Meine Abrichtung zur Sissyslut / 01 Start mit Schw

Juni 27, 2017

[image][image][image][image]Meine Abrichtung zur Sissyslut
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Die folgenden Ereignisse geschahen im Sommer 2017

Ich hatte es wirklich geschafft, mir den gestrigen Abend frei zu halten. Und so zog ich mich schon auf Arbeit entsprechen an oder aus, je nachdem wie man es bezeichnen möchte, wenn man ein schwarzes StrapsSet und Lackstiefel, Keuschheitskäfig und Plug trägt. Dazu dann nur noch das Nötigste wie ein Oberhemd und Jeans drüber. Die Stiefel nahm ich allerdings in einem kleinen Beutel mit. 
Gegen 18:00 Uhr war ich am Zielort meiner Aufgabe. Das Pornokino war mittelmäßig besucht. Bekannt kam mir niemand vor, aber irgendwie sind es ja immer die gleichen Typen. Auch 2 sehr alte Opas, und junge Südländer waren wieder mal anwesend. Ich nahm das etwas deprimiert zur Kenntnis, denn es ist mir vor solchen Leuten besonders peinlich, mich anzubieten. Und das war ja meine Aufgabe!
Eine Stunde brauchte ich zum warm werden. Hab mir Bier und Poppers gezogen. Dann habe ich endlich den Mut gehabt, die Stiefel an zuziehen und die restlichen Sachen aus zuziehen. Mit einer kleinen Tasche dabei, geht das recht gut. Da hat man mit einem Griff alles beisammen.
Mit nervösem Herz hab ich mich an die Schwulenkabinen gestellt. Das schien mir am erfolgversprechendsten, und sollte klappen.
Ich stellte noch einen Film ein, wo eine schwule Sau von 2 anderen sehr kräftig gefistet wurde. Ich dachte das passt ganz gut zu meinem unübersehbaren Plug. Und tatsächlich, es dauerte auch nicht lang und ein Typ ging in die Kabine. Innerlich kam ich mir wie beim Angeln vor. Doch so sachlich würde es wohl nicht bleiben. Ich ging also in die Kabine neben an, und kniete mich vor das Gitter, was horizontal in Schwanzhöhe offen war. Dort hielt ich meinen Kopf hin und öffnete meinen Mund. Es war ein junger Türke, ich sah ihn noch grinsen, dann schob er einfach, als ob ich ein Automat wäre seinen Schwanz in meine Maulfotze.
Er fickte mich eher ruhig und genüsslich. Ließ dann aber nach einiger Zeit ab, sagte dass er später noch mal wiederkommen würde und verschwand. Etwas enttäuscht stellte ich mich wieder vor die Kabinen und wartete auf den Nächsten.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon viele stille Zuschauer, so dass keine meiner Bewegungen unbeobachtet blieb. Auch das Poppers ziehen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass man neugierig bis fasziniert von dem Anblick war, den ich abgab. Auch ein junger Kerl kam immer wieder und schaute begeistert zu mir. Doch immer wenn ich mich ihm näherte, verschwand er panisch. Naja. Ich war wohl nicht der Einzige, der hier verklemmt war.
Es kam dann wie es kommen musste, ein alter eher unsympathischer Opa, aber gepflegt, klatschte kräftig auf meinen Hintern und ging in die Kabine. Ich folgte ihm artig, aber es war doch schon peinlich. Wusste doch jetzt jeder, dass ich es auch so einem alten Opa besorge.  Opa war kein Kind von Traurigkeit, lautstark gab er Kommandos und hielt mir in der Kabine seinen kleinen haarigen Schwanz hin. Ich musste ihn und seinen Sack ausgiebig verwöhnen.
Auch wenn er recht laut immer wieder rumgewundert hat, was ich für ein guter Lecker sei, kam er nicht. Und irgendwann hatte er dann genug und ging, nachdem er sich nochmals gut hörbar für alle Umherstehenden, bedankt hat. Er meinte es sicherlich nett und höflich, es war jedoch für mich nur peinlich ohne ende.

Ich sammelte mich und checkte die Lage. Es schien so, als ob nicht mehr viele Besucher da waren. Ich nutzte die Gelegenheit und ging auf die Bank, die vom Eingangsbereich gut einzusehen war. Es kamen immer wieder die Leute vorbei gelaufen, um einen Blick zu erhaschen. Manche setzten sich auch an die Stehtische gegenüber, und schauten abwechselnd auf die Bildschirme an der Wand, auf mich oder ihr Handy.
Ich hatte inzwischen dank Poppers alle Hemmungen verloren und fickte mich ungeniert mit meinen großen Plug. Doch ich war für die Kinobesucher nicht mehr, als ein weiteres kleines Showprogramm. Mehr tat sich dann aber auch nicht mehr.

Es war noch überraschend früh, und ich wollte die Zeit besser nutzen. Also beschloss ich, das Kino zu verlassen und noch einmal am Schwulenparkplatz vorbei zu schauen. Am liebsten wäre ich so gekleidet geblieben, aber das Kino lag mitten in der Stadt. Also musste ich mir schon noch Hemd und Jeans überziehen, und die Lackstiefel wieder gegen meine Turnschuhe auswechseln.
Zur totalen Überraschung gewitterte und regnete es draußen sehr stark. Oh man, jetzt wollte ich aber auch nicht noch ne Stunde warten, doch das Auto stand 15 geh-Minuten weit weg. Also ging ich so tapfer durch den Sommerregen. Am Auto angekommen, waren meine Sachen total durchnässt. Ich zog wieder meine nasse Oberbekleidung aus und hing sie so gut es ging vor die Gebläseschlitze zum trocknen.  Im Kofferraum hatte ich so eine gelbe gummierte Regenjacke, die zog ich über, dazu noch die Lackstiefel, das würde bestimmt ein gutes Bild abgeben. So fuhr ich dann zum Parkplatz. 

Durch den Regen, waren nur wenige Autos da. Ich zog mir die Lackstiefel wieder an, stieg aus und ohne die gelbe Regenjacke zu schließen ging ich in den Wald rein.
Irgendwie machte es total viel Spaß so im Regen spazieren zu gehen. Aufgestrapst, die Stiefel und nur eine Regenjacke darüber. Doch leide hatte auch hier niemand Interesse. Das lag sicher am starken Regen. Da kam mir die Idee, es noch auf einen BAB Parkplatz zu versuchen. Da kann man besser mit den Schuhen laufen als hier durch den aufgeweichten Waldboden. Und vielleicht ist da ja jemand, der mich sieht und in sein Auto holt.
Also setzte ich mich wieder in mein Auto und fuhr noch einmal 30 Minuten zum nächsten BAB Parkplatz. Ich kam mir sehr nuttig vor, weil ich mich jetzt nicht wieder umgezogen hatte, Auch wenn das Autofahren so etwas schwieriger war in den Stiefeln. Also vernünftig war das nicht, doch so ist wohl nun mal das Nuttenleben. 
Auf dem BAB Parkplatz standen überraschender Weise tatsächlich einige Autos und viele LKW’s. Es regnete auch fast gar nicht mehr, also stieg ich aus und lief etwas hin und her. Von einigen wurde ich beobachtet, aber mehr tat sich nicht. Ich ging auf das Klo. Auch da folgte mir niemand. Danach ging es hinter dem Toilettenhäuschen in ein kleines dicht bewachsenes Wäldchen. Es war wieder schwer hier zu laufen, doch plötzlich kam mir ein Typ in Unterhemd und kurzer Hose entgegen. Ich zog schon die ganze Zeit an meinem Poppersfläsche und nahm auch jetzt nochmal einige kräftige Züge. Dann lehnte ich mich an einen kleinen Baum. Der Typ, sicher ein LKW Fahrer, trat kommentarlos an mich heran und griff mir sofort zwischen die Beine. Befummelte Plug und KG, grinste und zog dann kurz seine Hose runter, und es schnappte ein wirklicher Riesenschwanz nach oben.
Oh Gott!!! Ich war fasziniert. Aber auch verunsichert, ob ich den wohl nehmen könnte? Ich griff erst mal mit beiden Händen zu. Auch sein Sack war riesengroß und prall gefüllt. Ich konnte nicht länger warten und kniete mich hin. Erst leckte ich an dem Teil wie an einer Stange Eis. Der war fast so groß wie mein Unterarm. Bestimmt 20 cm…Ich öffnete meinen Mund und er passte ganz gut von der Dicke in meinen Kopf. Doch dass ich ihn nicht ganz in mich hinein bekommen würde war ja klar, und gerade wie ich das dachte, nahm der Typ meinen Kopf und zog mich gnadenlos an sich heran. Ich hatte schlechten Halt, auch wegen der Schuhe, und so hatte er leichtes Spiel, mich zu steuern. Ich hatte den ganzen riesen Pferdeschwanz in meinem Hals. Ich musste zwar etwas würgen, aber es ging überraschend gut. Da hat sich das Dildotraining wohl bezahlt gemacht. Er genoss den Augenblick, dann gab er mich wieder frei. Ich viel leicht nach hinten um. Musste mich abstützen, wurde vom weichen Boden und Grass nass und schmutzig, doch ich merkte schnell, wie sinnlos es wäre sich jetzt deswegen komisch anzustellen. Der Riesenschwanz stand immer noch leicht angestellt über mir, und ich wollte ihn haben. Der Trucker steckte meinen Kopf das 2. Mal auf seinen Schwanz. Wieder sehr bestimmend und fest. Er musste sich tief in meinen Hals reingeschoben haben, doch ich empfand das keines wegs als unangenehm. Würde sich meine Nase nicht an seinem Bauch platt drücken, würde ich es nicht für möglich halten. Dann begann er mich in meinen Hals zu ficken. Seine Eichel schob sich immer wieder in meiner Kehle entlang.
Mir war klar, dass ich das nicht lange durchhalten würde, also zog ich meinen Plug raus, stellte mich hin, beugte mich vorn über und präsentiert ihm so meinen nackten Fickarsch. 
Ich dachte er würde es wenigstens jetzt etwas langsam angehen, und ich könnte seinen Riesenschwaz etwas besser geniessen, aber das Gegenteil war der Fall. Er stieß volle Wucht seine Latte in mich hinein, so das es mir vorkam, er würde meinen Bauch aufspießen.
Ich versuchte Einhalt zu gebieten. Und irgendwie konnte ich mich losreißen. Wärend er schon das 3. oder 4. Mal in mich reinhämmerte und ich Bauchkrämpfe bekam. Ich viel vor ihn hin, auf den matschigen Boden. Er baute sich über mir auf, sein Schwanz war noch grösser und jetzt wohl auch komplett steif geworden. Ich war fasziniert. Er sprach kein Wort, ich sagte das sein Schwanz zu groß sei, bemerkte aber seine unausgesprochenen Vorwürfe, und sagt ok, aber nur ganz vorsichtig. Ich richtete mich wieder auf, beugte mich vor und er stieß wieder volle Pulle durch meine Arschfotze in mich rein. Ich stöhnte wieder auf.
Der Idiot, verdammt nochmal! Doch er hielt mich fest und stieß immer wieder zu. Tief, kräftig, und lang. Ich fluchte innerlich, dieses Schwein, ich biss die Zähne zusammen, jammerte stöhnte, fluchte, hechelte mit weit aufgerissenen Mund und Augen, dann pumpte er seinen Ganzen mächtigen Sack in mich leer, und ging dann einfach recht zügig.
Ich war völlig fertig. Mein Bauch tat mir weh, ich war verdreckt und meine Lippen zum platzen trocken. Zeit zum nach Hause fahren.  In Ruhe zog ich mich im Auto um. Musste ja auch selber runter kommen. Die Sachen waren halbwegs wieder trocken. Und dieser riesen Schwanz…. Er war in mir. Meine Arschfotze spürte ich gar nicht mehr. Ich glaube sie steht seit gestern nur noch ständig offen. Und sein Sperma lief mir heute früh, auf dem Weg ins Büro, noch raus. 
Ich bin aber sehr befriedigt, denn ich konnte hoffentlich andere Herren unterhalten und befriedigen. So, wie mir von meiner Herrin aufgetragen wurde.

 
 

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