Manche haben es nicht leicht. Teil .

Juni 27, 2017

Das ist aber auch ein Elend. Da will man etwas nicht. Ja, ganz bestimmt nicht. Ja, man schiebt es weit, weit weg. Und dann ist man auf einmal mitten drin. So ist es den vieren ergangen. Die Mädchen haben ja nur erst mal so ein bisschen die Frauen gestreichelt. Die haben das auch erst einmal so hingenommen. Doch mit der Zeit, da heben die sich erregt. Man muss sich das so richtig vorstellen. Die Frauen, gerade noch voll in Ektase, werden von den Mädchen gestreichelt. Heizt das die Erregung nicht wieder an?

Ja, da ist es eben halt passiert. Neugierig schaut die Käthe, wie die Ute ihre Kleine zu sich zieht und sie ganz lieb im Schoss streichelt. Ihr dann doch auch noch den Kitzel reizt. Ja, das muss man gesehen haben. Sieh schaut den beiden zu. Dieses Bild ist einfach so faszinierend. Ja, es erregt sie auch. Und da steigt auch in ihr die Lust auf, mit der Tanja zu fummeln. Da kann die Tanja auch nicht anders. Sie muss einfach mal an der Brust saugen.

Doch die Mütter sind dann doch so vernünftig, nicht gar so weit zu gehen. Wie verabredet sind sie der Meinung, dass sie erst einmal den richtigen Sex, den mit einem Kerl erfahren sollten. Auch den Zeitpunkt sollten sie selbst bestimmen. Der sollte früher kommen als sie gedacht haben.

Ohne ihr zu tun finden die Mädchen jeweils eine Möglichkeit mit ihrem Papa mehr als nur so zu schmusen. Es sind einige Tage vergangen. Die Männer sitzen zusammen im Garten beim Klaus. Man redet erst über alles Mögliche. Und weil es ziemlich warm ist sitzt man nur in einer Badehose da. Ab und zu mal ein Sprung ins kühle Nass, das kühlt. Bewusst versuchen sie die besondere Situation nicht zu erwähnen. Doch da erscheinen ihre Töchter. Nackt sind sie weil auch sie in den Pool wollen.

„Papa, was ist denn mit euch los, seid ihr unter die Mönche gegangen.“
„Was soll das jetzt heißen. Wir sitzen hier ganz friedlich und unterhalten uns über alles Mögliche. Und da schau, wir vertragen uns sogar.“
„Aber so ganz seid ihr euch doch noch fremd im Gegensatz zu uns.“

Da ist der Groschen gefallen. Ja, die Mädchen sind nackt. Und sie haben auch kein Problem damit dass ein anderer Mann als der Papa da ist.

„Hans, ich weiß was die meinen. Unsere Badehose. Wir sind es gewohnt ganz ohne hier zu sein. Und nicht nur den Augenblick, wenn wir im Pool sind.“
„Klaus, und wie ist das, wenn du dich einmal erregst. Ich meine das sieht man dann doch.“
„Ach, dann geht der Papa mal ins Bad oder ins Schlafzimmer bis er sich wieder beruhigt hat. Aber ich seh es gern, wenn er sich erregt. Ist doch ein schöner Anblick.“
„Siehst du Papa, ich bin da nicht die einzige. Ich frag mich immer warum Männer da so komisch sind. Ist doch dann ihr ganzer Stolz.“

„Klaus, ich glaube unsere Töchter wollen uns sagen, dass sie unsere Herrlichkeit sehen wollen.“
„Hans und ich glaube das ist nicht nur das einzige. Und nun zu dir. Du darfst in Zukunft mich auch so sehen. Aber jetzt nicht.“

Da haben wir ihn wieder, diesen Eitel. Und noch eines wovor er sich fürchtet. Die Kleine könnte anfangen sich an ihm zu schaffen zu machen. Allein, das wäre ja in Ordnung. Aber jetzt, da Besuch anwesend ist, also nein, das geht nicht. Doch die Mädchen lassen nicht locker. Heute ist so eine Gelegenheit, da man die beiden dran bekommen kann. Schon einige Zeit sitzen die Männer so in der Sonne und eine Abkühlung ist da schon angebracht.

Da stehen die beiden auf um ins Wasser zu gehen. Und husch, da sind doch die Hosen unten. Und gerade jetzt wollten sie doch dieses eben nicht, aus bekanntem Grund. Hatten sie sich doch bei dem Anblick der Mädchen sichtlich erregt. Nun gut, schnell ins Wasser und weg ist die Erregung. Doch dieses Mal ist es ganz anders. Auch nach mehrmals zwanzig Meter hin und her schwimmen will die Erregung heute nicht weichen. Und kaum dass sie aus dem Wasser sind die Mädchen bei ihnen.

„Anne, ist der nicht herrlich. Der ist doch so schön groß. Und da schau, die Eichel, wie die auch noch ganz ohne oben drauf ist. Den muss man doch einfach küssen.“
„Dann mach es doch. Ich mach das auch.“

Und da hat sie das Teil vom Papa im Mund. Die Männer wissen nicht wie ihnen geschieht. Verwirrt schauen sie sich an. Genau das wollten sie vermeiden. Mit Müh können sie sich auf einen Stuhl setzen. Die Mädchen scheinen verrückt zu sein.

„Kinder, was soll das. Anne, wir sind doch nicht allein.“
„Die Mama hat bestimmt nichts dagegen.“

Und eh er sich versieht, da sitzt sie auch schon auf seinem Schoss. Nur der Schrei, den sie von sich gibt, besagt, dass da was nicht so richtig stimmt. Doch die Anne bleibt ganz ruhig auf dem Schoss sitzen. Nur der Klaus weiß was nicht richtig ist. Doch auch der sitzt ganz ruhig da. Was soll er auch machen. Er fühlt, dass sein Schniedel in seiner Tochter ist. Wenn er sich jetzt bewegt dann tut es ihr weh. Sachte streicht er ihr übers Haar. War es nur Zufall, oder war es reine Absicht. Schließlich ist er ja erregt.

So hatte sie sich doch nicht ihr erstes Mal erträumt. Aber es ist nun mal so passiert. Ihr Papa ist in ihr und sie wollte es nicht, nicht so. Aber weil es nun mal so ist, dann will sie nun auch ihre Freude dabei haben. Nur ein bisschen warten, dann kann sie sich ja erfreuen. Etwas entgeistert schauen die anderen zu ihnen. Geschieht da wirklich, was sie da glauben zu sehen?

„Anne, das glaub ich jetzt nicht, oder?“
„Doch Tanja. Aber ich wollte es so nicht.“

Das schaut die Tanja fragend ihren Papa an.

„Papa, können wir das auch?“

Nur eine einzige Bewegung und schon ist ihr Papa in ihr. Das schmerzverzerrte Gesicht sagt den anderen was eben geschehen ist. Auch die Tanja muss etwas warten. Doch dann wird um die Wette geritten. Was soll‘s, wenn die Mutter es kann, dann kann der Vater das auch. Obwohl, die Väter wissen ja noch gar nicht dass die Mädchen auch mit den Müttern sich erfreut haben. Ja, das ist nun mal so eine Sache. Scheinbar überschlagen sich zur Zeit die Ereignisse.

Da ist doch der Jörg gerade beim Peter. So hatte er gedacht, dass er ihn dort antreffen werde. Doch der ist leider nicht anwesend. Wird auch etwas dauern bis er wieder kommt. Doch die Ute nötigt ihn zu bleiben. Eigentlich wollte die Ute ja ganz brav sein. Aber es sollte anders kommen. Schuld sind nur die Sonne und der verlockende Pool.

Ach, lasst euch doch überraschen.

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