Jennifer Teil 8 + 9

Juni 27, 2017

Teil 8 und 9

Am nächsten Tag kam sie bereits um 12 zurück, ich grinste ich mich hinein, sicherlich musste das Hotelzimmer um 11 Uhr geräumt sein. Ich hörte wie sich die Tür öffnete und sie hineinschlich, ich blieb im Wohnzimmer am PC sitzen.

Sie verschwand im Schlafzimmer und ich hörte sie kramen, die heißen Outfits wurden im Schrank verstaut. Dann betrat sie mit einem leisen Gruß das Wohnzimmer, einen Kuss verweigerte ich ihr. „Was ist los? Was machst du da grad?“ fragte sie irritiert. „Ich schaue mir nur ein paar Bilder an die ich in den letzten Wochen gemacht habe.“ Antwortete ich mit monotoner Stimme.

„Was sind das denn für Bilder?“ sie wurde ein wenig nervös. „Kannst ja mit schauen.“ Nach ein paar Landschaftsaufnahmen kam das Bild ihres Autos vor der Haustür von Nadine. Sie schaute mich nervös und verwundert an. „Spionierst du mir etwa nach?“ fragte sie. „Gibt es denn dafür einen Anlass?“ antwortete ich.

Ihre Stimme wurde zittrig. Sie bebte. Sie wusste was jetzt kommt. Ich klickte weiter und das nächste Bild zeigte Jennifer und Nadine, wie sie in den heißen Outfits rauchend zum Auto gingen. Ich beobachtete Jennifer. Jede Regung nahm ich wahr. Ihre Augenlider flimmerten, sie schluckte. Ich sagte kein Wort, ich wollte dass es hart wird für sie.

Das nächste Bild. Jennifer und Nadine vor dem abgelegenen Haus, wie sie sich den Plug in den Arsch schieben. Jennifer wollte aufspringen, aber ich hielt sie zurück. Das nächste Bild, Nadine und sie in dem fremden Haus, küssend, knutschend, streicheln, fremde Männer um sie herum. Tränen schossen ihr in die Augen.

Die nächsten Bilder, das Treffen mit dem fremden Mann gestern, die stürmischen Küsse zur Begrüßung, die Umschlagübergabe, das Betrachten des Schaufensters des Fetischladens und schließlich wie sie in den Plateauoverknees mit dem Mann den Laden verläßt und das Hotel betritt. Sie setzt an um etwas zu sagen, aber mit einer Geste unterbinde ich dies. Die letzten Fotos, Jennifer und Nadine in den kniehohen Stiefeln mit 15cm Absatz im Lackmantel vor dem Pornokino.

Jennifer blickt nervös, aufgewühlt auf die Zigarettenschachtel, sehnsüchtig, sie braucht das jetzt, aber ich sage kein Wort. Dann das letzte Bild. Jennifer im Pornokino, umringt von fremden Männern, blasend, wichsend, mit Sperma besudelt und einen Schwanz im Arsch, direkt von oben fotografiert. „W-W-Wo hast d-du das denn h-h-her?“ stammelt sie. Ich schaue sie mit sehr strengem Blick an. Ich nehme eine Zigarette, zünde sie an, mitten im Wohnzimmer, und ziehe 2-3 mal daran. Dann lehne ich mich zurück. „Der Schwanz in deinem Arsch, das bin ich!“

In dem Moment brach sie zusammen. Sie weinte erbärmlich, bitterlich. Ich ließ sie ein wenig weinen, dann drückte ich die Zigarette aus und nahm sie in den Arm. „Was möchtest du mir erzählen, Jennifer? Warum hast du das gemacht? Und warum hast du mir stets genau das verweigert?“

Teil 9

Ich zog sie zu mir heran und nahm sie in den Arm. „Ich liebe dich, Jennifer, ich liebe dich über alles, aber ich verstehe es nicht…“ Sie schluchzte, ihr Stimme zitterte, ich drückte sie noch fester an mich, nahm sie ganz fest in den Arm. Langsam schien sie sich ein wenig zu beruhigen.

„Ich möchte Antworten!“ sagte ich bestimmend zu ihr. Dann gab ich ihr eine Zigarette, die sie mit zitternden Händen anzündete und mich dankbar anschaute. „Das sieht sehr sexy aus wenn du rauchst.“ Versuchte ich sie weiter zu beruhigen. Dann tat all dies ein wenig seine Wirkung und sie begann zu erzählen.

„Weißt du, wie soll ich anfangen, ich möchte, ich möchte nichts anderes als das du mich liebst. So wie ich bin, und das du scharf auf mich bist, so wie ich bin und nicht scharf auf das was ich anhabe. Dann fühle ich mich so austauschbar. Das ist der Grund warum ich das nie gerne angezogen habe, ich habe immer das Gefühl gehabt, ich würde mich für dich verkleiden, ein anderer Mensch sein, damit du geil auf mich wirst und das will ich nicht.“ Ich gebe ihr einen Kuss auf die Wange.

„Ich liebe dich so wie du bist und ich liebe es wenn du mit mir und meiner Lust spielst.“ Antwortete ich. „und warum hast du nie etwas davon gesagt? Dass es dir vielleicht auch gefällt dich so zu stylen?“

„ich hatte Angst, Angst davor dass du meinst etwas wäre anders, ich konnte nicht zurück, ich hatte die Rolle eingenommen und konnte sie nicht ändern weil ich es dir nicht hätte erklären können. Und je länger dies so war desto weniger hatte ich das Gefühl etwas ändern zu können.“ „gefallen dir denn diese Outfits, Jennifer?“ fragte ich sie.

Und wieder begann sie zu schluchzen. „Ja, tief in mir drinnen gefällt es mir. Ich habe nur stets das Gefühl dann eine geile Schlampe zu sein, wenn ich es trage, auch wenn mir dieses Gefühl irgendwie gefällt, aber ich wollte immer dass du mich respektierst und wenn ich mich wie eine Schlampe fühle, wie solltest du dann Respekt vor mir haben?“ „Du bist meine geliebte Frau, die ich ehre und respektiere. Das weißt du, warum hast du nie etwas davon gesagt?“

„Es gibt da noch etwas. Etwas was lange zurückliegt. Als Teenie war ich bei einer Freundin zu Besuch als ihre Eltern über das Wochenende weg waren. Wir haben sehr viel Spass gehabt, Sekt getrunken und waren total albern. Dann holte meine Freundin Zigaretten aus dem Schlafzimmer der Eltern und wir haben geraucht. Es war so verboten und so erregend.

Meine Pussy begann zu kribbeln schon beim ersten Zug an der verbotenen Zigarette. Und dann machte meine Freundin einen Porno an. Geile Girls in Lackoutfits und hohen Stiefeln ließen sich durch alle Löcher nach Strich und Faden durchziehen und es war so, so unendlich geil, das ich neben meiner Freundin rauchend masturbiert habe. Und dann haben wir uns geküsst und eine heiße Nacht zusammen verbracht.

Die Bilder der aufgestylten geilen Schlampen in dem Film gingen nicht aus meinem Kopf, alle Frauen in ähnlichen Stiefeln habe ich stets als Schlampen bezeichnet, für mich selbst, verachtet um sie gleichzeitig in meinem tiefsten Inneren zu bewundern für ihren Mut, für das was sie taten und das was sie erlebten. Geilen hemmungslosen Sex. Das alles habe ich mit diesem Abend verbunden.

Ich bin am nächsten Tag nach Hause und hab mich nie wieder mit der Freundin getroffen. Und ich habe mir geschworen, niemals zu rauchen und mich niemals so gehen zu lassen, mich so aufzustylen, und selbst zu so einer Schlampe zu werden. Und als du mit diesen Outfits ankamst wurde ich ständig an diese für mich so peinliche Situation erinnert. Ich konnte es nicht, ich wusste auch sobald ich etwas zulasse, mich gerne so zu stylen oder zu rauchen, dann würde alles aus mir herausbrechen, ich würde mich der Lust hingeben und alles so haben wollen wie die Schlampen in dem geilen Film.“

„Und was hat Nadine damit zu tun?“ fragte ich. „bei Nadine war das alles so normal. Es war wie ein anderes Leben, sie hat mir gezeigt wie schön es ist, nein wie geil es ist sich hinzugeben, sich zu stylen und die Männer heiß zu machen, wie geil es ist so begehrt zu werden. Wie gut es sich anfühlt, einfach seiner Lust freien Lauf zu lassen, wie schön es ist wenn zwei Frauen sich verwöhnen. Bei ihr konnte ich einfach ich sein. Ohne Vorgeschichte, ohne Verpflichtungen.“

„und was machen wir nun?“ frage ich. „Wirst du Schluss machen?“ antwortete sie und ich schüttelte mit dem Kopf. „Aber ich will dich ohne deine Hemmungen. Ich will dich so wie dein wahres ich ist. Ich will dass du dich für mich genauso frivol stylst und dich genauso ficken läßt wie du es in den letzten Wochen mit Nadine gemacht hast!“

Sie schaute mich erschrocken an. „Oder willst du wieder in dein altes Leben zurückfallen, voller Ängste, dass dein anderes Ich die Oberhand gewinnt? Es wird dich langsam von innen zerstören, Jennifer, glaub mir, es wäre nicht gesund für dich, und ich glaube du hast dich schon längst entschieden.“ Verwirrt schaute sie mich an. „Oder warum glaubst du rauchst du nun schon die dritte Zigarette?“

„ich könnte mich ja hin und wieder für dich so stylen.“ Ich grinste sie an. „Das wird dir nicht reichen, Jennifer, glaub mir, halbschwanger funktioniert nicht. Ich möchte dich immer so, als atemberaubende frivole Ehefrau, meine frivole Ehefrau. Und ich will mit dir ficken so wie du mit den fremden Typen gefickt hast, ich will dich jetzt und hier in den Arsch ficken!“

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