meine beiden Mütter

Juni 27, 2017

Hallo mein Name ist Tim und komme aus einem kleinen Dorf im Osten der Republik Trotz der Scheidung meiner Eltern, blicke ich in eine schöne Kindheit zurück. Da meine Mutti als Lehrerin schon immer gutes Geld verdiente, hatten wir finanziell ein sorgenfreies Leben. Meine Eltern hatten damals ein Haus gekauft und renoviert. Es steht etwas abseits, sodass wir ringsherum keine Nachbarn haben. Meine Mutter Gabi liebte die Gartenarbeit und ist die beste Köchin der Welt. Viele meiner Freunde sagten mir schon, dass Mutti eine sehr strenge Lehrerin sein soll. Erst recht seit der Scheidung. Ich konnte das nie beurteilen, da Sie nie meine Lehrerin war und mir gegenüber war Frau Hannemann immer nett. Was mir jedoch aufgefallen ist, außer dass Sie zum Chor geht, hat Mutti nur wenige Bekannte oder Freunde mit denen Sie sich trifft. Also seit der Trennung hat Mutti mir keinen anderen Mann vorgestellt. Es schien so, als ob Sie mit der Männerwelt abgeschlossen hat und ich jetzt der einzige Mann in ihrem Leben bin. Mein Vater hat meine Mutter wegen einer Arbeitskollegin von ihm verlassen, doch ist mit ihr dann vor ca. 5 Jahren in Westen gegangen und meldet sich selbst zu meinem Geburtstag nicht. Aber er zahlt immer pünktlich Unterhalt, denn er will sich nicht mit meiner Mutti anlegen. Ich hatte auch vorher schon kein gutes Verhältnis zu meinem Vater, da Gabi nie so behandelt hat, wie Sie es eigentlich verdient hätte. Es gab keine Schläge oder großartige Streiterein. Er war immer auf Montage und am Wochenende schaute er Fußball oder fuhr irgendwo anders hin.
Meine Tante war nach der Scheidung meiner Eltern so oft bei uns, dass Sie bei uns einzog. Ein Wasserrohrbruch über ihr machte ihre Wohnung zu diesem Zeitpunkt eh kaum noch bewohnbar. Tante Marianne lebte alleine, nachdem sie einen schweren Schicksalsschlag erlitten hatte. Mein Onkel und ihr Sohn sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen und Sie hat das nie richtig verarbeiten können außer, indem meine Tante mich wie ihren Sohn behandelte.
Ich habe sozusagen die Liebe zweier Mütter zu spüren bekommen, was es zu einer sehr schönen Kindheit gemacht hat. Beide waren immer stolz auf mich und sorgten sich darum, dass es uns gut ging. Beide arbeiten ihr Leben lang und geben ihr Geld auch aus. Sie kauften sich beide jeweils ein neues Auto und wir fuhren auch fast jedes Jahr in den Urlaub. Jedoch sind wir noch nie geflogen, weil beide Schwestern Flugangst haben. Wenn ich aber mein Abitur besser als Note 1,5 schreibe, wollen Sie zusammen mit mir in die Karibik fliegen. Mal sehen ob das was wird ;). Die Schule fiel mir immer leicht, aber ich hab mich nie für sie interessiert. Es gab eine Zeit in der meine Leistungen in der Schule nachgelassen haben, da habe ich zum ersten mal gespürt wie streng meine Mutti doch sein kann. Für Sie als Lehrerin waren gute Noten natürlich das Wichtigste für eine gute Zukunft. Irgendwann war ich nur noch ein 3er Schüler was für ordentlich Spannung zwischen mir und meiner Mutter führte. Meine Tante war eigentlich immer auf der Seite meiner Mutter, konnte jedoch nie böse auf mich sein und sorgte immer für eine entspannte Atmosphäre.
Nach einigen Monaten musste ich mit jemandem über die Ursache meiner schlechten Noten sprechen, denn mir ist etwas sehr unangenehmes aufgefallen, worüber man nicht sprechen oder nachdenken sollte. Mich erregt es sexuell, wenn meine Mutter wegen meiner schlechten Noten wütend auf mich ist.
Es fing alles an, als ich mal wieder ungenügend gelernt hatte. Freitag mittag kam ich nach Hause und sah, dass meine Mutti noch nicht da war, nur meine Tante, da Sie auf dem Auf arbeitet. Ich beichtete ihr sofort meine Schandtat und sie kippte fast aus den Latschen. Es war Sommer und Sie bekam sofort einen Hitzeanfall, wollte sich aber darum kümmern.
Ich sagte ihr aber: „Nee, das brauchst du nicht machen. Ich möchte ihr das selber beichten.“ Tante Marianne war zwar etwas verwundert darüber, aber sichtlich stolz auf mich und nahm mich in den Arm. Es war eine komische Zeit. Irgendwie sah ich meine Tante langsam auch mit anderen Augen, denn ihre Nähe spürte sich damals auch plötzlich anders an. Wenn sie mich mal ihn den Arm nahm oder drückte, war dies für eine doch sehr ungewöhnlich lange Zeit geworden und immer fester. Dann kam der Augenblick, der alles veränderte.
Meine Mutter kam nach Hause. Ich half ihr die Einkäufe rein zutragen und setze mich an den Küchentisch. Als Mutti mit dem Rücken zu mir stand, sagte ich ihr: „Ich muss dir da was beichten.“ Sie senkte den Kopf und fragte schon leicht genervt: „Was?“

Wollt ihr wissen wie Mutter und Tante eigentlich aussehen und was unser grösstes Geheimnis ist? Dann lasst ein LIKE da…bei 50 LIKES wird die Geschichte weitergehen.

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