Lisas Urlaub mit Familie und Bekannten – Teil 14

Juni 20, 2017

Zu Hause traf ich auf Petra, die gerade dabei war, den Tisch für das Abendessen vorzubereiten. Sie war alleine in der Wohnung. Alle anderen waren sicher noch am Strand. Es duftete bereits. „Ach schön, dass du da bist. Ich hab was für dich“. Sie nahm die Schüsseln vom Herd und ging mit mir zu meinem Zimmer. Erwartungsvoll öffnete ich die Tür.

„Was ist das“, guckte ich sie an.

„Nun, das ist ein BH und ein Slip, dazu ein Kleid was du morgen Abend tragen wirst“.

Wieso?

„Weil du morgen mit mir und meinem Lover ficken wirst, so wie du es mir versprochen hast!“, sie kniff mich leicht in die Backe.

Ich wurde wach. „Ach ja stimmt ja“.

„Gut, komm zieh die Sachen an. Ich will es sehen“.

So zog ich mein Bikinihöschen aus und streifte das T-Shirt ab. Bewundernd schaute Petra meinen nackten Körper an. „Du siehst echt geil aus, meine Maus, kein Wunder dass Klaus so auf dich abfährt. Mustang wird dich auch süß finden. Und ich erst.“ Um zu beweisen, was sie sagte, strich sie mir über beide Nippel. Sie verhärteten sich sofort, die sensiblen Teile. „Ach wie schön, du bist aber direkt spitz Kleines…“

Zuerst zog ich das Höschen an. Es war leuchtend blau. Am Hintern nur ein Riemchen, das sich durch die Spalte ziehen ließ. Vorne etwas mehr Stoff, aber wirklich nur etwas mehr, so dass die Schamlippen gerade mal bedeckt waren. Der Saum war aus normalem Stoff, aber der vordere Teil des String bestand eher aus dünnem Stoff, wie bei Vorhängen, sehr dünn gewebt. Darunter sah man die komplette Muschi. Der Effekt bestand lediglich darin, die Muschi zart zu verhüllen wirklich bedeckt war hier gar nichts. Ein sehr gewagtes Teil.

„Hab ich extra für dich gekauft. Schön dass es dir passt“. Genüsslich strich sie meine Schamlippen nach und drückte den Stoff leicht in mich hinein. Wirklich toll das Teil.

Dann legte ich den BH an. Ein eben solches knappes Teil. Die Vorhöfe schauten über den Stoff hinaus. War aber auch egal, weil auch dieser Stoff so dünn war, dass man dahinter die Nippel genau sehen konnte. Eben in leichten Blau, wie ich amüsiert feststellte. Also eine Art Büstenhebe für meine Süßen.

„Geil siehst du aus, richtig fesch für Morgen und jetzt das Kleid.“ Dieses war ebenfalls in blassem blau, die Unterwäsche passte perfekt dazu, sie schimmerte sogar etwas durch. Ein roter Querstreifen über dem Bauch lockerte das Ganze auf. Das Kleid fiel knieumspielt an mir herunter. Als ich mich etwas vorbeugte, bemerkte ich, dass der Ausschnitt recht ausladend war. Man brauchte nicht viel, die beiden süßen Tittis darin in aller Vollkommenheit zu sehen. „Wozu Kleidung, wenn kann auch so alles sieht?“

Petra lachte. „Jaja man muss es eben ein wenig verhüllen, Geschenke einpacken wie an Weihnachten, du gefällst mir gut. Wir werden dich ficken nach Strich und Faden,, freu dich.“

Meine neuen Kleider schienen nicht eben die billigsten zu sein, sie gefielen mir, schöner Stoff, super verarbeitet, toll, wie sie sich Mühe mit mir gab. Wenn ich da an die beiden Blinden von heute Morgen dachte, kein Vergleich. Allein deshalb war ich schon bereit, mich von ihr und ihrem Lover ficken zu lassen.

„Mustang ist aber nicht sei richtiger Name?“

„Nein, natürlich nicht.“

„Wieso…?“

„Sei nicht so neugierig, lass dich überraschen, er hat den Namen auf alle Fälle zurecht.“

Ich ließ es, weiter nachzufragen.

„So und jetzt noch die Vorbereitung… Grinsend nahm mich Petra in den Arm. Sie drückte mich aufs Bett herunter und gab jeder meiner Brüste durch das Kleid, durch den BH hindurch einen dicken Kuss. Ich wurde spitz. Wollte sie mich heute nach genaschten? Nur zu…
Sie schien meine Gedanken zu erraten, „nein nicht so meine Liebe, wir haben was anderes“. Sie holte aus ihrer Tasche einen kleinen Apparat. „Mach die Beine auf.“

Ich tat wie gewünscht und war gespannt. Zunächst senkte Petra ihren Kopf zwischen meine Beine, hob das Kleid, schob das klitzekleine Stückchen Stoff zur Seite und leckte meine Pussy. Behände schnalzte sie mit der Zunge an der Klit herum und hatte mich direkt nah am Orgasmus.

„Ich mag es, wenn ich sehe wie du Klaus fickst, ich sehe gern, wenn er andere fickt, ich komme fast davon.“

„Ach, du hast es gesehen?“

Ja klar,meinst du, du könntest allein daraus zu der Sandbank schwimmen?“

„Aber ich dachte, du wärest zu Hause oder am Strand geblieben?“

„Ich wollte es dir nicht schwer machen, aber wir haben eine Vereinbarung, dass wir ein wenig anderswo ficken und uns entweder davon erzählen oder es direkt sehen können. Bei dir war es schön, wie schnell du angebissen hast, du bist ein echtes Ficktalent. Schön, dass wir dich mit genommen haben“

Dann ließ sie meine Klit wieder in Ruhe. Wollte sie mich jetzt befriedigen oder nicht?

„Ich muss nur deine Klit greifen können“, entgegnete sie meinen fragenden Augen. Schließlich zog sie das kleine empfindliche Teil aus seiner schützenden Umgebung und setzte eine Art Klammer darauf. Wie eine Wäscheklammer nur viel, viel kleiner. Schnapp war meine Klit eingespannt. Die Klammer war mit einem Draht verbunden und der wiederum mit einem kleinen Ball, diesen steckte mir Petra in die Pussy und schob ihn so weit als möglich in mich hinein.

„Was machst du da?“

„Warte, bis ich es angeschaltet habe. Das macht dir bestimmt Spaß, du wirst spitz werden ohne Ende es ist absolut geil.“

Petra ging zwei Schritte zurück. Sie zog eine kleine Fernbedienung aus ihrer Tasche, was hatte sie vor? Dann schaltete sie den Apparat an. Ich erschrak und zuckte zusammen. Ein kleiner Stromschlag durchzuckte mich an der Klit, wie ging das denn?

„Ach es funzt“, lachte Petra. Das Teil hat Strom und deine Klit kann ich damit ansteuern. Warte, es geht weiter. Ich merkte, dass sie erneut auf der Fernbedienung herumhantierte. Je länger sie drauf drückte, umso mehr vergrößerte sich der Ball.

„Huch, der hat ne Größe wie nen Schwanz hör auf Petra.“

„Nee, ich fang erst an, wie geil ist es zu sehen, wie du ausgefüllt wirst.“

Dann drückte sie erneut eine Taste und schon fing der Ball an zu vibrieren. Ich konnte nicht mehr. „He Petra lass es, es mach mich wahnsinnig.“

„Was macht es dir?“ grinste sie.

„Es macht mich an, es geilt mich furchtbar auf.“

Ich zuckte, mein ganzer Unterkörper vibrierte, ich verlor fast die Besinnung. Zusätzlich zu dem vibrierenden Ball in meiner Muschi noch die Stromschläge an der Klit. Es war nicht zum Aushalten. So würde ich keine 10 Sekunden mehr aushalten, ich würde einen gigantischen Orgasmus haben.

Petra verringerte die Stromzufuhr und verkleinerte den Ball, nur um alsbald wieder loszulegen. Ich war kurz vorm Überlaufen. Wieder kündigte sich der Orgasmus an. Unter meinem Kleidchen wuchs die Geilheit, sie sollte mich jetzt auch kommen lassen. Aber nein, sie unterband es jedes Mal, kurz bevor ich bereit gewesen wäre. „Lass mich kommen, ich bin so geil, gib es mir.“

„Nein warte noch erst essen wir zu Abend und morgen hast du den ganzen Tag Spaß damit. Ich zog mich um, das Kleid tauschte ich, aber die Unterwäsche behielt ich an.

Das Abendessen war eine Tortur. Immer wieder brachte mich Petra mit diesem Apparat an den Rand des Wahnsinns. Meine Mutter fragte mich schon, ob es mir nicht gut ginge. Oh, es ging mir sehr gut, bis darauf, dass Petra zu früh abbrach. Ich aß wenig und wollte früh zu Bett. Ich lag bereits darin, das Haus war still, als ich Schritte auf dem Flur spürte. Gleichzeitig vergrößerte sich der Ball und das geile Vibrieren begann von Neuem. Das musste Petra da draußen sein.

Sie schlüpfte leise herein in das Dunkel meines Zimmers. „Und meine Schatz, bist du wider geil?“

„Ja erlös mich, lass das Ding mich ficken, ich bin so nass, der schöne neue String ist schon mächtig eingesaut.“

„Oh dann müssen wir ihn sauber machen, oder besser wir lassen den Muschisaft dran.“ Petra gefiel, wie geil ich war und dass ich quasi in ihrer Hand war. So konnte sie mich aufgeilen ohne Ende.

„Mit dem Apparat, machst du mich fertig, da springe ich auf jeden Mann, wenn du mich so vorbereitest.“

„Vielleicht will ich gerade das?“ sinnierte sie geheimnisvoll.

„Komm zieh dich aus“, befahl mir Petra. „Eigentlich wollte ich dich bis morgen in Ruhe lassen, aber ich werde selbst so geil, da kann ich mich nicht mehr beherrschen.“

Ich war ganz schnell nackt. Petra auch. Sie drückte mir ihre Pussy in das Gesicht und hieß mich lecken. In der Tat war sie mindestens genauso nass wie ich. Gleichzeitig steigerte sie die Vibrationen des Apparates, so dass wir beide immer erregter wurden.

„Na, mein Vögelchen kommst du?“

„Ja, es ist geil, ich komme gleich“, erwiderte ich mit dem feuchten Lustschleim auf der Zunge.

„Oh, ich auch, machst du gut, komm drück die Zunge mehr auf die Klit, gut, ja jetzt, ja, geil. hmmmm. Auch mir kam es und zum ersten Mal hatte ich einen elektronischen Orgasmus. Total erschöpft schlief ich ein.

Das Frühstück gelang ohne elektronische Stimulation und gegen Mittag wollten wir los. Petra hatte meiner Mutter gesagt, dass wir shoppen gehen wollten und anschließend gemütlich essen. Sie habe mir schon mal ein Kleid mitgebracht. Von der Unterwäsche sagte sie nichts. Melli war vollauf beschäftigt mit meinem Bruder, die beiden bekam man kaum mehr aus dem Bett heraus. Und die Männer wollten in eine Kneipe ein paar Bier trinken. Klaus musste sich mit meiner großen Schwester beschäftig haben. Sie war völlig zufrieden und las mit glasigen Augen dieses geile Buch am Pool, was jetzt alle irgendwann lesen wollten: Anne und die Angler (was es wirklich gibt bei amazon).

So ging es los. In der Stadt angekommen, schlenderten wir über den Markt. Obst, Gemüse, trotz der Hitze boten die Händler alle möglichen Früchte feil. Was wollte Petra hier?

Gerade als ich ein paar Melonen bewunderte, ließ Petra den Vib von der Leine, der Händler verstand nicht, dass ich gerade geil gemacht wurde, mit seiner Melone in der Hand. Irritiert schaute er mich an.

„He, Petra was soll das, ich kann ja gar nicht normal mit jemand reden, der hält mich für bescheuert.“

Sie grinste, warte, wir wollen alles Mal probieren.“

Was meinte sie? Ich wurde wirklich langsam feucht von dem Ding. Es wurde mir heiß, außen und unten. Wir kamen an das Endes des Marktes, wo weniger Leute hingingen und es etwas weniger übersichtlich war. „Geh zu diesem stand und greif dir die Kokosnüsse.“

Ich ging hin, dachte mir nichts dabei. Der Händler, ein freundlicher Herr mit 50 Jahren lächelte mich an, in Erwartung mir etwas verkaufen zu können. Petra steigerte den Kugel-Vib, zudem die kleinen Stromschläge an der Klit führten dazu, dass ich mich nicht mehr halten konnte, ich umfasste den Ausstellungstisch des Händlers, beugte mich nach vorne und bot ihm dadurch den großen Ausschnitt, meine Früchte dar. Welch ein Bild, vornübergebeugt hing ich an dem Tisch, der Unterleib machte Fickbewegungen und der Händler schaute ziemlich konsterniert.

Sein Blick blieb in meinem Ausschnitt hängen. Nicht nur, dass er sicher meinen BH komplett sah, die Nippel waren mir durch die Vibrationen aus der Hebe hochgerutscht. Er sah sie hart und dick vor sich. Die komplette Brust musste er sehen, da der Stoff, so dünn er war, genaue Einblicke ermöglichte.

Petra trat hinzu. „Gefallen dir die Früchte nicht?“ fragte sie ihn.

„Oh doch.“

„Dann greif zu, sie gehören dir.“

Welcher Mann ließ sich das zweimal sagen? Gierig packte er in den Ausschnitt. Ich konnte mich gar nicht wehren. Zu sehr beanspruchten mich diese Vibrationen in meiner Muschi. Bald hatte er beide in den Händen und bearbeitete die Nippel. Wurde ich spitz von ihm oder eher vom de Apparat?

„Hol seinen Schwanz raus, wichs ihn.“

Ich war so benebelt, dass mir Widerspruch gar nicht in den Sinn kam. Er war kein hübscher Mann, aber je spitzer ich wurde, desto mehr egal war das. Also hatte ich bald seinen Schwanz in der Hand. Mit der gleichen Vehemenz mit der Petra meine Klit und Muschi elektronisch bearbeitete, tat ich gleiches seinem Schwanz, bald schon schoss sein weißer Saft quer über seine Kokosnüsse. Benommen wandte ich mich ab. Petra deaktivierte den Apparat.

Er schloss schnell die Hose, bedankte sich und wendete sich genauso schnell neuen Kunden zu. Zwei Engländerinnen bestellten Kokosnüsse und wollten eine Kostprobe, er reichte ihnen eine aufgebrochene Schale an. Ich sah das Sperma darin schwimmen. „Sehr gute Qualität und der Geschmack erst“, meinte er.

Die Engländerinnen waren begeistert, delicious, so fruitful, tastes like äh, oh, like I hope that´s an error“.

Wir gingen weiter. „Dein Ding macht mich wahnsinnig.“

„Geil, probier ich auch gerade erst zum ersten Mal aus, es hat eine fantastische Wirkung.“

Wieder kamen wir zu einem Stand, der Mützen, T-Shirts und kurze Hosen vertrieb. Petra machte wieder kurzen Prozess, der junge Kerl, der bald den Blick auf meine Titten frei hatte, war begeistert. Dieses Mal sollte ich ihm einen blasen. Es schmeckte verbraucht. Wann hatte der zum letzten Mal seinen Schwanz gesäubert. Ach egal. Ich war so geil, dass das auch nicht mehr ins Gewicht fiel. Bald übersäte sein Sperma seine komplette Auslage einschließlich einiger bunter kurzer Cargohosen.

Die beiden Engländerinnen verfolgten uns. „He how nice this cap.”

Worauf die Andere meinte, “but here is the same smell, like the other market stall.”

Is right everything here, is smelling like sperm. Croatia, I like it. Let’s fit some clothes.”

Die eine der beiden probierte genau die Hose an, die voller Sperma-Fäden war. Diese schnappte sich das Teil und verschwand in die Kabine. Der Vorhang war ein Witz und so sah ich bald, erschöpft hatte ich mich auf einen Stuhl gesetzt, dass sie unter ihrer eigenen Hose nichts anhatte. Nackt schien ihr Po in den Himmel. Bald hatte sie genau die Hose an der richtigen Stelle. „Very good“ meinte sie, natürlich mit Spermaeinlage, war das sicher das beste Modell für sie. //

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