Meine erste Freundin – Part 8

Juni 20, 2017

Einige Tage später. Andrea wieder mal bei mir. Pro-forma legte ich eine Platte auf. Nicht mehr ganz so unschuldig saßen wir auf meinem Bett und begannen sofort wieder mit der Knutscherei und dem Gefummel. Inzwischen hatte ich keine Angst mehr, nach Andreas niedlichen Titten zu greifen und an ihren steifen Nippeln zu spielen. Andrea konnte es anscheinend gar nicht schnell genug gehen, denn schon hatte sie ihr T-Shirt abgestreift und war im Begriff, meine Hose auf zuknöpfen.

So ist es kein Wunder, dass wir keine Minute später nackt, und ich mit Ständer, voreinander standen. Andrea hielt mein Glied fest in ihrer Hand, ich hatte meine Finger an ihrer feuchten Spalte. Langsam bewegte ich meinen Mittelfinger von ihrem Kitzler nach hinten zu ihrer nassen Vagina und zurück. Andrea atmete schwer, begann langsam, meinen Schwanz zu wichsen. Als mein Mittelfinger wieder am hinteren Wendepunkt ankam, wechselte er die Richtung, krümmte sich ein wenig, und drang langsam in Andrea ein. So tief wie möglich. Mein Fingerchen streckte sich, krümmte sich wieder, streckte sich, streichelte Andrea sozusagen von innen. Andrea stöhnte, schloss die Augen.

Sie lies sich aufs Bett fallen, zog mich dabei an meinem Schwanz mit. Ich lag zwischen Andreas gespreizten Beinen, sie hielt noch immer meinen Penis, positionierte ihn vor ihrem glitschigem Loch. Ich zog meine Hand zurück. Andrea setzte meine Eichel an ihre Vagina, schlang ihre Beine um die meinen. Mein Schwanz drang langsam in Andrea ein. Kein Schmerz wie letzten Samstag bei der amtlichen Entjungferung von Andrea, im Gegenteil, höchste Wonnen von Anfang an.

So lagen wir aufeinander, bewegten uns langsam. Dann zog ich mich zurück und stand auf. Andrea schaute mich fragend an. „Dreh dich um und knie dich hin“ sagte ich. Andrea kam der Aufforderung sofort nach. Auch kniete sie sich mit gespreizten Beinen hin. Andrea dachte mit und präsentiere mir ihren wundervollen Arsch und ihren nasse Fotze so verlockend, dass ich nicht umhin kam, meinerseits auf die Knie zu gehen und ihre Spalte zu lecken. Andrea stützte sich auf ihre Ellenbogen. Ich stand auf, trat etwas näher heran. Hatte jetzt meinen harten Schwanz direkt vor ihrem Loch, berührte mit der Eichel Andreas Muschi, legte meine Hände seitlich an Andreas Arschbacken und zog sie sacht zu mir. Mühelos rutschte mein Glied in meine Freundin. Der Anblick von Andreas Nacken, Rücken, Arsch, After war so toll, unbeschreiblich. Und dann noch den Schwanz in so einen schönen Körper rein stecken zu können – ich war glücklich.

Da flog die Tür auf. Scheiße, absperren vergessen. „Jens, ich brauche dein“. Weiter kam Sven nicht. Er stand starr wie angewurzelt in der Tür. „Ups“ sagte Sven als nächstes. Bewegte sich wieder, aber nicht hinaus, sondern in die falsche Richtung. „Deine Freundin sieht ja süß aus.“

Mit diesen Worten schloss er die Tür – von innen. Andrea hob den Kopf und sah Sven an. Sven trat näher zu Andrea, streckte die Hand aus und betastete Andreas stramme Brüste. Von Schüchternheit kein Spur. Andrea schien nichts dagegen zu haben und Sven kommentierte „sind das tolle Titten“. So wie Andrea, das geile Luder, jetzt meinen Bruder von unten ansah, also nicht das Gesicht, sondern die Beule in seiner Hose, wunderte es mich nicht, dass Sven seinen beachtlichen Schwanz auspackte.

Wie gesagt, von Schüchternheit nicht die geringste Spur. Andrea schaute auf das Teil und öffnete ganz leicht ihren Mund. Sven war doch nicht so einfältig, zog seine Vorhaut ganz zurück und berührte mit seiner Eichel Andreas Lippen. Andrea öffnete jetzt ihren Mund und lies es zu, dass Sven seinen Schwanz langsam hinein schob. Andrea schloss ihre Lippen.

Ich vögelte Andrea weiter und fand das ganze einerseits geil, andrerseits auch wieder nicht. Ich wollte Andrea für mich alleine haben, und die Bereitwilligkeit, mit der sie meinem Bruder einen blies während ich sie von hinten fickte, irritierte mich.

Andrea war gut. Unübersehbar spritze Sven ab. Andrea, die geile Schlampe, schluckte willig. Wie ich das sah, spritzte auch ich. Sven verstaute schon wieder alles und verschwand schnell. Andrea sah glücklich aus. Ich nun doch etwas verwirrt. „Bleibt doch in der Familie“ sagte Andrea, als sie in mein anscheinend nicht so glückliches Gesicht sah.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.