Manfred wird Melanie 4

Juni 20, 2017

Manfred, der mittlerweile seine Rolle als Melanie liebt, servierte seiner Lady eine Tasse Kaffee, die am Küchentisch saß. „Danke, Liebes, nehme dir auch eine Tasse und setze dich zu mir!“ „Danke Lady Sabine.“ sagte Manfred, goss sich einen Kaffee ein und setzte sich Sabine gegen über. „Was würde meine Melanie dazu sagen, wenn wir heute mal beide zum Schoppen in die Innenstadt fahren?“ Manfred war erstaunt. Seit vier Wochen war er nun schon als Dienstmädchen und Sexsklavin bei den Herrschaften und er war mit Sabine auch schon ein zweimal im Supermarkt gewesen, aber so richtig unter Menschen als Melanie noch nie. „Das würde mir sehr gefallen, Lady Sabine.“ antwortete Manfred brav. „Und was wollen sie da kaufen?“ fragte er vorsichtig nach.

Sabine lächelte ihn an. „Ich denke, wir müssen mal deine Garderobe erweitern.“ Manfred war darüber erfreut, da es ihm gefiel, sich als Mädchen zu kleiden, doch gleichzeitig hatte er Angst sich als Mädchen in der Öffentlichkeit zu präsentieren und dann war da auch noch sein altes Leben. Er war früher sehr oft in der kleinen Innenstadt und was wenn ihn da jemand erkannte, „Lady Sabine, ihr seit zu gr0ßzügig, aber ist das klug, ich meine wenn mich wer erkennt?“ Eine Ohrfeige, war die erste Antwort. „Wenn ich es sage, hast du es nicht in Frage zustellen!“ wurde Manfred getadelt. Manfred rieb sich die Wange. „Entschuldigt, Lady Sabine, ihr habt natürlich recht und danke für die Ohrfeige, die habe ich natürlich verdient.“ sagte er. „Das meine ich auch.“ sagte Sabine und streichelte Manfred liebevoll durchs Haar. „kannst dich dann gleich frisch machen und ziehe dein blaues Kleid an, in einer halben Stunde wollen wir los!“ forderte sie und Manfred sprang sofort auf. „Na deinen Kaffee kannst schon noch zu ende genießen!“ lachte Sabine.

Manfred beeilt sich mit seinem Kaffee und war 5 Minuten vor der Zeit im Flur und wartete voller Vorfreude auf seine Lady. Und die sah eine strahlende Melanie, in einem blauen Minikleid, mit kleinen weißen Punkte. Weißen Socken und flachen blauen Sandaletten. Die kurzen Haare war mit Haarspray glatt und mit kleinen Spitzen in Gesicht gekämmt. „Sehr schön hast du dich zurecht gemacht, da werden die Männer aber Stielaugen bekommen!“ freute sich Sabine und Manfred war stolz, auch wenn ihm letzteres Angst machte. Beide fuhren mit dem Auto in die Stadt und parkte in einem Parkhaus eines riesigen Einkaufszentrums. Als sie durch die belebten Ladenstraßen gingen, kamen Sabine und Manfred zwei Streifenpolizistin entgegen. Manfred merkte sofort, wie nervös Sabine neben ihr wurde und mit Manfred in ein Buchgeschäft ausweichen wollte. Doch Manfred, ganz Melanie harkte sich bei seiner Lady ein und ging festen Schrittes, selbstsicher auf die Polizisten zu und lächelte diese sogar an, als sie aneinander vorbei gingen. Woher Manfred das Selbstvertrauen hatte, konnte er sich nicht erklären, aber es gefiel ihm. Als sie außer Hörweite der Polizisten war, lobte Sabine Manfred, „Ich muss schon sagen, du bist wirklich ein braves Kind.“

Sie begann nun ihre Einkaufstour von einem Geschäft zu nächsten und wenn es der einen oder anderen Verkäuferin auch auffiel, das Melanie ein Manfred war, sagten sie doch nicht. Außer im Schuhgeschäft, die Verkäuferin war ganz scharf darauf Manfred genau unter die Lupe zu nehmen.
„Es ist schwierig Stiefeletten in der Schuhgröße zu bekommen und dann auch noch in Rot.“sagte sie als Sabine forderte, das die Verkäuferin alle Schuhe in Größe 42 zu zeigen , die vorrätig waren. „Aber wenn sie mir folgen wollen, ich habe hinten im Lager, glaube ich noch ein Paar für besondere Kunden!“ Manfred sah Sabine an, dann die Verkäuferin und wurde rot. Denn der Blick den die Verkäuferin und Sabine austauschten, war pure Geilheit „Dann schauen wir doch mal.“ sagte Sabine. In dem kleinen Lager zwischen all den Regalen mit Schuhkartons, musste sich Manfred auf einen Stuhl setzen und die junge Frau, Anfang 30, mit blonden Schulterlangen Haaren kniete vor ihm. Doch sie zeigte nicht ein paar Schuhe, sondern glitt mit beiden Händen an den Außenseiten von Manfred Oberschenkeln entlang. Manfred sah zu Sabine auf und die nickte ihm zu.

Die Verkäuferin schob langsam das Kleid hoch und fragte, „Darf ich?“ Wobei sie Manfred in die Augen sah. Sabine antwortete, „Aber natürlich dürfen sie, wenn wir dafür einen Preisnachlass bekommen.“ Schon war das Kleid so hoch geschoben das man den weißen Spitzenslip sehen konnte, nur den Schwanz nicht, der war nach hinten gedrückt. Die Frau begann nun langsam zwischen den Beinen zu reiben und Manfred fing schwer an zu atmen. Als Manfred seine Hände am Stuhl abdrückte um den Hintern leicht zu heben, damit die blonde Frau ihm auch richtig durch den Schritt reiben konnte, sagte sie zu Sabine, „Ein braves Mädchen ist das!“ Sabine ging hinter Manfred und streichelte ihn durchs Haar. „Ja, das ist sie.“ Der Penis wurde hart und drängelte, so das die Verkäuferin den Slip beiseite zog und ihr der Schwanz entgegen schnellte. „Wow, ein schöner Mädchenschwanz!“ Und schon verschwand das Teil in ihrem Mund. Sabine beobachte, wie sich der Blondschopf auf und ab bewegte und als Manfred lauter stöhnte und fragte, „Darf ich bitte kommen?“ Drückte Sabine den Kopf der Verkäuferin fest in Manfreds Schoß und raunte, „Ja, spritz der Hure in den Rachen!“ Dabei machte sie ein paar Fotos mit dem Handy und lachte, als sie den Kopf an den Haaren hoch zog und auch noch das erstaunte Gesicht, mit Sperma Überresten fotografierte. „ Was soll das?“ fragte sie wütend. „Keine Sorge, ist nur für meinen Mann. Der will nur wissen was seine Melanie so treibt.“ Die Verkäuferin begann vor Wut zu kochen. „Ich möchte das sie die Bilder löschen!“ „Schätzchen, das nächste mal vielleicht, wenn ich mit meinem Mann, Otto hier war. Denn der liebt junge Fotzen nun mal.“ Die Blondine wurde knallrot. „Was denken sie denn was ich bin?“ rief sie entrüstet. „Wenn die Bilder ihr im Center verteilt sind, ein arbeitslose Verkäuferin und eine Schwanzlutscherin!“ lachte Sabine und sah zu Manfred der mit verklärtem Gesicht da saß und seine Sachen richtete. „Komm Melanie, nimm deine Schuhe, wir müssen noch weiter!“

An der Kasse tippte eine völlig verstörte Verkäuferin, die Preise für drei Paar Schuhe ein. „186,95 Euro!“ Sabine, schob frech 20 Euro rüber und sagte, „Stimmt so!“ Dann verlassen Manfred und Sabine das Geschäft ohne sich noch einmal umzudrehen. Draußen grinst Sabine, ihre Melanie an, „Und meine Kleine, hat es dir gefallen?“ Zwei Augen leuchteten immer noch glücklich und befriedigt. „Ja, Lady Sabine, ich bedanke mich, das ihr das möglich gemacht habt.“ und er harkte sich bei Sabine ein. Als sie beide später in einem kleinen Cafe saßen und einen Eisbecher aßen, wurde Manfred von einem jungen Mann beobachtet. „Na der junge Hengst da drüben, verfolgt uns schon eine Weile. Was meinst du Melanie?“ Manfred, traute sich nicht rüber zu sehen, seine Wangen wurden rot, denn auch ihm war aufgefallen das der junge Mann, in seinem Alter ihn anstarrte. „Bitte, Lady Sabine, können wir nicht gehen!“ bat er zaghaft. „Wieso denn das?“ grinste Sabine. „Ich kenne ihn, wir sind zusammen zu Schule gegangen.“ erklärte Manfred voller Angst. Sabine lachte. „Aber er scheint dich nicht zu erkennen. Ich denke wir testen das mal!“ Manfred sah erschrocken auf. „Bitte nicht, Lady Sabine!“ Doch sie stand einfach auf und ging zu dem jungen Mann herüber, der auch über die Aktion von der alten Dame, die direkt auf ihn zu steuerte, erschrak.

Als Sabine zum Tisch zurück kam, war der junge Mann verschwunden. Manfred traute sich nicht zu fragen, was die Zwei beredet hatten. „Und Melanie, wollen wir gehen?“ fragte Sabine und legte das Geld auf den Tisch. „Ja, Lady Sabine.“ sagte Manfred leise und war erleichtert. Bepackt mit Tüten und Beuteln begab man sich mit dem Aufzug zu den Tiefgaragen, des Parkhauses. Als Manfred in der Ecke das einsame Auto sah und sie hier alleine waren, atmete er auf. Nur noch wenige Schritte und sie saßen wieder im Auto, auf der Fahrt nach Hause. Doch Manfred freute sich zu früh, denn da stand der junge Mann, von dem Manfred glaubte das er Robert hieß. Er stand ganz ruhig, an einen Pfeiler gelehnt. Sabine öffnete den Kofferraum, ohne was zu sagen und man verstaute den gesamten Einkauf. Dann drehte sich Sabine zu dem jungen Mann um. „Dir gefällt meine Melanie?“ Der Mann grinste lüstern. „Ja, das sagte ich bereits, ich finde sie sehr geil.“ Manfred, wurde wieder knallrot. „Und soll sie dir hier und jetzt einen blasen?“ „Das wäre nicht schlecht.“ freute sich der Mann, mit seinen dunkelblonden Locken, dem engen T-Shirt, das seinen Body betonte und in seiner Jeanshose zeichnete sich seine Vorfreude ab. „Was habe ich davon, oder besser, was bekomme ich?“

Der junge Mann sah die alte Frau leicht angewidert an. „Sie sind nicht so mein Fall, aber sie können ja zusehen, wie mir ihre Kleine einen bläst und ich sie danach ordentlich durchficke!“ Sabine grinste diabolisch und sagte trocken, „Ja, das will ich sehen!“ Und Manfred forderte sie auf, „Dann Melanie, zeige wie gut du einen Schwanz verwöhnen kannst!“ Manfred ging gehorsam in die Knie und öffnete die Hose von Robert, der Manfred noch nicht erkannt hatte und holte einen schönen geraden Schwanz heraus. Kein Haar, ein praller Sack und 18cm mit starken Adern durchzogener Penis löste in Manfred ein geiles Gefühl aus. Obwohl er immer noch der Meinung war, das er nicht schwul war, wollte er diesen Schwanz in seinem Mund haben und seine Zunge strich genüsslich um die Eichel. Robert, packte seine Geilheit und Manfreds Schopf und stieß seinen Schwanz weit in den Rachen, das Manfred nur röchelte und Tränen über sein Wangen liefen.

Sabine sah die pure Kraft und Männlichkeit, die Manfred in den Rachen fickte und stellte sich unbemerkt von Roberts Blicken hinter ihn und legte ihren Strapon an, den sie immer in ihrer Handtasche hatte. Zog seine Hose langsam runter und streichelte den kleinen, knackigen Hintern. Robert erschrak. „Was wird das?“ fragte er irritiert. Sabine legte ihren Arm schnell um seinen Hals und hatte ihn im Würgegriff. „Melanie, beiße zu wenn er Dummheiten macht!“ Robert spürte wie die Zähne seinen Penis fest im Biss hatten und er verkrafte in einer Art Starre. „Ich sagte doch ich will auch meinen Spaß.“ fuhr Sabine fort. „Entspanne dich mein Süßer, wolltest doch ficken.“ Robert, hätte die Alte, jeder Zeit umhauen können, doch die Angst um sein bestes Stück lies ihn passiv werden. „Hören sie auf damit!“ sagte Robert, als er spürte wie ein Fremdkörper zwischen seine Pohälften strich. „Nein, ich glaube dein Arsch kann einen schönen Fick vertragen!“ Damit drang Sabine kraftvoll in den Arsch und Manfred bearbeitete weiter den Schwanz. Jeden Stoß den Sabine jetzt verübte, bekam Manfred tief in den Hals, wobei seine Zähne Roberts Vorhaut bis zum zerreißen im Biss hatten. Robert stöhnte vor Schmerzen und Geilheit auf, bis er in Manfred kam. Sabine stieß erbarmungslos in den jungfräulichen Arsch und erniedrigte den jungen Mann auch noch mit ihren Worten. „Ihr geilen Säue, seit so leicht zu spielen wie eine Flöte und euch zu unterwerfen und zu vergewaltigen ist ein Kinderspiel. Ihr denkt ihr könnt jede Frau ficken und dabei wollt ihr nur gefickt werden.“ Robert schnaufte schwer und Manfred behielt auch den erschlafften Penis im Mund. „Sag das du ein Arschgefickte Mistsau bist,!“ Dabei zwirbelte sie seine Brustwarzen, durch das T-Shirt. Robert, war wie in Trance und jaulte, „Ich bin eine Arschgefickte Mistsau.“ „Ein Hure, die in seine Arschfotze gefickt werden will. Los sag es!“ Robert Schwanz versteifte sich erneut und seine Geilheit lies es ihn lauter sagen als er es wollte. Ich bin eine Hure, die in die Arschfotze gefickt werden will!“ Die letzten Worte hallten laut durch die Tiefgarage, das alle leicht erschraken. Sabine zog den Kunstpenis aus dem Arsch und forderte Manfred auf, „Los kleine Samenräuberin, ab ins Auto!“ Robert sackte zusammen und Sabine setzte ihren Stiefel in seinen Schritt und drückte so den Penis leicht herunter. „War ein schöner Fick, ich hoffe wir sehen uns ihr mal wieder!“ Dann lies sie den verstörten Mann, mit runter gelassener Hose liegen, Stieg ins Auto und fuhr davon.

Auf der Heimfahrt sagte Sabine kein Ton, dafür sah Manfred seine Lady bewundert an. „Ihr seit die Größte, Lady Sabine! Ich liebe euch!“ Von den Worten angetan, sagte Sabine, „Ich weiß und ich glaube wir haben zwei neue Spielgefährten gefunden!“

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