Manche haben es nicht leicht. Teil 6.

Juni 27, 2017

Es ist ja nicht immer leicht, wenn man einer Sache gestört wird dann wieder den faden da aufzunehmen, wo man ihn fallen gelassen hat. Vor allem, wenn einem dann zwischendurch ganz andere Gedanken durch den Kopf gegangen sind. Hab mir da auch etwas schwer getan. Doch nun soll es weiter gehen.

Wie war das, der Jörg ist bei der Ute im Haus, besser gesagt im Garten. Ach ja, er wäre ja so gern mal kurz in den Pool. Doch die Badehose hat er nicht dabei. Wie auch, er war ja auch nicht darauf eingerichtet. Die Ute sieht es ihm an, sein Verlangen. Nun, sie macht ihm Mut, es doch auch ohne zu machen. Dem Wasser schadet es ja nicht, wenn er nackt rein springt. Sie macht es ihm auch gleich vor. Doch nun wird sein Dilemma nur noch größer. Ja, und das auch.

„Na, was ist, kannst du nicht, oder willst du nicht mehr. Komm, stell dich nicht so an. Den kleinen Fiffi kann ich auch beim Peter sehen. Ob wohl, der ist bei dem gar nicht mehr so klein. Und wenn der steif ist, dann kann der auch fast schon mit seinem Papa konkurrieren. Also, ich werd schon nicht blind von dem Anblick.“

Das war nun doch zu viel. Von wegen klein. Er hat doch auch schon etwas Anständiges vorzuweisen. Jetzt ist es ihm auch egal, dass er erregt ist. Soll sie es ruhig sehen, sein Prachtstück. Ganz schnell hat er sich seiner Kleider entledigt und platsch, da ist er im Pool. Das ging so schnell, dass die Ute gar nicht richtig sein Prachtstück sehen konnte. Doch nun haben sie angefangen im Wasser zu rangeln. Dass die Ute etwas zu bieten hat, das hatte er ihr auch so schon angesehen. Ja, genauso wie seine Mutter hat sie noch immer sehr erregende Brüste.

Das ist doch jetzt einmal so eine Gelegenheit, die zu erwischen. Die von der Mama sind ja für ihn tabu. Aber die Mutter seines Freundes, die ist Freiwild. Da hat er die Brüste nicht einmal, nein so einige Male. Doch dann wird er dreister. Die Frau hat ja auch noch einen Schlitz. Und die ist auch rasiert, das hat er auch gesehen. Da muss er doch auch mal dran grabschen. Und alles nur so, als ob es nur Zufall wäre. Aber die Ute tut so, als ob da nichts dabei wäre. Im Gegenteil die grabscht auch fleißig. Immer wieder erwischt sie seien Pimmel und wenn es gerade so gepasst hat, dann reibt sie auch etwas daran.

Doch dann müssen sie einmal aus dem Wasser, sich etwas erholen, wie die Ute sagt. Nun ja, schnell haben sie sich gegenseitig abgetrocknet. Nur sein Pimmel will und will nicht kleiner werden. Die Ute ist von ihm fasziniert Der steht doch so schön nach oben. Und die Eichel glänzt so schön bläulich.

„Sag mal Jörg, hast du schon mal mit einem Mädchen etwas gehabt?“

Da wird der Jörg ganz rot. Nein, nicht einmal mit seiner Schwester hat er Onkel Doktor gespielt. Ihren kleinen nackten Schlitz hat er damals immer bewundert. Aber getraut hatte er sich nicht.

„Darf ich den mal anfassen? Du darfst auch mal meinen Schlitz berühren.“

Reichlich früh kommt die Einladung. Ja was hat er denn da im Wasser gemacht? Ja, das war etwas anders. Da haben sie gerangelt. Das zählt wohl nicht. Aber jetzt, wo sie sich so gegenüber stehen und der Pimmel so deutlich zu sehen ist. Da muss man doch erst fragen. Nein, das ist es nicht. Sie will ihm nur die Scheu nehmen. Aber sie erwartet ja keine Antwort. Sie greift einfach nach dem Pimmel und reibt etwas. Dann lässt sie sich ins Gras nieder. Dabei hält sie aber den Pimmel fest, sodass der Jörg ihr folgen muss.

Geschickt hat sie es so gemacht, dass er mit dem Kopf für sie nach unten liegt. Weit hat sie bei Seitenlage die Schenkel offen. Diese Einladung versteht doch jeder. Nun kann er den Schlitz ertasten. Ganz zart und vorsichtig fährt er darüber. Wie oft hat er doch seine Mutter heimlich betrachtet. Ach, sie hat sich ja auch betrachten lassen. Ja, sie hat es gewusst, dass der Bub sie so sehen möchte. Und es hat sie auch so manches Mal dabei gejuckt. Ja, sie war richtig stolz auf ihren Bub, dass er sich dabei beherrschen konnte.

Doch jetzt darf er an dem Schlitz herum fummeln. Mit einem Finger zieht er die Furche nach. Da geben die Lippen nach und er ist dazwischen. Ganz leicht ist es gewesen. Ob er da auch noch etwas tiefer gehen kann? Einen Versuch hat er ja. Kann da auch nichts passieren? Da ist er auch schon mit dem ganzen Finger drin. Schnell wieder raus. Das war aber schön, aufregend. Gleich nochmal. Ja, er entdeckt das innere der Frau. Er ertastet das was er aus der Biostunde gelernt hatte.

Doch da spürt er auf einmal, dass die Ute auch nicht untätig ist. Das hat er vor lauter Aufregung erst gar nicht mitbekommen. Ein sehr angenehmes Gefühl, das da ist. Sie hat den Pimmel im Mund und spielt mit der Zunge an der Eichel. Dabei fährt sie mit der Hand am Schaft fortwährend rauf und runter. Wenn die so weiter macht, dann muss er doch spritzen. Da will er sie abwehren, doch die Ute macht als weiter. Ja, so kommt, was kommen muss. Die erste Ladung hat sie im Mund. Und sie geht nicht weg. Wieder eine Ladung, und sie hat den Pimmel immer noch im Mund. Da lässt er sie machen. Es ist doch auch so schön wie das da eben geht. Da streichelt die Ute den Jörg und gibt ihm einen Kuss.

„Erhol dich erst etwas, dann darfst du auch etwas machen was dir gefällt.“
„Darf ich dich dann so richtig . . . . . !“
„Ja mein kleiner Held das darfst du. Das und wenn du willst auch was anderes.“
„Aber wenn dann jemand kommt? Was machen wir dann?“
„Wenn der Peter kommt, der darf dann auch seien Pimmel bei mir rein stecken. Und wenn mein Mann kommt. Na ja, der schaut uns erst einmal zu. Mach dir da mal keine Sorgen.“
„Du hast so schöne Brüste, die muss ich noch mal drücken.“

Dabei ist er nun auf ihr. Sein Pimmel ist auch schon wieder steif. Und als ob es so sein müsste da rutsch der in ihren Schlitz. Langsam bewegt er sich nun rein und raus. Er muss erst einmal probieren wie das geht. Aber er lernt schnell. Sie hilft ihm dabei und geniest es. Dieser junge Kerl, der das erste Mal mit einer Frau zusammen ist. Ja er ist das erste Mal auch in einer Frau. Mit seinem Pimmel ertastet er nun das innere der Vagina. So wie sie seinen Schniedel umschließt, das ist nun doch wieder etwas anderes. Kann er doch nun gleich drei Vergleiche anstellen.

Dieses besondere Etwas, das da jetzt seinen Schniedel umschließt, bringt ihn nun doch ganz schnell zum Orgasmus. Gerade will er sich aus ihr zurück ziehen, doch sie hält ihn mit ihren Beinen fest. Er kann gar nicht anders als alles in sie hinein zu spritzen.

„Jörg, jetzt bist du ein Mann, ein richtiger Mann.“

Also, das sind mir doch welche.
Und jetzt? Mal sehen.

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