Geile Erlebnisse im Wald

Juni 27, 2017
in BDSM

Ich bin jetzt 50 Jahre alt, geschieden und habe sexuell nichts besonderes erlebt, halt das normale. Durch Internet und Neugier stieß ich dann auf bestimmte Seiten die mich, je öfter ich sie anklickte, immer mehr in den Bann zogen. Bondage und Outdoor erregte mich zusehends. Irgendwann fuhr ich in die nächst größere Stadt und kaufte in einem Sexshop ein Fesselset, mit Halsband,Arm und Oberschenkel fessel. Zu Hause probierte ich erst mal aus ob man sich damit selbst fesseln kann und ob man sich auch schnell genug daraus befreien konnte. Allein das ausprobieren erregte mich so stark das ich sofort abspritzte als ich gefesselt war und ich völlig wehrlos am Boden lag, wohlweislich eine Hand soweit frei lassend damit ich meinen Schwanz noch soeben fassen konnte. Ich war danach so befriedigt, ich konnte es noch nicht begreifen. Was war passiert. In den den nächsten Tagen übte ich weiter mich zu fesseln, jedes mal hatte ich das Gefühl mein Schwanz platzt gleich vor Geilheit. Ich übte aber auch meinen Schwanz nicht zu wichsen, ich wollte die pure Geilheit erleben.

Endlich wurde das Wetter besser und wärmer, ich fing an mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden. Nach ein paar tagen hatte ich eine geeignete Stelle entdeckt, von Wanderwegen abseits, durch dichtes Buschwerk vor Neugierigen blicken geschützt. Ich fuhr am Wochenende nochmal hin, inspizierte die Stelle nochmals, dabei merkte ich schon eine Geilheit in mir aufsteigen die ich in dieser Art und weise noch nicht kennen gelernt habe. Aufgeregt und auch erregt fuhr ich wieder nach Hause. Als ich zu Hause ankam fing ich sofort an mich zu fesseln, ich hatte noch Manschetten für Hand- und Fußgelenke besorgt, fesselte mich so das ich meinen Schwanz nicht zu fassen bekam. Total aufgegeilt löste ich nach ca. 1,5 Stunden die Fesseln. Die ganze Zeit stand mein Schwanz von mir ab.

Montagmittag legte ich alle Sachen zurecht, verschiedene Stricke und natürlich mein Fesselset. Alles zusammen packte ich dann in einen verschließbaren Fahrradkorb und dann ging es los. Zu meinem ersten Outdoorerlebnis.

Als ich an meinem ausgesuchten Ort ankam war ich schon erregt und natürlich aufgeregt. Ich spürte die Geilheit in mir aufsteigen. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ich stieg vom Fahrrad ab und schob es das letzte Stück durch einen Durchlass im Gebüsch, dann ging es noch ein paar Meter weiter, dort hielt ich dann an und schaute mich noch mal um. Jetzt war es soweit, ich begann mich auszuziehen, packte meine Kleidung zusammen holte die Fesselutensilien aus dem Fahrradkorb legte meine Kleidung hinein. Dann atmete ich noch mal tief durch und begann die verschiedenen Manschetten anzulegen.

Da an den Manschetten schon Stahlringe befestigt waren konnte ich schon an den Füßen ein kurzes Seil mit Karabiner haken festmachen. Dadurch musste ich jetzt schon beim laufen aufpassen damit ich nicht stolperte. Nach ca. 50 Metern stellte ich mein Fahrrad ab schaute nochmals in die Runde und legte mir dann das Halsband an. Ich wurde immer geiler. Holte aber trotzdem erst noch die anderen Utensilien hervor. Ich wusste das ich noch ungefähr 100 Meter zurücklegen musste um an die ausgesuchte Stelle zu kommen. Ich wurde immer geiler, atmete schon schwer. Legte aber noch weitere Seile zurecht. An einem Seil war eine kleine Schlinge, diese legte ich um meinen Sack, zog sie einigermaßen fest zu und wickelte dann noch ein paar Schlaufen darum verknotete das Seil. Der Sack war jetzt schon mal stramm abgebunden, den Rest des Seiles wollte ich dann eigentlich mit dem Seil verbinden das ich schon zwischen meinen Beinen hatte. Dazu ging ich leicht in die Hocke und wollte es dort so verknoteten das ich nur noch mit angewinkelten Beinen stehen konnte. Während ich so da stand hörte ich ein knacken im Unterholz. Ich war erstarrt vor Schreck, schaute mich um, aber es war nichts zu sehen. Es blieb ruhig, nichts war mehr zu hören. Ich versuchte mich zu beruhigen das es nur ein Reh war das ich aufgeschreckt hatte. Ich schaute mich noch mal um und verband dann endgültig das Seil vom abgebundenen Sack mit der Fußfessel. Ich konnte jetzt nicht mehr gerade stehen, wollte eigentlich weiter gehen, aber da war wieder dieses knacken im Unterholz, ich bekam es mit der Angst zu tun, was wenn mich hier jemand in diesem Zustand findet, gar nicht auszudenken. Wieder ein knacken. Ich hockte mich nieder, machte mich so klein wie es nur ging und begann den Knoten von dem Verbindungsseil zu lösen. Besser gesagt ich wollte, aber dann sagte jemand : Was treibst du denn da für eine Schweinerei ? Das lass mal so, damit du klar siehst.Und dann stand er auch schon vor mir, der Förster ? Ich sah nur grüne Hosenbeine und derbes Schuhwerk. Bevor ich reagieren konnte sagte er : Du bleibst jetzt so da unten, nicht bewegen und nicht hoch schauen, ist das klar ? Ich traute mich nicht, sah nur seine derben Schuhe und die grüne Hose. Er ging um mich herum, so das er hinter mir stand. Ich fragte mich was er wohl vor hatte. Da kam auch schon der nächste Befehl : Los deine Hände auf den Rücken damit ich da auch Fesseln kann. Und wehe du machst eine falsche Bewegung.Da ich die Karabiner haken schon an den Manschetten fest gemacht hatte war es ein leichtes für ihn mich zu fesseln. Er stand einen Moment Regungslos hinter mir, dann fragte er mich was ich hier im Wald treibe und ob er die Polizei rufen sollte. Ich wollte mich umdrehen aber er sagte sofort: Keine Bewegung, bleib so. Ich muss überlegen. Er kam um mich herum deutete mir den Kopf unten zu lassen. Stand dann vor mir. Er überlegte laut: Das darf ja wohl nicht war sein, hat der immer noch nen steifen Schwanz. Da hat er auch noch gefallen daran so vorgefunden zu werden. Er hatte recht, mein Schwanz stand immer noch, es war nicht zu übersehen. Zu mir sagte er dann : Nach vorn auf die Knie und so bleiben. Plötzlich ein Blitz, er Fotografierte mich. Er machte noch mehr Bilder, von allen Seiten, auch meinen steifen Schwanz. So bleiben sagte er, dann war ruhe, stand aber immer noch da. Nach ein paar Minuten ein Piepen, eine SMS durch fuhr es mich, was sollte das schon wieder. Er lachte in sich hinein, er antwortete auf die SMS, dann wieder ein Piepen. Was ging da vor sich ? Ich bekam angst, aber mein Schwanz stand immer noch, was passierte hier ? Dann hörte ich ein rascheln, ich hörte Kleider rascheln, er zog sich die Jacke oder Weste aus und hängte sie mir über den Kopf, der Rest blieb unbedeckt. Da hörte ich ganz dumpf Schritte, es kam noch jemand. Kurz darauf hörte ich leise Stimmen. Da flüsterte jemand und ich kniete nackt, gefesselt vor ihnen. Dann hörte ich den Förster laut sagen : Okay, so machen wir es, du gehst schon mal vor, und wir kommen nach, dauert aber ein wenig länger.Er lachte laut. Die andere Person verschwand im Unterholz ohne das ich etwas gesehen hatte. Dann sagte der Förster zu mir: Ich stelle mich jetzt hinter dich, nehme die Jacke von deinem Kopf und setze dir einen Helm auf , verstanden, du wirst dich nicht bewegen, erst wenn ich es dir erlaube. Die Jacke wurde mir vom Kopf gezogen, gleich darauf der Helm aufgesetzt. Als der Helm richtig auf meinem Kopf saß, stellte ich fest, das das Visier mit Klebeband verlebt war, ich konnte nichts sehen. Ich merkte das er sich hinter mir an meinen Fesseln zu schaffen machte. Aufstehen, gerade hinstellen kam dann auch schon der Befehl. Vorsichtig stellte ich mich hin, rechnete damit das sich mein Sack in die Länge zog, aber er hatte den Knoten gelöst, ich konnte gerade stehen. Ein Moment stand ich still, dann zog er mir den Sack mit dem Seil nach hinten, zog noch ein wenig und befestigte dann das Seil an meinem Halsband. Aus meinem Arsenal nahm er den nächsten Strick und und hakte den Karabiner haken an dem Seil auf meinem Rücken und sagte zu mir : Wenn du ein wenig nach unten blickst, kannst du sehen wohin du trittst. Wir gehen jetzt los, erst mal gerade aus, ich zeig dir schon noch wo es lang geht. Durch das Seil zwischen meinen Beinen und den nach hinten gezogenen Eiern war es nicht gerade einfach zu gehen, aber er trieb mich an schneller zu gehen. Nach einiger Zeit kamen wir auf einen Waldweg, und ich musste nach links gehen. Nach ca. 5 Minuten sagte er zu mir : Wir sind da, stehen bleiben und den Kopf soweit wie du kannst nach unten. So blieb ich dann stehen. Ich hörte Schritte, dann wieder ein Flüstern, dann wieder Schritte. Schritte kamen direkt zu mir : Ich stelle mich wieder hinter dich, du schließt die Augen, bewegst dicht nicht, ich werde dir den Helm abnehmen und dann eine Blickdichte Maske aufsetzen. Wenn du alles verstanden hast darfst du jetzt nicken. Ich erschauerte und nickte dann. Der Helm wurde mir abgenommen, für einen Moment erkannte ich das ich auf einer Lichtung stand und mir gegenüber am Rand ein Bauwagen, dann schloss ich meine Augen. Widerstand war zwecklos, es waren mindestens 2 Personen, da hatte ich in diesem Zustand keine Chance. Und wenn ich an meinen Schwanz dachte wollte ich auch nicht. Er stand immer noch, zwar nicht mehr so steil wie vorhin aber er, oder besser gesagt ich, war immer noch geil.Dann bekam ich eine Maske auf, sie bedeckte aber nur die Augenpartie. Ich konnte mich jetzt nur noch auf meine Ohren verlassen, und ich hörte schon die Schritte, waren es mehr als 2, oder noch mehr, ich vermochte es nicht zu sagen. Ich stand nackt, gefesselt,blind auf einer Lichtung. Wurde von mindestens 2 Personen beobachtet. Dann hörte ich wieder das Geräusch der Kamera. Ich wurde wieder fotografiert. Dreh dich langsam im Kreis, wenn du einmal rum bist bückst du dich nach vorn und ziehst deine Arschbacken auseinander. Ich drehte mich langsam um mich selbst, spürte ganz bewusst meine Erregung, hörte im selben Moment ein tuscheln, es waren mindestens schon 3 Personen. Dann bückte ich mich, zog mir so gut es ging die Arschbacken auseinander, hörte wieder die Kamera. Du gehst jetzt auf die Knie und wartest auf weitere Befehle. Ich hörte wieder Schritte, sie entfernten sich, aber dann spürte ich plötzlich das ich nicht allein war. Ich erschrak, jemand fasste mir ins Gesicht, es war eine raue, große Hand, sie strich mir an der Backe herunter, wanderte über meine Schulter. Eine Gänsehaut lief mir über den Körper, die Berührung war wie ein Stromschlag. Im selben Moment wurde mir bewusst das ich eine ausgeprägte devote Ader hatte. Ich stöhnte auf, die Hand wanderte nach vorn, kam zu meinen Brustwarzen. Und dann kam der kurze aber heftige Schmerz, die Hand kniff in meine Brustwarze, drehte sie ein wenig. Ich stöhnte laut auf. Dann war die Berührung weg, ich hörte wie sich die Schritte entfernten. Und ich kniete auf einer Lichtung mitten im Wald und machte noch nicht einmal den Versuch zu schreien, zu flüchten. Dann kamen wieder Schritte auf mich zu: Ich höre du hast Spaß daran wenn man dich anfasst, auch wenn es ein wenig weh tut. Da haben wir auch Spaß dran. Du wirst heute Maske auf behalten, du wirst niemanden erkennen und du wirst heute nur meine Stimme hören. Du kannst dir jetzt in aller Ruhe überlegen was du willst. Ich habe mittlerweile deine Adresse herausbekommen und deine Telefonnummer und deine Handynummer. Du hast mitbekommen das wir dich Fotografiert haben und kannst dir sicherlich vorstellen was wir mit den Fotos machen. Ich gebe dir 2 Minuten Zeit um zu überlegen ob du mit uns ein wenig Spaß haben willst. Wir werden dir keine bleibenden Schäden zufügen und nichts verbotenes mit dir anstellen. Du bekommst jetzt die Möglichkeit dir ein safewort auszudenken, dieses kannst du uns nach den 2 Minuten nennen. Die Zeit läuft ab jetzt. Wir stehen hier vorn und warten auf ein Zeichen von dir, oder aber ich komme in 2 Minuten zu dir. Er drehte sich um und wollte weggehen, da sagte ich mit brüchiger Stimme: Ich bin eine Schlampe, ist das Safewort, ich bleibe.

Das ging aber schnell. Okay. Du bleibst da, aber Stell dich hin. Ich hörte hinter mir Schritte, da musste auch jemand gestanden haben, dann waren es mindestens 4 Personen. Hatte ich einen Fehler gemacht, hätte ich die Obszönen Bilder hinnehmen sollen.

Ich spürte wie mir die Hände losgebunden wurden, um im selben Moment in Schulterhöhe an meine Halsfessel festgemacht wurden. Dann wurde mir mit einem stoßen zwischen die Beine angedeutet das ich meine Beine spreizen musste. Die Person entfernte sich wieder, hörte dann wieder das Geräusch von der Kamera. Schritte, schon wieder aus einer anderen Richtung, wenn niemand die Position gewechselt hatte waren es jetzt schon 5 Personen, langsam wurde mir doch mulmig, aber mein Schwanz sprach eine andere Sprache, er schmerzte schon, so lange wie er jetzt stand, ich hatte mittlerweile mein Zeitgefühl verloren. Die Person stand ganz dich vor mir, griff mir an meine abgebundenen Eier, drückte sie, ich stöhnte auf, dann strich die Hand über meinen Schwanz, beinahe wäre ich explodiert. Aber da war die Hand schon wieder weg. Vom Waldrand hörte ich die bekannte Stimme. Auf die knie und den Kopf hoch. Sofort kam ich dem Befehl nach und dann hörte ich Schritte näher kommen. Und dann spürte ich auch schon den ersten schlag, quer über meinen Arsch, dann noch einen und noch einen. Es wurden immer mehr, ich hatte mich nicht getäuscht, es waren mindestens 5 Personen die mich peitschten. Dann hörten sie auf, so plötzlich wie sie angefangen hatten. Jemand trat ganz dicht an mich heran, packte grob meine Brustwarzen, drehte sie ein wenig und zog mich daran hoch. Komm mit, wir sind noch nicht fertig. Ich stolperte mit, dann blieben wir abrupt stehen, Beine so weit auseinander wie es geht. Er löste die Handfessel von meinem Halsband und ich konnte die Arme nach unten nehmen. Nach vorne beugen und Arme ausstrecken. Er führte meine Arme auf einen Baumstamm. Dort musste irgendeine Vorrichtung sein, denn meine Hände wurden sofort wieder gefesselt. Nachdem ich dort stand begannen urplötzlich wieder die Schläge, diesmal auf meinen Arsch, und dadurch das ich so Breitbeinig stand bekam ich immer wieder Schläge auf meine abgebundenen Eier. Ich erschauerte, wurde unglaublich geil. Dann hörten die Schläge auf, meine Hände wurden wieder losgebunden und ich wurde umgedreht, stand mit dem Rücken zum Holz, dann musste ich wieder auf die Knie, aber die Hände wurden mir nicht gefesselt, dann stand jemand ganz dicht vor mir. So, mach dein Maul auf, wir werden dich jetzt zu unserer Maulfotze machen, du wirst uns alle blasen und lecken, und wehe du machst das nicht zu unserer Zufriedenheit, was du gerade erlebt hast war nur ein an wärmen, verstanden? Dann hörte ich einen Reißverschluss, und dann hatte ich das erste mal einen Schwanz im Mund. Ich lutschte und leckte so gut ich konnte, ich nahm eine Hand hoch und knetete vorsichtig den Sack meines Peinigers, es schien ihm zu gefallen denn er stöhnte auf und ich merkte das er mir in den Hals stieß, dann spritzte er ab. Ich musste würgen, wollte gerade den fremden Saft ausspucken da griff er mir unter mein Kinn drückte es hoch und ich hörte nur Schluck. Ich überwand mich und schluckte das Sperma runter. Er ließ mich los und ich bekam den nächsten Schwanz in mein Maul, auch er spritzte mir ins Maul und ich musste alles schlucken. Dann wieder schritte, ich wurde am Hinterkopf gepackt und etwas nach vorne gedrückt. Leck da war kein Schwanz, da war eine Frau die da vor mir stand, und wehe du bist nicht gut. Ich fing an zu lecken, der Frau schien es zu gefallen, nach einiger Zeit spürte ich das sie immer feuchter wurde, spürte dann ein zucken, sie drückte mich sehr fest in ihren Unterleib und ich dachte schon ich müsste ersticken.

Als sie mich losließ war ich im Gesicht klitschnass. Dann musste ich wieder einen Schwanz blasen der mir aber diesmal ins Gesicht spritzte. Danach bekam ich wieder ein paar Peitschenhiebe, sehr schmerzhafte. So du geile Sau, das war´s für heute erst mal. Du hörst von uns. Deine Sachen sind unten bei deinem Fahrrad, wir verschwinden jetzt, wenn du bis 50 gezählt hast kannst du dir die Maske abnehmen und zurück gehen. Wir haben dir den Weg gekennzeichnet. Du brauchst also keine angst zu haben das du dich verläufst. Aber vorher wollen wir dich abspritzen sehen. Los Wichs!!! Ich hatte kaum meinen Schwanz angefasst, da spritzte ich auch schon. Ich war total erschöpft, hörte aber wieder die Kamera, es wurden wieder Fotos gemacht.

Ich hörte wie die Schritte immer undeutlicher wurden und dann ganz fort waren. Als ich die Maske abnahm war ich tatsächlich allein. Ich stand auf band meine Fessel los und suchte nach Hinweisen die es mir ermöglichten den Rückweg zu finden. An einem Baum sah ich es, sie hatten Polaroid Fotos gemacht und an den Baum geheftet. Sie zeigten mich mit gespreizten Arschbacken, das nächste mit gestriemten Rücken.

Als ich beim Fahrrad ankam öffnete ich den Korb und zog meine Kleidung an, legte die Fesseln hinein und begab mich nach Hause. Dort begab ich mich sofort, ohne zu duschen ins Bett. Ich schlief sofort ein.

Nach 2 Tagen fand ich im Briefkasten eine CD, ohne Absender, ohne Adresse. Ich legte sie in meinen Computer und traute meinen Augen nicht, dort auf dem Bildschirm sah ich mich, nackt gefesselt, ausgepeitscht, Schwänze blasend. Er war hier gewesen, wusste wo ich wohne, wann ich nicht zu Hause war. Mir sackte das Herz in die Hose. Er hatte es gesagt, wir sehen uns wieder.

Und ich hatte schon wieder einen Steifen in der Hose.

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