die Grundidee und Rahmenhandlung fand ich im Netz, verändert und ausgebaut wurde sie von mir.
Teil eins – Der Segel Törn

Ich stelle mich zuerst mal vor – ich bin der Martin – bin 18 Jahre alt, lebe mit meiner Familie an der Küste und gehe noch zur Schule.
Meine Familie ist insgesamt sehr Wassersport begeistert, so kam es auch, dass ein sehr guter Freund meines Vaters eines Abends ein verlockendes Angebot gemacht hat.

Wir saßen, wie so oft, mit Freunden zusammen im Garten und haben gegrillt.
Frank war schon des Öfteren bei uns zu Besuch und ist ein sehr guter Freund meines Vaters und Segelkollege, saß auch dabei.
Frank, Mitte 50ig, nicht liiert, relativ schlank, behaart und durch das Segeln sonnengebräunt – mir war er schon früher ins Auge gestochen. Besonders wenn er eine eng anliegende Hose anhatte wie jetzt, zeichnete sich darunter ein ordentliches Teil ab. Frank plante eine Segeltour, zusammen mit meinem Vater, durch die Ostsee. Doch leider bekam mein Vater keinen Urlaub, so musste er den Törn leider absagen.
Wir saßen beim Grillen, sprachen über den Törn und da kam Frank die Idee, dass ich doch mit auf die Tour kommen könnte. Ich hatte gerade Schulferien und Zeit genug.
Mein Vater überlegte nicht lange und erlaubte es mir. Ich sagte sofort Ja.

3 Tage später ging es dann los. Sachen gepackt, Proviant verladen, Schiff klargemacht und schon starteten wir die Reise durch die Ostsee. Frank hatte ein großes Segelschiff mit viel Platz.
Der erste Tag verging, wir segelten bei bestem Wetter und guten Wind. Frank kennt mich schon sein ich ein Baby war. Der erste Abend kam, wir ankerten in einer kleinen Bucht vor Dänemark. Wir bereiteten uns etwas zu essen zu und wollten einen ruhigen ersten Abend verbringen. Frank bot mir ein Bier an, was ich natürlich dankend annahm. Aus einem Bier würden 2 dann 3. Das machte sich schnell bemerkbar. Ich wurde enthemmter und ich musste dringend mal Pinkeln. Da die Toilette im Schiff sehr klein war, sagte Frank: „Pinkel doch vom Schiff aus ins Wasser, wir sind Ja hier unter uns, ich muss auch mal, können dann zusammen pinkeln“. Gesagt, getan, wir pinkelten vom Schiff aus ins Wasser. Wir standen nah beieinander. Eine Welle kam und ich musste mich an Frank festhalten. Dabei konnte ich einen genauen Blick auf seinen Schwanz werfen, der schien schon im schlaffen Zustand sehr groß zu sein.
Keiner aus meiner Familie wusste, dass ich auf Männer stehe – Frank natürlich auch nicht.
Der Abend wurde später und später, es wurde kühl draußen, also gingen wir ins Schiff. Das Schiff verfügte nur über eine große Koje, die ich mir mit Frank teilen musste. Da wir vom Segeln sehr müde waren, legten wir uns schließlich in die Koje. Durch die Sonne war es im Schiff sehr warm, wir zogen uns bis auf die Unterhosen aus und legten uns hin. Frank hatte eine beachtliche Beule in der Hose, er schien echt große Eier zu haben.

Nun lagen wir da so, ich konnte nicht einschlafen. Der Gedanke an Frank neben mir macht mich irgendwie unruhig. Frank bemerkte dies und fragte: „Hey kleiner, was ist los, kannst du nicht pennen?“. Ich sagte „Ja“ und gab als Vorwand an, dass es sehr warm im Schiff sei. Frank bot an, ich könnte meine Unterhose auch ausziehen und nackt schlafen, er hätte damit kein Problem. Er mache es dann auch. Noch bevor er den Satz zu Ende sprach, zog er sich seine Unterhose aus. Ich konnte wieder einen Blick auf seinen Schwanz werfen, herrlich hing er zwischen seinen Beinen. Seine Schamhaare waren ganz kurz getrimmt und sein Sack blank rasiert – das sah echt scharf aus. Ich zog mir also auch die Unterhose aus und warf mir wieder die dünne Decke über.
Wir schliefen ein.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, ich hatte keine Decke mehr. Ich schaute in dem wenigen Licht das durch den Mond ins Schiff kam zu Frank rüber, er hatte mir die Decke geklaut, diese aber auch abgeworfen und lag nackt neben mir. Franks Schwanz war voll ausgefahren und stand senkrecht nach oben. Bei dem Anblick bekam ich sofort eine Latte. Ich schaute bestimmt 5 min auf seinen geilen Kolben ohne mich zu bewegen.
Ich hatte dabei gar nicht bemerkt, dass Frank wach geworden war und mich beim Anstarren ansah. Plötzlich eine Stimme: „Martin, was schaust du denn so auf meinen Schwanz, hast du noch nie einen anderen Schwanz als deinen eigene gesehen?“.
Ich sagte: „Nein – noch nie. Vor allem nicht einen so Großen und dazu noch hart“.
Frank fing an zu grinsen, er nahm meine Hand und fragte: „Möchtest du ihn auch mal anfassen?“
Ich war perplex, was ist denn nun los, er fragt mich ob ich seinen Schwanz anfassen möchte. Aber bevor ich überhaupt eine Antwort zustande bekam, führte Frank meine Hand schon zu seinem Schwanz und legte sie um ihn. Er hielt dabei meine Hand weiterhin fest. „Junge, ich weiß doch schon lange, dass du auf Männer stehst – ich habe deine Blicke gesehen wenn ich zu Besuch war“. Ich wurde immer verwirrter. Machte er mich gerade an? Was hat er vor mit mir?
Frank fing gerade an mit meiner Hand seinen Schwanz zu wichsen. Es fühlte sich einfach unglaublich an. Sein Schwanz war sehr hart und adrig. Auf seiner Eichel bildete sich schon erster Vorsaft. Frank stöhnte leicht auf während er weiter leichte Wichsbewegungen machte.
Ich war sprachlos, aber ließ ihn einfach machen. Das Gefühl seinen Schwanz in der Hand zu haben machte mich einfach nur noch heißer.
Seine Bewegungen wurden schneller, er lehnte seinen Kopf nach hinten, verdrehte seine Augen und stöhnte dabei immer wieder leicht auf. Ich packte automatisch etwas fester zu, das nahm Frank als Zeichen noch schneller zu werden.
„Ja – das machst du gut, deine Hand fühlt sich herrlich an“. Er nahm seine Hand weg. Ich ließ meine an seinem geilen Teil und wichste ihn weiter.
„Junge, wenn du so weiter machst, hast du mich bald soweit“, sagte Frank.
Seine Hand war plötzlich an meinen Hinterkopf und er versuchte mich zu seinem Schwanz zu führen. Ich fragte ihn: „Was hast du vor“.
„Ich möchte gerne deine Zunge an meiner Eichel spüren“.
„Ich hab das aber noch nie gemacht“
„Leck mit deiner Zunge über meine Eichel, es wird dir gefallen“.
Ich senkte meinen Kopf zu seinem Schwanz, streckte die Zunge raus und berührte damit seine Eichel, während ich ihn weiter wichste.
„Ja, das ist gut, ich bin gleich soweit, lass deine Zunge an meiner Eichel“.
Sein Schwanz wurde noch härter, ich konnte ihn zucken spüren. Dann fing Frank an in mehreren Schüben sein Sperma aus seinem Schwanz zu pumpen. Das Sperma schoss in hohem Bogen auf seinen Bauch, in mein Gesicht und auf meine Zunge. Ich konnte meinen Kopf nicht wegziehen, Frank hielt ihn weiterhin fest.
„Jaaaaaaaa, leck meinen Saft, leck mir den Schwanz sauber, das ist so geil“.
Ich leckte noch ein paar Mal über seine Eichel, meine Zunge war voller Sperma.
Dann zog Frank meinen Kopf zu sich hoch und gab mir einen Kuss, steckte seine Zunge in meinen Mund und drückte mich an sich. Unsere Zungen kämpften um sein Sperma in meinem Mund.
„Das war obergeil und sehr schön mit dir – das hast du sehr gut gemacht Martin, das wünsche ich mir schon so lange“
„Echt?“
„Ja – ich finde dich echt süß – ich hab mich sehr darüber gefreut, dass ich mit dir auf den Segeltörn gehen kann. So haben wir beide auch viel Zeit für uns. Ich möchte dir noch so viel mehr zeigen und noch viel mehr mit dir genießen“.
„So – was denn alles?“
„Das wirst du schon noch sehen. Nun sollten wir aber erst mal schlafen, der Tag morgen wird wieder lang“
Mit diesen Worten deckte sich Frank wieder zu, ich mich ebenfalls. Mit dem geilen Geschmack von seinem Sperma im Mund schlief ich kurze Zeit später ein.
Der nächste Tag brach an. Gegen 7 Uhr weckte mich Frank. Ich stand auf und hatte eine fette Morgenlatte. Frank sah sie: „Oh, da müssen wir was dagegen tun, so kannst du mir heute nicht rumlaufen“
Frank kniete sich vor mich hin, nahm unvermittelt meinen Schwanz in den Mund und lutschte so gekonnt dran, dass ich wusste nicht wie mir geschah. Schauer durchfluteten meinen Körper, ich sah kleine Sternchen vor den Augen.
Es dauerte nur wenige Minuten dann spritze ich aus voller Kraft meinen Saft in den Mund von Frank. Er schluckte alles. Meine Beine wurden weich, so etwas Geiles hatte ich bisher noch nicht erlebt.
Frank stand auf: „So Martin, jetzt gehen wir erst mal baden. Deine Sahne war sehr lecker – der reinste Proteinshake. Nun aber solltest du den Tag über den Kopf frei haben fürs Segeln“.
Wir sprangen ins Wasser, es war kühl, aber total erfrischend – genau richtig um den Kopf frei zu bekommen.

Wir zogen uns was Leichtes an, machten uns fertig und setzen die Segel.
Der Tag verging wie im Flug. Wir redeten über dies und das, aber nicht über die letzte Nacht oder den Morgen danach. Wir waren fast schon wie Vater und Sohn.
Die Sonne schien uns den ganzen Tag auf den Kopf. Am Nachmittag schlug Frank vor, einen ruhigen Hafen zu suchen und die Nacht dort zu verbringen.
Wir fanden einen kleinen Hafen wo noch ein Platz für uns frei war.
Am Abend schlenderten wir durch den Ort und suchten uns ein nettes Lokal um etwas zu essen.
Gegen 20 Uhr waren wir zurück auf dem Boot. Wie immer am Abend, war es kühl geworden. Wir gingen direkt unter Deck. Frank machte Musik im Hintergrund an und köpfte eine Flasche Wein. Ich fragte ihn, wieso der Wein? Er sagte: „Die ist für uns Martin, die Tour mit dir macht mir so viel Spaß, ich hoffe sie wird noch geiler und schöner“.
Wir tranken zusammen die Flasche Wein aus. Frank legte seine Hand zuerst auf meinen Oberschenkel, dann auf meine Beule in der Hose. Durch den Stoff hindurch knetete er meinen hart gewordenen Schwanz. Er rückte näher und gab mir einen intensiven Zungenkuss. Seine Zungenspitze drängte sich zwischen meine Lippen und kurze Zeit später kämpften unsere Zungen um die Vorherrschaft in unseren Mündern.
„Ich hab dich sehr gern Martin“. Er schaute mir in die Augen und küsste mich erneut.
„Ich mag dich auch sehr, Frank – ja, du hattest recht gestern – ich steh auf Männer und ich hab mich, glaube ich, in dich verliebt. Ich habe zwar schon ein paar mal mit jungen Typen rum gemacht, aber ich hätte gerne viel lieber so einen gestandenen Mann wie dich!“.
„Martin, du machst mich glücklich. Die letzte Nacht war sehr schön. Ich möchte dir gerne mehr zeigen wenn du magst?“
„Ja, sehr gerne“
Frank nahm mich an die Hand und zog mich zur Koje. Er öffnete mein Hemd und meine Hose. Dabei biss er mir sanft und zärtlich in die Unterlippe und zog daran – Frank konnte echt saugeil küssen. Lustvoll genoss ich es mit geschlossenen Augen. Absolute Geilheit hatte mich inzwischen ergriffen. Mein Schwanz stand wie eine eins. Wie ausgehungert fielen wir über uns her und rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib während sich unsere Zungen einen wilden Kampf lieferten. Sein Schwanz schob sich zwischen meine Beine und lag leicht drückend vor meinen Anus. Ein Schauer rieselte über meinen Rücken.

„Was hältst du davon, wenn wir uns rasieren, Martin? Das ist ein geiles Gefühl, zwischen den Schenkeln nackt zu sein. Komm – lass uns duschen“. „Lass mich dich rasieren, Martin“.
In seiner Hand schwoll mein Schwanz noch größer an. Mit einer Hand seifte er meinen harten Schwanz und meine Eier ein, während er sie immer wieder durch seine Finger gleiten ließ. Ruckzuck war ich um Schwanz und Eier haarlos.
Als wir von der Dusche wieder zurück zum Bett gingen, konnte ich schon das geile Gefühl nachempfinden, das Frank beschrieben hatte. Ich stellte fest, dass er Recht hatte. Eng umschlungen fielen wir aufs Bett. Wir legten uns nackt wie wir waren in die Koje. Mein Schwanz stand immer noch steinhart – Franks Schwanz ebenso.
Er beugte sich zu mir – aus seinen Augen sprühte die pure Geilheit. Unsere Lippen näherten sich und sofort gingen unsere Zungen im Mund des anderen auf Entdeckungsreise. Küssend wanderten seine Lippen meinen Körper entlang nach unten. Er leckte meine Brustwarzen und saugte an meinen Nippeln, die sich bei seiner Berührung verhärteten und ihn zum weiteren Spiel daran reizten. Seine Lippen küssten sich weiter ihren Weg zu meinem Schritt. Er fing an meinen Schwanz zu wichsen.
Es war einfach nur schön.
Er leckte mir sanft über den Schwanz, nahm ihn vorsichtig in den Mund.
„Du sollst aber jetzt noch nicht abspritzen“.
Dann leckte er mir über die blank rasierten Eier – irre.
Frank kniete sich vor die Koje und stellte mit beiden Händen meine Beine auf. Mein Poloch war jetzt direkt vor seinem Gesicht. Er umkreiste mit seiner Zunge meinen Anus. Wieder durchfluteten warme Schauer meinen Körper. Ich stöhnte auf.
„Martin, ich möchte dir gerne zeigen, wie schön es mit einem Mann sein kann. Versuche dich zu entspannen, lass es einfach zu und genieße.“
Frank leckte weiter an mein Loch, ich spürte wie seine Zunge ein Stück in meinen Anus eindrang. Ich stöhnte immer lauter, es war einfach nur noch geil.
Frank erhob sich und gab mir einen Kuss auf den Handrücken. Er nahm meinen Zeigefinger zwischen seine Lippen. Ich spürte, wie seine Zunge meinen Finger umkreiste, ableckte und an ihm sog.
Ich weiß nicht, woher Frank so schnell das Gleitgel her hatte. Jedenfalls drehte er mich auf den Rücken und spreizte meine Beine. Frank nahm die Tube und schmierte mein Loch ein. Es war recht kühl, aber irgendwie auch angenehm. Er ließ ab und an einen Finger hinein gleiten, was mich tief Aufseufzen ließ. Gierig auf seinen harten Schwanz, ließ ich meinen Schließmuskel zucken. Das Schauspiel gefiel ihm offenbar. „Das ist ein sehr schönes Gefühl, Frank – aber willst du nicht deinen Finger durch etwas Dickeres, Warmes ersetzen und mir noch ein wenig mehr Spaß bereiten?“ fragte ich ihn keck.

„Oh Gott – davon träume ich schon so lange – Martin. Ich will dich endlich ficken – gleich geht’s es los – versuch locker zu sein “ keuchte er.

ENDLICH, endlich- war es so weit !!

Ich konnte nicht recht glauben, was da gerade geschah. Wie lange schon hatte ich mir das ausgemalt und nachts davon geträumt, wie Frank mich fickt, besonders wenn Frank bei uns zu Besuch war – und jetzt? – jetzt war er über mir, spreizte meine Beine über seinen Schultern und sein geiler und harter Schwanz lag direkt vor meinem Loch. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Meine Geilheit war jetzt am Siedepunkt – jetzt wollte ich nur noch von ihm mit seinem großen, harten Schwanz ausgefüllt werden.
„Ja – mach‘ mich glücklich, Frank und fick mich – ich hab auch schon so oft davon geträumt, dass du mich nimmst. Ich will dich ganz tief in mir spüren – JETZT“
Frank setzte seinen steinharten Schwanz an meinem Loch an und erhöhte langsam den Druck. Ich fühlte wie sich seine feuchte Eichel langsam den Weg durch meinen Schließmuskel suchte. Ein Schmerz durchzog meinen Körper. Ich versuchte mich zu entspannen, wie Frank es mir gesagt hat.
Er schob seinen harten geilen Schwanz Stück für Stück tiefer. Der Schmerz wurde stärker. Gleichzeitig kam aber auch ein Gefühl dazu das ich bisher nicht kannte. Ich stöhnte auf. „Aahhh – mein Gott – ist der groß, Frank, irre groß“ keuchte ich. Ich ließ es passieren. Frank war inzwischen ganz in mir, aber er bewegte sich nicht.
„Dein Arsch muss sich erst mal an meinen Schwanz gewöhnen“.
Der Schmerz hatte nachgelassen, aber das obergeile Gefühl blieb. Nach einer Weile fing er mit leichten und sanften Bewegungen an mich zu ficken. Ich spürte wie Frank seinen Schwanz rein und raus bewegte. Es war einfach traumhaft und unglaublich schön, wie seine Eichel an meiner Darmwand rieb.
„Ja, bitte fick mich Frank! Bitte…spieß mich mit deinem Hammer auf…ich will es schon so lange – tu es endlich!“
Inzwischen hatte sich mein Anus an seine Größe gewöhnt und er begann seinen Schwanz vorsichtig in meinem Hintertürchen zu bewegen. Meine heiße Enge machte ihn wohl vollends geil und angefeuert durch mein lustvolles Stöhnen erhöhte er den Rhythmus. „Whow – ist das geil und so herrlich eng“, keuchte er. Seine Eier klatschten an meine Arschbacken. Langsam erhöhte Frank die Geschwindigkeit. „Nimm mich – jahhh, jahh, jahh… gib’s mir – Fester !“ feuerte ich ihn an. Ab und zu stieß er so tief zu, dass ich seinen Schwanz an meiner Prostata spürte.
„Martin, du bist ein so verdammt geiles Aas und so verdammt eng!“ stöhnte er, während er mich ohne Pause weiter fickte. Mein Schwanz stand die ganze Zeit fast schmerzhaft hart und steif. Frank war trotz seiner harten Stöße sehr zärtlich und vorsichtig. Er gab mir immer wieder lange Zungenküsse. Ich war einfach nur glücklich und höllisch geil.
Frank erhöhte abermals das Tempo. Ich spürte seine Eier gegen meinen Po klatschen. „Ich komm gleich, wohin willst du meinen Saft haben?“
„Wohin du willst, Frank“
Er wurde schneller und schneller, ich spürte wie sein Schwanz noch härter wurde, als er es eh schon war. Plötzlich zog er ihn aus meinem Po raus und spritzte mir seinen ganzen Saft über meinen Körper – Schub um Schub pumpte er sein Sperma auf meinen Körper. Mein Schwanz, mein Bauch und meine Brust waren voll von seinem Saft. Er stöhnte dabei heftig und laut. Er kniete sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich spritzte vor lauter Geilheit direkt in seinem Mund. Frank schluckte wieder alles hinunter.
Er legte sich neben mich und drückte sich fest an mich. Sein Sperma verteilte sich auf unsern Körpern. Er gab mir einen Zungenkuss.
„Martin – ich glaube ich hab mich auch in dich verliebt“. Mit diesen Worten schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein.

Der nächste Morgen – mein Loch brannte noch etwas und meine Haut war verklebt mit dem Sperma von Frank. Frank lag noch neben mir und schlief. Ich schaute ihn an, er sah so lecker aus wie er so da lag. Auch auf seinem Körper waren noch die Spuren von seinem Sperma zu sehen. Ich wollte gerade aufstehen, da legte Frank seinen Arm um mich und zog mich zurück ins Bett.
„Nicht so schnell mein Süßer, erst mal gibt es einen „Guten Morgen Kuss“
Er ließ seine Zunge in meinem Mund auf Erkundungsreise gehen und drückte mich fest an sich. Sein hart gewordenen Schwanz drückte gegen mein Bein. Frank erkundete mit seiner Hand meinen spermaverklebten Körper.
„Süßer – oh je, ich bin ja noch überall auf dir“
Frank legte die Hand um meinen inzwischen ebenfalls längst wieder steifen Schwanz und fing ihn an zu wichsen.
„Schau mal an – da ist anscheinend auch schon jemand wieder bereit“ grinste Frank.
Er senkte seinen Kopf und nahm meinen Schwanz in den Mund. Diesmal saugte er nur kurz dran. Ich spürte, wie seine Hände an meinem nackten Rücken entlang nach unten glitten und dann meine Backen geil massierten.
„Martin, ich möchte dich auch so gerne in mir spüren, willst du?“
Ich hatte einen Klos im Hals und musste mir vor Glück eine Träne zerquetschen und konnte meine Zustimmung nur durch ein leichtes Nicken zeigen.
Jetzt fiel ich über ihn her, küsste ich ihn und ließ meine Hände über seinen Körper gleiten. An seiner Brust spielte ich mit meinen Fingernägeln an seinen Nippeln, die sich schlagartig verhärteten. Ich reizte sie weiter mit meiner Zunge , biss ganz sanft hinein und sog daran.
„Martin – du machst mich wahnsinnig. Ich kann fast nicht mehr – fick mich doch endlich!“
Frank nahm die Tube mit Gleitgel, schmierte damit sein Loch und meinen Schwanz ein. Er kam über mich und setze sich langsam in Reiterposition auf meinen harten Schwanz. Er glitt ohne Problem in das Loch von Frank. Er stöhnte auf. „Jaaahhhh – Endlich – mein Gott ist das geil“. Mein Schwanz war komplett in seinem Arsch verschwunden. Es fühlte sich so wahnsinnig schön an.
Langsam begann er mich zu reiten. Sein harter Schwanz wippte bei jedem Stoß auf und ab – es sah total geil aus. Er legte meine Hand um seinen steinharten Schwanz und ließ seinen heißen Arsch auf meinem harten Schwanz rotieren. Er wurde immer schneller und forderte mich auf, ihm entgegen zu stoßen. „Los, Martin – stoße mich – tief und fest“. „Mmmhhhh, Ahh, Ahh, jahh – du machst das gut. Dein Schwanz fühlt sich herrlich an. Er hat für mich genau die richtige Größe. Fick, fick – ja, ja, ja“.
Wir hatten schnell unseren Fickrhythmus gefunden. Frank wichste ich im gleichen Rhythmus. Ich sah schon wieder kleine Sterne vor den Augen. „Vielleicht kommen wir ja zusammen??“ brachte er keuchend hervor. Während wir immer schneller wurden, wurde auch unser Stöhnen und Keuchen immer heftiger. Ich konnte mich kaum noch bremsen. “ Füll‘ mich ab, mein Süßer. Ich will dich ganz tief in mir spüren, wenn du kommst!“ Frank bockte lüstern meinen Stößen entgegen. Er spürte meinen herangaloppierenden Orgasmus und stöhnte laut auf.
„Ja – pump mir alles rein – jeden Tropfen von dir will ich haben!!“.
„Oh mein Gott – mir kommt’s – mir kommt’s…,jjjjeeeeeeeetttzzzzzzt“ konnte ich gerade noch hervorbringen und ein warmer weicher Strom ergoss sich explosionsartig in seinen Darm. Ich spritzte eine Unmenge ab. Als er spürte, wie ich meinen Saft abschoss, war es auch für ihn zu viel. Mit einem tiefen Aufschrei ließ er sich auf meinen Schwanz fallen und spritzte sein Sperma in einem hohen Bogen heraus. Meine Brust und mein Gesicht waren voller Sperma. Auch mein Mund hatte etwas von Franks Sperma ab bekommen. Ich schluckte es einfach runter, ich fand es lecker.
„Martin, das war ein so fantastisches Gefühl, als ich deinen zuckenden Schwanz in mir explodieren spürte – Danke!“
Frank stieg mit einem Kuss auf meine Lippen von mir ab.
„Mein Süßer, wir müssen jetzt erst mal Duschen gehen, so können wir ja nicht segeln“.

Nach dem gründlichen Duschen zogen wir uns an und gingen in den Jachthafen.
Nach einem guten Frühstück machten wir noch einen kleinen Bummel durch die kleine Altstadt, bevor wir unseren Törn fortsetzten. Frank war nur einmal in einer kleinen Dessous- Boutique verschwunden und kam mit einem kleinen Päckchen zurück. Der Wind hatte sich etwas gelegt, so kamen wir nur langsam voran.
Frank und ich saßen hinten in der Plicht und redeten über die vergangenen 2 Tage.
Frank hatte nur eine Badehose an, an der mittlerweile eine dicke Beule entstanden war, die nicht zu übersehen war. Ich hatte eine Shorts an und konnte meine Beule auch nicht verbergen.
Der nächste Hafen den wir anlaufen wollten war noch ein ganzen Stück entfernt.
„Süßer, hast du nicht Lust meine Stange zu lutschen?“
Ich antworte nicht, sondern kniete mich sofort zwischen die Beine von Frank. Ich holte seinen Schwanz aus der Badehose und nahm ihn in den Mund. Frank stöhnte auf.
„Ja, du machst das so gut. Lutsch schön langsam an meinem Schwanz“
Ich weiß nicht mehr wie lange ich so da kniete und seinen Schwanz im Mund hatte, aber es kam mir vor wie eine wunderschöne Ewigkeit.
„Martin, du hast mich gleich soweit, pass auf sonst spritzt ich dir noch in den Mund“.
Ich ließ nicht von seinem Schwanz ab, im Gegenteil, ich erhöhte das Tempo.
Frank stöhnte und wurde lauter dabei. „Ja, Ja, gleich, Jaaaaaaaaa“:
Frank spritzte mir seine ganze Ladung in meinen Mund. Ich schluckte alles runter. Sein Saft war so lecker.
Ich packte seinen Schwanz wieder in die Badehose und setze mich hin.
„Martin – es ist so schön dass du hier bei mir bist. Am liebsten würde ich die ganze Zeit mit dir nackt verbringen“. Er grinste mich an.
„Aber nur wenn du mir versprichst, mich um den Verstand zu ficken, Frank“ grinste ich frech zurück.
„O.K. – aber nur, wenn du es dann auch bei mir machst.“
„Hoffentlich endet dieser Törn nie“.

Wir segelten noch ein paar Stunden weiter bevor wir uns eine ruhige Bucht suchten.
Kein weiteres Boot lag vor Anker, perfekt. Als das Boot fest war zogen wir uns komplett nackt aus und sprangen ins Wasser. Wir waren durch die Sonne so aufgeheizt das wir erst mal eine Abkühlung brauchten.
Frank kam auf mich zu geschwommen, umarmte mich und gab mir einen Zungenkuss. „Süßer, ich hab dich gern“ „Ich hab dich auch gern, Frank“
Wir stiegen wieder aus dem Wasser, standen am Heck und trockneten uns gegenseitig ab. Dadurch bekamen wir beide schon wieder eine Erektion. Ich fasste Franks Schwanz an.
„Kann der etwa schon wieder?“
„Du machst ihn so geil – da steht er fast den ganzen Tag“

Ich lehnte mich mit dem Rücken an Frank. Seinen aufrechten Schwanz konnte ich in meiner Arschfalte spüren: „Frank – bitte steck ihn mir wieder rein, das Gefühl ist so geil, ich will dich wieder tief in mir spüren“ Damit hatte Frank nicht gerechnet, nahm aber das Angebot gerne an. Er holte die Tube Gleitgel, schmierte mein Loch gut ein und setzte seinen Schwanz an meinem Loch an. Langsam drückte er ihn rein. Ich musste laut aufstöhnen. Frank fickte mich gleich mit einem höheren Tempo als das erste Mal.
„Ja – Frank – das ist so wahnsinnig geil – hör bitte nie auf.“ Er drehte mich auf den Rücken. Meine Beine verschränkte ich hinter seinem Rücken und unterstütze ihn bei seinen Stößen. „Arghhhhh“, mit meinen Händen drückte ich ihn nach jedem Stoß fest auf mich, um seine ganze Länge in mir zu spüren.
Frank erhöhte das Tempo. Er zog seinen Schwanz fast ganz raus, um dann kraftvoll wieder in mich hinein zu stoßen.
„Ich fülle dir den Arsch – ich bin bald soweit.“ „Dein dickes Rohr macht mich wahnsinnig“, stöhnte ich ihn an. „Ja, bitte – füll mich ab – ich will jeden einzelnen Tropfen von dir in mir haben“. Die Stöße von Frank wurden heftiger, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, während sich sein Schwanz immer wilder seinen Weg in mich bahnte. Sein Schwanz pulsierte in mir während er noch fester zustieß. „Komm Frank – fick mich, jaaa- uh – ah – ah – ja – fick mich – tief und fest“, keuchte ich und warf mich seinen Stößen entgegen. „Los – gib mir schon deinen Saft“. Sein Schwanz begann zu zucken und ich spürte, wie er mir seinen Saft in den Darm pumpte. Schub um Schub. Ich dachte er hört gar nicht mehr auf. Frank schrie dabei seinen Orgasmus förmlich heraus.
Er ließ seinen Schwanz noch eine Weile in mir, bevor er von selbst rausrutschte.
Ein bisschen von Franks Sperma tropfte heraus. „Martin, geh besser noch mal ins Wasser, ich glaub ich hab dir eine Menge rein geschossen“.
Ich tat es und wusch mir sein Sperma vom Loch. Die ganze Zeit über war mein Schwanz steif. Ich wusste gar nicht, dass man so geil werden kann. Ich konnte an nichts anderes mehr, als an den Schwanz von Frank denken.
Zurück aus dem Wasser saß Frank mit einer Badehose bekleidet im Boot. Er machte uns etwas zu Essen. Ich trocknete mich ab und legte mich nackt in die Sonne. Frank schaute mir dabei zu, auch sah er dass mein Schwanz immer noch steif war.
„Kleiner, du musst wohl abspritzen, sonst wird er nie mehr abschwellen. Komm mal her zu mir“. Ich ging ins Boot, Frank nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an mich zu blasen. Frank war ein sehr guter Bläser, soweit wie ich das beurteilen kann.
Ich spritzte ihm schließlich meine Ladung in den Mund, Frank schluckte es wieder runter. „So, meine Vorspeise hab ich schon mal, in 10min gibt es Essen“.
Ich legte mich zurück in die Sonne, mein Schwanz hing nun schlaff zwischen meinen Beinen.

Nach dem Essen schauen wir dem Sonnenuntergang zu, Arm in Arm lagen wir da. Immer wieder streichelten und küssten wir uns.
„Martin, ich muss mal etwas mit dir besprechen. Wenn wir wieder zurück sind, dürfen deine Eltern davon nichts wissen – ok?“
„Ja, ich glaube die würden das nicht verstehen“

Frank drückte mich fest an sich. Gegenseitig spüren wir, wie unsere Schwänze erneut hart wurden. Aber wir unternahmen an diesem Abend nichts mehr dagegen, sondern schliefen beim Anschauen des Sternenhimmelns Arm in Arm ein.

Am nächsten Morgen weckte mich Frank. „Heh, wir müssen mal so langsam aufstehen wenn wir heute was schaffen wollen“. Ich stand auf und ging an Deck. Frank kam nach. Ich musste mich etwas bücken um aufs Kajütendach zu klettern zum Sonnenbad. „Oh, du hast einen feuchten Fleck am Po, da ist dir wohl heute Nacht mein Sperma aus dem Po gelaufen“ Mir war das etwas peinlich, aber Frank drückte mich an sich“ „Süßer, da wo das jetzt ist, bekommst du noch viel mehr rein von mir. Das muss dir nicht unangenehm sein, das ist völlig normal“. Frank zog mir die Hose runter. „Komm, wir nutzen es dass dein Loch schon gut geschmiert ist“. Ich drehte mich auf den Rücken. Gierig auf seinen harten Schwanz, ließ ich meinen Schließmuskel zucken. Er zog seine Badehose aus und schob mir seinen harten Schwanz in mein Loch. „Martin, du bist so herrlich eng, ich kann gar nicht genug von dir bekommen“. Er nahm mich mit harten Stößen – mitten auf dem Boot während er meine Beine in der Luft hielt. „Jaahhh – fick mich Frank, stoß zu – ich könnt mich pausenlos von dir und deinem dicken Schwanz ficken lassen.“ Ich drückte meine Lippen auf seine zu einem innigen Zungenkuss. Dabei wurde er etwas langsamer, was meinen Orgasmus wieder leicht abebben ließ. Als sich unsere Zungen wieder voneinander trennten, bettelte ich ihn an: „Aber jetzt stoß mich fest – ich will, dass du wieder in mir explodierst, davon kann ich gar nicht genug kriegen – das ist so unglaublich geil“.

Dann gab es für uns noch eines – ficken, ficken, ficken !!!

Frank fickte mich in allen möglichen Positionen durch als gäbe es kein Morgen mehr.
Er brauchte nicht lange, dann spritzte er mir, diesmal ohne Vorwarnung, alles in mein Loch. Das Gefühl wie er sein Sperma in meinen Darm schoss war einfach nur unbeschreiblich geil. Mein Schwanz spritzte, ohne dass ich meine Hand dran hatte, gleich mit ab.
„So, nun gehen wir noch mal ins Wasser, und dann machen wir uns auf den Weg. Der Wind ist herrlich, heute sollten wir gut was schaffen“.
Wir segelten bei gutem Wind. Wir kamen gut voran. Gegen frühen Nachmittag zogen Wolken am Horizont auf. Frank sagte, dass wir lieber einen Hafen suchen sollten, wer weiß was da noch so kommt. Gesagt getan, eine Stunde später liefen wir in einen ganz kleinen Hafen ein. Nur ein paar wenige Boote lagen auch da.

Wir machten fest und räumten alles was nass werden könnte schon mal ins Boot.
Ein Gewitter schien aufzuziehen. Der Wind frischte schon jetzt merklich auf, das Boot wackelte hin und her. Wir versuchten das Beste daraus zu machen, sicherten das Boot mit mehreren Seilen und machten es uns anschließend unter Deck gemütlich. Ich schaute auf den Kalender und erschrak. „Wir haben ja nur noch zwei verbliebene Tage bis wir wieder zurück sein müssen“. Frank hatte sanfte Musik angestellt und kam mit lasziven Bewegungen auf mich zu. „Und den heutigen Abend – Stehblues gefällig? – Darf ich bitten?“ fragte er galant und zog mich an der Hand zu sich hinauf. So wiegten wir uns eng umschlungen im Takt der Musik. Ich hielt ihn um den Oberkörper während seine Hände wieder zu meinen Backen wanderten. Er presste mich an sich und rieb seinen Unterleib gegen meinen. Ich saß fest wie in einem Schraubstock – aber in was für einem geilen. Sein Reiben wurde inzwischen zu angedeuteten Fickbewegungen. Ich ließ nun ebenfalls meine Hände auf seine festen Backen hinunter gleiten und presste ihn an mich. Immer heftiger wurde unser Reiben. Unsere Geilheit war greifbar. Keuchend pressten wir wieder uns aneinander.
Wir schauten uns an – das pure Verlangen blitzte aus unseren Augen und sofort fanden sich unsere Lippen zu einem innigen Zungenkuss. Wie von selbst fanden unsere Hände den Weg an den Schwanz des anderen. Durch die Hose hindurch tasteten und massierten wir gleichzeitig unsere Schwänze. Als die Musik aussetzte war das wie ein Startschuss. Mein eng anliegendes T-Shirt war Frank wohl zu mühsam zum Ausziehen. Kurzerhand riss er es einfach entzwei. Ich hatte schon zwei Knöpfe von Franks Hemd offen, doch meine zittrigen Hände wollten sich jetzt auch keine Zeit mehr lassen und rissen den Rest einfach auf – Knöpfe flogen durch die Luft. Ungeduldig zerrten wir uns gleichzeitig die Hosen vom Leib und standen uns dann schnaufend mit unseren rasierten Schwänzen und Eiern gegenüber. Sekundenbruchteile später lagen wir uns in den Armen und rieben unsere Schwänze aneinander.

Mit weichen Knien fielen wir ins Bett. Frank hatte sich gleich meinem Schwanz zugewandt und drehte sich so, dass sein Harter direkt vor meinem Gesicht zu liegen – nein, stehen kam. Diese Einladung ließ ich mir nicht entgehen. Frank hatte mit Daumen und Zeigefinger einen Ring gebildet und zog damit meine Haut Richtung Schwanzwurzel. Mit seinen anderen Fingern umfasste er meinen Sack und spielte mit meinen Eiern. Seine andere Hand umfasste jetzt die Mitte meines Schaftes und begann sie auf und ab zu bewegen, ohne dabei meine Eichel zu berühren. So hatte ich mich selbst noch nie gewichst. Frank wollte mich anscheinend wahnsinnig machen. Seine Lippen hielten meine Eichel umschlossen, während er seine Zunge ständig zwischen Eichelspitze und -rand wandern ließ. Ich hatte seinen Steifen bereits im Mund und so wurde mein Stöhnen nur noch ein Gurgeln. Ich machte es Frank nach und zog seine Vorhaut nach unten, dass seine Eichel feucht im Licht glänzte. In meinem Mund ließ ich meine Zunge mit jeder Abwärtsbewegung an seine Eichelspitze stoßen. Sein Gurgeln sollte wohl so viel heißen: „Genau, Martin – genau das ist es – mach weiter so“.

Unsere Schwänze mussten über und über mit unserem Speichel voll sein, denn der Raum war erfüllt von keuchenden und schmatzenden Geräuschen. Sein Schweiß hatte sich mit seinem herben Parfüm vermischt und ergab eine unwiderstehliche Mischung. Ich inhalierte förmlich den Duft, der von seiner Intimregion ausging. Während ich mit einer Hand an seinem Schwanz weiter wichste, befeuchtete ich meinen Zeigefinger, legte ihn an seinen Hintereingang und ließ die Fingerspitze immer wieder hineingleiten. So heizte ich ihn noch weiter ein. „Nimm schon den ganzen Finger“, bettelte er und nachdem mein ganzer Zeigefinger in ihm war – „oder noch besser zwei“. Ich tat ihm gerne den Gefallen.

Dann warf er sich auf den Rücken hielt an den Knien seine Beine angewinkelt. Er hatte zwei Kissen unter seinen Po geschoben und präsentierte mir so lüstern sein wartendes Loch.
„Martin, du hast versprochen, mich um den Verstand zu ficken – dann fang an damit“, forderte er mich auf. „Nimm mich – Los – fick mich, ich bin bereit für dich“.
Ich setzte meinen Schwanz an. Er hatte meine Hüften umfasst und drückte mich an den Backen ungeduldig mit einem festen Ruck in sich hinein. Widerstandslos glitt meine Eichel durch seine Rosette. „Mmmmmhhhhhhh – das tut gut – dein Schwanz fühlt sich so herrlich an – ich hoffe dass ich nie auf ihn verzichten muss“. Bevor er schlechte Gedanken aufkommen ließ, stieß ich so hart zu, dass meine Eier an seine Backen klatschten. Seine Beine hielt ich über meinen Armen gespreizt.
„Ohh jaahh – stoß zu – fest – fester“. Langsam zog ich meinen Schwanz ganz wieder heraus, um dann mit voller Wucht wieder hinein zu stoßen und dann auf ihm einen Augenblick zu verharren. Stetig steigerte ich nun das Tempo und Frank bockte jedem meiner Stöße wollüstig entgegen, indem er mich an den Backen an sich presste, um die ganze Länge in sich zu haben.
„Meine Güte, Martin – du machst es wahr – du willst mich tatsächlich um den Verstand zu ficken – so jetzt, hat mich noch keiner genommen! – Martin, dein Fickstil ist der absolute Wahnsinn – du darfst alles machen, aber bitte, bitte nicht aufhören“.
Noch schneller trieb ich jetzt meinen Schwanz durch seine Rosette und drückte mein Becken gegen seine Backen. „Jah, ich ficke dich – dein Arsch ist zu geil, Frank – mhh, mhh, mhh – hah, hah – jah – ich komme bald“. Ich ließ mein Becken rotieren.
„Ja stoß‘ – du kannst genial ficken, Martin – los, gib mir deine Sahne – füll mir den Arsch“. Und mit einem Aufschrei: „Jjjjeeeeeeetzzzt“, pumpte ich mit zuckendem Schwanz, schubweise meinen Saft in seinen Arsch während er meine Nippel in die Länge zog. Es muss eine ganze Menge gewesen sein, denn beim Herausziehen lief ein kleines Rinnsal in seine Falte.

„So – jetzt bist du dran, mein Süßer – setz dich auf mich und melk mir mit deinem engen Hintern meine Eier leer bis nur noch Luft kommt“.
Sein dicker Schwanz stand, angeregt durch meinen Fick, immer noch knochenhart von ihm ab. Seine Eichel lag frei und glänzte feucht. Ich nahm ihn kurz in den Mund damit er gut präpariert war für meinen Ritt. Dann rutschte ich über ihn und drückte mich auf sein geiles Teil. Wie von selbst glitt seine Eichel durch meine Rosette.
„Frank, ich liebe dich und dein dickes geiles Rohr – ich kann gar nicht genug davon kriegen von dir aufgespießt zu werden“.
Während ich mich sehnsüchtig auf ihn fallen ließ, lehnte ich mich nach hinten und stützte mich mit meinen Händen auf seinen Schienbeinen ab. Ich wollte sicher sein, dass sein Schwanz auch wirklich in ganzer Länge in mir war. Ich dachte, ich hätte mich schon an seinen Schwanz gewöhnt, doch seine reale Größe ließ mich erneut tief aufseufzen. Aber gleich stellte sich wieder das wohlige Gefühl ein, komplett ausgefüllt zu sein. Ich ließ mein Becken auf seinem Rohr rotieren. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl ihn überall an meiner Darmwand zu spüren. Ich wusste, dass ihm das Spiel an seinen Brustwarzen letztens so gefallen hatte, so reizte ich sie erneut mit meinen Fingernägeln, während ich mich auf und ab bewegte. Ich ritt ihn so, dass immer wenn er ganz in mir war, ich mein Becken kurz rotieren ließ. Anschließend ließ ihn nur soweit aus meinem Arsch, dass nur noch seine Eichel drin blieb, um mich dann wieder auf ihn fallen zu lassen. Ich ritt ihn so immer schneller – „los, Frank – stoß mir entgegen“, forderte ich ihn auf. Ich lehnte mich gegen seine haarige Brust. Frank nahm sofort den Fickrhythmus auf und rammte mir seinen Schwanz tief in den Arsch. Wir wurden schneller und schneller. Die ganze Koje war ausgefüllt mit unserem Stöhnen und Keuchen während unser Fick die schmatzenden Geräusche dazu lieferte. Auf Franks Stirn standen kleine Schweißperlen. Auf meinem Oberkörper und Rücken hatten sich längst schon welche gebildet. „Komm, Frank – füll mich ab – pump mir den Arsch voll – spritz, spritz – ich will jeden Tropfen von dir“, keuchte ich ihn an. Ich spürte seine Explosion heran nahen.
„Ohh Gott – ja – ich – ich komme – jettzt – aarrrrhhhhh“.
Ich setzte ich mich fest auf seinen Schwanz, der zu zucken begann und versuchte meinen Schließmuskel fest zusammen zu kneifen.
„Um Himmels Willen – was machst du, Martin? Du treibst mich ja noch in den Wahnsinn!“
Mit zusammengekniffenem Arsch molk ich ihm mit langsamen Auf und Ab auch den letzten Tropfen aus seinem zuckenden Schwanz.
Trotz abgeebbten Orgasmus behielt ich seinen Schwanz in meinem Arsch. Es war einfach zu schön seinen Schwanz drin zu fühlen. An meinen Oberschenkel fühlte ich dass sich seine Spermaflut einen Weg an seinem Schwanz vorbei gesucht hatte und an meinen Oberschenkeln herunter rann.

Das Wetter hatte sich inzwischen beruhigt und nach einem innigen Kuss, verliebt aneinander gekuschelt, schliefen wir ein.

An unserem letzten Segeltag mussten wir uns sputen damit wir rechtzeitig übermorgen in unserem Heimathafen waren, wo mich mein Vater wieder in Empfang nahm. Allerdings hatte ich Frank nochmals versprechen müssen unser „kleines Geheimnis“ zu hüten, dann steckte er mir noch ein kleines Päckchen zu – „als Erinnerung an diesen Törn“.
Zu Hause packte ich das Päckchen aus – es enthielt einen schwarzen String mit einem etwas transparenten Vorderteil – es passte wie angegossen.

Ende Teil eins

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