im Wald……

Juni 20, 2017

er spazierte im Wald herum- Warum? Es ist ein ruhiger Ort, das Wetter frühlinghaft schön, die Sonne schien und das Ganze hatte etwas beruhigendes, entspannendes. Also machte er sich auf und genoß das, was sich ihm bot. Gleichzeitig hatte der Wald aber auch immer etwas spannendes für ihn, er fühlte etwas, was er nicht beschreiben konnte. Wie er da so lang spazierte bekam er seltsame Gedanken, die da nicht hingehörten. Sie waren rein sexueller Natur, er malte sich aus, wie es wohl wäre, im Hochsitz sich mit einem Mann zu treffen, den er nicht kannte. Jemand Unbekanntes, der aber sofort verstand. Wie es wäre, wenn sich ihre Blicke trafen, und diese das Einverständnis gaben , daß er das Glied des anderen in die Hand nehmen durfte, er würde es umfassen und langsam seine Hand auf und abgleiten lassen, bis die ersten Tropfen sich zeigten und diese würde er mit seiner Zunge auffangen, um dann mit seinem Mund den Schaft zu umschließen, mit seiner Zunge an der Öffnung spielen, die den Saft offenbarte, daran saugen und das pulsieren des fremden Schwanzes zu spüren……….Diese Gedanken erhitzten ihn. Er merkte, daß sich in seiner Lendengegend etwas tat und seine Hose zu eng war. Gleichzeitig wurde er das Bild nicht mehr los, im Gedanken sengte sich sein Kopf auf und nieder, saugend an dem Schwanz…..und sein Glied inzwischen fest geworden, drängte in der Enge der Hose. Er wollte sich Erleichterung verschaffen. Er schob die Rechte in seine Hose und fühlte, wie fest sein Schwanz geworden war. Er konnte so nicht weiterlaufen, also verließ er den Weg und bog ab in die Tiefe des Waldes. Nach einigen hundert Metern war er weit genug vom Weg weg, so dachte er. Er lehnte sich an einen Baum und blickte sich um. Es war niemand zu sehen. Hier war er also richtig. Er öffnete seine Hose und holte seinen nun ziemlich prallen Schwanz heraus. In seiner Hand zuckte er etwas, aber das war nicht schlimm. Er nahm ihn fest in die Hand, als er ein Geräusch vor ihm hörte. Abrupt hielt er inne und lauschte. Es waren Stimmen zu hören, als plötzlich vor ihm sich zwei Frauen aufrichteten. Sie haben wohl in einer Senke auf einer Decke gelegen, so daß er bei seinem prüfenden Blick sie nicht entdeckt hatte. Beide schauten in seine Richtung und lagen hintereinander aus seiner Sicht. Die Erste war jung, Anfang zwanzig bestimmt, mit langen brünetten Haaren,die andere älter, so um die dreißig , leicht rothaarig. Sie hatte eine Hand um die Jüngere gelegt und und sprach zu ihr. Er konnte es nicht verstehen, dazu waren sie zu weit weg, aber die jüngere kicherte, stand auf und kam auf ihn zu. Sie war toll gebaut, hatte ein rotes Top an und ein Seidentuch um den Hals und einen kurzen Rock, der den Blick auf wohlgeformte Beine freigab. Sie blieb vor ihm stehen und sagte: “ oh, das sieht aber vielversprechend aus“ und griff mit der linken an seinen Schwanz. Er zuckte zusammen, konnte aber nichts sagen. Mit der rechten griff sie nach ihrem Schal, ließ seinen Schwanz wieder los, und band das Tuch um sein rechtes Handgelenk. Sie band es ziemlich fest, und schon fast ruppig zog sie an dem Schal, so daß seine Hand hinter den Baum gezogen wurde. nun holte sie sich seinen anderen Arm und verschnürte ihn ebenfalls mit dem Band. Er war gefesselt, unfähig seine Hände zu bewegen und nachwievor unfähig überhaupt was zu tun. Nun war er ausgeliefert. Die junge Frau stellte sich vor ihm und sagte: “ na dann wollen wir doch mal sehen, was er so aushält“ und nahm seinen Schwanz wieder in die Hand. In der Zwischenzeit war die ältere hinter die junge Frau getreten und umschlang sie von hinten. “ Was meinst Du, wird ihm gefallen was er sehen wird?“ die jüngere dreht sich zu ihr um und sagte: “ Ich glaube schon“ und küßte die ältere auf den Mund. Der Kuß war sehr zärtlich und innig. Er konnte sehen, wie sich ihre Zungen trafen und es schien so, als ob sein gesamtes Blut auf einmal in sein steil aufgerichtetes Glied gepumpt wurde.Er war zum zusehen verdammt, und das was er sah, machte ihn fast wahnsinnig. Die ältere zog die Träger des Tops der jüngeren herunter während sie sich küßten und gaben zwei kleine aber feste Brüste frei, deren Brustwarzen bereits erregt sich aufgerichtet hatten. Dabei küßten sie sich immer noch. Nun ließ die ältere von ihr ab und kniete sich vor ihr hin. Langsam schob sie den Rock der Jüngeren hinab und küßte sie auf das Dreieck, das noch verborgen unter einem Spitzenhöschen lag. Mit den Zähnen schob sie das Höschen ebenfalls herunter und es kam eine glatt rasierte Möse zum Vorschein, die bereits vor Feuchtigkeit glänzte. Die jüngere stöhnte auf, als die ältere nun ihre Zunge in die feuchte Grotte stieß, rhytmisch, immer wieder. Die jüngere spreizte ihre Beine noch ein wenig, damit ihre Gefährtin besser an die Stelle herankam, die ihr höchste Lust bereitete. Ihr Atem ging schneller und wurde lauter, als plötzlich sich ein gelblicher Strahl in das Gesicht der Älteren ergoß, die den Mund öffnete um diesen aufzunehmen. Immernoch zur Untätigkeit verdammt, pulsierte der Schwanz des Beobachters freischwebend auf und ab. Die ältere war nun naß, ihr kurzes Frühlingskleid schmiegte sich eng an ihre Körperkontur und ihre harten Brustwarzen waren deutlich zu sehen. “ War das geil“ sagte sie, „hast Du noch mehr? Spritz mich an, bitte “ Die jüngere griff nach dem Kopf der älteren und führte ihn an ihren Spalt. „hier bekommst Du noch mehr“ und tatsächlich, ein weiterer Strahl traf sie auf den geöffneten Mund. „Ich spritze gleich“ sagte der Gefesselte am Baum und die beiden Frauen näherten sich ihm. „Jetzt schon?“ fragte die ältere „wir sind noch nicht so weit“ sagte sie, ging weg und kam mit einem Umschnalldildo wieder, den sie wohl aus einer Tasche geholt hatte, die er nicht sehen konnte. Sie zog ihn an und kam auf ihn zu. Sie drückte mit beiden Händen auf seinen Kopf so daß er niederknien mußte. Sie hatte immer noch das uringetränkte Kleid an und hielt ihm nun den Dildo ins Gesicht. „Hier, nimm ihn in den Mund“, was er auch tat, sogleich begann sie mit leichten Fickbewegungen, ihre Gefährtin hatte eine Hand in ihre Grotte gesteckt als sie das Schauspiel beobachtete. Sie kam nun näher, legte sich unter die Gefährtin und den Schwanz, der in dem Mund von ihm steckte, und versuchte den Spalt ihrer Gefährtin mit der Zunge zu erreichen. Dabei steckte sie den Kopf unter das hochgerutschte Kleid.und kam aber nicht richtig heran. Daher beschloß sie, sich des echten Schwanzes zu bemächtigen und nahm den in den Mund. Er begann zu stöhnen und nahm den Dildo immer tiefer in den Mund und saugte und saugte. Die ältere erhöhte die Fickgeschwindigkeit, die jüngere hatte eine Hand in ihrer Möse und mit der anderen knetete sie ihre Brust und saugte am Schwanz des Gefesselten. Der hielt plötzlich inne, nahm den Kopf nach hinten und stöhnte laut auf. Die Jüngere entließ den Schwanz aus ihrem Mund und er spritze seine Ladung auf ihren Körper. Ein Schwall nach dem anderen landeten auf ihre Brust, den Bauch und einige Spritzer verirrten sich auf ihre Oberschenkel. Die Ältere beugte sich zu ihr runter und leckte mit Ihrer Zunge den Samenspuren hinterher.“ Ja, leck alles schön sauber “ sagte die Jüngere,“ dann können wir ihn gehen lassen“ Die ältere ging mit ihrer Zunge über die Brustwarzen der Gefährtin und saugte dort alles auf, dann glitt sie herunter zum Bauch bis hin zu den Oberschenkeln und nahm den Saft auf. Dann küßte sie ihre Freundin auf den Mund. Sie tauschten den Saft aus und der Schwanz des gefesselten Spaziergängers stand wieder aufrecht.“ Nix da“ sagte die Ältere“du verschwindest jetzt hier, verstanden?“ Die jüngere stand jetzt so nackt wie sie war, hinter ihm und zog nochmal an der Fessel. „Ob Du verstanden hast?“ Er konnte nur noch ein „Ja“ keuchen und mußte erleben, wie die ältere seinen Schwanz einpackte und die Hose zumachte. Die Jüngere machte ihn los “ dann hau ab jetzt“ und ihm blieb nichts anderes als den Ort des Geschehens zu verlassen. Er blickte im Weggehen nochmal zurück und sah, wie die Jüngere ihre Freundin mit dem durchnässten Kleid und dem hervorstehenden künstlichen Glied umarmte und auf den Mund küsste. Zu gern hätte er gewußt, was die beiden noch so treiben würden…….

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