Kapitel 4 Ehenutte mag Anal Teil 2

Juni 27, 2017

Wir beschlossen uns 5 Minuten aus dem Weg zu gehen. Sandra ging ins Bad und ich zog mich an und ging in den Keller um ein Bier zu holen. Als ich ins Wohnzimmer kam, bemerkte ich die offene Terrassentür. Sandra stand draussen. Den Ledermantel übergezogen zog sie an einer Zigarette. Das riesige Nasenpiercing lag noch immer auf ihrem Kinn. Sie sah mich an, blies den Rauch aus ihren Lungen, nahm direkt einen neuen, tiefen Zug. „Ich verstehe Dich nicht“ sagte sie und blies den Rauch aus. „Alles was ich über Deine Aktivitäten im Netz gefunden habe war wesentlich schlimmer und extremer, wie das hier.“ Mit dieser Aussage fühlte ich mich mal wieder ertappt. Sicher hatte sie Recht. Aber woher nahm sie diese Gewissheit. Als die Zigarette zu Ende war, steckte sie gleich eine neue an. „Ich weiss, dass wir unseren Weg noch nicht gegangen sind. Der weitere Weg wird sicher auch ein Steiniger. Aber ich werde nicht mehr zurückstecken. Weder beim Sex, noch bei einem Streit“ Sie nahm einen tiefen Zug. Lange hielt sie den Rauch inne. Schließlich blies sie ihn aus. Irgendwie hatte ihr Rauchen etwas erotisches. „Hol uns mal Wein und zwei Gläser.“ Ich kam gerade aus der Küche, da nahm Sandra mit der brennenden Zigarette im Sessel platz. „Seit wann wird im Wohnzimmer geraucht?“ fragte ich. „Seit heute und nun setz Dich hin, oder wollen wir weiter streiten??“ argumentierte meine Frau zurück. Letztlich war es ja nur die schwindende Mitsprache, die mich störte. Wir redeten vernünftig und sachlich über unsere Situation und das ich sie letztlich so gewollt hatte. Sandra versicherte mir, dass sie mich liebte aber sie nicht aufhören würde sexuell ihren Weg zu gehen. Ich gestand ihr, dass ihr Wandel ja wirklich atemberaubend sei, aber ich mich auch wundere, dass es so schnell, so extrem ginge. Sandra erklärte mir, dass es nicht an ihr, sondern immer an mir gelegen habe. Sie hätte vor zehn Jahren schon solche Dinge mit mir ausprobiert. Ich sei jedoch der gewesen, der es vorgezogen hatte, lieber heimlich im Internet Phantasien auszuleben. Sie verstand nicht, warum sie jetzt, wo sie eigentlich absolut meinen Phantasien entsprechen müsse, die doofe sei und sich rechtfertigen müsse. „Du bist nicht die Doofe. Tut mir Leid, wenn das so rüberkommt. Ich bin mit der Situation halt gelegentlich etwas überfordert.“ gestand ich ihr. „Überfordert? Du bist überfordert? Glaubst Du ich komme damit klar? Einfach so? Immer wenn ich alleine bin, plagen mich Zweifel, ich mache mir Vorwürfe, ich schäme mich. Doch wenn ich an das erlebte denke, werde ich sofort wieder nass. Deshalb suche ich die Nähe zu Gerd. Wenn er da ist, ist alles ganz einfach. Ich muss mich nur noch den Trieben hingeben. Aber an Tagen wie heute fängt es schon auf dem Weg zum Pornokino an. Glaub nicht, dass es alles so einfach sei. Loch auf und Gut ist. Nein mein lieber Ehemann. Es bedarf viel mehr Überwindung, als Du dir das jemals vorstellen kannst. Letztlich leiden wir beide gleich. Denn sobald die Geilheit verflogen ist, stehst Du vor den Scherben, die sie verursacht hat.“ Der letzte Satz flog noch sehr lange in meinem Kopf herum. „Wenn die Geilheit verflogen ist, stehst Du vor den Scherben, die sie verursacht hat“ wiederholte ich. „Ja so ist es doch“ unterbrach Sandra die Stille. „Eben noch hast Du den größten Orgasmus Deines Lebens und im nächsten Augenblick sackt Dein Mann weinend auf Deiner Brust zusammen“ Sandra machte eine Pause um sich eine neue Zigarette anzustecken und nahm einen großen Schluck Wein. „Ich versuche mich mit Jing und Jang. Alles Gute hat auch sein schlechtes. Und letztendlich bist Du selber Schuld“ Wir tauschten uns noch lange aus. Irgendwann kam ich um eine Frage nicht mehr umher. „Hast Du das in der Küche ernst gemeint“ stellte ich die Frage in den Raum. „Was“ wollte Sandra wissen. „Na das Du nie mehr von mir gefickt werden möchtest“ Stille hatte den Raum betreten. Ich wusste, Sandra war nun in einer Zwickmühle. Ich konnte und wollte sie aber daraus nicht erlösen. Ihre Antwort ist mir noch heute genau im Gedächtnis „Ja, ich habe das ernst gemeint. Das heisst nicht, dass wir nicht noch mal ficken werden. Das heisst nur, dass ich das für meine sexuelle Erfüllung nicht mehr brauche.“ Ihre Antwort war genau so ehrlich wie auch hart. Ich war ziemlich entsetzt. „In meinen Phantasien war das immer anders“ gab ich zu. „Ja, in DEINEN Phantasien. Was glaubst Du, wie es ist, wenn eine Mann, wie Gerd einer ist, Dich fickt? Wenn er Dir den Verstand aus dem Kopf vögelt. Wenn Du nur noch daran denken kannst weiter gefickt zu werden. Wenn Dein Hirn enttäuscht ist, weil Dein Körper eine Pause braucht. Wenn Du nach zehn Minuten Pause schon wieder diese unbändige Lust verspürst. Ich wache Nachts auf und träume davon gefickt zu werden. Ich bin Nass. Nicht feucht sondern Nass. Und ich möchte dann einfach neben mich greifen und diesen Pferdeschwanz steif wichsen. Dann möchte ich mich drauf setzen und einfach nur gefickt werden. Andy ich kenne dieses Verlangen so nicht. Es ist ganz neu für mich. Er macht mich willenlos. Ich bin ehrlich. Ich weiss nicht, wie ich bis Freitag überstehen soll“ Sandra nahm einen tiefen Zug aus ihrer Zigarette. Ihr Atem war schneller geworden. „Und was ist mir unserem Sex“ fragte ich nach. Drei Züge an ihrer Zigarette benötigte sie „Das was wir heute hatten, das wird derzeit der einzige Sex sein, den wir gemeinsam haben.“ Sie studierte meine Reaktion. Ich weiss nicht, ob ich genau das hören wollte. Ich weiss nur, das es sich beschissener angefühlt hat, als in den wildesten Phantasien. Wir tauschten unsere Gefühle aus. Lange redeten wir, jedoch beharrte Sandra darauf, dass ich vorerst nicht in sie eindringen würde. Sie suggerierte, dass ich sie evtl in Kürze anspritzen dürfe, damit ich es wieder ablecken könne. Ihre Fickfotzen seien jedoch für mich Tabu.

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