Manche haben es nicht leicht. Teil 4.

Juni 27, 2017

.Da soll man doch aus diesen pubertierenden Gören klug werden. Ja, es ist da ganz egal, ob es Jungs oder Mädchen sind. Wenn bei denen die Hormone verrücktspielen, dann ist alles zu spät. Wenn ich mich an meine damalige Jugendzeit erinnere, da ist es auch nicht besser gewesen. Nun ja, der Peter hat das erst einmal so hin genommen.

Doch etwas anderes bewegt ihn. Er muss unbedingt mit ihm über seine Mutter reden. Sind sie doch nicht nur so Freunde, sondern wirklich echte Freunde. Da spricht man auch mal über Dinge die so zu Hause geschehen. Noch weiß er nicht, dass gerade seine Mutter jene Frau ist, mit der seine Mutter ein Verhältnis hat. Auch die Tanja ahnt noch nichts.

„Tanja, Peter, ich muss euch etwas sagen, was mich sehr bewegt. Peter, bisher waren wir Freunde. Und gerade darum muss ich euch jetzt etwas sagen. Eure Mutter und meine, die haben etwas mit einander.“
„Ach du Sch…….! Ihr seid das. Die Mama hat uns das heute Morgen gesagt. Jörg, was sagst du jetzt dazu?“
„Ich weiß nicht wie ich damit fertig werden soll. Wenn es nicht um uns ginge, da hätte ich sogar darüber gelacht. Du kennst mich ja. Da macht man halt auch so seine Witze. Peter, was ist, trennen wir uns nun?“
„Ich glaub du spinnst. Da kannst du doch nichts dafür. Seh doch mal den Vorteil den wir haben, noch eine Schwester und einen Bruder dazu. Und wenn es gut geht, dann haben wir auch noch Eltern dazu bekommen. Lass doch die machen was sie wollen, wir machen auch was wir wollen.“
„Genau das sag ich auch. Und jetzt hab ich auch einen Grund dich näher kennen zu lernen. Du gefällst mir immer mehr.“

Da kommt die Ute wieder heim. Etwas scheu schaut sie den Jörg an. Doch der Peter beruhigt sie.

„Mama, es ist alles klar. Der Peter hat mir gerade gesagt, dass du nun auch seine Mutter bist.“

„Jörg ich muss unbedingt mit deiner Mutter reden.“
„Wenn ihr jetzt einen Rückzieher machen wollt, das wollen wir nicht. Anne und ich, wir sind uns einig dass ihr zusammen bleibt.“
„Das hatte sich aber nicht so angehört, nach dem was deine Schwester gestern gesagt hatte.“
„Ach, du darfst der Anne das nicht übel nehmen. Wir beide haben da noch lange mit einander geredet. Die ist zwar etwas spleenig, aber ansonsten ist sie ganz ‚OK‘.“

„Und wenn wir beide uns dann lieben, ich meine so richtig lieben, wie das eben Frauen eben machen?“
„Na und. Ist doch auch scharf, das einmal so zu sehen. Und dann auch noch so richtig live.“
„Nun aber mal halt, davon ist aber nicht die Rede gewesen. Oder hat die Käthe da was gesagt?“
„Ach Quatsch, ich hab doch nur Spaß gemacht.“

Doch so ganz traut die Ute dem Kerl nicht. Kennt sie doch auch ihren Sohn. Doch was der da aus Spaß eben gesagt hatte lässt sie nicht mehr los. Weiß sie doch, dass es den Männern auch gefallen kann, zwei Frauen zusammen zusehen. Nur, die Kerle sind doch noch so jung. Und dann auch noch der eigene Sohn. Und doch, der Gedanke lässt sie nicht mehr los.

„Was ist, ist deine Mutter eben allein? Ich muss doch mit ihr reden.“
„Jaja, die Mama ist allein. Und wenn die Anja da ist, das macht auch nichts die stört euch bestimmt nicht.“

Das muss die Ute ausnutzen. Sie hat doch Sehnsucht nach der geliebten. Schnell macht sie sich auf den Weg und trifft dann auch kurz danach dort ein. Da liegen sie sich in den Armen. Sie können nicht anders, sie müssen sich einfach küssen und liebkosen. Doch können sie es wagen auch weiter zu gehen. Sie riskieren es einfach. Das Schlafzimmer ist der Ort, wo sie ungestört sein können, glauben sie.

Die Anja will nun die Tanja aufsuchen nur einmal hatte sie sie gesehen. Doch die Anja kommt nicht weit, da läuft ihr die Tanja in die Arme. Nur kurz, reden sie aufgeregt mit einander. Dann sind sie sich einig, die Mütter sind bei der Käthe zuhause. Da sticht die Mädchen der Hafer. Die Mütter werden doch nicht die Gelegenheit ausnützen und jetzt sich mit einander lieben. Das müssen sie doch sehen. Sie schleichen sich ins Haus und warten, bis die Mütter anfangen. Die Tür steht halb offen, so dass die Mädchen reinschauen können.

Tatsächlich, Die Mütter lieben sich. Völlig entblößt sind sie bei einander. Ist das möglich, die eine ergötzt sich an den Brüsten der anderen. Und der gefällt das auch noch. Zärtlich streicheln die beiden sich. Doch dann steckt die Käthe den Kopf in Utes Schoss. Die Mädchen können das schmatzen hören. Da können auch die Mädchen nicht mehr sich beherrschen. Mit runtergezogenem Slip stehen sie da und reiben sich den Schlitz. Die Augen fest auf das was da im Zimmer geschieht gerichtet.

Die Mütter sind so in ihr Treiben vertieft, dass sie die Mädchen noch immer nicht bemerken. Bis dann die Tanja doch einmal etwas lauter seufzt. Erschrocken fahren die Mütter hoch um zu sehen was oder wer sie da stört. Nun ja, es war ja nur eine Frage der Zeit, dass da Zuschauer sind. Auch war es nur eine Frage wer zuerst ihnen zuschaut. Der Peter und auch der Hans hatten es ja angedeutet, dass es reizvoll sei einmal zwei Frauen dabei zuzusehen.

„Nun kommt mal her. Ist doch nicht schlimm Wir haben es ja doch eigentlich herausgefordert. Na, setzt euch zu uns.“

„Und ihr seid uns auch nicht böse, dass wir gespannt haben.“
„Ach was. Wollt ihr nun so bleiben oder wollt ihr euch nicht uns ganz anpassen.“

Dabei zupft die Käthe an Tanjas T-Shirt, das nur noch leicht ihre kleinen Brüstchen verdeckt.

„Ach ja, warum nicht, aber du tust mir doch nichts?“
„Ja, Käthe lass mir nur die Kleine. Die soll erst einmal einen richtigen Kerl kennen lernen.“
„O ja, so wie der Papa. Und hauptsächlich seinen Pimmel. Den möchte ich doch einmal spritzen sehen.“
„Halt, halt, halt, der Papa ist tabu, das wäre Inzest. Das geht nicht.“
„Käthe die ist genauso wie meine beiden. Die Tanja heute Morgen erst. Hat die doch gefragt, wenn sie haben darf und dann auch noch wen zuerst.“
„Ach Mama. Der Papa ist doch auch ein richtiger Mann, den muss man doch haben. So und auch so. Und wenn du doch eh mit der Käthe zusammen bist, dann kann ich doch den Papa trösten.“

Doch dabei streicht sie die ganze Zeit der Käthe am Schenkel rauf und runter, Dabei kommt sie auch immer wieder an ihren Schlitz, den sie dann auch immer mit streichelt. Ja, die hat gleich beim ersten Mal die Schenkel aufgemacht. Doch auch die Anja streichelt die Ute wie abwesend. Wenn man das so betrachtet, man könnte meinen, da geht noch was.

Das sind mir aber wirklich welche.
Die wollten doch erst gar nicht, Und jetzt?

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