Marias Putita

Juni 20, 2017

by lucascanine©

Ich sollte vorausschicken, dass ich ein normaler heterosexueller Mann mittleren Alters bin, der sich niemals Sex mit einem anderen Mann vorstellen könnte. Nachdem ich eher zufällig einige Shemale-Videos gesehen hatte, reizte mich aber durchaus der Gedanke an Sex mit einer Transsexuellen. Als ich auf Dienstreise in eine deutsche Großstadt musste, entschied ich mich, diese Variante der Sexualität einmal auszuprobieren. Ich suchte also im Internet nach den Kriterien hübsch, sehr feminin, eher aktiv und vor allem ausdauernd nach Transsexuellen e****ts. Beim Studium der entsprechenden Anzeigen stieß ich auf das Inserat von Maria:

„Hallo, ich bin Maria. Eine heiße Latina, die ein Feuer der Lust in Dir entfachen wird. Ich bin naturgeil, liebe zärtlichen Sex, kann aber auch dominant sein, bin gerne aktiv und dabei sehr ausdauernd. Ich bin immer hart und habe viel Sahne für Dich.“

Die Fotos zeigten eine überaus attraktive, dunkelhaarige junge Frau, die einen sehr sympathischen Eindruck machte. Ich entschied sofort, meine ersten transsexuellen Erfahrungen mit Maria zu machen und rief sie an. Am Telefon hatte sie eine sehr nette, sexy Stimme und wir verabredeten uns für die übernächste Nacht in meinem Hotel.

Durch Zufall fand ich im Internet anschließend noch Nacktfotos von ihr, die einen makellosen Körper mit einem sehr schönen, wohlproportionierten Schwanz zeigten, der auf den Fotos immer wie eine Eins stand. Die nächsten zwei Tage wollten vor Erregung und Vorfreude kaum vorübergehen. Ich konnte kaum noch an etwas anderes Denken, als dass ich mit diesem Wesen eine ganz neue Art von Sexualität ausprobieren würde.

Am entsprechenden Abend war ich nervös wie ein Schuljunge. Ich hatte ein Doppelzimmer mit King-Size-Bed in einem sehr guten Hotel gebucht und dabei geflissentlich die Frage des Angestellten an der Hotelrezeption ignoriert, ob ich denn tatsächlich alleine anreise. Das Zimmer hatte ich aufgeräumt, die Temperatur auf 24 Grad gestellt, mich überall rasiert und mehrfach sehr gründlich gereinigt.

Pünktlich um 21.00h klingelte es an der Zimmertür. Ich öffnete und vor mir stand eine wunderhübsche, dezent geschminkte Frau in einem schwarzen Kleid, die sofort einen leichten, erotischen Duft verströmte. Hätte ich sie nicht bereits nackt im Internet gesehen, hätte ich sie niemals für eine Transsexuelle gehalten.

Wahrscheinlich zögerte ich einen Moment zu lange, denn sie fragte mit schiefgestelltem Kopf „Gefalle ich Dir nicht?“. Auf meine stotternde Antwort „Doch, natürlich, sehr.“ antwortete sie „Dann lass mich doch rein, Schatz, wer weiß, wer hier auf dem Flur alles vorbeikommt.“ Ich ließ sie schnell ein und als ich die Tür geschlossen hatte, hauchte sie mir einen Kuss auf die Lippen. Wir regelten schnell das Finanzielle und sie fragte mich, was ich denn erleben wolle.

Ich erklärte ihr, dass ich noch völlig unerfahren in transsexueller Erotik sei und in dieser Nacht gerne so viele Erfahrungen wie möglich machen wolle. „Dann bist Du also noch Jungfrau, Schatz.“ sagte sie mit einem Lächeln und ich glaubte, bei dem Wort „Jungfrau“ ein Blitzen in ihren Augen gesehen zu haben. „Da werden wir beide viel Spaß haben heute Nacht, das verspreche ich Dir.“

Sie schaute sich nun ein wenig im Hotelzimmer um und stellte fest „Sehr schön hier, sehr gemütlich. Ideal für das erste Mal“.

Ich erzählte ihr, noch immer etwas nervös, dass ich schon geduscht hatte und fragte, ob sie sich vielleicht auch noch frischmachen wolle. Sie wollte nicht, sondern sagte zu mir „Worauf wartest Du, Schatz, zieh Dich aus und leg Dich aufs Bett.“ Ich entledigte mich also rasch meiner Kleidung, während sie an ihrer Handtasche nestelte, daraus zwei Kondome und eine Tube Gleitgel herausholte und auf dem Nachttisch deponierte.

Dann legte ich mich aufs Bett, so dass sie meine schon deutliche Erregung kaum noch übersehen konnte. „Oh, da scheint sich aber einer mächtig auf seine Entjungferung zu freuen“ lächelte sie mich an und entledigte sich dabei ihrer Schuhe und ihres Kleides, das sie einfach auf den Boden fallen ließ.

Sie stand nun in schwarzer Spitzenunterwäsche neben dem Bett, so dass ich ihren makellosen Körper bewundern konnte, an dem kein einziges Haar zu sehen war. Ihre Haut war zart und sie verströmte noch immer diesen betörenden leichten Duft.

Ich wusste nicht genau, was ich jetzt tun sollte, doch sie nahm mir die Entscheidung ab, indem sie auf das Bett kam, sich vor mich hinkniete und befahl „Streichel mich, Schatz.“ Ich begann sofort, sie an Brust und Bauch zu streicheln, doch schon nach kurzer Zeit sagte sie „Tiefer, Schatz“. Ich streichelte nun also über ihren Spitzenslip und konnte sofort ihren Schwanz fühlen, der schnell härter und größer wurde und sich deutlich unter dem Stoff abzeichnete. Derweil öffnete sie ihren BH und warf ihn zu dem Kleid auf den Boden, so dass ich ihre schönen, festen Brüste sehen konnte.

Sie schob ihren Slip jetzt mit beiden Händen ein Stück hinunter und ihr fester Schwanz sprang heraus, mir fast ins Gesicht. Er war sehr schön geformt, ganz gerade und wirklich sehr hart. Ein überaus erotischer Anblick. Ich streichelte ihn mit den Fingern weiter zärtlich an Schaft und Eichel und nach kurzer Zeit sah ich einen kleinen Lusttropfen aus Vorsamen auf der Schwanzspitze. Maria sah ihn auch und befahl „Leck ihn ab, Schatz.“

Ich zögerte. Noch nie hatte ich einen fremden Schwanz angefasst, geschweige denn mit dem Mund berührt. Aber das war andererseits ja schließlich genau das, was ich erleben wollte. Also strich ich mit der Zungenspitze vorsichtig über ihre Eichel und nahm ihren Lusttropfen auf. Er schmeckte gar nicht so schlecht, leicht süßlich, aber durchaus nicht unangenehm. Einmal auf den Geschmack gekommen fing ich nun an, ihre Eichel intensiver mit der Zunge zu bearbeiten.

„Saug´ ihn, Schatz“ sagte Maria und schob mir ihre Eichel einfach in den Mund. Ein ungewöhnliches Gefühl, eine fremde, harte Eichel im Mund zu haben, aber sehr erotisch. Ich fing an, Marias Schwanz zu lutschen und mit Zunge und Lippen zu streicheln. Dabei konnte ich schmecken, wie noch mehr Lusttropfen kamen, die ich alle genüsslich ableckte. Maria schien es zu gefallen, denn sie fing nun an, ihren Schwanz immer tiefer in meinen Rachen zu stoßen. War das am Anfang noch schön, löste es schließlich doch einen Würgereiz aus und ich musste kurz pausieren.

Als ich ihren Schwanz gerade wieder in meinem Mund nehmen wollte, sagte Maria „Leg Dich flach hin, Schatz, wir müssen Dich jetzt vorbereiten.“ Ich legte mich also auf den Rücken, sie schob mir eines der großen Hotelkissen unter den Po und spreizte meine Beine ein wenig. Dann legte sie sich neben mich, griff über mich zu dem Gleitgel und verteilte eine Menge davon über ihre Hand und meinen Damm.

Jetzt brachte sie ihr Gesicht ganz nah an meines und fing sachte an mich zu küssen. Gleichzeitig strich sie mit der Hand über meinen Damm und verteilte das Gleitgel über meine Rosette. Sie gab mir einen intensiven Zungenkuss, als ihr Finger plötzlich ein Stück in mich eindrang. Ich zuckte, denn an dieser intimen Stelle war noch nie jemand in mich eingedrungen.

„Schhhhhhhh, Schatz, entspann Dich.“ sagte sie und schob, begleitet von zärtlichen Zungenküssen, ihren Finger weiter vor. Nach der ersten Überraschung war es jetzt sehr wohltuend und sie begann, meine Rosette von innen zu massieren. Ich merkte, wie mein Schließmuskel sich lockerte und genoss dabei ihre Berührung und ihre Küsse. Auch Maria hatte meine Entspannung wohl gespürt, denn nun führte sie einen zweiten Finger in mich ein und massierte mich mit beiden. Ein tolles, erotisches Gefühl, das ich an dieser Stelle nicht kannte. Ich nahm ihren Schwanz in die Hand und streichelte mit dem Daumen sanft ihre Eichelspitze, die von Vorsamen ganz nass war. Maria musste also auch sehr erregt sein.

Nach einer Weile brachte sie ihren Mund ganz nah an mein Ohr und flüsterte „Ich will Dich jetzt ficken, Schatz“. Als ich nickte, beugte sie sich über mich und ich dachte, sie würde nach dem Kondom greifen. Tatsächlich hielt sie aber mitten in der Bewegung inne und blieb bäuchlings auf mir liegen. Instinktiv spreizte ich die Beine wieder, so dass sie dazwischen zu liegen kam. Sie begann nun, mich zärtlich zu küssen und rieb dabei ihren Schwanz an meinem, indem sie ihr Becken langsam vor und zurück schob. Ihr angenehmes, warmes Gewicht auf mir, der zarte Duft ihrer Haut, ihre Küsse, das Reiben an meinem Schwanz: ich war erregt wie selten. Dazu die für mich ungewöhnlich Position. Ich unten, die Beine gespreizt, passiv, ihr ausgeliefert. Fast reflexartig zog ich die Beine an, spreizte sie dabei weiter und hob so mein Becken.

Hierauf schien Maria nur gewartet zu haben. Sie bewegte sich ein Stück zurück, nahm ihren Schwanz mit der Hand und ließ ihn immer wieder über meinen Damm und meine Rosette gleiten, wobei sie bei der Rosette stets eine kleine Pause einlegte. Das machte mich so scharf, dass ich die Beine noch ein Stück anzog und mich ihr damit noch offener darbot. Sofort positionierte sie ihre feuchte Eichel wieder an meiner vorgedehnten Rosette und drückte leicht dagegen. Ich hielt es nicht mehr aus und schob ihr mein Becken ein kleines Stück entgegen. Mein Hintertürchen leistete kaum Widerstand, öffnete sich bereitwillig und schon war Maria ein Stück in mir, was sie mir mit einem intensiven Zungenkuss dankte.

Das Gefühl, als ihre warme, harte Eichel mich öffnete und in mich eindrang, war überaus erotisch. Dazu der völlig neuartige Gedanke, dass hier jemand gerade mit der klaren Absicht in mich kam, mich zu besamen. Sie war tatsächlich dabei, mich zu „nehmen“, zu „begatten“. Ich wurde gerade wirklich ihre Putita.

Genau das aber wollte ich jetzt auch und drückte Maria meinen Po weiter entgegen, so dass sie noch ein Stück tiefer in mich drang. Auch sie schob nun vorsichtig vorwärts, bis ich plötzlich einen scharfen Schmerz verspürte. Maria merkte es sofort und flüsterte „Schhhhhhhhhh, Schatz, keine Angst, ich werde ganz vorsichtig sein.“ Dann glitt sie ein Stück aus mir heraus, nur um sofort sachte wieder tiefer zu kommen. Nach einer Weile dieses vorsichtigen vor und zurück war sie ganz in mir. Ich fühlte mich von ihrem harten Schwanz komplett ausgefüllt und konnte gleichzeitig spüren, wie ihr Becken und ihre Eier gegen mich drückten. Ein unglaubliches Gefühl, sie mit all ihrer Härte und Wärme so tief in mir zu spüren, meine Rosette dabei weiter gedehnt als ich je für möglich gehalten hätte.

Sie hielt inne, küsste mich zärtlich und ich musste an all den Vorsamen denken, der jetzt gerade tief in mir aus ihrem Schwanz tropfte. Sie hatte mich wirklich „genommen“, „besaß“ mich und ich konnte nichts mehr dagegen machen.

„Nun, welche Frau kann das für Dich tun, Schatz“ flüsterte Maria und fing an, langsam rhythmisch in mich zu stoßen. Ich genoss das Gefühl, wenn ihre Eichel meine Prostata passierte und sie dabei sanft massierte. Einige Male glitt Maria ganz aus mir heraus, was bei mir jedes Mal ein überraschendes Gefühl der Leere hinterließ. Ich wollte sie sehnsüchtig sofort wieder in mir spüren und freute mich, wenn sie wieder in mich eindrang, jedes Mal begleitet von einem intensiven Zungenkuss.

Nach einer Weile wurden ihre Bewegungen heftiger, sie stieß schneller und fester, als wollte sie komplett in mir versinken. Ich presste ihr instinktiv mein Becken entgegen, um es ihr möglichst leicht zu machen, tief in mich zu gelangen. Das sind Urinstinkte, schoss es mir durch den Kopf. Hier passierte gerade das intensivste, natürlichste und a****lischste, was zwei Menschen miteinander tun können. Maria wollte instinktiv möglichst viel von ihrem Samen möglichst tief in mir platzieren. Und auch ich wollte möglichst viel von ihrem Sperma möglichst tief in mich aufnehmen und konnte es kaum erwarten, bis sie es in mich spritzte. Ein völlig neues, unerwartetes Gefühl für mich.

Um Marias Lust weiter zu steigern, nahm ich nun einen Finger, feuchtete ihn in meinem Mund an und schob ihn dann vorsichtig durch ihre Rosette in ihren Po. Maria dankte es mir mit einem heftigen Stöhnen und einem langen Zungenkuss. Ihre Stöße wurden jetzt noch kräftiger und sie drückte sich mit aller Gewalt gegen mein Becken. Plötzlich stöhnte sie laut auf und ihr Körper begann zu vibrieren. Ich konnte das heftige Pumpen ihrer Harnröhre an meiner angespannten Rosette spüren und merkte, wie ihr eigener Schließmuskel um meinen Finger heftig zuckte. Sie kam. Sie besamte mich.

Ihr Orgasmus schien nicht enden zu wollen und sie spritzte einen Stoß ihres Spermas nach dem anderen tief in mich hinein, während ich sie jetzt gleichzeitig mit Beinen und Händen fest umschlang und an mich presste, um nur ja keinen Tropfen zu verlieren.

Maria nahm meinen Schwanz in die Hand und bearbeitete ihn mit schnellen Bewegungen. Das, ihr Schwanz in meinem Po und der Gedanke an ihr Sperma in mir hatten mich so erregt, dass ich fast sofort einen intensiven Orgasmus bekam und heftig abspritzte.

Maria lag noch einen Moment schwer atmend auf mir, dann zog sie ihren Schwanz aus mir heraus, schaute mich an und sagte mit einem triumphierenden Lächeln „Es gibt immer nur ein erstes Mal, Schatz. Und das war Deines. Du trägst mich jetzt in Dir und bist für immer meine kleine Putita.“

Sie gab mir einen zärtlichen Kuss und ich fühlte mich plötzlich wie Marias Jagdtrophäe, ein Großwild, das sie mit ihrem spritzenden Speer erlegt hatte. Wobei ich es überraschenderweise durchaus reizvoll und schmeichelnd fand, dass jemand Besitzansprüche an meinem Körper erhob.

Wir lagen erschöpft nebeneinander auf dem Bett und ich musste daran denken, dass Millionen von Marias Spermien gerade sehr aktiv in mir unterwegs waren in dem vergeblichen Versuch, etwas zum Befruchten zu finden, das sie mit Marias Genen verschmelzen konnten. Der Gedanke, ihr in dieser Form vollkommen ausgeliefert zu sein, erregte mich sofort erneut.

Nach einigen Minuten Entspannung mit Küssen und Streicheln gingen wir gemeinsam ins Bad, um zu duschen. Zum Glück gab es dort eine große begehbare Dusche, in der wir beide problemlos Platz hatten. Wir stellten das Wasser sehr warm und sie bat darum, dass ihre Haare nicht nass werden. Gegenseitig seiften wir uns am ganzen Körper gefühlvoll ein, wobei wir wirklich keine erogene Zone ausließen, und fingen wieder an uns zu küssen.

Dies, das heiße Wasser und die langsam entstehende Schwüle des Wasserdampfes führten bei uns beiden erneut zu deutlich sichtbarer Erregung. Wir küssten uns intensiver, fingen an, uns zu streicheln und pressten und rieben unsere Körper aneinander, die einander wieder leidenschaftlich wollten.

„Dreh Dich um, Schatz“ sagte Maria schließlich. Ich tat, wie geheißen, sie beugte mich mit sanftem Druck nach vorne, setzte an und drückte ihren Schwanz mit einem einzigen Ruck problemlos tief in mich hinein. Sofort stellte ich mich breiter und schob meinen Po gegen ihr Becken, damit sie mich so tief wie möglich nehmen konnte. In dieser Position konnte ich deutlich und eindringlich spüren, wie sie mich bis tief in meinen Körper hinein ausfüllte und dabei Stellen berührte, von denen ich vorher nicht einmal etwas ahnte. Gleichzeitig fühlte ich mich ihr ausgeliefert, weil sie mich, ich aber nicht sie sehen konnte. Sex in dieser Stellung, ich vorne, penetriert von hinten, hatte ich noch nie gehabt.

Als ich deshalb den Kopf drehte, bemerkte ich, dass ich uns beide im Spiegel beobachten konnte. Sie hinter mir, wie sie ihr Becken rhythmisch gegen mich stieß und ich als ihre Putita in gebeugter Haltung vor ihr, sie voll in mich aufnehmend. Dazu das heiße Wasser, das über unsere Körper lief. Ein sehr erotischer Anblick.

Nach einer Weile intensiven Fickens in dieser Stellung zog sie sich aus mir heraus und sagte „Lass uns zurück aufs Bett gehen, Schatz“. Wir reinigten uns nochmal, trockneten uns gegenseitig ab und legten uns dann mit weiterhin unübersehbarer Erregung wieder aufs Bett. Nur, dass diesmal sie sich, wie ich zuvor, auf den Rücken legte, wobei sie sich selbst das Kissen unter den Po schob.

Sie drückte meinen Kopf nach unten in Richtung ihres Schwanzes und ich begann sofort, ihn mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Ich nahm ihre Eichel in den Mund, umkreiste sie mit der Zunge und leckte die Schwanzspitze, wobei ich die Zungenspitze immer wieder ein Stück in ihrer Harnröhre versenkte. Dann ließ ich meine Zunge langsam ihren Schwanz rauf und runter gleiten.

Sie genoss mit geschlossenen Augen, hob schließlich ihr Becken ein Stück an und spreizte die Beine noch weiter, so dass ihr Po mir entgegen kam. Ich wusste sofort was sie wollte und ließ meine Zunge über ihr Skrotum und ihren Damm hinunter zu ihrer Rosette wandern. Ich streichelte mit der Zunge sanft darüber und fühlte, wie hart sie noch war. Sofort begann ich die Rosette mit kreisenden Zungenbewegungen zu massieren, wobei ich mit der Zungenspitze immer wieder leicht gegen das Hintertürchen drückte. Maria begleitete diese intime Liebkosung mit unterdrückten Schreien und einem Zucken ihres Beckens.

Bald merkte ich, wie sich ihre Rosette entspannte. Ein etwas festerer Druck mit der Zungenspitze öffnete sie nun ein Stück und meine Zunge drang ein wenig in Maria ein. Ich massierte unter leichtem Druck der Zungenspitze weiter und bald konnte ich ein ganzes Stück in sie eindringen. Ich konnte spüren, wie Maria es genoss. Sie spreizte die Beine jetzt so weit sie konnte, damit ich sie gut erreiche und möglichst tief in sie eindringe.

Nachdem ich sie eine Weile so gedehnt hatte, war ihre Rosette weich, feucht und geschmeidig. Ich ließ meine Zunge nun über den Damm zurück zu ihrem Schwanz wandern und verwöhnte diesen mit Zunge und Lippen, wobei ich bereits wieder reichlich von ihrem süßen Vorsamen schmeckte. Gleichzeitig schob ich einen Finger durch ihre jetzt vorbereitete Rosette in ihren Po, was sie mit einem leisen Quieken begleitete. Ich ließ meinen Finger langsam tiefer wandern, bis er ihre Prostata erreichte und begann, diese mit kreisenden Bewegungen und leichtem Druck sachte zu massieren. Sofort spürte ich wieder das Zucken ihres Beckens und schmeckte, wie die Zahl ihrer Lusttropfen zunahm.

Ich genoss es, ihre Erregung so sichtbar zu kontrollieren. Sehr bald bewegte sie ihr Becken heftiger und begann, ihren Schwanz kräftiger in meinen warmen, feuchten Mund zu stoßen. Nach der früheren Erfahrung achtete ich nun aber darauf, dass sie dabei nicht zu tief kam.

Mit einem lauten Stöhnen und unter heftigem Zittern explodierte sie schließlich. Ich spürte, wie sie ihr heißes, etwas salzig, aber nicht schlecht schmeckendes Sperma in meinen Mund spritzte. Mein Finger an ihrer Prostata fühlte deutlich, wie diese nun ihre von der Natur vorgesehene Arbeit verrichtete, indem sie Marias Spermien kraftvoll in mich hinein pumpte. Schwall um Schwall spritzte sie in meinen Mund. Ich konnte den Druck, mit dem sie ihre unbändige Lust in mich entlud, auf der Zunge spüren und bemühte mich, alles so schnell wie möglich zu schlucken und gleichzeitig, saugend und mit der Zunge immer wieder über ihre cremige Eichel streichelnd, noch mehr aus ihr herauszuholen. Mit dem Finger stimulierte ich gleichzeitig ihre pulsierende Prostata, was ihren Orgasmus deutlich zu verstärken schien.

Schließlich ließ ihre Erregung nach. Ein letzter Stoß, ein paar letzte Tropfen und ich merkte, wie ihr Schwanz langsam in meinem Mund erschlaffte. Ich zog meinen Finger aus ihrem Po, behielt ihren Schwanz aber noch zärtlich lutschend in meinem Mund. Sie schien diese „Nachsorge“ zu genießen, denn sie ließ mich unbewegt und mit geschlossenen Augen gewähren und machte keine Anstalten, ihn aus der feuchten Wärme meines Mundes zu entfernen.

„Das war wirklich gut, Schatz, besonders fürs erste Mal. Und Du hast brav meine ganze Sahne geschluckt. Jetzt bist Du endgültig meine kleine Putita.“

Als ich ihren wieder ganz entspannten und sauberen Schwanz freigab, drehte sie sich um, nahm das Kissen unter den Bauch, spreizte die Beine ein wenig und schloss erneut die Augen. Wahrscheinlich wollte sie nach ihrem heftigen Orgasmus jetzt eine entspannende Massage. Ich war aber unübersehbar noch viel zu erregt dafür. Ich wollte und brauchte noch Sex.

Deshalb kniete ich mich zwischen ihre Beine, drückte ihre wunderschönen Apfelpobacken vorsichtig mit den Händen auseinander und begann wieder, ihr noch weiches und feuchtes Hintertürchen mit der Zunge zu verwöhnen. Sie stöhnte leicht und es konnte kein Zweifel bestehen, wie sehr sie diese Liebkosung genoss. Ihre schon vorgedehnte Rosette öffnete sich mir problemlos, so dass ich tief in sie eindringen konnte, wobei sie mir leise stöhnend immer wieder leicht ihren Po entgegen drückte.

Nach einer Weile flüsterte sie „Komm jetzt, Schatz“ und ich ließ von ihr ab. Zunächst wusste ich nicht, was sie wollte. Als sie dann keck etwas mit dem Po wackelte, wurde es mir klar.

Ich beugte mich von hinten über sie, setzte meinen Schwanz an ihr Hintertürchen und drückte leicht dagegen. Problemlos drang ich ein, wobei sie ihren Po sofort etwas anhob und dagegenhielt. Ich spürte ihre Enge und Wärme, als ich langsam immer tiefer in sie vordrang. Sie umschloss meinen Schwanz enger und fester als jede Frau zuvor und bald war ich vollends in ihr, mein Schwanz in ganzer Länge warm und fest verpackt.

Ich lag nun auf ihrem Rücken, mein Kopf in ihrem Nacken und spürte, wie sie rhythmisch ihr Becken bewegte, wobei ihre Pobacken gegen meine Hüfte drückten. Langsam fing auch ich an mich auf und ab zu bewegen und bemerkte freudig, dass Maria gleichzeitig mit dem Schließmuskel meinen Schaft massierte, was das wohlige Gefühl des Drucks und der Wärme noch verstärkte. Sie wusste offensichtlich genau, was guttat.

Ich wurde nun immer schneller, stieß immer heftiger in sie, wobei sie intensiv dagegen hielt. Meine Erregung, die Enge und Wärme ihres Pos und der intensive Druck auf meinen Schwanz ließen mich nicht lange durchhalten und ich bekam einen der heftigsten Orgasmen meines Lebens. Unter lautem Stöhnen pumpte ich alles, was ich hatte, in sie hinein. Der Druck auf meinen Schwanz und der feste Griff ihres Schließmuskels schienen dabei auch noch den letzten Tropfen aus mir herauszuquetschen, bis ich erschöpft neben ihr zusammensank.

Nach einer kurzen Stille, in der ich Atem holte, fragte sie „Und Schatz, hat Dir Dein erstes Mal gefallen?“ Ich antwortete „Oh, ja. Es war toll. Noch viel besser als erwartet.“ Sie lächelte „Du wirst es nie mehr vergessen können, Schatz. Dein Sex wird von jetzt an nie mehr der gleiche sein. Und vergiss nie: Maria hat Dich entjungfert. Du trägst mich jetzt in Dir. Dein süßer Hintern gehört damit mir und meinem Schwanz, wann immer wir ihn brauchen.“

Maria hatte Recht, meine „Entjungferung“ hatte mich verändert. Vor wenigen Stunden hätte ich mir noch nicht vorstellen können, dass ich mich tatsächlich danach sehnte, ihren Schwanz tief in mir zu spüren und dabei so intensiv wie möglich von ihm ausgefüllt zu werden. Dass ich mich darauf freute, von ihr besamt zu werden. Je mehr Sperma sie mir dabei gab, umso besser. Maria hatte eine Seite in mir hervorgebracht, die ich noch nicht kannte.

Wir küssten uns noch eine Weile zärtlich, dann schliefen wir, nackt wie wir waren, ein. Mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen war, wie aufregend und einzigartig es doch war, dass wir nun jeder das Sperma des anderen in uns trugen. Was könnte zwischen zwei Menschen intimer sein?

Am nächsten Morgen wachte ich auf, als sich Maria von hinten ganz eng an mich kuschelte, so dass ich ihre Wärme und ihren Atem spüren konnte. Als sie merkte, dass ich langsam erwachte, flüsterte sie mir ins Ohr „Und Schatz, hast Du von Maria und ihrem Schwanz geträumt?“ Das hatte ich in der Tat. Und wie.

Da spürte ich auch schon etwas hartes, warmes, feuchtes an meiner noch morgendlich ungedehnten Rosette. Ihr Schwanz voller Gleitgel, schoss es mir durch den Kopf. Im nächsten Moment hatte Maria ihn auch schon ein Stück in mich hineingeschoben und flüsterte „Ich bin so heiß, Schatz, ich muss abspritzen. Und Du bist jetzt meine Putita, Dein Hintern gehört mir, wann immer ich ihn brauche.“

Ich spürte, wie sie tiefer in mich kam. Es tat weh, doch heute drängte sie mit kräftigen Stößen ohne Rücksicht weiter vor, bis sie vollkommen in mir war. Maria wollte heute Morgen ganz offensichtlich keinen zärtlichen Girlfriendsex. Nur Sex. Ich war jetzt bloß der warme Körper, den sie besamen konnte und wollte.

Immer noch etwas schläfrig beschloss ich, passiv zu bleiben, sie frei gewähren zu lassen und dabei jede Sekunde zu genießen. Es ist ja auch eine ungewöhnliche Erfahrung für einen Mann, so eindeutig nur für die Triebabfuhr benutzt zu werden.

Ich legte mich so auf die Seite, dass sie gut und tief in mich kommen konnte und winkelte dabei ein Bein etwas ab. Sie presste sich an mich und hielt mich fest, dass ich mich kaum rühren konnte. Keine Frage, ich war ihr Besitz, ihr Lustobjekt. Ich spürte, wie ihr harter Schwanz immer wieder in meinem Po auf und ab wanderte, bis sie ihn jeweils bis zum Anschlag in mir hatte. Ich fühlte wieder, wie sie dabei meine Prostata massierte und meine Rosette dehnte. Immer schneller und fester stieß sie zu und ich presste dagegen. Ich wollte ihre Lust auf mich, ich wollte von ihr benutzt werden, ich wollte ihr Sperma.

Als sie explodierte, war es noch intensiver als gestern. Ich genoss es, wie sie ihre Lust in mich spritzte, wie sie einen Schwall Sperma nach dem anderen in meinen Körper pumpte, dabei heftig zitternd und stöhnend. Deshalb drückte ich ihr meinen Po fest entgegen, damit sie es bloß tief in mir tat.

Erst als sie die Pflicht der Natur vollständig erfüllt hatte, indem sie mir ihren ganzen Samen injiziert hatte, wurde sie wieder ruhiger. Sie glitt aus mir, ließ sich auf den Rücken fallen und sagte „Das war gut, Schatz. Ich liebe Deinen engen, warmen Hintern.“

Dann stand sie auf und ging ins Bad. Ich konnte die Toilettenspülung hören und die Dusche. Kurz darauf kam sie auch schon zurück, zog sich rasch an, packte die unbenutzten Kondome und das Gleitgel in ihre Tasche und kam zu mir, der ich noch nackt und mit unverminderter Erektion auf dem Bett lag.

Mit Blick auf meine erigierte Männlichkeit lächelte sie „Ich sehe, Du denkst an mich, Schatz.“ Dann hauchte sie mir einen Kuss auf die Lippen und sagte „Das war schön, Schatz. Und denk immer daran: Du bist jetzt meine kleine Putita und Dein süßer Hintern gehört mir und meinem Schwanz.“ Darauf drehte sie sich um und war auch schon durch die Zimmertür verschwunden.

Ich blieb noch liegen und durchlebte die vergangene Nacht immer wieder von Anfang bis zum Ende. So viele neue Erfahrungen, so viele neue Facetten meiner Sexualität.

Dann zog ich mich an und ging zum Frühstück ins Hotelrestaurant. Als ich dort saß, musste ich daran denken, dass mein Körper noch voll mit Marias Sperma war. Sie war noch in mir. Und schon war ich wieder erregt.

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