Jennifer Teil 2

Juni 27, 2017

Teil 2

Ich folge ihnen. Bleibe nah dran und will sie auf keinen Fall verlieren. Aber schon nach kurzer Fahrt halten sie vor einem freistehenden Haus. Ich fahre an dem haltenden Wagen vorbei und drehe ein wenig weiter weg, pirsche mich so nah es geht heran.

Die beiden steigen aus. Unter der Laterne ist Jennifer nun eindeutig zu erkennen. Das ist meine Frau Jennifer die in kurzem Kleid, mit halterlosen in ihren hochhackigen 12cm Absatz Stiefeln aus dem Wagen ihrer Freundin steigt und … schon wieder eine Zigarette im Mund hat und gierig daran zieht.

Nadine kommt um den Wagen herum zu ihr, wieder küssen sie sich und gehen Arm-in-Arm zu dem Haus. Meine Frau bewegt sich auf den hohen Absätzen als hätte sie in ihrem Leben nie andere Schuhe getragen als Highheels.

Sie klingeln, ein Mann öffnet, begrüßt sie beide mit einem Kuss und sie gehen hinein. Die Tür schließt sich. Ich steige aus und zünde mir eine Zigarette an. Was soll ich tun? Dort klingeln und sie herausholen? Das könnte Ärger geben, aber es ist doch meine Frau? Ein weiterer Wagen hält vor der Tür, drei Männer steigen aus und klingeln.

Die Tür wird geöffnet… von Jennifer, die bereits oben ohne mit freiliegenden Titten die drei hereinläßt und sie mit einem Kuss begrüßt. Jetzt sind sie in der Überzahl, da sollte ich jetzt nicht reinplatzen. Als ich einsteigen will hält noch ein Wagen, aus dem noch zwei Männer steigen und das Haus betreten.

Ich beschließe nicht weiter zu warten, wer weiß wie lange das dauern kann, fahre völlig verwirrt nach Hause und trinke ein Bier. Wie soll ich morgen reagieren wenn sie heim kommt? Wenn sie überhaupt heim kommt? Der Gedanke dass sie mit fremden Männern fickt macht mich wütend, gleichzeitig erregt es mich, mich erregt der Gedanke, dass ich vielleicht auch davon profitieren könnte. Vielleicht wird sie offener und beginnt auch mir gegenüber frivoler und geiler zu werden. Ich beschließe den Spieß umzudrehen und den unwissenden, naiven Ehemann zu spielen.

Der Gedanke, dass aus meiner Mauerblümchenfrau doch mal noch ein frivoler sexgeiler Vamp wird erregt mich mit jedem Bier mehr und ich beginne mich zu wichsen… bald schon komme ich und stelle mir vor meinen geilen Saft in ihren Mund zu spritzen, vielleicht auch mal in den Mund von Nadine? Warum nicht? Voller geiler Fantasien gehe ich aufgewühlt ins Bett.

Am nächsten Tag kommt Jennifer gegen 14 Uhr heim. Wieder trägt sie ihre Turnschuhe, Jeans und ein weites Shirt. Ich begrüße sie mit einem Kuss den sie nur flüchtig erwidert. Deutlich ist das Pfefferminzaroma in ihrem Atem zu riechen, aber auch eine Note von kaltem Tabakrauch. Ich lasse mir nichts anmerken und gehe aufs Bad, um ihr die Chance zu geben, die Sachen wieder im Kleiderschrank zu verstauen.

„Wie war es, Jenny?“ frage ich sie. „Schön, Nadine tat es sehr gut mit mir zu reden, ihre Mutter ist vor kurzem gestorben und wir haben die ganze Nacht gequatscht.“ „Das tut mir leid für sie“ antworte ich. Wir setzen uns aufs Sofa, auf dem Tisch liegen meine Zigaretten, im Gegensatz zu sonst macht sie keine Anstalten sich darüber aufzuregen.

„Ich muss noch einmal kurz weg!“ sage ich und sie nickt nur. Die Zigaretten lasse ich genauso auf dem Tisch, 14 Stück in der Packung. Dann fahre ich los und komme etwas 1,5 Stunden später zurück. Jennifer sitzt noch immer auf dem Sofa, so wie ich sie verlassen habe, ich nehme die Schachtel und gehe auf den Balkon. Kein Protest? Ich grinse in mich hinein und zähle 11 Zigaretten in der Schachtel. ‚Wie lange kann ich dieses Spiel wohl noch spielen?‘ frage ich mich.

„Ich bin total müde.“ Sagt Jennifer als ich wieder reinkomme. „Es war sehr spät gestern abend.“ Ich lächel sie an. „Dann ist ja gut dass du nicht mehr gefahren bist.“ Sage ich zu ihr. Sie nickt. „Nächsten Samstag wollen wir uns wieder treffen wenn das ok ist?“ „Klar, ich denke Nadine braucht dich jetzt.“ Sie zieht sich aus und legt sich hin. Ich krabbel zu ihr, nehme sie in den Arm und beginne ihre Titten zu streicheln.

„Ich hätte mal wieder Lust dich in deinem heißen Outfit und den hohen geilen Stiefeln zu sehen.“ Hauche ich ihr ins Ohr. „Nicht heute, ich bin so müde. Und du weißt doch, dass das überhaupt nicht mein Style ist. Das passt nicht zu mir, ich fühle mich darin nicht wohl. Und du schaust mich dann immer so gierig an!“ antwortet sie. „Klar, weil es mir gefällt.“ Nicke ich. „Ein anderes mal vielleicht wieder, ja?“ und kurz danach fallen ihre Augen zu. Aber meine Fantasie brodelt wie ein Vulkan.

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