Game of Moans

Juni 27, 2017

Teil 8

Ein neuer Anfang

Mit Cobie Smulders als Maria

Shae schaute sich die schlafende Sansa an und strich einige Strähnen ihres roten Haares aus dem Gesicht.Sansa hatte sich mittlerweile ihren Respekt verdient und es hatte sich eine Art Freundschaft zwischen den,nicht mehr ganz so verschiedenen,Frauen entwickelt.Die vergangene Woche,verbrachten sie meist im Haus,wo Shae ihr alles über Kräuter und Mittelchen beibrachte,um sich Gesund und Schön zu halten.Beim verfeinern von Sansa´s Sexkünsten,half ihr der erfahrene Bronn,der sich durchaus gerne als Versuchsobjekt zur Verfügung stellte und selbst Shae noch etwas beibringen konnte.Nicht ganz freiwillig,half hingehen Podrick.Nach kurzer Zeit,machte es Sansa große Freude ihm,mit ihren von Shae gelernten Verführungskünsten,den Kopf zu verdrehen.Sie hatte schnell einen eigenen Stiel entwickelt,welcher auf ihrer perfekten Erziehung und Bildung beruhte.Nur ein Mal in dieser Woche,war Sansa im Flohloch,denn Shae wollte sie noch weiter abhärten.Auf einer Strohmatte,in einem einfachen Bretterverschlag,gab sie sich Männern hin,über deren Anzahl sie irgendwann den Überblick verlor,doch es machte ihr nicht mehr aus,denn ein Wenig von Shae´s Wundersalben,an die richtigen Stellen,aufgetragen und alles war wieder so wie es vorher war.Sansa begann,so frei von Moral und Konventionen,förmlich aufzublühen,was Shae und vor allem Tyrion in ungläubiges Staunen versetzte.Shae führte Sansa nun in die Lokale des Großbürgertums von Königsmund,wo die Beiden,schon nach einer Woche,zu den begehrtesten Gesellschaftsdamen wurden.Dort hatte Sansa genug Praxis und lernte viele interessante Menschen aus aller Welt kennen,nebenbei füllten sich ihre Taschen auch noch mit eine ansehnlichen Summe Gold.
Eines späten Nachmittag´s,die Damen stärkten sich gerade bei einem Mahl aus erlesenen Spezialitäten in einem der besten Gasthäuser der Stadt,trat eine Frau an ihren Tisch und sah Shae,mit einem strahlendem Lächeln,nur wortlos an.Shae stand auf und die beiden Frauen fielen sich in die Arme.Nach einer langen und herzlichen Begrüßung,setzten sie sich an den Tisch.Sansa konnte es kaum glauben,die abgebrühte Shae war doch zu Gefühlsausbrüchen fähig,denn sie hatte Tränen in den Augen.Die sehr freundliche Frau,stellte sich Sansa vor.Maria war schon seit der Kindheit mit Shae befreundet.Sie gingen,lange Zeit,gemeinsam ihren Weg,erst durch die Kneipen und Gassen Lorath´s,dann durch die Edelbordelle in Braavos,bis sie sich trennen mussten.Die fast schon perfekt aussehende Maria,mit ihren langen dunklen Haaren,blauen Augen und schlankem großgewachsenen Körper,hatte weit mehr Glück und stürze nicht,wie Shae,in die Abgründe der billigsten Prostitution.Sie begegnete,rein zufällig,einem der reichsten Händler von Königsmund,welcher sie,nur kurze Zeit,später heiratete.Shae erzählte ihr von ihrem Leben in Königsmund und gab etwas mit ihrem Lannister an,doch schon im nächsten Moment trat Maria´s Mann an den Tisch.Der durchaus gut aussehende ältere Herr,stellte sich kurz vor und entschuldigte sich sogleich höflichst seine Frau zu einem Geschäftsessen mitnehmen zu müssen.Shae lud Maria,für den nächsten Tag,in ihr Haus ein,was dies natürlich sofort annahm.Shae war von diesem Wiedersehen sehr aufgewühlt,so hatte sie Sansa noch nie gesehen.Eigentlich wollten sie,wie jeden Abend,durch die Lokale ziehen,doch Shae hatte keine Lust mehr.Auf dem Rückweg zum Haus,kauften sie den besten Wein,viel Kuchen und Obst.Den ganzen Abend,durfte sich Sansa Geschichten über Maria anhören,was ihr nicht missfiel.
Obwohl kaum etwas vom Leben an Joffrey´s Hof bis zu den Bürgerlichen vordrang,da auf eine sehr strenge Klassentrennung geachtet wurde,hatte Maria doch einige Gerücht über Sansa gehört.Shae erzählte ihr daraufhin,beim Plaudern auf der Terrasse des Hauses,jedes noch so kleine Detail,was Sansa eher peinlich war.In der privaten Atmosphäre offenbarte sich Maria,als vulgäre verrohte Hure,die Shae in Nichts nachstand.Beide machten sich über Sansa lustig.Natürlich wollten sie Sansa damit nur necken,was sie auch verstand.Nachdem sie sich näher kennengelernt hatten,bot Maria ihre Hilfe an,um Sansa noch einige Dinge zu zeigen,welche sie noch nicht kennen konnte.Shae war regelrecht begeistert,was man von Sansa zwar nicht behaupten konnte,aber sie wurde doch ein Wenig neugierig.Maria erzählte von ihrem Mann.Sansa hatte ihm sehr gefallen,als er sie im Gasthaus gesehen hatte.Da er Sansa und Shae eh in sein Haus einladen wollte,konnten sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.Maria schrieb schnell eine kurze Nachricht an ihren Mann,mit der Frage,ob es ihm heute Abend passen würde und schickte einen Boten los.Sansa war doch sehr überrascht,wie schnell es gehen sollte. „Es ist gerade sehr günstig.In der Stadt sind gerade einige befreundete Geschäftsleute.Ein in bisschen Unterhaltung,schadet nie dem Geschäft.“ erklärte Maria und nahm Sansa´s Hand.Maria setze ein bezauberndes Lächeln auf:„Du wirst sie mögen,die sind wirklich nette Leute,zwar etwas verrückt,aber das sind die Reichen doch alle.“.Die Damen plauderten noch eine Stunde weiter,in der Maria einige Erfahrungen an Sansa weitergab.Sich ein kleines Buch anzulegen und die Namen ihrer Bekanntschaften und alle Informationen über diese darin aufzuschreiben,sollte sich später noch als sehr nützlich erweisen.Es war inzwischen Nachmittag geworden,als der Bote mit der Antwort von Maria´s Mann eintraf.Maria freute sich schon auf den Abend und verabschiedete sich,da sie noch einige Einkäufe zu erledigen und Vorbereitungen zu treffen hatte.
Am frühen Abend,holte eine Dienerin Shae und Sansa ab.Sie führte sie zu Maria´s Villa und dort angekommen auf die weitläufige Terrasse .Das die Bürgerschaft etwas andere Moralvorstellungen hatte,als der eher verklemmt wirkende Adel,wusste Sansa bereits,aber mit diesem Anblick hatte sie nicht gerechnet.Selbst Shae musste schmunzeln,als sie die nackten älteren Männer sah,welche es sich auf einigen Liegen,rund um einen reich gedeckten Tisch,bequem gemacht hatten.Maria trug nur ein Paar schwarze Strümpfe,welche sie mit roten Seidenbändern an ihren Schenkeln befestigt hatte.

Sie kam auf Shae und Sansa zu und begrüßte sie mit einem Kuss.Maria nahm die Beiden in die Arme und stellte sie den männlichen Gästen vor.Auch der Herr des Hauses stand nun auf,um die beiden Damen zu begrüßen,aber mehr noch,um Sansa und Shae aus ihren Kleidern zu helfen.
Sansa und Shae waren erfahren genug,die Herren,mit ihrem Charme und ihrer Schönheit,für sich einzunehmen.Beim Essen und natürlich köstlichem Wein aus allen Ecken der Welt,welcher von einem der Herren,ein Weinhändler aus Tyrosh,gerne und reichlich ausgeschenkt wurde,kam man sich schnell näher.Maria und Shae erzählten,sehr zur Belustigung der Gesellschaft,Geschichten aus ihrer gemeinsamer Vergangenheit.Sansa wunderte sich doch sehr,wie offen sie damit umging,aber niemand,besonders nicht Maria´s Ehemann,schien dies zu stören.Ein Erzhändler aus Lys,wollte auch von Sansa einige Geschichten hören,doch so viel konnte sie noch nicht berichten.Sie erzählte nur von ihrem Erlebnis mit dem Kapitän,welchen sie eine Woche kennengelernt hatte.Shae verzog leicht ihr Gesicht,denn Sansa hatte sie,bei jeder mehr oder weniger passenden Gelegenheit,mit ihm genervt.Allem Anschein nach,hatte nicht nur sein Schwanz einen tiefen Eindruck bei Sansa hinterlassen.Während Maria von einer Begegnung mit einer braavosischen Händlertochter erzählte,legte sie sich zu Sansa.Um die Stimmung noch weiter anzuheizen,benutzte sie Sansa zur Darstellung ihrer Erzählung.Zuerst streichelte sie nur beiläufig über Sansa´s Körper,dann aber küsste sie Sansa auf Mund und Brüste.Maria´s Hände strichen über Sansa und schließlich auch zwischen deren Beine,die sich sogleich weit öffneten.Shae sah mit einem gewissen Stolz,aber auch etwas amüsiert,wie bereitwillig sich Sansa hemmungslos hingab.Sie bearbeitete mittlerweile mit einer Hand,ohne ihre Augen von Sansa zu nehmen,den Schwanz eines Erzhändlers aus Lys,welcher sich von der Darbietung Maria´s geil geworden,hinter sie gelegt hatte.Maria nahm sich Sansa´s,vor Feuchtigkeit triefende,Fotze mit einer Hand vor.Sie leckte die Schweißperlen von Sansa´s Brüsten,küsste sie und sah ihr in die Augen,während ihre Finger immer schneller und tiefer in Sansa eindrangen.Den Männern stockte der Atem,den sie hatten so etwas noch nicht gesehen.Das winden von Sansa´s,inzwischen von Schweiß glitzernden,Körper und ihr immer intensiver werdendes Stöhnen,ließen die wildesten Gedanken aufkommen.Unaufhörlich trieb Maria Sansa,mit gekonntem Fingerspiel,zum Höhepunkt.Sansa war fast atemlos,denn einen solch heftigen Orgasmus,hatte sie noch nie erlebt.Eine Pause gönnte man ihr nicht,denn Maria´s Ehemann kam sogleich zu ihnen.Er gab seine Frau einen Kuss und leckte Sansa´s Mösensaft von ihren Fingern.Ohne weitere Umschweife,legte es seinen Kopf zwischen Sansa´s weit gespreizte Beine und leckte ihre Spalte.Wieder begann Sansa zu beben,denn die Finger,die ihre Schamlippen sanft auseinander drückten,und die Zunge,die so noch tiefer in ihr lecken konnte,bereiteten ihr höchstes Vergnügen.Es dauerte nicht lang,bis Sansa zum nächsten Höhepunkt kam.Nun musste sie sich erst einmal ausruhen,um wieder zu Kräften zu kommen.Maria reichte Sansa einen Becher Wein und nahm sie in den Arm.Maria´s Mann machte es sich zwischen den Beiden gemütlich,so schauen sie Shae zu,die es gerade heftig von den beiden Händlern besorgt bekam.Sansa bemerkte,wie sehr es Shae gefiel,gleich zwei Schwänze in ihrer Spalte zu haben,doch fragte sie Maria leiste,ob es ihr nicht eigentlich Schmerzen bereiten müsste. „Ach,da mach dir mal keine Sorgen,Shae steht auf so was.“ antwortete sie deutlich hörbar.Maria erzählte darauf,wie Shae ihm Hinterzimmer eine kleinen lorathischen Spelunke,gleich fünf Männer gleichzeitig bedient hatte.Sansa war etwas ungläubig. „Einer in der Fotze,einer im Arsch,einer im Mund und ihre beiden Hände hatte sie ja auch noch.“ erwiderte Maria darauf lachend.Shae drehte sich kurz zu Sansa,kommentierte die Geschichte lächelnd mit: „Ich war Jung und brauchte das Geld.“,dann konzentrierte sie sich wieder voll auf die beiden Männer.Maria drehte sich zu Sansa und sagte: „So,ich wollte dir ja noch etwas zeigen,was du sicher noch nicht kennst.“.Sie strich dabei ihrem Mann durch sein graues Haar,dann stand sie auf und ging in ein Nebenzimmer.Maria´s Ehemann legte derweil seinen Kopf auf Sansa´s Brüste,spielte mit seiner Zungen an ihren Nippeln und streichelte ihren Bauch.Während Shae die beiden Schwänze nun mit ihrem Hintern befriedigte,gab Maria Sansa eine kleine fein verzierte Holzschachtel.Der Inhalt erstaunte Sansa geradezu,ein aus feinstem Elfenbein sehr detailreich gefertigter Phallus,an dem Lederriemen befestigt waren.Sein hinteres Ende war etwas nach oben gezogen und endete in eine kleinen Kugel.Sansa war schlau genug,um zu erkennen wozu dieses ganze Stück gut sein soll.Maria bat Sansa nun aufzustehen und half ihr den Phallus anzulegen.dies war nun wirklich etwas vollkommen Neues.Behutsam schob Maria das Ende mit der kleinen Kugel in Sansa´s Möse,was natürlich problemlos klappte,dann schlang sie die Riemen um Sansa´s Taille.Sansa amüsierte es sehr,als sie an sich herunter sah und diesen prächtigen Prügel erblickte.Sie ließ ihre Hüften kreisen und bemerkte sogleich,wie die kleine Kugel in ihr,die richtigen Stellen stimulierte.Erst als sie wieder aufblickte,bemerkte sie,wie Maria´s Ehemann seinen Hintern für sie in Position brachte.Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet und sah Maria etwas verdutzt an.Diese lächelte sie nur verschmitzt an.Dann sah sie hilfesuchend zu Shae,welche sich kurz aufrichtete und lachend eine eindeutige Hüftbewegung zeigte,bevor sie sich wieder,mit ihrem Mund, um die beiden Männer kümmerte.Maria küsste ihren Mann und bereitete ihn mit viel Öl auf Sansa vor,welche sich auf einen Wink Maria´s hinter ihn kniete.Maria setze den Phallus an der richtigen Stelle an und Sansa drückte ihn langsam in den Hintern des Mannes.So richtig glauben was sie gerade tat,konnte Sansa noch immer nicht,aber diese Sicht auf die Dinge war eigentlich auch recht interessant für sie.Bis jetzt wurde immer nur sie gefickt,nun war es Sansa die fickte und das mit zunehmender Intensität,denn die Kugel in ihr,bereitete ihr höchstes Vergnügen.Der Mann wandte sich unter Sansa´s Stößen.Maria sah Sansa nur mit einem breitem Lächeln an und molk den,inzwischen harten,Schwanz ihres Mannes.Es dauerte einige Zeit,bis er in Maria´s Hände abspritzte.Für Sansa war es eine neue Erfahrung,welche sie nicht missen wollte.Sie machte keine Anstalten den Phallus abzulegen.In ihrer sehr gelösten Stimmung,ging sie lieber,zur großen Erheiterung der Anwesenden,zu den anderen Männern,welche gerade erst in Shae´s Mund gekommen waren,und bot diesen an sie auch zu ficken,doch die lehnten dieses Angebot lachend ab.Auch Shae und Maria hatten,zu Sansa´s großer,natürlich perfekt gespielter,Enttäuschung keine Lust mehr.So musste sich Sansa von ihrem neuen Spielzeug vorerst trennen.Noch bis in die Nacht hinein blieb die lustige Gesellschaft zusammen und amüsierte sich bei reichlich Wein und Essen.Bei der sehr freundlichen Verabschiedung,bekam Sansa,von Maria´s Ehemann,die wertvolle Holzkiste mit dem Phallus geschenkt,wofür sie sich herzlich bedankte.Maria steckte Sansa auch noch ein kleines,in schwarzes Leder gefasstes,Büchlein zu,in das sie,noch in dieser Nacht,ihre ersten Einträge machte.
In den nächsten zwei Wochen,sollte sich das Büchlein mit allerhand Namen und Informationen füllen.Obwohl Sansa,in dieser kurzen Zeit,eine abgebrühte und äußerst fähige Kurtisane wurde,ersparte Shae ihr dennoch nicht zwei weite Besuche des Flohloch´s,bevor Sansa zu Cersei befohlen wurde.Sansa wusste was dies bedeutet,die Zeit für ihren erzwungen Dienst am Hof war gekommen.Cersei würdigte sie kaum eines Blickes,als sie,in ihrer gewohnt herablassenden Art,ihre weiteren Pläne für Sansa verkündete.Sie sollte erst im Palast dienen,bis das Interesse an ihr abgeflaut sein würde.Danach wollte sie Sansa zu den Truppen schicken,um deren Stimmung zu heben.Was dies für sie bedeutet,war Sansa sofort klar.Cersei lachte nur,als sie Sansa´s Entsetzen bemerkte.Sansa sollte vorerst weiter bei Shae wohnen,da Cersei eine solch schmutzige Person,wie sie es ausdrückte,nicht länger als nötig am Hof haben wolle.Bevor sie Sansa wegschickte,befahl Cersei ihr in zwei Tagen bei Joffrey´s Feier zu erscheinen,um ihren Dienst zu beginnen.
Sansa war am Boden zerstört,als sie die Festung in Richtung Shae´s Haus verließ.Da begegnete ihr Maria,die sofort Sansa´s Niedergeschlagenheit bemerkte.Sie lud Sansa in ihre Villa ein,was sie,nach einiger Überredung,auch annahm.Auf der Terrasse der Villa,bot Maria erst einmal ein Gläschen Birnenschnaps an,damit sich Sansa wieder beruhigen konnte.Etwa zwanzig Minuten später,betrat Lord Varys die Terrasse.Sansa wusste wer und was er war und reagierte deshalb sehr überrascht.Varys setze sich zu Sansa und Maria.In einem langen und sehr aufschlussreichem Gespräch,erklärte Varys,wie er sich Sansa´s Zukunft vorstellt.Er hatte Sansa´s Flucht bereits organisiert und wollte sie zu Daenerys Targaryen schicken.Da Sansa´s Ruf,zumindest in der Öffentlichkeit,unbefleckt war und sie im Norden,der unter den neuen Herrschern sehr zu leiden hatte,eine Art Märtyrerstatus hatte,konnten sie sich gegenseitig nutzen.Er offenbarte damit offen vor Sansa,seine geheime Loyalität und Unterstützung der Targaryens.Sansa fragte ihn,ob es für sie so klug wäre,ausgerechnet zu den ehemaligen Todfeinden ihrer Familie zu fliehen,doch sogleich zerstreute Maria,mit dem einfachen Verweis auf die momentane Sachlage,ihre Zweifel.Maria erklärte nun den Fluchtplan.Auf einem Schiff des Hauses Martell sollte sie noch in dieser Nacht nach Sonnenspeer,der Hauptstadt Dornes,aufbrechen und sich dort mit Prinz Oberyn Martell treffen.Von Sonnerspeer aus,würde es weiter nach Braavos gehen,um dort ein Konto bei der Eisernen Bank von Braavos anzulegen,auf welchem Sansa die Reste ihres Familienvermögens in Sicherheit bringen könnte.Von Braavos aus würde Sansa dann nach Quarth,dem letzten bekannten Aufenthaltsort von Daenrys,reisen müssen.Sansa brauchte dringend noch ein Glas Schnaps,als sie von der ihr bevorstehenden Weltreise und vor allem von der Truhe Gold und Edelsteine hörte,die Varys aus dem Besitz Eddard Stark´s in,weißer Voraussicht,retten konnte.Das die Begegnung mit Maria doch nicht so zufällig war,wurde Sansa erst in diesem Moment bewusst.Maria hatte im Auftrag Varys,in den letzten Wochen,ein wahres Massaker unter Cersei´s bekannten Spitzeln angerichtet,um Cersei nicht unbedingt alles wissen zu lassen was Sansa trieb und,schon im Vorfeld,ihre Flucht zu decken.Auch hatte sie für Shae´s Ablenkung gesorgt,um Sansa´s Besitz unbemerkt aus deren Haus schaffen zu können.Keiner sollte,allein schon zu deren Sicherheit,von Sansa´s Flucht wissen.Maria hatte in Braavos wohl doch mehr gelernt,als nur das Kurtisanenhandwerk.Das erklärte auch die vielen tödlichen Unfälle und Leichen,die sie,in den Wochen zuvor,zu sehen bekommen hatte.Sansa trank hastig ein weiteres Glas Schnaps und sah zu Maria. „Na ja,Valar Morghulis.“ sagte Maria mit einem Lächeln und Augenzwinkern,zur etwas verschreckten Sansa.Bevor Varys Sansa viel Glück wünschte und sich verabschiedete,gab er ihr noch einen Brief für Daenerys,mit der Bitte ihn,zu gegebener Zeit,zu überreichen.Sansa war natürlich sehr trauig,sich nicht von Shae und Tyrion verabschiedeten zu können,aber es ging einfach nicht anders.Shae würde das sicherlich verstehen,tröstete Maria Sansa,als sie sich in der Nacht auf dem Schiff verabschiedeten.Sansa winkte Maria noch,voll Dankbarkeit,kurz zu,als das Schiff den Hafen verließ.
Erst spät am nächsten Tag,bemerkte man Sansa´s Flucht.Cersei und Joffrey kochten natürlich vor Wut,doch hatte sie nun niemanden,an dem sie es auslassen konnten.Sie beauftragten Varys damit herauszufinden,wer dafür verantwortlich war,da Tyrion und Baelish als Verdächtige ausfiel,sie hätte es nie vor ihnen verheimlichen können.Tyrion ließ es sich nicht nehmen,auch noch Salz in die Wunde zu streuen: „Dann wirst du wohl deine eigene Fotze verkaufen müssen,geliebte Schwester.“,sie dachte wirklich darüber nach.
Eine nervenaufreibende Woche später,traf Sansa in Sonnenspeer ein.Ohne irgendwelche Heimlichkeiten,wurde sie am Hafen von Oberyn Martell begrüßt.Er wollte den Lannisterspitzeln seine Beteiligung an Sansa´s Flucht zeigen,dies forderte schon seine Eitelkeit.Er liebte es einfach,den Lannister´s,wo es nur ging,ans Bein zu pissen,wie er es ausdrückte.Gemeinsam mit Oberyn und seiner Geliebten Ellaria Sand,die sich sehr für Sansa interessierte,verbrachte Sansa einen entspannenden Tag und Abend in Sonnenspeer,bevor sie schon in der gleichen Nacht wieder abreisen musste.Anders als ihre Ankunft, wurde die Abreise allerdings verheimlicht,so gut es ging.
Die Freiheit war nun fast Realität für Sansa geworden.

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