Game of Moans

Juni 27, 2017

Teil 4

Der erste Tag

Noch am Morgen saß Sansa in einer Zelle der königlichen Festung.Am Mittag wurde ihr der Prozess gemacht,durch den sie zu einer Hure degradiert und anschließend an Lord Tyrion Lannister verkauft.Nun,am späten Nachmittag,stand sie vor einem recht ansehnlichem kleinen Haus in einem gutbürgerlichem Viertel Königmund´s.Podrick hatte ihr,auf dem Weg zum Haus,alles erzählt,was er wusste und was Sansa,laut Tyrion´s Anweisungen,wissen sollte.Tyrion unternahm große Anstrengungen,um Sansa,soweit möglich,ein sicheres Gefühl zu geben.Das Haus hatte Tyrion für seine Geliebte Shae gekauft.Dort wollte er diese vor seinem Vater und seiner Schwester verstecken,doch dies war gründlich gescheitert.Nun sollte es dazu dienen,Sansa vorerst aus dem Blickfeld von Cersei und Joffrey zu bringen.
„Im Nachhinein,wäre es sicher cleverer gewesen,Sansa gleich hier unterzubringen,dann wäre dieser ganze Schlamassel vielleicht nie passiert.“ sagte Tyrion zu Shae,nachdem er ihr sein Anliegen unterbreitet hatte.In ihrer recht vulgären Ausdrucksweise,sagte Shae darauf hin,was sie von dem Hof und speziell Cersei hielt,doch sie wollte Tyrion und Sansa helfen,obwohl sie Sansa noch nie gesehen hatte.Eine andere Wahl,blieb ihr ohnehin nicht,aber vier Wochen,um aus einer Lady eine Hure zu machen,fand sie zu kurz.Sie ließ sich von Tyrion freie Hand und etwas Geld geben.Sie wollte es zumindest versuchen,aber versprechen konnte sie Tyrion nichts,denn letztendlich lag alles bei Sansa selbst.
Podrick führte Sansa in das Wohnzimmer des Hauses,wo Tyrion und Shae schon warteten.Die beiden Damen stellten sich einander vor und Sansa wurde das Haus gezeigt.Es entwickelte sich eine merkwürdig entspannte Plauderei bis in den Abend hinein,während Podrick Essen und Wein servierte.Irgendwann ließ es sich allerdings nicht mehr vermeiden zum eigentlichen Thema zu kommen,denn die Zeit drängte.Shae brachte es in ihrer unglaublich direkten Art auf den Punkt,als sie Sansa aufforderte,sich von Podrick entjungfern zu lassen.Der traute seinen Ohren kaum und ließ vor Schreck einen Krug Wein fallen.Sansa druckste etwas herum,was Shae überhaupt nicht gefiel.
„Nun ja,es ist eigentlich nicht mehr nötig.“ antwortete Sansa kleinlaut,auf die Frage Shae´s,worauf sie noch wartet.Shae war etwas verdutzt,aber Tyrion lachte sofort laut los: „Na ja,das ein Stallbursche einem Lord zuvor gekommen ist,ist nicht zum ersten Mal passiert.“. „Aber es war kein Stallbursche.“ antwortete Sansa darauf. „Ja und wer? Nun Sag schon.“ fragte Shae mit einem breiten Grinzen. „Sandor Clegane.“,Tyrion blieb sein Lachen im Hals stecken und Shae fiel die Kinnlade herunter.Tyrion und Shae,schauten Sansa entgeistert an: „Der Bluthund,hat er dir etwa Gewalt angetan?“,war ihre gemeinsame Frage.Sansa erzählte ihnen,wie er sie,während des „Aufstandes von Königsmund“,vor einem Mob gerettet hat,welcher sie vergewaltigen wollte.Sehr viele andere Lady´s,hatten an diesem Tag nicht so viel Glück,denn auf sie wurde,an diesem Tag,eine regelrechte Treibjagd veranstaltet.Er beschützte sie,wann immer es ihm möglich war,vor den Brutalitäten Joffrey´s und zeigte ihr mehr,als nur seine raue entstellte Schale.So kamen sie sich Schritt für Schritt näher,bis schließlich eines zum anderen führte und er zwischen Sansa´s Beinen landete.Nachdem er Joffrey,während der Schlacht um Königsmund,in unschönen Worten gesagt hatte,was für ein feiges Arschloch er sei,musste er die Stadt schnell verlassen.Er kam zu Sansa und wollte sie mitnehmen,doch sie weigerte sich.

Shae brachte es wiedereinmal auf den Punkt: „Bis du bescheuert?Warum bist du nicht mit ihm weggegangen?“.Sansa wusste keine Antwort darauf.Tyrion schüttelte nur mit dem Kopf und leerte einen Krug Wein.
Etwa eine Stunde später,verließen Tyrion und Podrick das Haus.Sansa lerne nun die Frau richtig kennen,die sie zur perfekten,oder zumindest zu einer brauchbaren, Kurtisane ausbilden sollte.Shae war eine Meisterin ihres Faches und die einzige Chance die Sansa hatte,die nächsten Monate zu überleben.Sie wurde schon in jungen Jahren,von ihrer eigenen Mutter,in den Kneipen ihrer Heimatstadt Lorath,auf dem Kontinent Essos,an Männer verkauft.Nach dem frühen Tod der Mutter,schlug sie sich eine Weile,zusammen mit einer Freundin,auf den Straßen von Lorath durch,bevor sie es in ein berühmtes Bordell in Braavos schaffte.Dort erhielt sie eine Ausbildung und wurde zu einer beliebten und hochbezahlten Kurtisane.Nach einigen Jahren begann ihr Abstieg.Sie sah zwar noch immer sehr gut aus,konnte aber nicht mit den jüngeren Huren konkurrieren und so zog sie von Stadt zu Stadt.Schließlich war sie gezwungen,sich als billige Trosshure der Lannisterarmee zu verdingen.Mit Glück lernte sie dabei Lord Tyrion kennen,den sie umgarnen konnte und der sich schließlich in sie verliebte.
Shae sah sich Sansa nun etwas genauer an und umkreiste sie ein mal: „Ich habe genau vier Wochen Zeit um dir alles beizubringen was ich weiß.Es ist die einzige Chance die du hast aus dieser ganzen Scheiße hier rauszukommen.Ist dir das klar?“.Sansa schaute auf den Boden und nickte nur.Shae ging einen Schritt auf sie zu,in einem harten Ton sagte Shae:„So jetzt höre mir genau zu.Du machst was ich sage,wenn ich es sage.Solltest du Fragen haben,dann frag einfach.Die nächsten Tage werden hart für dich werden,aber so habe ich es gelernt und so bringe ich es dir auch bei.Wenn du die Grundlagen drauf hast,geht es an die Feinheiten und dann haben wir erst richtig Spaß,verspreche ich dir.Hast du alles verstanden?“.Sansa nickte wiederum nur mit dem Kopf.Shae nahm eine Hand an Sansa´s Kinn,schaute ihr tief in die Augen und sagte zu ihr: „Wenn du nicht mitmachst ist meine Mühe umsonst,du bist dann nutzlos für die,wirst am Ende sterben und die gewinnen.Willst du das?“. „Nein,die werden bezahlen.ich weiß noch nicht wie,aber sie werden.“ antwortete Sansa entschlossen.Shae lächelte Sansa an: „Gut dann sind wir uns einig.Jetzt geh ins Schlafzimmer und zieh dich aus.“.Shae folgte ihr und half beim entkleiden.Nun konnte sie sich die nackte Sansa in ihrer ganzen Schönheit betrachten,der dies sehr unangenehm war. „Gut,erste Lektion.Werde lockerer,es ist nicht dabei nackt zu sein.“,sagte Shae und zog sich dabei aus, „Siehst du,jetzt bin ich auch nackt.und was ist jetzt schlimm daran?“.Shae drehte sich einige Male,dann ließ sie ihre Brüste wackeln und tanzte ein bisschen,Sansa begann etwas zu lächeln.Shae löschte alle Lichter,nur noch der helle Vollmond erleuchtete das Zimmer.Sie ging zum Bett,schob die Decke zur Seite und sprang hinein: „Na los,komm her.“.Sansa wusste nicht so recht,was sie davon halten sollte,aber legte sich schließlich zu Shae. „Entspann dich,ich tue dir schon nichts.“ flüsterte Shae Sansa zu.Shae strich Sansa dabei durch ihr langes rotes Haar.Während Shae mit einer Hand zärtlich über Sansa´s Bauch streichelte,spielte ihre Zunge mit Sansa´s Nippeln.Sansa spürte die aufsteigende Erregung,doch sie war verwirrt.Erst dieser raue garstige Ton und im nächsten Moment bereitete Shae ihr ein sehr angenehmes Gefühl.Shae ließ ihre Finger durch Sansa´s Schamhaare kreisen,die daraufhin ihre Schenkel öffnete.Mit festem Druck strich Shae´s Hand über Sansa´s leicht feucht gewordene Möse.Shae sah ihr in die Augen,während sie langsam,erst mit einem dann mit zwei Fingern,in Sansa eindrang.Sansa fing an schwer zu atmen und genoss den Moment. „Wusste ich es doch,alles Schlampen diese Lady´s.Das macht Hoffnung,aber deine Fotze ist zu eng und zu zart.Na ja,noch.“ sagte Shae,zog ihre Finger aus Sansa und drehte sich um.Sie wünschte der verdutzten Sansa noch eine gute Nacht und schlief ein.
Sansa wachte erst am Mittag des nächsten Tages auf,als Shae ihr Essen ans Bett brachte.Sie legte sich wieder neben Sansa ins Bett und erzählte ihr,während Sansa aß,von ihrer Vergangenheit.Manche Geschichten entsetzten Sansa andere wiederum fand sie sehr interessant oder sogar lustig.Ganz beiläufig brachte Shae ihr auch noch einige grundlegende Techniken bei,die ihr mittels einiger,rein zufällig auf dem Bett liegender,Früchte veranschaulichte.Mittlerweile war es später Nachmittag geworden,Shae ging ins Nachbarzimmer und kam mit einem Bündel Kleidung zurück.Sie warf Sansa ein Paar Strümpfe zu: „So,jetzt raus aus dem Bett und anziehen,wir gehen in die Stadt.“.Sansa freute sich über die Möglichkeit,seit langer Zeit wieder einmal,in die Stadt gehen zu können und zog sich nun die Strümpfe an,die ihre schlanken langen Beine bis über die Knie bedeckten.Sie bemäkelte den unsauberen Zustand und die Löcher direkt über ihren Knien. „Das ist egal.So sieht es wenigstens aus,als hättest du schon einige Zeit auf deinen Knien verbracht.Du wirst noch einige Strümpfe durchscheuern,kannst du mir glauben.“,sagte Shae und gab Sansa ein altes,für Sansa viel zu enges,Kleid und schon sehr abgenutzte Schuhe. „Ich sehe ja furchtbar aus.So soll ich in die Stadt gehen.“,sagte Sansa,nachdem sie sich im Spiegel betrachtete. „Da wo wir hingehen,würdest du in deinen seidenen Roben und Schühchen nur unnötig auffallen.Das deine Titten darin schön zur Geltung kommen,ist nie verkehrt.“,antwortete Shae.Sansa ahnte Schlimmes: „Wo gehen wir denn hin?“. „Flohloch.“,war die kurz Antwort Shae´s. „Und was wollen wir dort?“ fragte Sansa,die noch nie etwas von diesem Stadtteil gehört hatte. „Na ganz einfach,dort sind viele Männer und Übung macht bekanntlich den Meister“. „Du meinst ich soll mir dort einen Mann suchen und es mit ihm machen?“ fragte die leicht nervös gewordene Sansa.Shae lachte: „Einen?Das suchen übernehme ich für dich.“. „Na dann.“ sagte Sansa und ging zur Tür. Shae wunderte sich doch sehr,ihre kleine Ansprache vom Vorabend schien gewirkt zu haben,denn sie hatte mit starkem Widerstand gerechnet,oder Sansa wusste einfach nicht,was sie erwarten würde.Sie gab Sansa einen Umhang der zumindest bis ins Flohloch ihr Erscheinungsbild verbergen sollte.„Die Stadtmauer und die ganzen verdammten Spitzel lassen uns eh nicht aus den Augen.“ antwortete Shae auf die Frage,mit der natürlich zu rechnen war,warum sie nicht einfach diese Möglichkeit zur Flucht nutzten.
Das Flohloch war schon aus einiger Entfernung zu riechen.Es war der ärmste und dreckigste Stadtteil Königmund´s und voll mit Seemännern,Arbeitern und Handwerkern,die ihr weniges Geld in Kneipen und heruntergekommenen Hurenhäusern oder bei noch billigeren Straßendirnen verprassten.Shae versteckte nun Sansa´s Umhang hinter einem Gebüsch und entfernte noch einige Knöpfe von Sansa´s Kleid,sodass denen Brüste noch deutlicher zu sehen waren.Nur wenige Meter entfernt,wurde in diesem Moment ein Mann von einem herunterfallendem Ziegelstein erschlagen. „Gefährlich hier,also aufpassen.“ sagte Shae ganz lapidar.Nun gingen die Beiden durch das Flohloch in Richtung eines der Hurenhäuser.Sansa war entsetzt,die Straßen waren bedeckt von Unrat aller Art,es stank nach Pisse und Scheiße.Sie sah sich die Straßenhuren an,an denen sie vorübergingen und bemerkte auch wie einige,in den engen Lücken zwischen den Häusern, von ihren Kunden gefickt wurden.Shae hatte,am Vormittag für einen Tag,ein Zimmer in einem der Hurenhäuser gemietet.an den sie nun ankamen.Sansa war auf dem Weg zum Haus schon vielen aufgefallen,da sie durch ihre Schönheit,ihr langen roten Haare und,trotz des ärmlichen Aufzuges,sauberen Erscheinungsbildes aus der Menge der Huren herausstach.Im Haus wurden sie,von den Huren die sich gerade für ihre Touren durch die Kneipen,zurecht machten mit:„Äh,noch eine neue Nordländerin“ oder anderen verächtlichen Bemerkungen begrüßt.
Shae führte Sansa in das gemietete Zimmer.Es war ein nur dürftig beleuchteter schmutziger kleiner Raum,in dem nicht viel mehr als ein altes schmales Bett und ein kleine Schrank stand. „Na,was ist los?Du sollst hier nur ficken und nicht wohnen.“ sagte Shae,im nun wieder merklich rauerem Ton,als sie Sansa wie angewurzelt am Eingang stehen sah.Mit einem kurzen Ruck,zog sie Sansa in das Zimmer und knallte die Tür hinter ihr zu. „Zieh dich aus.“,Sansa sah Shae nur verdutzt an, „Na was,mach hin,wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.“.Während sich Sansa langsam auszog,kümmerte sich Shae um eine bessere Beleuchtung und das Bett.Sie schob es etwas von der Wand in die Mitte des Raumes.Mit einem verschmitzten Lächeln drehte sie sich zu,der nun nur noch mit den Strümpfen bekleideten Sansa um: „So,jetzt kannst du deine Beine richtig schön breit machen.“.Sie schnappte sich die auf dem Boden liegende Kleidung und stopfte sie in den Schrank.Nun betrachtete Shae ausgiebig Sansa,die versuchte mit ihren Händen ihre Brüste und Schambereich zu verdecken. „Das soll wohl ein Witz sein,nimm deine Hände runter!“,herrschte sie Sansa an,die dies auch sofort tat. „Steh nicht so steif da,mach die Beine ein bisschen auseinander und lächle gefälligst.“,Sansa tat wie ihr befohlen wurde. „Nun gut,so eine Schönheit wie dich kann ich leicht verkaufen.Ich gehe jetzt und besorge dir einen Mann.Du machst dann einfach was der will“,daraufhin verließ Shae das Zimmer.Sansa war nun allein mit ihren Gedanken.Was würde sie nun erwarten?Sie setzte sich auf das Bett und wartete auf das Kommende.Erst jetzt bemerkte sie die Geräusche,aus den anderen Zimmern,die durch die dünnen Wände kamen.Das quietschen von Betten,lautes Stöhnen und Lustschreie drangen durch das ganze Haus.Sansa bemerkte wie ihr Herz vor Aufregung immer schneller schlug.Da ging auch schon die Tür auf und Shae betrat das Zimmer.Ihr folgte der erste von einigen Männern an diesem Abend. „Na,steh auf und zeig dich.“.Sansa stand langsam auf,setzte ein hübsches Lächeln auf und präsentierte sich. „Nun siehst du es ja,ich habe nicht zu viel versprochen,also her mit dem Geld.“ sagte Shae zum nun sichtlich erregten Mann.Dieser drückte Shae zwei Silbermünzen in die Hand,ohne seine Augen von Sansa zu nehmen.Shae verließ darauf mit einem zufriedenen Lächeln das Zimmer und lauschte an der geschlossenen Tür.Der etwas dickliche ältere Mann entkleidete sich nun vor Sansa.Sein Schwanz war schon von dem Anblick,der sich ihm bot,hart geworden.Er ging auf Sansa zu,zog sie an sich ran und presste seinen Mund auf den ihren.Mit beiden Händen begrapschte er Sansa´s festen Hintern und dann ihre Brüste. „So etwas hübsches wie dich,habe ich schon lange Zeit nicht mehr gesehen.“,Sansa lächelte tapfer, „Na dann wollen wir mal,Süße,leg dich hin.“.Sansa ging nun zum Bett und legte sich darauf.Sie zog ihre Beine an und öffnete sie nun langsam für ihren ersten Freier.Dieser lies nicht lange auf sich warten und drang mit einem festen Stoß in sie ein.Der dicke Schwanz,in ihrer fast noch jungfräulichen Fotze,der Gestank nach Schweiß,den der Mann verbreitete,und sein lautes Grunzen,waren für Sansa nicht gerade angenehm,aber lange brauchte sie ihn nicht auszuhalten.Schon nach ein paar heftigen Stößen schoss es sein Sperma in Sansa. „Du bist eine richtig gute kleine Hure.“,mit diesen Worten legte er Sansa,die noch etwas benommen auf den Bett lag,eine Kupfermünze auf den Bauch,bevor er aus dem Zimmer ging.Shae betrat nun mit einer Schüssel Wasser und einem Lappen den Raum: „Na,wie war er?“. „Der Kerl war grob und hat gestunken,aber irgendwie war sein Ding sogar eher angenehm.“ Shae lachte laut auf. „So,wasch dich etwas ab.Nur den Schleim an deiner Fotze und von deinen Schenkeln,mehr brauchst du nicht.Der Rest schmiert dich für den nächsten Schwanz,dann flutscht er besser und ist noch ein bisschen angenehmer.Ich geh dann mal und besorge den Nächsten .“.Kurze Zeit später stand Shae mit einem jungen kräftigen Mann im Zimmer.Wieder wechselten zwei Silbermünzen den Besitzer und wanderten in Shae´s Tasche,die daraufhin das Zimmer verließ.
Wortlos zog er sich aus und Sansa sah ihm dabei zu.Ihr Herz klopfte,als dieser verschwitzte und mit Ruß bedeckte Muskelprotz langsam auf sie zukam.Er drückte Sansa auf ihre Knie,sie wusste,auch ohne Worte,was von ihr verlangt wurde.Auch wenn sie kurz vor den widerlichen Gestank des ungewaschenen Schwanzes zurückschreckte,nahm sie ihn doch in den Mund.Shae,die wieder an der Tür lauschte,wunderte sich ein Wenig über die Stille im Zimmer,aber schon nach etwa fünf Minuten hörte sie das laute knarzen des Bettes,Stöhnen und Sansa´s Lustschreie. „Der gibt es ihr ja richtig,hoffentlich macht er sie nicht kaputt.“,murmelte Shae leise vor sich hin.Es dauerte einige Zeit bis wieder Ruhe im Zimmer einkehrte.Die Tür ging auf und der Mann ging wortlos an Shae vorbei aus dem Haus.Shae lief nun schnell den Raum,um nach Sansa zu sehen.Diese lag mit noch gespreizten Beinen und völlig außer Atem,aber mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen,auf dem Bett.Shae setzte sich zu ihr „Es war scheinbar angenehm für dich?“, „Zuerst nicht,aber dann ging es eigentlich und am Ende war es nicht einmal schlecht.“,Shae lächelte nur und schüttelte ihren Kopf. „Nun,du weißt was du zu tun hast.Ich bin bald wieder da.“.
In der Zwischenzeit,hatte sich die Verfügbarkeit einer neuen jungen Hure bereits herumgesprochen.
Shae ging,wie schon zuvor,in eine kleine Kneipe,in der Nähe des Hauses,um Männern Sansa anzubieten.Als sie das Lokal betrat bemerkte sie,wie Sansa´s erste Freier auf sie zeigte und eine Gruppe Männer sogleich auf sie zu kam.Shae wurde es etwas mulmig. „Verkaufst du die neue Hure?“,fragte einer der Männer. „Ja,was wollt ihr?“,antwortete Shae, „Na was wohl,ficken natürlich.Wir zahlen eine Silbermünze pro Mann.“. „Gut,dann kommt mit,aber immer schön einer nach dem anderen.“.Shae folgten nun vier Männer zur nichts ahnenden Sansa,.Sie erschrak,als die Tür aufging und gleich zwei Männer in das Zimmer stürmten,aber sofort drängte die resolute Shae sie wieder hinaus, „Ich sagte einer nach dem anderen!“.Gleich wurden die Männer,die einen Blick auf Sansa erhaschen konnten befragt,ob sie wirklich so schön war wie erzählt wurde,was diese natürlich bestätigten.Sansa indes,wusste nicht so recht was sie von dieser Entwicklung halten sollte,sie hörte nur lautes Grölen auf dem Flur.Shae kam nun wieder in das Zimmer und schloss die Tür schnell hinter sich. „Also,hör zu.Ich habe gleich mehrere Männer mitgebracht.Leg dich einfach hin und lass die machen.Wenn einer fertig ist,wisch ich kurz ab und dann kommt der Nächste dran.“.Shae ließ Sansa keine Zeit darüber nachzudenken,sie machte schnell die Tür auf, „Der Erste kann jetzt rein.Es gibt keine Extrawünsche,sonst dauert das ja ewig.“.Der erste Mann betrat nun den Raum,Sansa lächelte ihn kurz an und legte sich auf das Bett.Wieder war das laute knarzen des Bettes,Stöhnen und Lustschreie zu hören,aber schon nach kurzer Zeit ging die Türe wieder auf und der Mann verließ das Zimmer.Gleich wurde er von den Anderen,wegen seines geringen Stehvermögens,ausgelacht, „So eine enge Fotze hatte ich noch nie!Ihr werdet es schon selber sehen.“,rief er lachend.Shae schickte sofort den nächsten Mann in den Raum.Während dieser sich auszog,reinigte sich Sansa noch.Sie legte sich hin und machte ihre Beine breit.Nach einem weiteren Mann war Sansa mit ihren Kräften am Ende.Der Letzte betrat nun den Raum.Sansa lag schweißgebadet auf dem Bett.Sie hatte nicht einmal mehr die Kraft ihre Beine zu schließen oder sich sauber zu machen.Sie sah ihm beim ausziehen zu und winkte ihn mit einer leichten Handbewegung zu sich.Das alles war dem Mann vollkommen egal,er drehte Sansa einfach auf den Bauch.Sie wusste erst nicht was das sollte,erinnerte sich aber an die Erzählungen und Vorführungen Shae´s von Nachmittag.Leise fragte sie den Mann,“Willst du in meinen Hintern?“.Der Mann antwortete mit einem kurzen“Ja“ und Sansa ging auf alle Viere.Nun ging er dicht hinter sie,Sansa schmierte sich etwas Schleim von ihre Möse an die ihre Hintertür und schnappte sich,ohne dabei hinzusehen,den Schwanz des Mannes um ihn zu reiben bis dieser hart genug war.Dann setzte sie ihn an ihr Arschloch an und der Mann ließ seinen Schwanz langsam hineingleiten.Es schmerzte Sansa,doch war es für sie nicht so schlimm wie sie zuerst dachte.Der Mann wechselte einige Male zwischen Sansa´s Löchern und gab es ihr noch einmal richtig,was für Shae durch den lauten Geräuschpegel im Zimmer zu hören war,bevor er in Sansa´s Arsch abspritzte.Shae setzte sich zur ausgestreckt,auf dem Bauch,liegenden Sansa,als der letzte Freier gegangen war.Sansa grummelte, „Keine Lust mehr.“ in das Kopfkisten.Shae gab Sansa einen Klaps auf ihren Hintern,was Sansa nicht gerade witzig fand, und antwortete ,“Ja,reicht auch für den ersten Tag.Dein Arsch ist auch nicht mehr jungfräulich.“.Sansa grummelte wieder in das Kissen, „Hat keinen Spaß gemacht.“.Shae feuchtete den Lappen an und wischte Sansa´s leicht geröteten Hintern und Fotze etwas sauber,dann machten sie sich auf den Weg zurück zu Shae´s Haus.Für Sansa war es alles andere als angenehm.Das Sperma aus sechs Schwänzen bahnte sich unaufhörlich einen Weg ihre Schenkel hinunter und sorgte für einen eher merkwürdigen Laufstiel,was Shae sehr witzig fand. „Das ist nicht lustig.“ zischte Sansa Shae an. „Ich weiß.“,entgegnete Shae und lachte.Das sie in diesem Stadtviertel wirklich sehr vorsichtig sein mussten,sahen sie an einer Leiche mit durchschnittener Kehle,welche am Straßenrand lag. „Zwei Tote an einem Tag,wenn das kein schlechtes Omen ist.“ sagte Sansa nur beiläufig,als sie an der Leiche vorbeigingen.Im Haus angekommen hockte sich Sansa über eine Schüssel und versuchte,auf Shae´s Anweisungen hin,auch die letzten Tropfen des ekligen Schleimgemisches zu entfernen.Shae gab Sansa noch eine Tasse Kräutertee,denn sie jetzt täglich zu trinken hatte.Auf die Frage,warum sie dieses nicht gerade schmackhafte Gebräu zu sich nehmen sollte,antwortete Shae mit der Gegenfrage:„Ihr nennt die Bastarde im Norden doch Schnee,oder?“. Dann entspannte sie sich zusammen in einem langen heißen Bad und sprachen noch einmal über den Tag.“So,und morgen suchst du dir die Männer selber.Das gehört noch zu Lektion Eins.“,flüsterte Shae Sansa ins Ohr,als sie später zusammen im Bett lagen,“Ich weiß,lockerer werden,Gute Nacht Shae.“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.