Kapitel 11 Mösensaft und Popo Dingsbums

Juni 27, 2017

»Mann Warum hat das so lange gedauert, Sabrina?«
»Lena, was machst du hier? Es schüttete aus Eimern.«
»Ach was du nicht sagst. Ich stehe hier schon fünf Minuten zu klingeln.«
»Ich Habe Musik gehört. Hätte Walter nicht so gebellt hätte ich nicht gewusst, dass jemand an der Tür ist. Oh Gott, komm erst mal rein, du bist klatsch nass und zitterst ja.«
»Danke. Bist du alleine?«
»Ja nur Walter ist da«, sagt Sabrina mit einem lächeln.
»Wir müssen unbedingt an deinen PC. Du hast doch Facebook? Du musst mir helfen. Ich werde noch wahnsinnig.«
»Was…hä…was ist los?
»PC…Facebook, ich brauche deine Hilfe.«
Sabrina sieht mich an und zuckt mit den Schultern. Ich gehe an ihr vorbei in Richtung Treppe.
»Och man…nun komm schon Sabrina.«
Ich nehme sie an die Hand und ziehe sie hinter mir her – die Treppe Hinauf.
Ich reiße ihre Zimmertür auf zeige auf ihren PC und sage »los an machen.«
Verwirrt sieht Sabrina mich an »was ist los mit dir?
»Facebook…ich muss dir etwas zeigen.«
Sabrina legt ihre Hand auf meine Stirn »hast du Fieber?«
»Nein…weiß ich nicht.«
»Erstmal musst du aus den nassen Sachen raus, Lena Süße. Warte ich hole dir was.«
Sabrina öffnet ihren Schrank und kramt eine Trainingshose und einen Hoody heraus, dreht sich zu mir und sagt »so wie du aussiehst brauchst du auch trockene Unterwäsche.«
Aus der Kommode kramt sie ein frisches Höschen »ich schulde dir eh eines«, und fängt an zu kichern.
»Zieh dich aus kleine Maus, ich hole dir ein Handtuch.«

Ich öffne meine Jeans. Doch durch die Nässe bekomme ich sie nicht runter geschoben. Sabrina kommt zurück und schubst mich auf ihr Bett. Ich liege vor ihr. Sie zieht mir die Turnschuhe aus »alter wo warst du? In deinen Schuhen steht Wasser.« Dann greift sie meine Hosenbeine und zieht mir die Hose aus.
»Puh, wie kommst du da überhaupt rein. Los Jacke und T-Shirt aus.«
Ich setze mich auf und ziehe mich aus.
»Okay BH brauchst du nicht. Handtuch…los abtrocknen.«
»Ja Mama, sage ich genervt. Fährst du jetzt deinen PC hoch.
Sabrina geht zu ihrem Schreibtisch und drückt den Knopf an ihrem PC. Dreht sich wieder zu mir und beobachte mich wie ich mich abtrockne.
Ich ziehe das kleine Schwarze Höschen an, schlüpfe in die Trainingshose, ziehe mir den Hoody über und setze mich auf die Bettkante.

»Ich weiß wer das Arschloch ist«, sage ich.
»Wer?«
»Kennst du noch Bernd das Schmalzbrot?«
»Klar und was hat Bernd damit zu tun?«
»Man Sabrina, wer ist hier die Blondine?«
»Was Bernd hat die Bilder gemacht?«
Ich erzähle Sabrina in Kurzform die ganze Geschichte, sie hört mir aufmerksam zu.

Ich stehe auf und setze mich an Sabrinas PC.
»Facebook…mach dein Facebook auf.«
Sabrina tippt die Adresse in die Adresszeile. Ich tippe Jelena S in das Suchfeld. An dritter Stelle erscheint mein Profil. Ich klicke es an und die Seite öffnet sich.
In dem Feld Steckbrief steht mein Schule und in einer Beziehung mit Bernd Köttel.
Darunter sieht man einige Selfies von mir und Selfies von Bernd.
Freunde habe ich schon 56 und keiner der 9 aufgeführten Namen kommt mir bekannt vor. Auf meiner Pinnwand sieht man die Einträge der hochgeladene Fotos, mit Likes und Kommentaren darunter.
Ganz unten auf der Pinnwand steht der Post «In einer Beziehung mit Bernd Köttel«.
»Scheiße«, flüstert Sabrina.
Erst jetzt wird mir bewusst, dass Sabrina mich von hinten fest im Arm hält und ihr Kinn auf meiner Schulter abgelegt hat.
»Was soll ich jetzt tun, Sabrina?«
»Hmm…du musst das Profil melden. Gib mir mal die Maus.«
Sie rückt mich etwas zur Seite und setzt sich auf meinen Schoß.
»Ist ganz einfach. Du klickst auf die drei Punkte neben “Nachricht senden“, dann auf “Melden“ und markierst dann den Punkt “Dieses Profil melden“, fertig.
»Und jetzt wird es gelöscht?«
»Das hoffen wir mal. Erstmal wird es geprüft und dann entscheidet Irgendjemand ob es gelöscht wird. Wir gucken mal wer in der Freundesliste ist, diejenigen die ich kenne, schreibe ich an und sie sollen das Profil ebenfalls melden.

Wie ist Bernd an die ganzen Fotos von dir gekommen?«
»Da drüber habe ich auch auf dem Weg hier her nachgedacht und vor deiner Tür kam mir der Geistesblitz.
Ich hatte dir doch erzählt, dass ich mein Handy beim Schwimmen verloren hatte.«
»Ja vor Monaten schon.«
»Ich habe es nicht verloren, es wurde mir aus der Tasche gestohlen.«
»Lass mich raten, Bernd?«
»Ganz genau. Bernd stalkt mich schon seit einer Ewigkeit. Er war nicht “zufällig“ bei der alten Scheune.«
Sabrina dreht sich seitlich zu mir und legt ihren Arm um mich »du solltest zur Polizei gehen Süße.«
»Und was soll ich denen erzählen, dass Bernd das Schmalzbrot Fotos von mir und Jonas gemacht hat, als wir gevögelt haben, und mich damit jetzt erpresst? Dir ist schon klar, dass meine Eltern dann alles erfahren? Meine Mom nervt jetzt schon rum, weil sie weiß, dass etwas nicht stimmt.«
»Achso… und du denkst jetzt, nachdem du ihn in den Tümpel geworfen hast, hast du Ruhe vor ihm?«
»Ich weiß es nicht, Sabrina.«
Sabrina drückt ihre Stirn gegen meine »du machst Sachen, Süße.«
»Wieso ich? Ich habe nichts gemacht. Bernd das Schmalzbrot ist das Arschloch.«
»Ich weiß«, flüstert Sabrina und legt mir ihren Zeigefinger auf die Lippen.
»Es tut mir so leid, du hast so etwas nicht verdient. Aber alles wird gut, wir werden es dem Wichser zeigen. Aber jetzt beruhige dich erst einmal, hier hast du Ruhe vor diesem Arsch.«

Sabrina beugt sich vor und unsere Lippen treffen sich. Langsam öffne ich meinen Mund und ihre Zunge berührt meine. Ich schließe die Augen und genieße ihren Kuss. Das Zungenpiercing kitzelt meinen Gaumen. Meine Hand streichelt über ihren Oberschenkel und ich schiebe sie unter ihr T-Shirt. Ich streichle ihr über den Bauch nach oben immer Höher. Ich fühle keinen BH und lande an ihrer Brust. Ich zögere. Auch wenn wir vor einigen Tagen Sex hatten ist es das erste mal das ich einem Mädchen “richtig“ an die Titten gehe. Ihr Atem wird schneller. Sie greift meine Hand und schiebt sie höher.
Sie löst den Kuss und flüstert »es ist okay, Süße.«
Meine Hand wandert abwechselnd über ihre Brüste und ihr Atem wird noch schneller.

Ich Spiele an ihren Nippeln und in Gedanken male ich mir aus, wie es wäre, sie mit meiner Zunge zu um spielen.
»Ist alles okay? Ich möchte dich nicht bedrängen«, flüstert Sabrina.
»Ja alles gut.«
»Komm«, sagt sie und steht auf.
Sie nimmt meine Hand und führt mich zu ihrem Bett.
Ich lege mich auf den Rücken und sie setzt sich auf mich.

Langsam beugt sie sich zu mir herunter und wir küssen uns.
Ihr Mund wandert küssend über mein Kinn, an meinem Hals herunter. Langsam wieder hoch und ihre Zungenspitze berührt meine Haut. Es macht mich wahnsinnig. Sie ist so unendlich zärtlich weiß aber wie sie mich heiß machen kann. Alles an mir kribbelt vor Lust ich versuche mich aufzusetzen, doch Sabrina drückt mich wieder fest auf die Matratze.
»Entspann dich meine Süße.«

Sabrina richtet sich auf, wirft ihre Langen roten Haare zurück.
Sie greift nach dem Reißverschluss meines Hoodys und zieht ihn ganz langsam herunter.
Unten angekommen legt sie beide Hände auf meinen Bauch und wandert mit ihnen Hoch zu meinen Brüsten. Ich quike kurz auf als ihre Hände sie berühren. Langsam beugt sie sich wieder runter. Ihre Zungenspitze trifft auf meine linke Brustwarze.
»Oh mein Gott«, stöhne ich.
Sie wandert zur rechten und wieder zucke ich vor Lust zusammen »verdammt ist das geil.
sie sieht mich an. Ihre Augen machen mich verrückt. Sie lässt ihr Zungenpiercing lächelnd über ihre Lippen wandern.
Küssend wandert sie runter an mir, über meinen Bauch. Ihre Zunge umspielt meinen Bauchnabel und wieder fängt alles an zu kribbeln.
»Oh Gott hör nicht auf«, stöhne ich.
Ich will mehr, ich will alles. Ihre Zunge, ihre Finger in mir. Doch sie arbeitet sich wieder hoch Über meinen Bauch zu meinen Brüsten, an meinem Hals entlang. Ihre zärtlichen Küsse machen mich so geil.
An meinem Ohr angekommen fragt sie flüsternd »gefällt es dir?«
»Hör nicht auf, du machst mich so geil.«
Sabrina setzt sich auf und zieht sich ihr T-Shirt über ihren Kopf.
Ich betrachte ihren Körper – ihre schneeweiße Haut. Ihre kleinen perfekt geformten Brüste. Ihre hellrosa farbenen Brustwarzen stehen ab. Ihr flacher Bauch auf dem sich der leichte Sixpack abzeichnet.
Sie nimmt meine Hand und führt sie zu ihren Brüsten. Ihre Haut ist so zart und warm.
»Gefällt es dir«, flüstert sie.
Ich nicke nur und lächele sie an.
Ich streichele ihr Brüste nun mit beiden Händen. Sie legt dabei ihren Kopf in den Nacken und bewegt ihr Becken vor und zurück.
Gott macht mich das heiß.
Sie beugt sich wieder wieder vor. Ihr warme Brust berührt meine. Wir küssen uns.

Meine Hände Wanden seitlich an Sabrinas Körper entlang in ihre Hose ich streichele ihren knackigen Hintern und bemerke, das sie kein Höschen trägt.
Sie löst den Kuss und stöhnt laut auf.
Ich greife ihre Hose am Saum und ziehe sie runter. Meine Hände wandern an ihren Schenkeln herab.
Sabrina wirft sich zur Seite, streckt die Beine und zieht sich die Trainingshose ganz aus. Ich tue das gleiche

Sabrina rollt sich neben mich und streichelt meine Brüste, sieht mich an und fragt »bist du bereit?«
»Aber so was von…«
Ihre Hand wandert über meinen Bauch zwischen meine Beine.
Ich zucke zusammen.
»Oh ja das bist du«, sagt Sabrina bevor sie sich den Finger ableckt mit dem sie gerade noch meine Pussy berührt hatte.
Küssend wandert sie an mir herunter zwischen meine Beine. Ihre Zunge berührt meinen Kitzler und ich stöhne auf. Ich ziehe meine Beine an und hebe mein Becken. Sabrinas Zunge wandert zwischen meine Schamlippen. Ich spüre ihr Zungenpiercing wie es immer wieder meine nasse Pussy auf und ab fährt. Abwechselnd saugend und leckend bearbeitet Sabrina meine immer feuchter werdende Spalte. Ich fasse ihr an den Hinterkopf und drücke sie fest zwischen meine Beine.
»Oh ja ist das geil, hör nicht auf. Ich liebe es.«
Sabrina Hebt den Kopf und klopft zärtlich ein paar mal auf meine Pussy, bevor sie mir den Finger rein steckt.
Ich stöhne laut auf. Langsam fickt ihr Finger meine nasse Pussy, während sie meinen Kitzler mit der Zunge verwöhnt.
Ich zucke am ganzen Körper vor Geilheit. Sie ist fantastisch in dem was was sie da gerade tut.
Ich greife ein Kissen halte es mir vor mein Gesicht und schreie laut hinein »Oh MEIN GOTT…OH MEIN…IST DAS GEIL.«
Kurz bevor ich komme, zieht sie ihren Finger aus mir heraus. Ich werfe das Kissen an die Seite.
»Noch nicht Maus, jetzt bin ich dran.«

Sie richtet sich auf und setzt sich auf meine Brust.
»Jetzt wirst du mich verwöhnen. Ich will das du mich leckst.«
Noch völlig außer Atem sage ich »du bist gemein, ich wäre fast gekommen.«
»Ich weiß, darum habe ich aufgehört.«
Sie rutscht höher, mit ihrer Pussy vor mein Gesicht. Ich rieche ihren Saft. Ihre Möse glänzt Sie greift meine Hinterkopf, hebt in leicht an und meine Lippen berühren zum ersten mal die Schamlippen eines Mädchens.
Ich fange an sie zu Küssen.
Sabrina kichert »das ist süß. Hab keine Angst mach das was ich eben mit dir gemacht habe. Du bist gut mit deiner Zunge. Mach das so, wie du Küsst.«
Zögernd öffne ich den Mund und meine Zunge fährt über ihre Schamlippen – mache ich es richtig? Was ist wenn es ihr nicht gefällt? In meiner Fantasie habe ich oft davon geträumt, es mit einer Frau zu tun.
Die ersten Tropfen ihres Safts landen auf meiner Zunge und es schmeckt wie mein eigener – schmecken alle Frauen gleich? Verdammt was sollen diese Gedanken, konzentriere dich Lena. Sabrina hat es verdient. Genieße es einfach, du schaffst das schon, Lena.
Sabrina seufzt kurz auf »ja das ist gut.«
Sie drückt meinen Kopf fester an sich und schiebt ihr Becken vor.
Ich wandere mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Um so tiefer meine Zunge wandert, um so Wärmer wird es mein Speichel vermischt sich mit ihrem Saft und ich schlucke die Mischung immer wieder herunter.
Sabrinas seufzen wird langsam zu einem leisen stöhnen.
Sie bewegt ihr Becken leicht vor und zurück. Meine Zunge ertastet Ihren Kitzler. Sie zuckt zusammen und drückt meinen Kopf noch fester an sich.
»Oh ja genau da, Lena, du bist genau richtig«, haucht sie.
Ihre Bewegungen wechseln jetzt zwischen kreisen und vor und zurück. Jedes mal wenn sie ihr Becken zurück zieht hole ich Luft und mache sofort weiter.
»Holy Shit, du machst das echt gut, Süße.«
Ich schiebe meine Zunge so tief ich kann in sie. Ein ganzer Schwall Saft läuft mir in den Mund. Ich schlucke in nicht, sondern drücke in mit der Zunge wieder vorsichtig in sie zurück.

Sabrinas Bewegungen werden schneller. Sie gibt mir aber immer wieder Zeit Luft zu holen. Ihre rechte Hand wandert zwischen meine Beine und sie fängt an meinen Kitzler zu massieren. Ich stöhne kurz auf und werfe meinen Kopf nach hinten.
Sie zieht ihn wieder zu sich »mach weiter.«
Noch bevor ich Luft holen konnte drückt sie mich wieder fest an sich.
Sie zwingt mich den Mund weit zu öffnen, so das er ihr gesamte Möse abdeckt. Ich fange an zu saugen, doch sie drückt mich weiter fest an sich.
Immer schneller und fester massiert sie meine nasse Fotze.
Ich drücke mich von ihr weg und hole stöhnend Luft.
»Pause…Pause«, stöhne ich.
Sie sieht mich frech lächelnd an »Pause?«
Hechelnd sage ich »ja Pause. Ich wäre fasst erstickt.«
»Ach was, so schnell geht das nicht.«
Noch bevor ich etwas sagen kann, drückt sie meinen Kopf wieder fest auf ihre nasse Pussy.
»Ich will in deinem Gesicht kommen.«
Ich fange wieder heftig an zu saugen. Ihre gesamte Möse steckt in meinem Mund. Meine Zunge umspielt ihren Kitzler. Mein ganzes Gesicht ist mittlerweile nass von ihrem Mösensaft. Ich versuche Luft durch die Nase zu bekommen. Sie Massiert weiterhin meine Fotze und wir sind beide Kurz vorm Höhepunkt.

Sabrina schiebt ihr Becken ruckartig vor und klemmt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Zuckend beugt sie sich vor und zurück.
»Ja…ja…ja«, stößt sie mit jedem zucken hervor.
Immer mehr Saft spritzt sie mir in den Mund und zwingt mich ihn zu schlucken.
Sie beugt sich nun vor ihr Becken wippt auf und ab. Ich schnappe nach Luft, doch sie drückt sich wieder fest auf mein Gesicht.
Aus ihrem stöhnen wird ein hecheln. Sie bäumt sich auf und knetet ihre Brüste.
»Uhhhh…ja…ja…ja.«
Ihre Schenkel um meinen Kopf zucken einige male, so wie ihr gesamter Körper.
Sie wirft den Kopf nach hinten und holt tief Luft. Auch ich kann jetzt wieder tief einatmen.

Sie wirft sich zur Seite und bleibt auf dem Rücken Liegen.
Ich beobachte sie eine Weile. Ihr Atem wird ruhiger und ich sehe auch keine Sternchen mehr.
»Wow…das…war gut, Lena.« Sie dreht sich zu mir. »Und das war das erste mal für dich.«
»Ja das erste mal… mit einem Mädchen.«
»Es war sehr gut für das erste mal.«
Sie dreht sich zurück auf den Rücken und lächelt.
»Bist du gekommen«, fragt sie.
»Nein.«
»Okay das ist gut.«
Was ist daran gut? Ich frage aber nicht.
Sie dreht sich zur Seit und greift unter ihr Bett. Sie fällt fast heraus – kann sich aber noch halten. Sie liegt auf dem Bauch ihre Beine sind weit gespreizt und hängen halb in der Luft, so das ich den vollen Blick auf ihre noch tropfende Muschi habe.
Als sie wieder hoch kommt wirft sie einen großen schwarzen Aktenkoffer auf das Bett.
Sie setzt sich im Schneidersitz davor und dreht mit zittrigen Fingen das Zahlenschloss auf.
Klack, klack!
Sie sieht mich lächelnd an und öffnet den Deckel – wie in Zeitlupe.
Ich setze mich ebenfalls davor.
»Darf ich vorstellen: Meine Freunde.«
»Der Koffer ist voll mit jeder Menge Sexspielzeug. Dildos, Vibratoren, Handschellen und Dinge die ich vorher noch nie gesehen habe.
»Was ist das alles?«
»Lena, nun sag nicht, du kennst so etwas nicht.«
»Doch natürlich, aber nicht in dieser Art und Form.«
»Wenn du willst, probieren wir das alles aus.«
»Alles?«
»Naja nicht heute. Such dir etwas aus, Lena.«
»Hä wie?«
»Was möchtest du aus probieren?«
»Ich schaue in den Koffer und deute auf ein etwa 30 cm langes Dingsbums in der Form eines Wüstenkaktus in schwarz.
»Ah das ist auch mein Favorit wenn ich es mal richtig hart will. “Thrusting Rabit“ heißt das Ding. Ich nenne ihn Mr. Big.« Sabrina legt Mr. Big vor uns auf das Bett. »Hihi…du weißt nicht wie das Funktioniert? Pass auf: Das lange dicke Ding führst du in die Vagina ein, so wie jeden anderen Vib. auch. Dieses Kurze Ding stimuliert deine Klitoris und das lange Ding dein Poloch. Das alles vibriert natürlich und zusätzlich hat er auch eine Stoßfunktion, ein echtes Allzweck Gerät.«
Ich nehme Mr. Big hoch und sehe ihn mir an »cool.«
»Cool? Das Ding ist der Hammer«, sagt Sabrina und klatscht sich auf ihre Schenkel. »Wir können auch etwas anderes nehmen.«
»Was ist das«, ich deute auf ein Kegelförmiges ca. 6 cm großes Dings auch in schwarz.
»Oh das sind G Balls die steckst du dir rein und mit einer App kannst du die vibrieren lassen. Die kann man auch auf Zufall einstellen. Richtig geil wenn man unterwegs ist und die legen einfach so los. Du könntest dir die App auch installieren und ich steck mir die G Balls rein und du steuerst sie dann.«
»Hmm oder umgekehrt…Hihi. Die dinger kenne ich, heißen die nicht Liebeskugeln« ich ziehe zwei Kugeln – die mit einem Band verbunden sind aus dem Koffer.
»Ja genau “Black Velvets Balls“. Liebeskugeln mit innen rotierenden Stahlkugeln. Die hatte ich übrigens drin, als wir neulich mit Walter am See waren.«
Sabrina lächelt mich wieder an.

Ich greife wieder nach Mr. Big »und wie funktioniert der Jetzt?«
»Gib mal her ich schalte ihn ein.«
Sabrina drückt die Knöpfe am Fuß des Vibrators und er beginnt zu summen und sich auf und ab zu bewegen. »Und Lena, willst du?«
»Ja klar. Deinen Mr. Big will ich testen.«

Sabrina kniet sich vor das Bett. »Komm setze dich auf die Kannte – so ist es erst mal das einfachste. Und keine Sorge der ist sauber ich wasche und desinfiziere ihn nach jedem mal und außer mir hat ihn noch keiner benutzt.«
Ich setze mich und Sabrina rutscht zwischen meine Beine. Mit dem Finger gleitet sie zwischen meine Schamlippen.
»Moment das geht so noch nicht. Sie greift in den Koffer und nimmt eine Tube mit Gleitmittel heraus und streicht es gleichmäßig über Mr. Big.
Sie sieht mich an. »Und bereit?«
Ich nicke.

Zärtlich fährt sie mit Mr. Big über meine Schamlippen, zum Kitzler und wieder runter.
»Wenn es unangenehm wird, oder brennt, meldest du dich.«
Langsam schiebt sie Mr. Big Stück für Stück in in meine nasse Fotze und lässt mich währenddessen nicht aus den Augen.
Mr. Big ist zur Hälfte in mir und Sabrina betätigt den Stoß – Mechanismus.
Langsam arbeitet der riesen Vibrator sich in mich. Der Klitoris Stimulator kommt da an wo er hin soll und mir läuft ein Schauer über den Rücken.
»Alles Okay, Süße.«
»Oh…Ja«, stöhne ich. »Der hat es in sich.«
»Soll ich in langsamer stellen?«
»Nein…es…ist…perf…uhhhhh mein Gott.« Sie schiebt Mr. Big immer tiefer und das Popo Dingsbums berührt mein Arschloch.
»Ist das so gut? Soll ich weiter schieben.«
»Mhmm.«
Das Popo Dingsbums gleitet mit leichten Stößen in mich hinein. Das Gefühl ist überwältigend und ich fange an zu stöhnen.

Sabrina rückt näher an mich heran und fängt, von meinem Bauch aufwärts an, mich zu Küssen.
»Leg dich hin und entspann dich. Mr. Big ist ganz drin«, flüstert sie.
Sie kniet sich wieder vor mich. Ich greife wieder nach dem Kissen und halte es mir vor mein Gesicht.
»Mmmmhhh…mmmmmmhhh…mmmmmhh.« Ich werfe das Kissen zur Seite. Ich setze mich auf. Ziehe sie zu mir hoch und will sie küssen, dabei schaltet sie Mr. Big gefühlt drei Gänge höher.
Ich lasse mich laut aufschreiend »OHHHH FUCK«, wieder zurück fallen.
Sabrina fängt laut an zu lachen während sie versucht Mr. Big zu bändigen. Ich erlebe einen blitzartigen Orgasmus und stoße mich von der Bettkante ab. Mr. Big rutscht aus mir heraus, fällt zu Boden und bleibt dort brummend liegen.

Als ich die Augen wieder öffne – kniet Sabrina neben mir auf dem Bett. »Oh Scheiße…ist alles gut.«
»Oh man, das war der Hammer. Das war ein explosiv Orgasmus. So was habe ich noch nie erlebt.«
Sie beugt sich zu mir herunter, küsst mich und flüstert »sorry das wollte ich nicht. Ich bin wohl irgendwie an den falschen Knopf gekommen.«
Ich lege beide Arme um sie und drücke sie fest an mich »alles okay ist ja nix passiert, mir geht es gut. Ich hoffe Mr. Big auch.«
»Der kann das ab.«
Sie beugt sich über die Bettkante, hebt Mr. Big auf »siehst du er lebt noch« und schaltet ihn ab.

Eng an mich geschlungen liegt Sabrina neben mir.
»Was ist los, Lena, du zitterst ist dir kalt?
»Ja ein wenig.«
Sie greift nach der Decke und deckt uns beide damit zu.
»Dein Magen knurrt auch, hast du heute wieder nichts gegessen, Lena?«
»Nicht nur heute. Ich glaube seit Freitag habe ich nicht mehr gegessen.«
»Was« sie sieht mich vorwurfsvoll an »wir haben Montag, dann solltest du aber mal was essen. Es ist kein wunder, wenn dir da kalt ist. Dein Kreislauf muss ja völlig im Keller sein. Du musst was essen.
»Ja Mama.«
»Was möchtest du? Ich mache uns etwas.«
»Ein Nutella-Brot und eine Flasche Cola.«
Sie sieht mich kopfschüttelnd an »Nutella-Brot und Cola?«
»Ja biteeeeee.«
»Na gut ich gucke, ob wir noch Nutella haben.«
Sie steht auf zieht sich nur ihr T-Shirt über und geht kopfschüttelnd aus dem Zimmer »Nutella-Brot.«

Sabrinas PC summt noch vor sich hin. Ich stehe, in die Bettdecke gehüllt auf und setze mich an ihren PC. Mit einer kleinen Bewegung der Maus, erscheint auf dem Bildschirm Mein Fake-Profil. Ich scrolle mich durch die Pinnwand, aber kein neuer Beitrag ist hinzu gekommen. Die Freundesliste ist auch unverändert. Erleichtert lege ich mich auf das Bett zurück und schließe die Augen.

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