Manche haben es nicht leicht. Teil 7.

Juni 27, 2017

Warum nehmen wir uns immer so viel vor, und dann können wir es doch nicht halten. Es ist ja doch schon zum Mäusemelken. Da haben sie sich doch vorgenommen dass die Familie für sie tabu sein soll, und dann das. Erst haben sie sich mit ihren Töchtern vergnügt, und jetzt, da hat doch die Ute den Jörg zum Manne gemacht.

Da bahnt sich doch der nächste Akt an. Oder soll ich sagen das nächste Unheil. Die Käthe wollte doch nur auf eine Tasse Kaffee zur Ute kommen und dabei so einiges mit ihr besprechen. Und weil sie ja so gut sich verstehen, da ist die Käthe einfach statt zu warten dass sie jemand herein bittet, da ist sie einfach neben herum in den Garten gekommen. Nun ja, im Garten hört man ja die Klingel auch schlecht.

Eigentlich ist es doch ein schönes Bild das sich da ihr bietet. Eine reife Frau und in ihren Armen ein Jüngling, der sich auch noch in ihren Armen wohlfühlt. Sie könnte sich ja an dem Anblick erfreuen, wenn der Jüngling nicht ihr Sohn wäre. Ja, eben wegen dieser Abmachung. Aber sie schaut ganz erstaunt. Das hatte sie doch ihrem Sohn nicht zugetraut.

„Ute, Jörg, was habt ihr da gemacht?“
„Du kannst Frage stellen. Das sieht man doch. Der Jörg ist doch ein richtiger Kerl. Und erfreut hat er mich auch. Du kannst stolz auf deinen Sohn sein. Komm, setz dich zu uns und mach nicht so ein Theater.“

Was soll die Käthe da noch sagen. Die zwei haben sich gehen lassen. Ein Lächeln ist auf seinem Gesicht. Erwartungsvoll schaut er was seine Mutter nun macht. Die hat doch schnell ihr luftiges Kleid und den BH und auch den Slip ausgezogen. Zwar hat er seine Mutter oft genug nackt gesehen, aber jetzt, so ganz in Ruhe kann er sie nun sehen. Ihre großen runden festen Brüste. Sie hängen zwar ganz leicht, aber das dürfen sie auch. Schließlich ist sie ja keine achtzehn mehr. Und dann der Schlitz. Blank rasiert. Ja, die Käthe legt sehr viel Wert auf ihren Körber. Doch dann sieht er etwas, was er so doch noch nicht gesehen hatte. Ganz knapp über ihrem Schlitz glänzt etwas. Er kann die Augen nicht davon abwenden.

„Käthe, ich glaube, der Jörg hat da an deinem Schlitz etwas entdeckt.“
„Huch, wo der auch hinschaut. Jörg, ich bin doch deine Mutter. Komm mir da nicht auf dumme Gedanken.“
„Zu spät Käthe, die hat er schon. Na? Wieder fit? Käthe, wenn du willst, ich schau euch auch zu.“

Da schaut die Käthe ihrem Sohn auf den Schritt. Sein erigierter Schniedel ist nicht zu übersehen. O ja, der Bub ist wirklich ein Mann.
Und so hat sie ihn auch noch nicht richtig gesehen. In ihren Händen zuckt es. Und nicht nur da. Darf sie das denn. Dass sie in ihrer Anwesenheit die Tanja vernascht hatte, nun ja, das ist doch etwas anderes. Aber jetzt den eigenen Sohn? Und doch es erregt sie ganz schön.

Doch da erscheint nun auch noch die Tanja. Für die Käthe scheinbar die Rettung. Doch die sieht erst nur den Jörg, besser gesagt seinen Schniedel. Ihre Augen blitzen. Und Wünsche gehen ihr durch den Kopf.

„Na, wer macht den Anfang von euch beiden. Ach komm mal her Tanja, lass die beiden erst mal den Anfang machen.“

Das hätte sie erst gar nicht sagen brauchen. Da hatte die Käthe ihren Sohn auch schon in ihren Armen. Nach dem doch schon so einiges passiert ist, da hat sie keine großen Hemmungen mehr. Seinen Schniedel hat sie gleich in ihrer Hand. Sie spürt wie er pocht. Nun wird auch der Jörg mutig. Mit beiden Händen erfasst er ihre Brüste. An den Warzen will er nun nuckeln. Hat er doch ziemlich lang daran seine Mahlzeit bekommen. Ja, er ist sehr lang gestillt worden. Die Käthe kann sich noch daran erinnern dass er sich auch erregt hatte. Ja, auch das kann passieren. Doch wie sie das gesehen hatte war dann auch schnell Schluss mit dem Stillen.

Doch jetzt darf er wieder daran saugen, auch wenn da keine Milch mehr kommt. Aber er darf sich daran erregen. Ja, sie will es sogar jetzt. Doch nicht nur daran will der Jörg sich jetzt erregen. Kuss für Kuss rutscht er nun nach unten. Es ist ja nun nicht der erste Frauenschoss, den er da heute küsst. Doch das was da über dem Schlitz so glitzert, das interessiert ihn. Bereitwillig macht sie ihre Schenkel weit auseinander. Sogar ihr Schlitz öffnet sich etwas. Nun kann er auch sehen dass das glitzernde Ding ein kleiner Piersing ist.

Genau über dem Kitzler, da muss er doch mal mit der Zunge drüber fahren. Wie elektrisiert zuckt sie leicht. Erschrocken schaut er zu ihr hoch, doch sie drückt seinen Kopf wieder auf ihren Schlitz. Sie mag es genießen, seine Zunge die den Kitzler liebkost. Ihr Klaus kann das doch so gut. Und jetzt macht der Lausbub es genauso. Kann man denn das so schnell lernen? Verträumt schaut die Tanja den beiden zu. Ihr juckt es gewaltig in ihrer Spalte.

„Na Tanja, du bist ja so still. Drückt etwas?“
„Ja, wenn du mich so fragst. Schau dir doch das an. Da muss man doch auf dumme Gedanken kommen. Der Sohn erfreut seine Mutter. Und wie der das macht. Die Tante Käthe kann gar nicht genug bekommen.“
„Ja, wenn man die zwei so sieht. Der macht es aber wirklich sehr gut.“
„Mama, sag mal, wie wäre es wenn der Peter dich auch so lieben würde. Ich hätte es gerne auch mal so gesehen.“
„Kind, Kind, Kind, ich hab ja auch schon mal daran gedacht, dass der Peter mich auch so lieb hat, wie eben der Jörg seine Mutter.“

Während dessen hat sich bei den Beiden etwas geändert. Die Käthe sitzt nun auf dem Jörg und hat sich seinen Pimmel einverleibt. Ja, sie reitet regelrecht auf ihm. Ihre Brüste hüpfen so schön vor seinen Augen. Da muss er doch zugreifen. Diese Möpse, ja ich sag das mal hier, diese Möpse sind nun einmal für ihn eine Wucht. Die hat er ja schon heimlich bewundert, wenn er die Eltern beim Liebesspiel belauscht hatte.

Es dauert da dann auch nicht lang, dass der Jörg sich in seine Mutter ergießt. Und er lässt es auch die anderen wissen dass er gerade in sie spritzt. Auch die Käthe ist soweit. Mehrmals bestätigt sie, wie sie die warme Flüssigkeit an ihrem kleinen Mund trifft. Das so zu erleben ist für sie ein besonderer Genuss.

„Ute, das musst du auch erleben. Da hat man geglaubt der ist noch nicht soweit, der kann das noch nicht, und da hat der Lausbub dich doch vollgespritzt. Jörg, das hast du wirklich sehr schön gemacht.“
„Aber ich kann doch nicht einfach mich vor dem Peter hinlegen, die Beine auseinander machen und ihm sagen er soll seinen Pimmel bei mir rein stecken.“
„Wie hast du es denn mit dem Jörg gemacht, dass er dich gefickt hat.“
„Ach, das hat sich einfach so ergeben. Da waren wir im Pool. Und dann haben wir uns gegenseitig abgetrocknet. Naja, da hab ich halt seinen Schniedel in der Hand gehabt. Und der Bub hat da auch bei mir gefummelt.“
„Mama, das will ich sehen wenn der Peter bei dir fummelt.“

Ja, die Ute ziert sich da doch etwas.
Ob da noch etwas geht?

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