Game of Moans

Juni 27, 2017

Teil 12

Sansa´s langer Weg

mit

Viva Bianca als Ilithyia
Emma Watson als Ila
Jessica Alba als Nancy
Kate Moss als Ilithyia´s Sklavin

Da Braavos und somit die Eiserne Bank für Sansa nicht zu erreichen war,legte sie ihren kleinen Schatz,auf anraten des Erzhändlers,bei der Bank von Lys an.Ihre beiden Dothraki wuchteten die schwere Truhe,unter ständigen Fluchen,durch die halbe Stadt.In der Bank wurde Sansa schon erwartet.Den Dothraki fiel die Kinnlade herunter,als die Truhe geöffnet wurde.Sansa schenkte jedem einen Edelstein,als dank für ihre Mühe und alles was sie für sie getan hatten.Fünf Angestellte der Bank,brauchen drei volle Stunden um das Gold zu zählen und den Wert der Edelsteine zu schätzen,dann wurde man sich schnell über den Zinssatz einig.Auf dem Rückweg zum Schiff,belud Sansa die nun leere Truhe,mit allerlei Büchern,speziellen wichtigen Kräutern,Duftöl und anderen nützlichen Sachen,die sie noch schnell kaufte.In ihrer Kajüte sortierte sie ihre Einkaufe erst einmal ordentlich,bis sie ein lautes Grölen der Crew hörte.Es konnte nur eines bedeuten,Ilithyia war mit ihrer Ware eingetroffen.Sansa ging schnell auf das Deck,um Ilithyia zu begrüßen.Sie war schon auf dem Schiffsdeck und kam auf Sansa zu,als sie sie sah.An einer Leine zog sie eine heruntergekommene sehr schlanke,schon eher magerer,ältere Frau,von sicher dreißig Jahren,hinter sich her,die nur mit einem schmutzigem löchrigem Fetzen notdürftig bekleidet war.Ilithyia begrüßte Sansa sehr freundlich,die sich gleich nach ihrem befinden erkundigte. „Na ja,es tut schon ein bisschen weh.“ antwortete Ilithyia mit einem Augenzwinkern.Sansa bot ihr verschiedene Mittelchen an,die sie ihr später geben wollte,da sich Ilithyia sicherlich zuerst um ihr Geschäft kümmern müsse. „So,also das hier ist die Rückversicherung.“ machte Ilithyia Sansa auf die,sich in leicht gebeugter Körperhaltung hastig umschauende,Sklavin aufmerksam und zog ein wenig an der Leine. „Und wie soll sie nun…Oh.Das überlebt die doch niemals.“ war die entsetzte Reaktion Sansa´s. „Ach,mach dir keine Gedanken um sie.Die hat schon einiges hinter sich.Die Schlampe ist mittlerweile Schwachsinnig und bekomme eh nichts mehr mit.So welche wie die,werden von den Bordellen billig abgestoßen,wenn sie abgenutzt sind.Sie kann noch einigermaßen geradeaus laufen und sollte es wenigstens noch bis Volantis schaffen.Die Hure scheint eh recht zäh zu sein,so ein hohes Alter erreichen die eigentlich nie.“.Sansa war bis ins Mark erschüttert.Nicht nur die Erinnerung an die Erlebnisse in Flohloch,sondern auch die eiskalte Art Ilithyia´s zerrissen Sansa fast innerlich.Sansa ließ sich aber wie immer nichts anmerken:„Na dann ist es ja gut.“.Sansa schaute sich nun an,wie Ilithyia´s gänzlich nackte und offensichtlich schicksalsergebene Ware unter Deck in die Käfige,welche am Morgen auf das Schiff gebracht worden waren,gesperrt wurde.Sansa zählte fünfzehn junge Frauen,die meisten Sklavinnen stammten aus Essos,einige wenige von den Sommerinseln,wie deutlich an ihrer tiefschwarzen Haut zu sehen war,und eine der Sklavinnen schien vermutlich sogar aus Westeros zu stammen.Direkt vor den Käfigen stellte man,auf Ilithyia´s Anweisung,ein Bett für die Sklavin auf.Ilithyia ließ es sich nicht nehmen,Sansa auf den nützlichen Nebeneffekt hinzuweisen.Dadurch das die jungen Sklavinnen unweigerlich zusehen mussten,wie diese recht jämmerliche ausgemergelte Gestalt ihre Aufgabe erfüllt,wurde ihnen gleich vorgeführt,was mit ihnen passieren könnte,wenn sie es an Gehorsam mangeln ließen.

Sansa drehte es fast den Magen um:„Hmm,das ist wirklich clever.“. „Du brauchst dich bei mir nicht zu verstellen,ich kann mir denken was du davon hältst,aber so ist es nun einmal.Andere Länder andere Sitten.Wenn die es richtig machen und etwas Glück haben,können selbst Sklavinnen ein gutes Leben führen.“.Sansa verkniff sich jeden weiteren Kommentar dazu und fragte nach dem Mädchen aus Westeros. „Sehr gut erkannt,die sind wirklich selten geworden und dadurch sehr profitabel.“ antwortete Ilithyia und ging zu dem Käfig.Ilithyia klopfte an das Käfiggitter,um die Sklavin zum aufstehen zu bewegen. „Sie ist schön gewachsen,stabil gebaut,nicht zu dick oder zu dünn,hat tolle braune Augen und helles Haar.Eine fast perfekte exotische Sklavin.“ erläuterte Ilithyia,wie bei einem Verkaufsgespräch. „Wenn sie nur so schöne rote Haare wie du hätte,wäre sie mehr als das doppelte Wert.“ fuhr Ilithyia lachend fort.Sansa fragte die junge Frau nach ihrem Namen und woher sie stammte. „Mein Name ist Ila und ich stamme aus den Flusslanden.“ antwortete sie sehr leise und eingeschüchtert. „Ich will sie kaufen.“ sagte Sansa einen kurzen Augenblick später.Ilithyia musste mit bedauern ablehnen,da Ila bereits an einen der Herren von Astapor verkauft war,alles diskutieren half nicht.Ilithyia tat es wirklich sehr Leid Sansa diesen Wunsch nicht erfüllen zu können.Sansa entschuldigte sich herzzerreißend bei Ila ihr einen Moment lang Hoffnung bereitet zu haben,doch versprach sie ihr,wenigstens die Reise so angenehm wie möglich zu machen,was sie auch tat.Den ganzen Weg nach Astapor kümmerte sich Sansa um Ila´s wohlergehen und verbrachte fast täglich einige Zeit mit ihr.

Nachdem sämtliche Vorräte verladen und Ersatz für die getöteten Seeleute gefunden wurde,legte das Schiff,in der Nacht,in Richtung Volantis ab.Die ersten Tage verliefen ereignislos.Für Ilithyia hatte man eine Liege neben Sansa´s auf dem Oberdeck aufgestellt,sodass sie den ganzen Tag bequem plaudern konnten.Ilithyia flirtete gern und zunehmend heftig mit dem Steuermann,der sich sehr um sie zu bemühen schien.Dann veranlasste Ilithyia einen regelmäßigen Deckaufenthalt für ihre Sklavinnen,sie sollten sich bewegen,waschen und frische Luft bekommen können.Ab diesem Zeitpunkt,kam die spezielle Sklavin zum Einsatz.Jedes Mal musste sie eine ganze Warteschlange abarbeiten,wenn die Jungfrauen der Mannschaft vorgeführt wurden.Einer der neuen Seemänner wollte allerdings die abgegriffene Sklavin nicht,und versuche ausgerechnet Ila zu vergewaltigen,wurde aber vom Steuermann rechtzeitig gestoppt und über Bord geworfen.Ilithyia war davon sehr beeindruckt und schloss ihn daraufhin endgültig in ihr Herz,was auch deutlich allabendlich,an den eindeutigen Geräuschen aus ihrer Kajüte,zu erkennen war.Ilithyia schien sehr glücklich zu sein,nach langer Zeit,einen richtigen Mann gefunden zu haben,der auch nicht gegen einige Experimente einzuwenden hatte.Sansa flüsterte Ilithyia immer neue Gedanken ins Ohr und amüsierte sich köstlich,zusammen mit ihrem Kapitän,bei deren Umsetzung zuzuhören.So verging die Zeit bis zur Ankunft in Volantis wie im Fluge.Um ihre Herzensdamen zu beeindrucken,wurde noch ein glückloses Lannister-Handelsschiff,kurz vor Volantis,geentert,dessen Besatzung den Piraten nichts entgegenzusetzen hatte.Die Mannschaft ging ihrem blutigem Handwerk nach und machte eine sehr große Beute,die aus einer gut gefüllten Truhe Gold bestand.Sansa sollte entscheiden,was mit den Gefangenen passieren sollte.Ilithyia,ganz Geschäftsfrau,bot an,sie an einen befreundeten Minenbesitzer zu verkaufen,doch Sansa wollte gegenüber den unschuldigen Männern Gnade zeigen und ließ,auf einen Wink hin,ihre Köpfe rollen.„Andere Länder andere Sitten.“ sagte Sansa,mit einen kalten Lächeln,daraufhin zur,angesichts einer solchen Geldverschwendung,entsetzten Ilithyia und ging in ihre Kajüte.Nachdem alle wertvolle Beute vom Handelsschiff geladen und es versenkt wurde,setzte man die Fahrt fort.Die Mannschaft feierte ihren Triumph und reiche Beute.Sansa wusste,wie sehr solche Feiern ausarten konnten und warnte Ilithyia,doch die machte sich darüber,so kurz vor Volantis,keine großen Sorgen.Trotzdem ging Sansa unter Deck,um wenigstens Ila in Sicherheit zu bringen.Ilithyia´s Sklavin lag,wie immer,auf ihrem Bett und spreizte,vollkommen geistesabwesend mit einem hohlen Lächeln,ihre Beine,als sie Sansa sah.Sansa drehte es jedes Mal den Magen um,wenn sie die zerschundene und zudem einen üblen Geruch aus aus ihrer offenstehenden,weit überbeanspruchten,Fotze verbreitende Frau sah,doch helfen konnte sie ihr nicht mehr.Sie brachte Ila in ihre Kajüte,wo sie den Rest des Tages und die Nacht zusammen verbrachten.Ihre beiden Dothraki,bat sie vor der Tür zu wachen,was diese natürlich gerne taten,noch nicht einmal den angetrunkenen Kapitän,ließen sie zu Sansa durch.Als die Mannschaft, auch noch das letzte bisschen Lebenskraft aus der Sklavin herausgefickt hatten,wurde es Ilithyia doch etwas mulmig zumute.Sie bewachte,bewaffnet mit einem Dolch,ihre Ware nun doch lieber,um nichts zu riskieren,was sich,während der Nacht,als richte Entscheidung herausstellte.
Schon am nächsten Tag in Volantis angekommen,gingen der Kapitän und Ilithyia ihren Geschäften nach,während Sansa,mit Hilfe ihres Reiseführers und begleitet von ihren beiden Leibwächtern,neugierig die Stadt erkundete.Am Abend,die Mannschaft war nach der Auszahlung ihrer Anteile von Bord gestürmt,traf man sich wieder auf dem Schiff und der Koch berichtete die neuesten Gerüchte und Tatsachen über Daenerys Targaryen,nachdem er das reiche Mahl,in der Kapitänskajüte,serviert hatte.Diese war inzwischen in Astapor eingetroffen und führte angeblich Verhandlungen über den Kauf eines Sklavenheeres.Sie soll es mit Gold bezahlen wollen,welches sie von einem reichen Kaufmann als Bezahlung für Sex,vor dessen Augen mit hunderten Sklaven,Pferden,Hunden und sogar mit ihren Drachen bekommen hatte.Da der Kaufmann nicht den ausgemachten Preis bezahlen wollte,soll Daenerys ihm den Schwanz abgeschnitten haben und diesen,vor seinen sterbenden Augen,gegessen haben.Nachdem der Kaufmann von Daenerys Henker zerstückelt und an die Drachen verfüttert war,soll sie auch noch den Rest seines gewaltigen Schatzes geraubt und Qarth fluchtartig verlassen.Sansa schüttelte nur ihren Kopf,als sich diesen Blödsinn hörte.Das sich die Reise allerdings beträchtlich verkürzen würde,löste in der Runde Freude aus. Ilithyia versetzte die Möglichkeit eine echte Königin kennenzulernen in freudige Erregung und begann,nach dem Essen,davon zu schwärmen.Sansa stupste sie an und sagte: „Hey,ich bin die Königin des Norden,also theoretisch jedenfalls,irgendwie eigentlich schon,aber zumindest genauso viel Königin wie Daenerys.“.Ilithyia rutschte von ihrem Stuhl,kniete sich vor Sansa und entschuldigte sich unterwürfig für ihr unangemessenes Verhalten,was ein hallendes Gelächter auslöste. „Nun diese dreiste Person hat eine Strafe verdient.Steuermann übernimm das.“ befahl Sansa,mit einem breiten Grinsen auf den Lippen.Dieser stand auf,hob Ilithyia auf ihre Beine,entfernte gekonnt ihr Kleid und drückte ihren Oberkörper auf den Tisch.Nun schlug er mit der flachen Hand abwechselt,laut schallend aber wohl kaum ernstgemeint,auf jede Arschbacke.Ilithyia lachte und strampelte mit den Beinen.Als Ilithyia´s Hintern schon Rot angelaufen war,beendete Sansa diese Strafaktion.Der Kapitän und die Dothraki sahen Sansa gespannt an,denn keiner glaubte an ein Ende.Auch Ilithyia blickte zu Sansa und sah,wie sie einen Weinkrug aufnahm.Sansa schüttete den Krug über Ilithyia´s aus,beugte sich nach vorn und leckte den Wein von Ilithyia´s prallem rotem Arsch. „Na,was ist,will keiner mehr Wein?“ fragte Sansa die erstaunt schauenden Männer.Die ließen es sich nicht zwei Mal sagen und schlabberten die lachende und freudig quiekende Ilithyia ab.Sansa holte schon den nächsten Krug und forderte dann Ilithyia auf sich umzudrehen.Wieder prasselte der Wein über Ilithyia´s seidenweiche Haut der von den Männern gierig aufgeleckt wurde.Sansa musste lachen,die beiden Dothraki hatten sich förmlich an Ilithyia´s harten Nippeln festgesaugt und Ilithyia strich mit ihren Händen durch deren schwarzes Haar.Sansa legte nun auch ihr Kleid ab und beugte sich über Ilithyia,sie küsste Ilithyia lang und zärtlich.Einer der Dothraki bemerkte als erster die Gelegenheit und schob seinen Schwanz in Sansa´s einladend angebotene Fotze.Spätestens da,begann eine exzessive kleine Orgie,während der jeder der glücklichen Männer mehrmals zwischen den Damen hin und her wechselte,die ihnen alles abverlangten.Sansa wusste genau,wie sie “ihre“ Männer,aber auch Ilithyia,bei Laune halten könnte,ohne all zu viel dafür tun zu müssen und ein bisschen Spaß dabei zu haben.Sie lagen noch eine Weile zusammen und plauderten,nachdem die Orgie beendet war.Dann wuschen und pflegten sich Sansa und Ilithyia gegenseitig,wobei Ilithyia besonderer Pflege bedurfte,da sie solche Ausschweifungen einfach nicht gewöhnt war.
Am nächsten Morgen,brachte Ilithyia sieben ihrer Sklavinnen von Bord,die sie an zwei ihrer Bekannten verkaufen wollte.Erst am Nachmittag,kam sie mit einem prall gefüllten Geldsack zurück zum Schiff.Sansa sah,etwas gelangweilt über die Schiffsreling gebeugt,dem Treiben im Hafen zu,als sie Ilithyia,in Begleitung einer Frau,auf das Schiff zukommen sah.Sie war etwas verwundert,denn diese Frau,sah einfach nicht wie eine gewöhnliche Sklavin aus.Zwar waren ihre Kleider nicht so fein wie Ilithyia´s,die wie immer in teuerste Seide gehüllt war,doch wesentlich besser als die anderer Sklavinnen. Ilithyia und die Frau,schienen sich zudem freundlich und angeregt zu unterhalten,was Sansa recht neugierig machte.Als die Beiden das Schiff betraten,begrüßten sie Sansa sofort.Die Frau,ihr Name war Nancy,stellte sich sehr höflich,als Ilithyia´s neue Leibsklavin vor.Ilithyia lächelte Nancy an und sagte: „Ich hatte solches Glück.Auf dem Sklavenmarkt gab es wirklich nur nutzlosen Dreck,doch einer meiner Freunde konnte mir Nancy sehr günstig anbieten,als ich ihm vom Verlust meiner letzten Dienerin und meiner vergeblichen Suche erzählt habe,da konnte ich unmöglich Nein sagen.Eine ausgebildete Leibsklavin,welch ein Glück ich doch habe.Du kannst deine Habseligkeiten in meiner Kabine ablegen,warte dort bitte auf mich.“.Sansa zeigte sich von so viel Freundlichkeit seitens Ilithyia recht überrascht. „Wenn ich der Hure gleich sagen würde,was sie zu tun hat,würde die schreiend von Bord springen.Man sollte sie im Dunklen lassen und spätestens Übermorgen,wenn die ersten Männer vor ihrem Bett stehen,merkt sie es von alleine.“ klärte Ilithyia kaltschnäuzig wie gewohnt,wenn es um ihr Geschäft ging,Sansa auf. „Ich hoffe nur,die hält die Reise durch,oder wenigstens die längste Zeit,sonst muss doch noch eine der Jungfrauen herhalten und das kostet dann wirklich Geld.“ rief sie Sansa zu,als sie die Stufen zum Unterdeck hinabstieg,um nach den Sklavinnen zu sehen.Sansa dachte sich wie immer nur ihren Teil,da sie eh kaum etwas dagegen unternehmen konnte.Sie wollte aber diesmal nicht tatenlos dabei zusehen,wie eine unschuldige Frau zu Tode gefickt wird,ihr würde schon etwas einfallen,zu gegebener Zeit.Das Schiff legte wenige Stunden später ab,nun begann die letzte,aber auch längste,Etappe auf Sansa´s Weg zu Daenerys.Sansa und Ilithyia standen am Heck des Schiffes und sahen sich,zusammen mit ihren Liebhabern,das langsam am Horizont verschwindende Volantis an.Am Abend bereitete der Koch,für die beiden Damen und die Offiziere des Schiffes,wieder ein festliches Essen,welches von Nancy in der Kapitänsmesse serviert wurde.Es dauerte nicht lang,bis der Kapitän auf Nancy zu sprechen kam. „Ist die nicht ein bisschen zu fein für die Mannschaft?“ fragte er Ilithyia mit einem breitem Grinsen. „Ach,die war billiger als sie aussieht.“ war die einfache Antwort.Nancy konnte das kurze Gespräch kaum überhören und wurde mit einem Mal sehr blass.In einem harschen Ton,befahl Ilithyia Nancy ihr Kleid abzulegen und aus dem Fenster zu werfen.In Nancy stieg eine furchtbare Angst auf,doch tat sie wie ihr befohlen.Nun sollte sie sich vor den Tisch stellen und wurde mit spöttischen vulgären Fragen überhäuft.Die Männer belustigte es sehr,Nancy noch mehr Angst einzujagen,aber auch Ilithyia machte bei dem,für Sansa,abstoßendem Spiel mit,indem sie von ihren letzten Dienerinnen erzählte.So schlug einer der Bootsmänner vor,Nancy doch besser in Ketten zu legen,damit sie nicht über Bord springen kann.Nancy war sich nun ihre Hauptaufgabe bewusst und trug es mit Fassung,was Sansa sehr beeindruckte.Sansa sprang von ihrem Stuhl auf.„So,nun ist es aber genug,ihr elendes Barbarenvolk.Das hier noch eine Frau für euren scheiß Profit umgebracht wird,werde nicht zulassen.“ sprach Sansa sehr laut und mit fester Stimme.Sie ging um den Tisch und nahm Nancy´s Hand.So verließen sie die Messe und gingen in Sansa´s Kajüte.Mit den Worten „Oh Oh,es gibt Ärger.“,durchbrach der Steuermann das andauernde Schweigen in der Messe. „Das dies passiert,hätte man sich eigentlich auch denken können.“ erwiderte der Kapitän.
Sansa schloss die Tür hinter sich ab,und lehnte ihren Kopf an diesen.Das mit Sicherheit,am nächsten Tag,eine Lösung des Problems,besonders von Ilithyia,erwartet wurde,wurde ihr erst jetzt klar.Langsam drehte sie sich zu Nancy um,die nackt mitten im Raum stand und Sansa mit einem erwartungsvollem Blick ansah.

Sansa gab ihr erst einmal zwei Tücher,mit denen sie sich bedecken konnte,dann setzten sie sich auf das Bett. Sansa nahm wieder Nancy´s Hand und sage leise und ruhig zu ihr:„Ungeschoren kommst du auf keinem Fall von dem Schiff runter.Es klingt zwar übel,aber es ist nun einmal die Tatsache.“.Sie sprachen noch einige Zeit miteinander,bis sie einschliefen.Das Klopfen des Koch´s an die Tür,weckte die Beiden am nächsten Morgen.Sansa schloss die Tür auf und ließ den Koch ein: „Du kommst gerade richtig.“.Nachdem sie zusammen frühstückten,gingen sie auf das Oberdeck,wo es sich Ilithyia schon auf einer Liege bequem gemacht hatte.Nachdem eine gegenseitige Entschuldigung ausgetauscht wurde,begann eine kurze Verhandlung,die für Außenstehende sehr befremdlich erschienen wäre. „Na gut.“,willigte Ilithyia schließlich ein, „Also,sie kümmert sich um die Sklavinnen.Sie lutscht nur saubere gewaschene Schwänze,bekommt für jeden eine Kupfermünze und ihre Freiheit in Astapor.“.
Sansa wendete sich zu Nancy und fragte ob sie auch damit einverstanden ist.Nancy stimmte sofort zu und umarmte freudestrahlend Sansa,dann ging sie schnell zu den Sklavinnen,um mit ihrer Arbeit zu beginnen.Der Steuermann verkündete sogleich die neuen Regeln der Mannschaft und machte auf die Strafe aufmerksam,welche bei eine Verletzung blühte,indem er einfach auf das Meer zeigte.
Das Nancy ihren schlanken wohlgeformten Körper nur mit zwei Tüchern bedeckte,sorgte schnell für ihre ersten verdienten Münzen.Mit ein wenig Genugtuung beobachtete Ilithyia,wie ein Seemann nach dem anderen zu Nancy unter Deck ging. „Ihr Mund ist schon irgendwie geradezu zum Schwanzlutschen gemacht,das musst du schon zugeben.“ lästerte Ilithyia,als sich Sansa auf ihre Liege legte,nachdem sie sich ein Buch geholt hatte.Sansa schaute Ilithyia mit einem verschlagend Blick an: „Wie meinst du,bin ich wohl auf die Idee gekommen.Sie ist wirklich talentiert,da sie sogar den alten runzligen Pimmel des Koch´s,heute Morgen,ohne Probleme leergesaugt hat.“.Ilithyia musste laut Lachen,als sie das hörte.Nach etwa zwei Stunden hatte Nancy den ersten großen Ansturm geschafft.Die beiden Damen auf dem Oberdeck konnten beobachten,wie sie sich,vollkommen besudelt von Sperma der Mannschaft,auf das Deck schleppte und sich über die Reling übergab.„Das sie nicht zu viel schlucken sollte,hätte ich ihr vermutlich noch sagen sollen,aber besser einen verdorbenen Magen,als totgefickt zu werden.“, kommentierte Sansa diese Szene,worauf Ilithyia schnippisch antwortete:„Außer sie schafft es an einem Schwanz zu ersticken.“.Mir einem kurzen Lacher,ging Sansa zu Nancy,um ihr etwas Hilfe zu geben.
So gingen Tage und Wochen dahin.Sansa und Ilithyia vergnügten sich mit ihren Liebhabern und entspannten sich in der Sonne auf ihren Liegen.Nancy gewöhnte sich an ihre Aufgabe,wurde durch ihre offene Art,freundliches Wesen und nicht zuletzt durch ihre geschickte Zunge und weichen vollen Lippen bei der Mannschaft sehr beliebt.

Nach einem kurzen Stopp,in einer unbedeutenden kleinen Siedlung,welche nicht einmal auf einer Karte verzeichnet wurde,um den Proviant aufzufüllen,erreichten sie die unheimliche valyrische Halbinsel.Als sie an den Ruinen Valyrias und den rauchenden Vulkanen vorbei segelten,erzählte Ilithyia Sansa alte Geschichten,die in ihrer Familie weitergegeben wurden.Sansa war von dem schaurig schönen Anblick fasziniert.Nach einer weiteren Woche,mit sehr günstigen Wind,zeichnete sich Astapor am Horizont ab.Ilithyia schrie vor Freude,als sie nach langer Zeit wieder ihre Heimatstadt erblickte und rannte zum Bug des Schiffes,Sansa lief schnell hinter ihr her.Ilithyia erklärte die einzelnen großen Gebäude der Stadt welche sich immer deutlicher abzeichneten.Vor allem die gewaltige Pyramide im Stadtzentrum,beeindruckte Sansa sehr.Nun kam auch Nancy auf das Deck,um einen Blick auf die Stadt zu werfen,welche zumindest für sie die Freiheit bedeutete.Sansa nahm sie in den Arm,tupfte ihr noch kurz,mit einen Taschentuch,etwas Sperma vom Kinn und drückte sie fest an sich.
Als das Schiff in den Hafen einfuhr,endete für Sansa eine wochenlange ereignisreiche Reise.Nun machte sie sich zum ersten Mal Gedanken darüber,wie sie von Daenerys aufgenommen werden würde.Ihre Familien waren einst Todfeinde,doch lag dies schon lange zurück und sie waren vermutlich die letzten lebenden Mitglieder ihrer Familien.Sansa beschloss,gelassen in die Zukunft zu schauen,denn schlimmer konnte es unmöglich werden.

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