In divine mission, Teil 2

Juni 27, 2017

Während der Kaffee in der Kaffeemaschine gebrüht wurde, war mir klar, dass ich die Beiden mit meinem Schwulsein einfach provozieren werde. Mit einer Latte in meinem Sessel zu sitzen stört mich nicht. Beim Gedanken an Elder Butler mit einem Ständer, der sich über Moral ereiferte, musste ich grinsen. Und Angesicht des geringen Risikos für mich, wollte ich die Situation auch ganz klar für mich nutzen. Entweder sie gingen oder ich werde sie missionieren. – Ich merkte, wie ich bei dem Gedanken geil wurde.
Zurück im Wohnzimmer beugte ich mich vor, um den Beiden Kaffee einzuschenken. Dabei rieb sich meine steife Latte am Jeansstoff meiner abgeschnittenen Shorts. Erregung und Erwartung mischten sich in mir. Ich schenkte Elder Butler die Tasse randvoll. Elder Nicola lehnte mit einer Geste dankend ab.
Ich sah Elder Butler an und fragte, wieder scheinheilig milde gestimmt, wo wir stehen geblieben waren. Er sah mich nur böse an. Elder Nicola rettete die Konversation mit einer erneuten eher theologischen Erörterung. So verging wieder etwas Zeit, die Elder Nicola mit Reden und Elder Butler mit Kaffee trinken zubrachte. Und ich räkelte mich lasziv in meinem Sessel in Erwartung auf das des Kommende und präsentierte ihnen meine Beule mit meiner halb steifen Latte. Elder Nicola schien etwas irritiert, dass trotz meiner teilnahmsvollen Kommentare meine Augen immer wieder zu Elder Butler abschweiften. Aber er sagte nichts.
Nach circa einer halben Stunde fiel mir auf, dass sich Elder Butlers Gesichtsausdruck von Feindseligkeit, zu einem erstaunten Ausdruck verändert hatte. Es kam so plötzlich, dass er dabei zusammenzuckte und den Kaffee über seine dunkelblaue Anzughose verschüttete. Ein riesiger feuchter Fleck bildete sich in seinem Schritt. Und was soll ich sagen, unter dem nassen Stoff zeichnete sich deutlich eine Beule ab. Und bei aller Antipathie stellte ich fest, dass da etwas wirklich Großes darin verborgen lag. Und das schönste – sein Gesicht war rot angelaufen. Für einen Augenblick schien es, als starrten Elder Nicola und ich auf diese fette Beule. Um Elder Butler noch verlegender zu machen, heuchelte ich Fürsorge. Geil, das passte alles so perfekt in meinen Plan!!
„Oh je“ sagte ich, „das tut mir leid. Wenn Sie mir die Hose geben, kann ich den Fleck auswaschen und sie gleich in den Trockner werfen. Sie wollen doch sicher nicht mit nasser Hose hier rumsitzen?“
Ihm war das sehr peinlich und mit rotem Kopf stand er auf. Und da er uns zugewandt war, sahen wir den nassen Fleck und diese fette Wölbung. Verlegen fragte er nach der Toilette. Ich begleitete ihn und wies ihm den Weg bis ins Bad.
Im Bad suchte ich nach Handwaschmittel. Im Spiegel beobachtete ich dabei lüstern und mit gierigem Blick, wie er sich die nasse Hose auszog. Er stand mit dem Rücken zu mir. Beim nach vorne beugen präsentierte er mir seinen Arsch. Nur die Hälfte seiner marmorweißen, kugelrunden Arschbäckchen war zu sehen. Der Rest wurde dabei von einem total unmodischen Slip verdeckt. Ich musste zugeben, dass seine Ober- und Unterschenkel muskulös und weich aussahen, in dem für rothaarige typisch hellen Teint. Die geilen Apfelbäckchen waren scheinbar mit einer zarten kupferfarbene Behaarung überzogen. An den Füßen trug er schwarze Strümpfe und Sockenhalter. Das sah echt ulkig aus. So etwas habe ich an einem Kerl noch nie gesehen.
Er war sehr nervös. Vermutlich weil er immer noch eine steife Prachtlatte hatte. Ich gestehe, ich hätte alles gegeben, um seine Latte zu lutschen, bis er kommt. Vielleicht auch nur, um ihn dann seinem Selbstekel angesichts des Genusses zu überlassen. Ja, in mir machte sich ein Rachegefühl breit.
Er richtete sich wieder auf und ich beeilte mich mit dem Waschmittel. Ich stellte es auf das Waschbecken, und sagte: „Hier ist das Waschmittel, ich hole Ihnen eben eine von meinen Hosen, ich hoffe sie passt Ihnen.“
„Hätten Sie auch Unterhosen für mich?“ fragte er kleinlaut.
„Natürlich!“
Grinsend ging ich hinaus, ohne einen weiteren Blick auf seine Latte zu erhaschen, da er mir wieder verschämt den Rücken zudrehte. Aber ich konnte warten, ich hatte Zeit…
Im Zimmer saß Elder Nicola entspannt auf der Couch und grinste mich an, als ich zum Schrank ging. Scheinbar dachte er nicht über den Ursprung von Elder Butlers Beule oder seiner Nervosität nach, was mich erstmal beruhigte.
„Wenn er es nicht selbst gemacht hätte, hätten Sie ihm bestimmt selbst den Kaffee über die Hose geschüttet, nicht wahr?“ fragte er, als ich am Schrank stand.
Wow, die Frage hatte mich nun überrascht. Ich überlegte, ob er meinte, dass ich Elder Butler nicht mochte, oder dass ich seine Beule sehen wollte. Aber ich entschied mich für ersteres.
„Er hat einen leichten Hang zur Selbstgerechtigkeit und irgendwie geschieht es ihm recht.“ Antwortete ich nun auf seine Frage.
Aus dem Schrank wählte ich eine etwas weitere Hosen, mit Rücksicht auf Elder Butlers breiteren Hüfte. Dazu eine enge Boxershorts – nun, nicht ganz ohne Egoismus.
„Sie müssen ihn verstehen, er kennt „sowas“ nicht. Das macht ihn eben nervös“ sagte Elder Nicola.
Und sofort wurde mir klar, was er mit „sowas“ meinte. Ich drehte mich zu ihm und ich fragte provokativ: „Kennen Sie denn „Sowas?“ Für einen Augenblick war erneut diese Nervosität in seinem Gesicht, dann lächelte er wieder. Er sah dabei wirklich verdammt geil aus.
„Ich verrate Ihnen ein Geheimnis und verstoße gegen meine Mission… ich habe nichts gegen Homosexualität. Und ich habe so ein Gefühl, als könnten wir Sie sowieso nicht überzeugen.“
Ich lächelte, dankbar für die Offenheit und machte mich auf den Weg zurück. Ohne anzuklopfen betrat ich das Bad. Elder Butler stand immer noch in der Ecke, das Hemd verschämt so tief gezogen wie möglich.
„Hier sind meine Sachen für Sie.“ sagte ich, machte aber keine Anstalten, sie ihm zu geben. Und als ich das Häuflein Elend vor mir sah, stellte sich Mitleid bei mir ein. Aber ich war noch geil auf ihn und er musste sich schon umdrehen, wenn er was zum Anziehen haben wollte. Das tat er dann. Und zu meinem Entzücken konnte ich selbst unter dem weiten Hemd noch seine prächtige Latte in seinem nassen und viel zu kleinem Slip erkennen. Ich schaute ihm in die Auge und sah einen verlegenen und gleichzeitig erleichterten Ausdruck, der ihm sehr gut stand.
Er griff nach Hose und Unterhose. Ich ging rüber zum Waschbecken und wusch seine Hose. Während heißes Wasser einlief, schaute ich wieder in den Spiegel. Nun hatte ich freie Sicht. Als er seinen Slip auszog hatte ich einen vollen Blick auf einen geile Apfelpo. Aus der tiefen Spalte zwischen den Halbkugeln wuchsen zarte rot gelockte Haare. Mormonen hielten scheinbar ebenso wenig von Intimrasur wie ich. Mir lief das Wasser im Munde zusammen und ich sabberte fast schon ins Waschbecken.
Er streifte hastig meine engen Shorts über die Füße. Dabei konnte ich zwei dicke fetter Eier durch die Lücke zwischen seinen Beinen erspähen. Seine Eier waren prall und hingen schwer und tief runter. Wahrscheinlich hielten Mormonen nichts vom wixxen. Der Gedanke an seine prallen Klöten jagte wieder Blut in meine halb steife Latte. Der hatte bestimmt literweise Sperma im Sack. Die mussten doch nur mal richtig gemolken werden.
Dann streifte er die Unterhose hoch und die engen Shorts brachten seine knackigen Po endlich zur richtigen Geltung. Plötzlich drehte er sich um und ertappte mich mit versonnenem Blick in dem Spiegel. Er schaute direkt in meine Augen.
„Sie starren mich an“ stellte er fest. Es klang nicht vorwurfsvoll, es war nur eine nüchterne Feststellung.
„Entschuldigen Sie“ erwiderte ich, selber nun ein bisschen verlegen. Und doch setzte ich alles auf eine Karte. „Sie sehen sehr gut aus, das ist der Grund“ schob ich nach.
„Ich fühle mich seltsam. Wenn Sie mich anschauen, sollte mich das stören. Stattdessen habe ich… ich weiß das Wort nicht.“
„Einen Steifen in der Hose..!“ Vervollständigte ich seinen Satz und grinste in den Spiegel. Sicher gehörte das nicht zum Missionsschulenvokabular.
„Ja. Das ist nicht gut, wissen Sie. Niemand würde das verstehen bei meinen Leuten. Elder Nicola würde das nicht verstehen und wir sind sogar Freunde“ sagte er leise.
Und in diesem Augenblick fühlte ich mich schuldig. Und doch wollte ich ihn noch ein bisschen aus der Reserve locken. Schließlich war da vorhin diese arrogante Haltung gewesen, die ich ihm (noch) nicht verzeihen wollte.
„Sind Sie sicher, dass er das nicht verstehen würde?“
Er schwieg – aber es war wohl nur ein Vorwand gewesen. Er musste um Elder Nicolas tolerante Haltung wissen, schließlich arbeiteten sie zusammen.
Schweigen breitete sich aus. Er stand da und beobachtete mich. Plötzlich wurde ich mir meiner eigenen Körperlichkeit bewusst, T-Shirt, kurze Hose mit einer sichtbar steifen Latte. So herum hatte ich das noch nicht betrachtet, aber genau so schaute er mich in diesem Moment an, mit starrem Blick. Und in diesem Blick glaubte ich auch Gier zu sehen.
Ich fragte ihn: „Was wollen Sie? Ich meine nicht das, was Ihre Kirche will!“
Statt einer Antwort griff er sich zögernd an seine schwere Beule. Fast abwesend ordnete er sie neu, die wohl etwas von den Boxers eingeengt wurde.
Ich hatte jetzt einfach genug. Statt auf eine Antwort zu warten, ging ich auf ihn zu, bis wir uns dicht gegenüber standen. Mit seinen Armen machte er eine Abwehrhaltung, wie um mich wegzustoßen. Doch statt dagegen an zu gehen, nahm ich einfach seine Hände in meine.
Plötzlich schlang er seine Arme um mich, hielt mich in einem eisernen Griff an sich gepresst und legte seinen Kopf auf meine Brust. Meine Arme waren durch seine behindert und so genoss ich es einfach. Ich schloss die Augen, und sog den geilen Geruch ein, der von ihm ausging.
Wir standen dicht aneinander und von seiner mächtigen Lanze strahlte Wärme ab wie von einem heißen und überkochendem Vulkan. Ich konnte seinen Puls spüren. Spüren wie immer mehr heißes Blut in seinen Schwanz gepumpt wurde. Ungewöhnlich fordernd presste er seinen Schwanz fest gegen mich und fing an, seinen Unterkörper an mir zu reiben. Er stöhnte leise. Mein Schwanz stand in seiner ganzen Pracht und pochte. Fast wurde mir schwindelig. Ich antwortete mit sanften Hüftstößen auf seine Bewegungen, die immer wilder wurden. Schließlich hob er seinen Kopf von meiner Brust und schaute mich an. Dann geschah das ungeahnte – er küsste mich. Er war ein bisschen ungeschickt dabei, aber gut. Immer wütend stieß er mir seine Zunge in meinen Rachen. Sein Speichel tropfte auf mein Kinn, das er wieder ableckte. Wir sagten nichts , stöhnten nur leise.
Plötzlich hörten wir Schritte auf dem Gang. Butler sprang wie von der Tarantel gestochen von mir weg. Mit Speichel nassen, geröteten Lippen und diesem leicht verschleierten Blick hätte aber jedes Schulmädchen erkannt, dass hier was gelaufen war. Dann schob Elder Nicola den Kopf durch die Tür.
„Ist alles in Ordnung?“ fragte er, halb zu mir, halb zu Butler, der immer noch wie angewurzelt und starr dastand.
Ich antwortete nicht, um ihn nicht bloß zustellen, doch der sagte nur wie betäubt:
„Er hat mich geküsst!“
Ich wollte protestieren, um mir Nicolas Zorn nicht zuzuziehen, doch der sah nur erstaunt von Butler zu mir, etwas unsicher, wie er reagieren sollte. Ich schwieg weiter, gespannt, was nun kommen würde.
Butler schaute zu Nicola, immer noch wie benebelt, Dann lächelte er zum ersten Mal, seit ich ihn kennengelernt hatte. Er ging auf Nicola zu, der nicht zurückwich und hob den Kopf. Blitzschnell beugte sich Nicola hinunter und küsste Butler. Ehe ich mich versah, knutschten die beiden so wild wie wir davor. Das sah so geil aus, wie sie sich fast die Gesichter ableckten. Nicola immer noch in seinem braven Anzug. Ich ging auf beide zu und sie nahmen mich auf und legten ihre Arme um mich. Butler seinen rechten, Nicola seinen linken. Nicola drehte leicht seinen Kopf, schaute mir in die Augen und küsste mich. Er hatte einen Bartschatten, so dass er ein bisschen kratzte, aber er küsste ebenfalls fantastisch. Butler leckte meinen Hals, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte. Aber so ist das beim ersten Sex, plötzlich weiß man was zu tun ist und tut es.
Ich legte meine Hände auf ihre Ärsche, die linke auf Butlers herrlich Arschkugeln, die ich gar nicht mit einer Hand umfassen konnte. Die rechte legte ich auf Nicolas angespannte, kleinere harte Arschbacke. Ich fuhr leicht über den glatten Stoff, drückte und schob meine Hand in ihre Ritzen. In der Folge pressten sie sich dicht aneinander, und knutschten wieder miteinander wild rum.
Mir wurde richtig heiß und deshalb zog ich mich bis auf meine Unterhose aus. Die beiden bekamen davon gar nichts mit. Sie knutschten mit geschlossenen Augen weiter, stöhnten und rieben sich gegenseitig mit den Händen im Schritt. Auch bei Nicola, stellte ich mit prüfendem Blick fest, ging einiges ab in der Hose. Die Beule war aber nicht so fett wie bei Butler. Ich stellte mich hinter ihn, griff um seine Taille nach vorne und suchte den Knopf seiner/meiner Hose. Sobald ich ihn geöffnet hatte, zog Nicola von vorne den Reißverschluss hinunter und Butlers Hose ging zu Boden. Gleichzeitig zog er sich das Hemd über den Kopf. Nur in Socken und Unterhose stand er jetzt zwischen Nicola und mir. Es ging alles sehr schnell fürs erste Mal, wie bei einem Dammbruch schien sich im Verborgenen zwischen den beiden eine Menge aufgestaut zu haben.
Ich hatte die ganze Zeit gedacht, Butler wäre ein bisschen mollig, aber ich hatte mich erfreulicherweise getäuscht. Er hatte zwar ein breiteres Becken als ich, aber seine Taille war normal schlank. Er sah sehr kompakt aus und seine Oberarme waren sogar muskulös, was ich nicht vermutet hätte. Ich drückte meinen Mund auf sein Schulterblatt, leckte seinen Schweiß ab,und glitt den Rücken hinunter. Mit den Händen umfasste ich seine Taille und presste mein Gesicht auf seine/meine Shorts. Mein Schwanz tat mittlerweile weh vor Geilheit, aber ich wollte meine Hände ausschließlich Butlers Kehrseite widmen, die ich schon bewundert hatte und deshalb ließ ich meinen Schwanz in Ruhe. Mit beiden Händen näherte ich mich von den Oberschenkeln hochstreifend den Shorts und legte beide Hände um die schweren, weichen Pobäckchen. Selten hatte ich so einen prallen und geilen Arsch in den Händen gehalten. Während ich ihn drückte, sog ich den Duft mit vollen Zügen ein, diese Mischung aus Seife, leichtem Schweiß und Geilheit. Währenddessen war Nicola auf der anderen Seite von Butler auf selber Höhe tätig. Er presste seinen Mund auf die Beule und blies warmen Atem durch den Stoff. Butler stand einfach da und genoss. Gänsehaut lief seinen Rücken hinunter und manchmal zuckte er. Wortlos waren Nicola und ich uns einig, die Shorts nun runter zuziehen. Langsam entblößte sich auf meiner Seite die leicht haarige Spalte, die ich vorhin schon aus der Ferne gesehen hatte. Ich genoss den Anblick hörbar seufzend. Aber auch Nicola murmelte irgendwas wie „wow, geil“. Ich senkte kurzentschlossen mein Gesicht in die Spalte, und leckte Butlers Ritze aus, als wäre ich am Verdursten. Der Geschmack war unbeschreiblich geil. Und als er in die Hocke ging konnte ich genau seine rosafarbige Spalte erkennen. Ich umfasste wieder seine Arschbacken und zog sie auseinander und stieß mit der Zunge in seine Rosette. Überraschender Weise entspannte sich seinen Schließmuskel sofort. Ich wanderte weiter seinen Damm entlang, bis ich zwischen seinen Beinen auf seine Eier stieß, mit denen sich Nicola gerade beschäftigte. Zwischen uns hing dieser Wahnsinnssack und wir leckten beide seine Eier, nahmen sie in den Mund, lutschten und schauten uns dabei in die Augen. In seinen Augen stand ein Verlangen, das wahrhaft noch viel größer als meins sein musste. Wer weiß wie lange er Butler schon wollte. Vor allem wie hart es für ihn gewesen sein musste, es nicht zu dürfen.
Ich stand auf, zog mir die Unterhose aus und ging um Butler herum, der immer noch mit geschlossenen Augen und kleinen Stoßseufzern dastand und Nicolas Künste genoss. Ein buschiger roter Pelz wuchs auf seine Brust, der erst zum Bauch verebbte, um dann lockig um seine gewaltige Lanze zu wuchern. Der Schwanz war hell wie sein Körper, mit dicker dunkelroter Eichel und deutlicher Äderung. Das beeindruckende an seinem Schwanz war nicht so sehr die Länge, die zwar überdurchschnittlich war, sondern der Durchmesser, der diesen Schwanz so gewaltig machte. Von Butler gefickt zu werden, würde selbst eine geübte Rosette herausfordern.
Nicola hatte dieses Prachtstück von Schwanz noch nicht in den Mund genommen, nur daran hoch und runtergeleckt. Aber das reichte aus, denn der Vorsaft von Butler floss in Strömen durch seine weit geöffnete Nillenöffnung. Ich bekam sofort Appetit auf diesen Schwanz und hockte mich neben Nicola, der inzwischen auch nackt war. Ein genauer Blick auf ihn raubte mir erneut die Sinne. Er war groß und schlank, mit Schwimmerkreuz. Schwarze Behaarung wuchs nur um seine Brustwarzen herum, die dunkel und klein waren. Eine kleine Line von Haaren führten vom Bauchnabel zu den Schamhaaren. Die Schamhaare umkränzten buschig seinen Schwanz. Haare glänzten schwarz an seinen Beinen. Sein geiler Hintern war nur leicht mit einem Flaum bedeckt. Das alles passte zu seiner südländisch dunkleren Hautfarbe. Sein Schwanz war enorm lang und dabei gerade und dünn. Und auch bei seinem Schwanz tropfte ebenfalls Vorsaft aus seiner Nillenöffnung. Doch auch er kümmerte sich nur um Butler.
Ich hockte mich vor Butler neben Nicola, dem ich mit der Rechten an den Arsch griff. Denn ich wollte nun endlich das fette Kaliber von Schwanzfleisch in meinem Mund fühlen. Ich öffnete meinen Mund, um Butler zu blasen. Sein fetter Ständer raubte mir den Atem, aber ich lutschte dankbar den Vorsaft ab, was von oben mit lautem Stöhnen quittiert wurde. Sofort flossen neue Ströme nach. Unter anderen Umständen hätte ich vermutet, er wäre bereits gekommen. Nicola lutschte dicht unter meinem Kopf weiter an den Eiern und im Laufe des geilen Reigens wechselten wir uns ab mit dem Blasen , während ich mit den Fingerkuppen in Nicolas Ritze herum fuhr. Ich zog an den zarten Härchen, streichte sanft um sein zartes Löchlein und versuchte immer wieder, seinen Schließmuskel zu knacken. Aber es gelang mir nicht, in sein jungfräuliches Loch einzudringen.
Nicola und ich waren gerade auf die Idee gekommen, uns gegenseitig zu wichsen, als Butler ohne Vorwarnung kam. Nicola hatte in dem Augenblick die Rakete in seinem Mund und so sah ich zu, wie Schub um Schub heißes Sperma in Nicolas Mund geschleudert wurde und wieder aus seinem Mund raus floss. Er war so überrascht und kam gar nicht mit Schlucken nach. Als Nicola zum Luftholen kurz den Schwanz aus dem Mund floppen ließ, spritze Butler Fontänen von dickem heißem Sperma senkrecht hoch auf seinen Bauch, von wo es anschließend zähflüssig herunter floss. Ich stülpte meinen Mund sofort über seine Eichel, um auch noch ein paar Schübe von dem silbernen Saft ab zubekommen. Ich schluckte die warme und köstliche Flüssigkeit mit Genugtuung hinunter. Süß-salziger Geschmack füllte in weiteren Eruptionen meinen Mund. All die lange aufgestaute Lust schoss nun aus diesem jungen Körper heraus. Mit jedem neuen Schub rammte mir Butler seinen Pfahl dabei noch fast bis zum Anschlag in den Mund. Erst nach einer halben Minute wurde er ruhiger, die Zuckungen hörten auf und Nicola und ich hatten Gelegenheit, das Sperma auf seinem Bauch aufzulecken. Wir sammelten es mit unseren Zungen und tauschten es in Küssen aus, lutschten an Butler Schamhaaren, um jeden Rest aufzusaugen. Auch von seinem Schwanz bis hinunter zu seinen Eiern wurde jeder Spermaklecks abgelutscht. Nicola gerötete Lippen und die Spermaspuren in seinem Gesicht sahen zusammen mit seinem entrückten Blick so dermaßen geil aus, dass ich fast selbst abgespritzt hätte…

Fortsetzung folgt…

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