Klassenfete

Juni 27, 2017

Die Klassenfete meiner Tochter (Teil2)
Den ganzen Vormittag konnte ich keinen richtigen Gedanken mehr fassen, verschloss alle Türen und legte mich in die Badewanne. Mir ging der Sex von morgens nicht aus dem Kopf. Dieser Schnösel hatte mich gefickt wie eine billige Straßenhure, oder vielmehr wie eine Sexpuppe. Sein großes Glied hatte sich einfach in mir ausgetobt, hatte mich besamt und dann war er gegangen. Das allerschlimmste dabei war noch, dass es mir gefallen hatte, und ich Orgasmen hatte, wie ich sie nie kennengelernt hatte.
Ich beschloss für mich, dass es bei diesem einmaligen Treffen bleiben würde, und wenn er noch einmal vorbei kommen sollte, ihr energisch abweisen würde.

Danach zog ich mich an, und machte meine alltägliche Hausarbeit, da es Sommer war blieb die Küche kalt, Klaudia mochte genau so gerne Salat essen, wie ich auch. Ich fing dann an zu waschen und zu schnibbeln, Gemüse putzen usw. Bei der Salatgurke kam ich dann etwas ins Stocken und schaute sie mir noch etwas genauer an und verglich sie gedanklich mit Tims Penis. Die Salatgurke war natürlich länger als das Glied von ihm, aber bei dem Durchmesser war ich mir nicht ganz sicher, ob die Gurke da nicht verlieren würde. Vor allem die Eichel war bestimmt dicker als die Gurke, so etwas könnte mein Poloch gar nicht aufnehmen, nahm schnell das Messer und schnitt kleine Scheiben und die Sache war damit vorerst aus der Welt.

Als Klaudia aus der Schule kam, Machte sie nach dem gemeinsamen Essen ihre Hausaufgaben und fuhr zum Freibad, wo sie sich mit ihren Freundinnen verabredet hatte. Wir hatten einen kleinen Blickdichten Balkon auf der Rückseite des Gebäudes, wo ich mich auch gerne in die Sonne lege, schnappe mir mein Buch und die Sonnencreme um mich dann auf die besagte liege zu legen. Nackt , nur mit einer Sonnenbrille bekleidet legte ich mich auf den Rücken und cremte mich ein. Gesicht, Arme und die Brüste, da diese ja kaum Sonne ab bekommen. Meine Brustwarzen wurden sofort hart und als meine Finger die Intimzone erreichten kam dieses berühmte kribbeln, und ich musste mir erst einmal ganz schnell einen Orgasmus verschaffen. Das ist nichts außergewöhnliches, das mache ich öfter. Aber das erschreckende war, dass ich mit meinen Gedanken bei Tims Hengstschwanz war, und ich sehr schnell einen gewaltigen Höhepunkt hatte. Das war mir in diesem Moment aber ganz egal und ich schlief entspannt auf der Liege ein.

Der Abend verlief dann wieder ganz normal, ein wenig Smalltalk am Fernseher und um zehn gingen wir beide in unsere Schlafzimmer.
Am nächsten morgen frühstückten wir wieder gemeinsam, und als Klaudia zur Schule gegangen war, verschloss ich schnell alle Türen, zog mich an um dann schnell mit dem Auto weg zu fahren, ich hatte kein Ziel und fuhr nur gute zwei Stunden durch die Gegend, erledigte ein paar Einkäufe um dann zuhause meine Hausarbeiten zu erledigen. Am nächsten morgen blieb ich Zuhause, verschloss die Turen und die Fenster, setze mich in meinen Sessel und beobachtete die Hintertür. Erleichtert stellte ich fest, dass nichts passierte, und so auch an den folgenden Vormittagen, und setzte sich in meinem Kopf fest, dass es sich um eine einmalige Sache gehandelt hatte. Tim hatte seinen Willen bekommen und mich durch gefickt und würde jetzt wieder den jungen Hasen nachjagen. Schnell war der Alltag wieder da, und Tim schon lange wieder aus meinem Kopf verschwunden. Ich wollte gerade den Müll raus bringen, da kam Tim mir auf der Terrasse entgegen, Er trug nur ein kurzes T-shirt, ansonsten war er nackt. Ich konnte nur noch stammeln, was er wolle, konnte meine Augen aber nicht von seinem Prachtschwanz lassen. Er war auch im schlaffen Zustand sehr Riesig und vor allem sehr dick. Seine Eichel zeichnete sich mit großen Ausmaßen unter der Vorhaut ab, die Adern, die das Blut hinein pumpen sollten waren auch deutlich zu erkennen. ich hatte ihm jetzt schon deutlich länger auf sein Genital gesehen, als in sein Gesicht. Ich hatte auch gar nicht bemerkt, dass ich Rückwärts in Haus zurück gegangen war, erst als mir die Mülltüte aus der Hand viel und sich auf dem Küchenboden verteilte fiel mir das auf, aber Tim stand auch schon im Haus. Schnell war die Türe verschlossen und Tims Hände waren schon wieder an meinen Brüsten. Deine Titten haben mich bestimmt vermisst, und jetzt bemerkte ich, das meine Nippel Stahlhart aufrecht standen. Dieses Mal zog er mir das Oberteil einfach über den Kopf, und ich reckte brav meine Hände nach oben, ich war pitschnass zwischen den Schenkeln, und lies alles bereitwillig mit mir machen. Wie schon beim ersten Mal drückte er mich an den Schulter auf die Knie und ich wusste, was ich zu tun hatte. „Lusche ihn mir schön hart und mache ihn schön nass dabei, Du weist ja, was gleich passiert“, lachte er höhnisch. Er drückte mir sein Ding immer tiefer in den Hals, zog ihn wieder raus und fickte mich in den Mund. Speichelfäden tropften mir aus den Mundwinkeln und liefen zwischen meinen Brüsten nach unten. Nach ein paar Minuten zog er ihn heraus, zog mich an den Haaren hoch und küsste mich. „Du alte Sau schmeckst nach Schwanz, das macht mich geil“, stöhnte er setzte mich auf den Tisch und zog mir brutal die Schlafanzughose aus. Gleich drei Finger auf einmal versenkte er in mir und fickte mich gleich mit einer hohen Geschwindigkeit. Mein Puls ging sofort auf 180 und ich stöhnte nur noch meine Geilheit raus. Ich lies mich einfach gehen und schnell verschaffte mir der Bengel meinem ersten Orgasmus des morgens, der sich gewaschen hat. Ich konnte nur noch wimmern und stöhnen, und ehe ich mich versah, zog er seine Finger aus mir raus mit steckte mich seinen Schwanz gleich bis zum Anschlag rein. Wieder stöhnte ich auf, aber dieses Mal vor Schmerzen, aber das interessierte Tim gar nicht und er fickte mich wie eine Dampframme. Brutal knetete er meine Brüste dabei durch und dieser Schmerz war noch stärker, oder meine Gebärmutter hatte sich schon an den Besuch gewöhnt. Dann lies er sie los, so dass sie heftig an zu schaukeln, und dann auch wieder schmerzten. Ich wollte sie gerade selber festhalten, da verkrampfte Tim sich, verdrehte die Augen und sein Glied fing in mir zu zucken. Dann fing er an zu spritzen und da war es auch um mich geschehen. Ich wurde ganz plötzlich von einem gewaltigen Orgasmus überrollt. Bunte Sterne tanzten vor meinem Gesicht und mir wurde schwarz vor Augen. Ich hörte nur noch unser stöhnen und seine zotigen Worte. Und wieder fickte er mich einfach weiter, ohne dass er schlapp machte und mein Höhepunkt zog sich in die Länge. Ich merkte dann noch, wie sein Ungetüm meine Scheide verlies, er mich an den Hüften fasste und bäuchlings auf den Tisch legte. Ich war in dem Moment zu nichts mehr fähig, meine Muschi zuckte noch vom Orgasmus und wartete nur auf einen Schwanz. Auch Tim war jetzt auf den Tisch geklettert, drückte meine Beine auseinander und zog mit der Eichel ein paar Mal an meinen Scheide her und ich wimmerte, dass er mich weiter ficken sollte. Körperlich war ich zu nichts mehr in der Lage, Okay sagte er, “ ich habe nun genug Saft an der Eichel, entspanne dich“ und rammte mir brutal seine Schwanz in den Po. Ein brennender Schmerz durchzuckte mich und mein Verstand war sofort wieder messerscharf und ich schrie ihn an: „Raus aus meinem Arsch“, aber das interessierte ihn kaum. Aber nun fing er an, sich ganz langsam zu bewegen, Der schmerz lies dann auch einige Zeit später nach, aber ich fand keinerlei Gefallen am Analsex, wartete einfach ab, dass er zum Höhepunkt kam. Dieses passierte dank seines jugendlichen Alters dann auch sehr schnell. Er stieg dann auch gleich von mir ab und wollte mir sein schmieriges Ding in den Mund stecken. was ich aber nicht zugelassen habe. Ich habe ihn nur angefaucht, das er abhauen soll und sich nie wieder hier blicken lassen soll. Erstaunt sah er mich an und und ging so, wie er gekommen war das Haus.
Ich habe ihn dann erst auf dem Schulabschluß wieder gesehen, und danach nicht wieder.

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