Hatte extrem guten Sex mit Toni

Juni 27, 2017

Ja, ich hatte extrem guten Sex mit Toni gestern. Johnny voll in Fahrt. Eigentlich hätte ich ja ein richtiges Spiel für sie vorbereitet, doch Chris hat kurzfristig abgesagt. Müde und krank. Auch nicht schlimm. War vielleicht sogar erleichtert.

Hab dann aber trotzdem nach Ersatz gesucht. Wurde auch rasch fündig. Hat sich mit Foto gemeldet, wie gewünscht. Nicht hübsch und auch nicht hässlich. Angeblich Anfang Vierzig. Eher Ende, sage ich. Optischer Otto Normalverbraucher. Graues, kürzeres Haar. Sympathischer Blick. Vermutlich Sportler. Vielleicht Lehrer. Telefonnummer anbei. Wahrscheinlich das ausschlaggebende Kalkül. Schrieben paar mal hin und her. Über Ablauf und so weiter. Viel gekifft schon.

Ausgemacht war ungefähr Folgendes:

Toni und Johnny warten im Apartment. Salonapartment, liebevoll genannt. Beide in Strümpfen. High Heels. Röckchen. Dekolletee. Gut gestylt halt. Gut geschminkt. Beide kein Höschen. Dafür Johnny mit Schwanzkäfig. So eine Plastikhülle für den Schwanz. Darf der doch keine Lust empfinden. An dem, was in Kürze da passiert. Na jedenfalls soll er nicht spritzen.

Und schließlich steh ich schon beim Eingang. Öffne dem Besuch die Tür. Ohne Worte im Halbdunkel. Spannend und geheimnisvoll. Stöckle zurück ins Schlafgemach zu Toni. Und hier warten wir auf ihn. Auf diesen fremden Mann von Floridsdorf. Der sogleich reinkommt, nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hat. Sich vor uns hinstellt. Und mal nichts tut, als dabei zuzusehen. Also es mitzuverfolgen, wie Toni und ich ihm gemeinsam die Gürtelschnalle aufmachen. Behutsam seinen Schwanz freilegen. Minimal Dub kann man hören. Von oben. Aus den Boxen an der Stuckdecke. Auf das Bett gerichtet. Vielleicht massiere ich Tonis Spalte. Also mit der einen Hand. Und währenddessen. Vielleicht auch nicht.

Jedenfalls werden wir uns küssen nach diesem ersten Akt. Also Toni und ich. Und Toni den Schwanz. Und ich dann auch. Abblasen werden wir ihn. Wie zwei wild gewordene bitches. Zwischen Tonis Lippen wird er herausgleiten. Zwischen meinen wieder verschwinden. Und so fort. Vielleicht krabble ich am Bett dann kurz nach hinten. Reibe mein eingesperrtes Schwänzchen an ihrer Fotze. Deiner Fotze, meine Liebste. Knete ihre prallen, wunderschönen Brüste. Vielleicht während ihr Kopf immer wieder leicht nach hinten wippt. Vielleicht auch nicht.

Jedenfalls werden wir dann ficken. Zumindest der Galan uns zwei bitches. Doch zuvor noch mein Solo, und ich verpasse dem prächtigen Schwanz des Kavaliers einen Gummi. Mit meinem Mund. Erbärmlich bin ich. Und Toni wechselt Richtung. Und dann Lage. Ihre mächtigen Titten drückt sie fest nach unten. Gegen die Matratze. Den Arsch dafür umso höher hinauf. Ihr Gesicht hat sie vergraben. Im Polster. Nach Weichspüler duftend. Jammernd.

Läufiges Kätzchen. Das sabbernd rosarote Biest. Die Fotze meiner Liebsten. Götterspeise. Präsentiert wie am Servierteller. Er kann gar nicht anders. Drückt mich zur Seite. Meine Liebste jauchzt auf. Er versengt ihn voll und ganz. Gleich beim ersten Mal. Ich begebe mich in die selbe Position, von der aus mein Herz nun penetriert wird. Ganz nah rückt Johnny ran, an seine Toni.

Diese fasst mich sogleich an der einen Hand. Finger um Finger. So, wie es die Frischverliebten tun. Im Kinosaal zum Beispiel. Zärtlich. Empfinde angenehme Zuneigung. Sie sieht mich an. Ich küsse sie. Stößt gelegentlich sanft mit dem Kopf gegen das hölzerne Betthaupt dabei. Sagt, dass es gut sei. Dass das ein guter Schwanz sei. Ein freundlicher. Der weiß, wie das geht. Was sie braucht. Sagt danke. Und zwischendurch jauchzt sie wieder. Intensiver. Und in kürzeren Abständen. So, wie ich das von ihr kenne, wenn sich ein Orgasmus anzubahnen beginnt. Bei ihr.

Und ich werde unsicher. Zumindest ein wenig. Denn von ganz unten her stellt sich plötzlich die unüberhörbare Frage in mir, ob ich denn austauschbar sein könnte. Versuche, mich wieder zu fassen, ruhig zu werden. Ruhig zu bleiben. Gehe in Gedanken rüber. Oder besser gesagt hinauf. Zur Perspektive eines Vögleins. Und sitz da plötzlich jetzt auf einer der Boxen an der Stuck und blick herab auf dieses Schauspiel. Auf diese beiden geilen Ärsche. Bedeckt von zarter Spitze. Also teilweise. Toni und Johnny. Die eine schwarz, der andre weiß. Schwarz wie das Loch. Und weiß wie die Unschuld. Und auf den Typen. Aus Floridsdorf. Noch immer an der Kante. Die Hosen unten bei den Knöcheln. Die Hände beidseits an der Hüfte. An jener dieses geilen Mädchens. Meines Mädchens. Fest und bestimmt. Und hinein. Und hinaus. Sie sabbert nicht nur. Diese klatschnasse und geweitete Vagina. Meiner läufigen Katze. Nein. Genüsslich schmatzt sie wie ein Gourmet. Ohne Manieren. Geil ist das. Geil bin ich.

Jetzt ist es soweit. Tonis Leib beginnt zu beben. Sie murmelt etwas vor sich hin. Stöhnend. Etwas, was man nicht versteht. So wie üblich. Kurz davor. Wild versucht sie sich vom Ficker wegzudrücken. Loszureissen. Fort von ihm. Sie hat genug. Genug hat sie.

Sie ist befriedigt. Jedenfalls für jetzt, ist sie doch ne bitch. Den Ficker aber lässt das kalt. Hält ihn weiterhin fest, diesen ansehnlichen Unterleib. Unserer rolligen Katze. Fickt weiter. Tief in ihn hinein. In sie. Jetzt schreit sie. Und lauter. Und dann miaut sie. Und schließlich jault sie. Und wippt. Und spritzt. Ja, es schießt aus ihrer Fotze raus. Vorbei am Schaft des Fickers Pracht. Ich fühle es am linken Waden, der ja neben ihren weilt. Du weißt. Meine Nylons werden nass. Ich spür’s. Und Tonis Freudensaft läuft in mein linkes Schühchen hinein.

Und als Vöglein sehe ich es auch. Also immer noch von oben. Und dann verstummt sie. Und dann ist nichts. Doch nicht sehr lange. Denn der Ficker ist noch da. Ganz bei der Sache. Noch nicht gekommen. Der Schwanz pulsiert. Und pocht. Und wartet. Jetzt bin ich dran. It’s Johnny’s turn.

Wie erstarrt liegt Toni da. Immer noch. Und nicht anders als vorhin. Also beim Ficken. Oder besser. Gefickt werden. Zufrieden sieht sie aus. Blickt Johnny lächelnd ins Gesicht. Glänzende Augen. Freudig. „Komm schon, Johnny“. Sagt sie. „Sei ein braves Mädchen. Für den geilen Mann“. Und Johnny gehorcht. Seine flache Brust drückt er fest nach unten. Gegen die Matratze. Den Arsch dafür umso höher hinauf. Sein Gesicht hat er vergraben. Im Polster. Nach Weichspüler und Toni duftend. Jammernd. Läufiges Kätzchen. Das sabbernd rosarote Biest. Die Schwanzmädchenfotze ihres Liebsten. Götterspeise. Präsentiert wie am Servierteller.

Entstellt sehe ich aus. Denke ich mir als Vöglein da oben. Der Ficker macht sich bereit. Auch Toni rafft sich plötzlich aus. Sie zwängt sich auf den Polster zwischen Betthaupt und mir. Zieht meinen Kopf kurz nach hinten. Drückt mein Gesicht dann gegen ihren Schoß. Ich rieche den Sex. Zwischen ihr und dem Ficker. Mein Schwanz in dieser transparenten Schwänzchenhülle pocht. Pulsiert. Kann nicht wachsen. Bleibt ein kleines Kitzlerschwänzchen. Sieht so unglaublich bemitleidenswert aus. Peinlich.

Warum mich das bloß nur so anmacht? Denkt sich das Vöglein und beginnt sich zu wichsen. Da oben, am Stuck. Es zieht in der Beuge, mich, und auch vielleicht dich. Vielleicht ist das alles perverser, kranker Shit. Meine Gedanken Produkt unserer Schweinemastgesellschaft. Und eigentlich esse ich gar kein Schwein, dafür bin ich nicht traurig über jenes Produkt. Denn ich bin dreckig, pervers, oder vielleicht doch nichts als ein netter Typ mit recht ausgeprägter femininer Tendenz.

Scheiss egal, denn der Ficker hat ihn eben versengt. Voll und ganz. Gleich beim ersten Mal. Und ich jauchze auf und spüre endlich wieder mal wie es denn so ist, und was es denn bedeutet, ein Mädchen zu sein. Es macht mich geil. Dieses Lustwandeln zwischen der jeweiligen Empfindung von Alpha und Omega oder Feuer und Wasser. Mann und Frau. Und mit jedem Stoß, der mein im Käfig baumelndes Schwänzchen zum Tröpfeln bringt, mit jedem Stoß, der meinen Kopf sanft gegen das hölzerne Betthaupt wirft, mit jedem Stoß, der mir deutlich macht, dass soeben ein Penis eines fremden Mannes aus Floridsdorf in meinen Körper eindringt, fühle ich mehr und mehr das Mädchen in mir, trink in Gedanken rituell einen goldenen Kelch voll Östrogen in einer Kutte, einer weißen, jedenfalls fühle ich plötzlich mehr als man als ein richtiger Typ fühlen sollte, und Toni beginnt, an meinen Nippeln zu fummeln, sie zu zwicken, langzuziehen. Impulse, die in meinem Schwanz – oder jedenfalls in meiner Beuge – Gefühle erzeugen, die dem Kommen unendlich ähnlich sind. Nur viel länger anhalten. Job für Amateur-Transsexuelle, Hetero, Homosexuell wir wollen dich, www.literotica.party
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Empfinde ich ihren Orgasmus? Ich fühle vermeintlich dasselbe, das Toni fühlte und jauchze und rieche die Fotze meines Mädchens.

Und der Typ fixiert mich mit beiden Händen an der Hüfte und beginnt mich noch härter zu ficken. Und man hört das Klackern des Schlosses. Dieser rosafarbenen Vorrichtung, die es mir unmöglich macht, meinen Schwanz selbst zu befreien. Und meine Schwanzmädchenfotze. Die schmatzt.

Und dann sagt Toni: „Weißt du eigentlich, wie lächerlich du aussiehst, Johnny? Ist dir wirklich bewusst, was du da tust? Dich fickt grad ein Mann in deinen Arsch, während du Nylons und Stöckelschuhe trägst. Und dein Schwanz sieht aus wie der eines Sechsjährigen in dieser Hülse. Und du hast um Himmels willen ein Röckchen an. Und das Schlimme: Dir gefällt das alles so.“

All dies vernehme ich, während ich gefickt werde, wie eine Hure, und ich merke, wie mir permanent Saft aus meinem Schwanz läuft.

„Stimmt es nicht?“ Fährt sie fort. „Da geht’s dir doch nicht bloß um mich. Bei diesem Spiel. Es gefällt dir doch selbst, du kleine Sissy!“ Sag es.

Und ich sage es ihr. “ Ja. Es gefällt mir“.

„Dann sag ihm, dass er dich bitte noch fester ficken soll.“ Befiehlt sie mit strengem Ton.

„Bitte ficke mich noch fester.“ Sage ich.

Und kaum ausgesprochen, durchfährt mich ein Orgasmus, der so unglaublich ist, dass es mir die Sprache verschlägt. Ich tauche ab in Tonis Spalte. Umgeben von Fotzen-, Schwanz- und Schweissgeruch, explodiert mir eben mein Gehirn. Und ich komme wie eine Granate.

Das Vögelchen spritzt hinab auf die Bühne und denkt sich: „Vergiss das mit dem Austauschbarsein“.

Der Schwanz immer noch in der Hülle, nicht länger als fünf Zentimeter, unendliches Beben in meiner Beuge, der Saft schießt schließlich aus der Hülle.

Der Ficker zieht ihn endlich raus. Toni küsst mich. Fängt mit der Hand Johnny’s Erguss auf, oder Teile davon, an der Spitze der Hülle nach unten hängen. Verteilt mir den Schwanzmädchensaft quer über mein Gesicht, um ihn sogleich wieder abzulecken, mit mir zu teilen. Unsere Zungen tanzen.

Der Ficker zieht sich den Gummi ab, gesellt sich dazu. Wie zwei Tigerbabies kuscheln Johnny und Tony sich an die Beine des Dompteurs. Weit geöffnete Mäuler. Der Dompteur beginnt zu wichsen. Er braucht nicht mehr viel. Knapp zehnmal zurückgezogen, brüllt er los, entlädt sich, Unmengen, beide Babies werden satt, keines kommt zu kurz. Nach einer Weile tritt der Dompteur zurück, zieht sich die Hose wieder hoch. Schließt die Gürtelschnalle. Sagt: „Danke. Es war mir ein Vergnügen. Ich finde selbst hinaus.“ Und geht.

Schlussendlich kam es nicht dazu. Zuviel geraucht schon. Und Toni, kam viel zu spät, um den Ficker aus Floridsdorf noch rechtzeitig anzurufen. Habe ihm nämlich geschrieben, dass ich mich gegen zwanzig Uhr melde, und es war weit über, als Toni endlich vor der Tür stand. Ungeschminkt. Gestresst.

Also haben wir dann ein wenig geraucht. Und ein Glas Whisky. Sind dann ins Bett. Habe ihr ein bisschen erzählt von dem Spiel, das ich an und für sich geplant hatte.

Da fällt mir gerade ein: „Was wollte ich eigentlich sagen?“ Oh. Genau: „Hatte dann extrem guten Sex mit Toni gestern.“

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